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	<title>konzept &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/konzept/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "konzept"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 12:30:33 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Der 11. BIB-Sommerkurs 2008 (III)]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=591</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 00:23:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/?p=591</guid>
<description><![CDATA[Im dritten und letzten Teil unseres Berichts zum BIB-Sommerkurs 2008 gehen wir auf die Rahmenbedingu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/erste_stunde.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-729" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/erste_stunde.jpg?w=128" alt="" width="133" height="97" /></a>Im dritten und letzten Teil unseres Berichts zum BIB-Sommerkurs 2008 gehen wir auf die <strong>Rahmenbedingungen </strong>und<strong> </strong> die besondere(n) <strong>Lernform(en)</strong> ein, die ein einwöchiger Sommerkurs mit sich bringt. Der Fokus liegt heute auf den <strong>Teilnehmenden. </strong>Ja, und <strong>Referent/innen/en </strong>gab's schließlich auch noch.</p>
<p><a title="http://www.bib-info.de/sommerkurs/2008/2008.html" href="http://www.bib-info.de/sommerkurs/2008/2008.html" target="_blank">(Zur Ausschreibung</a> &#124; <a title="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/12/der-11-bib-sommerkurs-2008-i/" href="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/12/der-11-bib-sommerkurs-2008-i/">Zum Teil I</a> &#124; <a title="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/12/der-11-bib-sommerkurs-2008-i/" href="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/12/der-11-bib-sommerkurs-2008-i/">Zum Teil II)</a></p>
<h3><span style="color:#0000ff;">Rahmenbedingungen der Teilnehmenden<br />
</span></h3>
<h4><span style="color:#000000;">Urlaub oder Dienst?<br />
</span></h4>
<p>Von 17 Teilnehmenden nahmen zwei Teilnehmende extra Urlaub (eine nach eigenen Worten "freiwillig"), eine Teilnehmende erhielt Freistellung vom Dienst, und eine setzte Überstunden dafür ein.</p>
<p>13 Teilnehmende (= 76%) konnten sich also den Sommerkurs als normale Dienstzeit anrechnen lassen.</p>
<p><span style="color:#000000;"><strong><span>Was wurde bezahlt?</span></strong></span></p>
<p>14 Teilnehmende bekamen alles bezahlt. Eine Teilnehmerin erhielt keine Kostenerstattung (lediglich Freistellung vom Dienst). Zwei Teilnehmerinnen mussten komplett für alles  aufkommen. Eine Teilnehmerin erhielt zwar alles, jedoch wurde das Tagegeld anteilig gekürzt.</p>
<p><span style="color:#000000;"><strong><span>Was sagt der Arbeitgeber zu einer Woche Fortbildung?</span></strong></span></p>
<p>Recht unterschiedliches. Während schon auch einmal nachgefragt wurde, ob eine <strong>Anreise am Sonntag</strong> notwendig sei, gab es auch Arbeitgeber, die ihren Mitarbeiter(n)innen nahelegten, doch <strong>statt Urlaub eine Dienstreise (!)</strong> zu beantragen.</p>
<p>Einige erzählten uns, dass die Vorgesetzten in der längeren Dauer des Seminars <strong>eine Qualitätsgarantie</strong> dafür sahen, dass die Inhalte vertiefend, umfassend und mit einer Chance zur Nachhaltigkeit vermittelt werden würden und begrüßten von daher den Fortbildungsantrag ausdrücklich.</p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt für eine Genehmigung war, dass zu diesem (noch jungem) Thema <em>"Fordern und Fördern: Mitarbeiterführung in Bibliotheken vor dem Hintergrund leistungsbezogener Bezahlung" </em><strong>kein ausreichendes Fortbildungsangebot,</strong> zumal speziell für Bibliothekar/innen/e, auszumachen war.</p>
<p><span style="color:#000000;"><strong><span>Was denken die Teilnehmenden darüber?</span></strong></span></p>
<p>Ganz klar ging allerdings auch hervor, dass die Teilnehmenden ein paar Jahre werden verstreichen lassen müssen, bevor sie wieder einen Antrag auf Sommerkursteilnahme stellen werden. Eine Teilnehmerin meinte denn auch, sie müsse es sich schon sehr genau überlegen, ob sie nicht lieber stattdessen drei ihrer Fachangestellten für dieselbe Kostenhöhe zu einer Schulung schicken würde. Das Thema müsse also wirklich sehr auf den Nägeln brennen und zudem <strong>anspruchsvoll aufbereitet</strong> sein, um eine Teilnahme zu rechtfertigen.</p>
<p>Die Teilnehmenden waren sich jedoch so gut wie einig, dass die Form des Sommerkurses eine <strong>besondere Chanc</strong>e zur besseren Gestaltung des Arbeitsplatzes bietet, die der BIB doch bitte schön beibehalten solle. Es wäre jedoch für einige ebenfalls denkbar, dass man <strong>alle zwei Jahre eine dreitägige statt einer einwöchigen</strong> Veranstaltung anbieten solle, um öfter eine Möglichkeit zur Teilnahme zu erhalten. Wir werden darüber nachdenken ...</p>
<h3><span style="color:#0000ff;">Zur Lernform des BIB-Sommerkurses<br />
</span></h3>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Sich vorstellen.<br />
Lernziel festlegen.<br />
Miteinander warm werden.<br />
Thema einkreisen.<br />
Anreissen.</p>
<p>Abreisen.</p></blockquote>
<p>So der normale Verlauf eines eintägigen Seminars, oft auch noch mit viel zu vielen Teilnehmenden. Nicht so im BIB-Sommerkurs ... <span style="color:#ff0000;"><em>(Die Fotos gibt's am Schluss, und dann ganz viele! Bitte klicken ...)</em></span> <!--more--></p>
<p>"Übrigens  ... gestern fiel mir zu unserer Diskussion noch eine ganz wichtige Frage ein" - <strong>die Chance der</strong> <strong>Fortführung</strong> bei einem zweitägigen Seminar.</p>
<p>"Ich habe noch einmal darüber geschlafen und mir Ihre Antworten und Vorschläge durch den Kopf gehen lassen" – <strong>Reflexionsmöglichkeit</strong> bei einem dreitägigen Seminar.</p>
<p>"Heute habe ich mich beim Abendessen intensiv mit der Kollegin unterhalten, die hat tatsächlich haargenau das selbe Problem ..." – <strong>Vertiefung </strong>am Tag Vier.<strong><br />
</strong></p>
<p>"Du! Ich WEISS jetzt endlich, wie ich vorgehen werde!" Ja. Spätestens am fünften Tag landeten die meisten unserer Sommerkursteilnehmenden beim vertraulichen "Du". Es entstanden <strong>Problemlösepatenschaften </strong>und "der Beginn einer wunderbaren Freundschaft".  Außerdem: <strong>ein klares Bild  von der Zukunft des eigenen Handelns.</strong></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong><span>Ein Konzept bewährt sich</span></strong></span></p>
<p>Das Grundkonzept des Sommerkurses ist denkbar einfach: <span style="color:#ff0000;">Zeit haben – Lösungen haben. </span><br />
Zeit haben, Gedanken zu Ende zu führen. Ein Luxus. Mit dem BIB-Tarif nicht wirklich.</p>
<p>Da die Veranstalterinnen ehrenamtlich arbeiten und sich die Zeit nehmen, jedes Jahr die eierlegende Wollmilchsau aufs Neue zu suchen und zu finden, sprich: günstige Tagungsmöglichkeiten auszuloten, ist die Seminarwoche durchaus im Rahmen des finanziell Möglichen (gemessen an den hohen Tarifen aus der Wirtschaft und auch des öffentlichen Dienstes). Den eigenen und vor allem den <strong>guten Willen</strong> der Arbeitgeber vorausgesetzt. <em>(Das gerade angesprochene Problem wird im FobiKom-Weblog und natürlich von unserem Verband aus hinreichend thematisiert, daher lassen wir's an dieser Stelle mal gut sein.)</em></p>
<p>Stimmen aus dem Off</p>
<blockquote><p>Mir persönlich hat er (der Sommerkurs) auf jeden Fall jede Menge neue Energie für den Arbeitsalltag gegeben</p>
<p>Fühle mich rundherum wohl</p>
<p>... wie phantastisch die Fortbildung, die Kolleginnen und Kollegen und der ganze Austausch und die gemeinsame Arbeit gelaufen ist. Ich war selten auf einer Fortbildung so begeistert.</p>
<p>Es war eine schöne, interessante, informative, manchmal anstrengende, aber nie langweilige Woche!!!</p>
<p>Und natürlich unser Best-Practice-Tag. Eine wunderbare "Unterbrechung" und trotzdem eine Exkursion mit fachlichem Hintergrund. Gelungen!!! Ich werde sehr gerne an diese Tage in Freiburg zurückdenken ...</p>
<p>Vielen Dank auch Dir für eine wunderbare Woche - auch ohne Hörbuchfassung wird mir das unvergesslich bleiben</p>
<p>Besonders gefallen hat mir die ausgewogene Mischung aus Seminarinhalten und Rahmenprogramm</p>
<p>Die Atmosphäre fand ich super!! Locker, inspirierend – einfach rundrum gut!</p>
<p>Dank und Respekt für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit</p>
<p>Ich habe selten eine so effektive Fortbildung besucht</p></blockquote>
<p>Puh, könnte man so stehen lassen. Doch wir wollen es nicht verschweigen. Natürlich ist so eine Woche auch anstrengend. Da geht's zuweilen in die Tiefe, und gerade bei einem Thema zur Personalentwicklung kommt so manches hoch. Es geht um allzu Menschliches, um Selbstzweifel, Eingestehen eigener Schwächen, um eine manchmal schwer zu findende Balance zwischen Forderung und Förderung … <strong>ein Spaziergang ist die Woche nicht, eher eine Wanderung.<br />
</strong></p>
<p>Zugegeben, ein Übriges tun die geselligen Abende (bzw. Nächte). Wie's halt so läuft, wenn Bibliothekarinnen und Bibliothekare Auslauf kriegen ... Ins Bett stampern wollten wir jedoch niemanden, da hieß es: Augen auf und selbst mit durch!<strong> </strong><em>Was haben wir gelacht ...! </em></p>
<p>Und eine letzte Stimme: <em>"Noch mal herzlichen Dank an die Organisatorinnen. Machen Sie so weiter!!" </em><br />
Wir werden darüber nachdenken. ;-)</p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Referenten und ihre Lernformen formen die Tage</span></strong></p>
<p>Es wird Zeit, die Referentinnen und den Referenten vorzustellen, denn mit den Teilnehmenden zusammen bilden sie den Dreh- und Angelpunkt des Sommerkurses. Zum Schluss die Lernformen. In Bildern, weil die doch manchmal mehr sagen als Worte ...</p>
<p><strong>Referentinnen und Referent</strong></p>
[caption id="attachment_652" align="alignleft" width="71" caption="Dagmar Becker"]<a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/becker.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-652" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/becker.jpg?w=71" alt="Dagmar Becker" width="71" height="95" /></a>[/caption]
<p><strong>Dagmar Becker,</strong> Diplompsychologin mit Zusatzausbildung in systemischer Aufstellung (Haupt- und Personalamt der Stadtverwaltung Freiburg i.Br., Personalentwicklung)</p>
<p>Frau Becker hatte als Hauptreferentin und Übungsleiterin zu "Zielvereinbarung und Beurteilung" die meisten Tage und die Workshops ausgerichtet. Es ist eine Kunst, über mehrere Tage hinweg alle bei Laune zu halten und sich auf alle(s) zu konzentrieren. Es ist ihr ausgezeichnet gelungen. Nicht zuletzt durch ihren Mix an (Kennen-)Lernformen und Aktivierungseinlagen. <a title="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/referentin_becker.jpg?w=55&#38;h=75" href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/referentin_becker.jpg?w=55&#38;h=75" target="_blank">(s.a. ihr Foto aus Teil I)</a></p>
<p>Stimmen aus dem Off: <em><br />
"Normalerweise bin ich ja nicht so der Fan von Spielen. Aber dann macht's mir doch wieder Spaß."<br />
"Absolut positive Grundausstrahlung."</em></p>
[caption id="attachment_653" align="alignleft" width="71" caption="Reinhard Pehla"]<a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/pehla.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-653" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/pehla.jpg?w=71" alt="Reinhard Pehla" width="71" height="95" /></a>[/caption]
<p><strong>Reinhard Pehla,</strong> Diplomverwaltungswirt (FH) (Haupt- und Personalamt der Stadtverwaltung Freiburg i.Br., Personalentwicklung)</p>
<p>Herr Pehla stellte das "Freiburger Modell" zum Leistungsentgelt vor. Ganz ohne Spiele. Einfach mit Beamer, seiner Stimme und einem gut aufgebauten Vortrag. Auch das ist möglich und absolut zulässig. Und rein über den Inhalt die volle Konzentration wachrufen schafft auch nicht jede(r). Gerne hätten alle länger zugehört. Das Bedauern über das Ende des Vortrags war den Teilnehmenden ins Gesicht geschrieben.</p>
<p>Stimmen aus dem Off: <em>"<br />
Schade, dass wir nicht mehr Zeit für seine Ausführungen hatten."<br />
"Kompetent, freundlich, angenehm – schwierige Materie gut erklärt."</em></p>
[caption id="attachment_655" align="alignleft" width="71" caption="Kristina Lippold"]<a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lippold.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-655" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lippold.jpg?w=71" alt="Kristina Lippold" width="71" height="95" /></a>[/caption]
<p><strong>Kristina Lippold,</strong> Diplombibliothekarin (Sächsische Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden), Vorsitzende der BIB-Kommission für Eingruppierung und Besoldung (KEB)</p>
<p>Frau Lippold gab einen Überblick und ein Praxisbeispiel über die leistungsbezogenen Entgeltbestandteile in TVöD und TV-L. Sie überzeugte sowohl durch die "Kombination aus bibliothekarischer Praxis und Tarifrecht" (O-Ton Teilnehmerin), als auch durch ihre klare und kompetente Ausdrucksweise. <em>Der gesamte BIB, mindestens aber die FobiKom! blickt voller Stolz auf seine Kommissionskollegin (auf)! </em></p>
<p>Stimmen aus dem Off: <em><br />
"Toll, dass sie als Teilnehmerin noch die ganze Woche über da ist."<br />
"Großer Informationsgehalt trotz knapper Zeit."<br />
</em></p>
[caption id="attachment_656" align="alignleft" width="128" caption="Ulrike Kraß (rechts)"]<a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/krass.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-656" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/krass.jpg?w=128" alt="Ulrike Kraß" width="128" height="94" /></a>[/caption]
<p><strong>Ulrike Kraß,</strong> Diplombibliothekarin (Stadtbibliothek Freiburg i. Br.), Mitglied der Kommission für Fortbildung (FobiKom)</p>
<p>Frau Kraß sieht sich vermutlich jetzt nicht zum Kreis der Referenten zugehörig. Zumindest war sie nicht als eine solche angekündigt. Doch ihre Fachbeiträge waren mehr als erwünscht. Sie stellte uns ein praktisches Beispiel zur Zielvereinbarung aus der Stadtbibliothek vor. Zusätzlich zu ihrer Organisationsleistung auch noch Input zu geben nenne ich vollen Einsatz zeigen.</p>
<p>Stimmen aus dem Off: <em><br />
"Also, das Beispiel lässt sich für mich tatsächlich eins zu eins übernehmen!"<br />
"Ich sag's ja – meine BIB-Kolleginnen – einfach klasse!" (Ähm, das kam, glaube ich, von mir ...)<br />
</em></p>
<p><strong>(Kennen-)Lernformen von A - Z</strong></p>
<p>Innerhalb der "großen" Lernform des klausurhaften, alltagslosgelösten und zeitgebenden Sommerkurses soll die nachfolgende Bildergalerie einen Eindruck geben, welche verschiedene Lernformen unsere Tage zu formen halfen. Doch trotz eines Plädoyer für Abwechslung bitte darauf achten: bei eintägigen Seminare könnten zu viele verschiedene Lernformen zu Überforderung und Irritation führen.</p>
<p>Wir verabschieden uns jetzt an dieser Stelle von der BIB-Sommerkurs-Serie. Es ist ja auch völlig stimmig, wenn die Teilnehmenden das letzte Wort bzw. Bild erhalten. <span style="color:#ff0000;"><strong>DANKE</strong></span> allen Soku-Aktivisten für ihren/eueren Einsatz und viel Erfolg beim Umsetzen wünschen Ulrike Kraß und Ilona Munique mit FobiKom-Team und ...</p>
<p>... im Namen des<strong> BIB, Berufsverband Information Bibliothek. Ein starker Verband! </strong><em></em></p>
<p><em>(Qed)<br />
"Still jetzt. Es ist alles gesagt" - "Ja, aber die Vorschau Soku 2009?!" - "Ruhe!!" - "Wenigstens Erfurt, bittebitte!" - "Himmel...!!!" ... "Ich mein' ja nur ... so 'ne günstige Gelegenheit - bei Teil II haben 365 Leute gekuckt!!!" - "Schnauze jetzt!" "Bäh, immer werd' ich zurückgepfiffen ... grummel ... derweil will ich doch nur das Beste für den BIB!" - "Okay, okay, aber erst NACH dem BuB-Artikel. Und geh' jetzt endlich einmal früher ins Bett!"  (Bett? Hm. Was meint sie damit?  ... Chrchrchrchr ...)</em></p>
<p><strong>Aus formatierungsvertrackten Gründen Bildüber- statt unterschrift</strong></p>
<p>1: Ankommen, Präsent sein &#124; 2: Aufmerksamkeit, Zusammenspiel &#124; 3: Bekanntwerden, warm werden &#124; 4: Beobachten, Feedback geben &#124; 5. Bewegen, Disziplinarverfahren (*grins) &#124; 6: Diskutieren, Austauschen &#124; 7: Expertengespräch &#124; 8: Interview, Fragen stellen &#124; 9: Kleingruppenarbeiten &#124; 10: Rollen(Realitäts)spiel &#124; 11. Selbstbetrachtung, Reflexion &#124; 12: Spaß haben, Aktiv bleiben &#124; 13: Workshop &#124; 14: Zuhören, Aufnehmen &#124; 15: Zusammenstehen, aktive Konzentration</p>
<h5>P.S.: Die Fotos hätten nach Reihe gegliedert werden sollen. Doch sie tun, was sie wollen. Mit so vielen Bildern scheint Wordpress überfordert zu sein. Falls jemand bessere Erfahrung gemacht hat ... eine Mail wäre hilfreich. Danke.</h5>
<p><em></em><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_ankommen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-679" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_ankommen.jpg?w=71" alt="" width="49" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_aufmerksamkeit.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-631 alignleft" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_aufmerksamkeit.jpg?w=128" alt="Aufmerksamkeit, Zusammenspiel" width="92" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_bekanntwerden1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-634 alignleft" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_bekanntwerden1.jpg?w=128" alt="Bekanntwerden" width="92" height="67" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_beobachten.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-704" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_beobachten.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_bewegung.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-705 alignleft" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_bewegung.jpg?w=127" alt="" width="89" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_diskutieren.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-706 alignleft" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_diskutieren.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_expertengespraech.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-707" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_expertengespraech.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_kleingruppe.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-711" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_interviews1.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_kleingruppe.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-712" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_kleingruppe.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_selbstbetrachtungen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-715" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_selbstbetrachtungen.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_spashaben.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-716" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_spashaben.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_rollenspiel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-714" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_rollenspiel.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_workshop.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-726" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_workshop.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_zuhoren1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-718" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_zuhoren1.jpg?w=128" alt="" width="90" height="66" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/lernform_zusammenstehen1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-719" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/lernform_zusammenstehen1.jpg?w=127" alt="" width="89" height="66" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was machen Sie, wenn Sie Post von uns bekommen?]]></title>
<link>http://ikonpr.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:21:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>saabista63</dc:creator>
<guid>http://ikonpr.wordpress.com/?p=36</guid>
<description><![CDATA[Wenn Sie überraschend Post von uns bekommen, könnte es sein, dass wir ein Vorkonzept für Sie ausg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie überraschend Post von uns bekommen, könnte es sein, dass wir ein Vorkonzept für Sie ausgearbeitet haben. Sie fragen sich dann möglicherweise, was das zu bedeuten haben könnte. </p>
<p>Es bedeutet, dass wir uns den Kopf über Ihr Unternehmen zerbrochen haben, ohne dass Sie uns dazu aufgefordert hätten.</p>
<p><strong>Betrachten Sie das einfach als Kompliment! </strong></p>
<p>Nur sehr wenige Unternehmen sind so interessant, dass wir uns - gewissermaßen ins Blaue hinein - mit ihnen beschäftigen. Schließlich verlangt auch ein Vorkonzept, bis wir es verschicken können,  eine Menge Recherchearbeit, mehrere interne Gespräche und eine sorgfältige Ausarbeitung.</p>
<p>Wenn Sie sich für unsere Vorschläge trotzdem nicht interessieren, ist das unser Risiko.</p>
<p><strong>Ihr Risiko ist dagegen sehr gering:</strong> Ein Erstgespräch über ein solches Vorkonzept kostet Sie nicht einen Cent!</p>
<p>Wir freuen uns also, von Ihnen zu hören!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der 11. BIB-Sommerkurs 2008 (II)]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=524</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 05:45:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/?p=524</guid>
<description><![CDATA[(Zur Ausschreibung | Zum Teil I | Zum Teil III)
Im heutigen Beitrag ist der Fokus auf die Veranstalt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="http://www.bib-info.de/sommerkurs/2008/2008.html" href="http://www.bib-info.de/sommerkurs/2008/2008.html" target="_blank">(Zur Ausschreibung</a> &#124; <a title="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/12/der-11-bib-sommerkurs-2008-i/" href="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/12/der-11-bib-sommerkurs-2008-i/">Zum Teil I</a> &#124; <a title="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/15/der-11-bib-sommerkurs-2008-iii/" href="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/15/der-11-bib-sommerkurs-2008-iii/">Zum Teil III)</a><a title="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/12/der-11-bib-sommerkurs-2008-i/" href="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/12/der-11-bib-sommerkurs-2008-i/" target="_blank"></a></p>
<p>Im heutigen Beitrag ist der Fokus auf die <strong>Veranstalterin </strong>gerichtet, auf ihre <strong>Rahmenbedingungen </strong>sowie die <strong>Organisationsleistungen</strong>, die mit dem <strong>Konzept “BIB-Sommerkurs (Soku)”</strong> einhergehen.</p>
<p>Die Intention der Weblog-Beiträge zum Soku ist es nicht, unsere Leistungen schulterklopfend zu kommunizieren <em>(wieweil wir das durchaus verdient hätten *grins).</em> Veranschaulicht werden soll vielmehr, welchen <strong>Anforderungen</strong> der Verband (ob Bundesvorstand, Landesgruppen oder Kommissionen) gegenüber steht, die er verantwortlich und qualitätsvoll in Sachen bibliothekarische Fort-und Weiterbildung zu erfüllen hat. Gremien- wie auch BIB-Mitglieder können von dieser unserer <strong>Transparenz des Handelns</strong> nur profitieren.</p>
<h3><span style="color:#0000ff;">Rahmenbedingungen der Veranstalterin (= BIB-Kommission für Fortbildung)</span></h3>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>Personal</strong></span></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/ulrike.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-548" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/ulrike.jpg?w=71" alt="" width="92" height="123" /></a>Die FobiKom ist eine <strong>ehrenamtlich arbeitende</strong> Kommission von fünf Expertinnen des bibliothekarischen Fortbildungsbereiches. Da die Planung eines einwöchigen Sommerkurses ein gewisses Maß an <strong>Erfahrung</strong> voraussetzt, hatte sich die "Dienstältere" zu dieser Aufgabe bereit erklärte. Ulrike Kraß plante und organisierte den Kurs, anfangs noch unterstützt von Nicole Weigand, einem ehemaligen Kommissionsmitglied.</p>
<p>Die interne Vorgabe der Kommission ist, möglichst in <strong>Tandem-Teams</strong> zu arbeiten. Wie die Erfahrung zeigte, ist das unbestritten gerechtfertigt. Und damit stelle ich noch nicht einmal den personellen Ausfall aufgrund eines gebrochenen Fußes voran. Nicht alle können sich eine ganze Woche Urlaub ohne zeitlichen Vorlauf aus den Rippen schneiden. Dem ansonsten seminar- und damit terminberuhigten  August ist es zu verdanken, dass kurzfristig für eine Vertretung gesorgt werden konnte. <em>Also mich. Die Blogschreiberin. Die sich gedacht hatte, sie kann sich 'mal wo raushalten</em> ... ;-)</p>
<p>Vielmehr hat sich auch vor Ort erwiesen, dass tatsächlich <strong>zwei Seminarleiter/innen für eine Gruppe von 20 Personen</strong> inklusive Referent/innen/en zum vollen Einsatz kommen können. Während der Seminarzeiten selbst, also wenn aktiv gelernt und gearbeitet wird, mag man sich zwar etwas zurücklehnen. Sofern fortwährend für ein gutes Raumklima und einem An- und Abschalten der Beleuchtung gesorgt ist. Doch in den Pausen dazwischen sowie am Anfang und Ende der Seminareinheiten geht es immer rund:</p>
<blockquote><p>"Warum geht der Beamer nicht mehr? Gerade funktionierte es doch noch!"<br />
"Könnten Sie bitte heute Schonkost &#124; vegetarisch &#124; glutenfrei &#124; ... bestellen?"<br />
"Ich habe kein Kleingeld mehr für den Kaffeeautomaten. Und Milch kommt auch keine mehr."<br />
"Wäre es möglich, dass Sie die Vortragsdaten von mir noch einmal neu einspielen?"<br />
"Würden Sie mir bitte auf der Karte zeigen, wo die Führung heute abend beginnt?"<br />
"Also, ich muss Ihnen da mal was Interessantes erzählen ... wir bei uns in der Bibliothek haben ..."</p>
<p>usw.</p></blockquote>
<p>Fazit: Um allen <strong>Anfragen, Anforderungen und Kommunikatonsbedürfnissen ohne Hektik gerecht zu werden, </strong>und damit<strong> </strong>letztendlich eine <strong>reibungslose, entspannende Seminaratmosphäre</strong> zu garantieren, sind zwei Verantwortliche sicher nicht zu viel. Dies gilt besonders dann, wenn Übernachtung und Bewirtung in einem Gast-Veranstaltungsort angesagt sind, also kein "Heimvorteil" für die Organisatoren besteht. Leider ist das Ganze eine Frage der Kosten, die umgelegt werden müssen.</p>
<p>Um Missverständnissen vorzubeugen ... es war KEIN "Sack voller Flöhe", den es zu hüten galt. Die Bedürfnisse der Teilnehmenden wie auch die der Referent/innen/en blieben vollkommen im normalen Rahmen. Niemand hatte uns über Gebühr beansprucht. Vielmehr trugen alle zu einem harmonischen Miteinander bei.  <strong>Und  wie gut dadurch die Stimmung war,</strong> mögen jetzt einfach ein paar Fotos belegen:</p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/rollenspiel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-533" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/rollenspiel.jpg?w=128" alt="" width="105" height="76" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/fuhrung_ub.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-535" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/fuhrung_ub.jpg?w=128" alt="" width="103" height="75" /></a><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/schlossberg_1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-536" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/schlossberg_1.jpg?w=71" alt="" width="60" height="76" /></a><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/schlossberg_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-537" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/schlossberg_2.jpg?w=71" alt="" width="56" height="76" /></a><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/referentin_becker.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-538" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/referentin_becker.jpg?w=71" alt="" width="55" height="75" /></a></p>
<p><em>Weitere Details und Fotos nach beherztem Klicken!</em><!--more--></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>Budget</strong></span></p>
<p>Der Sommerkurs hat die Vorgabe, <strong>kostendeckend zu wirtschaften.</strong> Alle Kosten sind (vorher!) auf die Teilnehmenden umzurechnen. Unvorhergesehene Posten sollte es bei einer <strong>guten Vorausplanung</strong> eigentlich nicht geben. <em>Eigentlich. Wenn das Wort schon wieder mal auftaucht ...</em></p>
<ul>
<li>Unvorhergesehene Übernachtungskosten (247.- EUR) für die Unfallvertretung</li>
<li>Fehlerhafte und nicht mehr nachzuvollziehende Abrechnung beim gemeinsamen (selbstzubezahlenden) Abendessen (€ 25,- bzw. nach Vergleichsverhandlungen € 10,-)</li>
<li>Trinkgeld für die außerplanmäßige, nicht eigenverschuldete Beanspruchung des Busfahrers (Betrag wird verheimlicht, am Ende muss er's noch versteuern!)</li>
<li>Beinahe ein Getränkekörbchen-Fehlbetrag aufgrund ungünstiger Bezahlkonditionen (€ 26,-)</li>
<li>Bestechungsgeld für die späte und gewitterbedingte Kabinenabfahrt vom Schlossberg (okay, gelogen)</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Teilnehmenden am Sommerkurs erwiesen sich als ganz besondere <strong>Solidargemeinschaft.</strong> Das Angebot, zusammenzulegen, haben wir natürlich nicht in jedem Falle angenommen, aber die Bereitschaft dazu hat uns sehr gefreut. Unser Spielraum erschöpfte sich langsam.</p>
<p><strong>Wie wurde gerechnet?</strong></p>
<p>Gesamtkosten geteilt durch Anzahl Teilnehmende mit günstigerem Seminartarif aufgrund BIB-Mitgliedschaft, mit der Annahme, dass der Kurs zu 100% von Mitgliedern belegt wird. Der kalkulatorische Puffer sind mehr oder weniger die vollzahlenden (NOCH!-)Nicht-Mitglieder. Davon hatten wir allerdings nur ein seltenes Exemplar. <em>Wir werden zur Vermeidung von Kalkulationsrisiken dennoch nicht so weit gehen, für einen Austritt zu werben ;-)</em></p>
<h3><span style="color:#0000ff;">Organisationsleistungen</span></h3>
<p>Natürlich haben wir Checklisten, die wir sogar nutzen. Und verstehen unser Geschäft. Niemand von uns organisiert zum ersten Male. Doch für den gelungenen Soku-Einstieg hatten wir zugegebenermaßen ...</p>
<p><strong>... die besten aller Voraussetzungen:</strong></p>
<ul>
<li>Hohes Eigeninteresse der Organisatorin am Thema ...</li>
<li>... mit der Bereitschaft, die eigenen Erfahrungen und Fachkompetenzen mit in die Gruppe zu bringen</li>
<li>Eine preiswerte Tagungslocation am Wohnort der Organisatorin ...</li>
<li>... mit fußläufiger Nähe zur Altstadt und den zu besichtigenden Bibliotheken (s. Fotos) sowie zum Bahnhof</li>
<li>Ihre intime Kenntnis der Umgebung und der Angebote für wunderschöne Rahmenprogramme (s. Fotos) ...</li>
<li>... mit ehrenamtlich geleisteten (sprich: selbstbezahltem) vorherigem Abfahren der Exkursionsstrecke</li>
<li>Fachkolleginnen und -kollegen aus dem eigenen Hause, die (z. T. kostenfrei) referierten</li>
<li>Kostenfreie Ausleihe des Beamers aus dem eigenen Betrieb</li>
<li>Südlich geprägte Wetterlage mit Wärmegarantie (Freiburg zählt als sonnenreichster Ort Deutschlands)</li>
</ul>
<p>Ich frage mich: Sind solch günstige Bedingungen jedes Jahr anzutreffen? Zu toppen ist das jedenfalls nicht mehr ...</p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/fuhrung_ub_fr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-557" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/fuhrung_ub_fr.jpg?w=128" alt="" width="127" height="93" /></a></p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/ubfr_vor_umbau.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-561" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/ubfr_vor_umbau.jpg?w=72" alt="" width="71" height="93" /></a><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/fuhrung_stb2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-563" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/fuhrung_stb2.jpg?w=127" alt="" width="125" height="93" /></a><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/stbfr_vor_umbau.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-565" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/stbfr_vor_umbau.jpg?w=71" alt="" width="70" height="93" /></a></p>
<p>Foto 1+2: Frau Schneiders letzte Führung in der UB vor umbaubedingtem Umzug &#124; Foto 3+4: Herr Dietrich empfängt uns zwischen Münster und Stadtbibliothek, letztere derzeit ebenfalls im Umbau</p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/stadtfuhrung_fr1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-566" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/stadtfuhrung_fr1.jpg?w=128" alt="" width="101" height="73" /></a><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/weinprobe_21.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-568" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/weinprobe_21.jpg?w=128" alt="" width="100" height="72" /></a><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/halbegruppe.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-569" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/halbegruppe.jpg?w=127" alt="" width="102" height="72" /></a><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/08/stadtpark_fr.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-570" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/08/stadtpark_fr.jpg?w=128" alt="" width="96" height="71" /></a></p>
<p>1: Treffpunkt Altes Rathaus zur Stadtführung &#124; 2: Weinprobe bei Schaeffer-Woerly &#124; 3: Halbe Gruppe bereit zum Essenfassen im La Vieille Tour &#124; 4: Tägliche Rennstrecke durch den Stadtpark zur Innenstadt</p>
<p><em>P.S.: Liebe BuB-Redaktion - keine Sorge! Das beste aller Gruppenfotos haben wir für euch reserviert!</em></p>
<p>Im dritten und letzten Teil gehen wir auf die Rahmenbedingungen und die besondere(n) Lernform(en) ein, die ein einwöchiger Sommerkurs mit sich bringt, mit Fokus auf die <strong>Teilnehmenden. </strong><em>Na klar, Fotos gibt's auch wieder, so lange der Wordpress-Speicher es hergibt.</em><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cas Ferrer Nou Hotelet, das Konzept]]></title>
<link>http://nouhotelet.wordpress.com/?p=89</link>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 11:47:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>nouhotelet</dc:creator>
<guid>http://nouhotelet.wordpress.com/?p=89</guid>
<description><![CDATA[Das Cas Ferrer Nou Hotelet ist einzigartig auf der Insel. Im Zentrum der historischen Altstadt von A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>[gallery]Das Cas Ferrer Nou Hotelet ist einzigartig auf der Insel. Im Zentrum der historischen Altstadt von Alcudia gelegen, verbindet dieses, mehr als 100 Jahre alte Gebäude mit seinem avantgardistischen Design, technischer Ausstattung und einem hohen Maße an Komfort, eine weltoffene Atmosphäre mit mediterraner Lebensart.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Spieler- eine Klasse für sich]]></title>
<link>http://spieleprogrammierung.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 10:10:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>dac-xp</dc:creator>
<guid>http://spieleprogrammierung.wordpress.com/?p=53</guid>
<description><![CDATA[Heute gibts wieder nur ein wenig Planung. Ich bin in den letzten Tagen echt ein wenig programmierfau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Heute gibts wieder nur ein wenig Planung. Ich bin in den letzten Tagen echt ein wenig programmierfaul geworden. Und das, obwohl ich mich eigentlich auch noch um mein CMS kümmern müsste. Ich hoffe, dass ich mich in den nächsten Tagen zu mehr aufraffen kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt aber zu der Spielerklasse.<br />
Da die Spielfeldklasse für die Ausgabe sorgt, muss ich diese Klasse um ein Spielerarray und einige Funktionen erweitern. Die Spielerklasse an sich stellt einerseits die Superklasse für menschliche Spieler dar und andererseits für computergesteuerte Spieler.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://spieleprogrammierung.files.wordpress.com/2008/08/img_07.jpg"><img class="size-medium wp-image-54" src="http://spieleprogrammierung.wordpress.com/files/2008/08/img_07.jpg?w=300" alt="Die Spielerklasse" width="300" height="157" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Spielerklasse</dd>
</dl>
</div>
<p><em>MfG, der Dac, der hoffentlich bald wieder aus der Flaute rauskommt...</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesellschaftsform? Wahlgedanken!]]></title>
<link>http://goup.wordpress.com/?p=126</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 09:48:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Pitt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das ist aktuell die Frage! Schwenken wir vorübergehend auf die Limited ein, alleine aus Kostengrün]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist aktuell die Frage! Schwenken wir vorübergehend auf die Limited ein, alleine aus Kostengründen und dem Hintergedanken, das die Einlagen am Anfang sicherlich einem besseren Zweck dienen könnten, oder wählen wir doch lieber die GmbH? Letzteres ist in Deutschland auf <!--more-->jeden Fall einfacher zu betreiben, nur erschlägt es jeden von uns zunächst einmal mit der Einlage von mind. 6.250 Euro! Die ist zwar nicht weg, aber auch wenn diese auf dem Firmenkonto liegt, sollte man die Finder davon lassen! Nun gut, die Limited hat diverse Vorteile, die Gmbh allerdings ebenfalls. Das Limited Teil würde jedenfalls vorerst für knapp 800 Euro stehen! Also 400 Euro für jeden von uns!</p>
<p>Da wir eh einen Investor suchen, wäre perspektivisch gesehen auf jeden Fall die AG die beste Wahl. Wenn wir dann noch von einem Wechsel der Gesellschaftsform innerhalb der nächsten 6 Monate ausgehen... was wählen?</p>
<p>Leider gibt es die 1 Euro GmbH UG ja leider erst ab November / Dezember, zumindest wenn nicht noch irgendwas dazwischen kommt!</p>
<p>Nun gut, diese Entscheidung steht jedenfalls an diesem Wochenende an!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwung in der "Sache"]]></title>
<link>http://goup.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 07:51:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Pitt</dc:creator>
<guid>http://goup.wordpress.com/?p=107</guid>
<description><![CDATA[Gestern Abend ist uns aufgefallen, das unser Zug so langsam richtig Fahrt aufnimmt! Wir haben nun ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend ist uns aufgefallen, das unser Zug so langsam richtig Fahrt aufnimmt! Wir haben nun eigentlich alles zusammen, zumindest soviel, das wir das Konzept aus dem Stehgreif vorstellen und verkaufen könnten, ohne Angst vor präzisen Rückfragen haben zu müssen. Wir träumen und leben so langsam von und für das Konzept! Mit unterschiedlichen Ausarbeitungsstand <!--more-->stehen nun:</p>
<p>Executive Summary</p>
<p>Präsentation</p>
<p>Business Plan incl. Cash Flow</p>
<p>sämtlicher Prozesse</p>
<p>System Architektur</p>
<p>Interessant an dem gesamten Spiel ist jedoch, je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, um so mehr Aspekte stürzen förmlich auf einen ein! Wir hatten für unser kurzes Arbeitsmeeting am gestrigen Abend (man bedenke meine Kopfschmerzen) eine völlig andere Aufgabenstellung und herausgekommen sind mal wieder ein paar ziemlich geniale Gedankenfetzen, welche ein/zwei etwas schwammige Bereiche des Konzeptes ziemlich konkretisiert haben. Schwammig bedeutet nun nicht schlecht, aber eine „einfach" orientierte Lösung  für den Enduser, bzw. die Firma fehlte an der Stelle noch. Beim beschreiben des zugehörigen Prozesses kam uns dann ein derart einfacher Lösungsansatz für das Problem, das es uns immer mehr wundert, dass das noch von niemanden umgesetzt wurde.</p>
<p>Mein Partner, der sich in Prozessmodellierung nicht so gut auskennt, war wieder einmal schwer beeindruckt, was ein solches Vorgehen es einem doch ermöglicht sich in komplexe Sachverhalte hineinzudenken und weiteren Output an Ideen und Aspekten zu generieren. Sogar für einen Prozess, welcher im Kopf eigentlich klar ist! Wir ergänzen uns ziemlich gut, mein Partner ist zum Beispiel ein Spezialist auf dem Bereich Stakeholder und strategischer Unternehmensführung... Auch keine schlechte Grundvoraussetzung für das, was wir vorhaben! ;)</p>
<p>What ever, Gas ist rechts und nächste Woche sollten wir soweit sein, das wir gezielt die Finanzierung in Angriff nehmen können. Dummerweise reichen unsere liquiden Mittel nicht aus, der Kapitalbedarf ist verhältnismäßig hoch, wenn man das Konzept direkt professionell umsetzen will.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cash Flow Analyse... liest sich toll... :)]]></title>
<link>http://goup.wordpress.com/?p=99</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 11:14:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Pitt</dc:creator>
<guid>http://goup.wordpress.com/?p=99</guid>
<description><![CDATA[Ein Weekend mit Kopfschmerzen liegt hinter mir. Warum musste mir am Freitag auch so ein Penner auf d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Weekend mit Kopfschmerzen liegt hinter mir. Warum musste mir am Freitag auch so ein Penner auf den Nasenrücken hauen? Na gut, hat man halt davon wenn man schlichten will, aber der Schlag kam völlig unvorbereitet und absolut Sinnfrei auf dem Hintergrund! Die Hemmschwelle bei einem gewissen Klientel wird auch immer niedriger und ich war noch nicht einmal in den Streit involviert! Fazit bei mir jedenfalls: Leichte Gehirnerschütterung (Kopfschmerzen / Schwindel / Brechreiz) und zwei Tage mehr oder minder flach gelegen. Angeblich hat man 3-6 Tage Spaß daran, erklärt Kopfschmerzen und die heutigen Konzentrationsprobleme... werde mich gleich wieder aufs Sofa hauen, wo ich mein Arbeitspaket (Büro) von Freitag nun beendet habe! Heimwärts habe ich es schon geschafft...</p>
<p>Außerdem ist aber zwischen Freitag und dem heutigen Tag eine wunderbare Cash Flow Berechnung entstanden. Absolut ausführlich und in drei Szenarien (optimistisch, realistisch und pessimistisch) haben wir einmal Benefits und Costs in verschiedenen <!--more-->Entwicklungsfortschritten gegenüber gestellt. In dem wirklich realistischen Szenario würden wir mit dem aktuellen Konzept bereits ab dem 4 Jahr die Gewinnschwelle überschreiten und das bei absolut zurückhaltenden Annahmen. Pessimistisch würde im 6 Jahr noch einen Verlust ausweisen und im optimistischen Szenario wäre der Break Even bereit im dritten Jahr erreicht. Alle Szenarien setzen allerdings einen hohen Kapitalbedarf voraus, einschließlich Marketingkosten. Bei gleichbleibenden Wachstumszahlen (realistische Szenario) könnte bereits im 4 Jahr der Kapitalbedarf der ersten drei Jahre ausgeglichen werden. Klingt auf dem Papier doch zumindest schon einmal alles ganz toll! ;)</p>
<p>Im übrigen klingt Cash Flow Analyse so „einfach"! Effektiv ist es ein hartes Stück Arbeit sich entsprechende Vergleichswerte heranzuholen. Ebenso ist vieles einfach auch eine Abschätzung, gerade beim Personal- / Hardware- / Flächenbedarf. Alles ab dem zweiten Jahr ist eigentlich Glaskugellesen und man kann nur versuchen sich an vorhanden Konzepten zu orientieren. Wir haben zum Beispiel im realistischen Szenario 30% der Wachstumszahlen von vorhandenen Konzepten verwendet. Beim optimistischen Szenario 60% und im pessimistischen Szenario 7% der Vergleichszahlen.</p>
<p>Interessant an den Daten ist aus unserer Sicht, das die Haupteinnahmen doch an einer völlig anderen Stelle liegen, als wir erwartet haben. Die Verteilung liegt bei 50/30/20% und zwar genau entgegen der erwarteten Werten. Auch einige andere Werte haben uns ein wenig überrascht, insbesondere im Hardware- / Wartung- / Pflege- / Trafficbereich. Onlinewerbung ist im übrigen in den Szenarien nicht berücksichtigt!</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Die Cash Flow Analyse war mehr wie überfällig und hat uns aufgezeigt, wo im Konzept noch ein wenig nachgearbeitet werden muß, da sich der Focus ein wenig verschoben hat! Sprich, der Haupteinnahmeprozess muß dringend noch ein klein wenig klarer herausgearbeitet werden.</p>
<p>Mr. Pitt vom Lazarettsofa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feedbackrunde zu den Euro-Betriebsratsvorhaben der GPA-DJP]]></title>
<link>http://bildungsabteilung.wordpress.com/?p=179</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 10:12:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Werner</dc:creator>
<guid>http://bildungsabteilung.wordpress.com/?p=179</guid>
<description><![CDATA[Am Dienstag, dem 22. Juli traf sich eine hochrangige Gruppe von Euro-Betriebsratsmitgliedern in der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 22. Juli traf sich eine hochrangige Gruppe von Euro-Betriebsratsmitgliedern in der GPA-DJP, um in einer Feedbackrunde ihre Meinungen zu den Konzeptideen für eine Kommunikations- und Entwicklungsplattform für EBRs einzubringen. Folgende Themen bearbeiteten wir:</p>
<ol>
<li>Die bisherige Entwicklungsgeschichte des Projekts und die bisherigen Ergebnisse</li>
<li>Trends im interkulturellen Interessenmanagement</li>
<li>Interkulturalität und Werkzeuge
<ul>
<li>Gestaltung des Management</li>
<li>Interkulturelle Kompetenz</li>
<li>Erfolgreiche Teamkooperation im globalen Kontext</li>
</ul>
</li>
<li>Aspekte der Gestaltung von EBR-Arbeit (Konzeptentwurf)</li>
<li>Feedback und Diskussion über Veränderungs- und Erweiterungsvorschläge.</li>
</ol>
<p>An dieser Stelle recht herzlichen Dank an die KollegInnen, die bisher an diesen Vorschlägen mitgearbeitet haben.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Was  bisher geschah?</p>
<ul>
<li>Anfang 2008 - Wolfgang Greif und Werner Drizhal nehmen die Anregungen mehrerer KollegInnen auf und starten den Entwicklungsprozess für eine Kommunikations- und Unterstützungsplattform für EBR.</li>
<li>Februar 2008 - Wir holen zwei externe Organisationsberaterinnen (Edith Jakob und Andrea Tippe) von OE-263 in den Entwicklungsprozess.</li>
<li>März 2008 - erste Interviewrunde mit EBRs (Günter Benischek und Doris Vymazal), um "Knackpunkte" der EBR-Arbeit zu lokalisieren.</li>
<li>April 2008 - Zusammenfassung der lebhaften Schilderungen von Günter und Doris und Abstecken der weiteren Vorgangsweise im Entwicklungsprozess.</li>
<li>Mai/Juni 2008 - Weiterentwicklung des Konzepts.</li>
<li>Juli 2008 - Feedbackrunde zu den oben beschriebenen Themenstellungen.</li>
<li>August 2008 - Konkretisierung der Startvorhaben für 2009</li>
</ul>
<p>Die Unterlage, die beim Treffen ausgegeben wurde:</p>
<p><a href="http://bildungsabteilung.files.wordpress.com/2008/07/workshop-prasentation_unterlage1.pdf">workshop-prasentation_unterlage1</a></p>
<p>Sehr entscheidende Diskussions- und Weiterentwicklungspunkte war die Fragestellung: "Was muss auf der Ebene von</p>
<ul>
<li>Struktur/Steuerung</li>
<li>Inhalte/Ausrichtung</li>
<li>Zeit/Raum</li>
<li>Gewerkschafts-/Betriebsinteressen</li>
</ul>
<p>berücksichtigt werden, dass es für die EBR 100%ig annehmbar ist. In den Diskussionen kristalliserten sich folgende Anregungen/Punkte heraus:</p>
<ul>
<li>Struktur/Steuerung: Vorbereitung der Einladung -  Struktur braucht man bei 40 KollegInnen, aber es gibt auch kleinere Gruppen - die Aufteilung der EBRs in zwei "Bereiche" in EBR-VO + BRVO mit Einfluss, die in den EBRs vertreten sind, als eine Gruppe und EBR-Mitglieder allgemein als weitere Gruppe - Netzwerkmacht entwickeln</li>
<li>Inhalt: AN-Innen- und branchenbezogene Themen - Nicht nur konsumieren, sonder Eingabe = Ausgabe - Eingabe leisten - Netzwerken - strategische Themen müssen in der Branche diskutiert werden - Managementkonzepte permanent rufbereit halten, Organisationsoziologie - Herrschaftssoziologie, Trends - nationale Gewerkschaftsstrukturen, AN-Innen-Vertretungen.</li>
<li>Zeit: 3 Tage am Stück - Einmal im Jahr maximal zweimal - kleine, flexible Einheiten</li>
<li>Gewerkschaft, Betrieb: Rücksicht auf Organisationsgrad nehmen - auf polit. Wachstum achten - Achtung, eventuelle "gelbe" BRs - offen für alle Gewerkschaftsmitglieder.</li>
</ul>
<p>Das Ganze wird jetzt ausgewertet. Anfang August arbeiten Koll. Tippe Andrea und Werner Drizhal einen Vorschlag für den Start der Aktivitäten aus. Daraus werden Präzisierungen und konkrete operative Vorhaben entwickelt. Diese Vorhaben und Maßnahmen werden nochmals an die Feedbackrunde zurückgespielt.</p>
<p style="text-align:center;">---</p>
<p style="text-align:left;">Artikel, die bisher in unserem Blog erschienen sind:</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://bildungsabteilung.wordpress.com/2008/05/20/projekt-gpa-djp-bbr-mitglieder-weiterbildung-professionell/" target="_blank">Projekt GPA-DJP für EBR-Mitglieder: Weiterbildung professionell vom 20. Mai 2008 </a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://bildungsabteilung.wordpress.com/2008/04/07/gpa-djp-entwickelt-eine-plattform-fur-euro-betriebsratsmitglieder/" target="_blank">GPA-DJP entwickelt eine Plattform Euro-BR-Mitglieder vom 7. April 2008</a></p>
<p style="text-align:center;">---</p>
<p style="text-align:left;">Links zu diesem Artikel:</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&#38;n=GPA_6" target="_blank">GPA-DJP - International</a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&#38;n=GPA_1.7.b" target="_blank">GPA-DJP - Bildungsabteilung</a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://http://www.oe263.com/" target="_blank">OE - 263</a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&#38;n=OEGBZ_Suche.a&#38;cid=1207917050060" target="_blank">GPA-DJP-Vorsitzender Wolfgang Katzian fordert mehr Rechte für Euro-Betriebiebsräte</a></p>
<p style="text-align:center;">---</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schock!]]></title>
<link>http://goup.wordpress.com/?p=94</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 06:46:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Pitt</dc:creator>
<guid>http://goup.wordpress.com/?p=94</guid>
<description><![CDATA[Gerade habe ich eine erschreckende Sichtung vorgenommen! Genauer gesagt ein mittelprächtiger Schock]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich eine erschreckende Sichtung vorgenommen! Genauer gesagt ein mittelprächtiger Schock! Und dabei waren wir der Meinung, wir hätten den Markt sehr gut gesichtet und analysiert, aber so ein kleines Start Up ist uns da wohl durchs Raster gerutscht! Da hat doch glatt jemand unser Konzept bereits im Beta Stadium, auch wenn man ohne den korrekten <!--more-->Start Up Namen bei Google nichts findet! Auch nicht über ein paar wirklich konzeptspezifische TAG's... Irgendwie habe ich auch ansonsten bei der Recherche nichts zu dem Start Up gefunden!</p>
<p>Nun gut, das Projekt ist noch nicht gut strukturiert, die grafische Aufarbeitung läßt zu wünschen übrig und die Seite ist mit Informationen völlig überfrachtet, aber das andere Konzept spiegelt in etwa 50% von unserem Konzept wieder! Die fehlenden 50% stecken in unser Technologie und dem theoretischen Mehrwert für jeden Nutzer. War ein kleiner Schock und darauf brauch ich jetzt erst einmal einen Kaffee (mit Rum!</p>
<p>Beruhigend, wir hatte die Idee früher, nicht beruhigend, die haben die Idee schneller in die Tat umgesetzt! Nun heißt es aufholen! Das Start Up hat schließlich bereits einen Angel Investor und drückt aktuell das Gaspedal bis zum Boden durch!</p>
<p>Mr. Pitt</p>
<p>Nachtrag / Edit: Das mit dem Rum zum Frühstück war selbstredend nicht ernst gemeint und das Konzept ist erst seit Mitte Mai 2008 am (Beta) Markt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warmup - warme Gedanken]]></title>
<link>http://spieleprogrammierung.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 11:02:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>dac-xp</dc:creator>
<guid>http://spieleprogrammierung.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[Ok, bevor ich mich auf die Grafikprogrammierung stürze, frische ich meine C++ Kenntnisse ein wenig ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ok, bevor ich mich auf die Grafikprogrammierung stürze, frische ich meine C++ Kenntnisse ein wenig auf, nachdem ich ein Jahr mit Java verweichlicht wurde.<br />
Als IDE (und Compiler) muss „Visual C++ 2008 Express“ herhalten.</p>
<p class="MsoNormal">Als kleines „Warmup“ habe ich vor auf der stinknormalen, langweiligen, schwarzweißen Konsole eine Art Shooter zu programmieren.</p>
[caption id="attachment_10" align="aligncenter" width="300" caption="Wie das Spiel aussehen könnte..."]<a href="http://spieleprogrammierung.files.wordpress.com/2008/07/img_01.jpg"><img class="size-full wp-image-10" src="http://spieleprogrammierung.wordpress.com/files/2008/07/img_01.jpg" alt="Konzeptzeichnung" width="300" height="292" /></a>[/caption]
<p class="MsoNormal">Hier musste ich mir auch schon ein wenig mit dem Interfacedesign auseinandersetzen. So gibt es leider nur ein Zeichen im mir bekanntem Zeichensatz, welches in vier verschiedene Richtungen zeigen kann und die Richtung auch noch relativ eindeutig zu erkennen ist. Ziel des Spiels soll es natürlich sein, die Spielfigur ohne von einem Gegner getroffen zu werden oder diesem in die Arme zu rennen an das Ziel zu bringen. Man kann dies verhindern, in dem man den Gegnern ausweicht bzw. sich vor ihnen versteckt oder indem man die Gegner selber abschießt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Hierzu einige Regeln:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Man kann nur in die Richtung schießen, in die man auch guckt (selbiges gilt für Gegner)</li>
</ul>
<ul>
<li> Der Gegner kann den Spieler nur dann sehen, wenn der Gegner direkt in Richtung Spieler guckt (also gleiche Zeile/Spalte; richtige Richtung;kein Hindernis im Weg)</li>
</ul>
<ul>
<li> Sieht der Gegner den Spieler, wird entweder geschossen oder die Verfolgung aufgenommen, bis eine günstige Schussposition erreicht wurde.</li>
</ul>
<ul>
<li> Der Gegner lässt von der Verfolgung ab, wenn er den Spieler für eine gewisse Zeit nicht gesehen hat.</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">Neben Hindernissen und Spielfiguren gibt es auch noch Items, die man aufsammeln kann (Munition, Leben, Rüstung). Diese Items erscheinen zufällig und verschwinden auch wieder nach einer bestimmten Zeit.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Soweit mein Plan. Wie viel ich davon umsetzen werde und wie das fertige Spiel dann aussehen wird weiß ich noch nicht sicher, da es nur dazu dient wieder in C++ reinzukommen.</p>
<p class="MsoNormal"><em>MfG, der Dac, der den Aufwand mal wieder unterschätzt...</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Day Off" goes "Day Work"]]></title>
<link>http://goup.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 06:39:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Pitt</dc:creator>
<guid>http://goup.wordpress.com/?p=78</guid>
<description><![CDATA[Termin ist ausgefallen und wird in zwei Wochen &#8220;nachgeholt&#8221;!
Also haben wir heute einen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Termin ist ausgefallen und wird in zwei Wochen "nachgeholt"!</p>
<p>Also haben wir heute einen ganzen Tag Zeit uns mit unserem Business-Model zu beschäftigen. Unsere wunderbare Power Point Präsentation hat inzwischen ein Volumen von 87 Seiten, was ich nicht als „positiv" empfinde. Das sind eindeutig zu viele Informationen für ein Ideengerüst. Ich werde daher heute einmal die Präsentation splitten und die wirtschaftlichen Aspekte in eine separate Datei packen und darüber hinaus die technischen Aspekte konkretisieren und diverse Folien auf ein erträgliches Niveau komprimieren. Herleitungswege und Gedankenpeaks interessieren niemanden und gehören halt einfach ins Backup! Für den Fall, das einer ne dumme (schlaue) Frage stellt, kann man die Daten immer noch hervorzaubern und zeigen: "yeahr", haben wird doch längst dran gedacht! ;)</p>
<p>Vielleicht finde ich auch noch Zeit mich weiter mit der Marktanalyse zu beschäftigen. Später mehr. Nun erst mal einen Kaffee und loslegen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[erfolgreiche Konzepte, Ideen?]]></title>
<link>http://goup.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 13:20:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Pitt</dc:creator>
<guid>http://goup.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Was benötigt ein Konzept um am Markt erfolgreich zu werden? Meiner Meinung nach sind dazu verschied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was benötigt ein Konzept um am Markt erfolgreich zu werden? Meiner Meinung nach sind dazu verschiedene Punkte grundentscheidend.</p>
<p>A)     Zum einen benötigt man Kunden / Nutzer. Diese wollen mit einer schlauen Masche (Marketing) möglichst kostengünstig angesprochen werden und denen sollte der Shop / die Seite aufgrund der gebotene Leistung wichtig werden. Schließlich bringt es einem als Betreiber nichts, wenn man ausschließlich auf Karteileichen hockt. Hierzu ist natürlich ein gutes Konzept für die Geschäftsidee unabdingbar, welche dem Internetnutzer einen Vorteil bringt und von diesem dann auch entsprechen genutzt wird. Hierbei sollte von vornherein darauf geachtet werden eine potenziell große Zielgruppe anzusprechen und <!--more-->nicht einfach nur irgendeine Müslifraktion. Ist die Idee gut, setzt ab einem gewissen Punkt eine Mund zu Mund / Blog / kostenlose Medien - Propaganda ein. Erreicht man einen solchen Punkt, hat man zumindest schon mal etwas richtig gemacht.</p>
<p>B)     Darüber hinaus ist es meiner Meinung nach wichtig, so schnell wie möglich wertschöpfend am Markt agieren zu wollen. Ein reiner Community Hype, wie dieser aktuell grassiert und ausschließlich auf Werbung und „Nutzern" basiert und auf zukünftige Gewinne hofft, kann meiner Meinung nach nicht der korrekte und zukunftweisende Weg sein. Für mich muß ein erfolgreiches Konzept auch jenseits der Online - Werbung einen Benefit generieren können, ansonsten kann es meiner Meinung nach nicht dauerhaft selbstständig agieren. Als Kundenbindungsprogramm oder Goodie sind viele Communitys interessant, generieren jedoch auf dem ersten Blick nach wie vor keine Gewinne, sondern immense Kosten. Ausnahmen bestätigen sicherlich die Regel.</p>
<p>Sicherlich, in der Anlaufphase wird viel Kapital verbrannt, gerade wenn man einen großen Player aufbauen will, aber ein wertschöpfendes Ziel sollte von vornherein am Horizont sichtbar oder geplant sein und wie bereits geschrieben, jenseits der Onlinewerbung liegen. Werbung darf ausschließlich ein willkommendes Goodie sein, was Einnahmen generiert, aber nicht die Basis aller Gewinnerwartung sein / werden! Was dann? Nun, zum einen der klassische Verkauf von Gütern aller Art. Provisionsgeschäfte, sprich Vermittlungsgebühren in verschiedener Varianz. Dienstleistung an sich oder aber optimaler Weise eine Kombination verschiedener Benefit generierender Möglichkeiten. Hierbei kann das Kerngeschäft durchaus eine kostenlose Basis besitzen, denn eines ist uns sicherlich allen klar: der „gemeine" und „private" Nutzer erwartet in erster Linie, dass das Internet möglichst kostenlos ist. Dazu zähle ich mich selber auch. Auch ich erwarte das Preissuchmaschinen für mich kostenlos den günstigsten Kurs für ein Produkt ermitteln, das Communitys mir einem Mehrwert (und wenn es nur Spaß ist) bringen und eine Vielzahl von gesuchten Daten schnell und kostenlos zur Verfügung stehen. Einige der wenigen erfolgreichen Bereiche, wo ich den Nutzer mit einem „Abo / Kostenbeitrag" locken kann, ist, wenn es mit Partnersuche oder Sex - Seiten zusammenhängt. Aber selbst da finden sich über unseren bekannten Freund „google" schnell kostenlose Alternativen.</p>
<p>Die Erkenntnis daran: Den Umsatz / Gewinn muß ich als Betreiber (wenn ich nicht gerade TV's oder sonstige klassische Waren übers Web verkaufe) anders generieren, ohne hierbei den „normalen" Nutzer direkt in die Pflicht zu nehmen. Gelder muß ich also auf Umwegen erwirtschaften, um Umsatz und Gewinn zu erzielen, da ich dem klassischen Nutzer nicht in die Taschen greifen darf. Sonst surft mir dieser weg und sucht sich im Netz eine kostenlose Alternative, sofern diese vorhanden ist.</p>
<p>C)     Als dritten Punkt sollte man immer die Kosten an sich im Auge behalten. Hierbei ab der ersten Minute auf die Kostenbremse drücken, allerdings ohne das Wachstum zu behindern. Egal ob man „beginnt", „wächst" oder am Markt bereits „positioniert" ist, ich bin der Auffassung, das man keine hohen Kosten für Büroräume (Stichwort: AOK Protzbauten in jedem Dorf) oder eine endlos teure Büroausstattung benötigt. Angenehmes und teambasiertes Arbeitsklima ist auch in „Hinterhöfen" möglich und spart Gelder. Gerade als Internet-Unternehmen ist es nicht die Fassade der Büroräume die für den Betreiber wichtig sein sollte, sondern die, welche der Nutzer im Netz auf seinem Bildschirm sieht. Die Management Methode „Lean" sollte sich jeder Unternehmer einmal anschauen und sich gewisse Erfolg versprechende Ansätze für das eigene Kerngeschäft heraus ziehen.</p>
<p>D)     Fassade ist auch schon direkt der nächste Punkt in meiner Liste. Neben dem Produkt / der Dienstleistung ist diese meiner Meinung nach ein Entscheidungskriterium für den Erfolg. Je einfache und strukturierter der Auftritt gegenüber dem Kunden ist, um so ehr wird dieser bereit sein, seinen Vorteil im Produkt zu erkennen und zu nutzen. Ist das Produkt noch so brillant, ist der Auftritt dagegen eine Katastrophe, unhandlich oder in x+n Ebenen geschachtelt, verliere der Kunde das Interesse und sucht sich eine Alternative. In der produzierenden Industrie wird hier in der Regel von Visual Management geredet und ich bin der Überzeugung, dass das gerade im Internetmarketing eines der entscheidenden Key Wörter darstellen sollte, wenn auch ein wenig dem Zweck entfremdet. Merke: Einfach aufgebaut und gut strukturiert ist nach wie vor ein Wettbewerbsvorteil und wird nach wie vor von vielen Betreiber und dem Management unterschätzt.</p>
<p>E)      Eine wirklich gute Idee sollte direkt ab Start zweisprachig konzipiert sein. Für den deutschen Markt würde für mich in dem Fall deutsch/englisch gelten. Dies gilt natürlich nur, wenn man vor hat das Konzept in naher Zukunft global zu platzieren. Will ich mit meiner Idee nur alle Ärzte / Rechtsanwälte / Autohäuser in NRW ansprechen, so ist das natürlich ein unnötiger Kostentreiber. Ist mein Ziel jedoch alle Segler / Surfer / Musiker / Programmierer der Welt anzusprechen, so ist Mehrsprachigkeit unabdingbar. Zunächst nur den deutschen Markt aus Kostengründen mit dem Konzept zu bedenken, kann schnell zum Rohrkrepierer werden, da wirklich gute Ideen sehr schnell abgekupfert werden. Der Markt ist schnelllebig und genauso schnell verteilen sich die Nutzer. Gerade wenn man global operieren möchte, sollte man dierekt den US Markt mit in den Fokus nehmen.</p>
<p>F)      Hinter seiner Idee stehen, in dieser aufgehen und mit dem Gedanken heran zu gehen, sich langfristig eine Grundlage für ein gutes Auskommen zu schaffen. Der Ansatz „schnell gründen", „schnell verkaufen", „schnell abkassieren" ist ein Ansatz, doch ich denke der, den die wenigsten Gründer umgesetzt bekommen. Ebenso damit klar zu kommen, das es keine 8h Tage mehr gibt und auch das Weekend durchaus aus intensiven (interessanten) Arbeitstagen bestehen kann.</p>
<p>G)     Die richtigen Partner für die Umsetzung finden.</p>
<p>Es gibt sicherlich noch viele andere Punkte, wenn man am Markt erfolgreich werden möchte. Einer davon ist sicherlich auch, nicht zu machen was alle machen, sondern selber seinen Markt zu finden. Fakt für mich ist jedoch, das das entscheidende Kriterium die Idee an sich darstellt, wenn diese gewinnorientiert umgesetzt werden kann. Dicht gefolgt von der eigentlichen Umsetzung und den richtigen Partnern, denn Fehler in der Umsetzung bedeuten in der Regel immense Kosten, falsche Partner ebenso.</p>
<p>In unserem Projekt haben wir unsere Aufmerksamkeit bisher insbesondere auf die Punkte A) und B) gerichtet und neben Idee und Marketing insbesondere Fokus auf den zukünftigen, wertschöpfenden Prozess gelegt. Für den Rest bestehen nach aktuellen Stand Lösungsansätze, da wir die Umsetzungsphase noch nicht erreicht haben. Der nächste Fokus wird es sein, mit unserem Businesskonzept die richtigen Partner anzusprechen und für uns zu gewinnen. Einen aussagekräftigen Businessplan (ohne 10 Jahre im voraus zu planen und ohne Kerninformationen heraus zu geben) setze ich dabei voraus.</p>
<p>Mr. Pitt</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sundasusanna grübelt noch ...]]></title>
<link>http://sundasusanna.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 09:45:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>sundasusanna</dc:creator>
<guid>http://sundasusanna.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[&#8230; über die Gestaltung ihrer Seite, über das Konzept, über die Inhalte. Es gibt schon viele ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... über die Gestaltung ihrer Seite, über das Konzept, über die Inhalte. Es gibt schon viele Ideen, aber bevor sie wie "Kraut und Rüben" aus dem Boden schießen, nehme ich mir lieber die Zeit für ein ausgiebiges Brainstorming.</p>
<p>Daher: Bitte um etwas Geduld!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vegane Rohkost als Konzept]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/?p=497</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 09:47:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/?p=497</guid>
<description><![CDATA[München - Michi Kern, omnipräsenter Gastronom (unter anderem Pacha, Café Reitschule, Kytaro, Zooz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München - Michi Kern, omnipräsenter Gastronom (unter anderem Pacha, Café Reitschule, Kytaro, Zoozie'z), bietet in seinem Restaurant Saf im Zerwirk nicht nur vegane Küche, sondern setzt jetzt auch auf Rohkost. Für diese neue – noch gesündere – Ausrichtung wurde Kern jetzt zum Partner des Unternehmens TheLifeCo aus Istanbul, das 2005 das erste Saf ("simple authentic food") in Bodrum eröffnet hat.</strong></p>
<p>Mit zur kulinarischen Allianz gehören zwei Spezialisten: der New Yorker Starkoch Chad Sarno, der weltweit für extravagante Rohkost-Gerichte steht, und US-Sommelier und Meistermixer Joe McCanta, mit besonderer Kompetenz bei Bio-Weinen und Bio-Cocktails.</p>
<p><span>Quelle: <a href="http://www.ahgz.de/">www.ahgz.de</a></span></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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