<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>laderaum &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/laderaum/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "laderaum"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 04:10:34 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wenn Schnee bedeckt mein Haar einmal]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/?p=611</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 03:29:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2008/07/21/wenn-schnee-bedeckt-mein-haar-einmal/</guid>
<description><![CDATA[Die U-Comix haben wir immer gekauft, weil ComicStrips für Erwachsene draufstand. Die freundliche Om]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/U-Comix" target="_blank" title="Wikipedia"><b>U-Comix</b></a> haben wir immer gekauft, weil <i>ComicStrips für Erwachsene</i> draufstand. Die freundliche Oma in dem Kiosk schaute nicht so drauf, oder sie dachte sich, sechs Mark von einem Zehnjährigen sind besser als gar keine sechs Mark, vor allem wenn man um einen bestehenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yps" target="_blank" title="Wikipedia">Yps</a>- und Nucki-Nuss-Kunden und einen Hot Prospect für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Titanic_%28Magazin%29" target="_blank" title="Still alive and dangerous. Wikipedia">Titanic</a> fürchten muss.</p>
<p>Sehr viel später trat ich den Donaldisten bei, falls mich meine Enkel mal fragen: "Was hast du für die Rettung des Abendlandes unternommen, Opa? Wo warst du da?" und gewann bei meiner ersten Veranstaltung, dem <a href="http://www.donald.org/veranstaltungen/mairennen/1999" target="_blank" title="Ein Tag im Museum">Mairennen 1999 zu Speyer</a> mit meinem Tandempiloten sofort den ersten Preis. Nachdem meine Berühmtheit dafür sich etwas gelegt hat, darf ich heute verraten, dass dies nur geschehen konnte, weil der Mann damals schon ein Mobiltelefon besaß, mit dem er von unterwegs aus seine Freundin mit Zugriff auf die Quellen anrufen konnte. Außerdem ist derlei Einsatz moderner Technik donaldisch, zack.</p>
<p>Der erste Preis bestand in irgendwas für ihn und etwa fünf Kilo alter U-Comix für seinen Schmiermaxe, also mich. Zu dieser zeit hatte ich kein Mobiltelefon, wohl aber eine Website literarischer Ausrichtung, die ich von Anfang an nur widerwillig als <i>Homepage</i> verunglimpft wissen wollte; <i>Homepages</i> handelten von <i>Hobbys</i>, zeigten animierte .gif-Dateien von tanzenden Tomaten mit Sonnenbrillen und ermunterten fremde Menschen zu distanzlosem Tun.</p>
<p>Deshalb fing ich an, auf meiner <i>Website</i> Preisausschreiben auszurufen, bei denen es fünf Kilo U-Comix zu gewinnen gab. Daran hat sich leider nie ein alter Schwanz beteiligt, weshalb immer meine Co-Webmasterin und Strohfrau Christina Dichterliebchen gewann. Bis auf ein Mal, als jemand einen extemporierten Vierzeiler einreichte und ich ihm ein <a href="http://www.amazon.de/Schlo%C3%9F-Gripsholm-Sommergeschichte-Kurt-Tucholsky/dp/3499100045/ref=sr_1_15?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1216607434&#38;sr=8-15/webmasterwolf" target="_blank" title="Mit den Illustrationen von Wilhelm M. Busch, Amazon"><i>Schloß Gripsholm</i></a> spendieren musste.</p>
<p>Noch später, als klar wurde, dass <i>Homepages</i> zu dem gut sein mochten, was heute Weblogs leisten, nicht aber, um Altpapier zu entsorgen, las ich meine Sammlung wieder. Ein paar Hefte waren dabei, die mir bei meinen kindlichen Eigenerwerbungen entgangen waren, <a href="http://www.comicguide.de/php/detail.php?id=52719&#38;file=h&#38;display=long" target="_blank" title="Deutscher Comic Guide, U-Comix 18">Nummer 18</a> vom Februar 1982 zum Beispiel. Daraus eine Seite von einem ungenannten Collageur mit einem ebensolchen Mannequin für den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/National_Lampoon_magazine" target="_blank" title="Wikipedia">National Lampoon</a>. Ich bin immer noch jedes Mal hin und weg davon.</p>
<p align="center"><a href="http://www.comicguide.de/php/suche.php?search=u-comix&#38;x=0&#38;y=0" target="_blank" title="Deutscher Comic Guide, alle U-Comix-Veröffentlichungen"><img src="http://www.geocities.com/barfussfee/illu/wennschneebedecktkplserie300.jpg" border="0" width="100%" alt="Wenn Schnee bedeckt mein Haar einmal, U-Comix 18, Februar 1982. Serie 300 dpi"></a></p>
<blockquote><ul>
<li>Wenn Schnee bedeckt mein Haar einmal,</li>
<li>Und mein Auge trüber blickt,</li>
<li>Lehn' ich den Kopf an eine Schulter, wandernd durch das Tal.</li>
<li>Und dann musst du mir versprechen was mir ach so teuer ist:</li>
<li>Dass du, wenn ich einst gealtert, immer treu noch bei mir bist.</li>
<li>[...]</li>
<li>Des Lebens Morgen wird vergehen -- doch wenn die Abendglocke schallt wird das Herz mir gleich nicht schwer sein liebst du mich noch, bin ich auch alt.</li>
</ul>
</blockquote>
<p><font size="1"><b>Bild</b> &#38; <b>Lyrik</b>: <a href="http://www.comicguide.de/php/detail.php?id=52719&#38;file=h&#38;display=long" target="_blank" title="Deutscher Comic Guide, U-Comix 18">U-Comix 18</a>, Februar 1982, nach <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/National_Lampoon_magazine" target="_blank" title="Wikipedia">National Lampoon</a>.</font></p>
<h3 align="center">PS in eigener Sache: Hier herrscht immer noch<br><br />
<a href="http://ismaels.wordpress.com/2008/07/11/sommergewinnspiel-auf-moby-dick" target="_blank" title="Sommergewinnspiel auf Moby-Dick™">Sommergewinnspiel</a>!</h3>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buch im Blut]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/?p=570</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 01:32:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2008/06/20/buch-im-blut/</guid>
<description><![CDATA[Der Hund Marie ist ein zweibeiniger Rüde. Und dann noch nicht mal ein besonders rüder: Max Martin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.derhundmarie.de" target="_blank" title="Offizielle Website"><b>Der Hund Marie</b></a> ist ein zweibeiniger Rüde. Und dann noch nicht mal ein besonders rüder: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Schr%C3%B6der_(Musiker)" target="_blank" title="Wikipedia">Max Martin Schröder</a> gibt die meiste Zeit den Mann in der zweiten Reihe, erst als Roadie, schließlich als überraschend begabter Schlagzeuger für gleich mehrere Haudegen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Schule_%28Popmusik%29" target="_blank">Hamburger Schule</a>: Tomte, Hansen Band, Bandit Jazz, Walter Schreifels und als meist verschluckte Hälfte von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olli_Schulz_und_der_Hund_Marie" target="_blank" title="Olli Schulz und der Hund Marie Wikipedia">Olli Schulz</a> sowie Heike Makatsch. Angeblich ein auffallend stiller, freundlicher, umgänglicher, verträglicher Mensch. Sein erster Versuch, mal nicht als graue, wenig eminente Eminenz aufzutreten, ist 2006 besser ausgefallen als manche Routinearbeit der üblichen Alpharüden.</p>
<p>Der Hund Marie: <b><i>moby dick</i></b> aus: <a href="http://www.amazon.de/Hooligans-Tiny-Hands-Hund-Marie/dp/B000HT2JMG/webmasterwolf" target="_blank" title="Amazon"><b>_hooligans &#38; tiny hands</b></a>, 2006.<br><br />
Zweites Lied von oben auf <a href="http://www.myspace.com/derhundmarie" target="_blank" title="Myspace Der Hund Marie">Myspace</a>.</p>
<blockquote><p>Meine Knochen eingetauscht<br><br />
für eine Reise von hier<br><br />
Vor meinem Fenster sitzen Raben</p>
<p>Schob das Bett von Wand zu Wand<br><br />
und blieb dann letztendlich wach<br><br />
Vermeide Schlaf an falschen Orten<br><br />
Ist das wie man Leben macht<br><br />
Ist das wie man Leben macht</p>
<p>Moby Dick<br><br />
schrieb mir ein Buch<br><br />
in mein Blut<br><br />
Moby Dick<br><br />
schrieb mir ein Buch<br><br />
in mein Blut<br><br />
in mein Blut<br><br />
in mein Blut</p>
<p>Ich aß mit Dämonen bei Nacht<br><br />
hatte den Teufel zu Gast<br><br />
und er langweilte mich tödlich<br><br />
Er kann nur das was ich ihn lass<br><br />
Er war nur das was ich ihm gab<br><br />
Er war nur das was ich ihn lass</p>
<p>Moby Dick<br><br />
schrieb mir ein Buch<br><br />
in mein Blut<br><br />
Moby Dick<br><br />
schrieb mir ein Buch<br><br />
in mein Blut</p>
<p><i>Solo</i></p>
<p>Moby Dick<br><br />
schrieb mir ein Buch</p></blockquote>
<p align="center"><a href="http://www.myspace.com/derhundmarie" target="_blank" title="Myspace Der Hund Marie"><img src="http://b1.ac-images.myspacecdn.com/01222/17/81/1222771871_l.jpg" border="0" width="458" alt="Der Hund Marie, Hooligans &#38; Tiny Hands, 2006, Cover"></a></p>
<p><font size="1"><b>Liedtext:</b> <i>moby dick</i> aus: <a href="http://www.amazon.de/Hooligans-Tiny-Hands-Hund-Marie/dp/B000HT2JMG/webmasterwolf" target="_blank" title="Amazon">_hooligans &#38; tiny hands</a>, 2006;<br><br />
<b>Bild:</b> das Cover davon via <a href="http://shop.hanseplatte.com/detail/der-hund-marie--hooligans---tiny-hands" target="_blank">Hanseplatte</a>.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[... und Neurosen, Weibergeschichten und minderwertigen, legal erhältlichen Drogen]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/?p=568</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 01:35:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2008/06/19/und-neurosen-weibergeschichten-und-minderwertigen-legal-erhaltlichen-drogen/</guid>
<description><![CDATA[Update zu Life and Death and All That’s Bittersweet:
Die Moral? Daß wir Proust keinen größeren ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/11/29/life-and-death-and-all-thats-bittersweet" target="_blank">Life and Death and All That’s Bittersweet</a>:</b></p>
<blockquote><p>Die Moral? Daß wir Proust keinen größeren Tribut zollen könnten, als wenn wir zum guten Schluß dasselbe Urteil über ihn fällen, das er über Ruskin fällte, nämlich daß auch seine Werke dem, der sich zu lange mit ihnen beschäftigt, trotz ihrer unbestrittenen Qualitäten irgendwann dumm, eigenbrötlerisch, enervierend, falsch und lächerlich vorkommen müssen. „Es hieße dem, was nur ein Anreiz ist, eine zu große Bedeutung geben, wenn man daraus eine Disziplin machte. Das Lesen liegt an der Schwelle des geistigen Lebens; es kann uns darin einführen, aber es ist nicht dieses Leben.</p>
<p align="right">Alain de Botton: <a href="http://www.amazon.de/Proust-Leben-ver%C3%A4ndern-kann-Anleitung/dp/3596137349/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1213834811&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Alain de Botton, Wie Proust Ihr Leben verändern kann. Amazon">Wie Proust Ihr Leben verändern kann.<br><br />
Eine Anleitung</a>, 1998, Schluss.</p></blockquote>
<p align="center"><a href="http://www.amazon.de/Proust-Leben-ver%C3%A4ndern-kann-Anleitung/dp/3596137349/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1213834811&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Alain de Botton, Wie Proust Ihr Leben verändern kann. Amazon"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3296/2594352436_73c42cbefc_o.jpg" border="0" width="100%" alt="Schnutinger, Wie Proust ihr Leben verändern kann, toonblog.de, 5. Juni 2008"></a></p>
<p><font size="1"><b>Bild:</b> Schnutinger: <a href="http://toonblog.squarespace.com/postings/2008/6/5/wie-proust-ihr-leben-verandern-kann.html" target="_blank">Wie Proust Ihr Leben verändern kann</a>, 5. Juni 2008. Überhaupt, insgesamt und allgemein ein empfohlenes Weblog.</p>
<p><b>Literatur:</b> Céleste Albaret: <a href="http://www.amazon.de/Monsieur-Proust-Erinnerungen-seiner-Haush%C3%A4lterin/dp/345834747X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1213840630&#38;sr=8-1" target="_blank" title="Amazon">Monsieur Proust. Die Erinnerungen seiner Haushälterin</a>, deutsch erst seit 2004;<br><br />
Alain de Botton: <a href="http://www.amazon.de/Proust-Leben-ver%C3%A4ndern-kann-Anleitung/dp/3596137349/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1213834811&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Alain de Botton, Wie Proust Ihr Leben verändern kann. Amazon">Wie Proust Ihr Leben verändern kann. Eine Anleitung</a>, 1998;<br><br />
Ulrike Sprenger: <a href="http://www.amazon.de/Proust-ABC-Ulrike-Sprenger/dp/3379016012/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1213840422&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Amazon">Proust-ABC</a>, 1997;<br><br />
Philippe Michel-Thiriet: <a href="http://www.amazon.de/Das-Marcel-Proust-Lexikon-Philippe-Michel-Thiriet/dp/3518395491/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1213840498&#38;sr=1-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Amazon">Das Marcel Proust Lexikon</a>, 1999.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ferdinand Hardekopf: Angebinde]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2008/01/19/ferdinand-hardekopf-angebinde/</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 23:01:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2008/03/07/ferdinand-hardekopf-angebinde/</guid>
<description><![CDATA[Update zu 1 Tonne Nagetier,Herba Santaund Merry Springtime:
Ich stell sie dir hin, die blassen Herbs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2008/01/17/1-tonne-nagetier" target="_blank">1 Tonne Nagetier</a>,<br><a href="http://ismaels.wordpress.com/2008/01/07/herba-santa" target="_blank">Herba Santa</a><br>und <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/03/23/das-fragment-gebliebene-und-verschollene-kapitel-22%c2%bd-merry-springtime" target="_blank">Merry Springtime</a>:</b></p></blockquote>
<p>Ich stell sie dir hin, die blassen <a href="http://www.giftpflanzen.com/colchicum_autumnale.html" target="_blank">Herbstzeitlosen</a>,<br />
Den letzten <a href="http://www.giftpflanzen.com/conium_maculatum.html" target="_blank">Schierlingszweig</a> trag ich herbei<br />
Und will, Canaille, wieder mit dir kosen,<br />
Wie im <a href="http://www.giftpflanzen.com/datura_innoxia.html" target="_blank">Zigeunerkraut</a> am dritten Mai.</p>
<p>Den <a href="http://www.giftpflanzen.com/lolium_temulentum.html" target="_blank">Taumel-Lolch</a>, dies nette Giftgetreide,<br />
Den zarten <a href="http://www.kruenitz1.uni-trier.de/xxx/s/ks18163.htm" target="_blank">Schwindelhafer</a> rupf ich aus<br />
Und winde dir, infame Augenweide,<br />
Aus <a href="http://www.botanikus.de/Gift/herbstzeitlose.html" target="_blank">Hundstod</a> und aus <a href="http://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Euphorbia-lathyris.htm" target="_blank">Wolfsmilch</a> einen Strauß.</p>
<p>Im <a href="http://www.digitalefolien.de/biologie/pflanzen/gift/13fing.html" target="_blank">Fingerhut</a> das reichliche Volumen<br />
Digitalin (mein Herz, du kennst es schon),<br />
Das pflück ich dir und <a href="http://www.gifte.de/Giftpflanzen/atropa_bella-donna.htm" target="_blank">Belladonna-Blumen</a><br />
Und <a href="http://www.henriettesherbal.com/eclectic/madaus/solanum-dulc.html" target="_blank">Bittersüß</a> und dunkelroten <a href="http://www.wuerzkraut.de/inhalt/mohn.htm" target="_blank">Mohn</a>.</p>
<p>Kennst du des <a href="http://www.giftpflanzen.com/hyoscyamus_niger.html" target="_blank">Bilsenkrautes</a> böse Gnaden?<br />
Der Beeren Scharlachglanz am <a href="http://www.giftpflanzen.com/daphne_mezereum.html" target="_blank">Seidelbast</a>?<br />
Und die Betäubung, dreimal fluchbeladen,<br />
Die stachlig die <acronym title="Nicht belegt">Stramin-Frucht</acronym> in sich faßt?</p>
<p>So nimm sie hin, die blühenden Narkosen,<br />
Aus Nacht und Haß ein Duft-Arrangement,<br />
Und stell es zwischen deine Puderdosen<br />
Und die Parfumflacons von <a href="http://nowsmellthis.blogharbor.com/blog/_WebPages/PerfumeHousesH.html#Houbigant" target="_blank">Houbigant</a>.</p>
<p align="right"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Hardekopf" target="_blank"><b>Ferdinand Hardekopf</b></a>, 15. Dezember 1876—26. März 1954</p>
<p align="center"><a href="http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,BBE2EB04CDE71DC2E030DB95FBC3671C,,,,,,,,,,,,,,,.html" target="_blank" title="Ambra oder Amber vom Pottwal zwecks Parfum"><img src="http://www.literaturatlas.de/~la20/hfoto.jpg" border="0" alt="Ferdinand Hardekopf"></a></p>
<blockquote><p><font size="1"><b>Bild:</b> Ferdinand Hardekopf beim <a href="http://www.literaturatlas.de/~la20" target="_blank" title="Ferdinand Hardekopf">Literaturatlas Niedersachsen</a>.</font></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rennrad im Sportback]]></title>
<link>http://johnvolta.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:07:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnvolta</dc:creator>
<guid>http://johnvolta.de.wordpress.com/2008/02/11/rennrad-im-sportback/</guid>
<description><![CDATA[Die erste größere Transportaufgabe für den Sportback in diesem Winter: Mein Rennrad muss aus dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste größere Transportaufgabe für den Sportback in diesem Winter: Mein Rennrad muss aus dem Lager nach Hause. Mit umgeklappter Rückbank (der Audi) und ausgebautem Vorderrad (das Rennrad) passt es ganz wunderbar in der Kofferraum. Mit einigen Verrenkungen hätte ich es aber wohl auch unzerlegt verstauen können. Macht immer wieder Spaß, dieser kleine Kombi.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[To Be Wanted]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2008/02/06/to-be-wanted/</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 01:17:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2008/02/06/to-be-wanted/</guid>
<description><![CDATA[Update for Pretty Good Kunitzburger Eierkuchen:

Image: Randall Munroe: xkcd;
Resources: Douglas R. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update for <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/12/29/pretty-good-kunitzburger-eierkuchen" target="_blank">Pretty Good Kunitzburger Eierkuchen</a>:</b></p>
<p align="center"><a href="http://geb.stenius.org" target="_blank"><img src="http://imgs.xkcd.com/comics/to_be_wanted.png" border="0"></a></p>
<p><font size="1"><b>Image:</b> Randall Munroe: <a href="http://xkcd.com/372" target="_blank" title="To Be Wanted">xkcd</a>;<br><br />
<b>Resources:</b> Douglas R. Hofstadter: <a href="http://www.amazon.de/G%C3%B6del-Escher-Eternal-Golden-Braid/dp/0140289208/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1202260154&#38;sr=1-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Amazon, English">Gödel, Escher, Bach:<br><br />
an Eternal Golden Braid</a>, 1979 (<a href="http://www.amazon.de/G%C3%B6del-Escher-Endloses-Geflochtenes-Band/dp/3423300175/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1202260235&#38;sr=1-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Gödel, Escher, Bach, ein Endloses Geflochtenes Band, deutsch"><i>deutsch</i></a>).</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[h.c. artmann: die fahrt zur insel nantucket]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2008/01/09/hc-artmann-die-fahrt-zur-insel-nantucket/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 03:01:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2008/01/09/hc-artmann-die-fahrt-zur-insel-nantucket/</guid>
<description><![CDATA[Update zu Man stellt sich den Himalaya vor und denkt sich alles weg, was nicht wie der Yeti aussieht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/09/03/man-stellt-sich-den-himalaya-vor-und-denkt-sich-alles-weg-was-nicht-wie-der-yeti-aussieht" target="_blank">Man stellt sich den Himalaya vor und denkt sich alles weg, was nicht wie der Yeti aussieht</a> und <a href="http://ismaels.wordpress.com/2006/11/07/auf-der-jagd-nach-nantucket" target="_blank">Auf der Jagd nach Nantucket</a>:</b></p>
<blockquote><p>dein lot erreicht mich nimmermehr<br />
die schwärme eilen meilen veer<br />
der bandelsalgen vogelzug<br />
rinnt über mir zu blasen…</p>
<p align="right">meerfrau arindaxo</p></blockquote>
<p><a href="http://land.heim.at/pampa/252300/schriften/hcartmanndiefahrtzurinselnantucket1964.pdf" target="_blank" title=".pdf-Link h.c. artmann, die fahrt zur insel nantucket, 1964, Volltext"><img src="http://science.kairo.at/artmann2.png" align="left" vspace="10" hspace="10" alt="H.C. Artmann med ana schwoazzn dintn" border="0" width="240"></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Carl_Artmann" target="_blank" title="Hans Carl Artmann auf Wikipedia">H.C. Artmann</a>, so das Diktum von Peter O. Chotjewitz, das er im Vorwort zu Artmanns gesammelten Theaterarbeiten namens <a href="http://www.amazon.de/die-fahrt-zur-insel-nantucket/dp/B0000BPGGE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1199839702&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Das rare Stück auf Amazon kaufen"><i>die fahrt zur insel nantucket</i></a> von 1969 schon wieder selbst beklagt, war "wahrscheinlich der einzige wesentliche dichter, den die deutsche literatur nach 1945 hervorgebracht hat". Einig darf man sich darüber sein, dass er einer der letzten <i>echten</i> Dichter war, nicht nur der deutschen, dafür aus Österreich.</p>
<p>Das namensstiftende Theaterstück <a href="http://worldlibrary.net/eBooks/Wordtheque/de/AAAATG.TXT" target="_blank" title="konrad bayer, hans carl artmann und die wiener dichtergruppe, 1964">stammt von 1964</a>, wurde vermutlich 1967 mit einer Komposition für Kammerorchester von Gerhard Lampersberg an der Akademie der Künste Berlin <a href="http://www.mica.at/composerdb/details/musicalwork/musicalwork21771.asp" target="_blank" title="Die Fahrt zur Insel Nantucket am music information center austria">uraufgeführt</a> und erst 1969 mit manch anderem Artmannartefakt in jenem Sammelband erstveröffentlicht.</p>
<blockquote><p>Bei der ersten Aufführung eines eigenen Stücks wirkte Artmann selbst mit, die Inszenierung von <i>aufbruch nach amsterdam</i> vor der Breitenseer Kirche wurde 1955 allerdings von der Polizei nach kurzer Zeit abgebrochen.</p>
<p> Die Artmann-Spezialistin <a href="http://www.sonderzahl.at/BUECHER/buch_detailseiten/Kaar_Artmann.htm" target="_blank" title="Sonja Kaar bei Sonderzahl">Sonja Kaar nähert sich erstmals ausführlich</a> den »Skeletterln mit a bisserl Fleisch drauf«, wie der Büchner-Preisträger seine Stücke einmal bezeichnete. Sie liefert damit wertvolle Grundlagenforschung und wirft, indem sie Verschüttetes ans Tageslicht bringt, neue Schlaglichter auf das Artmannsche Oeuvre. Ausgehend von der Frage nach der Rezeption von Literatur und Theater in den 50er und 60er Jahren geht Kaar der Vielfalt und Besonderheit der dramatischen Texte, dem eigenwilligen und originären Umgang Artmanns mit der Theatertradition nach. Sie hält ein Pladoyer für die Aufführbarkeit der Stücke (Artmann: »Natürlich habe ich meine Stücke für die Bühne geschrieben«), diese seien keinesfalls, wie viele meinen, nur »Theater im Kopf«.</p>
<p align="right">Sonja Kaar:<br><br />
<a href="http://www.amazon.de/H-C-Artmann-Materialien-dramatischen/dp/3854492138/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1199840589&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank">H. C. Artmann. Texte und Materialien zum dramatischen Werk</a>,<br><br />
2004 bei <a href="http://www.sonderzahl.at" target="_blank" title="Sonderzahl Verlag Wien">Sonderzahl</a></p></blockquote>
<p>Nach anderer Lesart sind Artmanns Theaterstücke durchaus "Stücke fürs imaginäre Heimtheater [...], fürs Theater, das zu spielen beginnt, wenn man ein Stück liest und die Augen schließt" (Chotjewitz, a.a.O.). Das ist zu begründen, auch wenn es der Aussage Artmanns, der es schließlich wissen musste, widerspricht. So erschließt sich die Musikalität der <i>fahrt zur insel nantucket</i> nicht erst bei einer Aufführung, sondern schon beim vertieften Lesen (zum Beispiel, wenn man sie abtippen muss...). Artmanns Schreibweise und Layout deuten eben nicht auf Handlungsanweisungen für Schauspieler, sondern auf die Textgestaltung des Lyrikers, der Artmann noch stärker und öfter war.</p>
<p>Artmanns Werke sind immer genau das, was sie sind. Eine Realität außerhalb ihrer selbst existiert nicht, sie entziehen sich weitgehend der Interpretation. Auch das Nantucket aus dem Theaterstück hat keine Parallele zur traditionellen Walfängerinsel.</p>
<p>Bei Artmanns Lebens- und Arbeitsweise kommt jede Sammlung seiner Arbeiten einer Rettungsaktion gleich; selbst manches, das der Dichter selbst schätzte, existierte nur als Einzelblatt in den Privatbeständen seiner Freunde. Ich "rette" den Text fürs Internet deshalb nicht als Weblog-Eintrag, sondern penibel aus dem Sammelband abgetippt als <a href="http://land.heim.at/pampa/252300/schriften/hcartmanndiefahrtzurinselnantucket1964.pdf" target="_blank" title=".pdf-Link h.c. artmann, die fahrt zur insel nantucket, 1964, Volltext"><b>.pdf-Datei</b></a>.</p>
<p>Das Copyright dafür — ich möchte es betonen — ist und bleibt, wie immer und selbstverständlich, bei seinen Inhabern, in diesem Fall wahrscheinlich beim <a href="http://www.sesslerverlag.at" target="_blank" title="Thomas Sessler Verlag Wien">Thomas Sessler Verlag</a> in Wien und/oder dem <a href="http://www.randomhouse.de/luchterhand" target="_blank" title="Luchterhand Literaturverlag München">Luchterhand Literaturverlag</a> in München.</p>
<p align="center"><a href="http://land.heim.at/pampa/252300/schriften/hcartmanndiefahrtzurinselnantucket1964.pdf" target="_blank" title=".pdf-Link h.c. artmann, die fahrt zur insel nantucket, 1964, Volltext"><img src="http://i29.tinypic.com/2dsrfqu.jpg" border="0" width="100%" alt="Lady in the Water, 1947"></a></p>
<p><font size="1"><b>Bilder:</b> Hans Carl Artmann: <a href="http://science.kairo.at/lang/artmann.html" target="_blank">med ana schwoazzn dintn</a>;<br><br />
Toni Frissell: <a href="http://www.shorpy.com/node/786?size=_original" target="_blank">Lady in the Water</a>, Weeki Wachee Spring, Florida, 1947.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und tausend bunte Blumen blühn um den erstaunten Pinguin.]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2008/01/03/und-tausend-bunte-blumen-bluhn-um-den-erstaunten-pinguin/</link>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 00:12:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2008/01/03/und-tausend-bunte-blumen-bluhn-um-den-erstaunten-pinguin/</guid>
<description><![CDATA[Update zu Man stellt sich den Himalaya vor und denkt sich alles weg, was nicht wie der Yeti aussieht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/09/03/man-stellt-sich-den-himalaya-vor-und-denkt-sich-alles-weg-was-nicht-wie-der-yeti-aussieht" target="_blank">Man stellt sich den Himalaya vor und denkt sich alles weg, was nicht wie der Yeti aussieht</a><br><br />
und <a href="http://ismaels.wordpress.com/2006/12/05/der-pinguin-als-speise-und-als-film" target="_blank">Der Pinguin als Speise. Und als Film</a>:</b></p>
<h4>Günter Strohbach:</h4>
<h3 align="center">Pinguinträume</h3>
<p>Am Südpol auf dem blanken Eis<br />
Spaziert ein Pinguin im Kreis.<br />
Er legt mit träumerischen Blicken<br />
Die Flossen langsam auf den Rücken<br />
Und wandelt weiter, überlegend,<br />
Warum es wohl in dieser Gegend<br />
(Was ihn betrübt)<br />
Nichts Grünes gibt.</p>
<p>Er wünscht sich saftig-grüne Wiesen,<br />
Auf denen üppig Blumen sprießen.<br />
Da plötzlich schmelzen Eis und Schnee,<br />
Und Kräuter, Gras und grüner Klee<br />
Und tausend bunte Blumen blühn<br />
Um den erstaunten Pinguin,<br />
Der sich verdutzt<br />
Die Augen putzt.</p>
<p>Er ruft: Juhu und wirft sich auch<br />
Ins grüne Polster auf den Bauch.<br />
Ach, denkt er, was für schöne Dinge!<br />
Jetzt fehlen nur noch Schmetterlinge!<br />
Kaum, daß er diesen Wunsch getan,<br />
Fängts ringsumher zu flattern an.<br />
Schon sind — hurra —<br />
Die Falter da!</p>
<p>Da hat er nun — lang hingestreckt —<br />
Seltsame Wünsche ausgeheckt:<br />
Er wünscht sich himmelblaue Rosen<br />
Und gelbgestreifte Herbstzeitlosen.<br />
Sogar Kakteen, stachlig-wild,<br />
Und jeder Wunsch wird ihm erfüllt.<br />
Da wird er kühn,<br />
Der Pinguin!</p>
<p>Er wünscht sich apfelgroße Fliegen<br />
Und sieben Meter lange Ziegen<br />
Und Löwen, größer als ein Schrank,<br />
Und Schlangen, kilometerlang.<br />
Zum Schluß wünscht er sich einen Wal,<br />
Entsetzlich groß und kolossal.<br />
Doch da — o Schreck —<br />
ist alles weg.</p>
<p>Die Wiese fressen ab die Fliegen,<br />
Die Fliegen werden von den Ziegen<br />
Gefressen, und den Ziegenhauf,<br />
Den fressen alle Löwen auf.<br />
Die Löwen sterben durch die Schlangen.<br />
Jedoch die Schlangen, all die langen,<br />
Die frißt der Wal<br />
Mit einemmal.</p>
<p>Der Wal, der plumpst zurück ins Meer.<br />
Und nun ist alles wie vorher.<br />
Der Pinguin, halb schwarz, halb weiß,<br />
Spaziert im Kreis wohl auf dem Eis<br />
Und denkt sich so beim Kreis-Beschreiben:<br />
Man muß sich halt die Zeit vertreiben,<br />
Der eine so,<br />
Der andre so!</p>
<blockquote><p>Günter Strohbach, *13. August 1931 in Leipzig, Januar 1959 noch am Leben und wohnhaft in München, nachmalig aufgefallen durch zusammen mit Leo Lionni: <a href="http://www.amazon.de/Das-kleine-Blau-Gelb-Bilderb%C3%BCcher/dp/3789159409/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1199318620&#38;sr=8-3/webmasterwolf" target="_blank" title="Leo Lionni und Günter Strohbach, Das kleine Blau und das kleine Gelb, 1962 auf Amazon kaufen">Das kleine Blau und das kleine Gelb</a>, 1962 und zusammen mit Herbert Lentz: <a href="http://www.amazon.de/Ziegenbock-hat-H%C3%B6rner-G%C3%BCnter-Strohbach/dp/B0000BOD3U/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1199318620&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Herbert Lentz und Günter Strohbach, Der Ziegenbock hat Hörner, 1963 auf Amazon kaufen">Der Ziegenbock hat Hörner</a>, 1963 ("Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch: Mira Lobe: <a href="http://www.amazon.de/Das-Kleine-Ich-bin-Bilderb%C3%BCcher/dp/370264850X/ref=pd_sim_b?ie=UTF8&#38;qid=1199318942&#38;sr=8-3/webmasterwolf" target="_blank" title="Mira Lobe, Das kleine Ich bin ich, 1972 auf Amazon kaufen">Das kleine Ich bin ich</a>"): <b>Pinguinträume</b> aus: James Krüss, Hrsg.: <a href="http://www.amazon.de/viele-Tage-Gedichte-Kinder-Kenner/dp/3570057879/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1199316297&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="James Krüss, So viele Tage wie das Jahr hat, 1959 auf Amazon kaufen"><b>So viele Tage wie das Jahr hat. 365 Gedichte für Kinder und Kenner</b></a>, 1959. Manuskript.</p></blockquote>
<p align="center"><a href="http://www.amazon.de/viele-Tage-Gedichte-Kinder-Kenner/dp/3570057879/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1199316297&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="James Krüss, So viele Tage wie das Jahr hat, 1959 auf Amazon kaufen"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61BTQW7138L._SS500_.jpg" width="500" alt="James Krüss, So viele Tage wie das Jahr hat, 1959" border="0"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Note on "Isle of the Cross"]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/11/19/a-note-on-isle-of-the-cross/</link>
<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 23:02:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/11/19/a-note-on-isle-of-the-cross/</guid>
<description><![CDATA[So forget Isle of the Cross, the “lost” work that Melville wrote after Pierre (1852). Better yet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So forget <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Isle_of_the_Cross" target="_blank"><i>Isle of the Cross</i></a>, the “lost” work that Melville wrote after <i>Pierre</i> (1852). Better yet, consider it found and read it in "<a href="http://xroads.virginia.edu/~hyper/Melville_En/encant08.html" target="_blank" title="Sketch Eighth, Norfolk Isle and the Chola Widow">Norfolk Isle and the Chola Widow</a>", the eighth sketch of <i>The Encantadas</i>. Melville’s tale of a grief-struck lady named Hunilla has “Island” and “Cross” stamped all over it.</p>
<p align="right"><a href="http://www.melvilliana.com" target="_blank">Melvilliana</a>: Dragooned!: Ten Traces of Herman Melville in<br><br />
"Scenes Beyond the Western Border" (1851-1853)</p></blockquote>
<p>The following text first appeared in — and is copyrighted by — the most inspiring <a href="http://www.melvilliana.com" target="_blank"><b>Melvilliana</b></a> site by Stephen Scott Norsworthy. With his explicit and friendly permission, we recover this utterly enlightening and entertaining piece of science from the Google cache. Emphases, spellings and (lacking) links appear as given in the primary text.</p>
<hr width="40%" align="center">
<h2 align="center">A Note on “Isle of the Cross”</h2>
<p><a href="http://www.melvilliana.com" target="_blank"><img src="http://downtothesea.org/wordpress/wp-content/uploads/2007/09/2007-09-28-mermaid-hiyomer.jpg" align="left" border="0" width="50%" vspace="10" hspace="10" alt="Neversealand's Mermaid 28 September 2007"></a>Following the publication of <i>Pierre</i> in August 1852, Herman Melville worked slavishly on one or more writing projects for the rest of 1852 and the early months of 1853. On 20 April 1853, Melville’s mother Maria alluded to a “new work, now nearly ready for the press” (Letter to Peter Gansevoort; quoted in Parker, V2.154). Other letters from family members and a late biographical note by his wife describe a period of intense activity ending nearly in mental breakdown. Elizabeth Melville never forgot that the whole family “felt anxious about the strain on his health in Spring of 1853” (quoted in Parker, V2.161).</p>
<p>Surviving letters from Melville to Hawthorne in 1852 document Melville’s interest in what has come to be known as the “story of Agatha.” The true tale of a woman deceived and abandoned by her unfaithful sailor-lover came to Melville’s attention in July 1852, while visiting Nantucket. In August 1852, Melville passed the account on to his friend and former neighbor, urging Nathaniel Hawthorne to make a fiction of the dramatic details. Hawthorne demurred, and after a visit to Concord, Melville decided in December 1852 to write the thing himself. The last surviving “Agatha” letter to Hawthorne, written from Boston between 3 and 13 December, identifies Melville’s working title for the project, “Isle of Shoals,” a title suggested by Hawthorne (<i>Correspondence</i>, 242).</p>
<p>Hershel Parker discovered references to “Isle of the Cross” in two 1853 letters from Melville’s cousin Priscilla to his sister Augusta. We do not have Augusta’s letters, but from the replies of Priscilla Melvill it is clear that Augusta informed their cousin of a forthcoming work by Herman called “Isle of the Cross.” On 22 May 1853, Priscilla wondered: “When will the ‘Isle of the Cross’ make its appearance? I am constantly looking in the journals &#38; magazines that come in my way, for notices of it.” In reply, Augusta told Priscilla that Herman had finished “Isle of the Cross” and that Lizzie had given birth to the couple’s third child (first daughter) on 22 May 1853. Priscilla wrote back on 12 June: “the ‘Isle of the Cross’ is almost a twin sister of the little one &#38; I think she should be nam’d for the heroine—if there is such a personage—the advent of the two are singularly near together” (Parker, V2.155).</p>
<p><a href="http://xroads.virginia.edu/~hyper/Melville_En/encant08.html" target="_blank" title="Sketch Eighth, Norfolk Isle and the Chola Widow"><img src="http://downtothesea.org/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/lf_olivia075.jpg" align="right" vspace="10" hspace="10" border="0" width="50%" alt="Neversealand's Bettie Page-ish Mermaid 13 July 2007"></a>Parker logically and persuasively connects the working title of the “Agatha” project in December 1852, “Isle of Shoals,” with the new title mentioned in Priscilla’s 1853 letters to Augusta, “Isle of the Cross.” Around the time of the birth of Elizabeth (Bessie) on 22 May 1853, Melville completed work on a tale almost certainly inspired by the account of Agatha Hatch that he first heard about in Nantucket the previous summer.</p>
<p>In the second volume of his masterful biography (and before that, in a 1990 article in <i>American Literature</i>), Parker unhesitatingly equates “Isle of the Cross” with the unnamed “work” that Melville brought to New York in June 1853 and was inexplicably “prevented from printing.” Other distinguished Melville scholars before Parker, notably Harrison Hayford, Merton Sealts, and Walter Bezanson, had likewise suspected that the work Melville tried and failed to publish in 1853 was <i>probably</i> a version of the Agatha story. Parker’s discovery of Priscilla’s references to a completed work entitled “Isle of the Cross” seemed to clinch the argument, which hangs nonetheless on a tempting yet unproved and rarely examined assumption.</p>
<p>The logical flaw behind any unqualified identification of “Isle of the Cross” with the book Melville “was prevented from printing” is the ancient one known as <i>post hoc, ergo propter hoc</i> (‘after this, therefore because of this’). Melville’s New York trip in June chronologically followed his completion of “Isle of the Cross” in May, but it does not follow <i>necessarily</i> that the publication he meant to “superintend” was “Isle of the Cross.”</p>
<p>The month of Melville’s trip to New York is confirmed by newspaper reports of 11 June 1853 (in the Springfield <i>Daily Republican</i>) and 14 June (Boston <i>Daily Evening Transcript</i>): “Herman Melville has gone to New York to superintend the issue of a new work.” The rejection of the work by a New York publisher—a provisional rejection, evidently—is known from Melville’s letter of 24 November 1853 to Harper &#38; Brothers:</p>
<blockquote><p>In addition to the work which I took to New York last Spring, but which I was prevented from printing at that time; I have now in hand, and pretty well on towards completion, another book—300 pages, say—partly of nautical adventure, and partly—or, rather, chiefly, of Tortoise Hunting Adventure.</p>
<p>(<i>Correspondence</i> 250)</p></blockquote>
<p>The fact is, Melville does not say the name of the work declined by the Harpers. Nor does he explain why he “was prevented from printing” the unidentified book “at that time.” We can be reasonably certain that it was a book-length work, since Melville refers immediately to “<i>another</i> book” (emphasis mine), and since he would not have made the journey merely to, in the words of the contemporary newspaper reports, “superintend the issue” of a single magazine piece.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Isle_of_the_Cross" target="_blank" title="The Isle of the Cross in Wikipedia"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3190/2281941238_b98186f8ec_o.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10" alt="Mermaid 1939 via Shorpy" border="0" width="50%"></a>Basem L. Ra’ad has called attention to good textual evidence suggesting that Melville’s reworking of the Agatha story, in some version or other, may eventually have been published as the story of Hunilla in the eighth sketch of “The Encantadas.” If “Isle of the Cross” contains Melville’s artistic transformation of the “story of Agatha,” and the Agatha story became the Hunilla story, then “Isle of the Cross” is simply an earlier incarnation of the Hunilla story as we have it in “Norfolk Isle and the Chola Widow.” In the 1960’s, decades before the discovery of Priscilla’s correspondence in which Parker located two “Isle of the Cross” allusions, Reidar Eknar and Charles N. Watson, Jr. independently adduced textual links between the Hunilla and Agatha stories. Then in 1978, Robert Sattelmeyer and James Barbour identified a newspaper sketch about a “Female Robinson Crusoe” as another likely source for Melville’s tale of Hunilla. Sattelmeyer and Barbour found two printings of the sketch in November 1853, but it had been around for years. In March 1847, a Boston magazine that Melville knew, and apparently interested himself in during that very month and year (see Sealts 327 in <i>Melville’s Reading</i>), <i>Littell’s Living Age</i> (27 March 1847: 594-595), reprinted the story of “A Female Crusoe” from the <i>Boston Atlas</i>.</p>
<p>The impressive textual parallels between the Agatha and Hunilla stories, independently noticed by careful readers, along with the undeniable influence of the “Female Crusoe” article on “Norfolk Isle and the Chola Widow,” allow for a reasonable alternative to the over-easy equation of “Isle of the Cross” and the “work” that Melville “was prevented from printing” in June 1853. The alternative embraces all the evidence, textual as well as archival and biographical, and thus allows for the organic, artistic development of a basic premise or idea during the writing process.</p>
<p>The existence of an earlier printing of the “Female Crusoe” sketch in March 1847 means that the version of the Agatha story completed in May 1853 under the title “Isle of the Cross” may already have fused the story of Agatha and that of the female Robinson Crusoe in imaginative and unpredictable ways. Given the numerous and frequently observed parallels between the stories of Agatha and Hunilla, it is very possible that at some point, early or late, Melville dramatically set “Isle of the Cross” on one of the Galápagos islands, the setting of the Hunilla sketch. Hunilla goes to Norfolk Isle in the first place to hunt tortoises. Further possibilities, suggested by the idea of tortoise hunting on lonely, otherworldly islands, might then have prompted Melville either to make a book of his shorter fiction, or make a different book of the one he had. Melville’s November 1853 letter to the Harpers characterizes the “Tortoise Hunting Adventure” as “another book”; in other words, not the one he had unsuccessfully tried to publish in June. Perhaps “Isle of the Cross” did not get published in 1853 because Melville elected to revise and expand it into something like what we find in “The Encantadas,” serially published in <i>Putnam’s Monthly Magazine</i> in 1854. The simplest and most satisfying reading of all the available evidence is that “Isle of the Cross,” “Tortoise Hunting Adventure,” and “The Encantadas” are creative permutations of one and the same work.</p>
<p>Melville’s probable involvement in the writing or “ghostwriting” of <i>Scenes and Adventures in the Army</i> supplies a new candidate for the unnamed work that Melville unsuccessfully tried to publish in June 1853. The army memoir of Philip St. George Cooke comprises two different series, published a decade apart (1842-1843; and 1851-1853) in the <i>Southern Literary Messenger</i>. Although the last installment of the second series, “Scenes Beyond the Western Border” appeared in August 1853, the <i>manuscript</i> of that installment must have been finished by June, or early July at the latest. Everything but the last number was in print by May 1853. The cryptic phrases in Melville’s letter of 24 November 1853, “prevented from printing” and “at that time,” are more obviously applicable to the work that became <i>Scenes and Adventures in the Army</i> than to “Isle of the Cross.”</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lost_work" target="_blank" title="Lost works in Wikipedia"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ef/Leighton-The_Fisherman_and_the_Syren-c._1856-1858.jpg/385px-Leighton-The_Fisherman_and_the_Syren-c._1856-1858.jpg" align="right" alt="Frederic Leighton, The Fisherman and the Syren, 1856" vspace="10" hspace="10" width="50%" border="0"></a>Possibly, then, Melville went to New York in June 1853 with the modest idea of “superintending” the <i>re-publication</i> of the two <i>Southern Literary Messenger</i> series in one volume. In those days a previously serialized rip-off of somebody else’s narrative might be counted a “new work,” as 1855 advertisements for <i>Israel Potter</i> as “Melville’s New Work” demonstrate. Nevertheless, publishers and their lawyers invariably want to settle questions of authorship and copyright. Such vexed questions as “Whose book is this, anyway?” might have been anticipated as a potential stumbling block, but Melville was not well and financially desperate, by all accounts. Suggestive evidence of a lesson learned the hard way appears in February 1854, when Herman’s brother Allan instructed Augusta (in connection with the planned serialization of “The Encantadas” in <i>Putnam’s Monthly</i>) to “Say to Herman that he ought to reserve to himself the right to publish his magazine matter in book form. It might be desirable &#38; could probably be secured by agreement made at the beginning” (quoted in Parker, V2.211).</p>
<p>Perhaps John R. Thompson, editor of the <i>Southern Literary Messenger</i>, intervened to assert a claim of copyright, or perhaps Cooke himself claimed authorship and thereby “prevented” the Harpers from printing the volume as originally planned. Alternatively, the Harpers may simply have advised Melville in June 1853 not to proceed further without first obtaining written consent from Cooke and the <i>Southern Literary Messenger</i>, or other proofs of legal copyright. At any rate, five months later, Melville plainly believed his unnamed project was only delayed, temporarily (“at that time”), rather than crushed, forever.</p>
<p>In May 1854, Cooke or his silent partner finished a major effort of revision, incorporating changes to both the 1842-1843 and 1851-1853 series (Letter dated 11 February 1856 to John Esten Cooke in the Cooke papers, Duke University Rare Book, Manuscript, and Special Collections Library, Durham, North Carolina). In January 1855, Cooke himself was still trying (vainly) to interest New York publishers, including the Harpers, in the proposed volume, then called “Fragments of a Military Life” (Letter to John Pendleton Kennedy, 14 March 1855; Microfilm of the <i>John Pendleton Kennedy Papers</i>, ed. John B. Boles, Maryland Historical Society, 1972). In time, possibly with the aid of a literary nephew (the prolific Virginia novelist John Esten Cooke, a correspondent of Evert Duyckinck’s before and after the Civil War), the Melvillean memoir of Philip St. George Cooke finally was published by Lindsay &#38; Blakiston as <i>Scenes and Adventures in the Army: Or, Romance of Military Life</i> (Philadelphia, 1857).</p>
<hr width="40%" align="center">
<h2 align="center">Works Cited</h2>
<p>Ekner, Reidar. “<i>The Encantadas and Benito Cereno</i>—On Sources and Imagination in Melville.” <i>Moderna Språk</i> 60 (1966): 258-273.</p>
<p>Hayford, Harrison. “The Significance of Melville’s ‘Agatha’ Letters.” <i>ELH, A Journal of English Literary History</i> 13 (December 1946): 299-310.</p>
<p>Melville, Herman. <i>Correspondence</i>. Ed. Lynn Horth. Evanston and Chicago: Northwestern University Press and The Newberry Library, 1993.</p>
<p>Parker, Hershel. <i>Herman Melville’s</i> The Isle of the Cross: <i>A Survey and a Chronology</i>. <i>American Literature</i> 62 (March 1990): 1-16.</p>
<p>__________. <i>Herman Melville: A Biography</i>. Volume 2, 1851-1891. Baltimore: Johns Hopkins University Press, 2002.</p>
<p>Ra'ad, Basem L. “‘The Encantadas’ and ‘The Isle of the Cross’: Melvillean Dubieties, 1853-54.” <i>American Literature</i> 63 (June 1991): 316-323.</p>
<p>Sattelmeyer, Robert, and James Barbour. “The Sources and Genesis of Melville's ‘Norfolk Isle and the Chola Widow.’” <i>American Literature</i> 50 (November 1978): 398-417.</p>
<p>Sealts, Merton M., Jr. "The Chronology of Melville's Short Fiction, 1853-1856." <i>Harvard Library Bulletin</i> 28 (1980): 391-403. Rpt. <i>Pursuing Melville 1940-1980</i>. Madison: University of Wisconsin Press, 1982, pp. 221-31.</p>
<p>__________. <i>Melville’s Reading</i>. Columbia: University of South Carolina Press, 1988.</p>
<p>Watson, Charles N., Jr. “Melville’s Agatha and Hunilla: A Literary Reincarnation.” <i>English Language Notes</i> 6 (December 1968): 114-118.</p>
<p align="center"><a href="http://www.melvilliana.com" target="_blank"><img src="http://dl5.glitter-graphics.net/pub/386/386895vnfyfnjqjt.jpg" alt="Lost Lady" border="0" width="100%"></a></p>
<p><font size="1"><b>Text:</b> <a href="http://www.melvilliana.com" target="_blank">Stephen Scott Norsworthy</a>;<br><br />
<b>Images:</b> Neversealand Today's Mermaid <a href="http://neversealand.downtothesea.org/2007/09/28/todays-mermaid-73" target="_blank" title="Neversealand Today's Mermaid 28 September 2007">28 September 2007</a> and <a href="http://neversealand.downtothesea.org/2007/07/13/todays-mermaid-29" target="_blank" title="Neversealand Today's Mermaid 13 July 2007">13 July 2007</a>;<br><br />
Florida Mermaid 1939 via <a href="http://www.shorpy.com/node/976" target="_blank">Shorpy</a>;<br><br />
Frederic Leighton: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Leighton-The_Fisherman_and_the_Syren-c._1856-1858.jpg" target="_blank" title="Description Page, Wikimedia Commons">The Fisherman and the Syren</a>, 1856–1858;<br><br />
<a href="http://www.myspace.com/liladipasqua" target="_blank" title="Lila DiPasqua on Myspace">Lila DiPasqua</a>.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Walgesang in seiner Sprache]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/10/18/walgesang-das-lachen-unter-tranen/</link>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 01:45:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/10/18/walgesang/</guid>
<description><![CDATA[Update zu Die Predigt:
Das Lachen unter Tränen
Das Triptyhon Jonas I/In deiner Sprache/Jonas II von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2006/10/10/die-predigt-wolf-hat-das-9-kapitel-gelesen" target="_blank">Die Predigt</a>:</b></p>
<h3>Das Lachen unter Tränen</h3>
<blockquote><p>Das Triptyhon <b><a href="http://www.ludwighirsch.at/Texte/jonas_i.htm" target="_blank" title="Text Jonas I">Jonas I</a>/<a href="http://www.ludwighirsch.at/Texte/in_deiner_sprache.htm" target="_blank" title="Text In deiner Sprache">In deiner Sprache</a>/<a href="http://www.ludwighirsch.at/Texte/jonas_ii.htm" target="_blank" title="Text Jonas II">Jonas II</a></b> von <a href="http://www.ludwighirsch.at" target="_blank" title="Ludwig Hirsch Fanpage">Ludwig Hirsch</a> war an dieser Stelle schon lange fällig; endlich hat sich ein Youtuber <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uYPE_n3Qgnk" target="_blank" title="Ludwig Hirsch, Jonas I, In deiner Sprache, Jonas II">erbarmt</a>. Optisch gibt es nicht viel her, das geht aber zugunsten des Sounds. Ich hab sogar noch die LP (<a href="http://www.amazon.de/Meiner-Sprache-Ludwig-Hirsch/dp/B00000850V/ref=sr_1_1/028-3789573-1562134?ie=UTF8&#38;s=music&#38;qid=1192670360&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="CD In meiner Sprache auf Amazon kaufen">In meiner Sprache</a>, 1991): Man vermisst nichts.</p>
<p>Es dauert <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uYPE_n3Qgnk" target="_blank" title="Ludwig Hirsch, Jonas I, In deiner Sprache, Jonas II">10:15 Minuten</a>. So viel Zeit muss sein.</p></blockquote>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/uYPE_n3Qgnk'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/uYPE_n3Qgnk&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<h3><a href="http://www.ludwighirsch.at/Texte/jonas_i.htm" target="_blank" title="Text Jonas I">Jonas I</a></h3>
<p>Begonnen hat das alles auf meiner Reise nach Tarschisch.<br />
Die Segel voll, die Mannschaft auch — wie immer auf an Schiff.<br />
Plötzlich bricht die Hölle los mit Donner, Blitz und Sturm.<br />
Masten splittern, Segelfetzen fliegen uns um die Ohren.<br />
Da brüllt der Kapitän: "Wir müssen handeln, jetzt sofort!<br />
Das Meer verlangt ein Opfer, einer muß von Bord!<br />
Du bist es, Jonas!" und er zeigt auf mich.<br />
Klar, wer sonst, der Jonas, der Jonas, also ich.</p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;Dem Jonas lacht niemals die Sonne,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;und wenn, dann lacht sie ihn aus.<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;Sein Schutzengerl zeigt ihm die Zunge,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;und der Glücksstern, der überm Jonas seine Lichtkreise zieht,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;is nur a Schnuppe, die kurz aufblitzt,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;ins Meer stürzt und verglüht.</p>
<p>Und sie werfen mich vom Schiff, in das viel zu große Meer.<br />
Ich denk mir, "Ach was, pfeif drauf, mein Leben ist eh so schwer."<br />
Und ich sink tiefer, immer tiefer, in die tiefste Finsternis.</p>
<p>Aber ich weiß, wenn ich da durch bin,<br />
tauche ich wieder in ein Licht.<br />
Und das wird das Licht im Himmel sein, ja,<br />
und ich freu mich schon darauf!<br />
Und mach mich extra schwer,<br />
damit ich schnell ersauf!</p>
<p>Da taucht plötzlich dieser Wal auf,<br />
groß wie ein Haus;<br />
und er schluckt mich einfach runter —<br />
und mit dem schönen Sterben is aus.</p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;Dem Jonas lacht niemals die Sonne,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;und wenn, dann lacht sie ihn aus.<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;Sein Schutzengerl zeigt ihm die Zunge,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;und der Glücksstern, der überm Jonas seine Lichtkreise zieht,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;is nur a Schnuppe, die kurz aufblitzt,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;ins Meer stürzt und verglüht.</p>
<p>Jetzt sitz ich da im Walbauch,<br />
und das schon seit drei Tagen.<br />
Finster ist es, feucht und kalt,<br />
es stinkt nach Lebertran.<br />
Manchmal zieht draußen ein Schiff vorbei<br />
und man hört Musik.<br />
Dann musizieren die Piraten,<br />
und mein Wal singt mit...</p>
<h3><a href="http://www.ludwighirsch.at/Texte/in_deiner_sprache.htm" target="_blank" title="Text In deiner Sprache">In deiner Sprache</a></h3>
<p>In deiner Sprache, wie sagt man da "Leben"?<br />
Sagt man da auch: "Er da oben hat's gegeben"?<br />
Der Jammer is nur, er nimmt's wieder furt.<br />
Das Schlitzohr, das alte, borgt es uns nur.<br />
Das Leben is a Hund, es beißt und hat Flöh,<br />
hat ganz kurze Dackelfüß' und rennt viel zu schnell.<br />
Das schöne Wort "Leben", schön wie ein Stern —<br />
in deiner Sprache möcht ich's gern hörn;<br />
Du mein riesiger Freund da drinnen im Meer.</p>
<p>Und in deiner Sprache, wie sagt man da "Tod"?<br />
Reimt sich's da auch auf "vom Aussterben bedroht"?<br />
Und doch schön zu spüren, dass niemals was stirbt,<br />
und das Wort "Tod" nie das letzte sein wird.<br />
Der Tod is ein Seitensprung, mehr a scho ned.<br />
Du schlafst ein und wachst auf, nur in an anderen Bett.<br />
Das schöne Wort "Tod", schön wie ein Stern —<br />
in Deiner Sprache möcht ich's gern hörn;<br />
Du mein riesiger Freund da drinnen im Meer.</p>
<h3><a href="http://www.ludwighirsch.at/Texte/jonas_ii.htm" target="_blank" title="Text Jonas II">Jonas II</a></h3>
<p>Eigentlich lebt sich's angenehm, da im Walfischbauch.<br />
Keiner klopft an die Tür, plaudern kann man auch.<br />
Und ich schließe meine Augen, um ganz in mich zu gehen,<br />
ja, und ich komm drauf glücklich zu sein —<br />
das erste Mal im Leben.<br />
Und grad, wie sie sich umarmen, mein Herz und mein Verstand,<br />
da spuckt mich dieses Monster an den nächsten Strand!</p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;Dem Jonas lacht niemals die Sonne,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;und wenn, dann lacht sie ihn aus.<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;Sein Schutzengerl zeigt ihm die Zunge,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;und der Glücksstern, der überm Jonas seine Lichtkreise zieht,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;is nur a Schnuppe, die kurz aufblitzt,<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;ins Meer stürzt und verglüht.</p>
<blockquote><p>Musik und Text: <a href="http://www.ludwighirsch.at" target="_blank" title="Ludwig Hirsch Fanpage">Ludwig Hirsch</a> auf <a href="http://www.amazon.de/Meiner-Sprache-Ludwig-Hirsch/dp/B00000850V/ref=sr_1_1/028-3789573-1562134?ie=UTF8&#38;s=music&#38;qid=1192670360&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="CD In meiner Sprache auf Amazon kaufen">In meiner Sprache</a>, 1991. Featuring a singing Buckelwal.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reality continues to ruin my life]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/10/17/reality-continues-to-ruin-my-life/</link>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 23:51:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/10/17/reality-continues-to-ruin-my-life/</guid>
<description><![CDATA[Vaguely an update to Amiot!:
What fun is being cool if you can&#8217;t wear a sombrero?
Hobbes

Clic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vaguely an update to <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/09/01/amiot" target="_blank">Amiot!</a>:</b></p>
<blockquote><p>What fun is being <b>cool</b> if you can't wear a sombrero?</p>
<p align="right"><a href="http://www.calvin-und-hobbes.com/html/chzitate.html" target="_blank">Hobbes</a></p></blockquote>
<p align="center"><a href="http://www.amazon.de/Calvin-Hobbes-Bill-Watterson/dp/0836220889/ref=pd_bbs_sr_4/028-3789573-1562134?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1192506954&#38;sr=8-4/webmasterwolf" target="_blank" title="Volume 1 on Amazon.de"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2089/1583302057_6a35cfaf51_o.jpg" alt="Calvin &#38; Hobbes, Thar she blows" width="100%" border="0"></a></p>
<p><font size="1"><a href="http://www.flickr.com/photos/67549717@N00/255579696/in/photostream" target="_blank" title="rologt500's photo page">Click pic big.</a></font></p>
<p><font size="1"><a href="http://www.calvin-und-hobbes.com/html/chwatt.html" target="_blank">William B. Watterson II</a>: <a href="http://www.amazon.de/Calvin-Hobbes-Bill-Watterson/dp/0836220889/ref=pd_bbs_sr_4/028-3789573-1562134?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1192506954&#38;sr=8-4/webmasterwolf" target="_blank" title="Volume 1 on Amazon.de">Calvin and Hobbes</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Calvin_and_Hobbes_books" target="_blank">April 1987</a>, via <a href="http://www.flickr.com/photos/67549717@N00/255579696/in/photostream" target="_blank">rologt500</a>.</font></p>
<hr align="center" width="40%">
<h4 align="right">And:</h4>
<h3 align="center">the:</h3>
<h2 align="center">new:</h2>
<h1 align="center">Gewinnspiel:</h1>
<p>Since meanwhile the <i>Calvin &#38; Hobbes</i> series has ceased to exist for a longer time than it did exist (18 November 1985 to 31 December 1995), it is time to refresh your Calvinistic knowledge. So: What is the correct answer to Calvin's statement:</p>
<blockquote><h4>My life needs a rewind/erase button.</h4>
</blockquote>
<p>which reads in German:</p>
<blockquote><h4>Mein Leben benötigt einen Rücklauf/Löschen-Schalter.</h4>
</blockquote>
<p>Consult Hobbes. He gave it.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Calvin_and_Hobbes" target="_blank" title="Calvin &#38; Hobbes in Wikipedia"><img src="http://www.calvin-und-hobbes.com/assets/images/chhobbup.gif" align="right" vspace="10" hspace="10" border="0" alt="Hobbes 11h"></a>First person to comment Hobbes' reply wins... a little (beautiful) something.</p>
<p>English or German version accepted.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Laster des Alltags]]></title>
<link>http://johnvolta.wordpress.com/2007/09/26/laster-des-alltags/</link>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 05:47:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnvolta</dc:creator>
<guid>http://johnvolta.de.wordpress.com/2007/09/26/laster-des-alltags/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile ist der Alltag eingekehrt zwischen mir und meinem Wagen. An die wenigen ergonomischen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist der Alltag eingekehrt zwischen mir und meinem Wagen. An die wenigen ergonomischen Ärgernisse habe ich mich ebenso gewöhnt wie an die ingesamt gute Verarbeitung und das gelungene Äußere. Der Spritverbrauch liegt nach den ersten 16 tkm knapp über fünf Litern Diesel. Auch vom Nutzwert des kleinen Kombis konnte ich mich schon überzeugen -- bei diversen Einkaufstouren in ein nahegelegenes Möbelhaus. Packstücke bis 150 cm Länge ließen sich problemlos im Sportback verstauen. Mit seiner unebenen Ladefläche bei umgeklappter Bank sind die Transportkapazitäten dennoch beschränkt, kein Vergleich mit einem "richtigen" Kombi. Der Transport eines zerlegten Kleiderschranks ist undenkbar, bestenfalls mit festgebundener offener Heckklappe und rotem Fähnchen am Ende. Wie das der noch kaum berührten Innenausstattung bekommen würde, mag ich mir aber nicht ausmalen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Man stellt sich den Himalaya vor und denkt sich alles weg, was nicht wie der Yeti aussieht]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/09/03/man-stellt-sich-den-himalaya-vor-und-denkt-sich-alles-weg-was-nicht-wie-der-yeti-aussieht/</link>
<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 08:27:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/09/03/man-stellt-sich-den-himalaya-vor-und-denkt-sich-alles-weg-was-nicht-wie-der-yeti-aussieht/</guid>
<description><![CDATA[Update zu Auf der Jagd nach Nantucket:
Was einem während eines Schmausenbuckmatrosenlebens so zulä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2006/11/07/auf-der-jagd-nach-nantucket" target="_blank">Auf der Jagd nach Nantucket</a>:</b></p>
<p>Was einem während eines <a href="http://www.moegeldorf.de/geschichte/ansichtskarten/ansichtskarten.html" target="_blank" title="Mögeldorf in alten Ansichtskarten">Schmausenbuckmatrosenlebens</a> so zuläuft. Der Buchhändler hat es – ich glaube heute noch, nicht richtig gesehen zu haben – unter dem Ladentisch hervorgezogen, als ich ihm ein Zwei-Mark-Exemplar von <a href="http://www.amazon.de/Gedichte-%C3%BCber-die-Liebe-Lasterhaftigkeit/dp/3518375334/ref=sr_1_1/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1188804999&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank">H.C. Artmann: Gedichte über die Liebe und über die Lasterhaftigkeit</a> abkaufte: "Wenn du auf Artmann stehst, interessiert dich sicher auch das."</p>
<p><a href="http://www.kaindlstorfer.at/portraets/artmann.html" target="_blank" title="Die letzten Poeten in der Schule für Dichtung, 1992"><img src="http://www.ub.uni-koeln.de/e303/e7307/e7308/e7657/yeti_300x308_ger.gif" align="right" align="right" vspace="10" hspace="10" alt="Karlheinz Pilcz, Universitäts- und Stadtbibliothek Köln" border="0" width="60%"></a>In meiner Hand loderte <a href="http://www.abebooks.de/servlet/SearchResults?an=artmann+pichler+schneider&#38;bi=0&#38;bx=off&#38;ds=30&#38;sortby=3&#38;sts=t&#38;tn=yeti&#38;x=63&#38;y=13" target="_blank" title="Yeti-Suche bei AbeBooks">H.C. Artmann, Rainer Pichler, Hannes Schneider: <b>Yeti</b> oder John, ich reise...</a>, illustriert von Karlheinz Pilcz aus dem Willing Verlag München:</p>
<blockquote><p>Die Drucklegung in 12 Punkt Helvetica wurde im Juni 1970 in der verlagseigenen Werkstätte beendet. Die Ausgabe bleibt beschränkt auf 1525 numerierte Exemplare der einmaligen Auflage. Dieses Exemplar trägt die Nummer</p></blockquote>
<p>Danach handschriftlich eingetragen: 787.</p>
<p>48 Seiten japanische Bindung (das ist die mit den doppelten, einseitig bedruckten Blättern), annähernd quadratisch 18,2 auf 19 Zentimeter, die artmanntypisch verschrobenen, altertümelnd gelahrten Gedichte, aus denen nicht hervorgeht, welche von Artmann, Pichler oder Schneider stammen. Die Illustrationen von Pilcz sind vier ganzseitige Frontispize wie aus einem naturgeschichtlichen Werk über ferne Länder, in denen kaum jemand gewesen ist, aus dem 17. Jahrhundert; mich erinnern sie an Lovecraft, dessen <a href="http://www.amazon.de/Suhrkamp-Taschenb%C3%BCcher-Nr-29-Cthulhu-Geistergeschichten/dp/3518365290/ref=sr_1_2/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1188806324&#38;sr=1-2/webmasterwolf" target="_blank" title="H.P. Lovecraft von H.C. Artmann bei Amazon kaufen">Cthulhu-Zyklus</a> Artmann immerhin übersetzt hat.</p>
<p>Es war 1970 von vornherein darauf angelegt, bald vergriffen zu sein. Selbst der Verlag ist mittlerweile erloschen. Kein Gedicht aus dem Band wurde in Artmanns <a href="http://www.amazon.de/S%C3%A4mtliche-Gedichte-Hans-C-Artmann/dp/3902144564/ref=sr_1_1/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1188808338&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Trotzdem bei Amazon kaufen.">Sämtliche Gedichte</a> aufgenommen. Als der Buchhändler es mir zeigte, 20  Mark.</a></p>
<p>Der Schluss kommt dem <i>Moby-Dick</i>-Leser bekannt vor:</p>
<blockquote><p><b>Epilog:</b></p>
<p>Einer, Leser, ist entkommen.<br><br />
Merktest Du's? Es ist der Fünfte,<br><br />
Der sich heimlich fortgestohlen,<br><br />
Und erschöpft nach Tagesreisen<br><br />
Kam zu einer Menschensiedlung<br><br />
Wo er's Rapi-Hasch erzählt hat.</p>
<p>Dieser ließ bei einer Flasche<br><br />
Reiswein sich genau berichten,<br><br />
Was sich hatte zugetragen<br><br />
In des Himalayas Schlünden.</p>
<p>Was der Zeuge nicht vermeldet,<br><br />
Leser, – dies mußt er erdichten.</p></blockquote>
<p align="center"><a href="http://cgi.zvab.com/SESSz115227784411188806647/cgi-bin/n_xsearch.cgi?lang=de&#38;lo=gr2&#38;noimg=&#38;uc=de&#38;shp=0&#38;ath=artmann+pichler+schneider&#38;pub=&#38;tle=yeti&#38;sub=&#38;keyw=&#38;isbn=&#38;pyf=&#38;pyt=&#38;prf=&#38;prt=&#38;med=al&#38;scurr=EUR&#38;country=&#38;days=--&#38;alng=&#38;sort=rl&#38;rpp=10&#38;x=0&#38;y=0" target="_blank" title="Yeti-Suche im ZVAB"><img src="http://www.seppdreissinger.at/artgenossen/artmann-sw.jpg" alt="H.C. Artmann by Sepp Dreissinger, Salzburg 1980" border="0"></a></p>
<p>Hinweis 3. September 2007: Der <i>Basis</i> in München <a href="http://www.basis-buch.de/buch-166678/.html" target="_blank">hat gerade ein Exemplar</a>!</p>
<p><font size="1">Bilder: Karlheinz Pilcz in der <a href="http://www.ub.uni-koeln.de/ssg/modsamm/artmann/index_ger.html" target="_blank">H.C.-Artmann-Sammlung Knupfer</a> der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln; H.C. Artmann by <a href="http://www.seppdreissinger.at" target="_blank">Sepp Dreissinger</a>, Salzburg 1980.<br><br />
Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de" target="_blank">Creative Commons</a>.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Herr ist mein Hirte]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/08/20/der-herr-ist-mein-hirte/</link>
<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 23:01:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/08/20/der-herr-ist-mein-hirte/</guid>
<description><![CDATA[Update zu Steffis Ramadan:
Wer da nicht anderthalb Minuten lang religiös wird, hat der ein Herz? ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/01/09/steffi-erlebt-nach-ihrem-ramadan-melville-at-his-best" target="_blank">Steffis Ramadan</a>:</b></p>
<p>Wer <a href="http://www.godtube.com/view_video.php?viewkey=9e7c4b40cf5a13cea6ca" target="_blank" title="Little Girl's Psalm 23 via Bluefish">da</a> nicht anderthalb Minuten lang religiös wird, hat der ein Herz? – :</p>
<p align="center"><a href="http://www.godtube.com/view_video.php?viewkey=9e7c4b40cf5a13cea6ca" target="_blank" title="Little Girl's Psalm 23 via Bluefish"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3055/2414839910_8f0d5fa9c3_o.jpg" alt="Little Girl Psam 23"></a></p>
<blockquote><p><a href="http://www.godtube.com/view_video.php?viewkey=9e7c4b40cf5a13cea6ca" target="_blank" title="Little Girl's Psalm 23 via Bluefish">The Lord is my shepherd; I shall not want</a>.<br />
He maketh me lie down in green pastures;<br />
He leadeth me beside still waters.<br />
He restores my soul;<br />
He leads me in paths of righteousness for His name's sake.<br />
Even when I walk in the valley of Darkness, I will fear no evil  for You are with me; Your rod and Your staff – they comfort me.<br />
You set a table before me in the presence of my adversaries;  You anointed my head with oil; my cup overflows.<br />
May only goodness and kindness pursue me all the days of my life, and I will dwell in the house of the Lord for length of days.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.thelordismyshepherd.co.uk" target="_blank" title="The Lord Is My Shepherd Page">Psalm 23</a>, <a href="http://www.tyndale.cam.ac.uk/scriptures/www.innvista.com/scriptures/compare/shepherd.htm" target="_blank" title="Versions Compared">King James Version</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arthur Schnitzler: Amerika]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/08/19/arthur-schnitzler-amerika/</link>
<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 15:20:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/08/19/arthur-schnitzler-amerika/</guid>
<description><![CDATA[Abt.: Deutsche in Amerika (Österreicher eingeschlossen),
Update zu Only that day dawns to which we ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Abt.: Deutsche in Amerika (Österreicher eingeschlossen),<br><br />
Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/07/08/only-that-day-dawns-to-which-we-are-awake" target="_blank">Only that day dawns to which we are awake</a>:</b></p>
<blockquote><p><a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&#38;xid=2481&#38;kapitel=1#gb_found" target="_blank" title="Volltext weiterlesen auf Gutenberg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/50/Arthur_schnitzler.jpg" align="right" vspace="10" hspace="10" alt="Arthur Schnitzler, Wikimedia" border="0" width="40%"></a>Das Schiff landet; ich setze meinen Fuß auf den neuen Weltteil... [...]</p>
<p><a href="http://www.versalia.de/archiv/Schnitzler/Amerika.667.html" target="_blank" title="Volltext weiterlesen auf Versalia">Ich stehe allein am Ufer. Nicht an das neue Amerika denk' ich, von dem ich das Glück zu fordern habe, das mir die Heimat schuldig geblieben – ich denke an ein anderes</a>. [...]</p>
<p>Wie drollig war das damals! So toll und dumm! Ich sehe ihr Gesicht vor mir, wie es zu mir ausschaute mit den Schelmenaugen, und wie von ihren roten Lippen der Ruf erschallte: »Amerika!« Wie haben wir damals gelacht, und wie hat mich der Duft berauscht, der aus ihren Locken heraus über unser Amerika strömte...</p>
<p>Und bei dieser großartigen Benennung blieb es auch. Zuerst riefen wir es immer aus, wenn von den unzähligen Küssen einer sich hinters Ohr verirrte; dann flüsterten wir es – dann dachten wir es uns nur mehr; aber immer kam es zum Bewußtsein. [...]</p>
<p>Und nun stehe ich mitten in der großen, kalten Stadt. Ich bin in dem falschen Amerika und träume von meinem süßen, duftenden Amerika da drüben... Und wie lange das schon her ist! Viele, viele Jahre. Ein Schmerz, ein Wahnsinn kommt über mich, daß so etwas unwiederbringlich verloren ist. Daß ich nicht einmal weiß, wo eine Kunde von mir, wo ein Brief sie treffen könnte – daß ich nichts, gar nichts mehr von ihr weiß...</p>
<p>Weiter hinein in die Stadt führt mich mein Weg, und mein Gepäckträger folgt mir. Ich bleibe einen Augenblick stehen, schließe die Augen, und durch ein seltsames trügerisches Spiel der Sinne umfängt mich derselbe Duft, wie er an jenem Abend von Annas Locken über mich wehte, da wir Amerika entdeckten...</p></blockquote>
<p>Arthur Schnitzler: <b>Amerika</b>, 1887. Erstdruck in: An der schönen blauen Donau, IV. Jahrgang, 9. Heft, 1889. Erste Buchausgabe in: Die kleine Komödie, S. Fischer Verlag Berlin, 1932.</p>
<p><font size="1">Volltexte: <a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&#38;xid=2481&#38;kapitel=1#gb_found" target="_blank" title="Volltext auf Gutenberg">Gutenberg</a> und <a href="http://www.versalia.de/archiv/Schnitzler/Amerika.667.html" target="_blank" title="Volltext auf Versalia">Versalia</a>, derzeit käuflich bei <a href="http://www.amazon.de/Erz%C3%A4hlungen-Blaue-Reihe-Arthur-Schnitzler/dp/3538069352/ref=sr_1_6/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1187566759&#38;sr=1-6/webmasterwolf" target="_blank" title="Arthur Schnitzler, Erzählungen bei Amazon kaufen">Artemis &#38; Winkler</a>;<br><br />
Bild: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Arthur_schnitzler.jpg" target="_blank">Wikimedia Commons</a>, <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Template:PD-Art" target="_blank">Public Domain</a>.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rettet die Moleskine]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/08/12/rettet-die-wale-rettet-die-wale/</link>
<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 23:01:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/08/12/rettet-die-moleskine/</guid>
<description><![CDATA[Update zu Die weiße Walin lebt:

Bild, Text, Konzept, Idee, Script, Lektorat, Grafik, Idee, Konzept]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/05/10/die-weise-walin-lebt" target="_blank">Die weiße Walin lebt</a>:</b></p>
<p align="center"><a href="http://ahoipolloi.blogger.de/stories/875691" target="_blank"><img src="http://ahoipolloi.blogger.de/static/antville/ahoipolloi/images/wale.jpg" border="0" alt="Ahoi Polloi, Rettet die Wale, 8. August 2007"></a></p>
<p><font size="1">Bild, Text, Konzept, Idee, Script, Lektorat, Grafik, Idee, Konzept, Recherche, Kreation, Programmierung, Webmaster, Ringmaster, Illustration, Layout, Design, Typografie, Marketing, Vertrieb, Human Resources, Seitenpflege, Markenpflege, Kundenpflege, Art Buying, Art Direction, Creative Direction, Kontakt, Public Relations, Übersetzung, Content Management, Moderation, Trost &#38; Rat, Bühnenbild, Beleuchtung, Kulissenschieben, 1. + 2. Geige, Streicherensemble, Holz- + Blechbläser, Blechtrommel, Maultrommel, Klavier, Lead- + Rhythmusgitarre, Leading Vocals, Bass, Schlagzeug, Mundharmonika, Kamera, Soundtrack, Gaffer, Best Boy, Key Grip, Regie, Produktion, Casting, Catering, Peitsche, Zuckerbrot, Koch- und Backrezepte, Inbrunst, Hingabe, Zärtlichkeit, Freizeit, Blut, Schweiß, Tränen und Copyright: <a href="http://ahoipolloi.blogger.de" target="_blank"><b>Ahoi Polloi</b></a>, 8. August 2007; Lizenz: <a href="http://spankingart.wikia.com" target="_blank" title="Spanking Art Wiki">G. Klaut</a>.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geopfert]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/08/03/geopfert/</link>
<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 00:12:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/08/03/geopfert/</guid>
<description><![CDATA[Update zu Eingesang:
John Bryant hat 2002 ein paar Gedichte von Herman Melville zugänglich gemacht,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/06/15/eingesang" target="_blank">Eingesang</a>:</b></p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/Tales-Poems-Other-Writings-Modern-Library-Classics-Paperback-/dp/0375757120/ref=sr_11_1/302-6205150-9559243?ie=UTF8/webmasterwolf" target="_blank">John Bryant</a> hat 2002 ein paar Gedichte von Herman Melville zugänglich gemacht, die nicht einmal in der Standardausgabe <a href="http://www.amazon.de/Poems-Herman-Melville/dp/0873386604/ref=sr_1_8/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1186095491&#38;sr=1-8/webmasterwolf" target="_blank"><i>The Poems of Herman Melville</i></a> von Douglas Robillard stehen – weil Melville sie nämlich in keinem seiner drei, vier Lyrikbände gesammelt hat.</p>
<p>Um eins davon ist es besonders schade. <i>Immolated</i> (was bedeutet: <i>Geopfert</i>) zählt, nach dem Zustand des Manuskripts zu schließen (was bedeutet: eine besondere blaue Tinte, die Melville zu dieser Zeit verwendete, auf gelbem Papier), zu Melvilles frühen Gedichten (was bedeutet: auch schon vom Mittdreißiger), wurde vor <a href="http://www.amazon.de/Tales-Poems-Other-Writings-Modern-Library-Classics-Paperback-/dp/0375757120/ref=sr_11_1/302-6205150-9559243?ie=UTF8/webmasterwolf" target="_blank">Bryant</a> (Seite 330) nie veröffentlicht und steht heute <a href="http://www.poemhunter.com/ebooks/redir.asp?ebook=1781&#38;filename=herman_melville_2004_9.pdf" target="_blank" title=".pdf Gedichtauswahl beim poemhunter">genau</a> <a href="http://www.americanpoems.com/poets/melville/12402" target="_blank" title="Bei American Poems">dreimal</a> <a href="http://www.readprint.com/work-1217/Herman-Melville" target="_blank" title="Bei ReadPrint">online</a>, jedes Mal in der späteren, leicht verbesserten Version.</p>
<p>Ungeklärt bleibt, ob Melville frei erfindet oder sich auf eine wirklich stattgehabte Opferung bezieht. Bei seinem Auszug aus <a href="http://www.mobydick.org" target="_blank">Arrowhead</a> könnte er als Kehraus etliche seiner Gedichte verbrannt haben. Das macht nichts leichter.</p>
<p>Es folgt als Welturaufführung die Erstfassung.</p></blockquote>
<p><b>Immolated</b></p>
<p>Children of my Tempe prime,<br />
When One yet lived with me, and threw<br />
Her rainbow over life and time,<br />
Even Hope, my bride, and dame to you!<br />
O, nurtured in sweet pastoral air,<br />
And fed on daisies, light, and dew<br />
Of morning meadows – spare, Ah, spare<br />
Reproach; spare, and upbraid me not<br />
That, yielding scarce to reckless mood<br />
Bet jealous of your probable lot,<br />
I sealed you in a fate subdued.<br />
Have I not saved you from the drear<br />
Theft and ignoring which need be<br />
The triumph of the insincere<br />
Elect of Mediocrity?<br />
Rest therefore, free from all despite,<br />
Snugged in the arms of comfortable night.</p>
<p align="center"><a href="http://www.amazon.de/Die-Antiquarin-Sheridan-Hay/dp/3463405067/ref=pd_bowtega_1/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1186097831&#38;sr=1-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Sheridan Hay, Die Antiquarin auf Amazon kaufen"><img src="http://danitorres.typepad.com/photos/uncategorized/2007/04/09/night_stand_2.jpg" alt="Precariously Tall Once Again (Too Many Books...As Usual)" width="100%" border="0"></a></p>
<p><font size="1">Nachweise: <b>Text <i>Immolated</i>:</b> Herman Melville, nach <a href="http://www.amazon.de/Tales-Poems-Other-Writings-Modern-Library-Classics-Paperback-/dp/0375757120/ref=sr_11_1/302-6205150-9559243?ie=UTF8/webmasterwolf" target="_blank">John Bryant: Tales, Poems, and Other Writings</a>. <b>Bild:</b> <a href="http://danitorres.typepad.com/workinprogress/2007/04/too_many.html" target="_blank">A Work in Progress</a>; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0" target="_blank">Creative Commons</a>.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Land der Deutschen mit der Seele suchen]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/07/29/das-land-der-deutschen-mit-der-seele-suchen/</link>
<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 11:33:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/07/29/das-land-der-deutschen-mit-der-seele-suchen/</guid>
<description><![CDATA[Held Dietrich schlug Herrn Ecken
Zu Tod, den kühnen Mann,
Nun lassen wir uns schmecken
Das Blut, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/Planet-Germany-Expedition-Heimat-Hawaii-Toasts/dp/3596173248/ref=sr_1_1/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1185655243&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Eric T. Hansen, Planet Germany auf Amazon kaufen"><img src="http://www.fischerverlage.de/sixcms/media.php/15/3-596-17324-8.281646.jpg" align="right" vspace="10" hspace="10" alt="Eric T. Hansen, Planet Germany" border="0" width="40%"></a><font size="1">Held Dietrich schlug Herrn Ecken<br><br />
Zu Tod, den kühnen Mann,<br><br />
Nun lassen wir uns schmecken<br><br />
Das Blut, das ihm entrann.</p>
<p align="right"><a href="http://www.karl-simrock-forschung.de" target="_blank" title="Karl-Simrock-Forschung Bonn">Karl Simrock</a></font></p></blockquote>
<p>Es ist ja nicht nur so, dass der blindgeschlagene Deutsche an sich dauernd irgendwelchen kulturlosen Besatzern nacheifert. Beispiele wie der <a href="http://usaerklaert.wordpress.com" target="_blank" title="USA Erklärt. Der faktische Hintergrund, freundlich erklärt">USA-Erklärer</a> Scot W. Stevenson zeugen davon, dass es auch umgekehrt geht, und der Mann tut seinen Job ja hervorragend. Sein Hawaiianer Landsmann <a href="http://www.ethansen.de" target="_blank" title="Website Eric T. Hansen schreibt hier">Eric T. Hansen</a> hat ihn <a href="http://www.amazon.de/Die-Nibelungenreise-VW-Bus-durchs-Mittelalter/dp/3492245560/ref=sr_1_2/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1185655292&#38;sr=1-2/webmasterwolf" target="_blank" title="Eric T. Hansen, Die Nibelungenreise. Mit dem VW-Bus durchs Mittelalter auf Amazon kaufen">schon 2004</a> ergriffen (den Job, nicht den Stevenson).</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Planet-Germany-Expedition-Heimat-Hawaii-Toasts/dp/3596173248/ref=sr_1_1/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1185655243&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Eric T. Hansen, Planet Germany auf Amazon kaufen">Planet Germany. Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toasts</a> unter Mitarbeit von Astrid Ule, <a href="http://www.fischerverlage.de/buch/3596173248" target="_blank" title="Eric T. Hansen, Planet Germany im Fischer Verlag">Fischer Taschenbuch Verlag</a> 2006, geht über die üblichen Selbstkasteiungen, wie <i>typisch deutsch</i> der typische Deutsche doch sei, weit hinaus; wie in Stevensons <a href="http://usaerklaert.wordpress.com" target="_blank" title="USA Erklärt. Der faktische Hintergrund, freundlich erklärt">Weblog</a> rührt die Qualität nicht daher, dass überraschenderweise doch Amis klug und Deutsche doof sind, sondern die Distanz schaffende, jeoch teilnehmende Sicht von außen.</p>
<p>Herman Melville liest die <a href="http://www.amazon.de/S%C3%A4mtliche-Werke-Briefe-Tageb%C3%BCcher-Gespr%C3%A4che/dp/3618605900/ref=sr_1_33/303-1928522-1689050?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1185705157&#38;sr=8-33/webmasterwolf" target="_blank" title="Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, Deutscher Klassiker Verlag">Gespräche mit Goethe</a> von <a href="http://jpeckermann.de" target="_blank" title="Johann Peter Eckermann">Eckermann</a>! Amerikanische Jungs wissen sich ihrer Vorliebe zu deutschen Mädchen nur zu erwehren, indem sie welche heiraten! Erwachsen geworden, schreiben sie Bücher mit einer Aufmerksamkeitsspanne von über 15 Sekunden! <a href="http://planet-germany.germanblogs.de" target="_blank" title="Eric T. Hansen bloggt hier">Hawaiianer</a> wohnen freiwillig im verregneten Deutschland!</p>
<p>Ein Stück von geradenwegs zärtlicher Anteilnahme auf der Suche nach dem Inbegriff deutschen Wesens, die sich dem zumal deutschen Leser rückwirkend wiedermitteilt, schafft Hansen in <i>Die deutschen machen aus ein paar toten Dichtern dermaßen Kult, dass man fast meint, sie würden sie auch lesen</i>.</p>
<p>Ich zitiere den in sich abgeschlossenen Absatz am Schluss. Mit Copyright können wir erwachsene Leute ja umgehen, nicht wahr?</p>
<blockquote><p><a href="http://www.rhein-romantik.com" target="_blank" title="Haus Parzival, Bad Honnef"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/Karl_Joseph_Simrock.jpg/465px-Karl_Joseph_Simrock.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10" alt="Karl Joseph Simrock" border="0" width="60%"></a>Am Ende einer steilen, von Bäumen gesäumten Straße hoch über dem Rhein steht ein zweistöckiges Haus, das im spätklassizistischen Stil auf dem Gewölbe einer uralten Kellerei der Minoritenmönche gebaut wurde. Die Villa heißt <a href="http://www.rhein-romantik.com" target="_blank" title="Haus Parzival, Bad Honnef">Haus Parzival</a>. Hier hat der Germanist, Übersetzer, Dichter und Vollblutromantiker Karl Simrock seine Sommer verbracht.</p>
<p>Simrock hatte bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/August_Wilhelm_Schlegel" target="_blank" title="August Wilhlem Schlegel">Schlegel</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Moritz_Arndt" target="_blank" title="Ernst Moritz Arndt">Arndt</a> studiert, empfing ab und zu Besuch von den <a href="http://www.grimms.de" target="_blank" title="Brüder-Grimm-Museum Kassel und Brüder-Grimm-Gesellschaft">Grimms</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Uhland" target="_blank">Ludwig Uhland</a> und verfasste schwärmerische Gedichte über die Schönheit des Rheins. Bekannt wurde er als Übersetzer zahlreicher Werke des Mittelalters und des germanischen Altertums, von der <a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&#38;xid=2659&#38;kapitel=1#gb_found" target="_blank" title="Die Edda"><i>Edda</i></a> über die Gedichte <a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&#38;xid=3635&#38;kapitel=1#gb_found" target="_blank" title="Lieder der Minnesinger">Walthers von der Vogelweide</a> bis hin zu Wolframs <a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&#38;xid=566&#38;kapitel=1#gb_found" target="_blank" title="Parzival und Titurel"><i>Parzival</i></a>. Sein größtes Verdienst war, das <a href="http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/nib/uebersicht.html" target="_blank" title="Nibelungenhandschrift C digital"><i>Nibelungenlied</i></a> mit einer schwungvollen und lesbaren Übersetzung populär zu machen, ja es gar zu einer Art deutschem Ersatz-Gründungsmythos zu erheben. Er gehörte zum harten Kern der deutschen Identitätsbastler.</p>
<p>Sein Haus Parzival liegt ein paar Meter ab von der Straße hinter einem schwarzblauen, verschnörkelten Eisenzaun. Das Haus ist gelb, dieses typisch deutsche Buttergelb. Das sanft ansteigende Gelände ist voller Pflanzen – gepflegte Blumenbeete, Wildgräser, selbst das Unkraut ist malerisch. Dazwischen ein Teich, ein Vogelbad, ein hölzerner Tisch mit Stühlen. Ein Ahorn, eine Esche, eine Trauerweide machen den Garten schattig.</p>
<p><a href="http://www.ethansen.de" target="_blank" title="Website Eric T. Hansen schreibt hier"><img src="http://www.rhein-romantik.com/images/pics/klein/img0000.jpg" align="right" vspace="10" hspace="10" alt="Haus Parzival von unten" border="0" width="60%"></a>Ich stand eine Weile da und betrachtete den Garten. Er strömte Ruhe aus, und ich bildete mir ein, dass man von hier aus den Rhein riechen konnte. Alles war leicht. Hier war jeden Tag Sommer.</p>
<p>Ich stellte mir vor, wie Simrock im Garten spazieren geht. Zwischendurch greift er zum Gartenwerkzeug und kümmert sich um seine neuen Spargelbeete. Er hat ein Buch dabei, einen dieser alten Lederbände, die von außen kaum identifizierbar sind, weil der Umschlag keine bunte Abbildung enthält. Es ist sicher der <a href="http://www.fgcu.edu/rboggs/hartmann/Iwein/IwMain/IwHome.htm" target="_blank" title="Hartmann von Aue, Iwein. E-Texte und Handschriften"><i>Iwein</i></a>. Nach einer Weile setzt er sich hin und liest. Wenn der Tag zur Neige geht, nimmt er ein Glas Wein dazu.</p>
<p><a href="http://planet-germany.germanblogs.de" target="_blank" title="Eric T. Hansen bloggt hier"><img src="http://www.rhein-romantik.com/images/pics/klein/img0018.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10" alt="Haus Parzival, Eingang" border="0" width="60%"></a>Es war das perfekte deutsche Leben. Das Leben, das die meisten Deutschen heimlich leben wollen – damals wie heute. Ein großes Haus – weder eine Mietwohnung noch eine protzige Villa, eher ein … Anwesen. Genug Geld, um finanziell unabhängig zu sein, aber nicht so viel, dass man als reich beschimpft wird. Im Haus hat man eine Küche mit offenem Kamin. Keine Mikrowelle, kein Plastik. Alles strahlt Ursprünglichkeit aus: Stahl, Stein, Holz. Im Salon ein altes Klavier, ein echter Perser, ein echtes Hausmädchen. Ein Arbeitszimmer – pardon, eine Privatbibliothek natürlich, mit bequemen Stühlen und einem breiten Schreibtisch, denn „arbeiten“ heißt, man befasst sich mit dem Griechischen und mit Latein. Der ideale Deutsche arbeitet mit den Dingen des Geistes. Nicht des Hirns, sondern des Geistes. Er hat Muße. Dass er kein Snob ist, zeigt, dass er nebenbei ein Handwerk ausübt. Er respektiert die Arbeit mit den Händen und verbringt deshalb viel Zeit im Garten, er kocht selbst in der Küche, wenn Gäste kommen, oder, wie Simrock es tat, er legt einen kleinen, edlen Weingarten an und nennt seinen Wein nach einer Figur aus den alten Schriften, mit denen er sich gerade beschäftigt: <a href="http://www.karl-simrock-forschung.de/weinetikett.htm" target="_blank" title="Menzenberger Eckenblut">Eckenblut</a>, nach dem Riesen in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dietrichepik" target="_blank">Dietrichssage</a>. Wenn Freunde vorbeikommen, geht man am Rhein spazieren und diskutiert die Arbeit am griechischen Text und die Entwicklungen in Frankreich oder den anderen wichtigen Regionen der Welt.</p>
<p>So will jeder Deutsche sein, dachte ich mir, als ich da stand. Was vor mir liegt, ist nichts weniger als die deutsche Seele selbst. Meine Chance war gekommen. Ich musste mich nur ein Stündchen an diesen Tisch in den Garten setzen, dann würde sie sich schon blicken lassen. Wenn ich die jetzigen Bewohner nett fragte, würden sie es sicher erlauben.</p>
<p>Ich klingelte. Aber es machte keiner auf. Niemand war zu Hause.</p></blockquote>
<p align="center"><a href="http://www.karl-simrock-forschung.de/weinetikett.htm" target="_blank" title="Etikett zu Simrocks Rotwein Menzenberger Eckenblut, 19. Jahrhundert"><img src="http://www.karl-simrock-forschung.de/Weinetikett.jpg" alt="Menzenberger Eckenblut" border="0" width="100%"></a></p>
<p><font size="1">Bilder: Portrait Karl Joseph Simrock: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Karl_Joseph_Simrock.jpg" target="_blank">Wikimedia Commons</a>, Lizenz: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Template:PD-Art" target="_blank">Public Domain</a>; Haus Parzival: <a href="http://www.rhein-romantik.com/rundgang/seite2.htm" target="_blank" title="Rundgang Seite 2">Haus Parzival</a>, Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0" target="_blank">Creative Commons</a>; Weinetikett Menzenberger Eckenblut: <a href="http://www.karl-simrock-forschung.de" target="_blank">Karl-Simrock-Forschung</a> Bonn, Lizenz: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Template:PD-Art" target="_blank">Public Domain</a>. Text Eric T. Hansen: <a href="http://www.fischerverlage.de/buch/3596173248" target="_blank">Fischer Verlage</a> 2006.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eingesang]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/06/15/eingesang/</link>
<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 17:44:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/06/15/eingesang/</guid>
<description><![CDATA[Update zu With Life to His Fingertips:
Im April 1864 besuchte Herman Melville mit seinem Bruder Alla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/02/28/with-life-to-his-fingertips" target="_blank">With Life to His Fingertips</a>:</b></p>
<blockquote><p>Im April 1864 besuchte Herman Melville mit seinem Bruder Allan aus einem patriotischen Bedürfnis heraus die Schlachtfelder des Bürgerkriegs in Virginia. Auch seinen Landsitz Arrowhead hatte er dem kleinen Bruder (*1823) weitergegeben. Kurz nachdem er wieder zu Hause in New York war, musste er aus der Zeitung erfahren, dass man seinen Freund Nathaniel Hawthorne am 19. Mai tot im Bett aufgefunden hatte, ebenfalls auf Reisen mit einem Freund.</p>
<p>Ungeklärt ist, ob sich Melvilles Totenklage in seinem einzigen Gedicht versteckt, das es zu einigem Ruhm und zum Schulstoff gebracht hat. Dagegen spricht, dass es keine Hinweise auf eine Entfremdung zwischen den beiden gibt, wie sie das Gedicht beklagt; der andere mögliche Adressat wäre Melvilles Erstgeborener Malcolm, der 1867 mit Kopfschuss in seinem Zimmer aufgefunden wurde. Da war er 18, und von wem sind 18-Jährige nicht entfremdet. Die Unglücksfälle verteilen sich, die Klage darüber ist nicht eindeutig zu datieren.</p>
<p>Gedruckt wurde <a href="http://rpo.library.utoronto.ca/poem/2859.html" target="_blank" title="Representative Poetry, Monody"><i>Monody</i></a> erst 1891 in <a href="http://digitalcommons.unl.edu/libraryscience/16" target="_blank" title="Volltext"><i>Timoleon</i></a>. Aber eine Abschrift von Melvilles Hand steht auf der Titelseite seiner Ausgabe von Hawthornes Englandbuch <a href="http://www.amazon.de/Our-Old-Home-Nathaniel-Hawthorne/dp/1589639189/ref=sr_1_3/303-0830268-3617816?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1181924937&#38;sr=8-3/webmasterwolf" target="_blank" title="Fredonia-Ausgabe bei Amazon kaufen"><i>Our Old Home</i></a>, und das ist von 1863.</p></blockquote>
<p><b>Monody</b></p>
<p>To have known him, to have loved him<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;After loneness long;<br><br />
And then to be estranged in life,<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;And neither in the wrong;<br><br />
And now for death to set his seal–<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Ease me, a little ease, my song!</p>
<p>By wintry hills his hermit-mound<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;The sheeted snow-drifts drape,<br><br />
And houseless there the snow-bird flits<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Beneath the fir-trees' crape:<br><br />
Glazed now with ice the cloistral vine<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;That hid the shyest grape.</p>
<p>&#160;</p>
<p><b>Monodie</b></p>
<p>Ihn gekannt, geliebt zu haben<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Nach langer Einsamkeit<br><br />
Und dann einander fremd zu werden<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Und keiner ging im Streit;<br><br />
Und nun setzt noch der Tod das Siegel –<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Erlöse, löse mich, mein Lied.</p>
<p>Das Grab bedeckt aus weichem Schnee<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Ein sanftes Leichentuch,<br><br />
Der Schneefink schwirrt nun heimatlos<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Am Waldrand durch die Luft,<br><br />
Und Eis bedeckt die keusche Rebe,<br><br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Die trug die scheuste Frucht.</p>
<blockquote><p>Übersetzung: Werner Schmitz in: <a href="http://www.amazon.de/Ein-Leben-Herman-Melville/dp/3442731054/ref=sr_1_1/303-0830268-3617816?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1181929049&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Als btb bei Amazon kaufen">Ein Leben</a>, <a href="http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-20554-3&#38;area=Literatur" target="_blank" title="Original beim Hanser Verlag">Hanser</a> 2004.</p></blockquote>
<p align="center"><a href="http://www.americanheritage.com/articles/magazine/ah/1975/1/1975_1_16.shtml" target="_blank"><img src="http://www.charawilliams.com/images/dirge_front.png" alt="Chara Williams, Dirge" border="0"></a></p>
<p><font size="1">Bild: <a href="http://www.charawilliams.com" target="_blank">Chara A. Williams</a>, CD-Cover <i>Dirge</i>; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0" target="_blank">Creative Commons</a>.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle lieben Bartleby]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/05/19/alle-lieben-bartleby/</link>
<pubDate>Sat, 19 May 2007 00:20:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/05/19/alle-lieben-bartleby/</guid>
<description><![CDATA[Update zu Dös peitscht mi jetzt ned so sonderlich und
Der Fall Moby Dick:
The report was this: that]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update zu <a href="http://ismaels.wordpress.com/2007/05/09/dos-peitscht-mi-jetzt-ned-so-sonderlich" target="_blank">Dös peitscht mi jetzt ned so sonderlich</a> und<br><br />
<a href="http://ismaels.wordpress.com/2006/12/15/der-fall-moby-dick" target="_blank">Der Fall Moby Dick</a>:</b></p>
<blockquote><p><font size="1">The report was this: that Bartleby had been a subordinate clerk in the Dead Letter Office at Washington, from which he had been suddenly removed by a change in the administration. When I think over this rumor, I cannot adequately express the emotions which seize me. Dead letters! does it not sound like dead men?</p>
<p align="right">Herman Melville: <a href="http://www.bartleby.com/129" target="_blank">Bartleby</a>, letzter Absatz, 1853</font></p></blockquote>
<p><a href="http://www.loustal.nl/museum214.htm" target="_blank" title="Alice im Comicland, Edition Moderne im Museum Loustal"><img src="http://www.loustal.nl/e_alice.gif" align="left" hspace="10" vspace="10" border="0"></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Pfarr" target="_blank">Bernd Pfarr</a> wurde am 11. November 1958 geboren, erfand eine Vielzahl Comics, darunter keinen wirklich schlechten, vermied in seinen Bildern erst den rechten Winkel und im weiteren Verlauf etwelchen Realismus überhaupt, textete seine Cartoons derart wegweisend altertümelnd skurril, dass man ihn bei eigenen vergleichbaren Versuchen ständig beklaut, und starb am 6. Juli 2004 eines <a href="http://zeus.zeit.de/text/2004/30/Pfarr_30" target="_blank" title="Nachruf in der Zeit, 15. Juli 2004">vollständig unnützen Todes</a>.</p>
<p>Für den Comic-Sampler <a href="http://www.amazon.de/Alice-Comicland-Comiczeichner-interpretieren-Weltliteratur/dp/3907010736/ref=sr_1_1/303-0830268-3617816?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1179531617&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Halbvergriffen bei Amazon, also zuschlagen, wo's geht">Alice im Comicland. Comiczeichner interpretieren Werke der Weltliteratur</a> fasste er 1993 den <i>Bartleby</i> von Herman Melville in genau vier Bilder, auf denen die Titelfigur seinem selbst entworfenen Büro-Antihelden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sondermann_%28Cartoon%29" target="_blank">Sondermann</a> auffallend nahe steht – am vergnüglichsten im rar gewordenen Band <a href="http://www.amazon.de/Alle-lieben-Sondermann-Bernd-Pfarr/dp/3821821272/ref=sr_1_1/303-0830268-3617816?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1179533242&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank">Alle lieben Sondermann</a> – und verlängert die Handlung des Originals sogar noch um 25%.</p>
<p>Pfarrs Bartleby-Version ist eine der komischsten Seiten in dem Sammelband, die meisten anderen Beiträge halten eine düstere Atmosphäre ein. Das Bild unten ist die Online-Urveröffentlichung des Werks, die Rechte daran bleiben bei deren Inhabern.</p>
<p>Das Gespenstische daran: Bartleby stellt sich bei Melville am Ende als ehemaliger Mitarbeiter der Poststelle für Tote Briefe heraus; Bernd Pfarr kann man <a href="http://www.bernd-pfarr.de" target="_blank">von seiner Website aus</a> immer noch mailen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.amazon.de/Alice-Comicland-Comiczeichner-interpretieren-Weltliteratur/dp/3907010736/ref=sr_1_1/303-0830268-3617816?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1179531617&#38;sr=8-1/webmasterwolf" target="_blank" title="Alice im Comicland"><img src="http://ismaels.files.wordpress.com/2007/05/pfarrbartleby4.jpg" alt="Bernd Pfarr, Bartleby" border="0"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ahab, Touchant]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2007/01/19/ahab-touchant/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 08:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2007/01/19/ahab-touchant/</guid>
<description><![CDATA[Da sieht man wieder, wie lange solcher Altmännerkram aktuell bleibt. Erst am 16. Januar (und zwar 2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da sieht man wieder, wie lange solcher Altmännerkram aktuell bleibt. Erst am 16. Januar (und zwar 2007, nicht 1897 oder so) hat <a href="http://www.taz.de/pt/2007/01/16.1/tomcartoon" target="_blank">Tom Touché für die taz</a> über die Trendsportart <a href="http://birdieman.twoday.net/stories/819541" target="_blank">Nordic Walking</a> gearbeitet:</p>
<p align="center"><a href="http://www.taz.de/pt/2007/01/16.1/tomcartoon" target="_blank"><img src="http://ismaels.wordpress.com/files/2007/01/toucheahab.gif" width="98%" alt="Touché"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Loomings cont.]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2006/08/22/loomings-cont/</link>
<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 22:30:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2006/08/22/loomings-cont/</guid>
<description><![CDATA[Zum Werke, das wir ernst bereiten,
Geziemt sich wohl ein ernstes Wort;
Wenn gute Reden sie begleiten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Werke, das wir ernst bereiten,<br />
Geziemt sich wohl ein ernstes Wort;<br />
Wenn gute Reden sie begleiten,<br />
Dann fließt die Arbeit munter fort.</p>
<p>Aber das ist ja <a target="_blank" href="http://www.glockengiesserei-gescher.de/fort_glocke.htm">gar nicht</a> von <a target="_blank" href="http://www.ringelnatz-verein.de">Ringelnatz</a>. <a target="_blank" href="http://www.ringelnatz.net/html/joachim_ringelnatz_gedichte.html#hafenkneipe">Das schon</a>:</p>
<h3 align="center">Hafenkneipe</h3>
<blockquote><p>In der Kneipe "Zum Südwester"<br />
sitzt der Bruder mit der Schwester<br />
Hand in Hand.<br />
Zwar der Bruder ist kein Bruder,<br />
doch die Schwester ist ein Luder<br />
und das braune Mädchen stammt aus Feuerland.</p>
<p>In der Kneipe "Zum Südwester"<br />
ballt sich manchmal eine Hand,<br />
knallt ein Möbel an die Wand.</p>
<p>Doch in jener selben Schenke<br />
schäumt um einfache Getränke<br />
schwer erkämpftes Seemannsglück.<br />
Die Matrosen kommen, gehen.<br />
Alles lebt vom Wiedersehen.<br />
Ein gegangener Gast sehnt sich zurück.</p>
<p>Durch die Fensterscheibe aber träumt ein Schatten<br />
derer, die dort einmal<br />
oder keinmal<br />
abenteuerliche Freude hatten.</p></blockquote>
<p align="center"><a target="_blank" href="http://www.phallus.is"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3170/2414037859_410b0e842d_o.jpg" alt="Hafenkneipe, Öl, 1933, verschollen" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Joachim Ringelnatz: Die Weihnachtsfeier des Seemanns Kuttel Daddeldu]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2006/12/24/die-weihnachtsfeier-des-seemanns-kuttel-daddeldu/</link>
<pubDate>Sun, 24 Dec 2006 18:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2006/12/24/die-weihnachtsfeier-des-seemanns-kuttel-daddeldu/</guid>
<description><![CDATA[Mein Haus-, Hof-, Leib- und Magenheiliger Joachim Ringelnatz, der alte Seebär, tat ja immer sowas v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="1">Mein Haus-, Hof-, Leib- und Magenheiliger <a href="http://www.ringelnatz.net/html/joachim_ringelnatz_links.html" target="_blank"><b>Joachim Ringelnatz</b></a>, der alte Seebär, tat ja immer sowas von unsentimental. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Giller" target="_blank">Walter Giller</a>, mit dem mich nicht viel mehr als die Initialen verbindet, hat <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Die_Weihnachtsfeier_des_Seemanns_Kuttel_Daddeldu" target="_blank">diese Ballade</a>, gegen die sich die gleichnamige Kategorie von <a href="http://www.teachsam.de/deutsch/d_literatur/d_aut/sci/sci_lyr/sci_lyr_bal/sci_ball0.htm" target="_blank">Schiller</a> wie eine Sammlung Büttenreden ausnimmt, mal im Fernsehen vorgetragen. Das war in den Siebzigern, als es noch <a href="http://www.peter-frankenfeld.de" target="_blank">große Fernsehmomente</a> zu erleben gab. Man mag jene Zeiten bedauern oder belächeln, in denen unter Fernsehunterhaltung verstanden wurde, dass ein Anzugträger ein Gedicht aufsagt, aber Herrn Gillers leicht kratziger Bierbass war genau richtig. Hinterher war wieder Fernsehballett.</p>
<p>Das schenk ich allen Fans von Moby-Dick zu Weihnachten. So wesensfremd können Melville und Ringelnatz ja nicht gewesen sein. – Halleluja mitsammen.</font></p>
<h3>Die Weihnachtsfeier des Seemanns Kuttel Daddeldu</h3>
<p>Die Springburn hatte festgemacht<br><br />
Am Petersenkai.<br><br />
Kuttel Daddeldu jumpte an Land,<br><br />
Durch den Freihafen und die stille heilige Nacht<br><br />
Und an dem Zollwächter vorbei.<br><br />
Er schwenkte einen Bananensack in der Hand.<br><br />
Damit wollte er dem Zollmann den Schädel spalten.<br><br />
Wenn er es wagte, ihn anzuhalten.<br><br />
Da flohen die zwei voreinander mit drohenden Reden.<br><br />
Aber auf einmal trafen sich wieder beide im König von Schweden.</p>
<p>Daddeldus Braut liebte die Männer vom Meere,<br><br />
Denn sie stammte aus Bayern.<br><br />
Und jetzt war sie bei einer Abortfrau in der Lehre,<br><br />
Und bei ihr wollte Kuttel Daddeldu Weihnachten feiern.</p>
<p>Im König von Schweden war Kuttel bekannt als Krakehler.<br><br />
Deswegen begrüßte der Wirt ihn freundlich: <i>»Hallo old sailer!«</i><br><br />
Daddeldu liebte solch freie, herzhafte Reden,<br><br />
Deswegen beschenkte er gleich den König von Schweden.<br><br />
Er schenkte ihm Feigen und sechs Stück Kolibri<br><br />
Und sagte: »Da nimm, du Affe!«<br><br />
Daddeldu sagte nie »Sie«.<br><br />
Er hatte auch Wanzen und eine Masse<br><br />
Chinesischer Tassen für seine Braut mitgebracht.</p>
<p>Aber nun sangen die Gäste »Stille Nacht, Heilige Nacht«,<br><br />
Und da schenkte er jedem Gast eine Tasse<br><br />
Und behielt für die Braut nur noch drei.<br><br />
Aber als er sich später mal darauf setzte,<br><br />
Gingen auch diese versehentlich noch entzwei,<br><br />
Ohne daß sich Daddeldu selber verletzte.</p>
<p>Und ein Mädchen nannte ihn Trunkenbold<br><br />
Und schrie: er habe sie an die Beine geneckt.<br><br />
Aber Daddeldu zahlte alles in englischen Pfund in Gold.<br><br />
Und das Mädchen steckte ihm Christbaumkonfekt<br><br />
Still in die Taschen und lächelte hold<br><br />
Und goß noch Genever zu dem Gilka mit Rum in den Sekt.<br><br />
Daddeldu dacht an die wartende Braut.<br><br />
Aber es hatte nicht sein gesollt,<br><br />
Denn nun sangen sie wieder so schön und so laut.<br><br />
Und Daddeldu hatte die Wanzen noch nicht verzollt,<br><br />
Deshalb zahlte er alles in englischen Pfund in Gold.</p>
<p>Und das war alles wie Traum.<br><br />
Plötzlich brannte der Weihnachtsbaum.<br><br />
Plötzlich brannte das Sofa und die Tapete,<br><br />
Kam eine Marmorplatte geschwirrt,<br><br />
Rannte der große Spiegel gegen den kleinen Wirt.<br><br />
Und die See ging hoch und der Wind wehte.</p>
<p>Daddeldu wankte mit einer blutigen Nase<br><br />
(Nicht mit seiner eigenen) hinaus auf die Straße.<br><br />
Und eine höhnische Stimme hinter ihm schrie:<br><br />
»Sie Daddel Sie!«<br><br />
Und links und rechts schwirrten die Kolibri.</p>
<p>Die Weihnachtskerzen im Pavillon an der Mattentwiete erloschen.<br><br />
Die alte Abortfrau begab sich zur Ruh.<br><br />
Draußen stand Daddeldu<br><br />
Und suchte für alle Fälle nach einem Groschen.<br><br />
Da trat aus der Tür seine Braut<br><br />
Und weinte laut:<br><br />
Warum er so spät aus Honolulu käme?<br><br />
Ob er sich gar nicht mehr schäme?<br><br />
Und klappte die Tür wieder zu.<br><br />
An der Tür stand: »Für Damen«.</p>
<p>Es dämmerte langsam. Die ersten Kunden kamen,<br><br />
Und stolperten über den schlafenden Daddeldu.</p>
<p align="center"><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Weihnachten" target="_blank"><img src="http://www.papiertheater.eu/galerie/poulter/kuttel10.png" alt="papiertheater.eu" border="0" width="100%"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Fall Moby Dick]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2006/12/11/der-fall-moby-dick/</link>
<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 10:33:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2006/12/15/der-fall-moby-dick/</guid>
<description><![CDATA[Relaunch 15. Dezember 2006:
Im Hannoveraner Comic-Magazin Ilsemann, heute nur noch bekannt im Zusamm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Relaunch 15. Dezember 2006:</b></p>
<p><a href="http://www.weyershausen.de" target="_blank"><img src="http://www.lib.berkeley.edu/MRC/noir/images/mfalc-lg.jpg" alt="Humphrey Weyershausen" align="left" hspace="10" vspace="10" /></a>Im Hannoveraner Comic-Magazin Ilsemann, heute nur noch bekannt im Zusammenhang mit <a href="http://www.comic.de/index109.html" target="_blank">RRAAH!</a>, erschien irgendwann in den 1990er Jahren eine zweiseitige Geschichte mit der <a href="http://www.weyershausen.de/comic9.htm" target="_blank">Rottecker Katze</a> von Karsten Weyershausen – das ist der mit dem <a href="http://www.amazon.de/Horst-Karsten-Weyershausen/dp/3830331118/sr=1-4/qid=1165788483/ref=sr_1_4/302-6205150-9559243?ie=UTF8&#38;s=books/webmasterwolf" target="_blank">Horst</a> –, die mit Elementen aus Moby-Dick und <a href="http://www.lib.berkeley.edu/MRC/noir/hb-all.html" target="_blank">Black Series</a> spielt.</p>
<p>Zur Version, die ich unten ungekürzt präsentieren darf, sagt <a href="http://www.weyershausen.de/bio.htm" target="_blank">der Künstler</a>:</p>
<blockquote><p>Ich hab die Seiten damals mit einer Schmuckfarbe versehen, konnte die Dateien aber lange Zeit nicht finden - bis gestern. Diese Version bedeutet also quasi eine Erstveröffentlichung.</p></blockquote>
<p>Premiere auf Moby-Dick 2.0 – wir machen uns. <em>Der Fall Moby Dick</em> ist somit an dieser Stelle die erste und bis auf weiteres einzige Veröffentlichung seiner selbst. Danke an den <a href="http://www.donald.org" target="_blank">Vereinskollegen</a>!</p>
<p align="center"><a href="http://ismaels.wordpress.com/files/2007/01/weyershausen_derfallmobydick.jpg" target="_blank" title="Klick und groß"><img src="http://ismaels.wordpress.com/files/2007/01/weyershausen_derfallmobydick.jpg" alt="Karsten Weyershausen, Der Fall Moby Dick" width="100%"></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kwal, der]]></title>
<link>http://ismaels.wordpress.com/2006/10/19/kwal-der/</link>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 07:23:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf</dc:creator>
<guid>http://ismaels.de.wordpress.com/2006/10/19/kwal-der/</guid>
<description><![CDATA[
Daniela tanzt auf einem Walbein.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.amazon.de/Die-Wahl-Qual-Kathrin-Passig/dp/3499616920/sr=1-1/qid=1160990394/ref=sr_1_1/302-6205150-9559243?ie=UTF8&#38;s=books/webmasterwolf" target="_blank"><img src="http://ismaels.wordpress.com/files/2006/10/walschenkelmalswpasz.jpg" alt="Kwalbein" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.paszportowa.de" target="_blank">Daniela</a></strong> tanzt auf einem <a href="http://home.arcor.de/koeloe/Seemannsarbeiten.htm" target="_blank">Walbein</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
