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	<title>lektorat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/lektorat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lektorat"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:36:45 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Unsere Textwerkstatt hat einen Weblog!]]></title>
<link>http://textwerkstatt.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 08:52:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>textwerkstatt</dc:creator>
<guid>http://textwerkstatt.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Unsere Textwerkstatt Schönbuch ist in der Welt der Blogs angekommen! Ab heute werden wir regelmäß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><strong>Unsere Textwerkstatt Schönbuch ist in der Welt der Blogs angekommen!</strong> Ab heute werden wir regelmäßig von unsere Arbeit und von interessanten neuen Projekten berichten. Wir werden dabei nach und nach unsere Dienstleistungen (<strong>Lektorat</strong>, <strong>Texten</strong> und <strong>Korrektorat</strong>) vorstellen und aus dem Alltag von uns <strong>Freiberufler</strong>n erzählen.</p>
<p>Infos zu unserer Textwerkstatt finden sich auch hier: <a title="Website Textwerkstatt Schönbuch" href="http://www.textwerkstatt-schoenbuch.de" target="_blank">www.textwerkstatt-schoenbuch.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[volontariat lektorat bei wieners+wieners]]></title>
<link>http://schimaere.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 08:10:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>moosweiblein</dc:creator>
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<description><![CDATA[WIENERS+WIENERS, eine Agentur für technische Übersetzung und Lektorat in 22926 Ahrensburg, sucht z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>WIENERS+WIENERS, eine Agentur für technische Übersetzung und Lektorat in 22926 Ahrensburg, sucht zum nächstmöglichen Einstiegstermin eine/n Volontär/in für das deutsche Lektorat. Weitere Informationen und weitere Stellenangebote gibt es auf der aparten Website des Unternehmens in der Rubrik <a href="http://www.wienersundwieners.de/de/bewerbung/index.htm" target="_blank">"Bewerbung"</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Charme des Webfehlers]]></title>
<link>http://federwerk.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 08:24:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marion Kümmel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn Kritiker in einem Buch Fehler bemerken, ist im Zweifel immer das Lektorat schuld. Andererseits:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Kritiker in einem Buch Fehler bemerken, ist im Zweifel immer das Lektorat schuld. Andererseits: Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob eine Korrektur dem Text nicht eine charmante Lücke nimmt, durch die etwas Eigenes weht. </p>
<p>In einem Romanmanuskript zum Beispiel schmachtet der Midlifecrisis-gebeutelte Held eine Studentin an, deren Kleid ihn völlig aus der Fassung bringt, weil der <strong>»Rückenausschnitt bis zur Bandscheibe«</strong> reicht. Ein <strong>»windschlüpfriges Auto«</strong> hätte sie vielleicht beeindrucken können, das aber stammt aus einem anderen Text. Ebenso wie der blickige Kommissar, dem schon im ersten Kapitel schwant, dass seine neue Bekannte <strong>»etwas im Busche führt«</strong>.</p>
<p>Manche der Schöpfungen haben sogar das Zeug zum Neuwort: Ein Doktorand erklärte in seiner Arbeit, was seine schlauen Grafiken jeweils <strong>»veranschlaulichen«</strong> sollen. Dieses Beutewort habe ich nach der Korrektur umgehend adoptiert.</p>
<p>Von den Hopi und den Navajo sagt man, dass sie in eine Ecke ihrer Teppiche stets einen Fehler weben, damit der Geist durch die Lücke hindurchwehen könne. Aber eben nur einen einzigen, sorgsam platzierten Webfehler.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Geschichten, Cartoons und Lektorat]]></title>
<link>http://eckicartoon.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 11:47:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ecki</dc:creator>
<guid>http://eckicartoon.wordpress.com/?p=64</guid>
<description><![CDATA[Delbert hat mich inzwischen mit &#8216;nen Haufen seiner Geschichten zugeschüttet. Da meine Lebensa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://Datei-URL"><img class="alignright size-medium wp-image-65" src="http://eckicartoon.wordpress.com/files/2008/05/delbert_nestbau_alki.jpg?w=250" alt="Alki" width="131" height="144" /></a>Delbert hat mich inzwischen mit 'nen Haufen seiner Geschichten zugeschüttet. Da meine Lebensabschnittsbevollmächtigte (LABV) gerade an Gehilfen unterwegs ist und viel Zeit zum Rumsitzen hat, nutze ich die Chance und habe ihr die Aufgabe des Lektorierens zugeteilt. Ich quäle zwischenzeitlich meine Bleistifte und Fineliner (Minenstärke 1 bis 7) um die umfangreichen Illustrationen zu kritzeln. Würde ich zu jeder Geschichte nur einen Toon zeichen, wäre ich schon bei circa 40 ... aber versprochen: es werden mehr. Jetzt ist Fleißarbeit angesagt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ratschläge für Korrekturlesen - teil 2]]></title>
<link>http://lektorat.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 00:17:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>lektorat</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einer von den interessanteren Ratschlägen bezieht sich auf die Frage, wie man den Lektor dazu bring]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt;">Einer von den interessanteren Ratschlägen bezieht sich auf die Frage, wie man den Lektor dazu bringt, dass er sich auf die Elemente im Aspekt des Lektorierens und nicht auf die Bedeutung des Textes konzentriert. Eine von den kreativeren Lösungen dieses Problems ist es, dass Sie den Text vom letzten Satz aufwärts lektorieren. </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ratschlag für Korrekturlesen]]></title>
<link>http://korrekturlesen.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 01:10:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>korrekturlesen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oft kommt es vor, dass Sie die Lektur knapp vor dem Termin fertigstellen und in diesen Fällen ist e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Oft kommt es vor, dass Sie die Lektur knapp vor dem Termin fertigstellen und in diesen Fällen ist es wichtig, dass ihnen keine Ungeschicklichkeit passiert wie zum Beispiel, dass sie dem Auftraggeber eine falsche oder veraltete Version des lektorierten Textes schicken. Lösung : Markieren sie alle Texte mit passenden Kennzeichnungen.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ratschläge für Lektorieren]]></title>
<link>http://lektorat.wordpress.com/2008/03/31/ratschlage-fur-lektorieren/</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 00:14:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>lektorat</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Fall, dass Sie es mit einem sehr wichtigen oder anspruchsvollen Text zu tun haben, oder es geht u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">Im Fall, dass Sie es mit einem sehr wichtigen oder anspruchsvollen Text zu tun haben, oder es geht um den Text eines wichtigen Kunden, ist es sinnvoll sich etwas mehr Zeit zu nehmen und den Text nachdem Sie ihn lektoriert haben, für einen Tag wegzustellen. Wenn sie den Text das nächste mal in die Hand nehmen, werden Sie wegen der zeitlichen Distanz wahrscheinlich Fehler bemerken, die Sie beim ersten Mal übersehen haben. </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Korrekturlesen - Vergleiche]]></title>
<link>http://korrekturlesen.wordpress.com/2008/03/29/korrekturlesen-vergleiche/</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 19:55:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>korrekturlesen</dc:creator>
<guid>http://korrekturlesen.wordpress.com/2008/03/29/korrekturlesen-vergleiche/</guid>
<description><![CDATA[Diese ist eine seltenere Form von Korrekturlesen, das aber alle Situationen umfasst, in denen man vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese ist eine seltenere Form von Korrekturlesen, das aber alle Situationen umfasst, in denen man von den Dokument ausgeht, dass lektoriert bzw. kopiert werden soll. Solch ein Dokument kann auch ein Handgeschriebenes Dokument sein. Das Ziel ist in diesem Fall, dass der lektorierte Text mit dem Originaltext identisch ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Korrekturlesen – Arten des Korrekturlesens]]></title>
<link>http://korrekturlesen.wordpress.com/2008/03/29/korrekturlesen-%e2%80%93-arten-des-korrekturlesens/</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 19:53:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>korrekturlesen</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Korrekturlesen können wir in 3 Hauptgruppen einteilen : 
1. Vergleich
2. Inhalt
3. Format
In den n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="snap_preview">
<p class="MsoNormal"><span>Korrekturlesen können wir in 3 Hauptgruppen einteilen :</span><span> </span><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>1. Vergleich</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>2. Inhalt</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>3. Format</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">In den nächsten Posts werde ich etwas mehr von jeder einzelnen Arten des Korrekturlesens sagen.</span></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://aamsler.wordpress.com/2008/01/31/willkommen/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 10:13:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>aamsler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zur Person
Andreas Amsler (1977) ist in Altstätten SG aufgewachsen und lebt seit 1998 in Zürich. A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2><img style="float:left;margin-right:20px;margin-bottom:30px;" src="http://aamsler.wordpress.com/files/2008/04/aamsler08.jpg" alt="Bild?" width="220" height="300" />Zur Person</h2>
<p>Andreas Amsler (1977) ist in Altstätten SG aufgewachsen und lebt seit 1998 in Zürich. An der Uni Zürich studierte er Germanistik, Publizistik und Völkerrecht.</p>
<p>Neben dem Studium war er als Redaktionsassistent und freier Sportjournalist tätig, u.a. für den Tages-Anzeiger City-Split. Im Frühjahr 2007 schloss er seine Lizenziatsarbeit über «Standardsprachliche Normabweichungen in der Werbung» mit einem Praktikum als Texter in Bern ab. Bis er seine Wunschstelle in der Kommunikationsbranche gefunden hat, hält er sich als Freelancer über Wasser.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lektorenkonferenz]]></title>
<link>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/11/30/lektorenkonferenz/</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 19:31:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanne Krones</dc:creator>
<guid>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/11/30/lektorenkonferenz/</guid>
<description><![CDATA[Auf den Seiten der Lektorenkonferenz, die 2008 in die dritte Runde ging, finden Sie u.a. eine sehr a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Seiten der Lektorenkonferenz, die 2008 in die dritte Runde ging, finden Sie u.a. eine sehr ausführliche Bibliographie von Aufsätzen, Monographien und Sammelbänden zum Berufsfeld Lektorat, die die im Seminar angesprochene und verwendete Fachliteratur ideal ergänzen: <a href="http://www.lektorenkonferenz.com/?p=biblio">http://www.lektorenkonferenz.com/?p=biblio</a></p>
<p>Sie finden auf dieser Seite auch eine Reihe von lesenswerten Werkstattberichten, die im Februar/März 2006 in der Nr. 23 der Literaturzeitschrift <em>Volltext</em> erschienen sind: <a href="http://www.lektorenkonferenz.com/?p=presse">http://www.lektorenkonferenz.com/?p=presse</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Lust und Last literarischen Schreibens]]></title>
<link>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/11/30/von-lust-und-last-literarischen-schreibens/</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 18:31:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanne Krones</dc:creator>
<guid>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/11/30/von-lust-und-last-literarischen-schreibens/</guid>
<description><![CDATA[„Über die Baulücke zieht blauer Himmel, die Schönheit der Brandmauern tritt schonungslos hervor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<address>„Über die Baulücke zieht blauer Himmel, die Schönheit der Brandmauern tritt schonungslos hervor. Eine Jakobinerin mit Einkaufstasche und Hund erobert die Ladenstraße, der Marktfahrer singt sein Auberginenlied. An der Ecke bleibt ein Dreijähriger stehen, der notiert alles, was er hört und sieht, in sein gelbes Heft, die Mutter wartet. Sie weiß, die Wirklichkeit lässt sich nicht begreifen, außer vielleicht mit einem Bleistift in der Hand.“</address>
<p>Szenen wie sie Klaus Merz unter dem Titel Flauberts Enkel formuliert, spielerische Sätze, die Raum lassen für Assoziationen charakterisieren die Anthologie, die Klaus Modick und Helmut Mörchen über eine Werkstattklausur der Kurt-Schumacher-Akademie in Münstereifel unter dem Titel „von Lust und Last literarischen Schreibens“ veröffentlicht haben. Anfänge, Schreibgründe, Marktgänge und Schlußpunkte heißen ihre Kapitel, die einen Blick durch den Türspalt erlauben in die Werkstatt deutscher Schriftsteller. Autoren wie Jürg Amann, F.C. Delius, Ulrike Draesner, Judith Kuckart, Wilhalm Genazino und Brigitte Oleschinski beschreiben die Entstehungsbedingungen von Literatur und die Voraussetzungen, unter denen Autoren heute arbeiten.Der Leser erfährt dabei Intimes über einen Beruf, bei dem man gewöhnlich nicht so einfach zusehen kann: Schreiben sei „wie auf eine kalte Glasscheibe hauchen (nicht kontrolliert, ohne Zensur): alles ist in diesem Kondensat enthalten“ verrät Roland Koch in Einatmen, ausatmen. Je routinierter einer schreibt, desto schneller läuft er weg, so Koch: „Die Geläufigkeit, mit der jemand schreibt: ein Weglaufen. Möglichst weit weg von sich.“ Auf eine der geläufigsten Fragen an Autoren – Wie lernt man schreiben? –, hat der Autor gleich mehrere Antworten parat: „Sehen lernen, sich verändern, das reicht eigentlich schon.“, „Leise auf jemanden zugehen und zusehen: eine Figur!“, „Die Intelligenz des Lesers überschätzen.“, „Etwas aufschnappen, ein Gefühl, es festhalten, bis ein anderer es findet.“, „Zum Schreiben muss man eigentlich sehr alt sein. Nein, man muss sehr jung sein.“ und: „Horchen auf die Seele der Sätze.“ Ein Richtig und Falsch beim Schreiben, das gibt es nicht – „Was Stil ist, bestimmt der, der ihn schreibt.“ – und wer es sich leicht machen will beim Schreiben, der macht es sich schwerer, als es ist: „Sich schwer tun, ohne Schwierigkeiten.“ ist das Geheimnis des mühsamsten Berufs. Manchmal aber geht es auch ganz von selbst und ein Wort gibt das andere: „Man wirft ein Stöckchen weg, schon brechen von allen Seiten Hunde aus dem Gebüsch.“ Und immer wieder die Selbstvergewisserung: „Ist meine Stimme zu hören? Bin ich zu laut?“ Und die Gewissheit: „Was ist autobiographisch? Alles.“ Das gelungene Buch? Für Roland Koch ist es ebenso leicht oder schwer zu erreichen wie die gelungene Liebe. Nur gibt es niemals Befriedigung im Schreiben, so Inka Bach ernüchtert in ihrem Text Arbeit, und das freut uns als Leser, denn würde das Schreiben zum Bügeln, es gäbe keine guten Bücher mehr: „Wie zufrieden wäre ich, wenn ich mein ganzes Leben mit so etwas Sinnvollem wie Bügeln füllen könnte! Das Schreiben befriedigt nie; es ist mir nun eigentlich das höchste Glücksgefühl, aber Befriedigung, nein, die nicht. Ich werde euch noch etwas verraten: Wenn das Schreiben zum Bügeln wird, dann wird es miserabel. Ein Hauch, ein Spiel sollte es bleiben! Können auch die anderen stolz sein auf ihre Plackerei.“</p>
<p>Klaus Modick, Helmut Mörchen (Hg.): von Lust und Last literarischen Schreibens. Ein Blick in die Werkstatt deutscher Schriftsteller. Frankfurt: Eichborn 2001</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lektorinnen]]></title>
<link>http://neckarwiese.wordpress.com/2007/11/17/lektorinnen/</link>
<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 16:07:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>neckarwiese</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was wären die Schriftstellerinnen und Schriftsteller oder die Verlagsleute ohne den Berufstand der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was wären die Schriftstellerinnen und Schriftsteller oder die Verlagsleute ohne den Berufstand der Lektoren? Eine gute Lektorin oder ein guter Lektor  sind die Basis für ein erfolgreiches Buchprojekt. Aber wie schwierig kann die Zusammenarbeit zwischen Lektorin und Autorin werden! Neben der fachlichen Qualifikation benötigt die Lektorin ein sehr großes Einfühlungsvermögen in die Arbeitsweise der Autorin.</p>
<p>Wer sich für die Arbeit der Lektorinnen und Lektoren interessiert, <a href="http://blog.vfll.de/" title="Lektorinnen">der kann im Verbandsblog der Freien Lektorinnen mehr darüber erfahren</a>.</p>
<p><em>Der Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) e. V. wurde 2000 gegründet und hat etwa 600 Mitglieder. Er versteht sich als Netzwerk freiberuflich arbeitender Lektorinnen und Lektoren für die Vertretung gemeinsamer Interessen, den Erfahrungsaustausch untereinander und die Qualifizierung seiner Mitglieder.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie werde ich Lektorin?]]></title>
<link>http://neckarwiese.wordpress.com/2007/11/13/wie-werde-ich-lektorin/</link>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 05:15:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>neckarwiese</dc:creator>
<guid>http://neckarwiese.wordpress.com/2007/11/13/wie-werde-ich-lektorin/</guid>
<description><![CDATA[Ein schönes Fundstück bei der Netlektorin ist das Interview auf Jetzt.de vom letzten Jahr anlässl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netlektorin.twoday.net/stories/4421341/">Ein schönes Fundstück bei der Netlektorin</a> ist das Interview auf <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/283590" title="Wie werde ich Lektorin?">Jetzt.de vom letzten Jahr anlässlich der Leipziger Buchmesse mit  Birgit Schmitz </a>vom Kölner Verlag Kiepenheuer &#38; Witsch.</p>
<p>Arbeiten mit Texten ist ein Traumberuf mit Sonnen- und Schattenseiten vor dem ich größten Respekt habe.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorankündigung: "Wie man Bücher macht. Eine praxisorientierte Einführung ins Verlagswesen" im WS 2007/08]]></title>
<link>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/09/01/wie-man-bucher-macht-eine-praxisorientierte-einfuhrung-ins-verlagswesen/</link>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 11:06:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanne Krones</dc:creator>
<guid>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/09/01/wie-man-bucher-macht-eine-praxisorientierte-einfuhrung-ins-verlagswesen/</guid>
<description><![CDATA[Selten wird ein Beruf so oft als Traumberuf genannt, insbesondere von Literatur- und Geisteswissensc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Selten wird ein Beruf so oft als Traumberuf genannt, insbesondere von Literatur- und Geisteswissenschaftlern, von dem gleichzeitig die wenigsten wissen, was er genau bedeutet. Was tut ein Lektor? Und wie funktioniert ein Verlag?</p>
<p>In diesem Seminar können Studierende hinter die Kulissen blicken und die Arbeit in einem Literatur- bzw. Publikumsverlag kennenlernen, von der Idee bzw. dem Manuskript zum gedruckten und gestalteten Buch im Buchhandel. Sie erfahren, wie Lektoren Autoren akquirieren, wie sie mit Literaturagenten und Lizenzabteilungen anderer Verlage zusammenarbeiten, nach welchen Kriterien sie deutschsprachige Manuskripte und ausländische Prüfexemplaren begutachten und über Annahme oder Ablehnung entscheiden. Ist die Entscheidung für einen Text gefallen, geht es bei der Redaktion des Textes darum, sein Potenzial zu erspüren und möglichst ganz auszuschöpfen. Bei der Redaktion von Passagen aus deutschsprachigen Texten und  Übersetzungen ins Deutsche können die Studierenden sich darin ausprobieren. Eine Einführung in die Projektkalkulation und die Zusammenarbeit mit Herstellung (Ausstattung und Typographie) und Umschlagmachern (Cover) zeigt, was es bedeutet, ein Buchprojekt unter bestimmten ökonomischen und technischen Voraussetzungen zu realisieren. Beim Verfassen von Vorschau- und Klappentexten, der Präsentation eigener Projekte auf der Programm- und Außendienstsitzung und der Zusammenarbeit mit den Kollegen der Marketing-, Vertriebs- und Presseabteilung schließlich müssen Lektoren ihre Buchprojekte immer wieder auf dem Punkt bringen, damit sie ihren Weg nach draußen – zunächst zum Buchhändler und dann zum Leser – finden.</p>
<p>Mit dem Schwerpunkt auf den Aufgaben und der Perspektive des Lektors – die Seminarleiterin ist im Lektorat <em>Reihe Hanser</em> des Deutschen Taschenbuch Verlags und Carl Hanser Verlags tätig – lernen die Studierenden die verschiedenen Berufsbilder im Verlag kennen und erfahren, wie ein Verlag funktioniert.</p>
<p>Leitung: Susanne Krones</p>
<p>Termine: WS 2007/08, Blockseminar an der Universität Regensburg am 23.11.07, 12-18 Uhr, 14.12.07, 12-18 Uhr, 11.1.08, 12-18 Uhr, 18.1.08, 12-18 Uhr, jeweils in ZH 8</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreibverfahren der Literatur um die Jahrtausendwende]]></title>
<link>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/12/30/schreibverfahren-der-literatur-um-die-jahrtausendwende/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 14:02:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanne Krones</dc:creator>
<guid>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/12/30/schreibverfahren-der-literatur-um-die-jahrtausendwende/</guid>
<description><![CDATA[Der komparatistisch ausgerichtete Sammelband bietet einen Einblick in Schreibverfahren um die Jahrta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der komparatistisch ausgerichtete Sammelband bietet einen Einblick in Schreibverfahren um die Jahrtausendwende. Die einzelnen Beiträge beschäftigen sich mit internationaler Erzählliteratur, die zwischen 1995 und 2005 erschienen ist, und beantworten dabei Fragen wie: Welche historischen Ereignisse der Jahrtausendwende finden Eingang in die Literatur und welche Schreibverfahren lassen sich beobachten? Unter welchen Bedingungen entsteht Literatur um die Jahrtausendwende, welche Trends dominieren Buchmarkt, Literaturkritik und Autorenausbildung?</p>
<p>Der Fragestellung entsprechend gliedert sich der rund 30 Aufsätze umfassende Sammelband in drei Teile: Der erste Teil, der sich mit der ästhetischen Verarbeitung von historisch-kulturellen Ereignissen beschäftigt, versammelt Aufsätze zu Werken, die den internationalen Terrorismus oder den Balkankrieg thematisieren, in denen sich eine neuartige Auseinandersetzung mit Phänomenen wie Globalisierung, Europäisierung und Migration oder, anlässlich des signifikanten Datums, eine spezifische Endzeitstimmung manifestiert. Im zweiten Teil werden Schreibverfahren ausgelotet, die um die Jahrtausendwende neu oder wieder entdeckt werden und die ein breites Spektrum umspannen: vom Trend zum Dokumentarischen, vom Mitschnitt und Sampling bis zum katalogischen Schreiben nach dem Muster des Sammelsuriums und innovativen Praktiken der Selbstkommentierung. Der dritte Teil steckt die Entstehungs- und Rezeptionsbedingungen der Literatur der Jahrtausendwende ab: Er beleuchtet Strategien der (Selbst-)Präsentation von AutorInnen, Lektoratsarbeit in den Literaturverlagen, die Professionalisierung der Autorenausbildung und die Prinzipien der Literaturförderung ebenso wie zeittypische Mechanismen des Literaturmarktes, etwa Medienkooperationen – immer unter der Leitfrage, wie sie Schreibverfahren der Jahrtausendwende beeinflussen, bewirken oder verhindern.</p>
<p><a href="http://www.promotion-lit.lmu.de/publikationen/schreibverfahren.htm">http://www.promotion-lit.lmu.de/publikationen/schreibverfahren.htm</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

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