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	<title>konzertreviews &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/konzertreviews/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "konzertreviews"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:45:08 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[27.04.2008 Schandmaul in den Docks]]></title>
<link>http://headbangerslife.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 19:18:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>stonebone</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stobo
 Hier mein kleines Review zum Schandmaul Konzert am 27.04.2008. Viel Spaß beim Lesen ^^
Ein p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stobo</strong></p>
<p><strong> Hier mein kleines Review zum Schandmaul Konzert am 27.04.2008. Viel Spaß beim Lesen ^^</strong></p>
<p>Ein paar Bilder wie immer in der <a href="http://headbangerslife.wordpress.com/konzert-gallerie/">Konzert Gallerie</a><em></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Es war der 27.04.2008 und ich machte mich für das, meinerseits lang geplante Schandmaul Konzert, fertig. Nach dem ich die Woche zuvor schon unter einer starken Erkältung litt, und eine Geburtstagsfeier am Samstag vorm Konzert meiner Konstitution auch nicht unbedingt einen großen Schub ins Positive verleihen wollte, nahm ich trotzdem meine restliche Kraft zusammen und freute mich auf einen schönen Schandmaul Abend . Nach einer äußerst ereignislosen Bahnfahrt kam ich mit meinen Gefährten Mario und Franziska, recht pünktlich, bei den Docks. Nachdem ich nun meine Karte von Isabell(Danke nochmal^^) erhalten hatte,  hat sich die lange Schlange auch direkt zügig auf den Weg ins Innere gemacht. Spontan erstandenes Warsteiner von der Tankstelle, musste also besonders zügig den Weg ins Mageninnere finden, was aber kein sonderlich großes Problem darstellen sollte *mwahaha* o.o </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Franziska und Mario wollten sich auf der Loge gemütlich machen, deswegen habe ich mich mit zu Isabell und ihren Kumpanen in den Saal gesellt und die Vorband genossen. Und damit komme ich auch schon zum ersten Act des Abends. <strong>The Seer</strong> gaben sich die Ehre, eine deutsche Folk-Rock Band die schon einige Jahre auf dem Buckel hat. 18 Jahre gibt es die Band schon, und obwohl man das den Jungs auch angesehen hat, haben sie trotzdem ordentlich gerockt. Der Sound war schnörkellos, und sie sind ihrer Rolle als Vorband, denke ich mal, mehr als gerecht geworden. Viel mehr Worte möchte ich über die Truppe auch nicht verlieren. Der Saal war mittlerweile prall gefüllt, und die Menge wartete mehr oder weniger geduldig auf die Schandmäuler.. Nach einer geschätzen dreiviertel Stunde war es nun auch soweit, und Schandmaul betrat die Bühne. </em></p>
<p><em>Ich möchte jetzt gar nicht den kompletten Auftritt chronologisch vom ersten zum letzen Stück durcharbeiten, sondern lieber meine persönlichen Höhepunkte vermitteln ^^ Auch wenn es davon glaub ich zu viele gibt, als dass ich sie hier alle aufzählen könnte. Allgemein kann ich zum Auftritt sagen, das jedes Bandmitglied sich voll reingehängt hat, und ein ungemein atmosphärisches, authentisches Feeling bei jedem Song enstand in welches ich am liebsten versunken wäre. Meine absoluten Lieblingsstücke waren (keine Überraschungen hier^^) "Dein Anblick", "Leb", "Walpurgisnacht (Bei dem Stück gelangte ich an meine konditionellen Grenzen xD)", "Das Seemansgrab" und "Mitgift". Das Publikum machte bei jedem Song ordentlich Stimmung, und ich kam durch teilweise enorme PogoAction während des Konzertes zum Ende noch gut 15 Reihen nach vorne *froi*.</em><em> Netterweise hatte Thomas Lindner (Sänger;P) immer wieder ein oder auch ein paar mehr unterhaltsame Wörter auf den Lippen, was zwischen den Stücken für erholsame und unterhaltsame Pausen gesorgt hat. Unvergessen bleibt mir dabei seine "Wie haben hochschwangere Frauen Sex" Anekdote, und auch das Intro zu "Missgeschick" vollbrachte es mir mehr als ein Schmunzeln zu entlocken. Ansonsten bleibt zu sagen dass viel vom neuem Album gespielt wurde, was aber selbstverständlicher auch nicht hätte sein können. Da ich mit dem neuen Album aber auch viel anfangen kann, fand ich das eh super ^^ Gespielt hat die Band circa. 2 Stunden, also auch da keine Überraschungen.</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.muk-giessen.de/052002/Images/schandmaul.jpg" alt="" width="214" height="266" /></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Nach dem Konzert hat sich die Band noch mit den eingefleischten Fans (oder einfach denen, die am Montag frei hatten -.-) zusammengetan und noch ein paar Bier getrunken.. Mein Mitbewohner hat am nächsten Tag voller Stolz erzählt, dass ihm der Drummer sogar ein Bier ausgegeben hat ;P Ich hab, nachdem ich den Sascha getroffen hab, noch meine Unterschrift auf das tolle Bettlaken gesetzt (Es ging um ein Video das zum Geburtstag im Dezember von Schandmaul gedreht werden soll, und da sollte jeder Konzertgänger sich vorher halt verewigen), und dann haben wir uns auch nach kurzer Zeit auf den Weg in Richtung Bahnhof gemacht. Es bleibt eigentlich nicht viel zu sagen, ausser dass mir das Konzert wirklich seehr gut gefallen hat, und ich mich auf den nächsten Besuch der charmanten Truppe in Hamburg sehr freue. </em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[24.04.2008 Eläkeläiset im Logo]]></title>
<link>http://headbangerslife.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 17:36:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>unholyscrow</dc:creator>
<guid>http://headbangerslife.wordpress.com/?p=33</guid>
<description><![CDATA[scrow:
Nun endlich auch der Rückblick auf den Eläkeläiset Gig am Donnerstag. Der Freitagstermin w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img class="alignright" src="http://www.humppa.com/jokisenvalinta/kuvat/kaulahuivi_web.jpg" alt="" width="250" height="70" /><strong>scrow:</strong><br />
Nun endlich auch der Rückblick auf den <strong>Eläkeläiset </strong>Gig am Donnerstag. Der Freitagstermin war bereits ausverkauft gewesen, was doch schon ein sehr deutliches Zeichen für eine starke Nachfrage war. Nun, mich sollte dies nicht weiter interessieren, da ich am Freitag ja ohnehin bereits <strong>Kamelot </strong>ansteuerte.</p>
<p class="MsoNormal">Nun, im Logo angekommen, war die allgemeine Stimmung bereits gut bis angeheitert. An Publikum war alles vertreten, was die alternative Szene so zu bieten hat. Sogar Metaltigger höchstpersönlich war anwesend.</p>
<p class="MsoNormal">Nun, nicht jeder wird <strong>Eläkeläiset </strong>kennen. <strong>Eläkeläiset </strong>sind eine 1993 gegründete finnische Humppa-Band. Was ist denn jetzt schon wieder Humppa ’oO. Laut Wiki ist Humppa</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>„Humppa</em></strong><em> ist – musikalisch gesehen – eine finnische Variante des Foxtrotts, also Musik im 2/4-Takt, die mit Offbeat-Elementen arbeitet. Humppa bezeichnet außerdem den dazu passenden Tanz.“</em></p>
<p class="MsoNormal">Nun.. die Musik der fünf Finnen beschreiben zu wollen liegt nicht im Rahmen meines Vokabulars. Sie covern diverse Lieder aus allen möglichen Genres und untermalen sie mit ihren eigenen finnischen! Texten. Dass wir Deutschen da nicht sonderlich weit mitkommen, dürfte klar sein. Die Musik selbst klang für meine Ohren immer wieder recht gleich. Hierfür wird mir der <strong>Eläkeläiset</strong>kenner sicherlich den einen oder anderen bösen Gedanken widmen, aber das war nun mal mein Eindruck. Der Rhythmus allerdings ging ins Blut und in die Beine. Auch die rituelle finnische Wodkataufe mag dazu beigetragen haben, dass die Stimmung im Logo am kochen war. Nun, fünf Finnen, die auf der Bühne rauchen und trinken, dazu bekloppte Musik spielen... was will man mehr? Richtig. Merchandise. Mein Lieblingsmotiv gab es nurnoch auf Tshirts in XL.... ey, ich brauch M... Votet noch heute für mehr Merch für bodennahe und Frauen =D.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Ansonsten bleibt mir nur zu sagen, dass es mal wieder angenehm war, eine Band ohne Vorband zu sehen, die daher auch günstiger war, und ich bekam, was ich bezahlte, und nicht noch einige andere hinzu...</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">So long,<br />
stay strong.<br />
scrow</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20.04.2008 Samael in der Markthalle]]></title>
<link>http://headbangerslife.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 20:36:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>unholyscrow</dc:creator>
<guid>http://headbangerslife.wordpress.com/?p=30</guid>
<description><![CDATA[scrow:
So&#8230; endlich komm ich mal dazu wieder ein Review zu schreiben. Diesmal fällt es etwas k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>scrow</strong>:<br />
So... endlich komm ich mal dazu wieder ein Review zu schreiben. Diesmal fällt es etwas knapper aus..<br />
Ich hoffe, ihr könnt mir das verzeihen.</p>
<p>Unser Abend an diesem Sonntag war mal wieder einer der seltsamen Sorte. Stobo und ich kamen an, und fanden eine annähernd leere Markthalle vor. Und das eine Viertelstunde vor Konzertbeginn. Nun, vor Beginn des Auftritts des Auftritts der ersten Vorband.<br />
Wir nennen diese mal <strong>unknown Vorband</strong>. Sie kamen quasi gelangweilt auf die Bühne, spielten direkt los. Der Sound war echt nicht schlecht, bis die Heulboje von Frontfrau anfing zu quietschen. Was war denn da los?... Diese Furie hätte man sich wirklich sparen können. Unkoordiniertes zappeln, sowie selbstverliebtes stöhn-danken nach jedem Song. Und immer wieder kleine Pausen zum trinken.. Nein, das war nicht gut. Die Band insgesamt machte ebenfalls einen unstimmigen Gesamteindruck. Einer langhaarig und jeanstragend, sie als Gothic Lolita, der drummer ein Kerry King (jung) Verschnitt... und so weiter.<br />
Nunja, die zweite Vorband - <strong>Sybreed</strong> -  spielte souveräner auf. Und gefiel besser. Die Vocals passten weitaus besser zum Sound, als bei der unknown Vorband. Sie machte eben einen stimmigeren Gesamteindruck und ja... schaffte wohl auch mehr als 50 Leute in die Markthalle zu locken... diese Band tat mir etwas leid, weil sie so wenig Publikum hatte..</p>
<p>Die erste Begeisterung im Saal war aber erst bei <strong>Gothminister </strong>zu spüren. Diese wirkten professionell. Allesamt geschminkt und dem Auftritt entsprechend gestylt. Dunkler, groovender Goth-Metal der begeisterte. Interessante Showelemente wie bspw. eine Stehleiter mit dem Bandlogo, welche vom Fronter bestiegen wurde, kamen beim Publikum gut an. Auch die Lichttechnik wurde gut eingesetzt. Für diese Band lief es gut.</p>
<p>Zu guter Letzt kamen dann <strong>Samael</strong>.<a href="http://headbangerslife.files.wordpress.com/2008/04/unbenannt-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-31 alignright" style="float:right;" src="http://headbangerslife.wordpress.com/files/2008/04/unbenannt-1.jpg?w=200" alt="" width="195" height="61" /></a></p>
<p>Wegen allein diesen waren wir ja auch dort. Man ahnt nicht, wie schnell sich eine leere Halle füllen kann.. Nun, zuvor war es leer gewesen, von daher standen Stobo und ich in der zweiten Reihe, hatten aber noch locker flockig Platz dort. Es war nicht beengend voll. Die Sicht auf die Performance war super, ebenso der Sound. Mir persönlich mangelte es lediglich an Kommunikation mit dem Publikum. Der derwisch-artige Tanzstil des Fronters war durchaus interessant anzusehen.<br />
Für mich war es ein gelungendes Konzert, zumal meine beiden Lieblingslieder von Samael gespielt wurden. <em>One World</em> sowie <em>Year Zero</em>. Aber seht selbst… denn ich habe sie gefilmt.</p>
<p>So.. ich gebe dann mal das Mikrofon an Stobo weiter..<br />
Euer scrow.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[07.04.2008 Panic Cell &amp; Ill Nino im Logo]]></title>
<link>http://headbangerslife.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 20:51:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>unholyscrow</dc:creator>
<guid>http://headbangerslife.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[scrow:
Hallo liebe Leute.
Heute endlich das Review zum montäglichen Konzert. Es spielten Panic Cell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>scrow:</p>
<p>Hallo liebe Leute.</p>
<p>Heute endlich das Review zum montäglichen Konzert. Es spielten Panic Cell, und als Hauptact Ill Nino. Die Streitkräfte des Abends bestanden dieses mal aus Stobo, Daria und mir - scrow. Ursprünglich waren <em>Thats Right Bob, </em>Freunde von mir, als lokaler Support und Vorband angekündigt. Diese fielen aber leider aus. Den Grund hierfür kenne ich leider noch nicht. Dementsprechend war meine Grundstimmung schon leicht angekratzt. Das Logo selbst war prall gefüllt, obwohl nicht ausverkauft. Wer das Logo aber kennt, weiß, dass die niedrige Decke nach gewisser Zeit zwangsläufig zu tropfen beginnt. Zudem ist das Volumen des Raumes nicht das größte - daher: wenig Sauerstoff.</p>
<p><strong>Die Vorband Panic Cell</strong><br />
spielte ihr Programm souverän ein. Aus Trash Talk mit dem Publikum wurde klar, dass sie quasi niemand kannte. Eine US-Amerikanische Trümmerkombo, die noch keinen Wiki-Eintrag ihr eigen nennt, und deren Homepage nur auf eine MySpace Seite weiterleitet. Und die sollen mir die Bob's ersetzen?... naja. Nun, genug der Einleitung. Die Stimmung anzuheizen fiel den Jungs eher schwer. Erst im ~ fünften Stück bekamen sie das hin, was ich hier als <em>bewegte Menge </em>beschreiben will. Die gehörte Musik war keineswegs schlecht, aber bewegte meine Stimmung eher wenig. Treibender Sound, ein Schlagwerker (der ein wenig an <em>Flake </em>erinnerte) höherer Güte und ein Fleischberg von Frontmann. Ein Berg von Kerl, der dort am Mikro stand und.... trällerte. Meine Güte, warum konnte er nicht ein wenig shouten oder growlen... Nun, er hat sein Programm großteils gesunden, und mit amerikanisiertem Trash Talk untermalt. Meinen Geschmack traf es leider nicht.</p>
<p><img class="alignright" style="float:right;" src="http://img291.imageshack.us/img291/1136/320pxillninologosvgyn3kcy4.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Nun zum Hauptact des Abends:<em> Ill Nino</em>.</strong></p>
<p>Zunächst eine kurze Bandvorstellung:<br />
Gegründet 1999, seitdem 4 Alben herausgebracht.<br />
Inhaltliche Besonderheiten: Lateinamerikanische Rhythmen, sowie Einsatz von Percussion- und Akkustikelementen.</p>
<p>Zum Auftritt selbst...</p>
<p>Wer jetzt Lobeshymnen erwartet, sollte lieber weglesen. Auch hier kam bei mir nicht so viel Stimmung auf, wie erhofft. Zunächst ließ uns die Band geraume Zeit auf ihren Auftritt warten, was durchaus an der Stimmung zehrte. Dafür begannen sie mit vollem Einsatz und hatten das allgemeine Fußvolk auf ihrer Seite.  Rhythmuseinlagen mit diversen latinoamerikanischen Trommeln gefielen mir persönlich fast am besten ^_^ . Auch wenn einige Trommeln nicht sonderlich gut elektrisch verstärkt waren, und etwas untergingen - das kann eventuell auch etwas an meinem Standort gelegen haben. Muss aber nicht. Auch recht interessant waren einige Coverversionen die gespielt wurden, so entdeckte Stobo beispielsweise einen <em>Slayer</em>-Part (war es ein Intro? ... oô'), und der Track während dessen wir den Saal langsam verließen war ein sehr deutliches <em>Maiden </em>Stückel. Ein weiterer, meiner Meinung nach gecoverter Titel war auch <em>Jump the fuck up</em> . <em>Ill Nino</em> Original Tracks wie <em>Liar </em>erkannte selbst ich als Laie..<br />
Zudem war auffällig, dass der Fronter dazu neigte das Publikum zu beleidigen. Uns ist allen klar, dass dies keine böse gemeinten Dinge sind, trotzdem war die Anzahl dieser Shoutouts doch sehr hoch. Nun... die Amerikaner eben.</p>
<p><em>"Hat der uns grade beleidigt?"</em><br />
<em>"Hat der uns grade schon wieder beleidigt?"</em></p>
<p>Insgesamt bekommt der Abend bei mir eine <strong>6,5/10</strong>.</p>
<p>Das ist es von meiner Seite auch schon wieder... vielleicht hat unser werter Stobo ja noch wertvolle Informationen hinzuzufügen.</p>
<p><strong>scrow am 10.04.2008</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[18.03.2008 Norther &amp; Turisas im MarX]]></title>
<link>http://headbangerslife.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 18:35:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>stonebone</dc:creator>
<guid>http://headbangerslife.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[

Am gestrigem Dienstag ging im Marx (Die &#8220;kleine&#8221; Markthalle) die Post ab.  Wie man der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Am gestrigem Dienstag ging im Marx (Die "kleine" Markthalle) die Post ab.  Wie man der Überschrift überdeutlich entnehmen kann, haben Norther und Turisas sich mal wieder, in Hamburg, die Ehre gegeben. Ich war mit scrow Live dabei, und wir beide möchten unsere Eindrücke sehr gerne mit euch teilen.</div>
<p><code><span style="color:#ff0000;"><strong>*UPDATE* Bilder vom Abend online - </strong></span> <a href="http://headbangerslife.wordpress.com/konzert-gallerie/">Konzert Gallerie</a><br />
</code></p>
<div><em>Stobo:</em></div>
<div><em>Am Dienstag den 18.03.08 gegen 20:15 mitteleuropäischer Zeit haben sich drei tapfere Gestalten am Hamburger Hauptbahnhof versammelt um das MarX zu stürmen. </em></div>
<div><em>Die Rede ist von.. scrow, mir und dem werten Thorsten *greetz^^*. Circa um 20:30 standen wir auch schon vor der Bühne und beobachteten das Treiben des Roadies, bis schliesslich um ~21:10 Norther angefangen haben zu spielen. Die Combo rund um Petri Lindroos waren auf der Eintrittskarte als "Special Guest" angekündigt und dieser Rolle wurden sie auch durchaus gerecht. Leider hab ich mir das neue Album noch nicht ausgiebig zu Gemüte geführt und kannte daher nicht jedes Lied, aber die meisten doch ^^ Gleich der zweite Track (Down) hat die Menge gut aufheizen lassen, aber richtig los ging es erst als "Unleash Hell" aus den Boxen dröhnte. Den Siedepunkt erreichte die Stimmung beim neuem Song "We Rock", und dieser hielt sich auch über "Death Unlimited". Im Großem und Ganzen haben Norther auf jeden Fall eine sehr gute Performance abgeliefert, und den Weg für ein Fest mit Turisas geebnet ^^ Ich muss zugeben, dass ich leider nicht allzuviele Songs von Turisas vorher wirklich gehört habe, und konnte daher die Tracklist nicht wirklich verfolgen. Dies hat meinen Spaß aber keineswegs gemindert, denn die Stimmung war einfach herrlich. Das MarX war nun gerammelt voll und die Belüftung schlecht wie immer, aber sobald Turisas in die Saiten bzw. ins Akkordeon gehaun hat war mir das sehr egal. Wie immer fast nur mit Tierfellen (Ich denke mal Imitate o.o) bekleidet, haben sie mit einer Mischung aus Viking Metal und Humppa (Finnischer Folk) gnadenlos die Nackenmuskeln und auch alle anderen Körperteile der schwitzenden Fans zur Bewegung animiert. Zwischen den Songs war immer wieder Zeit für eine gehörige Portion TrashTalk des Sängers Mathias „Warlord“ Nygård, der dadurch die Stimmung zusätzlich angeheizt hat. Der letzte Song war, wie nicht anders zu erwarten "Metal Battle" (Den kannte ich!!), und hat einen würdigen Abschluss des Konzerts gebildet. Leider kann ich nicht mehr zur Tracklist sagen, weil ich wirklich nicht viele Songs von Turisas kannte :/ Das wird sich aber ab jetzt mit Sicherheit ändern ^^ Nachdem sich meine Mitstreiter noch mit Tshirts, und ich mich mit genügend Flüssigkeit, versorgt haben sind wir gemütlich wieder gen Bahnhof geschlendert und waren uns ziemlich einig.. Dieses Konzert war... EPIC!!!  ;D</em></div>
<div>Nun zum Bericht des Mitstreiter des Abends:</div>
<p>scrow:</p>
<p>Hallo Leute,<br />
wie mein Mitstreiter des Abends, Stobo, schon sehr treffend einleitete begab es sich am vergangenen Dienstag den 18.03.2008 im Marx, dass sich zwei Größen des finnischen Metal trafen, um die Luft dampfen zu lassen. Nun, im Marx ist es eher... die Luft mit Schweiß zu füllen. Aber dazu später mehr.</p>
<p>Soweit ich erinnere begannen <strong>Norther </strong>recht pünktlich gegen 21 Uhr mit ihrem Auftritt.<br />
Zunächst ein paar Worte zu Norther: Norther wurden 1996 durch Petri und einen Mitstreiter gegründet. Damals waren sie noch als Requiem bekannt.<br />
Petri Lindroos werden viele wahrscheinlich eher als Mitglied von Ensiferum kennen. Zu diesen stieß er aber erst im Jahre 2004.<br />
Aber nun zum Gig selbst.<br />
Petri und seine Mannen zockten ihr 45 minütiges Programm souverän ein. (Appropos Programm: Norther hießen laut Markthallen Proggy "Nother".) Die technischen Bedingungen waren für Marx-Verhältnisse gut, hätten aber besser sein können. Meiner Empfindung nach waren einige Vocals schlecht zu verstehen.<br />
Die Kommunikation des Norther-Fronters mit dem Publikum, welches immer wieder nach bestimmten Songs verlangte, war sehr direkt und persönlich, was mir sehr gut gefiel. Auch wenn meine Kenntnis der Songtitel noch eingeschränkter ist als die Stobos, und ich so nicht wirklich beurteilen kann, ob die Setlist hätte “besser“ sein können.<br />
Petri, welchen ich bereits als Fronter bei Ensiferum als sehr charmant und positiv empfunden hatte, bestätige dieses Bild während des dienstäglichen Gigs.<br />
Die ersten zwei oder drei Tracks erzeugten noch relativ wenig Bewegung, aber spätestens zum vierten Song brannte die Luft. Das Publikum kam in Bewegung und war bis zum Ende des norhteristischen Auftrittes kaum mehr zum stillstand zu bewegen.</p>
<p>Bis hierher gefiel mir der Abend bereits sehr gut.</p>
<p>Es war also ~ 22 Uhr, einige Menschen verließen den Saal (jaha. Dieses Wort ist mit gewisser Ironie gewählt), meine beiden Begleiter des Abends verließen ihn auch, aber nur um endlich für Flüssigkeitsnachschub in Form von Gerstensaft bzw. Sprite-Korn zu organisieren.</p>
<p>Als <strong>Turisas </strong>mit  ihrer ’klassischen’ Battle Metal Kriegsbemalung die Bühne eroberten war die Menge bereits völlig aus dem Häuschen. Das Programm selbst strotzte vom ersten Moment an Energie und Geschwindigkeit. Auch Turisas Fronter kommunizierte mit dem Publikum. Spätestens, als dieser sein Bier trank, und nebenbei auf Manowar (und ihrer Art Bier zu trinken) herumhackte (und das mir als Manowarfan, der sogar mit Manowarshirt auf diesem Konzert aufgelaufen war..), woraufhin das Publikum „Bier her, Bier her, oder ich fall um“ skandierte. Der Sängerknabe, welcher nun mal auch ein Finne ist, verstand vom Sinn und Inhalt dieser Worte wahrscheinlich nicht viel mehr als „Bier“.<br />
Die Kapelle bewies auf jeden Fall Können als Musiker indem sie zu dem Chorus eine passende Melodie und einige harte Riffs improvisierte und den Song zu einem der Hits des Abends machte. Abgesehen von Dingen wie „Battle Metal“ welche zum Standart-Party-Programm der Band gehören wie einige Humpaa Einlagen.<br />
Mein persönlicher Hit des Abends war klar Rasputin von den Turisas. Wie ich zugeben muss, kannte ich den Song zuvor nicht. Er ging mir aber sofort in’s Ohr. Treibender Sound, und eingängige Melodien. Eigentlich fehlte nur noch ein zünftiger Kosackentanz.</p>
<p>Auf Grund der Größe des Marx, seiner mangelnden Klimatechnik und einem komplett ausverkaufen und gefüllten Saales tropfte der Schweiß des Pöbels von der Decke. Auch  Mathias „Warlord“ Nygård und seine Mannen, welche in ihren Fellen und Rüstungen weitaus wärmer gekleidet waren als die Fans litten unter den Temperaturen. Ihre Gesichtszeichnungen verloren zusehens an Konsistenz, und zerliefen regelrecht.</p>
<p>so long..<br />
scrow</p>
<div>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
</div>
<p><code><strong>Links:</strong></code><br />
<a title="Norther HomePage" href="http://www.norther.net/" target="_blank">Norther HomePage</a><br />
<a title="Turisas" href="http://www.turisas.com/" target="_blank">Turisas HomePage </a></p>
]]></content:encoded>
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