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	<title>liebesfilm &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/liebesfilm/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "liebesfilm"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:37:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Il Mare "Das Haus am Meer"]]></title>
<link>http://mysassygirl.wordpress.com/?p=584</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 22:01:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>memechan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Il Mare ist ein wirklich süßer Film den ich jeden für einen romantischen Abend empfehlen kann.
Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mysassygirl.files.wordpress.com/2008/07/ilmare.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-586" src="http://mysassygirl.wordpress.com/files/2008/07/ilmare.jpg?w=212" alt="" width="212" height="300" /></a><strong>Il Mare ist ein wirklich süßer Film den ich jeden für einen romantischen Abend empfehlen kann.</strong></p>
<p>Bei diesem Film handelt es sich um das Original von Regisseur Hyun-seung Lee. Es gibt noch ein Remake dieses koreanischen Filmes, gedreht mit Keanu Reeves und Sandra Bullock: "Das Haus am See" was Kritiken nach eher schlecht sein soll verglichen mit dem Original. Insgesamt soll das Remake sehr kitschig sein und ist beim Publikum auch nicht sehr gut angekommen. Zum Original kann ich nur sagen: wunderschöne Bilder, süße Story, tolle Schauspieler und <span style="text-decoration:underline;">kein</span> Kitsch, denn das mag ich überhaupt nicht in Liebesfilmen.</p>
<p><strong><span style="color:#cc99ff;">Das schöne ist: Im Original ist die unerfüllte Sehnsucht nach einem Menschen, den man lieben kann, der einen versteht und der einem das Gefühl gibt, geliebt zu werden, in jedem Moment präsent.</span></strong><!--more--></p>
<p><a href="http://mysassygirl.files.wordpress.com/2008/07/il_mare_siworae_korean_movies_poster.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-587" src="http://mysassygirl.wordpress.com/files/2008/07/il_mare_siworae_korean_movies_poster.jpg?w=203" alt="" width="203" height="300" /></a>Zum Inhalt:</p>
<p>Als Kim Eun-ju (Gianna Jun) aus ihrem Strandhaus mit dem Namen "Il Mare" auszieht, hinterlässt sie für den Nachmieter eine Nachricht mit der Bitte um Weiterleitung ihrer Post. Han Sung-hyun (Jung-Jae Lee) findet diesen Brief und ist ein wenig verwundert über das Schreiben, da als Datum ein Tag aus dem Jahre 1999 angegeben ist, obwohl man gerade erst das Jahr 1997 schreibt. Er nimmt den Briefkontakt mit Eun-ju auf und wie sich herausstellt, fungiert der Briefkasten von "Il Mare" als Zeitloch, das ihnen den Austausch von Gegenständen ermöglicht. Als die beiden sich immer näher kommen und gegenseitige Zuneigung verspüren stellt sich die Frage, wie sie Raum und Zeit überbrücken können.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß beim träumen...</p>
<p><span style="color:#cc99ff;"><strong>Eure Salome</strong></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[La Siréne du Mississippi (François Truffaut, Frankreich 1969)]]></title>
<link>http://funkhundd.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:47:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>funkhundd</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der auf der Insel La Réunion ansässige reiche Zigarettenfabrikant Louis Mahé (Jean-Paul Belmondo)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der auf der Insel La Réunion ansässige reiche Zigarettenfabrikant Louis Mahé (Jean-Paul Belmondo) hat eine Heiratsannonce aufgegeben und wartet nun auf die Ankunft seiner Braut Julie Roussel. Doch statt der erwarteten Brünetten steht eine attraktive Blondine vor ihm (Catherine Deneuve). Sie habe ein falsches Bild geschickt, weil sie sich geschämt habe, beteuert sie. Louis ist sofort fasziniert von der bildschönen Frau und bereit, alle Anzeichen dafür, dass diese eine Hochstaplerin ist – der nicht passende Hochzeitsring, die merkwürdigen Lügen, die nach und nach ans Licht kommen –, zu übersehen. Irgendwann jedoch ist seine Gattin verschwunden und mit ihr sein ganzes Vermögen. Zusammen mit der Schwester der verschollenen Roussel engagiert Louis einen Privatdetektiv. Doch dann macht er sich selbst auf die Suche nach seiner Braut – und verfällt erneut ihren Reizen ...</p>
<p><img src="http://funkhundd.wordpress.com/files/2008/02/414-6eujhwl_ss500_.jpg" alt="414-6eujhwl_ss500_.jpg" align="left" hspace="10" />Truffauts Verfilmung eines Bestsellers von Cornell Woolrich beginnt zunächst wie ein Hitchcock-Thriller, verwandelt sich dann jedoch immer mehr in ein Traktat über das Wesen der Liebe. Es ist kaum nachvollziehbar, was mit Louis passiert, als er Marion (wie seine Julie tatsächlich heißt) gegenübersteht, genauso wie es von außen nicht zu begreifen ist, warum er nicht sehen will, was doch auf der Hand liegt. Louis vollführt den kierkegaardschen Sprung, allerdings nicht in den Glauben, sondern in die Liebe. „Ich liebe Sie“, beteuert Marion am Schluss, nachdem sie erneut versucht hat, Louis loszuwerden. „Ich glaube dir“, antwortet Louis und fasst damit sowohl das Dilemma des Liebenden als auch das Wunder der Liebe zusammen. Wer den Beweis sucht, dem entgeht die Essenz: Liebe ist blindes Vertrauen, ein Kampf, der jeden Tag ausgetragen und gewonnen werden will. Truffaut findet ein wunderschönes Bild für das Liebesbekenntnis: Als Louis unterwegs ist, bespricht Marion eine Schallplatte mit einem Liebesschwur für ihren Mann. Doch die Platte zerbricht, ohne dass er sie hören konnte. Machen fallende Bäume auch dann ein Geräusch, wenn niemand da ist, es zu hören? Von der Tropeninsel La Réunion führt LA SIRÉNE DU MISSISSIPPI erst nach Nizza, von dort aus nach Antibes, in eine rustikale Villa in Aix-en-Provence, eine karge Mietwohnung in Lyon (man möchte am liebsten kurz den Uhrmacher Michel Descombes aus Taverniers L'HORLOGER besuchen) und schließlich in eine kleine Berghütte nahe der schweizerischen Grenze. Am Schluss verschwinden Louis und Marion im Schnee, sie haben alles hinter sich gelassen, Louis ist zum Mörder geworden. „Ich lebe außerhalb der Gesellschaft“, sagt Louis zu einem Freund. Er hat den Detektiv umgebracht, der Marion auf den Fersen war. Aber es ist nicht sein Verbrechen, dass ihn zum Außenseiter macht, es ist seine Liebe, deren hilfloses Opfer er ist, die ihn in einen Narren und einen Clown verwandelt. Aber das ist ihm egal. Hinter die Erkenntnis seiner Liebe kann er nicht mehr zurückfallen.</p>
<p>Truffauts Film ist so reich an Eindrücken, dass man ihn in einer Sichtung gar nicht erfassen kann. Er ist wie die Liebe selbst, die den, der von ihr infiziert ist, in ein Wechselbad der Gefühle stürzt. Zwischen der tropischen Hitze von La Réunion und der Kälte der französischen Alpen liegen Welten, die Louis und Marion durchschreiten, mal lachend, mal streitend, immer leidenschaftlich liebend. Und so mäandert auch LA SIRÉNE DU MISSISSIPPI zielsicher auf seinen Irrwegen entlang. Und in die Liebe seiner Protagonisten schreibt sich immer Truffauts eigene amouröse Infektion mit dem Kino ein: der Ausschnitt aus Renoirs LA MARSELLAISE, die in Kinderhandschrift geschriebene Widmung an den großen französischen Regisseur, die Erwähnung von Nicholas Rays JOHNNY GUITAR, die Entfremdungstechniken der Nouvelle Vague, die immer wieder verdeutlichen: Dies hier ist ein Film. Man ist geneigt ein „nur“ in diesen Satz einzufügen, aber das würde diesem Werk nicht gerecht, dass doch eine ganze Welt in sich enthält. „Ich sehe dich an und es ist wie Schmerz.“ Fin.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die schönsten Liebesfilme]]></title>
<link>http://kontaktanzeigen24.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 16:08:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>pink86</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe hier mal eine Liste der schönsten Liebesfilme für euch gemacht. 
Richtig schön zum Schma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier mal eine Liste der <strong>schönsten Liebesfilme</strong> für euch gemacht. <a title="herz-liebe.jpg" href="http://kontaktanzeigen24.wordpress.com/files/2008/02/herz-liebe.jpg"><img src="http://kontaktanzeigen24.wordpress.com/files/2008/02/herz-liebe.thumbnail.jpg" alt="herz-liebe.jpg" width="113" height="79" align="right" /></a><br />
Richtig schön zum Schmachten. Ich hoffe ich habe keinen wichtigen vergessen. Wenn doch, dann sagt mir Bescheid!</p>
<p>Pretty Woman<br />
Harry und Sally<br />
Notting Hill<br />
Was Frauen wollen<br />
Schlaflos in Seattle<br />
Dirty Dancing<br />
Moulin Rouge<br />
Greace<br />
Casablanca<br />
Casanova<br />
Titanic<br />
Tatsächlich….Liebe!<br />
Shakespeare in Love<br />
Bodygard<br />
Rendevous mit Joe Black<br />
Keinohrhasen</p>
<p><a title="Liebe &#38; Partnerschaft" href="http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Liebe_und_Partnerschaft/" target="_blank">paradisi.de - Liebe &#38; Partnerschaft</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Von Frau zu Frau]]></title>
<link>http://no32.wordpress.com/2008/01/03/von-frau-zu-frau/</link>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 23:02:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>napirai</dc:creator>
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<description><![CDATA[Genre: Komödie, Liebesfilm
Originaltitel: Because I Said So
Kinostart: August 2007
DVD Start: Dezem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Genre: </strong>Komödie, Liebesfilm</div>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Because I Said So<br />
<strong>Kinostart: </strong>August 2007<br />
<strong>DVD Start: </strong>Dezember 2007<br />
<strong>Laufzeit: </strong>101 Min.<strong><br />
</strong> <strong>Schauspieler: </strong>Diane Keaton, Mandy Moore<br />
<strong>Regie: </strong>Michael Lehmann<strong><br />
</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/U3vql8tMkSs'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/U3vql8tMkSs&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><strong>Handlung:<br />
</strong>Die 60jährige Daphne (Diane Keaton) hat 3 Töchter, die jüngste hat kein glückliches Händchen was Beziehungen betrifft.  Aber Daphnes grösster Wunsch ist es Milly (Mandy Moore) endlich in soliden und festen Händen zu sehn. Also sucht Daphne in einer Internet-Singelbörse nach einem Mann für Ihre Tochter. Und tada... Daphne findet den Wunschschwiegersohn. Architekt, Wohlhabend, Gute Manieren, einfach ein netter Kerl. Und es passiert sogar das die beiden anbandeln. Jedoch ist da noch dieser supersüsse und ein bischen Chaotische Musiker. Welcher der beiden erobert Millys Herz ...<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong><br />
Netter Film, mit dem man sich die Zeit vertreiben kann, aber nicht muss. Irgendwie war der Inhalt abgedroschen, man kann erahnen wie sich der Film entwickelt. Ich  hab auch ab und zu herzlich gelacht. Besonders als die 60jährige Mutter ihre Tochter fragt "Wie ist es wenn man einen Orgasmus hat" ;). Allen in allem einnetter Zeitvertreib.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liveblogging: Exorbitante Filmkritik „The Village“]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/10/29/liveblogging-fulminante-filmkritik-%e2%80%9ethe-village%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 22:13:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auch heute bin ich mal wieder unermüdlich im Dienste für den treuen Leser unterwegs und möchte Ih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch heute bin ich mal wieder unermüdlich im Dienste für den treuen Leser unterwegs und möchte Ihnen einen ganz besonders tollen Film ans Herz legen: "The Village", den Regisseur hab ich vergessen, er hat aber auch „The Sixth Sense“ gedreht und den hab ich auch schon nicht verstanden.<br />
Egal. Auf jeden Fall fing es gut an, denn die erste Stunde hab ich komplett verpasst, weil meine Freundin aus dem Saarland anrief und mir so allerlei zu erzählen hatte. Wer mit wem, wann, wo und warum gegrillt hatte. So Sachen halt.<br />
Ich guck dann so auf die Uhr: „Aaaah, Hilfe, ich muss aufhören, denn ich schreibe 'ne Filmkritik, damit meine Blogleser auch wissen, was sie so anschauen sollen. Die kennen sich sonst nicht so aus in der verzwickten Medienlandschaft.“<br />
Sie: „Wat is denn dat für 'ne Film?“<br />
Ich schalte das Gerät ein und sehe so kleine Männchen in gelben Mänteln herumlaufen: „Ah, das ist ein Mantelfilm. Mantel- und Degenfilm, wenn mich nicht alles täuscht, dann kommen gleich die drei Musketiere vorbei und singen „All for one.“ Und der Rod Stewart spielt bestimmt in 'ner Nebenrolle den Robin Hood. Ich muss jetzt aufhören, tschüss.“<br />
Hmm, die liefen dann auch weiterhin in senfgelben Mäntelchen herum, was mich dazu bewegte, mir erst mal ein Paar Wiener aufzuwärmen und schön Senf dazu zu tun, und während ich fasziniert beobachtete, wie die in den gelben Mänteln immer so hin und her, plötzlich, da hab ich mich ja verschluckt, tauchten auch ein paar Typen in roten Mänteln auf!<br />
Ich sofort ans Telefon, weil falsche Informationen will ich auf keinen Fall streuen, und meine Freundin wieder angerufen: „Kommando zurück, dat is 'ne Gangster-Film. Es geht um Gangs, die Anfänge, Entstehung, alles so was. New York, vermute ich mal und da kommt bestimmt auch gleich der Al Capone… Prohibition, die ganze Leier.“<br />
Sie so: „Aha.“<br />
Während ich dann aber noch am Auflegen war und mir so langsam die Zusammenhänge dämmerten, dass die Typen in dem Dorf total arm waren, aber ziemlich durchgeknallt und nicht mal Geld für bunte Klamotten hatten, sich aus Scham darüber in die Wildnis zurückgezogen hatten, aber auch aus Schiss, weil in dem Wald, der das Dorf hermetisch von der Außenwelt abgeriegelt hatte, böse Unmenschen hausten und sie sofort zerfleischten, sobald sie nur einen Fuß in den Wald gesetzt hatten, änderte sich die Sachlage um 360 Grad.<br />
Da hing doch so ein Kostüm von den Rotmäntelchen bei dem Chef von den Gelbmäntelchen herum und mir war sofort alles klar.<br />
Ich umgehend ans Telefon: „Du, das ist ein Karnevalsfilm, Karneval, seine Bedeutung, Ursprung, Entwicklung. "Syntax, Semantik und Pragmatik des Kostüms im 18. Jahrhundert!" Spielt in Venedig, gleich kommt 'ne Gondel und dann gibt es ein Happy End!“<br />
Meine Freundin: „Ah, ja!“<br />
Ich ging dann mal kurz mit dem Hund raus und ehe ich mich versah, lief die eine - na klar, in einem gelben Mantel, was sonst - Ivy hieß sie, durch den Wald, auf der Suche nach der Stadt! Sie kämpfte dann noch kurz mit einem Rotmäntelchen, das fiel in ein tiefes Loch, röchelte noch kurz und aus die Maus. Dann überkletterte sie eine Mauer und da kam voll die Überraschung.<br />
Vom 17. Jahrhundert wurde sie ins 21. katapultiert und prompt kam die Polizeistreife vorbei und wollte sie verhaften. Wegen unerlaubter Zeitreise vermutlich.<br />
Ich aufgeregt ans Telefon: „Stopp, das ist Science Fiction, die ist durch ein Loch in eine Parallelwelt gefallen und fährt jetzt mit dem Polizisten zurück in die Zukunft!“<br />
Meine Freundin: …..<br />
Von da an ging es Schlag auf Schlag:<br />
Ivy und der Polizist unterhielten sich, was ziemlich komisch klang.<br />
Ivy: „Mich dünkt, es fleuchte mir, mich deucht, wir müssen uns sputen!“ – Ist klar, 17. Jahrhundertsprech!<br />
Polizist: "Jojojo!! Hey, Baby, ich bin Kevin-Justin-Double X-Cool Jay und du hast hier quite ne shizznit gebaut, holy moly!“- Auch klar, Ghettosprech.<br />
Ivy: „Oh, edler Herr, sputet euch guten Mutes und fahrt in euer Höllenmaschine (= Auto) zu einer Behausung mit Medizin (= Apotheke), aber eilends ohne weilens.“ (= zackich)<br />
Kevin-Justin etc: „Motherfuck, holy! Shizzle-dizzle-my wizzle, jo man!! (= okay)<br />
Ich mit überschlagender Stimme ins Telefon: “Clash of cultures! Das ist es! Sozialkritik! Aufprall von allem! Romeo und Julia im Waldghetto! Drama, Liebe! Entfremdung des Menschen von sich selbst!“<br />
Meine Freundin: „Chrzzzz.“<br />
Zum Schluss war ich mit den Nerven am Ende, Ivy war wie ein wilder Derwisch ins Dorf zurück gerast und dann stellt sich heraus, ihr Vater ist ein Professor! Und war vor der wilden Zivilisation in die Wildnis geflüchtet! Ah, ja, endlich! Die Erleuchtung!<br />
Mit letzter Kraft ächzte ich ins Telefon: „Zurück zur Natur, Jean-Jaques Rousseau, back to the roots, nur anders, denn alles lief schief, weil sie die falschen Mäntel anhatten. Kleider machen Leute? Underdressed? Falscher Dresscode? Nackt ist besser als schlecht angezogen? Nudisten nach vorn? Tarzan! Der noble Wilde. Nur halt aggro. Arnold Schwarzenegger, ja, Arnold und Rocky: Du schaffst alles, wenn du nur willst. Ja, ich habs, ich habs: The American Dream!!!“<br />
Meine Freundin: „Aha."<br />
Ich so: "Ja."<br />
Meine Freundin: "Und wat schreibste jetzt in deinem Blog, wat dat für 'ne Film war?“<br />
Ich so: „Keine Ahnung, ich habe keine Ahnung!<br />
Aber dass der toll war, der Film, also echt toll, und dass er von mir das Prädikat besonders wertvoll bekommt, das schreib ich auf jeden Fall und wenn mir einer den Film dann auch noch erklären kann, nur zu!!!“</p>
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