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	<title>loschen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/loschen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "loschen"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 13:51:41 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Feuerwehr]]></title>
<link>http://stormini.wordpress.de/2008/07/24/die-feuerwehr/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 13:40:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>stormini08</dc:creator>
<guid>http://stormini.wordpress.de/2008/07/24/die-feuerwehr/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Feuer ausbricht muss die Feuerwehr da sein. Und zwar schnell. Aber was ist wenn der Feuerwehr d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Feuer ausbricht muss die Feuerwehr da sein. Und zwar schnell. Aber was ist wenn der Feuerwehr der Nachwuchs ausgeht? Deshalb sucht sie schon jetzt Freunde und Fans in Stormini. Bei den rießiegen Wasserkanonen hat jeder Spaß. Aber erst mal muss am Vormittag gelernt werden wie man mit den Geräten umgeht. Leute wie Julian Fuchs, die von Anfang an zur Feuerwehr wollten haben ihre Chance bekommen.</p>
<p><a href="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/p1050127.jpg"><img src="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/p1050127-small.jpg" alt="P1050127" hspace="10" vspace="10" width="450" height="337" /></a><a href="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/p1050116.jpg"></a></p>
<p>Die rießege Wasserkanone hat viel Kraft...</p>
<p><a href="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/p1050118.jpg"><img src="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/p1050118-small.jpg" alt="P1050118" hspace="10" vspace="10" width="450" height="337" /></a></p>
<p>...und sieht gut aus...</p>
<p><a href="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/p1050116.jpg"><img src="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/p1050116-small.jpg" alt="P1050116" hspace="10" vspace="10" width="450" height="337" /></a></p>
<p>...und wird mit vielen Schläuchen und einem Löschfahrzeug angetrieben.</p>
<p align="center">Jan H. und Moritz F.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leitfaden zum sicheren Löschen von Daten]]></title>
<link>http://rorschachstagebuch.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 17:32:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rorschach</dc:creator>
<guid>http://rorschachstagebuch.wordpress.com/?p=32</guid>
<description><![CDATA[Die Bitkom, also der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.,  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bitkom">Bitkom</a>, also der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.,  hat auf ihrer Webseite <a href="http://www.bitkom.org">http://www.bitkom.org</a> einen <a href="http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_52528.aspx">Leitfaden zum sicheren Löschen von Daten</a> herausgebracht. Dem Dateinamen des Dokumentes nach bereits am 30.05.08, doch ich bin durch einen <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/daten-sicher-loschen/">Blog-Eintrag</a> erst jetzt darauf aufmerksam geworden.</p>
<p>Doch von der Lektüre dieses Leitfadens ist dem unbescholtenen Leser abzuraten, denn er ist mit Pauschalisierungen und falschen Informationen gespickt.</p>
<p>Das Thema des sicheren löschens von Daten ist sehr komplex, denn es gilt zu differenzieren zwischen dem Löschen einer einzelnen Datei, einer Partition oder einer ganzen Festplatte. Auch das jeweilige Dateisystem ob Journaling oder nicht und wenn Journaling ob nur Meta- oder Full-Journal ist entscheidend. Und nicht zuletzt ob es sich um eine Solid-State-Disk oder eine normale Magnetfestplatte handelt macht einen grossen Unterschied.</p>
<p>Im Bitkom-Leitfaden ist davon nichts zu lesen. Es wird nur ganz pauschal vom Löschen von Daten gesprochen und sie raten wenn man wirklich sensible Daten sicher löschen möchte, die ganze Festplatte gleich physikalisch zu zerstören, durch mechanische Kräft, Hitze oder starke Magnetfelder..was wohl eher ein Scherz als ein ernst zu nehmender Rat ist. Der normale User wird sich wohl nicht alle paar Wochen eine neue Festplatte leisten möchten und der Laie wird wohl ebenfalls nicht wissen wie klein er die Festplatte schredden muss, wie hoch die Hitze oder wie stark das Magnetfeld sein muss damit wirklich keine Daten mehr rekonstruiert werden können.</p>
<p>Wer sich ernsthaft informieren möchte wie er sensible Daten sicher löschen kann, dem sei dieser Artikel im ubuntuusers.de-Wiki ans Herz gelegt: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Daten_sicher_löschen">http://wiki.ubuntuusers.de/Daten_sicher_löschen</a> .</p>
<p>Achja hätte ich fast vergessen, mein Lieblingssatz des Leitfadens: "Der für OS und <u><b>BIOS</b></u> reservierte Bereich sollte auch überschrieben werden". Ich weiss ja nicht wie's euch geht, aber mein BIOS legt keine Daten auf meiner Festplatte ab.</p>
<p>Aber solche technische Feinheiten kann man von der Bitkom ja nicht erwarten. Es ist ja nicht so, dass sie der Branchenverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien wären..</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pichoster gesucht]]></title>
<link>http://stega.wordpress.com/?p=1238</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 12:41:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>stega</dc:creator>
<guid>http://stega.wordpress.com/?p=1238</guid>
<description><![CDATA[ich suche einen Pichoster, der meine Bilder nicht löscht. Buhuhu, es ist echt zum kübeln. Da läd ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich suche einen Pichoster, der meine Bilder nicht löscht. Buhuhu, es ist echt zum kübeln. Da läd man Bilder für seine Beiträge hoch oder für die <a href="http://stega.wordpress.com/txt-2-continueab-18/" target="_blank">EroStories</a> - und dann muss man mit ansehen,wie sie nach ein paar Tagen/Wochen nicht mehr verfügbar sind und nicht mehr dargestellt werden können. Der ganze Beitrga ist damit futsch sozusagen. Mist.</p>
<p>Wer kennt nen guten Pic-Hoster, der kostenlos Pics bei sich hostet - möglichst lang und ohne löschen?</p>
<p><a href="http://www.analgrotte.de" target="_blank">analgrotte</a> löscht, <a href="http://www.upper-elite.com" target="_blank">upper-elite</a> ist soweit in Ordnung.... noch jemand ne Idee? ;)</p>
<p>danke für eure Hinweise!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internetspuren vernichten im Internet Explorer]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 07:44:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/?p=41</guid>
<description><![CDATA[
Internetspuren im Explorer
Jeder Schritt, den Sie im Internet machen, wird durch den Browser- wenn ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2085/2526101481_785ace8ef3_m.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:hand;width:320px;margin:0 auto 10px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2085/2526101481_785ace8ef3_m.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Internetspuren im Explorer</p>
<p>Jeder Schritt, den Sie im Internet machen, wird durch den Browser- wenn nicht anders eingestellt- gespeichert. Und diese Daten wollen viele haben. Mit den persönlichen Daten im Explorer kann u. a. ein Profil erstellt werden. Außerdem können hinterlegte Passwörter durch Betrüger missbraucht werden.</p>
<p>Mein konkreter Tipp für mehr Sicherheit im Internet: Löschen Sie nach jeder Sitzung den Browserverlauf. Insbesondere an fremden Computern.</p>
<p>Dieses Skript gibt Ihnen eine Anleitung für den Microsoft Explorer.<br />
<a href="http://albertsen-training.de/wp-content/uploads/browserverlauf_kurs.pdf"><br />
Skript Internetspuren löschen</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hin und her 2]]></title>
<link>http://edge0815.wordpress.com/?p=203</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 07:17:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>edge0815</dc:creator>
<guid>http://edge0815.wordpress.com/?p=203</guid>
<description><![CDATA[frankthefrog : &#8220;sag ma ob du das wieder hin gekriegt hast oder was noch so als Hickhack am Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><cite>frankthefrog</cite> : "sag ma ob du das wieder hin gekriegt hast oder was noch so als Hickhack am Schluss kam."</p>
<p>Ich sags mal so, wie ihr euch gedacht habt, habe ich die Accounts nicht 'einfach mal so schnell' wieder hergestellt, sondern den Lösch-Beauftrager darauf hingewiesen, das er mir für jedem Account schreiben darf, wie er hies, wie die Mailadresse war, falls abweichend zur Norm, wie die Berechtigungen waren, ect.</p>
<p>Eine hat er bislang hinbekommen, den hab ich auch Erstellt, auf den Rest wart ich noch.</p>
<p>Aber wie schon gesagt: Man wird ja nach Stunden abgerechnet...</p>
<p>Zum Thema Deaktivieren: Das Kind lernt nunmal erst, wenns selbst auf den heissen Herd gefasst hat.<br />
Und da in diesem Fall das "Kind" jetzt mächtig Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten hat, wird es sich wohl das nächste mal seine Taten zweimal überlegen. Wenn das ne 2 Minuten Aktion gewesen wäre, hätte es nicht gelernt.</p>
<p>:-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linux Shell - Dateien und Dateisystem]]></title>
<link>http://purecaldari.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 12:46:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>purecaldari</dc:creator>
<guid>http://purecaldari.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Der erste Blog hier befasst sich mit den ersten Grundlagen die man braucht, um sich in einer Linux S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Blog hier befasst sich mit den ersten Grundlagen die man braucht, um sich in einer Linux Shell auf einem Rechner bewegen zu können: den Dateioperationen.</p>
<p>Eines noch vorweg. Bei Linux können sogenannte Pipes verwendet werden. D.h. man kann die Ausgabe eines Befehls von einem nachfolgenden weiterverarbeiten lassen. Z.B. bei einem Befehl mit einer langen Ausgabe nach bestimmten Worten filtern. Beispiele folgen weiter unten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Auflisten des Verzeichnis-Inhalts mit "ls"</span><br />
</strong>Dieser Befehl zeigt in Inhalt des aktuellen Verzeichnisses. Wer mit der Dos-Shell vetraut ist, kennt diesen Befehl noch als "dir".<br />
Um auch versteckte Dateien sichtbar zu machen, muss man "<strong>ls -a</strong>" eingeben. Mit der Option "<strong>-l</strong>" wird hingegen eine Liste erzeugt, in der für jede Datei noch weitere Details aufgelistet werden.<br />
Und hier nun ein Beispiel für <strong>Pipes</strong>: "<strong>ls &#124; grep &#60;suchwort&#62;</strong>"<br />
Den Befehl "<strong>grep</strong>" sollte man sich wirklich einprägen. Er ist extrem hilfreich und lässt sich bei allen Befehlen die eine große Ausgabe erzeugen gut einsetzen.<br />
Das oben angeführte Beispiel zeigt nur die Dateien und Ordner an, deren Name das <strong>&#60;suchwort&#62;</strong> enthält.</p>
<p><!--more--><strong><span style="text-decoration:underline;">Wechseln des Verzeichnisses mit "cd"</span><br />
</strong>Allen die Dos kennen ist das hier ein Begriff. Allerdings sind die Pfade unter Linux anders, was hier zu beachten ist.<br />
"<strong>cd ./musik</strong>" wechselt in den Ordner "<strong>musik</strong>" im aktuellen Verzeichnis. (Man könnte auch "<strong>cd musik</strong>" eingeben, es ist aber immer zu empfehlen in einem solchen Fall das "<strong>./</strong>" voran zu stellen.)<br />
<strong>Achtung:</strong> Linux ist case-sensitive. D.h. es ist auf Groß- und Kleinschreibung zu achten. Der Ordner könnte also nicht "<strong>Musik</strong>" heißen.<br />
"<strong>cd ../</strong>" wechselt in das übergeordnete Verzeichnis. Hinter das "<strong>../</strong>" ließe sich auch schon ein Verzeichnis anhängen, das sich dort befindet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Ein Verzeichnis erstellen mit "mkdir"</span><br />
</strong>Ist eigentlich selbsterklährend. Dem Befehl kann einfach der Name des Verzeichnisses übergeben werden ("<strong>test</strong>"), der relative Pfad ("<strong>./user/test</strong>") oder der absolute Pfad ("<strong>/home/user/test</strong>").</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Dateien kopieren mit "cp"</strong></span><br />
Der Syntax ist <strong>"cp &#60;quelle&#62; &#60;ziel&#62;"</strong>. Diesen Befehl sollte man oft benutzen um Backups von wichtigen Konfigurations-Dateien zu erstellen, die man ändern möchte.<br />
Es ist auch anzuraten hier mit möglichst vollständigen Pfadangaben zu arbeiten und zumindest ein "<strong>./</strong>" vor eine Datei zu stellen, die im aktuellen Ordner ist. Es können Wildcards verwendet werden, jedoch muss die Dateiendung angegeben werden. Bei einer Datei "<strong>blog-03022008-v3.tar.gz</strong>" muss man also "<strong>blog*.tar.gz</strong>" schreiben. Das gilt für alle Befehle unter Linux.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Löschen einer Datei / eines Ordners mit "rm"</strong></span><br />
Achtung, das Löschen ist endgültig. Bitte auch hier auf die Pfade achten, man ärgert sich sonst hinterher.<br />
Das Löschen eines Verzeichnisses geschieht mit "<strong>rm -r &#60;verzeichnis&#62;</strong>". Es ist dabei egal ob der Ordner noch voll ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Umbenennen mit "mv"</span><br />
</strong>Wird wie "<strong>cp</strong>" verwendet. Also in diesem Fall <strong>"mv &#60;alt&#62; &#60;neu&#62;"</strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Spezialbefehl zum Kopieren von Dateien "dd"</span><br />
</strong>Dieser Befehl kann wie "<strong>cp</strong>" benutzt werden, er bietet aber viel mehr Optionen. So lassen sich Dateien z.B. auch konvertieren.<br />
Meist benutzt man "<strong>dd</strong>" im normalen Gebrauch nicht. Durch die Beschaffenheit von Linux lassen sich damit aber Dinge machen, die nicht so augenscheinlich sind.<br />
So sind die Hardware-Schnittstellen unter Linux auch nur Dateien, die unter "<strong>/dev</strong>" zu finden sind.<br />
Somit lässt sich z.B. ein *.iso Image einer CD oder DVD im Laufwerk erstellen. Der Befehl hierfür lautet:<br />
"<strong>dd if=/dev/hdc of=/home/user/iso/linux.iso</strong>"<br />
Dabei steht "<strong>if=</strong>" für die Eingabe, also das Laufwerk (Achtung: kann bei jedem System anders heißen!) und "<strong>of=</strong>" für die Ziel-Datei.<br />
Man bekommt keine Rückmeldung über den Fortschritt. Bei einer DVD kann der Vorgang einige Zeit dauern.<br />
Die erstellten *.iso Images können dann z.B. als Paketquelle eingebunden werden (bei Suse) oder man kann sie direkt in das Dateisystem einhängen. (siehe unten)</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">In das Dateisystem einhängen mit "mount"</span><br />
</strong>Dies stellt einen Eingriff in das System dar, weshalb man für diesen Befehl Super-User-Rechte benötigt. Daher sollte der Syntax für einen normalen Benutzer eher "<strong>sudo mount &#60;quelle&#62; &#60;mountpunkt&#62;"</strong> heißen.<br />
Bei den modernen Distributionen braucht man den mount Befehl nur noch sehr selten, da Wechseldatenträger automatisch eingehängt werden, wie man es aus Windows kennt. Ich selber nutze den Befehl nur um *.iso Dateien einzubinden oder zu Testzwecken. Unter Windows benötigt man dafür spezielle Software, die einem dann virtuelle CD-Laufwerke bereit stellt. Unter Linux jedoch, kann man "out of the box" *iso Dateien erstellen und einbinden.<br />
Bevor man jedoch damit beginnt, sollte man sich einen Ordner erstellen der als Mountpunkt dient, entweder im eigenen Home-Verzeichnis oder im Mount-Verzeichnis der Distribution. ( <strong>/mnt</strong> oder <strong>/media</strong>)<br />
Ein Mountpunkt ist also ein Verzeichnis, das später den Inhalt des eingehängten Mediums enthält.<br />
Ebenfalls zu beachten ist, dass "<strong>mount</strong>" nicht dauerhaft ist. Wird das System neu gestartet, geht der Mountpunkt verloren.<br />
Um also ein Gerät zu mounten, gibt man folgendes ein:<br />
"<strong>mount /dev/hdc /media/cd</strong>"<br />
Ist man nicht als root eingeloggt, muss man das "<strong>sudo</strong>" voran stellen. Um eine *.iso Datei  einzuhängen sind zusätzliche Optionen nötig:<br />
"<strong>mount -o loop /home/user/iso/linux.iso /media/linux-cd</strong>"</p>
<p>Um ein Medium dauerhaft einzubinden, muss es in der fstab-Datei eingebunden werden. Darauf werde ich ein anderes Mal eingehen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Aus dem Dateisystem aushängen mit "umount"</span><br />
</strong>Ein im System eingehägtes Medium lässt sich mit diesem Befehl aushängen. Das gilt für alle Medien, unabhängig davon ob sie in der fstab-Datei oder per "<strong>mount</strong>" Befehl eingebunden wurden. Also <strong>Vorsicht</strong>, man kann diesen Befehl nur mit Root-Rechten ausführen und es gibt keine Sicherheits-Abfrage.<br />
Der Syntax ist einfach und lautet "<strong>umount &#60;mountpunkt&#62;</strong>". Also wenn man das Beispiel von der eingehägten *.iso Datei nimmt, lautet der Befehl: "<strong>umount /media/linux-cd</strong>".<br />
Also normaler Benutzer darf man das "<strong>sudo</strong>" vor dem Befehl nicht vergessen.</p>
<p><strong>Zum Schluss</strong> noch der Hinweis, dass man für alle Befehle eine Hilfe aufrufen kann, wenn man den Parameter <strong>"-- help"</strong> anhängt. Dort findet man auch eine Liste mit allen Optionen die ein Befehl bietet und welcher Syntax erforderlich ist. Im Zweifelsfall sollte man also immer zuerst diese Option wählen, bevor man die Sicherheit des Systems gefährdet.<br />
Wer mit dem Umgang der Befehle noch nicht sicher ist, sollte sich immer nur innerhalb des eigenen Home-Verzeichnisses austoben. Ein hantieren mit "<strong>sudo"</strong> und in System-Verzeichnissen kann schnell schlimme Folgen haben.</p>
<p>Es gibt natürlich noch mehr Dateioperationen unter Linux. Dies soll nur ein erster Einblick sein.<br />
Ich werde in den folgenden Beiträgen zunächst auf weitere Grundlagen eingehen.<br />
Bitte betrachtet dies daher als lose Sammlung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HDD Eraser (Heidi)]]></title>
<link>http://fakguen.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 19:46:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>thamubber</dc:creator>
<guid>http://fakguen.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Zuerst einmal stellen wir uns die Fragen &#8220;Was ist HDD Eraser?&#8221; und &#8220;Wozu brauche i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst einmal stellen wir uns die Fragen "Was ist HDD Eraser?" und "Wozu brauche ich es?".</p>
<p><strong>Beispiel Szenario</strong>: Die Kapazität eurer Festplatte/Speicherkarte reicht euch nicht mehr aus und ihr denkt an einen neuen größeren Datenträger. Jetzt stellt man sich die Frage - "Was mache ich mit der alten Platte?" -</p>
<p>Entweder wird sie über Ebay vertickt oder es wird an einen Bekannten verkauft. Wäre ja zu schade die paar Euro in den Müll zu schmeissen.  Einige von euch denken vor dem Verkauf an die Löschung wichtiger Daten eventuell auch an eine Fortmatierung des gesamten Datenträgers.</p>
<p>Reicht dies nun aus? Nein!</p>
<p>Wenn der Datenträger in die Hände von böswilligen Menschen gerät, können diese die von euch "gelöschten" Daten wiederherstellen. Niemand würde wollen, dass seine privaten Daten in fremde Hände geraten. Aus diesem Grund werden wir Methoden anwenden, mit denen die Wiederherstellung nahezu unmöglich sein wird. Hierfür existieren diverse Algorithmen. Zwei von diesen Algorithmen sind sehr bekannt und werden von vielen Unternehmen eingesetzt.</p>
<p>Es handelt sich hierbei um "Gutmann" und "DoD". Die Gutmann-Methode ist von beiden die zeitaufwändigste. Dabei werden die Daten 35-Mal mit zufälligen Mustern überschrieben und danach endgültig gelöscht. Bei der DoD Variante werden die Daten sieben mal durchlaufen. Im ersten Durchlauf werden die Daten mit einem vorgegebenen Muster überschrieben. Darauf folgt eine Löschung mit einem zufälligen Muster und zuletzt wird mit dem Komplement des ersten Durchlaufs nochmal überschrieben. Näheres zu den Methoden findet ihr unten bei den Links.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://img229.imageshack.us/img229/5438/step13.jpg" alt="Papierkorb" /></p>
<p>Nach der Installation erscheinen Einträge im Kontextmenü des Papierkorbs. Hier könnt ihr auswählen mit welcher Methode ihr eure Daten löschen wollt.</p>
<p>Natürlich gibt es nun auch Daten, die wir vorher nicht mit Eraser gelöscht haben. Hierfür gibt es die "Erase Unused Space" Methode, worauf wir über den Arbeitsplatz zugreifen können. Die Funktion ist mit einem Rechtsklick auf das jeweilige Laufwerk erreichbar.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://img229.imageshack.us/img229/761/step17.jpg" alt="EraseUnusedSpace" /></p>
<p>Da man hierbei keine Löschmethode auswählen kann, muss sie noch festgelegt werden. Hierfür gehen wir in <em>Preferences</em> / <em>Erasing. </em>Sowohl unter <strong>Files</strong> als auch unter <strong>Unused Disk Space</strong> wählen wir aus der Listbox die Gutmann Methode.</p>
<p><strong>Optional:</strong></p>
<p>Eine kleine Eigenschaft würde ich gerne noch ändern. Es handelt sich hierbei um die Auslagerungsdatei auch Page File genannt. Windows nutze diese Datei bei der Speicherverwaltung. Es wäre nicht falsch diese bei jedem Runterfahren zu löschen.</p>
<p>Erreichbar unter <em>Preferences</em> -&#62; <em>General </em>. Hier wählen sie bitte "Enable clearing of paging file at shutdown".</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Die Einrichtung sowie die Bedienung ist kinderleicht. Bei großen Datenmengen ist etwas Geduld haben angesagt. Bei kleineren Löschungen macht es sich kaum bemerkbar. Es lohnt sich definitv vor dem Verkauf des Datenträgers einmal eine komplette Löschung mit Gutmann durchzuführen, auch wenn es paar Stunden in Anspruch nimmt.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.heidi.ie/node/14">Ofizielle Seite von Eraser</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmann-Methode">Gutmann</a><br />
<a href="http://fakguen.wordpress.com/wp-admin/post.php?action=edit&#38;post=4&#38;message=4">DoD 5220.22-M</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Negative Schufa löschen lassen]]></title>
<link>http://geld24.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 07:27:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>mo2005ri</dc:creator>
<guid>http://geld24.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[
Negative Schufa – kein Problem, denn man kann sie löschen lassen.
Es gibt viele gesetzliche Mög]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://www.jetzt-weiss-ich.de/wp-content/uploads/2008/05/negative-schufa.jpg" alt="Negative Schufa" width="250" height="281" /></p>
<p><strong>Negative Schufa</strong> – kein Problem, denn man kann sie löschen lassen.<br />
Es gibt viele gesetzliche Möglichkeiten, mitdenen man seine <strong>negative Schufa</strong> löschen kann.</p>
<p>Wie das geht, finden Sie <a title="Negative Schufa" href="//www.endlich-ohne-schufa.info/jamaffiliates/jrox.php?uid=freundin" target="_blank">hier</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schufa Eintrag löschen]]></title>
<link>http://newzzzz.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 18:28:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>MP3 downloaden</dc:creator>
<guid>http://newzzzz.wordpress.com/?p=39</guid>
<description><![CDATA[
Wissen Sie, dass es möglich ist, einen Schufa-Eintrag löschen zu lassen? Es ist möglich! Der Aut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border:0 none;" src="http://www.321fastweg.de/wp-content/uploads/schufa-eintrag-loeschen.jpg" alt="Schufa Eintrag löschen" width="250" height="330" /></p>
<p>Wissen Sie, dass es möglich ist, einen <strong>Schufa-Eintrag löschen</strong> zu lassen? Es ist möglich! Der Autor Mario Wolosz selbst und seine Leser haben es geschafft - und auch Sie können es schaffen!</p>
<p>Lesen Sie weiter: <a title="Schufa Eintrag löschen" href="http://www.321fastweg.de/schufa-eintrag-loeschen-683.html" target="_blank"><strong>Schufa Eintrag löschen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doping im Spamfilter]]></title>
<link>http://hubschrauber.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:26:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>hubschrauber</dc:creator>
<guid>http://hubschrauber.wordpress.com/?p=68</guid>
<description><![CDATA[Ob ich will oder nicht, Angebote für Viagra oder RedBull etc. treffen in den unterschiedlichsten Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ich will oder nicht, Angebote für Viagra oder RedBull etc. treffen in den unterschiedlichsten Schreibweisen ein - unaufgefordert. Lästig.</p>
<p>Früher kamen pro Nacht zwei oder drei Faxe, auf denen Schuhputzmaschinen oder künstliche Palmen angeboten wurden. Wie schnell waren die damals aussortiert! Heute sind es mindestens dreihundert, sie kommen per eMail und heißen Spam. Es wird zwar kein Papier mehr dafür verschwendet, aber viel zu viel Zeit, die an anderer Stelle wesentlich sinnvoller genutzt werden könnte.</p>
<p>Vor einigen Tagen erklärte mir jemand am Telefon, ich dürfte ihm kein eMail senden, denn dies könnte er unmöglich in der Fülle unerwünschter Zusendungen finden. Daraus ergab sich ein Gespräch über Spamfilter und wie ich damit umgehe.</p>
<p>Sicher wäre es das einfachste, alles zu löschen, was sich darin sammelt. Doch kommt es gelegentlich vor, daß sich, aus welchen Gründen auch immer, die Nachricht eines Kunden darin verirrt. Also habe ich mir eine simple Methode ausgedacht, den Inhalt des Spamfilters effizient zu prüfen.</p>
<p>Meine Einstellung sortiert den Betreff alphabetisch und zeigt 100 Nachrichten in einem Fenster. Neuerdings fangen viele Nachrichten im Betreff mit Zahlen an, denen schenke ich gar keine nähere Beachtung. Nur wenn sich die Buchstabenfolge sichtlich ändert, riskiere ich einen näheren Blick, ob sich zwischen anderthalb Seiten "Potenz", zwei Seiten "Man lebt nur einmal", mehreren Seiten "Hauptpreis für ein Auto" und dem vielzitierten "Doping" ein wirklich wichtiges Mail befindet.</p>
<p>Bevor ich jedoch eine Nachricht anklicke, die z.B. den nichtssagenden Betreff "Angebot" trägt, schaue ich mir den Namen des Absenders und die eMail Adresse an.</p>
<p>Heute morgen habe ich auf die Uhr gesehen, weil es mich schon längst interessiert hat, wieviel Zeit ich täglich für den Spamfilter brauche. Montags sind es wegen des Wochenendes deutlich mehr als sonst.</p>
<p>Es waren 1565 Nachrichten, für die ich knapp sechseinhalb Minuten aufgewendet habe bis sie gelöscht waren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thank Google for memory]]></title>
<link>http://quarktasche.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 17:42:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcomad</dc:creator>
<guid>http://quarktasche.wordpress.com/?p=37</guid>
<description><![CDATA[Und Klick. Wie? Wo ist der Post? Wollte ich doch nur den Spam löschen! Nichts mehr da. Auch die his]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und Klick. Wie? Wo ist der Post? Wollte ich doch nur den Spam löschen! Nichts mehr da. Auch die history back hilft nicht weiter - error 404. Die Seite gibt es nicht mehr. Futsch. Und wenn eine allgemeine Diskussion wohl auch auf der re:publica um das Nicht-Vergessen des Internets geht. Genau in diesem Fall war ich dankbar für die Beibehaltung der Vergangenheit bei Google. So konnte ich den gelöschten Beitrag <a href="http://quarktasche.wordpress.com/2008/04/09/post-vs-comment/">"Post vs. Comment"</a> bei Google aus dem Cache fischen und wieder in die Quarktasche einbinden. Puhh.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chuck Norris kann Feuer mit Benzin löschen.]]></title>
<link>http://sprueche.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 09:33:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Willi</dc:creator>
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]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Telefon, Schneidbrett, Nudelwasser]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/?p=202</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 11:11:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>recke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Kombination, die erstmal ziemlich harmlos klingt. Und in 99,999% aller Fälle auch harmlos ist.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kombination, die erstmal ziemlich harmlos klingt. Und in 99,999% aller Fälle auch harmlos ist. Nicht jedoch am gestrigen frühen Abend in meiner Küche...</p>
<p>Ich war also gerade dabei, die Kochlöffel zu schwingen, als mein Telefon klingelte. Also, schnell noch den Topf auf den Herd und angemacht, damit das Nudelwasser schon mal heiß werden kann und dann ab zum Telefon. Kurz nach ende des Telefonats dachte ich mir, irgendwas riecht hier komisch, wollte dann mal einen Blick auf mein hoffentlich schon kochendes Nudelwasser werfen, aber das war noch ziemlich kalt. Dafür stand das Schneidbrett, in Flammen...</p>
<p>Nach einer kurzen Löschaktion, und einem immer noch anhaltenden Lüftungsvorgang, habe ich mal ein paar Fotos gemacht, wie das ganze danach aussah:</p>
<p><a href="http://2und40.wordpress.com/files/2008/03/herd.jpg" title="Der Herd"><img src="http://2und40.wordpress.com/files/2008/03/herd.thumbnail.jpg" alt="Der Herd" /></a><a href="http://2und40.wordpress.com/files/2008/03/brett.jpg"><img src="http://2und40.wordpress.com/files/2008/03/brett.thumbnail.jpg" alt="Schneidbrett" /></a></p>
<p>Die Pfanne, die man auf dem ersten Bild sieht, ist übrigens hinüber, die habe ich missbraucht, um die Flammen auf dem Herd zu ersticken - denn merke: nicht nur brennendes Öl sollte man nicht mit Wasser löschen, auch flüssiger Kunststoff sollte nicht mit Wasser in Berührung kommen...</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Adblock Plus - Keine Werbung mehr beim surfen mit Firefox]]></title>
<link>http://photografics.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 20:29:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>obear</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja das ist doch mal was! Da regt sich Gott und die Welt über lästige Werbung und Pop ups auf, dabe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das ist doch mal was! Da regt sich Gott und die Welt über lästige Werbung und Pop ups auf, dabei ist es doch so simpel, sie einfach weg zu blocken! Ja, so richtig weg! :-) Manche Seiten sehen direkt erschreckend leer aus und man merkt erst einmal mit wie viel Werbung man tagtäglich im Internet konfrontiert wird.<br />
Das dieses kleine Firefox Plug In das Surfen auch noch ungemein beschleunigt, da die ganzen Werbebanner nicht mehr geladen werden, muss wohl keinem gesagt werden...<br />
Nähere Informationen zu Adblock Plus und den Download gibt es übrigens <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[124 - 10 = 114]]></title>
<link>http://gtownallstarz.wordpress.com/?p=243</link>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 21:26:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simon</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Ich hab gerade 10 Lokalisten-Freunde gelöscht. Jetzt hab ich nurnoch Reallife&#8221;friends&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gtownallstarz.wordpress.com/files/2008/03/10loka.jpg" alt="10loka.jpg" /></p>
<p>Ich hab gerade 10 Lokalisten-Freunde gelöscht. Jetzt hab ich nurnoch Reallife"friends".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feueralarm in der Dortmunder City]]></title>
<link>http://jungholt.wordpress.com/2008/02/19/feueralarm-in-der-dortmunder-city/</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 16:17:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>jungholt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich saß nach meinem Termin den ich um heute um 14 Uhr in der Innenstadt hatten, noch ein wenig auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">Ich saß nach meinem Termin den ich um heute um 14 Uhr in der Innenstadt hatten, noch ein wenig auf der Bank direkt vor Karstadt. Da sah ich von der vom weiten ein Feuerwehr Löschwagen direkt auf mich zukommen. Aber voll mit Blaulicht und Horn. Ich dachte wo will der den hin, weil weiter konnte der eigentlich nicht fahren. Das Feuerwehrauto für soweit es fahren konnte. Ein Feuerwehrmann sprang aus dem Wagen und rannte auf mich zu. Erschrocken stand ich auf starrte den Feuerwehrmann an. Der zeigte mit seiner Hand auf eine noch brennende Zigarette auf dem Mülleimer, auf dem war ein Aschenbecher eingebaut. Er nahm die Zigarette und drückte sie dann aus. Die Kippe war nun ausgedrückt und der Feuerwehrmann stieg wieder in sein Feuerwehrauto und sie fuhren wieder weg. Bin doch erstaunt für was die Feuerwehr doch heute alles zuständig ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Löschen von Spuren im Weltnetz]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/2008/01/04/das-loschen-von-spuren-im-weltnetz/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 07:57:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Noch eine neue Kategorie zum Jahresbeginn: &#8220;Punkt.&#8221;. Diese Kategorie beinhaltet apodikti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine neue Kategorie zum Jahresbeginn: "Punkt.". Diese Kategorie beinhaltet apodiktisch gemeinte Äußerungen von mir. Mit dem Begriff "Punkt." will ich sagen: Diskussion beendet, das ist der status quo meiner Meinung und die ändere ich nicht mehr, wenn sich nicht die Sachlage massiv ändert.</p>
<p>Folge Eins (nein, die Folgen werden <b>nicht</b> durchnummeriert): <a href="http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=974">Das Löschen von Datenspuren im WWW hat in der Regel keinen Sinn</a>. Wer Daten wie Fotos, Forenpostings, Profilangaben einmal veröffentlicht hat, bekommt sie sowieso niemals von allen Mirrorn, aus allen (Suchmaschinen-)Caches gelöscht. Also kann man das auch gleich vergessen. Besser, man <a href="http://www.fabiankeil.de/privoxy-anleitung/">hinterläßt erst gar nicht so viele Spuren</a> und macht kaum oder falsche Angaben. Das zeugt nicht etwa davon, dass man etwas zu verbergen hat, sondern von Medienkompetenz. Punkt.</p>
]]></content:encoded>
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