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	<title>lebensgeschichten &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/lebensgeschichten/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lebensgeschichten"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:32:53 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Traumatische Erfahrungen: Legasthenie ist der DDR  ]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=526</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 15:37:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zu meiner Freude, entdeckte ich gerade, einen kurzen Beitrag des ERF
Legasthenie und Dyskalkulie. Hi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meiner Freude, entdeckte ich gerade, einen kurzen Beitrag des ERF</p>
<blockquote><p>Legasthenie und Dyskalkulie. Hinter diesen Begriffen verbirgt sich eine Lese-, Schreib- und Rechenschwäche. Jeder 25. Schüler in Deutschland soll betroffen sein. Inzwischen geht man mehr oder weniger offen mit dem Problem um. Aber das war nicht immer so, und erst recht nicht in der ehemaligen DDR.  Piera Reich über einen Legastheniker und seine zum Teil traumatischen Erlebnisse.</p></blockquote>
<p>Ja, die Zeit war wirklich traumatisierend, bis heute habe ich durch die Hilfe meines Glaubens an Gott, recht gut verarbeiten können, könnte auch den Peinigern vergeben. Das war aber ein langer und harter Weg! Aber was ich nach der Wendezeit erlebte, bis noch vor ein paar Jahren, war auch das „Nachwendesystem“, nicht in der Lage mich nach meinen Begabungen, zu integrieren. <strong>Trotzalledem</strong>:<strong> Bin ich für meinen erschweren Lebensweg, sehr dankbar, denn Gott trug mich durch. Diese sehr tiefgreifende Erfahrung, hat mich geprägt: „Denn, es muss uns alles zum besten Dienen“, auch das christliche Menschenbild, wird auch in meiner <a title="Legasthenie Coaching" href="http://www.legasthenie-coaching.de" target="_blank">Arbeit für die Betroffenen</a> in unserem Land, an Profil gewinnen.</strong></p>
<p>Hören, sie sich doch den <a title="Legasthenie ist der DDR" href="http://www.glaube24.de/content.sources.r.allgemein/181940.m3u" target="_blank">Radiostream an</a>, und wenn Ihnen dieser ein Interesse auf mehr, gemacht hat dann sehen Sie sich doch am 22.06, u. 30.06, sowie am 17.07 jeweils um 17.00 Uhr auf Bibel TV, an. <a title="Ich bin Legastheniker" href="http://iptv.tv1.de/cutv/cms/_vm750//_vv_1193933178672/fa_playlist/_skin_erftv/4040/play?show=schedule&#38;startClip=0&#38;playCategory=4126" target="_blank">Wenn Sie aber nicht so lange Warten möchten und gleich schauen wollen, dann sehen Sie sich doch den Internet-Stream des ERF von der Sendung: „Hof mit Himmel: Ich bin Legastheniker“ gleich an.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein erster TV-Auftritt beim ERF]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=523</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 10:12:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute begann, die Ausstrahlung meiner Sendung Hof mit Himmel: Ich bin Legastheniker, für meine erst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/06/larsmlehmann.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-524" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/06/larsmlehmann.jpg" alt="" width="127" height="188" /></a>Heute begann, die Ausstrahlung meiner Sendung Hof mit Himmel: Ich bin Legastheniker, für meine ersten TV-Erfahrungen bin ich recht zufrieden. <span> </span>Es tut einfach gut, darüber zu berichten, über sein Leben als Legastheniker, über seine eigenen Lebenserfahrungen die man damit in dieser Gesellschaft gemacht hat.</p>
<p class="MsoNormal">Es war nicht so einfach sich zu outen im Fernsehen, schriftlich ist es einfacher gewesen. Aber trotz, etwas stocken, habe ich dies recht gut gemeistert, und die Kernaussagen wurden gemacht. Und wenn es die Welt da draußen verstanden hat, das wir Legastheniker völlig „normalbegabte“ Menschen sind, die es genauso wert sind, ihren Platz in der Gesellschaft zu bekommen.<span> </span>Das sie sich auch getrauen zu outen, das ich auch sagen können: „Ich bin so, gut so wie ich bin, auch so gewollt so wie ich bin, „Ich brauch mich nicht mehr zu verstecken, und kann trotz dieser anderen Wahrnehmung, etwas im Leben schaffen“, wenn dies bei den Zuschauern und betroffenen, angekommen ist, dann freut es mich wirklich.</p>
<p class="MsoNormal">Es gab schon einige Anrufe! Diese haben auch meine Darstellung gut verstanden, und haben sich gefreut.<span> </span>Zu meiner Verwunderung:<span> </span>War auch eine Seniorin von 82 Jahren dabei, aus einen Seniorenheim aus Bundesland Brandenburg, sie fand sich meiner Erzählungen aus meinem Leben wieder, sie musste sich durch die Schule mogeln, wusste aber, dass sie Legasthenikerin ist. Sie erzählte es niemanden, es wusste in Ihrem Umfeld niemand, das sie legasthen ist, in der Schule hielten sie, sie für Dumm, wie so viele Legastheniker. Aber das schöne ist: Sie erlebte Erfolg im Beruf! Denn, als Legasthenikerin, schaffte sie es sogar zur Hauptpostsekretärin. Sie hatte also dennoch, eine erfolgreiches Leben, mit ihrer Legasthenie, und hat sich heute zum Erstenmale geoutet in ihrem Leben.</p>
<p class="MsoNormal">Ich bin gespannt, was es noch für Lebensgeschichten noch heute, und künftig hören werde. Wenn Sie heute die Sendung verpasst haben, können sie sich die Sendung auch im 'Internet' ansehen. Dann klicken Sie einfach auf <a title="Ich bin Legastheniker" href="http://www.erf.de/iptv/" target="_blank">www.erf.de/iptv/</a> Rubrik: Hoch mit Himmel und wählen Sie einfach, Ich bin Legastheniker aus. Ich wünsche Ihnen sehr viel Freude beim Ansehen!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag des Kindes 30.08.2008]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=507</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 11:42:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=507</guid>
<description><![CDATA[
Tag des Kindes 30.08.2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Dachverband Legasthenie Deutschland ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="snap_preview">
<p><strong>Tag des Kindes 30.08.2008</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dvld.de/search_files/dvldlogo.gif" alt="" width="159" height="159" />Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>der Dachverband Legasthenie Deutschland – DVLD veranstaltet den Tag des Kindes 2008 in Sankt Augustin. Er wird am 30 August stattfinden. Gerne würden wir sie an diesen Tag begrüßen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und endet ca. um 17 Uhr.</p>
<p>Die jährliche Fachtagung befasst sich mit dem Themen Integration, Frühkindliche Förderung, Lese- und Rechtschreibschwäche, Legasthenie, Dyskalkulie, ADS/ ADHS und vieles mehr und richtet sich an alle Interessierten. Es wird auf dieser Veranstaltung ein abwechslungsreiches Programm angeboten, das von Fachvorträgen bis hin zu Spielen zur Spaß- und Sinnesförderung für Kinder (und auch Erwachsene) reicht. Anlass unserer Veranstaltung ist, einen Austausch zwischen Eltern, Lehrern, Multiplikatoren allgemein, Interessierten, Betroffenen und diplomierten Legasthenietrainern® zu schaffen. Es werden verschiedene Themen wie Erfahrungen, Legasthenietraining, Innovationen etc. und der DVLD vorgestellt.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie oder Ihre Kollegen auf unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Gerne teilen wir Ihnen noch detaillierte Informationen unter 02241/1484393 oder mail@lernfoerderung.net (Esther Borggrefe, Ansprechpartner Bonn/Rhein-Sieg) mit.<br />
Da wir noch ein sehr junger Verband sind, bitten wir Sie um Ihre Mithilfe zur Verbreitung unserer Veranstaltung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Esther Borggrefe</p>
<p>02241/1484393<br />
An den Drei Eichen 41<br />
53757 St. Augustin<br />
www.dvld.de</p>
<p>PS: Auch das Team von Legasthenie Coaching wird vor Ort mit einem Stand sein. Außerdem werde ich um 17:00 Uhr, ein Referand zum Thema: Ich bin Legastheniker halten, und auch mein erleben schildern :-)</p></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bericht: 1. Drehtag mit dem ERF und dem TVN-Team]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=318</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 08:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=318</guid>
<description><![CDATA[In der Vergangenheit habe ich nicht sonderlich viel mit den TV zu tun gebat. Habe viele Kameratems s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit habe ich nicht sonderlich viel mit den TV zu tun gebat. Habe viele Kameratems schon gesehen, und konnte mir gewisse Dinge schon vorstellen. Denn Film und Fotografie haben ja schon gewisse Ähnlichkeiten, aber eben größe Unterschiede.</p>
<p>Aber nun zu den ersten Drehtag am 16. April in Hildesheim. Ich hätte nie gedacht das es mir so leicht fällt mich von der Kamera zu bewegen. Dies klappte mit einer schönen Leichtigkeit und Freude.</p>
<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/04/2324679039_7d65736686.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-320" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/2324679039_7d65736686.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Irgendwo in Hildesheim fanden wir einen ähnlich dristen Wohnblock, dieser Passte ganz gut in die DDR-Zeit, dies hatte schon das <a title="TVN GROUP GmbH" href="http://www.tvn.de" target="_blank">TV-Team von TVN </a>herausgesucht, und dies passte auch richtig gut. Das waren meine erstenvresuche. Gehenen vor der Kamera, ohne in diese zu Schauen. Das war erstmal ungewohnt für mich, den immer wieder blickte ich doch die Kamera, ganz unbewußt, und wir mußten wiederholen. Wäre ja sonst aufgefallen.</p>
<p>Die Nächste Etappe, war das ein Bank wo ich Überweisungsträger ausfüllte die ich dann zerküllte und wieder in den Papierkorp schmiss.</p>
<p>In der Stadt Hildesheim wurden wir ganz nett von einem Polizisten begrüßt, denn wir suchten eine Schautafel mit Stadtkarte, wo man genau zeigen konnte wie schierig es ist sich als Legastheniker sich zurecht zufinden. Aber wir fanden keine die da für uns passte, aber wir haben aber andere Situationen gefunden die wir Filmen konnten.</p>
<p>Und das nächste Schöne war wir fanden eine schöne Kirche, mit einen Kreuz, den mein Lebensweg hat sehr eng mit meinen christlichen Glauben und dem vertrauen auf Gott zu tun.</p>
<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/04/1146182319_a2c44375821.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-321" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/1146182319_a2c44375821.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p>Denn in der Sendung: Hof mit Himmel geht nicht nur um meine Lebensgeschichte, sondern auch um meinen Weg mit dem lebendigen Gott der Bibel der dies alles hat mich durchstehen lassen. Wo ich ganz klar einen roten Faden im nachhinein sehe.</p>
<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/2075630911_f8901cf4c1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-316" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/2075630911_f8901cf4c1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nach den Dreh ging es in die Behindertenwerkstatt "Himelstür", der Diakonie. Denn ich war ja für zwei Jahre in einer WfB in Oppach / Oberlausitz, wo ich unter Geistig und anders Behinderten Menschen arbeiten mußte, dies pasierte mir weil ich mich vor- und während der Wendezeit gegen das DDR-System geäußert hatte. Aber es war kein schlechtes Gefühl in dieser Werkstatt meine Arbeit nachzustellen. Ich sehe es als eine wichtige Erfahrung an. Denn dies Menschen haben auch ein Recht auf Leben und Integration wie alle anderen Menschen, denn sie haben uns viel zu geben.</p>
<p>Dannach gab es einen O-TON, also nun mußte in mal Orginal in die Kamera Sprechen, ware sehr gut gelaufen, auch wenn ich mich an die Zeit der WfB erinnern mußte.</p>
<p>So, es ging wieder dannach nach Hause nach Bad Pyrmont. Es war wirklich ein sehr gelungener Tag. Auch war wirklich klasse, besonders das Team, der Jounalist und das TV-Team von TVN Hannover.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legasthenie in der Teeniezeit]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/04/legasthenie-in-der-teeniezeit/</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:44:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/04/legasthenie-in-der-teeniezeit/</guid>
<description><![CDATA[
Das war ich einmal mit 17 Jahren, als Depeche Mode-Fan, ich gehörte einmal defintiv zu Dark-Wave-S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Lars-Michael Lehmann im alter von 17 Jahre" href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/lars_demo_fan.jpg"><img src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/lars_demo_fan.jpg" alt="Lars-Michael Lehmann im alter von 17 Jahre" /></a></p>
<p>Das war ich einmal mit 17 Jahren, als Depeche Mode-Fan, ich gehörte einmal defintiv zu Dark-Wave-Szene. Nicht weil ich ein Grufti war, sondern es spiegelte mein Seelenleben über viele Jahre wieder, und diese Szene war eine gegenbewegung, wo ich mich damals wiederfand.</p>
<p>Diese Phase fing bei mir schon 14 Jahren an, in Mitten der DDR-Zeit, diese finstere Musik spiegelete alles wieder, es waren auch Gesellschaftskiritische Impulse, diese waren nicht in der Schule gern gesehen, weil diese Band ja aus England kam auch vom Klassenfeind. Mir gefielen die Querköpfe, das anderssein, sie von der Masse abzuheben, zu dieser Zeit war auch schon meine Welt nicht mehr in  Ordnung, ich erlebte den kalten Krieg hautnah, die Lügen die uns die Kommunisten in der Schule erzählen, mein Versagen in der Schule, und dann mußte man noch zum spott der Kleinstatt gehören, nach erhellender Musik war mir da nicht zu Mute, die Phase dauerte etwas bis 1997 an. Zu Tinken gegann ich recht früh, ich war glaube 16/17 Jahre, ja ich war gerade in der Durckerrei in Neugersdorf, und ich ging da regelmäßig ins Stadl, in die Disko, da kam noch der Eindritt 50Pfennig (DDR Alu), und das Bier war auch billig. Freunde hatte ich keine, und in dieser Szene wurde ich angenommen, dies Steigerte sich, später auch mit Teueren Docmartens, und Szeneklammoten, da man im Osten sowieso auf der Looserseite war, in Punkto Arbeitslosikeit, fühlte man sich angezogen, in dieser Szene. Das schöne war, es waren keine uninteligenten Leute, sondern sie hatten sehr oft ABI, sie waren gegen den Staat, ich auch.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IOSl-TJDdqU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/IOSl-TJDdqU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Legasthene Teenis haben es nicht leicht, wenn Sie nicht gerade einen gutes Umfeld haben, was sie so nimmt so wie sie sind, in dieser Zeit werden oft die Bahnen für eine Ausseiterstellung vertieft, und auch kriminelle Karrieren können sich verfestigen, denn diese Menschen sind ja genauso wie alle Teens, sie wollen sich auch von den Eltern abgrenzen, sich endecken, sich finden. In dieser Dunkeln Szne war ich eben damals kein Aussenseiter, das waren Denker, leute die gegen den Strom wamen, die Drogen nahmen, ich nam sie nur in Aklohlform, aber Hassisch habe ich auch versucht, war nicht mein Ding weil ich nicht geraucht habe.</p>
<p>Aber Gott sei Dank, kam ich aus dieser Szene raus, und machte mich aber dann auf die Suche nach den Sinn des Lebens auch schon zu dieser Zeit, die Kirche damls zu Wende war interssant, wir hatten einen guten Pfarrer der gegen das Regime wetterte - das war immer klasse. Aber nach der Wende flaute das alles ab, die Leute wurden auch Satter wie der Rest der Republik, und Kirche machte keinen Spass mehr, weil sie kein Gegenpol mehr zum System war. Darum ging ich auf Suche, meine Eltern hatten genug Probleme, es war einfach hat, und ich fühlte mich wirklich unverstanden, immer als Looser zu Exsitieren.</p>
<p>Diese Szene brachte mich eher auf die Suche nach dem Sinn im Leben, auch wenn man sie oft mit dem Okkultismus in verbindung bringt. Aber ich wußte das es diese Gott der Bibel gibt, der Kirche glaubte ich auch den Zölibat etc., das konnte ich nicht verstehen, und warum es sowiele Kirchen gab auch nicht. Mich brachte diese Zeit wirklich zu diesen Gott den ich suchte. Aber viele von uns sind eher in den Okkultismus abgetriftet, Nach meiner Werkstattzeit kam ich ja nach Bautzen ins Berufgrundbildungsjahr das wahren die Jahre 92-94, zu dieser Zeit erkannte ich auch durch befreundete Pädagogen das ich Legastheniker bin, und ich machte meine erste Erfahrungen mit den Gott der Bibel, in einer Evangelischen Jugendgruppe in Bautzen auf der Schloßstraße. Ab dieser Zeit änderte sich etwas gravierend in meinem Leben, den ich erkannte das es einen Gott gibt der mich so liebt so wie ich bin, und ich lernte auch immer mehr Widerstand zu leisten, in dieser Zeit beeindruckten mich auch die Widerstandkäpfer wie Dietrich Bohnoefer, ich beschäftigte mich mit vielen Dingen, es wurd nicht leichter für mich aber ich war auf einen guten Weg - ich hatte viel Glück.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zeit, die man Leben nennt - macht auch Legasthenikern Mut]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/03/17/melodram-uber-freundschaft-und-lebensinn-empfehlenswert/</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 17:26:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/03/17/melodram-uber-freundschaft-und-lebensinn-empfehlenswert/</guid>
<description><![CDATA[
Der junge, sympathische Pianist Luca steht nach dem Gewinn eines renommierten Klavierwettbewerbs vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a title="Zeit, die man Leben nennt" href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/03/zeitleben.jpg"><img src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/03/zeitleben.jpg" alt="Zeit, die man Leben nennt" /></a></p>
<p>Der junge, sympathische Pianist Luca steht nach dem Gewinn eines renommierten Klavierwettbewerbs vor dem unmittelbaren Durchbruch seiner internationalen Karriere, als ein tragischer Verkehrsunfall ihn all seiner Träume und Hoffnungen beraubt. Von der Hüfte an gelähmt, verfällt er in eine tiefe Depression, aus der ihn weder seine Freundin Josephine, noch seine geschiedenen Eltern herausreißen können. Quelle: ZDF</p></blockquote>
<p><a href="http://fernsehfilm.zdf.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,7162570,00.html" target="_blank">http://fernsehfilm.zdf.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,7162570,00.html</a></p>
<p>Ich habe mir gestern den Film im ZDF angesehen, wirklich sehr gut umgesetzt - mein Meisterwerk, was hoffentlich auch Spuren in unserer Geselleschaft hinterlasst. Ich habe sehr ähnliche Dinge erleben müssen wie dieser Luca, auch wenn ich kein Rollstuhlfahrer bin, aber für die Geselleschaft sind wir ja auch Behindert, Krank und Gestört, die Gesellschaft baut auch uns Barrieren auf die wir kaum überwinden können - ich finde es einfach klasse das dieser Luca in diesen Film es auch es auf die Bühn schafft, wenn auch Menschen mit Begabungen und vielleicht Behinderungen oder die legasthen und dyskalkule sind haben dieses gleiche Recht darauf auf eine normale Intgeration, das gleiche Recht auf Bildung und Chancengleicheit. Ich habe nun mehr als 15 Jahre dafür gekämpf auch das gleiche Recht auf integration zu haben, auch als Legastheniker bekam ich eine Bescheindigung einer "überdurchschnittlichen" kreativen Begabung, dieser Prof. war nicht irgeneinder sondern einer der vom Art Directors Club zu den 10 Besten Prof. im Bereich Kommunikationsdesgin ;-), Da ich auch Armen verhältnissen kam konnten mir meine Eltern kein Privatstudium bezahlen und war auf dem Staat angewiesen, nur weil ich den Status als Behindert als Legastheniker in unserer Geselleschaft hatte, kam ich wieder zum dritten mal in ein blödsinnige Rehamaßnahme des Arbeitsamtes, und man würde so wieder abgeschoben.. Ich befand mich dann auch in einer Tiefen Krise... Die Jahre andauerte, ich wollte auch wie Luca aufgeben.</p>
<p>Aber ich hatte eine Frau und Menschen die an mich glaubten, unsere Gesellschaft gab mir diese Chance nicht sie senkte mich in ein Bfw nach Bad Pyrmont, weil ich nicht Ruhe gab beim Arbeitsamt Dresden steckte mich das Amt in Bfw's sie wollten mich einfach loswerden, weil ich mich mit Ihnen über Jahre anlegte, denn ich war sehrwohl der Meinung und natürlich auch im Recht, das ich auch das gleiche Recht auf "individuelle" Förderung habe, damals hatte ich alle Hebel in Bewegung gesetzt, hatte viele Befürworter die dies auch so gesehen haben, auch die Frau vom damaligen Ministerpräsidenten Ingried Biedenkopf unterstütze so gut sie mich konnte, da Kultusminsterium, und andere, das kotze das Amt an, die ergebnisse des amtsartes  das ich mich nicht abringen lassen will, ich müßte erstmal in eine Erichtung für psychisch Kranke, der Pychologische Test beim Amt war immer negativ wie immer, die Psychologin meinte warum ich ausbrechen will.. Das erlebte ich seit 1990 beim Amt, und nun wollte ich mich nicht abringen lassen einen Beruf zu lernen der meiner tiefster Leidenschaft entsprach, dies wollte ich auch seit 1995, ich kämpfte dafür konnte erfolge erzielen war auch in der Szene nicht unbekannt in Dresden, aber ich wollte noch dafür einen Abschluß haben, dieser Kampf hielt bis 2001 an, Bewebungen an Hochschulen und Fotografen liefen auch, aber da die Wirtschaft auch in diesen Bereich angeschalgen war bekam ich keine Chance... Und in einer Rehaeinrichtung in Bad Pyrmont belächelte man mich, und hielt mir vor was ich da zu suchen hätte, na den Beruf des Fotografen zu erlenen, wenn man mir keine Chance für ein Studium gabe, dann wenigstens eine Ausbildung, auch wenn keine Fotografenschmiede war die "Deutsche Akademie für Fotodesign" eine der besten Schulen war, in meinen Augen wäre dies das allergringste mich Auszubilden mit einer nachweislichen "visuellen Hochbegabung", da muss eben auch ein III dann herhalten... um irgendwie weiterzukommen. Aber es kam mich nicht so weit, das Arbeitsamt war auch sauer das wir gleich hier in Bad Pyrmont blieben, den ich sagte mir im Osten haben ich sowieso keine Chance mich frei zu entfalten, und wir blieben eben hier.. Das Amt macht Druck, mein Begabung spielte keine Rolle auch hier im "Westen" nicht, und musste eben Siedrucker machen, naja wieder eine Maßnahme die ein Haufen Geld kostet aber mir selber nichts brachte, nach meiner Ausbildung machte ich mich dann Selbständig, den als Siebdrucker konnte ich sowieso nicht Arbeiten, denn ich war kein Handwerker der einer einer Druckmaschine stehen konnte, dafür war ich nie geeignet - das mußte man aber schon seit 1990;-) Denn da war ich ja schon in einer Buchdruckerrei...</p>
<p>Ich stand aber wieder auf, nach meiner Krise, und dachte mir auch wenn ich Harz IV habe starte ich, und arbeite nun in einen viel besseren Bereich - den ich kann Kreativ arbeiten, und auch mich für die interssen legasthener Menschen einsetzen.</p>
<p>Und das Arbeitsamt hat begriffen das sie mich in Ruhe lassen müssen, das letzte mal zeigte mein Buch was ich schieb und da steht auch was ich mit der Behörde erlebt habe...</p>
<p>Ich Glaube es ist ander Zeit das es viel Lucas gibt in unseren Land - wird dies aber unsere Gesellschaft zulassen? Es wird Zeit...</p>
<p>Auch wenn mich manchmal noch Groll und Wut packen wenn ich mir das alles druch den Kopf gehen lasse, aber heute ist man noch nicht über das Thema Legasthenie aufgeklärt - denn solche Geschichten könnten tausende Legastheniker uns erzählen, denen es so ging oder heute noch errgeht. Man muss dazu sagen es passierte aus unaufgeklärtheit der Verantwortlichen, besonders in der Politik... Bildung ist bei uns in Deutschland immer noch Unterfinanziert, das muss sich ändern und man könnte soche Lebenläufe die unserer Gesellschaft teuer werden, auch verhinder, in den letzten Jahren man Millionen von sollchen Menschen an den Rand geträngt, sie landeten auch in Berufsförderungswerken, Bildungwerken, gut gemeint aber zu Teuer, wenn man an die Qualität dieser Ausbildungen denkt...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist Legesthenie - Mainstream?]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/11/03/ist-legesthenie-mainstream/</link>
<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 07:40:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/11/03/ist-legesthenie-mainstream/</guid>
<description><![CDATA[Die Legasthenie ist in unserer Gesellschaft nicht Mainstream, auch wenn es sich die verschiedenen Ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Legasthenie ist in unserer Gesellschaft nicht Mainstream, auch wenn es sich die verschiedenen Verbände wünschen würden das legasthene in dieser Gesellschaft zur "Normalen" Schicht gehören - Das sie Rehabilitiert gemäß ihrer Begabung und Stärken werden.</p>
<p>Im Moment ist es nur ein Traum das Legasthenie "Mainstream" ist. Heute werden wir noch immer benachteiligt, gedemütigt, selektiert und das von der eigenen Gesellschaft, Bildungssystem, manchmal auch von Freunden, Familien und Arbeitgebern die uns nicht recht einordnen können was mit uns los ist.</p>
<p>Manchmal hat es den Anschein, das diese wichtige Thema Legasthenie an die Oberfläche dieser Gesellschaft kommt, die Menschen berichten immer wieder darüber. Die Ansichten sind wie es schon die Geschichte bewiesen hat, sehr unterschiedlich. Für die einen sind wir Krank,  für die anderen Behindert, manche vermuten das wir irgendwie vielleicht von einen anderen Stern sind.</p>
<p>Man kann uns oft nicht einordnen, da braucht es Aufklärungsarbeit das dieses Thema: Mainstream wird. Das ist hier auch mein Anliegen das dieses Thema in das Öffentliche Gespräch kommt. Wir haben schon zu lange geschwiegen, und haben die Rollen angenommen die man uns aufgezwungen hat.</p>
<p>Wir müssen uns Outen, und dazu stehen das wir legasthen sind! Auch wenn wir immer wieder, Dadurch schief angesehen werden. Bisher habe ich immer wieder sehr positive Erlebnis gehabt, und staunten das ich so mutig bin, und dazu stehe. Man muss einfach dran bleiben, darüber reden, das es ein öffentliches Reden wird. Das andere Mut fassen, das Sie einfach erkennen, welche Potenziale in Ihnen stecken.</p>
<p>Wenn wir uns Outen und es wagen die öffentlich zu tun, können wir es schaffen auch etwas in dieser Politik zu bewegen. Es wäre auch wichtig das wir verbündete haben, in der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebensgeschichte von Karsten Hanssen (42)]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/10/21/lebensgeschichte-von-karsten-hanssen/</link>
<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 20:19:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/10/21/lebensgeschichte-von-karsten-hanssen/</guid>
<description><![CDATA[Hallo! Ich bin durch Zufall hier auf die Internet Seite gekommen.
Wie auch alle anderen hier, bin au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! Ich bin durch Zufall hier auf die Internet Seite gekommen.<br />
Wie auch alle anderen hier, bin auch ich Legastheniker.Eine Lehrerin sagte so in der fünften Klasse das ich ein Legastheniker sei.Aber danach hat man nie wieder was davon erwähnt.Ich wurde einfach nur für doof gehalten.Mein Leben,wenn ich dran zurück denke war hart.Von der Einschulung bis hin zum Auszug von Zuhause war ich in den Augen der meisten Menschen nur ein Idiot.Man wird verunsichert weil man angst hat etwas falsch zumachen obwohl es vieleicht nicht falsch ist.Heute ist es so,wenn ich was schreiben oder lesen muss dann habe ich eine Blockade das nichts geht. Ich bin leer!Dann wünsche ich mir das die Erde auf geht und ich verschwinde.Ich denke das macht ein irgendwann kaputt.Ich würde Beruflich gerne was lernen,aber ich finde den Faden nicht wo ich anfangen soll.Ohne schreiben und lesen kein lehre.Wie auch!</p>
<p>Gruß Karsten</p>
<p>Kommentar von Lars M. Lehmann</p>
<p>Die kurze darstellung von Karsten ist wiedermal ein Beispiel wie es noch heute vielen legasthenen geht, hier in Deutschland. Er beschreibt sogar das man bei Ihm die Legasthenie in der 5. Klasse erkannt hat und leider nichts unternommen hat. Es schildert seine Versagensängste wie viele legasthene Menschen, das ist ein allgemeines Problem weil man eben in unseren bescheindenen Bildunssystem nicht auf die anderen Begabungen der Menschen achtet sonder nur auch das Lesen, Schreiben, Rechenen etc. Obwohl dies ja nicht so sehr viel mit der inteligenz eines Menschens zu tun haben. Das sind ja nur Rational erlernte Operationen die man vielleicht auch einen Computer erlernen kann.</p>
<p>Sein Beschreibung zeigt und das er am Ende ist und nicht weiter weis. Das ist schlimm das man die Menschen so zerstören kann, es ist einfach nicht zu fassen das er aufgrund seiner legasthenie solche Ängste entwickelt haben muss das er keine Orientierung mehr haben muss. Sehr schlimm das es sowas heute in einer Demokratischen Gesellschaft geben kann, das man Menschen so verunsichern kann, anstatt man Ihnen die Hilfe gibt die Sie benötigen. Aber ich es schon oft schilderte ist das Bildungssystem nicht auf legasthene Menschen eingestellt. Es zeigt uns wieder das man das Leben dieser Menschen völlig verbaut. Es ist eine  Schande, und wir werden zu einer Schande in dieser Gesellschaft gemacht.  Obwohl ja Legasthenie keine Schande ist...</p>
<p>Darum wir es Zeit das wir nicht mehr Schweigen und ich freue mich sehr das sich hier legasthene Menschen den Mut zusammennehmen und etwas hier von Ihrem Leben berichten. So soll es sein!</p>
<p>Beste Grüße Lars M. Lehmann</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gespräch mit Burkhard Menzel (47 Jahre) IT Informatiker und Legastheniker]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/10/18/gesprach-mit-burkhard-menzel-47-jahre-it-informatiker-und-legastheniker/</link>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 12:16:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/10/18/gesprach-mit-burkhard-menzel-47-jahre-it-informatiker-und-legastheniker/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe heute ein sehr interessantes Gespräch mit einen Legastheniker geführt. Herr Burkhard schi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute ein sehr interessantes Gespräch mit einen Legastheniker geführt. Herr Burkhard schilderte mir ergreifend seine Geschichte wie ich von vielen Legasthenen schön hörte.</p>
<p>Die  Schule schafte Er schlecht, und war auch sehr Isloliert. Er fühlte sich auch von seiner Umwelt nicht  verstanden und am flachen Platz.</p>
<p>Dann gab es die Möglichkeit für Ihn eine Ausbildung zum IT Informatiker zu machen, die mündliche schafte der mit 95 % und die schriftliche misslang Ihm. Er Outete sich das Er Legastheniker sei, und könnte die andere Prüfung mündlich machen und schaffte diese mit 95%. Was sagt uns das? Und das auch noch für einen etwas älteren Menschen die eigentlich nicht immer so fit in sachen IT sind.</p>
<p>Außerdem sagte Er mir das es Zeit wäre das wir Legastheniker dazu stehen würden und uns in der Öffentlichkeit Outen müssen. Er dieses Welblog richtig gut wo er sich zum ersten mal verstandengefühlt hat.</p>
<p>Vielen Dank Herr Menzel für dieses Feedback...</p>
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