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	<title>kuchenchaos &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kuchenchaos/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kuchenchaos"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 08:09:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Experiment: Erdbeertorte]]></title>
<link>http://josischaos.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:45:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>josischaos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist Mai und schönes Wetter und da gibt es was? Richtig! Erdbeeren! Und da Student sein nicht gle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Mai und schönes Wetter und da gibt es was? Richtig! Erdbeeren! Und da Student sein nicht gleichzeitig bedeutet, extrem spartanisch zu leben, hab ich mich heute an das "Experiment: Erdbeertorte" gewagt.</p>
<p>Grund war eigentlich nur, dass ich morgen Besuch von meinen Eltern bekomme und da die Idee hatte etwas Schönes vorzubereiten. Also warum keine Erdbeertorte? Hab ich zwar noch nie gemacht, aber kann ja nicht so schwer sein. Zuerst hab ich natürlich nochmal bei meinen Eltern angerufen um die ganz blöde Frage zu stellen "Was brauch ich für eine Erdbeertorte?" Tortenboden, Erdbeeren (wer hätt's gedacht ;) ), Tortenguss und Pudding (ist optional aber bei uns gehört der mit drauf) Gut, das sind alles Sachen, die es im Laden um die Ecke geben müsste. Also  bin ich losgezogen um festzustellen, dass die Erdbeeren leider nicht soooo schön aussehen und hab mir dann das Schälchen, was noch am besten aussah ausgesucht. Mein Problem, dass ich keinen Teller habe, der groß genug ist um einen ganzen Tortenboden zu beherbergen löste sich dadurch, dass es kleine Böden zu kaufen gab. Sind zwar 2 davon in der Packung aber immerhin klein genug für meine Teller :) Und Tortenguss war ja nun das allerkleinste Problem, abgesehen von Pudding, den hatte ich schon im Haus. Alles da, ich dampfe wieder ab.</p>
<p>Zuhause angekommen werden erstmal die Erdbeeren geputzt und der Pudding gekocht und anschließend auf den Böden verteilt. Nächste Frage: Abkühlen lassen und dann die Beeren drauf oder gleich drauf? Ein Anruf, eine Antwort: abkühlen. Gesagt, getan. In der Zwischenzeit stellte sich heraus, dass der Zucker in meiner Küche nun zu den knappen Gütern gehört. Und natürlich, wie haben wir das in der Vorlesung gelernt: Je knapper ein Gut, desto höher die Nachfrage. Stimmt sogar, denn ausgerechnet jetzt brauch ich ganz dringend welchen -.- Also den Pudding abkühlen lassen und nochmal losziehen um Zucker zu kaufen. Einmal mehr bin ich sehr froh Rewe und Penny gleich um die Ecke zu haben.</p>
<p>Der Pudding ist nun kalt genug und ich pack die Erdbeeren drauf - mit viel Liebe versteht sich. ^^ Als nächstes der Tortenguss. Der ist nicht weiter schwer und die Anleitung steht auch leicht verständlich auf der Packung drauf. Beim Topf aufwaschen für den Tortenguss musste es ja aber passieren - Der Griff meines kleinen Topfes war plötzlich getrennt vom Rest des Topfes. Na klar... Ich muss dazu sagen, der war vorher schon gesprungen und daher war es nur eine Frage der Zeit bis er ganz abbricht. Blöd ist es allerdings trotzdem noch. Wenigstens ist der Topf an sich noch ganz.</p>
<p>Beim Tortenguss auf den Kuchen verteilen ist natürlich ein bisschen was auf den Fußboden getropft, aber das passiert zu Hause ja auch meistens...</p>
<p>Und jetzt sind sie fertig, meine Meisterstücke. Meine allerersten Erdbeertorten! :)</p>
<p><a href="http://josischaos.files.wordpress.com/2008/05/torte1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10" src="http://josischaos.wordpress.com/files/2008/05/torte1.jpg" alt="" width="450" height="310" /></a></p>
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<title><![CDATA[Ich koch mir ein Ei]]></title>
<link>http://florianwagner.wordpress.com/?p=316</link>
<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 20:44:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>florianwagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oder: wie man es besser nicht tut!
Tja, was haben wir Männer nicht alles Gute für die Menschheit g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder: wie man es besser nicht tut!</strong></p>
<p>Tja, was haben wir Männer nicht alles Gute für die Menschheit getan?! Wir machten das Feuer nutzbar, wir entdeckten Kontinente, das Rad und aus unserer Rippe wurde die Frau geschaffen (tja, nobody is perfect ... ;-) ) Zu guter Letzt erfanden wir auch noch den Eierkocher.</p>
<p>Warum ich diese Erfindung in einem Atemzug mit den großen Innovationen der Menschheitsgeschichte nenne? Weil ich gerade in einem fatalen Zusammenspiel von größtem Hunger und Ungeduld ein Massaker in meiner Küche anrichtete! Ein Eierkocher hätte mich vor dem folgenden Chaos bewahrt: Auf der Suche nach etwas Essbarem durchstöberte ich meinen - zugegeben - sehr übersichtlichen Kühlschrank-Inhalt. Neben ein paar ehemals frischen Tomaten und einer halb vollen Margarine fand ich noch zwei Eier. "Ei, wie lecker!", dachte ich und malte mir schon in Gedanken einen köstlichen Snack mit Eiern und Senf-Dipp aus. Weil meine Töpfe dreckig waren und ich befürchtete aufgrund von Magenkrämpfen die Zeit des Spülens nicht unbeschadet zu überstehen, wagte ich ein riskantes Manöver: Ich beschloss meine Eier im Wasserkocher zuzubereiten. "Schon innerhalb von wenigen Minuten müssten die beiden Gaumenfreuden zum Verzehr bereit sein", vermutete ich. Gesagt, getan.</p>
<p>Doch schon beim ersten Ei unterlief mir ein kleines Missgeschick. Ich hatte wohl die abbremsende Wirkung des Wassers nicht richtig berechnet bzw. die Fallhöhe des Eies zu hoch angesetzt, denn ich hörte nur ein leises "Klack" und schon trat munter Dotter aus. Ganz "verdottert" schmiss ich auch noch das zweite Ei kaputt - aber das bemerkte ich nicht sofort. Denn ich hatte mich zur Entspannung auf mein Sofa zurückgezogen, um mir mit dem abendlichen Fernsehprogramm die Zeit des Wartens so angenehm wie möglich zu gestalten. Nach drei Minuten ging ich zurück in die Küche. Der Anblick, der sich mir dort bot, glich einem Schlachtfeld nach dem Angriff <a title="http://theblobsite.filmbuffonline.com/index.htm" href="http://theblobsite.filmbuffonline.com/index.htm" target="_blank">des Blob</a>: Auf meiner Küchenarbeitsfläche waberte ein schäumendes Blubbermonster, das wild fauchend Stücke von halb flüssigem Ei und Brüchstücke von Eierschalen spuckte. Todesmutig griff ich durch den Schaum hindruch zum Stromkabel und entriss dem Eier-Blob seinen Lebenssaft. Aus die Maus. Das Monster war Tod, mein Küche halbwegs gerettet. Aber wie das bei großen Abenteuern immer so ist, zahlt der Held immer auch die Zeche: Mein Hunger wird an diesem Abend wohl nicht mehr gestillt werden. Doch dieses Opfer bringe ich gerne - für die Befreiung meiner Küche vom Eierschaum-Monster und zum Ruhme des <a title="http://www.kopfball.de/arcexp.phtml?kbsec=arcexp&#38;selExperiment=377&#38;dr=datum" href="http://www.kopfball.de/arcexp.phtml?kbsec=arcexp&#38;selExperiment=377&#38;dr=datum" target="_blank">Eierkochers.</a></p>
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