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	<title>lernbehinderung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/lernbehinderung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lernbehinderung"</description>
	<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 16:51:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Legasthenie ist in der Mitte der Gesellschaft zuhause]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=382</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 14:31:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.de.wordpress.com/2008/05/07/die-legasthenie-ist-in-der-mitte-der-gesellschaft-zuhause/</guid>
<description><![CDATA[Die Legasthenie wird immer in bestimmten Milieus vermutet, dies trifft aber nicht zu. Man findet sie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Legasthenie wird immer in bestimmten Milieus vermutet, dies trifft aber nicht zu. Man findet sie in allen Bereichen der Gesellschaft, der eine Unterschied ist nur:"Legastheniker aus reicheren Familien werden mehr Glück haben, die Armen aber haben viele wirklich schlechte Karten", arm und legasthen zu sein,<br />
ist im öffentlichen Bildungssystem wirklich eine Herausforderung für die Eltern.</p>
<p>Bis heute gibt es wirklich keine Studien, die Beweise erbringen das die Legasthenie Milieubedingt ist.<br />
Wie wir genauer wissen, und immer wieder in den Debatten hören, da er sich natürlich auch Armut,<br />
so wie Reichtum - daher kann man auch davon ausgehen das die Legasthenie sich auch in den armen Familien<br />
von Generation zu Generation vererbt.</p>
<p>Legastheniker sind noch viel mehr von unseren zwei Klassenbildungssystem betroffen, wie die Allgemeinheit. Für arme Familien ist es schon fast ein Garant, um Arm zu bleiben. Für die wohlhabenderen Familien ist dies natürlich kein Problem, denn sie können sich gute Privatschulen Leisten, wo garantiert ihre Kinder auch mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie gut zurande werden kommen. Nach der Schulausbildung ermöglichen ihnen dann die Eltern ein gut Studium, vielleicht sogar noch auf einer guten privaten Hochschule, und so ist auch die Karriere für einen Legastheniker garantiert. In unseren öffentlichen Bildungssystem, sehen die Chancen sehr minimal aus. Wie wir immer mehr sehen ist unser öffentliches Bildungssystem, hoch selektiv, es gibt kaum Chancengleichheit, für die Allgemeinheit, daher noch weniger für legasthene und dyskalkule Menschen.</p>
<p>Egal ob sie aus armen Harz IV - Haushalten kommen, aus dem Mittelstand. Wenn unsere Gesellschaft nicht einmal Menschen ohne Legasthenie und Dyskalkulie integrieren kann, ist es natürlich auch nicht sonderlich besser für Menschen mit einer Legasthenie. Dies hat natürlich ganz klar mit den dreigliedrigen Bildungssystem zu tun, was schon beizeiten die Kinder in Gut und schlecht eingliedert, oder schon in den frühen Jahren den Weg für eine Hauptschul-, Realschul- oder gymnasiale Karriere bahnt.</p>
<p>Da legasthene und dyskalkule Schüler, schon in den ersten Jahren erkannt werden müssen, sowie eine entsprechende Förderung bekommen sollten, steht Ihnen leider sehr oft in unserem Bildungssystem der Weg für eine Sonderschule oder Hauptschule offen. Viel zu frühe werden diese Kinder ausgegrenzt, werden an Ihre individuellen Entwicklung gehindert, und werden daher sehr schlechte Entwicklungschancen überhaupt dieser Gesellschaft bekommen. Dies ist der Lauf der Dinge: "Für die Armen aus der Mitte dieser Gesellschaft,<br />
denn nichts anderes übrig bleibt".</p>
<p>Dies ist nun unsere Gesellschaft eine Gesetzmäßigkeit, diese fängt in den ersten Grundschuldjahren an,<br />
grundsätzlich im weiteren Leben dieser Menschen fort, und endet nicht selten in sozialer Ausgrenzung.<br />
Legasthene und dyskalkule Menschen sind um ein Vielfaches Opfer, unseres katastrophalen unter Finanz ihr Bildungssystems, diese werden durch dieses Bildungssystem noch viel mehr benachteiligt, und natürlich auch bis aufs Blut ausgegrenzt.</p>
<p>Aber Ausgrenzung in unserem Bildungssystem, betrifft eigentlich alle Bürger die sich kein privates leisten können. Bloß wie gesagt: " das legasthene und dyskalkule Menschen, noch viele Opfer mehr bringen müssen." Auch Eltern von betroffenen Kindern, haben es in unserem Land sehr schwer, um überhaupt konkrete Hilfen zu bekommen. Sie bekommen sehr umständlich richtige Ansprechpartner, so wie richtige Therapieform, wenn diese Familien natürlich arm sind und wenig Geld besitzen, können Sie natürlich Ihren Kindern auch keinen dementsprechende Förderung finanzieren.</p>
<p>Von staatlicher Seite, ist der Leiter kaum etwas zu erwarten. Nicht alle Jugendämter finanzieren ein spezielles Lerntraining für legasthene und dyskalkule Kinder. Somit beginnt die Ausgrenzung schon sehr früh, diese setzt sich natürlich dann weiter fort, und bringt natürlich einen Schaden für die gesamte Gesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sind Legastheniker,  Analphabeten?]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=376</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 14:33:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.de.wordpress.com/2008/05/06/sind-legasthenikern-analphabeten/</guid>
<description><![CDATA[
Von Grund auf sind Legastheniker keine Analphabeten, es kann aber passieren dass diese aufgrund der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/2393332804_3abf4a5a84.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-377" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/2393332804_3abf4a5a84.jpg" alt="" width="278" height="208" /></a></p>
<p>Von Grund auf sind Legastheniker keine Analphabeten, es kann aber passieren dass diese aufgrund der Stigmatisierung sowie Ausgrenzung im Bildungssystem, zu Analphabeten werden. Dies kann natürlich möglich sein, aber von Natur aus sind Legastheniker keine Analphabeten - sie dürfen auch mit dieser Gruppe von Menschen auch nicht in Verbindung gebracht werden..</p>
<p class="MsoNormal">Denn Analphabetismus, hat in Wirklichkeit ganz andere Ursachen: „ auch wenn man Legastheniker immer wieder mit Analphabetismus in Verbindung bringt, ist dies für uns eher eine Diskriminierung, statt einer Behebung unserer Probleme im Bildungssystem“. Wenn man Menschen von Grund auf nicht ins Bildungssystem integriert, besteht bei diejenigen die Gefahr an ein Alphabet zu werden. Dies hat ganz klar gesagt: „ nichts mit der Gruppe der legasthener und dyskalkuler Menschen zu tun. Diese Menschen haben nur einen anderen Zugang im erlernen der Kulturtechniken.</p>
<p class="MsoNormal">Unserer intellektuellen Fähigkeiten, gehen weit darüberhinaus um diese Techniken zu erlernen. Aufgrund der Schlampereien im Bildungssystem, kann es natürlich möglich sein, dass auch Legastheniker heute zu den Analphabeten gehören. Wirkliche Analphabeten haben nicht selten intellektuelle Defizite, sie werden auch kaum einen Zugang zu diesen Kulturtechniken finden, weil sie durch verschiedene andere äußere Einflüsse in verschiedenster Weise nicht dazu befähigt sind, dies können natürlich auch Hirnschädigung sein sowie anderer körperlicher Beeinträchtigungen.</p>
<p class="MsoNormal">Genau diese Probleme haben Legastheniker nicht! Diese haben von Grund auf einen normalen bis überdurchschnittlich Intellekt - er es ihnen ermöglicht: „ das Lesen, Schreiben, Rechnen“, erlernen lässt. Dies ist nämlich der Feinde und vernachlässigte Unterschied: „zwischen Legasthenikern und Analphabeten“.</p>
<p class="MsoNormal">Bis heute werden leider immer noch die Fehler begangen, auch von verschiedenen Fachexperten, sowie den Medien: „ dass wir zumeist im gleichen Zuge mit dem Analphabeten, Behinderten, Kranken genannt werden“. Diese Darstellung ist äußerst verwerflich und falsch!</p>
<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/2393332804_3abf4a5a84.jpg"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[barrierefreiheit]]></title>
<link>http://trizblog.wordpress.com/2008/01/18/barrierefreiheit/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 11:20:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Triz</dc:creator>
<guid>http://trizblog.de.wordpress.com/2008/01/18/barrierefreiheit/</guid>
<description><![CDATA[heute mal ein paar Gedanken rund um ein Thema um das viele Internetties gerne einen Bogen machen: Ba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>heute mal ein paar Gedanken rund um ein Thema um das viele Internetties gerne einen Bogen machen: <a href="http://www.bik-online.info/bik/index.php" title="weitere Infos" target="_blank">Barrierefreiheit</a>. Einige sind schon total auf diesen Zug aufgesprungen, andere werden dazu verpflichtet und wieder andere versuchen zu ignorieren so lang es noch geht. Barrierefrei - ein Wort das schon dazu anregt sich zu überlegen was das bedeutet.</p>
<p>Ist denn ein Haus (ich bin jetzt gaaanz neutral und sage nicht dass in diesem Haus eine Agentur für Arbeit o.a. untergebracht ist) barrierefrei, wenn es eine Rampe für Kinderwägen und Rollifahrer hat? Und wenn diese Rampe nur durch 2mal um die Ecke mit einem viel längeren Weg verbunden erreichbar ist? Ist das dann barrierefrei oder gar behindertengerecht? Ist es gerecht wenn ich "gehandicapten" Nutzern einen Umweg aufzwinge?</p>
<p>Ich denke ja nicht. Ich würde vielmehr sagen: Bei der Barrierefreiheit muss es darum gehen dass der Haupteingang die Rampe ist und nicht der Hintereingang. Glücklicherweise hinkt ja der Vergleich mit der Rampe im Internet. Selbstwählbare Schriftgröße mitreinzuprogrammieren ist aber in meinen Augen eher die Hintereingangslösung.</p>
<p>Ich finde vielmehr es liegt in der Verantwortung von uns Webentwicklern so zu denken und zu programmieren dass die Rampe am Haupteingang liegt. Sicherlich können einige Defizite nur über besondere Maßnahmen ausgeglichen werden (Brailleausgabe z.B. - alle sehenen Nutzer/innen werden nichts damit anfangen können)</p>
<p>Barrierefreiheit sieht aber auch vor Websites einfach zu strukturieren, so dass auch Menschen mit Lernbehinderung die Möglichkeit haben zu verstehen um was es geht. Hier möchte ich dann fast dafür plädieren von einer Lernbehinderung unserallerseits auszugehen.</p>
<p>In diesem Sinne: Baut mehr "einfache" und "barrierefreie", nein eher: "Rampe-als-Haupteingang" Websites ;)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wikipedia ordnet die Legasthenie als "psychische Störung" ein]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/11/24/wikipedia-ordnet-die-legasthenie-als-psychische-storung-ein/</link>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 11:28:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.de.wordpress.com/2007/11/24/wikipedia-ordnet-die-legasthenie-als-psychische-storung-ein/</guid>
<description><![CDATA[sogar das namhaftester, Online-Nachschlagewerk: Wkipedia, bezeichnet in seiner Ausführungen über d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>sogar das namhaftester, Online-Nachschlagewerk: Wkipedia, bezeichnet in seiner Ausführungen über die <a title="Falsche sichtweise der Legasthenie in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Legasthenie" target="_blank">Legasthenie</a>, diese andere Form der Wahrnehmung, laut WHO, als psychische Störung, und bestärkt sogar diese falsche Sichtweise der Weltgesundheitsorganisation.</p>
<p>Wie ich schon mehrmals Fach, ihr mitteilte ist die Legasthenie, keine psychische Krankheit oder Störung. Man kann diesen Beitrag auch wenn er noch so wissenschaftlich sein mag, keinen Glauben schenken. Dieser Beitrag  in Wkipedia ist für alle uns legasthene ein weiteres Stigma, sowie eine Beleidigung.</p>
<p>Da die WHO bis heute die Legasthenie mitunter die psychischen Störung klassifiziert(Klassifikation nach <a title="International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems" href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Statistical_Classification_of_Diseases_and_Related_Health_Problems">ICD-10</a>), zählen heute laut Weltgesundheitsorganisation, all die verschiedenen Formen und Arten der anderen Wahrnehmung als Störung und psychische Krankheit. Diese Betrachtung, ist natürlich falsch. Auch die Ausarbeitung zum Thema, von Frau Dr. Astrid Kopp- Duller, bestätigt meine Sichtweise. Diese Wissenschaftlerinnen, ist sowieso nach meiner Ansicht eine der wenigen die überhaupt die ganze Thematiklegasthenie verstanden und erkannt hat. Zumindestens hier im deutschen Sprachraum.</p>
<p>Denn wenn man, den pädagogisch didaktischen Aspekt beachtet. Legasthene Menschen schon in den früheren Jahren ihres Lebens, richtig diagnostiziert und pädagogisch didaktisch trainiert und verwahrt, kann man ganz gezielt, die sekundären Entwicklungen spricht: psychische Auffälligkeiten zu einem hohen Prozentsatz natürlich verhindern. Aus diesem Grunde zählen die legasthene Menschen, nicht von vornherein will laut WHO und Klassifikation zu den psychischen Störungen. Die psychischen Störungen entwickeln sich nur, durch falsche pädagogisch und didaktische Lernmethoden im Bildungssystem, sowie durch selektieren des und diskriminierende Gesellschaftlichesverständnis, aufgrund des  Nichtverstehens der anderen Form der Wahrnehmung bei legasthenen Menschen, die es betrifft natürlich genauso alle anderen Formen der Wahrnehmung ( Dyskalulie, ADS, ADHS)</p>
<p>Würde man von vornherein erkennen dass die andere Form der Wahrnehmung, auch eine andere Form der Intelligenz ist, würde man diese nicht von vornherein als psychisches Defizit sehen. Diese Ansicht ist nach meiner Auffassung, selbst als Legastheniker, zutiefst diskriminierend und gegen die Menschenwürde aller legasthene Menschen. Diese müsste normalerweise Menschenrechtskonvention unterbunden werden. Denn wenn man eine gewisse Menschen Gruppe klassifiziert und stigmatisiert verstößt man gegen alle ihre Grundrechte.</p>
<p>also ganz klar gesagt, kann man als Legastheniker erwarten, dass man jemals nach dieser falschen Erkenntnis, Menschen betreuen und therapieren kann. Sondern man hindert sie genauso wieder an den Grund elementarsten Dingen: Bildung und Integration. Da kam einmal sehen das die WHO in Wirklichkeit keine wirkliche Kompetenz besitzt die Legasthenie richtig zu diagnostizieren. All dies Fachexperten und anderen Wissenschaftler gibt diese Sichtweisen unterstützen kann man nur bedauern, denn ihnen fehlt ganz klar die richtige Sichtweise, wie man dir andere Form der Wahrnehmung und Intelligenz von legasthene Menschen sehen muss.</p>
<p>Aus meiner Sicht, kann ich es mir natürlich erlauben, weil ich selber bekennender Legastheniker bin, diese Sichtweisen als um Vertretungwürdig zu deklarieren.aber die heutige Situation ist seit vielen Jahren dieselbe, man stigmatisiert uns legasthene Menschen. Und braucht sich nicht wundern, dass diese heute nicht als wertvoller Mitglieder der Mitte dieser Gesellschaft leben. Dies ist wieder ein Beweis, dass man mit den Stigma sogar auf EU-Ebene, und Weltgesundheitsebene, nicht aufgeräumt hat. Dies erschwert viel legasthene Menschen ein würdevolles und Chancengleiches Leben.</p>
<p>Die Ansichten sind aber nicht so richtig, den dies Aussagen stammen nur auch der Medizin und der Psychologie. Darum landen eben immer noch viele in Sonderschulen, Werkstätten für Behinderte, Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke etc.</p>
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