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	<title>machenschaften &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/machenschaften/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "machenschaften"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 02:02:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[WTC - World Trade Center und die Hintergründe]]></title>
<link>http://fmtvnet.wordpress.com/?p=118</link>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 19:56:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>fmtvnet</dc:creator>
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<description><![CDATA[WORLD TRADE CENTER UND SEIN UNTERGANG
Es mussten viele Ihr Leben lassen . . .

Dieser Film, der übr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><strong>WORLD TRADE CENTER UND SEIN UNTERGANG</strong><br />
Es mussten viele Ihr Leben lassen . . .<br />
<strong></strong></div>
<div class="mceTemp"><strong>Dieser Film, der übrigens in den<br />
</strong>öffentlichen Sendern bis heute nur ein einziges mal im WDR ausgestrahlt wurde, zeigt wie Menschenleben den Interessen von Präsident George W. Bush und vor allem die seiner Cliquen weichen mussten und wie ein Szenario über die Medien geschaffen wurde. Die Medien sollten glaubhaft machen, dass allein die von den Flugzeugen ausgelösten Explosionen in den obersten Stockwerken für den Zusammenbruch der Gebäude ursächlich sind.</div>
<div class="mceTemp"><strong>2003 brachten dann<br />
</strong>Willy Brunner und Gerhard Wisnewski mit diesem bemerkenswerten Dokumentarfilm Licht ins Dunkel. Jedenfalls versuchten sie es. Denn er wurde nicht mehr ausgestrahlt.</div>
<div class="mceTemp"><strong>FM-TV stellt diesen Film nun permanent zur Verfügung.</strong>Die von der Bush-Regierung und diesen Cliquen verbreiteten Theorien hinsichtlich der Täterschaft können auf Grund der vielen Augenzeugen, auf Grund der Angaben von Statikern der beiden Gebäude sowie auf Grund von Angaben der verantwortlichen Feuerwehrleute sowie auf Grund von Video-Filmmaterial vor Ort widerlegt werden.</div>
[caption id="attachment_89" align="alignnone" width="150" caption="Reportage"]<a title="World Trade Center" href="http://www.fm-tv.net/wtc/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-89" src="http://fmtvnet.wordpress.com/files/2008/08/button_reportage.jpg" alt="Reportage" width="150" height="100" /></a>[/caption]
<p>Wie bereits im Roman <strong>*ANTARIS*</strong> schon lange vor (<strong>1983-1986</strong>) dem Anschlag (11.9.2001) auf das Word Trade Center (WTC) vorausgeschrieben (auf Seite 142 des Romans sinngemäß: Sie inszenieren Terroranschläge, um die Bevölkerungen zu entrechten und ihre Macht auszuweiten - auf dem Cover des Romans abgelichtet die Türme "WTC" von New York als der falsche, weil dunkle Weg),</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-127" src="http://fmtvnet.wordpress.com/files/2008/08/antaris3.jpg?w=300" alt="" width="300" height="222" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-126" src="http://fmtvnet.wordpress.com/files/2008/08/anta_cover01.gif" alt="" width="300" height="227" /></p>
<p>wird hier im Video eindrucksvoll der Anschlag und auch die Einsturzursache der zwei Hochhaus-Türme (WTC) unter die Lupe genommen. Die zentrale Frage im Film: Wie kann es sein, dass eine so massive, erdbebensichere Stahlkonstruktion in sich zusammensacken konnte?</p>
<p>Unabhängige Statiker und andere Bauexperten nehmen dazu Stellung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Er nun wieder …]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=156</link>
<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 15:50:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=156</guid>
<description><![CDATA[Wer wie ich „Anfang 40“ ist (ja, aktuell; nicht seit Jahrzehnten *g), der ist mehr oder weniger ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#003300">Wer wie ich „Anfang 40“ ist (ja, aktuell; nicht seit Jahrzehnten *g), der ist mehr oder weniger mit einigen Künstlern aufgewachsen, die es in Verbindung mit ihren ursprünglichen Combos oder in den seinerzeitigen Stilrichtungen längst nicht mehr gibt. Ob nun Frank Sinatra, der mittlerweile von einer Harfe begleitet wird bzw. recovered von Robbie Williams, oder Tina Turner, die ohne Ike vermutlich um Längen besser klar kommt als zuletzt mit ihm. Supertramp ohne Roger Hodgson (und auch umgekehrt) ist für mich wie eine Uhr ohne Zeiger. Die „Neue Deutsche Welle“ (NDW) bekommt man in Fragmenten nur noch zu hören, wenn ein Radiosender mal sehr gnädig gestimmt ist oder eine Themenwoche durchzieht. Pink Floyd, Barkley James Harvest etc. etc. etc. Diese Reihe könnte endlos fortgesetzt werden.</font></p>
<p><font color="#003300">Und dann gibt es da noch diese Urgesteine, die immer mal wieder auf der sprichwörtlichen Bildfläche auftauchen oder nie weg waren und die man seit 10, 20, 30 Jahren oder noch länger schon am ersten Ton erkennt. Nach wie vor und vermutlich auch die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre. Carlos Santana ist da nur ein Beispiel. Rod Stewart, dessen markante Stimme es nie gelang, glaubhaft nachzuahmen … Joe Cocker, für den Gleiches gilt … Kylie Minogue, nach 10jähriger Pause völlig neu erfunden wiederauferstanden ... Madonna, ohne Worte … Lionel Richie … Herbert Grönemeyer … Und jemanden wie Howard Carpendale muss man in dem Zusammenhang ja wohl auch nennen.</font></p>
<p><font color="#003300">Letzteres finde ich nicht schlimm, weil ich Musik nicht nach dem Aspekt höre, wem ich damit imponieren kann oder was gerade für oder durch wen auch immer angesagt ist, sondern je nach Lust und Laune. Obgleich meine Howie-Zeiten wirklich Jahrzehnte her sind. Ich schwöre! Aber es gab sie eben auch. Als ich noch ganz klein war … und so ;o) Und ihn gibt es heute noch. Oder wieder. Oder mal wieder. Oder wie auch immer.</font></p>
<p><font color="#003300">Aber so ist es kein Wunder, dass sich in meinem Media Player die unterschiedlichsten Künstler tummeln. Ob nun Restless Heart von Barbra Streisand abgelöst wird oder George Benson und Tom Petty nacheinander spielen, bevor der jazzige Brian Ferry vor Curtis Stigers die Ouvertüre (ja, das Wort schreibt man aktuell tatsächlich mit „ü“! Mal sehen, wie lange) zur Hochzeit des Figaro einleiten, um anschließend Paravotti oder dem Buena Vista Social Club Platz zu machen, bis hin zu Leith Al-Deen und Garth Brooks … Ich höre alles mögliche; je nach Lust und Stimmung. Nur Howie ist nicht (mehr) dabei. Definitiv nicht. *g</font></p>
<p><font color="#003300">Wer mich u. a. seit glatten 30 Jahren immer wieder vom sprichwörtlichen Sockel haut ist ganz klar </font><a target="_blank" href="http://www.westernhagen.de"><font color="#003300"><strong>Marius Müller-Westernhagen</strong></font></a><font color="#003300">! Geboren am 6. Dezember 1948, seit Mitte der 70er Jahre non stopp im Geschäft und auf seine Weise ebenso unverwechselbar wie der eine oder andere Jahrzehnt-Künstler. Eine prächtige Kontinuität, die irgendwie immer wieder neu verpackt den Markt stürmt. Und meinen Kopf. Nach drei Live-Konzerten mit ihm konnte ich einfach nicht mehr fliehen. Und wollte es ehrlich gesagt auch nie. Dass MMW im kommenden Dezember 60 Jahre alt wird, finde ich unglaublich klasse. Er steht mit Stolz zu seinem Alter und damit vor allem zu sich, ist „knackiger“ als so mancher 40jähriger und konsequent in der Inkonsequenz, zukünftig jeder Bühne - dann doch wieder nicht - fernzubleiben. Zum Glück!</font></p>
<p><font color="#003300">Die diversen, klaren Statements in seinen Texten haben mir schon immer sehr gefallen. Zum Beispiel mit der Aussage „Michael Jackson geht mit kleinen Jungs ins Bett und ich kann über’s Wasser geh’n“ definiert er ziemlich klar, was er von den Vorwürfen hält. Möglicherweise „explizit“ für Internetportale jedweder Art hat er in seinem Titel „Daneben“ (Album: „Nahaufnahme“, 2005) die Songzeile</font></p>
<p align="center"><font color="#003300">„ Es ist mir ´n Rätsel Megastar<br />
dass du dir in die Hosen scheißt<br />
weil jemand der dich gar nicht kennt<br />
sich über dich sein Maul zerreißt“</font></p>
<p><font color="#003300">kreiert, die mich schon diverse Male laut zum Lachen gebracht hat. Vor allem, wenn manche arme, immer wieder blind um sich schlagende, Seelen durch plötzlich behauptet Einschläge (wo genau?) versuchen, davon abzulenken, dass es sich zwar um einen der sehr seltenen Fälle eigener Urheberschaft handelt, aber sie die Grundlage eben selbst in die Umlaufbahn geschossen haben, um nach Schieflage der Situation plötzlich auf Opfer getrimmt den Eindruck zu erwecken, doch gar nichts getan und dieses auch längst vergessen zu haben. Gleiches könnte bei den Attackierten passiert sein, muss aber nicht. Wer andere durch diskreditierende Behauptungen versucht, in Verruf zu bringen, sollte sich darüber bewusst sein, dass ein kleiner Enterhaken durchaus zum riesigen Bumerang werden kann. Mehrere erst recht. Nicht auszudenken, wie es sich anfühlen muss, wenn sie irgendwann alle gleichzeitig zurückkommen. „Verdammt, verdammt!“ kann ich da nur sagen und frage mich bestenfalls, was es denjenigen bringt. Ob ihnen dabei einer … wie sagt man? „abgeht“? Obwohl … wenn das die einzige Chance dazu ist, kann man es ja fast schon wieder verstehen. Dennoch finde ich es nicht okay, wenn Unbeteiligte darunter leiden müssen. Zum Glück muss man solche Blitzbirnen nicht entlarven; sie tun es erfahrungsgemäß selbst. Man muss ihnen nur genügend Zeit dafür geben.</font></p>
<p><font color="#003300">Ob Westernhagen sich mit obigem Zitat auf solcherlei Machenschaften bezogen hat, weiß ich natürlich nicht. Möglicherweise hat er, möglicherweise nicht. Aber nicht nur möglicherweise hat er recht, dass es solche Charaktere mit Sicherheit nicht wert sind, sie überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Was auch gut funktioniert, solange sie die Ignoranz ihrer Person ertragen. Es muss eben jede/r selbst entscheiden dürfen, wo er mitmachen will und wo nicht. Und wenn er klar zum Ausdruck bringt, an gewissen Personen nicht nur kein Interesse zu haben, sondern alles was von ihnen ausgeht hochgradig lächerlich zu finden, sollte man ihn nicht versuchen, zum Umgang zu nötigen. Das kann nur schief gehen. Auch Westernhagen weiß das offensichtlich und er hat so eine Art, mit solchen Statements umzugehen, die ich bewundernswert finde. Vielleicht liegt es daran, dass er bald 60 Jahre alt wird (obwohl das erfahrungsgemäß keinesfalls eine Garantie für Weisheit ist) und vermutlich nie auf die paradoxe Idee käme, zu behaupten, noch immer „Anfang 40“ zu sein. Es wäre aber auch nicht nur schade, sondern vor allem unsinnig, wenn er ca. 20 Jahre seines Lebens plötzlich leugnen würde. Was wäre mit dem Inhalt dieser 20 Jahre? Nie geschehen? Was für ein Preis … Was für ein Unsinn.</font></p>
<p><font color="#003300">Noch bin ich Anfang 40 und wenn ich Menschen wie Westernhagen sehe, freue ich mich fast darauf, vielleicht irgendwann 60 zu werden. Mit gleichaltrigen Freunden um mich herum, die auch keinen Tag ihrer Leben missen wollen und die sich von der gleichen Musik mitreißen lassen, wie ich. Ob es nun Paul Simon, Peter Maffay, Marshall &#38; Alexander, Simply Red, Ray Charles, Erasure, Sheryl Crow, Simon Estes, Toto, Eric Clapton, Eagles, Poco, Julia Neigel, Chicago, Talk Talk, Supertramp, Nils Landgren oder Westernhagen*** ist (pfiffige Mischung, hm? *g), spielt da eher eine untergeordnete Rolle. Hauptsache, es wird nie langweilig! Eben genauso wie seit Jahrzehnten die Titel von Westernhagen.</font></p>
<p><font color="#003300">© skriptum</font><br />
<font color="#003300">[nach Diktat verreist und gezeitstempelt]</font></p>
<p><font color="#003300">*** Nein, die Aufzählung ist nicht vollständig! Die Interpreten so zu mischen, dass es definitiv überhaupt keine Linie mehr ergibt, war allerdings nicht ganz einfach. So durcheinander ist ja nicht einmal mein Media Player. Aber ich … vielleicht … gleich! *verwirrt</font></p>
<p><font color="#003300">;o)</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Für Geld tun wir doch alles"]]></title>
<link>http://udoklein.wordpress.com/2007/01/26/fur-geld-tun-wir-doch-alles/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 17:11:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>udoklein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aber die „Rheinpfalz“ ist nicht nur schlecht. Ab und an findet sich auch was Gutes darin. In der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aber die „Rheinpfalz“ ist nicht nur schlecht. Ab und an findet sich auch was Gutes darin. In der Rubrik <em>Das Letzte</em> zum Beispiel, fand sich vor etwa zwei Wochen folgenden Mini-Beitrag. Wirklich das Allerletzte, wie ich finde:</p>
<p><a href='http://udoklein.wordpress.com/files/2007/01/leihdemonstranten.jpg' title='leihdemonstranten.jpg'><img src='http://udoklein.wordpress.com/files/2007/01/leihdemonstranten.jpg' alt='leihdemonstranten.jpg' /></a></p>
<p>Was sagt man denn dazu? Kann das überhaupt möglich sein? Ich bin skeptisch. Also schnell auf Erento.com gesurft und auch gleich gefunden: In den letzten zwei Wochen ist die Zahl der unter dem Suchbegriff Demonstrant/Promoter gelisteten Leihmenschen deutschlandweit von 306 auf 319 gestiegen. Kein rasanter Zuwachs, aber dennoch: Immer mehr Menschen, schöne Menschen, weiblich, oft Models, gewinnt man den Eindruck, erklären sich dazu bereit, die politischen oder was auch immer für Ziele anderer Menschen zu vertreten. Schlicht und einfach gegen Geld. In Zahlen: für eine Tagespauschale (6 Stunden) von 145 Euro. Manch einer preist sich dabei regelrecht an mit Marketing-Phrasen wie: </p>
<ul>
"1A-Demonstrant mieten"<br />
"Ich demonstriere für Sie"<br />
"Demonstrant für alle Fälle"<br />
"Junger, engagierter Demonstrant"<br />
"Demonstrant tolerant und flexibel"</ul>
<p>Aber die Leihdemonstranten sind nicht für alles zu haben. Darauf weist eine wohl von Erento vorgegebene Standardformulierung hin, die bei allen Leihdemonstranten zu finden ist: <em>„Ich möchte darauf hinweisen, dass nicht alle Demonstrationsthemen meiner Meinung entsprechen und von diesen möchte ich mich dann auch distanzieren. Diese wären z. B. Demos für den Rechtsextremismus, Diskriminierungen o. ä.“</em> Immerhin ...</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Westeuropäer haben das ideologische Zeitalter hinter sich gelassen. Auch diese Ära ist entzaubert. Angekommen sind wir im real existierenden Kapitalismus. Für Geld kann man alles haben. Auch einen menschlichen Körper, der so tut, als würde er die Ideale des Bezahlenden vertreten, na sagen wir lieber dessen politischen Ziele. Ideale sind ja over and out. Und wer könnte die ideelle Aushöhlung des heutigen Menschen besser auf den Punkt bringen als eben diese Leihdemonstranten?</p>
<p><strong>PS:</strong> Dass Erento.com erst seit Weihnachten 2006 besteht, wie die "Rheinpfalz" den "Focus-Campus" zitiert ist schlichtweg falsch. Das Portal besteht seit Januar 2003, hat 4.500 registrierte Vermieter und 178.000 Vermieter. Ein kleiner Blick in die Rubrik "Zahlen und Fakten" hätte gereicht. Läuft Recherche im Studentenmagazin des "Focus Online" immer so? Und die Rheinpfälzer? Die hätte doch auch besser recherchieren können, wenn schon der "Focus-Campus" das nicht kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EasyCredit – wer steckt dahinter?]]></title>
<link>http://udoklein.wordpress.com/2007/01/03/easycredit-%e2%80%93-wer-und-was-ist-das/</link>
<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 18:35:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>udoklein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Methoden von easyCredit und die Tatsache, dass der Laden da wie ein Pilz aus dem Boden geschosse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Methoden von easyCredit und die Tatsache, dass der Laden da wie ein Pilz aus dem Boden geschossen war, haben mich neugierig gemacht. Also hab ich mal die Recherche-Maschine angeschmissen und folgendes herausgefunden:</p>
<p>Hinter easyCredit steckt die norisbank AG, mit Sitz in Nürnberg. Die norisbank AG ist die erste Bank die – seit 2000 – im Internet Kredite mit einer Online-Sofortzusage verkauft, eben easyCredit. 2005 hat sie das Kreditgeschäft völlig von den anderen Bankgeschäften losgelöst und ihre Kredite über Fachgeschäfte in Einkaufszentren und Innenstädten angeboten. Außerdem vertreiben über 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken äußerst erfolgreich den easyCredit: seit zwei Jahren wächst das Produkt zweistellig beim Neugeschäft.<br />
<strong><br />
38 neue easyCredit-Filialen auf einen Schlag</strong><br />
Am 16. Oktober 2006 setze eine aggressive Expansionspolitik von easyCredit ein. An diesem Tag kündigte der „Noch-Besitzer“, die norisbank AG, die Eröffnung von 38 neuen easyCredit-Filialen. Bereits 2007 sollen insgesamt über einhundert Standorte erschlossen sein. Was war passiert? Woher plötzlich das viele Geld für die neuen Filialen und diese starke Ausrichtung aufs Ratenkreditgeschäft?</p>
<p>Die DZ Bank, Besitzer der norisbank AG, hat im Sommer 2006 alle Filialen und rund 335.000 Bankkunden sowie den Namen norisbank an die Deutsche Bank veräußert. Zum stattlichen Preis von 420 Millionen Euro. Das Kernprodukt der norisbank aber, der easyCredit, verbleibt im Besitz der DZ Bank. Plötzlich ist also jede Menge Geld im Säckel und das kann ungehindert in die Expansion von easyCredit fließen, auch ins Ausland. </p>
<p><strong>Europa mit Krediten überziehen</strong><br />
Bereits in diesem Jahr will die DZ Bank erste Entscheidungen treffen, in welchen Ländern sie damit an den Start geht. Polen, Tschechien und Österreich kämen für die Internationalisierung in die engere Wahl. Nach den Worten von Norisbank-Vorstandschef Theophil Graband kostet eine easyCredit-Filiale 100.000 bis 150.000 Euro. Dann ist aus der Verkaufssumme für die norisbank-Filialen ja noch einiges für neue Standorte frei ...</p>
<p>Die <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/122290.html">Financial Times Deutschland</a> bestätigt, dass sich die DZ Bank verstärkt im wachsenden Geschäft mit Ratenkrediten profilieren will. Genauso wie die Deutsche Bank, die Dresdner Bank sowie die ebenfalls auf Wachstum bedachten Ratenkredit-„Platzhirsche“ Citibank und Santander Consumer. "Box!"</p>
<p>Euer Udo</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Voll ins Auge das Glückskeks]]></title>
<link>http://udoklein.wordpress.com/2006/12/21/voll-ins-auge-das-gluckskeks/</link>
<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 17:01:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>udoklein</dc:creator>
<guid>http://udoklein.wordpress.com/2006/12/21/voll-ins-auge-das-gluckskeks/</guid>
<description><![CDATA[Weihnachten naht – Stress lass nach! Am dritten Adventssamstag hechle ich (schon mit den ersten T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten naht – Stress lass nach! Am dritten Adventssamstag hechle ich (schon mit den ersten Tüten bepackt) von Geschäft zu Geschäft. Die Stadt: brechend voll. Autos, Abgase und Menschen mit verärgerten und muffigen Gesichtern wohin man nur schaut. Blank liegende Nerven allenthalben – Hektik pur. Das ist die vorherrschende Stimmung, aber es gibt auch Ausnahmen: Wie aus dem Nichts steht die lächelnde Frau vor mir und hält mir eine Tüte hin. Ah, Glückskekse, denk ich, und das jetzt – mitten im größten Stress ... Wie nett! </p>
<p>Ihr kennt doch bestimmt alle die hörnchenartigen Glückskekse, die in vielen China-Restaurants ausliegen? In der ungenießbaren Teighülle (man probiert’s nur einmal) verbirgt sich ein kleiner Zettel, auf dem eine Prophezeiung steht, die für den Erstöffner in Erfüllung gehen soll. Mummenschanz, ich weiß, aber manchmal macht man solchen Kram doch gern mit. Oder? Na ich auf jeden Fall. Ich hätte allerdings besser zum Chinesen gehen sollen und mir da eins nehmen. Aber leider ... </p>
<p><strong>Glückskeks vom Kredit-Hai</strong><br />
Ich begrüße die Ablenkung von dem allgemeinen Gewusel, lange in den Beutel und ziehe ein Glückskeks raus. Bedanke mich artig und freundlich – fällt schwer im Stress, aber ich schaffe es. Noch im Weggehen reiß ich die Verpackung auf, während ich die Werbung vor dem Laden lese : „easyCredit – DAS kann ich auch“. Der Laden ist neu, denk ich noch. EasyCredit, hmm, und schon geht die Vorurteils-Schublade auf: Kredithaie, Wucherer, Zinstreiber – alles klar. Na egal, ich hab ja keinen Kredit von denen sondern nur ein Glückskeks. Eigentlich ’ne nette Geste für so ’nen Schuppen.</p>
<p><strong>Oh Graus, jetzt kommt's heraus</strong><br />
Ich breche also voll freudiger Erwartung das Keks auf und schon beim ersten Wort weiß ich, dass ich einer Werbeaktion aufgesessen bin. Eine der schmierigsten und widerwärtigsten Werbeaktionen, die mir in den letzten JAHREN untergekommen ist. Und das will was heißen, denn ich habe in der Regel ein Auge auf Werbung. Auf dem Zettel steht folgender Schwachsinn:</p>
<p><em>„Finanzielle Angelegenheiten könnten besser aussehen, als Sie erwartet haben. Fragen Sie doch mal bei easyCredit nach!“</em></p>
<p>Mein erster Impuls ist klar: Ich zerknülle den Mist und blicke mich schon suchend nach der Mülltonne um, während ich vor mich hin fluche. Mit welcher Unverfrorenheit, die hier einen der angenehmen kleinen Divertimenti des Alltags einfach so in den Dreck ziehen für ihren Wucher-Deal. Ich bin enttäuscht, ja sogar wütend - die Toleranzschwelle ist verdammt niedrig vor Weihnachten. Ich überlege kurz, ob ich nicht zurück gehen soll und den Teig samt Verpackung und "Prophezeiung" einfach zurück in die Tüte der Wucher-Tusse (die eben noch nette Dame hat sich in Luft aufgelöst) - oder besser noch - mit Wucht in den Laden werfen soll, Verwünschungen dabei ausstoßend. </p>
<p>Aber dann halte ich doch inne ... Ich entknülle den Zettel wieder, glätte ihn und stecke ihn sogar ein. Denn, hehe, ich hab ja neuerdings einen Blog und der schreit schon seit Tagen nach Input! Immerhin zu etwas ist der Schmarrn gut ...</p>
<p>Euer Udo</p>
]]></content:encoded>
</item>

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