<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>lsvd &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/lsvd/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lsvd"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 17:05:47 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Tag des schwulen Monologs]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/?p=3124</link>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 16:00:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
<guid>http://gaywest.de.wordpress.com/2008/10/04/tag-des-schwulen-monologs/</guid>
<description><![CDATA[Während ich am gestrigen Tag der Deutschen Einheit in der brandenburgischen Landesvertretung genuss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich <a href="http://gaywest.wordpress.com/2008/10/03/zum-tag-der-deutschen-einheit/">am gestrigen Tag der Deutschen Einheit</a> in der brandenburgischen Landesvertretung genussvoll Schweinefleisch verzehrte und Wein trank - und damit zweifellos eine Menge Moslems in ihren religiösen Gefühlen verletzt habe - gestaltete sich der <a href="http://gaywest.wordpress.com/2008/09/13/miles-meint-es-gut/"><em>Tag der Offenen Moschee</em></a> in der Berliner Sehitlik-Moschee ähnlich konstruktiv. Der <em>Spiegel </em><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,582117,00.html">berichtet</a>:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Sie wollen nicht provozieren. Sie sind keine schwulen Männer, die Händchen halten und keine Lesben, die ein Kiss-In veranstalten wollen.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Stop! Bitte was? <!--more-->Provozieren? Mit Händchen halten? Was soll denn bitte das bedeuten? Glaubt SPON-Autorin Leonie Wild wirklich, jeder Schwule, der mit seinem Partner Händchen hält, tut dies um zu provozieren? Frau Wild, haben Sie schon mal was von Zuneigung gehört? Von Liebe? Oder schlafen Sie mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin auch nur um zu provozieren?</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Bali Saygili, schwul, türkischstämmig, leitet ein schwul-lesbisches Integrationsprojekt und will endlich einen "Dialog führen". Inmitten von Passanten, Moscheebesuchern und Gemeindemitgliedern kommt es tatsächlich zu Dialogen: zwischen Homosexuellen und Homosexuellen sowie zwischen Homosexuellen und Medien. Muslimische Gemeindemitglieder dagegen schlagen verständnislos oder desinteressiert einen Bogen um den Pulk.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Um eines vorneweg zu sagen: Ich finde diese Aktion so schlecht nicht. Natürlich schadet es nicht, sich verstehen und kennen zu lernen. Es kommt aber darauf an, worum es bei diesem Verstehen und Kennen lernen geht. Was mir eben nicht in den Kopf will ist, warum man, wenn es um Homophobie geht, einen Dialog führen muss. Den braucht es schlicht und einfach nicht. Geht es um Schwulenfeindschaft in islamischen Milieus, hat nur einer zuzuhören und zu lernen: Die Moslems.</p>
<blockquote><p>Fast verschämt findet das Gespräch schließlich doch noch statt, steif sitzen der Schwule und der Islamvertreter über Eck in einem winzigen Raum, eine Frau räumt eilig Gebäck und Getränke weg, als gelte es, die Gäste aus- statt einzuladen, vom souveränen Lächeln <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bekir_Alboga">[Bekir] Alboas</a> [sic], das er Minuten zuvor inmitten deutscher Moscheebesucher den Fotografen gezeigt hat, ist wenig übrig.</p>
<p>Er gibt sich Mühe, jede Menge Presse ist im Raum, er kann Punkte machen für die Muslime in Deutschland, wenn er nur das Richtige sagt. "Hören Sie unsere Freitagspredigten an und Sie hören, dass Homosexuelle darin nicht diskriminiert werden." So klingt keine Erfolgsnachricht.</p></blockquote>
<p class="MsoNormal">Es ist aber auch keine schlechte Nachricht. Schließlich sind aus Moscheen rund um den Globus des Öfteren ganz andere Dinge zu hören. Von der praktischen Umsetzung dieser Predigten ganz zu schweigen.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Für die Muslime gelte das Recht Deutschlands, daher sei die Diskriminierung Homosexueller inakzeptabel, sagt Albo[g]a, der jenen Spagat unternimmt, den die Verbandshomosexuellen schon im Vorfeld erwartet hatten: den DITIB als liberalen Verband darstellen, jedoch ohne positiven Einfluss für einen respektvolleren Umgang mit Homosexuellen.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Was sollte Alboga auch sonst sagen? Was kann man von ihm mehr erwarten als zu sagen, wir leben in Deutschland, müssen uns folglich an deutsche Gesetze halten, aber mehr sei eben nicht drin. Soll er mal schnell Grundsätze seiner Religion über den Haufen werfen, nur um eine Handvoll Homos glücklich zu machen? Warum sollten ihn die Nöte schwuler und lesbischer Moslems in Berlin und sonstwo interessieren? Warum die Angst Schwuler vor migrantischen Jugendgruppen? Was geht ihn das alles an?</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">"Man darf uns nicht überfordern." Aus dem Dialog ist eine Abfolge von Monologen geworden, die sich gerade einmal 20 Minuten lang abwechseln.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Meine Güte, da fordert man nichts weiter ein als Toleranz und Mitmenschlichkeit und schon wird die DITIB überfordert? Da sucht man einen "Dialog" und das ist zuviel für’s islamische Gemüt. Da pocht man auf seine Menschenwürde und Alboga kneift den Schwanz ein?</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Nach den gebetsmühlenartig, verkrampft und unter Zeitdruck absolvierten Monologen zwischen Vertretern von Islam und Homosexualität stehen die schwulen und lesbischen Delegierten verloren im Hof der Moschee. "Abgebügelt" seien sie worden, sagt Georg Härpfer, ein schwuler SPD-Mann, und Jörg Steinert vom LSVD bemängelt, sie seien "versteckt" worden.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Dabei ist das Ergebnis doch so schlecht nicht - es hätte viel schlimmer kommen können. Immerhin hat die DITIB verlauten lassen, Diskriminierung dürfe man sich nicht erlauben und man hätte nun wirklich andere Sorgen als Homosexuelle:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Wie es an der Basis der muslimischen Gemeinde um den Umgang mit Homosexualität steht, traut sich Fatma zu sagen, eine junge Frau im "Moschee-Team". "Wir haben großen Bedarf an Beratungsarbeit in unserer Moschee, in Bereichen wie Bildung, Jugendarbeit, Integration. Aber Homosexualität?" Die beträfe nur wenige und sei, "ich meine es nicht böse", nicht das wichtigste Thema. Sie äußert sich nicht homophob. Sie äußert sich pragmatisch.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Vor allem äußert sie sich <em>tolerant</em>. Und mehr ist bei dem ständigen Umherscharwenzeln zwecks <em>gegenseitigem</em> Verstehen eben nicht drin.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwule sollen sich gegen Islamophobie "queer"stellen!]]></title>
<link>http://queerwatch.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 19:19:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>queerwatch</dc:creator>
<guid>http://queerwatch.de.wordpress.com/2008/09/19/schwule-sollen-sich-gegen-islamophobie-queerstellen/</guid>
<description><![CDATA[Islamophobie! Ähnlich wie &#8220;Homophobie&#8221; ist auch &#8220;Islamophobie&#8221; ein politisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Islamophobie! Ähnlich wie "Homophobie" ist auch "Islamophobie" ein politisch instrumentalisierter Kampfbegriff, der bestimmten Meinungen und Aussagen einen Krankheitscharkter attestieren soll. In politischen Diskussionen geht es bei der Nutzung solcher Begriffe vor allem um die Diffamierung unliebsamer Meinungen.</p>
<p>Aber was ist eine Phobie? Wikipedia versteht darunter "eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen".</p>
<p>Aber wieso sollte die Angst vor dem Islam unbegründet sein? Es ist kein Geheimnis, dass Homosexuelle in fast allen islamischen Staaten staatlich sanktionierter Verfolgung ausgesetzt sind. Diskutiert wird allenfalls über das Strafmaß bzw. die Todesart. Schwule in diesen Ländern fürchten völlig zu Recht um ihre gesellschaftliche Existenz und ihr Leben.<br />
Schwulen und Lesben in islamischen Ländern eine "Islamophobie" zu unterstellen wäre als menschenverachtender Zynismus. So weit so gut!</p>
<p>Was aber ist mit Homosexuellen in Europa? Hier gibt es (noch) keine staatlichen islamischen Strukturen. Kann man hier also keine berechtigte Angst vor dem Islam haben?</p>
<p>Fakt ist, dass die Schwulenfeindlichkeit in muslimischen Substrukturen exorbitant höher liegt, als in der autochonen deutschen Bevölkerung. Fakt ist auch, dass muslimische Vertreter, wie  Ahmet<em> Jazici </em>Homosexualität öffentlich als Straftatbestand bezeichnen. Natürlich haben sich weder C. Roth noch V. Beck sonderlich für diese Äußerungen interessiert die, wenn von einem NPD Politiker geäußert, sicher einen Sturm der Entrüstung ausgelöst und eine Maximierung des "Kampf gegen Rechts" zur Folge gehabt hätten. So aber haben muslimische Würdenträger, mit denen Ole von Beust (Ausgerechnet er) sogar einen Staatsvertrag abschließen wollen, Narrenfreiheit um unwidersprochen ihre Menschenverachtenden Ansichten zu postulieren.</p>
<p>Niemand sollte sich etwas vormachen! Islam und Homosexualität passen nicht zusammen und werden es auch in absehbarer Zeit nicht. Auch und gerade in Europa nicht. Schon jetzt haben fast 10% der in Deutschland geborenen Kinder einen muslimischen Hintergrund. Der muslimische Anteil an der Gesamtbevölkerung dürfte damit stark ansteigen. Was sollen die Homosexuellen also machen?<br />
Stellt man sich der ganz und gar nicht schleichenden Islamisierung in den Weg wird man entweder als "Rassist", "Nazi" oder eben "Islamphober" bezeichnet. Schweigt man, macht man sich mitschuldig an der zukünftigen Entwicklung an dessen Ende eher der Baukran, als die Homo-Ehe stehen dürfte.</p>
<p>In Köln jedenfalls diskutiert die "Pro-Köln" Partei jetzt mit anderen hochrangigen Rechtspopulisten aus Europa die Islamisierung Deutschlands. Natürlich sind es nicht gerade die Symphatieträger der Nation die dort konferieren. Aber würde sie nicht darüber diskutieren, würde es gar keiner tun. Auf den LSVD ist in solchen Fällen kein Verlass auf die etablierten Parteien schon gar nicht und C. Roth ist zu sehr damit beschäftigt sich der kulturellen Bereicherung zu erfreuen, zu der auch gehört, dass viele Großstädte heute praktisch Homobefreite Zonen sind.</p>
<p>Um dem ganzen Theater nun aber die Kone aufzusetzen, fordert der LSVD die Schwulen und Lesben tatsächlich auf gegen "Islamophobie" zu demonstrieren. Das ist genauso absurd, wie eine ZDJ Wahlaufruf zugunsten der NPD. Vielleicht meint man beim LSVD, dass wenn man über das Leid der Schwulen im Islam nicht redet, dieses auch nicht existiert. Natürlich sind die meisten Homosexuellen nicht bereit sich vom Kölner Oberbürgermeister samt krimineller Antifa für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren, aber das hindert die Medien, allen voran das selten naive Portal queer.de nicht daran zu behaupten, dass die Schwulen hinter so einer grotesken Kampagne stehen würden.</p>
<p>Wie dem auch sei, am 3. Oktober (formaly know as "Deutscher Nationalfeiertag) und das Datum dürfte wohl symbolisch sein, sollen Schwule und Lesben den "Tag der offenen Moschee" nutzen, um ins Gespräch mit Muslimen zu kommen. Das Ergebnis dürfte dabei schon feststehen.</p>
<p>Die LSVD-Aktion wird vermutlich nichts bringen. Zum Tag der offenen Moschee gehen nur Konversionswillige und die Gutmenschen. Das gibt bestenfalls einen Friede-Freude-Eierkuchen-Dialog. Ergebnisse:</p>
<p>a) Homophobie gibt es auch bei den Christen.<br />
b) Im Koran steht nichts gegen Homosexuelle.<br />
c) Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.</p>
<p>Ohnehin ist es bezeichnend, dass die potenziellen Opfer den Dialog suchen sollen, statt dass man die potenziellen Täter zum Dialog zwingt.</p>
<p>In Londons liberalster und größter Moschee hat man übrigens heimlich gefilmt, wie man dazu aufgerufen hat Schwule zu ermorden bzw. sie von Häusern zu werfen.</p>
<p>Aber macht ja nichts, war ja nicht am 3. Oktober!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islamophobie und andere Verstöße gegen die islamische Moral]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/?p=2700</link>
<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 16:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damien</dc:creator>
<guid>http://gaywest.de.wordpress.com/2008/09/12/islamophobie-und-andere-verstose-gegen-die-islamische-moral/</guid>
<description><![CDATA[Vor einer guten Woche meldete queer.de, der LSVD mobilisiere jetzt auch &#8220;gegen Islamophobie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer guten Woche meldete queer.de, der LSVD mobilisiere jetzt auch "gegen Islamophobie". Gemeint war der für den 20. September in Köln geplante Protest gegen einen "Anti-Islamisierungskongress". Angesichts der <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=9296">Veranstalter und ihrer Gäste</a> ist der Protest dagegen sicherlich berechtigt:</p>
<blockquote><p>Zu dem "Kongress" hat die rechtspopulistische Partei "pro Köln" eingeladen, die übrigens auch schon durch homofeindliche Statements und eine (abgesagte) Demo gegen den CSD auffiel. Eingeladen sind rechtsextreme Politiker aus ganz Europa: Jean-Marie Le Pen, Vorsitzender der französischen Front National, der belgische Vlaams-Belang-Fraktionschef Filip Dewinter, die FPÖ-Funktionäre Andreas Mölzer, Harald Vilimsky und Heinz-Christian Strache sowie der aus der Union ausgeschlossene Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche.</p></blockquote>
<p>Wie üblich desinformativ bei solchen Protesten ist jedoch die dabei verwendete Terminologie. <a href="http://www.againstappeasement.net/pdf/Kampfbegriff%20Islamophobie_Vortrag%20Koeln.pdf"><!--more-->Schließlich</a></p>
<blockquote><p>waren „Islamophobie“ oder „Antiislamismus“ zunächst rein islamistische Kampfbegriffe. Der Vorwurf der „Islamophobie“ wurde nach der iranischen Revolution 1979 von den dortigen Mullahs  gegen Frauen erhoben, die sich der Zwangsverschleierung widersetzten und daraufhin mit dieser Begründung verfolgt wurden. „Islamophobie“ wird in dieser Logik als „Missbrauch der Rechte Gottes“ definiert und umfasst alle „Verstöße“ gegen die „islamische Moral“, wie Homosexualität, Ehebruch, Blasphemie, etc.</p></blockquote>
<p>In der queer.de-Meldung irritiert aber noch ein weiterer Hinweis, der keineswegs üblich ist. So heißt es über den Berliner LSVD-Landesverband, dass dieser</p>
<blockquote><p>gelegentlich selbst Islamophobie schürt.</p></blockquote>
<p>Verfolgt man den dazugehörigen Link, landet man <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=9163">bei diesem Vorgang aus Berlin</a>:</p>
<blockquote><p>Der rot-rote Senat plant derzeit, Informationsmaterial für Lehrer im Umgang mit muslimischen Schülern zu erstellen. Darin wird in einer noch nicht veröffentlichten Fassung auch "erzkonservativen" Imamen wie Ferid Heider eine Plattform geboten, in dem er Vorstellungen eines islamischen Schulalltags propagiert. Nach Angaben des "Tagesspiegels" gibt es in dem 100-seitigen Leitfaden ein achtseitiges Interview mit dem Fundamentalisten.</p></blockquote>
<p>Was dem Hauptstadt-LSVD überhaupt nicht gefiel, weshalb sein Sprecher erklärte:</p>
<blockquote><p>Damit wird letztlich der Einführung von Regeln der Scharia an Berlins Schulen Vorschub geleistet.</p></blockquote>
<p>Ähnlich "islamophob" äußerten sich übrigens Vertreter der CDU und der Grünen in Berlin.</p>
<p>Gegen den Kongress und seine falsche Kritik haben sich inzwischen Vertreter der "Kritischen Islamkonferenz" <a href="http://www.giordano-bruno-stiftung.de/Aktuell/aktuell.html">zu Wort gemeldet</a>:</p>
<blockquote><p>Diese Anti-Islam-Propaganda diene als       Mittel zur „populistischen Ausbeutung begründeter islamkritischer       Stimmungen innerhalb der einheimischen Bevölkerung“. Im Verborgenen       bleibe dabei die „tiefe weltanschaulich-politische Wesensverwandtschaft       zwischen einheimischem Rechtskonservatismus und islamischer Orthodoxie“,     die sich etwa in gemeinsamen patriarchalen Werten ausdrücke.</p>
<p>Ähnlich scharf wie mit „Pro Köln“ und ihren Verbündeten       rechnen die Vertreter der Kritischen Islamkonferenz jedoch auch mit der       Gegenseite der „vermeintlich antirassistischen Islamversteher“ ab.       Die Abgesandten Erdogans, Milli Görüs und die Grauen Wölfe       würden sich „ins Fäustchen lachen, wenn die deutschen Blockierer       einseitig und voller Vehemenz gegen Pro-Köln und Co. demonstrieren“,       aber auf Tauchstation gingen, „wenn gegen Islamisten, Ehrenmörder,       Zwangsverheirater, Karikaturenschänder, muslimische Mordhetzer und       Judenhasser etc. aufzumarschieren wäre“.</p></blockquote>
<p>Auch Alice Schwarzer hat - <a href="http://gaywest.wordpress.com/2008/09/11/warum-sex-in-die-ehe-gehort/">im Gegensatz zu manch anderer Feministin</a> - vermutlich wenig Verständnis für Antirassisten, die bei ihrem Protest jede gebotene Distanz zu den Objekten ihrer Solidarität vermissen lassen. Zumindest <a href="http://www.aliceschwarzer.de/248.html">schrieb sie vor einigen Jahren</a>:</p>
<blockquote><p>Man hätte es wissen können, aber man wollte es nicht wissen. Vor allem in Deutschland nicht. Jetzt, nach einem Vierteljahrhundert ungehinderter islamistischer Agitation - gefördert nicht nur von den Gottesstaaten, sondern auch von so mancher westlichen Demokratie - lässt es sich nicht länger leugnen: Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts - doch sind sie vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.</p></blockquote>
<p>Für die Globalisierung unter Islamisten und ihren Freunden spricht auch die Schützenhilfe, die die Kongress-Gegner mittlerweile <a href="http://www.net-tribune.de/article/040908-203.php">aus dem Iran</a> erhalten:</p>
<blockquote><p><span class="news">Der Iran fordert ein Verbot des in Köln geplanten «Anti-Islamisierungs-Kongresses». Das Außenministerium rief Frankreich als amtierenden EU-Ratspräsidenten auf, die Versammlung zu stoppen. Der ranghöchste Pariser Diplomat wurde in Teheran einbestellt, bestätigte das französische Außenministerium am Donnerstag. Der Iran sehe in der geplanten Veranstaltung den Versuch, antiislamische Stimmung in Europa zu verbreiten, sagte ein Sprecher. </span></p></blockquote>
<p>Welche Stimmung hingegen bei den Protesten gegen den Kongress zu erwarten ist, verdeutlicht ein  Kommentar bei <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=9296">queer.de</a>, in dem befürchtet wird, man werde sich am 20.9. in Köln</p>
<blockquote><p>auf einer angeblich antirassistischen Demo plötzlich zwischen Palästinensertüchern und neben einer Hisbollahfahne wiederfinden.</p></blockquote>
<p>Weil genau das zu erwarten ist am 20. September in Köln, gibt ein anderer Kommentator zu bedenken:</p>
<blockquote><p>Hier geht es darum das Homosexuelle Seite an Seite mit Menschen und für eine Religion demonstrieren sollen, die die Todesstrafe an Homosexuellen zum großen Teil legitimiert.Das ist die Krux an der Sache.</p></blockquote>
<p>Weshalb, wer sich nicht zum nützlichen Idioten der Islamisten machen will, am 20. 9. besser zu Hause bleibt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues zum Mord an Ahmet Yildiz]]></title>
<link>http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=1819</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 10:04:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
<guid>http://stevenmilverton.com/2008/08/06/neues-zum-mord-an-ahmet-yildiz/</guid>
<description><![CDATA[Der LSVD hat Neuigkeiten in Zusammenhang mit dem Mord an Ahmet Yildiz in Istanbul:

Abi*, der Lebens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der LSVD hat Neuigkeiten in Zusammenhang mit dem <a href="http://stevenmilverton.com/2008/07/22/wo-ist-ahmet-yildiz-freund/" target="_blank">Mord an Ahmet Yildiz</a> in Istanbul:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Abi*, der Lebensgefährte des Mitte Juli 2008 ermordeten türkischen Aktivisten Ahmet Yildiz, hat sich an den LSVD gewandt und über Umstände und Hintergründe des Mordes berichtet. Abi geht von einem Ehrenmord aus, da esseitens der männlichen Familienmitglieder und des Clans im Vorfeld des Verbrechens zahlreiche Drohungen gegeben hatte. Auch habe die Familie es abgelehnt, die Leiche des Opfers abzuholen, was eindeutig auf einen Ehrenmord schließen lasse.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Abi, der deutscher Staatsbürger ist, fürchtete nach dem Verbrechen selbst um Leib und Leben und wandte sich an das deutsche Konsulat. Dort habe man ihm alle nötige Unterstützung zukommen lassen. Unter Polizeischutz begab sich Abi zum Flughafen und verließ Istanbul in Richtung Deutschland.</p>
<p style="text-align:justify;">Abi hat der Istanbuler Staatsanwaltschaft Rede und Antwort gestanden. Auskünfte über den Mord, die Ermittlungen oder das Ergebnis der Autopsie habe man ihm allerdings nicht erteilt. <strong>Auch die Leiche habe er nicht im Empfang nehmen dürfen, da er mit dem Opfer nicht verwandt gewesen sei. Später musste er erfahren, dass ein Onkel die Leiche abgeholt hat, um sie anonym irgendwo bestatten zu lassen.</strong> Begründung: Die Familie wolle keinerlei Beileidsbekundungen entgegen nehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Abi hat den Mord an seinem Lebensgefährten noch nicht verarbeitet. Er kann nicht verstehen, warum ein junger, sympathischer, gut aussehender Mann, der dabei war, sein Physik-Studium abzuschließen, der finanziell auf eigenen Beinen stand und dem eine viel versprechende Zukunft bevor stand, Opfer eines blutrünstigen Mordes wurde, warum er nachts im Zentrum von Istanbul<br />
durch mehrere Schüsse mitten aus dem Leben gerissen wurde.
</p>
<p style="text-align:justify;">Abi besteht auf Verfolgung und Aufklärung des Verbrechens. Bis heute ist nicht geklärt, wer die Täter sind. Es kann nicht angehen, dass die Tat als Ehrenmord unter den Teppich gekehrt wird, dass die Täter straffrei ausgehen. "Die Täter müssen verfolgt, geschnappt und wie andere Mörder auch vor Gericht gestellt werden. Andernfalls droht vielen anderen Schwulen in Istanbul und der Türkei überhaupt das gleiche Schicksal."</p>
<p style="text-align:justify;">Zudem fordert Abi Aufklärung darüber, wo sein Lebensgefährte bestattet wurde. Seinen Freunden und Bekannten war es verwehrt an der Beerdigung teilzunehmen, Abschied zu nehmen und dem Freund die letzte Ehre zu erweisen. Gerne würden sie ihn auf dem Friedhof besuchen und Blumen an seinem Grab niederlegen, doch sie wissen nicht, wo Ahmet begraben wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Von den hiesigen Polizeibehörden verlangt Abi, dass seine Lage ernst genommen wird, dass zumindest die bedrohliche Lage, in der er sich befindet, zur Kenntnis genommen wird. Über die Istanbuler Polizei kann er nicht viel Gutes berichten. <strong>Vor einem Jahr wurde er Zeuge, wie die Polizei Razzien in Schwulenkneipen wie Tekyön und Pasam durchführte und brutal gegen die schwulen Gäste vorging. Immer wieder kommt es in Istanbul zu Willkürmaßnahmen gegen schwule Einrichtungen und Lokale, Personenkontrollen finden statt, persönliche Daten werden notiert.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Abi kennt und schätzt die Arbeit der kürzlich verbotenen Lesben- und Schwulenorganisation Lambdaistanbul, bei der auch Ahmet Yildiz mitgearbeitet hat. Seit vielen Jahren bietet die Organisation in der Millionenstadt Istanbul einen Platz, an dem sich Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender treffen, austauschen und informieren können. Hier wird Beratung und Unterstützung bei gewaltsamen Übergriffen angeboten. Über 50 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für ein tägliches Angebot. Lambdaistanbul, so Abi, leiste wertvolle Aufklärungs- und Akzeptanzarbeit, verfüge aber kaum über finanzielle Mittel und sei auf Spenden angewiesen, "diese sind dort gut aufgehoben", sagt Abi.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Spenden an Lambdaistanbul (</strong><a href="http://www.lsvd.de/index.php?id=987&#38;rid=t_44988&#38;mid=240&#38;aC=a4b6a59e&#38;jumpurl=0" target="_blank"><strong>www.lambdaistanbul.org</strong></a><strong>) leitet die Hirschfeld-Eddy-Stiftung eins zu eins weiter.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Bankverbindung:<br />
Hirschfeld-Eddy-Stiftung<br />
Stichwort: Istanbul<br />
Konto Nr. 5010000<br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
BLZ / BIC: 37020500 / BFSWDE33XXX<br />
IBAN: DE64370205000005010000</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)<br />
Bundesgeschäftsstelle<br />
Pipinstr. 7<br />
50667 Köln<br />
Postfach 103414<br />
50474 Köln<br />
T. (0221) 9259610<br />
F. (0221) 925961-11<br />
<a href="http://www.lsvd.de/index.php?id=987&#38;rid=t_44988&#38;mid=240&#38;aC=a4b6a59e&#38;jumpurl=1">lsvd(at)lsvd.de</a><br />
<a href="http://www.lsvd.de/index.php?id=987&#38;rid=t_44988&#38;mid=240&#38;aC=a4b6a59e&#38;jumpurl=2" target="_blank">www.lsvd.de</a>
</p>
<p style="text-align:justify;">* Name geändert</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Yogyakarta Prinzipien]]></title>
<link>http://bismarktownboy.wordpress.com/?p=767</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 11:06:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ruben</dc:creator>
<guid>http://bismarktownboy.de.wordpress.com/2008/07/11/die-yogyakarta-prinzipien/</guid>
<description><![CDATA[Hochrangige internationale Menschenrechtsexperten, unter anderem die frühere UN-Hochkommissarin fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yogyakartaprinciples.org/index.html"><img src="http://bismarktownboy.wordpress.com/files/2008/07/yogyakartaprinzipien.jpg" alt="" width="500" height="317" class="aligncenter size-full wp-image-771" /></a><BR><BR>Hochrangige internationale Menschenrechtsexperten, unter anderem die frühere UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Mary Robinson, haben Ende März 2007 bei den UN in Genf einen Katalog von Richtlinien vorgestellt, der bei einer Tagung in Yogyakarta (Indonesien) entwickelt wurde und erstmalig einen globalen Standard für die Sicherung von Menschenrechten für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LSBT) formuliert.<BR><br />
Die Yogyakarta-Prinzipien sind der Anstoß für eine globale schwul-lesbische Menschenrechtskampagne. Ihr wichtigstes Anliegen ist die Bekämpfung von Gewalt und strafrechtlicher Verfolgung auf Grund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. LSBT dürfen von dem Schutz vor Gewalt und Übergriffen nicht länger ausgenommen werden.<BR><br />
Mit den Yogyakarta-Prinzipien reagieren die Experten auf zahllose und vielfältige Menschenrechts- und Grundrechtsverletzungen von LSBT. Sie zeigen die ganze Spannbreite von Rechten, die LSBT zustehen. Jeder Grundsatz enthält detaillierte Anregungen zur rechtlichen Umsetzung.<BR><br />
Auch Deutschland ist im Lichte der Yogyakarta-Prinzipien verpflichtet, weitere Schritte zur Gleichberechtigung von LSBT zu gehen. So ist beispielsweise die fortgesetzte Abwertung homosexueller Lebenspartnerschaften eine klare Verletzung des in Yogyakarta formulierten Grundrechtkatalogs.<BR><br />
Wir fordern die Bundesregierung auf, sich nachdrücklich für die weltweite Anerkennung der Yogyakarta-Prinzipien einzusetzen, wie das bereits die nordischen Staaten, die Schweiz und die Tschechische Republik getan haben, denn Menschenrechte sind universell und unteilbar.<BR><BR><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AFLB5N_pVds'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/AFLB5N_pVds&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span><BR><br />
Quelle: <a href="http://typo3.lsvd.de/806.0.html">LSVD</a> &#124; <a href="http://www.yogyakartaprinciples.org/principles_en.pdf">Die Yogyakarta Prinzipien als Download</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlichte Fehlannahme]]></title>
<link>http://pbpp.wordpress.com/?p=381</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 09:56:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pat</dc:creator>
<guid>http://pbpp.wordpress.com/2008/06/23/schlichte-fehlannahme/</guid>
<description><![CDATA[In einer heute eingegangen Email des LSVD stand unter anderem im Bezug auf die erste Kammer der Zwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In einer heute eingegangen Email des LSVD stand unter anderem im Bezug auf die erste Kammer der Zweiten Senats:</p>
<blockquote><p>&#187;<i>Mit der Formel der 1. Kammer, dass Ehen und Lebenspartnerschaften nicht vergleichbar seien, weil Ehen typischerweise auf Kinder ausgerichtet seien, Lebenspartnerschaften dagegen nicht,</i>&#171;</p></blockquote>
<p>Das ist eine schlichte Fehlannahme. Es gibt vor allem unter Frauen viele, die die Lebenspartnerschaft ausschließlich der Kinder wegen eingehen. Naja ansonsten bringt sie ja auch nur Verpflichtungen und kaum Rechte, was nicht wirklich attraktiv ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr als nur Theaterdonner]]></title>
<link>http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=532</link>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 20:43:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
<guid>http://stevenmilverton.com/2008/04/01/mehr-als-nur-theaterdonner/</guid>
<description><![CDATA[Tadao Maruko möchte von der Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen (VddB) eine Witwerrente bezieh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Tadao Maruko möchte von der Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen (VddB) eine Witwerrente beziehen. Diese Versorgungsanstalt weigert sich jedoch, eine Hinterbliebenenversorgung zu zahlen. Warum? Nun, es war nicht der Tod von Tadao Maruko's Ehefrau, der den Anspruch auf Witwerrente begründete, er hatte nämlich keine. Es war der Tod seines (eingetragenen) Lebenspartners. Dieser war bei der VddB pflichtversichert und nun wollte Tadao Maruko den Rentenspruch auf sich übergeleitet wissen. Die VddB beschied, dass eine eingetragene Lebenspartnerschaft keine Ehe sei und Tadao Maruko aus dieser Lebenspartnerschaft keinerlei Rechte herleiten können. Tadao empfand diese Haltung als diskriminierend und zog vor das Bayerische Verwaltungsgericht in München.</p>
<p align="justify">Und dieses Gericht verhielt sich klug. <!--more-->Es erkannte, dass die Eingetragene Lebenspartnerschaft genau wie eine Ehe eine zunächst einmal auf Lebenszeit begründete Fürsorge- und Einstandsgemeinschaft ist und sieht genau so wie Tadao Maruko, dass es in dem Verhalten der VddB um eine Diskriminierung allein wegen der sexuellen Orientierung geht. Nun hat das Gericht aber nicht selbst entschieden. Das war sehr weise, denn ein für Tadao günstiges Urteil wäre spätestens vom Bundesverwaltungsgericht wieder kassiert worden. Und den Weg zum Verfassungsgericht konnte sich Tadao nach <a target="_blank" href="http://thegaydissenter.wordpress.com/2007/10/18/bundesverfassungsgericht-alle-menschen-sind-vor-dem-gesetz-gleich-nur-schwule-und-lesben-nicht/">diesem</a> Urteil von vornherein sparen. Also hat das Verwaltungsgericht in München den Fall dem Europäischen Gerichtshof vorgetragen.</p>
<p align="justify">Dieser wiederum hat die Wortspielereien, Verdrehungen und sprachlichen Finessen deutscher Behörden und Gerichte <a target="_blank" href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/gettext.pl?where=&#38;lang=de&#38;num=79919598C19060267&#38;doc=T&#38;ouvert=T&#38;seance=ARRET">durchschaut</a>:</p>
<blockquote>
<p align="justify">[...] bedeutet „Gleichbehandlungsgrundsatz", dass es keine unmittelbare oder mittelbare Diskriminierung[...] geben darf. [...] liegt eine unmittelbare Diskriminierung vor, wenn eine Person [...] in einer vergleichbaren Situation eine weniger günstige Behandlung erfährt als eine andere Person. [...] liegt eine mittelbare Diskriminierung vor, wenn <b>dem Anschein nach neutrale Vorschriften, Kriterien oder Verfahren</b> Personen mit einer bestimmten Religion oder Weltanschauung, einer bestimmten Behinderung, eines bestimmten Alters oder mit einer bestimmten sexuellen Ausrichtung gegenüber anderen Personen in besonderer Weise benachteiligen können, es sei denn, diese Vorschriften, Kriterien oder Verfahren sind durch ein rechtmäßiges Ziel sachlich gerechtfertigt, und die Mittel sind zur Erreichung dieses Ziels angemessen und erforderlich.</p>
</blockquote>
<p align="justify">Damit hat der Europäische Gerichtshof dem unerträglichen Winden und Wenden des Bundesverfassungsgerichts und der obersten Bundesgerichte hoffentlich ein Ende bereitet.</p>
<p align="justify">Dank gebührt Tadao Maruko dafür, dass er dieser langwierige rechtliche Auseinandersetzung auf sich genommen hat, und dem LSVD, namentlich Manfred Bruns, für die erfolgreiche Mitwirkung in dieser Angelegenheit.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bounty Killer, der große katholische Glaubenslehrer]]></title>
<link>http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=483</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 20:35:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
<guid>http://stevenmilverton.com/2008/03/26/bounty-killer-der-grose-katholische-glaubenslehrer/</guid>
<description><![CDATA[Musik aus Jamaika sagt mir nicht zu. Das hat zunächst einmal nichts mit den Texten zu tun, sondern ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Musik aus Jamaika sagt mir nicht zu. Das hat zunächst einmal nichts mit den Texten zu tun, sondern mit den Melodien, Rythmen, Harmonien und gesanglichen Fähigkeiten der Interpreten. Ich habe vor kurzem bei einem großen CD-Händler einmal in fast alle dort verfügbaren CDs mit alter wie neuer 'jamaikanischer' Musik hineingehört. Da war aber auch gar nichts, was mich angesprochen hat. Künstlerisch ist ein grosser Teil dieser Musik - nicht alles! - indiskutabel. Will sagen: Das ist keine Kunst. Die Melodien sind langweilig, die Rythmen primitiv, die Dynamik einfach gehalten und vorhersehbar. Die Harmonien sind so schlicht, dass sich die Frage stellt, ob die Komponisten sich jemals das Komponierte angehört haben. Die Musik ist nicht einmal handwerklich gut gemacht - von der Beherrschung einfachster musikalischer Techniken keine Spur. Die Gesangsinterpreten, die dazu ins Mikrophon blöken zeichnen sich, von Ausnahmen abgesehen, dadurch aus, dass sie allenfalls zufällig zum richtigen Zeitpunkt mit ihrem dumpfen Gesang einsetzen. Ihre Stimmen sind so obertonarm, dass sie sich um die Tonhöhe keine Sorgen machen müssen - darauf kommt es bei diesen Stimmchen nicht an.<!--more--></p>
<p align="justify">Nicht singen können, es aber dennoch sehr laut zu machen, scheint jedoch gerade den Geschmack der Zeit zu treffen. Mein Musikgeschmack ist das nicht, aber ich bin auch mit ganz <a href="http://www.youtube.com/watch?v=V9HXocynigM" target="_blank">anderer Musik</a>, mit Werken, die in einem einzigen Takt mehr Musik beinhalten, als auf einer ganzen Jamaika-Musik-CD, zu finden ist, aufgewachsen.</p>
<p align="justify">Sei's drum: Nicht jeder wird die von mir bevorzugte Musik mögen und jeder mag sich seine Trommelfelle so ruinieren, wie er will.</p>
<p align="justify">Viel problematischer ist, welche Texte die Herren 'Musiker' absingen. Rodney Price, der sich auch 'Bounty Killer' nennt, zum Beispiel ruft unverholen zum Mord an schwulen Menschen auf. <a href="http://de.indymedia.org/2008/03/210348.shtml" target="_blank">Franz Ellinghorst</a> gibt in einem Beitrag für indymedia den Wortlaut einiger Texte wieder.</p>
<p align="justify">Nun kommt dieser Price nach Deutschland, wollte in <a href="http://gaywest.wordpress.com/2008/03/26/erleuchtung-fallt-aus/" target="_blank">Essen</a> und will in <a href="http://www.queer.de/news_detail.php?article_id=8489" target="_blank">Berlin und München</a> seine Hassgesänge anstimmen. Der <a href="http://www.lsvd.de/332.0.html?&#38;cHash=60fe0f527e&#38;tx_ttnews[backPid]=221&#38;tx_ttnews[tt_news]=6878" target="_blank">LSVD</a> hat die Behörden in diesen Städten auf die geplanten Straftaten des 'Sängers' und der Konzertveranstalter aufmerksam gemacht. Das hat natürlich die Konzertveranstalter erschreckt. Der Schrecken beruht aber nicht auf der Erkenntnis, wen man sich da eingeladen hat. Denn diese Erkenntnis ist nicht neu; es war eiskaltes Kalkül, diese Hasssänger einzuladen. Der Schrecken beruht vielmehr darauf, dass die Behörden den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung machen könnten. Deshalb <a href="http://www.volkerbeck.de/cms/files/080319_bounty_killer.pdf" target="_blank">empört</a> sich Herr Rechtsanwalt Ronny Schulz aus Zehdenick im Auftrag der Firma Pakercom, Alwin Heim, in Schreiben an den LSVD und  den Bundestagsabgeordneten Volker Beck, über das unerhörte Vorgehen des LSVD und des Abgeordneten Beck. Herr Rechtsanwalt Ronny Schulz lässt, sprachlich sehr dahingeholpert, wissen, dass sein Klient und der in Aussicht gestellte Interpret (fälschlicherweise als 'Künstler' bezeichnet) herzensgute Menschen seien. Außerdem sei Price ein <strong>katholischer Glaubenslehrer</strong>. Seine Mordaufrufe</p>
<blockquote>
<p align="justify">entstammen der <strong>strengen katholischen Glaubenslehre des Künstlers</strong>,</p>
</blockquote>
<p align="justify">Nebenbei bemerkt: Die Glaubenslehre dieses Bounty Killers fällt insbesondere bei <a href="http://gaywest.wordpress.com/2008/03/25/konstruktiver-dialog-oder-ein-trottel-namens-sizzla/" target="_blank">Spatzengehirnen</a> (der Begriff stammt nicht von mir, beschreibt aber den ganz offensichtlichen Befund treffend) auf fruchtbaren Boden.</p>
<p align="justify">Volker Beck sieht über die sprachlichen Ausdrucksschwierigkeiten des Herrn Rechtsanwalt Ronny Schulz aus Zehdenick hinweg, stellt sich schützend <em>[sic!]</em> vor die katholische Kirche und fragt höflich an, seit wann die Schwulenverbrennung Bestandteil der katholischen Glaubenslehre sei.</p>
<p align="justify">Bemerkenswert ist an diesem Schriftwechsel in erster Linie, dass Volker Beck hier Katechese betreiben muss, sich aber die katholische Kirche, soweit ersichtlich, in keinster Weise von diesem Bounty Killer und seinem Glaubensverständnis distanziert.</p>
<p align="justify">Der hier ortsansässige Erdbeerschorsch hätte die Beck'sche Frage sicher ohne zu zögern beantworten können. Rechtsanwalt Ronny aber kommt gewaltig ins Schleudern. Es gehe wohl vielmehr um die bibeltreue Rastafari-Bewegung, darüber habe mal was in der Zeitschrift Neon gestanden, im Februar oder so. Und irgendwie müsse das alles auch was mit Sklaverei zu tun haben. Homophobie sei aber zu kritisieren.</p>
<p align="justify">Ja Herrschaftszeiten, Ronny, nichts anderes machen Beck und der LSVD!</p>
<p align="justify">Andere Konzertveranstalter erklären erst einmal, wofür Reggae-Musik steht. Nämlich für Gleichberechtigung, Liebe und Menschenwürde. <a href="http://www.queer.de/news_detail.php?article_id=8478" target="_blank">Und zwar zu 90 Prozent</a>. Sehr schön! Dann spielt doch mal diese 90 % und nicht immer nur die verbleibenden 10 %. Aber offensichtlich lässt sich mit den 10 % viel mehr Kasse machen, als mit den 90 %.</p>
<p align="justify">Und damit komme ich (endlich - ich weiß) zum eigentlichen Problem. Wer hört sich diese Musik an? Viele Menschen. Zu viele. Zwar wird in dem Klangbrei den Bounty und andere erzeugen, kaum jemand die Worte genau verstehen und genau übersetzen können. Deshalb behaupten die Veranstalter ja auch, die Bountys würden gar nicht das singen, was wir glauben, dass sie es singen würden. Es sei ja alles ganz harmlos. Vielleicht etwas gesellschaftskritisch, von wegen Sklaverei und Weißer Mann und so, aber niemals nie würde zum Mord an Schwulen aufgerufen. Darauf kommt es aber gar nicht an. Das Publikum rennt hin und kauft CDs, weil es annimmt, dass es da um schwulenhassende Interpreten und homophobe Texte geht. Homophobie wird gewünscht. Egal was in Jamaika früher passiert ist oder nicht passiert ist. Homophobie wird jetzt hier bei uns in Deutschland gewünscht. Zunächst nur zur Unterhaltung, zum Mitgröhlen und Lachen, später dann für die tatsächliche Umsetzung.</p>
<p align="justify">Und dieses 'später' ist wohl nicht fern. Wir müssen gar nicht erst 'harmlose' Jamaikaner hierher holen. Wir haben die Hasssänger doch schon lange hier. Anis Ferchichi (ich kann nichts dafür, dass er so heißt), der uns unter seinem Pseudonym Bushido beglückt, macht aus seiner Homophobie keinen Hehl. Er zelebriert sie öffentlich mit Unterstützung der Medien. Die Bravo hat ihm eine Konzertbühne geboten und gestern durfte er zu <a href="http://samstagisteingutertag.wordpress.com/2008/03/25/kerner-hofiert-schwulenhasser/" target="_blank">Kerner</a> in die Sendung. Er und seine Haltung sind bei den Medien akzeptiert. Und die gesellschaftliche Akzeptanz kann man an den Konzertbesucher- und CD-Verkaufszahlen ablesen.</p>
<p align="justify">Die gesellschaftliche Akzeptanz der Homophobie kann man aber auch auf den Schulhöfen miterleben. Lehrer, Eltern und Schulbehörden unternehmen wenig bis nichts dagegen. Sie wird einfach hingenommen. Akzeptiert. Fertig. Und eigentlich, wie bei den Hasssängern, ist das alles ja gar nicht schwulenfeindlich gemeint. Alles nur Mißverständnisse. <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/nur-ein-uebersetzungsfehler/?src=AR&#38;cHash=0bd28eefb4" target="_blank">Jan Feddersen</a> rückt in einer taz-Kolumne die Dinge zurecht.</p>
<p align="justify">Wir dürfen und müssen miterleben, wie sich hier in Deutschland eine antischwule "Kultur" entwickelt. Dabei ist das Wort Kultur in Anführungsstriche zu setzen. Denn es ist im Gegensatz zu echten Kulturen nichts, das etwas Eigenständiges hervor bringt. Diese antischwule "Kultur", dieses antischwule Verhalten besteht einfach aus einem 'Dagegen sein', aus dem Wunsch, das 'Schwule' zu zerstören. Dem wird, außer flachen Verweisen auf traditionelle Werte, auf 'normales Verhalten', nichts entgegen gesetzt. Einen tragfähigen Gegenentwurf gibt es nicht. 'Schwul' wir einfach nur für schlecht, für abartig, für vernichtenswert gehalten. Letzteres ist auch der einzige Wert, den 'schwul' für manche Menschen hat: Sie haben damit etwas, auf das sie drauf hauen können; zunächst verbal, dann physisch.</p>
<p align="justify">Vielleicht ist das alles nur ein temporärer gegenläufiger Effekt auf das zunehmende Sebstbewußtsein schwuler Menschen und die damit verbundene Offenheit. Vielleicht ist es nur die vorübergehende Hilf- und Haltlosigkeit nicht schwuler Menschen. Vielleicht aber beschreibt Feddersen ganz zutreffend das Heraufziehen einer schweren Zeit.</p>
<p align="justify">Was mich irritiert ist die Gelassenheit nicht schwuler Menschen. Nicht weil ich erwarte, dass sie sich schützend vor die Schwulen stellen. Nein, weil sie eigentlich eine ganz einfache Überlegung anstellen müssten. Wann ist jemand schwul? Zum einen dann, wenn er sich dazu 'bekennt'. Aber ein Mensch <span style="text-decoration:underline;">gilt</span> auch dann als schwul, wenn sein Umfeld ihn für schwul hält, egal ob er tatsächlich schwul ist oder nicht. Es reichen ein paar Behauptungen, ein paar Gerüchte, und schon gilt jemand als schwul. Einen Gegenbeweis kann man nicht führen; auch Frau und Kinder zählen da nicht. Auch echter oder gespielter eigener Schwulenhass sind keine unüberwindbare Hürde für eventuelle Feinde. Es ist nichts schlimmes, als schwul zu gelten (Ausnahme <a href="http://thegaydissenter.wordpress.com/2007/12/08/schwule-gut-und-schlechtmenschen/" target="_blank">hier</a>). Ich möchte lediglich deutlich manchen, dass sich die Schwulenfeindlichkeit gegen jeden richten kann, nicht nur gegen Schwule. Wenn erst einmal eine gewisse Stimmung in der Gesellschaft erzeugt wurde, wird das Adjektiv 'schwul' jedem angehängt, dem man eins auswischen will, den man loswerden will. Und das sollte jedem, egal ob schwul oder nicht schwul, zu denken geben. Und zwar jetzt, nicht erst wenn es zu spät ist.</p>
<p align="justify"> </p>
<p align="justify"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EMRK bestätigt Adoptionsrecht von Lesben und Schwulen]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 11:44:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.de.wordpress.com/2008/02/04/emrk-bestatigt-adoptionsrecht-von-lesben-und-schwulen/</guid>
<description><![CDATA[Danilo hat mich auf folgende Mitteilung der Pressestelle des Lesben- und Schwulenverband in Deutschl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"><a href="http://www.danilola.de/" title="Blog von Danilo" target="_blank">Danilo</a> hat mich auf folgende <a href="http://www.lsvd.de/336.0.html?&#38;cHash=cff5ee1119&#38;tx_ttnews[backPid]=221&#38;tx_ttnews[tt_news]=6528" title="Pressmitteilung des LSVD" target="_blank">Mitteilung der Pressestelle des Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)</a> hingewiesen. Der LSVD informiert über das aktuelle Urteil des Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), danach wurde „Frankreich zur Zahlung eines Schmerzensgelds verurteilt, weil die zuständigen Behörden den Adoptionsantrag einer lesbischen Lehrerin abgelehnt hatten.“ Das Urteil besagt gemäß LSVD weiterhin: „dass alle Gesetze und Regelungen, die die Genehmigung einer Adoption aufgrund der homosexuellen Orientierung der Adoptionswilligen ablehnen, gegen den Art. 14 Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verstoßen.“</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Plakataktion für Regenbogenfamilien: "Familie ist, wo Kinder sind!"]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 10:09:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.de.wordpress.com/2008/02/04/plakataktion-fur-regenbogenfamilien-familie-ist-wo-kinder-sind/</guid>
<description><![CDATA[Am 01.02.2008 startete die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner in Zus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am 01.02.2008 startete die <a href="http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2008/02/01/93151/index.html" title="Presseerklärung der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner" target="_blank"><b><span style="font-weight:normal;">Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner</span></b></a><b> </b>in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php" title="Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V. " target="_blank">Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V. </a> eine neue Plakataktion, die bereits am <a href="http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=249&#38;Itemid=81" title="Senatorin Dr. Heidi Knake-Werner präsentiert LSVD-Kampagne" target="_blank">07.05.2007</a> angekündigt wurde.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Das Motto der Aktion lautet: "Familie ist, wo Kinder sind!".<span>  </span>Und hat das Ziel „für Probleme und Benachteiligungen so genannter „Regenbogenfamilien“ zu sensibilisieren“ (<a href="http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=327&#38;Itemid=80" title="Senatorin Dr. Knake-Werner präsentiert Kampagne zu „Regenbogenfamilien“" target="_blank">LSVD Berlin-Brandenburg</a>)</p>
<p class="MsoNormal">Außerdem wurde die neu erschienene Broschüre "Familie ist, wo Kinder sind - Ratgeber für Regenbogenfamilien in Berlin" vorgestellt. Der Ratgeber ist beim Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. in der Kleiststraße 36, 10787 Berlin-Schöneberg erhältlich. Telefon: 030 22502218 oder per E-Mail unter <a href="mailto:familie-berlin@lsvd.de?">familie-berlin@lsvd.de</a> erhältlich</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
