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	<title>lohnsteuer &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/lohnsteuer/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lohnsteuer"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 02:16:07 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ferienjob bei Daimler]]></title>
<link>http://alexkluee.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 18:04:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Klüe</dc:creator>
<guid>http://alexkluee.de.wordpress.com/2008/07/13/ferienjob-bei-daimler/</guid>
<description><![CDATA[Servus,
um mir für mein Studium etwas Equipment leisten zu können habe ich mich bei der Daimler AG]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Servus,</p>
<p>um mir für mein Studium etwas Equipment leisten zu können habe ich mich bei der Daimler AG um einen Ferienjob bemüht und arbeite nun seit dem 30.06 als Ferienjobber in der Produktion.<br />
Ich arbeite dort in einem normalen 3-Schicht Modell, d.h. ich arbeite Nacht-Spät-Früh, 5 Tage die Woche á 8 Stunden (inkl. eine zu 50% bezahlte Überstunde).<br />
Dort werde ich nun für sieben Wochen arbeiten um mir danach eines der heiß begehrten MacBook Pro's kaufen zu können, welches ich für mein Studium gut gebrauchen kann.<br />
<span style="text-decoration:underline;">Als Student, Schüler, Hausfrau oder Rentner kann man dort maximal 50 Tage bzw. 2 Monate frei von Sozialabgaben arbeiten. Man müsste somit nur Lohnsteuer bezahlen, welche man jedoch am Ende des Jahres wiederbekommt sofern man den Lohnsteuerfreibetrag von 7664€/Jahr Bruttoeinkommen nicht überschreitet. </span><br />
Als angehender BA-Student geht das leider nicht. Ich bekomme zwar auch die Lohnsteuer wieder, jedoch muss ich mich für die Zeit selbst gesetzlich versichern und Sozialabgaben zahlen wie jeder normale Arbeitnehmer. Denn das BA-Studium wird aufgrund des monatlichen Einkommens als Ausbildung gewertet, und die 50-Tage Regelung gilt somit nicht. Ärgerlich für mich, jedoch immer noch besser als gar kein Einkommen zu haben. Außerdem kann man den Verlust durch Mehrarbeit am Wochenende und Zuschlägen für Nacht- und Spätschichten wieder ausgleichen.</p>
<p>Um an einen solchen Ferienjob zu kommen könnt ihr euch entweder Online über das Karriere Portal der Daimler AG bewerben, oder ihr ruft bei dem Daimler Standort in eurer Nähe einfach an und fragt in der Personalabteilung an wen ihr die Bewerbung schicken sollt. Denn ACHTUNG: Nicht jeder Standort unterstützt die Online Bewerbung, d.h. von euch geschickte Bewerbungen werden eventuell nie gelesen.</p>
<h3>Ferienjobber Vertrag:</h3>
<p>Dienstleistung: 1600€/Monat (Brutto)</p>
<p>Produktion: 1900€/Monat (Brutto)</p>
<h3>Schichten:</h3>
<h4>2 Schicht Modell:</h4>
<p>Früh/Spät (Wochenweise)<br />
6-14/14-22 Uhr<br />
Diesen Schichtmodell findet sich meist in Bereichen wie Verpackung</p>
<h4>3 Schicht Modell:</h4>
<p>Nacht/Spät/Früh (Wochenweise)<br />
22-6/14-22/6-14</p>
<h4>21er Schichtmodell:</h4>
<p>In diesem Schichtsystems arbeitet man 6 Tage und hat daraufhin 2 Tage frei. Das führt dazu, dass sich das "Wochenende" immer um einen Tag pro Woche verschiebt. In diesem System verdient man am meisten Geld, da es eine Schichtzulage in Höhe von ca. 190€ allein für das Arbeiten in diesem System gibt.</p>
<h4>18er Schichtmodell:</h4>
<p>Hier wird ganz normal wie im 3 Schichtmodell gearbeitet, mit dem Unterschied, dass man unter der Woche mal einen Tag frei bekommt und dafür am Wochenende arbeiten muss.</p>
<p>Von all diesen Modellen gibt es allerdings noch Variationen. Diese Angaben sollen nur eine grobe Orientierung geben.</p>
<h3>Zuschläge:</h3>
<p>Ab 19 Uhr: 10% Zuschlag<br />
Ab 22 Uhr: 25% Zuschlag (steuerfrei)<br />
6. Nachtschicht: 125% (6 Nachtschichten am Stück, für die 6. gibt es 125%)<br />
6. Früh-/Spätschicht: Hier werden für 8 Stunden Arbeit, 10 Stunden Mehrarbeit gutgeschrieben.</p>
<p>Achtung: Als Ferienjobber dürft ihr maximal 20 Stunden Mehrarbeit im Monat verrichten. Teilt sie euch also gut ein.</p>
<h4>Anmerkung zu den Zuschlägen:</h4>
<p>In Deutschland sind Zuschläge für Wochenend- und Nachtarbeit steuer- und sozialabgabenfrei.</p>
<h4>Lohnsteuerfreibetrag:</h4>
<p>Euer durch Zuschläge verdientes Geld zählt in den Lohnsteuerfreibetrag von 7664€ nicht mit rein. Ihr könnt somit real mehr als 7664€/Jahr verdienen und bleibt steuerfrei. Abgezogen wird euch das Geld jedoch trotzdem erstmal von eurem Lohn. Sofern ihr am Ende des Jahres eine Steuererklärung verfasst bekommt ihr es jedoch wieder.</p>
<h4>Kindergeld:</h4>
<p>Problematisch ist jedoch, dass die Zuschläge bei der Einkommensanrechnung bei einer Person ab 18 Jahren eine Rolle spielen. Der maximale Verdienst pro Jahr darf also bei 7680€ liegen, ansonsten verliert man den Anspruch auf das Kindergeld. Wird am Ende des Jahres festgestellt, dass man den Betrag überschreitet, muss man das Kindergeld für das komplette Jahr zurückzahlen.</p>
<h4>Auszahlung:</h4>
<p>Die Abrechnung bei Daimler erfolgt immer zum Monatsende hin, d.h. ihr habt bis zum 31. des jeweiligen Monats die Entgeltabrechnung in eurem Briefkasten. Sie beinhaltet das Grundgehalt des aktuellen Monats und die Überstunden/Mehrarbeitabrechnung des vorherigen Monats. Auch die Zuschläge werden somit immer einen Monat später ausgezahlt.</p>
<h3 style="text-align:center;"><a href="http://alexkluee.wordpress.com/2008/08/04/ferienjobber-gehaltrechner/">Neu! Neu! =&#62;Gehaltrechner&#62;= Neu! Neu!</a></h3>
<p>Für diese Angaben übernehme ich keine Gewähr.</p>
<p>Bei Fragen, meldet euch einfach.</p>
<p>Grüße</p>
<p>Alexander</p>
<p>Letztes Update: 05.08.2008</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin spiessig, ich schreibe über Steuern *eek*]]></title>
<link>http://weltdeswissens.wordpress.com/?p=340</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 20:50:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>weltdeswissens</dc:creator>
<guid>http://weltdeswissens.de.wordpress.com/2008/06/02/ich-bin-spiessig-ich-schreibe-uber-steuern-eek/</guid>
<description><![CDATA[Vielleicht bin ich zu arm* und/oder zu doof**, aber eigentlich (unnötiges Wort, aber es will trotzd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht bin ich zu arm* und/oder zu doof**, aber eigentlich (unnötiges Wort, aber es will trotzdem verwendet werden) finde ich die Erklärung zum Lohnsteuerjahresausgleich gar nicht so schwierig. Die meisten Dinge sind im Leitfaden ganz gut erklärt. Was mich hingegen kollossal nervt, ist das Beibringen von Belegen, für die ich Kontoauszüge u.ä. durchflöhen muss. Angeblich muss man bei ELSTER nur gesetzlich vorgeschriebene Belege beifügen. Esn wird niemanden wundern, dass das aber dennoch eine stattliche Anzahl ist. ELSTER ist im Grunde nur dazu gut, nicht immer per Hand die Steuernummer auf jeden Bogen eintragen zu müssen.</p>
<h5>* keine Stiftungen o.ä.<br />
** kein Erkennen immenser Steuersparpotentiale</h5>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steuerreform steht/ oder jedenfalls der wichtigste Punkt ist geklärt!]]></title>
<link>http://maxfanta.wordpress.com/?p=173</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 16:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>hejio</dc:creator>
<guid>http://maxfanta.de.wordpress.com/2008/05/09/steuerreform-steht/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem sich auch Wilhelm Molterer (VP) nach Alfred Gusenbauer (SP) zu der für 2009 oder 2010 gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich auch <strong>Wilhelm Molterer (VP)</strong> nach <strong>Alfred Gusenbauer (SP)</strong> zu der für 2009 oder 2010 gross angekündigten sogenannten Steuerreform geäussert hat, liegt jetzt alles auf dem Tisch:</p>
<p>Der wichtigste Punkt (beurteilt man die Vehemenz mit der sich die beiden wichtigsten Politiker des Landes zu diesem Punkt äussern) soll die Beibehaltung der Höhe der sogenannte Negativsteuer sein (alle Wenigverdiener bekommen seit Jahren € 110 aus der Arbeitnehmerveranlagung). Sowohl Gusenbauer als auch (naturgemäss) Molterer lehnen eine Erhöhung der Negativsteuer ab und wollen an dem Umstand, dass Niedriglohnbezieher bereits jetzt die prozentuell höchste Steuerquote haben nichts ändern.</p>
<p>Niedriglohnbezieher haben (wie andere auch) knapp 20% Sozialausgaben und sind (da das Geld in der Regel sofort wieder ausgegeben wird) von der Umsatzsteuer (10 bzw 20%) besonders betroffen. Die Pendlerpauschale gibt es für Menschen mit niedrigem Einkommen genauso wenig, wie die diversen Steuerabschreibmöglichkeiten. Während Gutverdiener ihr künstliches Gebiss als aussergwöhnliche Belastung steuerlich geltend machen können, bleiben Niedriglohnbezieher auf den vollen Kosten sitzen.</p>
<p>Die Abschaffung der Erbschaftssteuer komplettiert das Bild, dass man sich von Österreichs Steuerpolitik machen kann: Höchste Defacto-Steuerquote für Kleinst-und-Kleinverdiener. Abnehmende Steuerlast mit der Höhe der Bezüge. Und ab einem bestimmten Einkommen/ Vermögen praktisch steuerfrei.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[von wegen Abgabenquote: Die nackten Zahlen]]></title>
<link>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 21:55:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
<guid>http://verteilungsgerechtigkeit.wordpress.com/2008/05/01/von-wegen-abgabenquote-die-nackten-zahlen/</guid>
<description><![CDATA[
Die Abgabequote (Steuern und Sozialabgaben) liegt in Österreich (2005) bei 42,1 % des BIP.
Der EU-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Die Abgabequote (Steuern und Sozialabgaben) liegt in Österreich (2005) bei 42,1 % des BIP.<br />
Der EU-Schnitt liegt bei 39,7 %.<br />
Höhere Abgabenquoten haben z.B. Schweden, Dänemark, Belgien und Frankreich,<br />
niedrigere z.B. Italien, die Niederlande und die BRD.</li>
</ul>
<ul>
<li>Interessanter als die Höhe der Abgabequote ist die Zusammensetzung, die Steuerstruktur:<br />
auffallend für Österreich ist dabei, dass <strong>Steuern aus Einkommen und Gewinnen</strong> mit 12 % vom BIP <strong><em>unter </em>dem EU-Schnitt</strong> liegen (13,7 %),<br />
<strong>Sozialversicherungsbeiträge <em>über </em>dem EU-Schnitt</strong> (14,5 zu 11,1 %),<br />
sonstige <strong>lohnabhängige Abgaben</strong> (Kommunalabgabe, Wohnbauförderungsbeitrag, Beiträge zum FLAF) in Österreich <strong><em>ein Vielfaches</em> des EU-Durchschnitts</strong> betragen (nämlich 2,6 % des BIP zu 0,4 % des EU-15 Durchschnitts),<br />
dafür <strong>Steuern auf Vermögen</strong> in Österreich <strong>lediglich bei 0,6 % des BIP</strong> (und die Abschaffung der Erbschaftssteuer wird diesen Satz noch drücken), innerhalb der EU-15 allerdings bei 2,1 % liegen.</li>
</ul>
<p><!--more (Weiterlesen...) --></p>
<ul>
<li>zu Denken (und zu Handeln) geben sollte uns die Entwicklung des Steueraufkommens:<br />
so ist das <strong>Aufkommen aus der Lohnsteuer</strong> von 2002 bis 2006 um <strong>11,7 % gewachsen</strong> auf 18,1 Mrd. Euro (bei gleichzeitigem Absinken der Lohnquote von rund 70 auf 67 %),<br />
die <strong>Einnahmen aus der Körperschaftssteuer</strong> (einer "Gewinnsteuer") sind trotz gut steigender Gewinnquote lediglich um <strong>6 % gestiegen</strong> auf 4,8 Mrd Euro.<br />
Die <strong>Einkommenssteuer </strong>– also die Steuer aus selbständiger Tätigkeit bsp. von FreiberuflerInnen wie RechtsanwältInnen, ÄrztInnen etc. – ist in diesem Zeitraum <strong>um 19,4 % gesunken</strong> auf 2,5 Mrd Euro! Auch die Verbrauchssteuern sind deutlich gewachsen:<br />
Die Erlöse aus der Umsatzsteuer stiegen 2002 bis 2006 um 14,8 % auf 20,2 Mrd. Euro, jene aus der Mineralölsteuer um 16,1 % auf 3,6 Mrd Euro.</li>
</ul>
<ul>
<li>Insgesamt blieb das <strong>Steueraufkommen aus unternehmerischer Tätigkeit deutlich hinter dem Wachstum anderer Steuern zurück</strong>:<br />
Im Zeitraum von 1992 bis 2006 stiegen die Steuereinnahmen des Bundes insgesamt um 63 %. Dabei wuchsen die Einnahmen aus Lohnsteuern um 78 %, aus der Umsatzsteuer um 60 %. Deutlich schwächer der Zuwachs aus Unternehmenssteuern: der betrug nämlich nur plus 40 %.<br />
Während im Jahr 2005 der Anteil an Gewinnsteuern am Gesamtsteueraufkommen in den EU 15 bei durchschnittlich 8,2 % lag, betrug er in Österreich lediglich 5,4 %.<br />
Noch dramatischer ist die Situation nur noch bei den Vermögenssteuern:<br />
Im Schnitt der EU-15 lag das Aufkommen aus Vermögenssteuern bei 5,3 % des Gesamtsteuernaufkommens, in Österreich bei 1,3 %.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Absenkung des KÖST Satzes von 34 auf 25 % sowie großzügige steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten – wie etwa auch die unter <span style="color:#000000;"><strong>schwarz</strong></span>-<span style="color:#0000ff;">blau </span>eingeführte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbesteuerung#Gruppenbesteuerung_in_.C3.96sterreich" target="_blank">Gruppenbesteuerung</a> – führen oftmals zu geradezu haarsträubenden Ergebnissen:<br />
so zahlte etwa „Telering“ im Jahr 2005 bei einem Gewinn von 12,5 Mio Euro lediglich 200.000 Euro Körperschaftssteuer (gerade einmal 1,6 %), die Neusiedler AG bei einem Gewinn von 60,1 Millionen Euro nur 3,1 Millionen Euro KÖSt (5,1 %).<br />
Neben ausgesprochen bescheidenen Vermögenssteuern, die noch dazu teilweise vor der Abschaffung stehen, werden Erträge aus Kapital bzw. Vermögen auch noch in Österreich steuerlich begünstigt:<br />
Millionen Euro schwere Privatstiftungen geniessen ein Steuerprivileg, <strong>Spekulationsgewinne</strong> aus Aktien etwa, sind nach dem ersten Jahr <strong>steuerfrei </strong>gestellt, die <strong>Börsenumsatzsteuer </strong>wurde – ebenfalls unter <strong><span style="color:#000000;">schwarz</span></strong>-<span style="color:#0000ff;">blau </span>– <strong>abgeschafft</strong>, Gewinne aus Stock-Options-Gewinne (so etwas wie Vorzugsaktien, vor allem für Manager, bei erreichen eines bestimmten Börsenkurses) sind steuerbegünstigt, Kapitalerträge sind generell endbesteuert, dadurch auch die Vererbung des entsprechenden Kapitals erbschaftssteuerfrei.<br />
Gleichzeitig wurde und wird die private Pensionsvorsorge steuerlich großzügig gefördert – auch von jenen, die sich eine private Pensionsvorsorge weder leisten könn(t)en noch wollen.</li>
</ul>
<p style="text-align:center;">---</p>
<p>zusammengetragen und zusammengestellt von Markus Koza</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erwin Huber und die Pendlerpauschale]]></title>
<link>http://ulrich.wordpress.com/?p=245</link>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 17:26:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulrich</dc:creator>
<guid>http://ulrich.de.wordpress.com/?p=245</guid>
<description><![CDATA[Der CSU-Chef Erwin Huber will die Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer wieder einführen - kling]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der CSU-Chef Erwin Huber will die Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer wieder einführen - klingt auf den ersten Blick sozial, ist aber letztendlich nichts anderes als eine Subvention, die der Steuerzahler finanzieren muss. Trifft folglich auch alle, die sich kein Auto leisten können.</p>
<p>Besser wäre es meiner Meinung nach, die Lohnsteuer  zu senken. Hätte den Vorteil, dass nicht nur Autobesitzer mehr Geld in der Tasche hätten, um ihren Tank zu fällen, sondern auch diejeneigen, die einen Umzug und höhere Mieten auf sich nehmen, um einer geregelten Arbeit nachgehen zu können.</p>
<p>Andere Möglichkeit: Senkung der Mineralölsteuer - würde auch dem gesamten Volk zugute kommen, da mittlerweile jede Klorolle über die Autobahn gekarrt wird und die Transportkosten über den Preis auf alle Endverbraucher umgelegt werden.</p>
<p>Wahre Vernunft darf niemals siegen - blubb-blubb-blubb Land unter!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betrugsverdacht: Razzia bei Rettungsdienst ]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/?p=151</link>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 12:16:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Die Marke</dc:creator>
<guid>http://blaulichtblogger.de.wordpress.com/2008/02/27/betrugsverdacht-razzia-bei-rettungsdienst/</guid>
<description><![CDATA[Freyung/BY -  Die Staatsanwaltschaft Passau hat am Donnerstag die vier Niederlassungen des Rettungs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="artikel"><b>Freyung/BY -</b>  Die Staatsanwaltschaft Passau hat am Donnerstag die vier Niederlassungen des Rettungsdienstes Stadler sowie die Privatwohnung von Firmeninhaber Winfried Stadler durchsuchen lassen. Grund für die Maßnahme: Angeblich wurden Krankentransporte bei den Kassen fehlerhaft abgerechnet und einigen Mitarbeitern Löhne vorenthalten.<br />
„<i>Wir haben am Donnerstagmorgen einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichtes Passau vollzogen und die Rettungswachen in Freyung, Schönberg, Hutthurm und Passau sowie eine Privatwohnung in Freyung durchsucht</i>“, bestätigte gestern Oberstaatsanwalt Joachim Peuker. Es bestehe der Verdacht des Veruntreuens von Arbeitsentgelten gemäß § 266 a Strafgesetzbuch und des Betruges gemäß § 263 StGB. </span><!--more--><span class="artikel"><br />
Dabei sei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt worden. Die Durchsuchungen seien am frühen Morgen erfolgt und nahezu zeitgleich abgelaufen. Beteiligt waren neben der Passauer Kriminalpolizei auch Beamte des Hauptzollamtes Landshut. Wie Oberstaatsanwalt Peuker weiter sagte, bestehe der Verdacht, dass Krankenfahrten bei der AOK falsch abgerechnet wurden, indem entsprechende Formulare verändert wurden. Zudem seien einigen Mitarbeitern steuerfreie Lohnzuschläge vorenthalten worden. „Es wird nun einige Zeit dauern, bis das ganze Material ausgewertet ist“, sagte der Oberstaatsanwalt. Auslöser für die Razzia sei eine anonyme Anzeige gewesen, die im Sommer 2007 bei der Stadt Passau einging. Weitere Ermittlungen hätten den Anfangsverdacht erhärtet, so dass nun ein Durchsuchungsbeschluss beantragt und vom Richter genehmigt wurde.</span></p>
<p><span class="artikel"><br />
„Wir sind uns keiner Schuld bewusst“, sagte auf Anfrage Winfried Stadler zu den strafrechtlichen Vorwürfen. „Das wird sich alles klären.“ Der 46-jährige Firmeninhaber sprach von fünf nachträglich geänderten Fahrtabrechnungen. Zwei Fälle habe man an Ort und Stelle klären können, weil nach Fahrtantritt im Klinikum Passau geänderte Bedingungen geherrscht hatten als vereinbart. Daraufhin hätten seine Mitarbeiter die Formulare für die Kassenabrechnung handschriftlich abgeändert. Das sei nicht unüblich. </span></p>
<p><span class="artikel">Die drei anderen Manipulationen seien ihm unerklärlich. Stadler: „Das waren wir nicht.“ Der Rettungsdienstinhaber relativiert die Vorwürfe. „Wir haben 2006 für solche Fahrten 177 000 Euro mit der AOK abgerechnet und nun beträgt die angebliche Schadenssumme 1741 Euro.“ Das seien knapp ein Prozent der Gesamtsumme. Auch den Vorwurf, einigen Mitarbeitern steuerfreie Zuschläge vorenthalten zu haben, weist Winfried Stadler weit von sich. „Wir zahlen unseren Mitarbeitern monatliche Abschläge und am Jahresende erfolgt dann eine Endabrechnung.“ Danach würden offene Gehaltsbestandteile, die aus Nacht- und Sonntagszuschlägen resultierten, an die Mitarbeiter ausgeschüttet. Auch hier sei korrekt gearbeitet worden.</span></p>
<p><span class="artikel"><br />
„Wir hatten im November eine Lohnsteueraußenprüfung des Finanzamtes Grafenau“, berichtet Stadler, „dabei gab es nur zwei Beanstandungen.“ Bei einer Jahreslohnsumme von 1,5 Millionen Euro habe man knapp 11 000 Euro nachzahlen müssen, das sei ein minimaler Anteil. Die Maßnahmen der Staatsanwaltschaft seien „überzogen“, so Stadler. „Das sind alles unhaltbare Vorwürfe.“ </span></p>
]]></content:encoded>
</item>

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