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	<title>kriegerdenkmal &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kriegerdenkmal/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kriegerdenkmal"</description>
	<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 14:21:10 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Deutschland ethnologisch - Teil 1]]></title>
<link>http://nichtidentisches.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 11:13:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nichtidentisches</dc:creator>
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<description><![CDATA[ Deutsche Städte haben einen je unterschiedlichen Zugang zum Umgang mit den Toten des zweiten Weltk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://nichtidentisches.files.wordpress.com/2008/08/nazidenkmal.jpg"><img class="size-full wp-image-34 aligncenter" style="border:1px solid black;margin:5px;" src="http://nichtidentisches.wordpress.com/files/2008/08/nazidenkmal.jpg" alt="" width="461" height="347" /></a> Deutsche Städte haben einen je unterschiedlichen Zugang zum Umgang mit den Toten des zweiten Weltkrieges gefunden. Während die einen eher bescheidene Denkmäler mit Titeln wie "Nie wieder..." oder "in Trauer um..." wählten, zeigt sich in Dörfern wie Klepsau an der Jagst der Drang zum ewiggestrigen Protzen mit der nationalsozialistischen Gesinnung. Rings um die Kirche ziert jedes Haus ein Marienaltar, vor der Kirche prunkt symbiotisch ein Märtyrerdenkmal in Marmor und Blattgold. "Die dankbare Gemeinde" verehrt unter dem eisernen Kreuz ihre "tapferen Helden" für das Morden und Brandschatzen im Osten, das Gemetzel an den alliierten Streitkräften, die Vernichtung der europäischen Juden, an deren ehemalige Anwesenheit in ähnlichen Dörfern oft noch eine alte Synagoge oder ein alter jüdischer Friedhof erinnert.                                                        Der Nationalsozialismus ist mitnichten im Rückzug auf deklassierte Ostgebiete begriffen: In einer der reichsten Regionen der Welt, Baden-Württemberg, mit einer Arbeitslosigkeit von gerade einmal 6% und einer flächendeckenden Versorgung mit Gymnasien, Freibädern und Ärzten ist das Fortwesen nationalsozialistischer Gesinnung kaum aus vulgärmaterialistischer Expertise abzuleiten. So sind die Klepsauer Nazis weder besonders arm noch ungebildet, sie lernten Latein und wählen brav ihre CDU oder auch SPD. Sonntags gehen sie in die Kirche hinter dem Denkmal, um Nächstenliebe und Frieden zu erbitten.                                              Es hat sich vielmehr über Jahrhunderte hinweg eine kulturell bedingte Immunität gegen kritischen Geist und Selbstreflexion eingeschlichen. Die dem so in die Hirne zementierten autoritären Charakter gut zu Gesicht stehende Identifikation mit den vermeintlichen Helden und Altvorderen findet in dieser Region ihr Pendant in der Götzenverehrung.<a href="http://nichtidentisches.files.wordpress.com/2008/08/gotzmalklein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-35" style="border:1px solid black;margin:5px;" src="http://nichtidentisches.wordpress.com/files/2008/08/gotzmalklein.jpg" alt="" width="277" height="207" /></a> Im benachbarten Krautheim befindet sich jenes Denkmal an den Ausspruch des Götz von Berlichingen, sein Duellant könne ihn "von hinden lecken". Das sich in allen touristischen Schriften der Region in zahllosen vielsagenden Andeutungen und Pünktchen ergehende verklemmte Gekichere darüber trägt das Zeichen der mit äußersten Gewalt unterdrückten (Homo-) Erotik, die sich letztlich auf Heldenverehrung zurückzieht: diese toten Männer können ebenso gefahrlos geliebt werden, wie in den Klöstern die erotischen Marienbildchen. Den "Fremden" verkauft man derweil von Rothenburg bis Schöntal ungenießbares Gebäck als regionale Spezialität, lockt sie mit Radwegen in Hinterhalte aus Höhenmetern, um ihnen drittklassige Sehenswürdigkeiten als kulturelle Leistung zu präsentieren oder ihnen den desolaten Zustand des Hausflusses im fernen Tal zu verheimlichen. Wehe den stets willkommenen Fremden jedoch, wenn St. Anna oder die Heilquelle vor Ort auf einmal nicht mehr hilft - dann packen dankbare Gemeinden eben jederzeit wieder tapfere Helden aus.</p>
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<title><![CDATA[Kriegerdenkmalpoesie I]]></title>
<link>http://olaf61.wordpress.com/?p=933</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 23:45:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>olaf61</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Diese Dinger haben mich schon immer fasziniert. Bereits als Kind. Wahrscheinlich weil ein Adler auf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://img236.imageshack.us/my.php?image=heiligenfeldesm0.jpg" target="_blank"><img src="http://img236.imageshack.us/img236/6480/heiligenfeldesm0.th.jpg" border="0" alt="Free Image Hosting at www.ImageShack.us" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Diese Dinger haben mich schon immer fasziniert. Bereits als Kind. Wahrscheinlich weil ein Adler auf den meisten thront. Komischerweise gab es bei diesen Denkmälern in der DDR keine Bilderstürmerei auf den Dörfern, was man eigentlich meinen sollte. Jedenfalls nicht in unserer Gegend, in die der Krieg nicht direkt kam. Aber da wird den Toten aus dem Dorf gedacht, das ist es wohl. Und die Verwandten der Gefallenen leben noch dort. Manchmal sieht man Namensverwandschaft auf den Firmenschildern. 1914 sind zwei Männer gefallen, 1915 schon vier, 1916 ganze 5, 1917 war für das Dorf ein gutes Jahr an dem der Postbote keine Todesnachrichten von der Front brachte. 1918 waren es noch Drei. 14 Männer aus dem Dorf, die fehlen. Das merkt man schon. Die Toten aus dem zweiten Weltkrieg waren dann namenlos und erst nach der Wende wurde von den Vertretern der neuen Zeit eine <a href="http://img224.imageshack.us/img224/9038/heiligenfelde2if5.jpg">Tafel</a> hingestellt, die darauf hinwies, dass da auch irgendetwas gewesen war. Ein zweiter Krieg vielleicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kriegerdenkmalpoesie]]></title>
<link>http://olaf61.wordpress.com/?p=838</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 02:55:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>olaf61</dc:creator>
<guid>http://olaf61.de.wordpress.com/2008/07/03/kriegerdenkmalpoesie/</guid>
<description><![CDATA[
Inseler Kirchturmspitze im Frühlicht.
Gestern fiel mir ein schönes Stück Kriegerdenkmalpoesie au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imageshack.us"><img src="http://img66.imageshack.us/img66/6278/kirchturmspitzeinselrm5.jpg" border="0" alt="Image Hosted by ImageShack.us" /></a><br />
<em>Inseler Kirchturmspitze im Frühlicht.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Gestern fiel mir ein schönes Stück Kriegerdenkmalpoesie auf. Das Inseler Kriegerdenkmal war ganz schick renoviert und die Inschrift las sich fast so, als würden da die Dreihundert von Leonidas liegen und der Wanderer sollte berichten, er habe sie hier liegen sehen, nur mit den Namen der Gefallenen. "Für unsere Frauen und Schwestern" oder so ähnlich. Das muss aber aus einem anderen Film stammen. Jedenfalls musste ich meine Phantasie ganz schön anstrengen, um mir vorzustellen, dass die Hunderttausend vor Verdun gestorben sind, damit Russen, Franzosen oder Engländer nicht ihre Dorffrauen vergewaltigen. Die wären garantiert froher gewesen, hätten ihre Männer auf diese Torheit verzichten dürfen. Ich finde Kriegerdenkmale im Prinzip richtig, um an die Menschen zu erinnern, die in diesem Ort mal lebten und auf Weisung des Staates zum Kämpfen geschickt wurden. Bei mir Zuhause haben wackere Antifaschisten nach dem Krieg die Erinnerungen an die Toten des Ersten Weltkrieges und des Krieges 1870/71 leider getilgt.(Ich glaube, ich werde mal etliche fotografieren, die sollen ja insbesondere nun Altäre der NEONAZIS sein, will man besorgten Quellen glauben.)<!--more--> Der Denkmalskörper wurde verputzt und und ihn ziert nun eine mehr oder weniger aussagekräftige Schrift. Unter dem Putz kann man aber noch die Namen der Bürger erahnen, die zum Gedenken dort eingeritzt wurden. Ich glaube Deutschland ist das einzige Land, dem seine Geschichte derart peinlich ist, dass es die Erinnerung an seine Einwohner am liebsten auslöschen möchte. Keine Deutschen mehr, keine Nazivergangenheit. Das ist die ideale Lösung. Aus dem Autoradio meines Kollegen wurde ständig wiederholt, wie heiss es draussen sei. Werden die Moderatoren am Eis- oder Getränkeumsatz beteiligt? Aber unter einem Sonnenschirm, ein Fluss in der Nähe, von dem ein frischer Wind herüberweht, und ein schönes Alster(Radler, Potsdamer) auf dem Tisch, da geht das schon. Die Ernte der Wintergerste hat bereits begonnen. Jetzt wäre die Zeit, in der Aktuellen Kamera vom heldenhaften Einsatz der FDJ-Brigaden zum verlustlosen Einbringen der Ernte zu berichten. Das vermisse ich richtig. Die Bilder der bestaubten, erschöpften aber glücklichen Kombinefahrer und die um sie herumhüpfenden Reporter, die das Normale, nämlich dass die ihre Arbeit tun, als sozialistische Ernteschlacht herausstellen. "Ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein". Hiess es damals. Die Verrücktheiten kommen also wieder. Früher war es die Ernte, die ohne Gottes Zutun eingeholt wurde und heute reguliert man eben mal das Klima. Wobei Gott  bedeutet, die Natur kann uns mal. An einer Ampelkreuzung, kurz dahinter, wimmelte es von Polizei und Freiwilliger Feuerwehr. Viele Helfer winkten mit Verkehrskellen und Feuerwehrleute schleppten Kartons durch die Gegend. Im Strassengraben lang fein längs ein PKW auf dem Dach. Wie der das geschafft hat, ein Rätsel. Ein Kleintransporter wartete auf einem Abschleppwagen aufs Wegschaffen.Sommer, Sonne, gute Laune - Unfall. So kann es kommen.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[PM: Stadt Nordhausen plant Restaurierung des Kriegerdenkmals im Gehege]]></title>
<link>http://rothland.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 16:11:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>hrrmedien</dc:creator>
<guid>http://rothland.de.wordpress.com/2008/03/31/pm-stadt-nordhausen-plant-restaurierung-des-kriegerdenkmals-im-gehege/</guid>
<description><![CDATA[Nordhausen (psv) Das Denkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Nordhäuser im Gehege weist erhebli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:'Times New Roman';">Nordhausen (psv)</span><span style="font-size:11pt;"> Das Denkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Nordhäuser im Gehege weist erhebliche Schäden auf. </span><span style="font-size:11pt;">„Deshalb bereiten wir im Moment die Voruntersuchung durch ein Restaurierungsbüro vor, so dass im Sommer das Denkmal restauriert werden kann“, sagte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. </span></p>
<p><span style="font-size:11pt;">Das nötige Geld - rund 20.000 Euro- sei im Haushalt eingestellt. </span><span style="font-size:11pt;">Ziel der Wiederherstellung sei die nachhaltige, denkmalgerechte Erhaltung des Kriegerdenkmales. </span><span style="font-size:11pt;"> </span><span style="font-size:11pt;">„Mit der Sanierung soll nicht die Kriegs-Verherrlichung aufpoliert werden. Es geht in 1. Linie darum,<span>  </span>das Gedenken an jene Nordhäuser wach zu halten, die in diesem sinnlosen Krieg einem überzogenen Nationalismus zum Opfer fielen“, so die Oberbürgermeisterin. „Und es geht um die Mahnung an die Nachgeborenen, sich gegen Nationalismus stark zu machen, der Deutschland bereits zweimal ins Verderben gestürzt hat.“ </span><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;">Das am 22. November 1925 von der Stadt Nordhausen errichtete Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges im Gehege besteht aus Porphyr – Hausteinquadern und senkrecht eingelassenen Bahnen aus Hartbrandklinkern, die die Namenszüge der Gefallenen tragen. Die Abdeckung des Denkmals in Form einer Stufenpyramide besteht ebenfalls aus Porphyrsteinen.</span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;"></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;"></span><span style="font-size:11pt;"></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;">„Die größten offensichtlichen Schäden bestehen an den eingelassenen Klinkerplatten, die </span><span style="font-size:11pt;font-family:'Swis721 Lt BT';">zumindest teilweise aus Salzausblühungen in unterschiedlicher Intensität und auch durch oberflächliche Abplatzungen aus Frostschäden resultieren“, erklärt Susanne Hinsching von der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Nordhausen. Des Weiteren fehlen auch an der Treppenanlage einige Hausteinquader sowie Verfugungen über größere Abschnitte, an <span style="font-size:11pt;">denen das Wasser ungehindert eindringen könne. </span></span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:'Swis721 Lt BT';"><span style="font-size:11pt;"></span></span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:'Swis721 Lt BT';"><span style="font-size:11pt;">Die Hausteinquader aus Porphyr seien in einem guten Zustand, nur partiell gebe es oberflächliche Abschalungen, die zurzeit noch nicht Bestands gefährdend seien. </span></span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:'Swis721 Lt BT';"><span style="font-size:11pt;"></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:'Swis721 Lt BT';"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-size:11pt;">Um eine nachhaltige Sanierung mit hoher Kostensicherheit zu gewährleisten, sei jedoch eine fundierte Grundlagenermittlung sinnvoll, ist sich Hinsching in Zusammenarbeit mit dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie sicher. Deshalb solle eine genaue Bestands- und Schadensanalyse erarbeitet werden, um Schadensursachen zu klären und Schlussfolgerungen für die geeigneten Reparatur- und Restaurierungsmaterialien ziehen zu können.</span></span></span><font face="Times New Roman"></font></p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA["...vaterlandlohses pack..."]]></title>
<link>http://ig4ententeich.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 14:21:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>ig4ententeich</dc:creator>
<guid>http://ig4ententeich.de.wordpress.com/2008/03/13/vaterlandlohses-pack/</guid>
<description><![CDATA[national@XXXX.XX schrieb uns am 13.03.2008, 13:28 Uhr:
&#8220;ihr scheisszecken. Schämen solltet ih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="mailto:national@XXXX.XX">national@XXXX.XX</a> schrieb uns am 13.03.2008, 13:28 Uhr:</p>
<p><em>"ihr scheisszecken. Schämen solltet ihr euch den guten Ruf unsere Soldaten die für uns gekämpft haben so in den dreck zu ziehen! In meinen Augen seit ihr nichts wie vaterlandlohses pack. passt blos im dunkeln aufdas wir euch nicht erwischen"</em></p>
<p>Wir antworteten darauf am 13.08.2008, 14:45 Uhr:</p>
<p><em>"Lieber Landser.</em></p>
<p><em>Danke für Deine Ausführungen zu diesem Thema. Leider haben wir im Moment keine Zeit, Deinen kleinen Aufsatz zu korrigieren. Wende Dich doch bitte damit an Deinen zuständigen Gauleiter. Sollte der mit der Aufgabe überfordert sein: Pech. Zum Inhalt sei kurz folgendes gesagt: <strong>Booooring!</strong>"</em></p>
<p><em></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Husarentempel]]></title>
<link>http://swork.wordpress.com/?p=99</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 15:49:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>swork</dc:creator>
<guid>http://swork.de.wordpress.com/2008/02/17/husarentempel/</guid>
<description><![CDATA[
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The temple Husarentempel nearby town Mödling is a ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mitglied.lycos.de/theairlinepictures2/swork/Husarentempel.jpg" title="Hoellenstein; Canon EOS300D, 1/100 sec, f6.3, 18mm"><img width="600" src="http://mitglied.lycos.de/theairlinepictures2/swork/Husarentempel.jpg" height="401" /></a><br />
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<p><a href="http://mitglied.lycos.de/theairlinepictures2/swork/Pano_Husarentempel.jpg" title="Hoellenstein; Canon EOS300D, 1/80 sec, f7.1, 28mm"><img width="600" src="http://mitglied.lycos.de/theairlinepictures2/swork/Pano_Husarentempel.jpg" height="215" /></a><br />
<i>click thumb to enlarge</i><br />
<b></b><br />
<b>The temple Husarentempel nearby town Mödling is a war memorial, constructed 1811/1813.</b> The first photo show the temple the second one the view over the town Mödling and Vienna.  </p>
<p><b>Der Husarentempel ist ein Kriegerdenkmal nahe bei Mödling, das 1811/1813 errichtet wurde.</b>. Auf den ersten Foto ist der Tempel zu sehen, auf Foto zwei der Weitblick über Mödling und Wien.</p>
<p><b>Equipment</b>: Canon EOS 300D<br />
<b>Tv</b>: Photo 1: 1/100sec, Photo2: 1/80<br />
<b>Av</b>: Photo: f6.3, Photo 2: f7.1<br />
<b>Focal lenght</b>: Photo 1: 18 mm, Photo 2: 28mm<br />
<b>Flash</b>: Not fired<br />
<b>Date</b>: February 2008<br />
<b>Location</b>: Mödling (Lower Austria)<br />
<b><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=m%C3%B6dling&#38;sll=37.0625,-95.677068&#38;sspn=50.823846,81.738281&#38;ie=UTF8&#38;z=13&#38;iwloc=addr">Map</a></b></p>
]]></content:encoded>
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