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	<title>konstantin-wecker &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/konstantin-wecker/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "konstantin-wecker"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 02:46:09 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Freuden eines anarchistischen Bayern]]></title>
<link>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=703</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 05:47:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>killerkeks</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kommentar von Konstantin Wecker zum “Bayern-Beben”.
Das Bayern-Beben, das wir uns erhofft haben,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Kommentar von Konstantin Wecker zum “Bayern-Beben”.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Bayern-Beben, das wir uns erhofft haben, liegt wenige Tage hinter uns. In der CSU brechen die zu erwartenden Diadochen-Kämpfe aus. Aber ich muss schon sagen: <img class="alignright" style="border:1px solid black;margin:5px;" src="http://img.stern.de/_content/59/12/591258/wecker1_250.jpg" alt="" width="150" height="226" />ich bin immer noch am Verdauen dessen, was an diesem denkwürdigen 28. September 2008 geschehen ist. Wer die letzten Jahrzehnte an das frustrierende Ritual von Bayernwahlen mit sattem CSU-Sieg gewöhnt war, hatte am letzten Sonntag wirklich einmal Grund zum Feiern und Staunen.Es waren das übrigens nicht einfach nur Verschiebungen im bürgerlichen Lager, wie uns die CSU jetzt weismachen will. Erstens sind <strong>17 Prozent Minus keine Verschiebung, sondern eine Lawine</strong>. Ich kann mich an gar keine Landtagswahl erinnern, wo irgendeine Partei annähernd soviel verloren hätte. Zweitens gibt es bekanntlich auch im Bürgertum erhebliche Unterschiede. Zum Beispiel zwischen doch wohl zweifellos sehr bürgerlichen Grünen und CSU.</p>
<p style="text-align:justify;">Drittens ist übrigens auch der Schritt von der CSU zu den Freien Wählern nicht einfach nur ein Schritt zu Seite, sondern einer in die richtige Richtung. Für mehr Mitbestimmung auf lokaler Ebene, gegen die Arroganz der CSU, gegen industrielle Irrsinnsprojekte aller Art, gegen Genfood, für Abschaffung der Studiengebühren - diese Stimmungen und Anliegen drückten auch die Freien Wähler aus, und dafür hat man sie gewählt - nicht dafür, dass sie etwa der CSU so ähnlich wären. <!--more-->Sogar der Wahlerfolg der Liberalen dürfte mehr mit deren Profil in Sachen <strong>Bürgerrechte</strong> zu tun haben, als mit ihrem ätzend neoliberalen Programm.</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich hatte ich mir gewünscht, dass mehr von den CSU-Verlusten nach links gewandert wäre. Dabei geht es mir nicht so sehr um Prozentpunkte hin oder her, sondern um das Aufbruchsignal, das ein Einzug der Linken in den bayerischen Landtag bedeutet hätte. Aber das Ergebnis war angesichts der strukturellen Schwäche in der Fläche Bayerns in Ordnung und einem mit brachialer Kreuzritter-Propaganda mobilisierten Anti-Kommunismus sehr in Ordnung. Und immerhin hat die <strong>Linkspartei</strong> laut ARD-Analyse der Wählerwanderung <strong>erstaunliche 50.000 Stimmen direkt von der CSU</strong> bekommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Den vielen SPDlern, denen ich freundschaftlich verbunden bin, kann ich nur sagen: solange ihr die Partei vom <strong>neoliberalen Schröder-Trip</strong> nicht herunter bekommt, bekommt ihr auch die Prozentzahlen bei den Wahlen nicht hoch.<br />
Das überragende Ergebnis dieser Wahl aber ist und bleibt das Desaster der unbesiegbar geglaubten Staatspartei. Nein, nein: der Absturz der CSU war kein Ereignis, das vom Himmel gefallen ist, kein Ausrutscher und keine Eintagsfliege. <strong>Wer Bayern erlebt hat in den letzten Jahren, konnte spüren, dass sich da etwas ändert, dass ein neues, weltoffenes Lebensgefühl sich mit großen Selbstbewusstsein artikuliert, während die CSU ewig weiter im eigenen, selbstherrlichen Saft vor sich hin dampft.</strong><br />
In einer Zeit, wo wir mit der “Gut´n Morgen Herr Fischer”-CD grade so sehr bayerisch unterwegs sind, ist auch erlaubt hinzuzufügen: die bayerische Kultur, die aufmüpfige Volksmusik, unsere wunderbaren Kabarettisten und auch meine Wenigkeit - wir haben schon auch unseren Teil beigetragen, dass die Gleichung CSU = Bayern heute nicht mehr aufgeht.</p>
<p style="text-align:justify;">Herbert Achternbusch hat einmal gesagt: “<strong>Alle Bayern sind Anarchisten und 60 Prozent wählen die CSU</strong>.” Davon gilt seit heute nur noch die erste Hälfte!</p>
<p style="text-align:justify;">Und ganz privat bin ich schon auch sehr froh darüber, dass man als Bayer mit Herz und Verstand nicht mehr so “depperd” dasteht in den fortschrittlichen Gefilden der restlichen Republik. Huber, Herrmann, Haderthauer - auch in Bayern wird man schlauer…<br />
- Leut, es ist eine Freude, in diesen Tagen ein anarchistischer Bayer zu sein!</p>
<p style="text-align:justify;">P.S: Vielleicht lädt mich ja jetzt die CSU zu einer Lesung meiner “Kunst des Scheiterns” nach Wildbad Kreuth ein?</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://hippo1233.wordpress.com/2008/10/07/die-freuden-eines-anarchistischen-bayern/">via</a></p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Freuden eines anarchistischen Bayern]]></title>
<link>http://hippo1233.wordpress.com/?p=306</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 02:25:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>hippo1233</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Freuden eines anarchistischen Bayern
Kommentar von Konstantin Wecker zum &#8220;Bayern-Beben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1 class="serendipity_title"><a href="https://hippo1233.wordpress.com/sys/id/5480-Die-Freuden-eines-anarchistischen-Bayern">Die Freuden eines anarchistischen Bayern</a></h1>
<h3 class="serendipity_entry_body"><span style="color:#800000;">Kommentar von Konstantin Wecker zum "Bayern-Beben". </span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><a id="extended"></a><span style="color:#800000;">Das Bayern-Beben, das wir uns erhofft haben, liegt wenige Tage hinter uns. In der CSU brechen die zu erwartenden Diadochen-Kämpfe aus. Aber ich muss schon sagen: ich bin immer noch am Verdauen dessen, was an diesem denkwürdigen 28. September 2008 geschehen ist. Wer die letzten Jahrzehnte an das frustrierende Ritual von Bayernwahlen mit sattem CSU-Sieg gewöhnt war, hatte am letzten Sonntag wirklich einmal Grund zum Feiern und Staunen.Es waren das übrigens nicht einfach nur Verschiebungen im bürgerlichen Lager, wie uns die CSU jetzt weismachen will. Erstens sind 17 Prozent Minus keine Verschiebung, sondern eine Lawine. Ich kann mich an gar keine Landtagswahl erinnern, wo irgendeine Partei annähernd soviel verloren hätte. Zweitens gibt es bekanntlich auch im Bürgertum erhebliche Unterschiede. Zum Beispiel zwischen doch wohl zweifellos sehr bürgerlichen Grünen und CSU.</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">Drittens ist übrigens auch der Schritt von der CSU zu den Freien Wählern nicht einfach nur ein Schritt zu Seite, sondern einer in die richtige Richtung. Für mehr Mitbestimmung auf lokaler Ebene, gegen die Arroganz der CSU, gegen industrielle Irrsinnsprojekte aller Art, gegen Genfood, für Abschaffung der Studiengebühren - diese Stimmungen und Anliegen drückten auch die Freien Wähler aus, und dafür hat man sie gewählt - nicht dafür, dass sie etwa der CSU so ähnlich wären. Sogar der Wahlerfolg der Liberalen dürfte mehr mit deren Profil in Sachen Bürgerrechte zu tun haben, als mit ihrem ätzend neoliberalen Programm.</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">Natürlich hatte ich mir gewünscht, dass mehr von den CSU-Verlusten nach links gewandert wäre. Dabei geht es mir nicht so sehr um Prozentpunkte hin oder her, sondern um das Aufbruchsignal, das ein Einzug der Linken in den bayerischen Landtag bedeutet hätte. Aber das Ergebnis war angesichts der strukturellen Schwäche in der Fläche Bayerns in Ordnung und einem mit brachialer Kreuzritter-Propaganda mobilisierten Anti-Kommunismus sehr in Ordnung. Und immerhin hat die Linkspartei laut ARD-Analyse der Wählerwanderung erstaunliche 50.000 Stimmen direkt von der CSU bekommen.</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">Den vielen SPDlern, denen ich freundschaftlich verbunden bin, kann ich nur sagen: solange ihr die Partei vom neoliberalen Schröder-Trip nicht herunter bekommt, bekommt ihr auch die Prozentzahlen bei den Wahlen nicht hoch.</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">Das überragende Ergebnis dieser Wahl aber ist und bleibt das Desaster der unbesiegbar geglaubten Staatspartei. Nein, nein: der Absturz der CSU war kein Ereignis, das vom Himmel gefallen ist, kein Ausrutscher und keine Eintagsfliege. Wer Bayern erlebt hat in den letzten Jahren, konnte spüren, dass sich da etwas ändert, dass ein neues, weltoffenes Lebensgefühl sich mit großen Selbstbewusstsein artikuliert, während die CSU ewig weiter im eigenen, selbstherrlichen Saft vor sich hin dampft.</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">In einer Zeit, wo wir mit der "Gut´n Morgen Herr Fischer"-CD grade so sehr bayerisch unterwegs sind, ist auch erlaubt hinzuzufügen: die bayerische Kultur, die aufmüpfige Volksmusik, unsere wunderbaren Kabarettisten und auch meine Wenigkeit - wir haben schon auch unseren Teil beigetragen, dass die Gleichung CSU = Bayern heute nicht mehr aufgeht.</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">Herbert Achternbusch hat einmal gesagt: "Alle Bayern sind Anarchisten und 60 Prozent wählen die CSU." Davon gilt seit heute nur noch die erste Hälfte!</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">Und ganz privat bin ich schon auch sehr froh darüber, dass man als Bayer mit Herz und Verstand nicht mehr so "depperd" dasteht in den fortschrittlichen Gefilden der restlichen Republik. Huber, Herrmann, Haderthauer - auch in Bayern wird man schlauer...</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">- Leut, es ist eine Freude, in diesen Tagen ein anarchistischer Bayer zu sein!</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">P.S:</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;">Vielleicht lädt mich ja jetzt die CSU zu einer Lesung meiner "Kunst des Scheiterns" nach Wildbad Kreuth ein?</span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3 class="serendipity_entry_extended"><span style="color:#800000;"> (Ein Beitrag des Webmagazins auf "Hinter den Schlagzeilen)</span></h3>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wecker Konzert in Garmisch am Riessee 21.07.2007]]></title>
<link>http://hippo1233.wordpress.com/?p=259</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 05:03:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>hippo1233</dc:creator>
<guid>http://hippo1233.de.wordpress.com/2008/10/05/wecker-konzert-in-garmisch-am-riessee-21072007/</guid>
<description><![CDATA[Der Ausflug nach Garmisch zu einem Wecker Konzert am Riessee war super
Hier mein Bericht
21.07.2007]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/10/3733-02a.jpg"></a><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/10/3733-17a.jpg"></a><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/10/3733-20a.jpg"></a><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/10/3732-11.jpg"></a><span style="text-decoration:underline;"><em><span style="color:#800000;">Der Ausflug nach Garmisch zu einem Wecker Konzert am Riessee war super</span></em></span></h1>
<h3><span style="color:#800000;">Hier mein Bericht<br />
21.07.2007<br />
Um 13.00 Uhr trafen wir im Riesserseehotel ein und erlebten bei dem Betreten des Zimmers eine freudige Überraschung, denn unser Balkon zeigte direkt auf die Seebühne, welche in ca. 25 m Luftlinie vor uns lag.</span></h3>
<h3><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/10/3733-02a.jpg"><span style="color:#800000;"><img class="alignleft size-medium wp-image-262" title="3733-02a" src="http://hippo1233.wordpress.com/files/2008/10/3733-02a.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></span></a></h3>
<h3><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Gegen 14.00 Uhr stand ich vor dem Hotel als Konstantin mit seinem Tross eintraf und die nächste Überraschung folgte für mich auf dem Fusse denn Konstantin und ich waren Zimmernachbarn.<br />
Im Laufe des Nachmittags verfolgten wir den Aufbau des Flügels und der Musikanlage, welches recht interessant war immer mit einem ängstlichen Blick zum Himmel ob das Wetter auch hält.<br />
18.00 Uhr Zeit zu dem im Eintrittspreis enthaltenen Menü zu gehen.</span></h3>
<h3><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/10/3733-17a.jpg"><span style="color:#800000;"><img class="alignnone size-medium wp-image-264" title="3733-17a" src="http://hippo1233.wordpress.com/files/2008/10/3733-17a.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></span></a><br />
<span style="color:#800000;">Mit einem Prosecco - welchen wir aber aus gesundheitlichen Gründen ablehnten - wurden wir zu unserem Tisch geführt und bekamen die Menükarte ausgehändigt die ich gleich vereinnahmte um sie dem Archiv zur Verfügung zu stellen.<br />
Das</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Menü bestand aus folgenden Gängen:<br />
***<br />
Papaya Kürbissalat mit Rauchfisch und Sauerampfercappucino<br />
***<br />
Als Hauptgang gab es wahlweise:<br />
Saiblingsfilet unter der Kren-Schalotten-Kruste auf Senfschaum mit Gurken- Paradeisgemüse und Rosmarinkartoffeln</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">oder</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Steirisches Beiried mit Wirsingwickerl, Kaspressknödel an Zweigeltsafterl<br />
***<br />
Zum Dessert wurde<br />
Dessertsynfonie "Riessersee" serviert, diese bestand aus<br />
Geeistes Topfen Tiramisu,<br />
Domino von der Sachertorte<br />
Marillenknödel an Vanillesauce<br />
***</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Gesättigt begaben wir uns um 19.50 Uhr auf unser Zimmer um das Konzert von unserem Balkon zu verfolgen, denn mit den Biergartenstühlen kam ich beim besten Willen nicht zurecht.</span></h3>
<h3><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/10/3733-20a.jpg"><span style="color:#800000;"><img class="alignnone size-medium wp-image-265" title="3733-20a" src="http://hippo1233.wordpress.com/files/2008/10/3733-20a.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></span></a><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">20.08 Uhrging es los, Konstantin eröffnet mit "Ich singe weil ich ein Lied hab" es folgte die Begrüßung um mit "Die Irren" fortzufahren gefolgt von "Du, ich lebe immer am Strand" (Anmerkung Eines meiner Lieblingslieder), der Klassiker "Wenn der Sommer nicht mehr weit ist" folgte "Liebeslied" und ich hatte das wunderbare Gefühl er spielte nur für mich.<br />
Nach der Lesung der "Tomaten am Balkon".Seit einiger Zeit wurde er von Jo Barnikel begleitet - die beiden sind meiner Meinung nach ein kongeniales Duo - "In diesen Nächten" verbreitete Melancholie in mir, aber "Der Revoluzzer" vertrieb dieses Gefühl schlagartig, "Wenn die Börsianer tanzen" war nur von einem kurzen Beifall begleitet.<br />
Die "Flaschenpost" ist eine herrliche Kurzgeschichte über den Optimismus der Jugend, welche sich über das Alter hinwegsetzt. Es folgte "Was ich an dir mag"</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Der Lesung aus "Die Kunst des Scheiterns" lies mich das folgende "Fangt mi denn wirklich koaner auf" in einem ganz neuen Licht sehen und ich musste erkennen das ich es jahrelang falsch interpretiert hatte.<br />
Anhaltender Beifall geleitete ihn in die Pause</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Mit "I werd oid" kam er aus der Pause, inzwischen verfinsterte sich der Himmel zusehends, aber er hielt bis zum Ende des Konzerts die Regentropfen zurück. Konstantin erzählte dann über eine Kamerunreise und sein Glück beim Kokainschmuggel nicht erwischt zu werden und wie ihn der FC Bayern und sein Freund Günther vor der Verhaftung retteten, genial passte der Anschlusssong "Wieder im Leben".<br />
In "All die unerhörten Klänge" improvisierted er genial die Bläser - besonders das imitierte Trompetensolo erhielt Szenenapplaus - und man merkte so richtig wie Konstantin in Fahrt kam und Gas gab.<br />
"Der alte Kaiser" stimmte mich dann wieder nachdenklich, es ging auch dem Publikum so das merkte man am Beifall.<br />
"Liebesdank" war das nächste Lied dieses Abends und in Abwandlung der Liedzeile So lieb`ich dich, möchte ich sagen so mag ich dich Konstantin.`<br />
Mit dem WaffenhändlerTango wurde es politisch und ein Hannes Wader Lied "Schon so lang" betonte wieder die Ruhe, die von der Kulisse ausging.<br />
Ich würde es mir öfter in einem Konzert von Konstantin wünschen, denn es passt hervorragend zu ihm.<br />
Eine Geschichte aus seiner Jugend erzählte wie er den Wehrdienst verweigerte und das er wahrscheinlich der einzige war, der wegen Wanderlust wehrdienstuntauglich geschrieben wurde, denn solche Irren können das Vaterland nicht verteideigen, nur folgerichtig war das der Aufruf "Sage Nein" - auch eines meiner Lieblingsstücke - besonders die Zeile " Ob als Penner oder Sänger " berührt mich auf Grund meiner Vita immer wieder.<br />
Mit "Was für eine Nacht" läutete er den Abschied ein und es kamen noch folgende Zugaben.<br />
"Liebeslied im alten Stil" und "Inwendig warm" danach trieb anhaltender Beifall Konstantin und Jo wieder auf die Bühne und eingefleischte Weckerianer wussten dass da noch was kommen musste und es kam "Inwendig Warm", auch das war noch nicht, wie wir wussten<br />
Auf "Noch lädt die Erde ein" folgte "Was passierte in den Jahren"es, "Schlendern" ein Lied welches einen krönenden Abschluss an diesem Abend setzte.</span></h3>
<h3><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/10/3732-11.jpg"><span style="color:#800000;"><img class="alignleft size-large wp-image-266" title="3732-11" src="http://hippo1233.wordpress.com/files/2008/10/3732-11.jpg?w=1024" alt="" width="1024" height="685" /></span></a></h3>
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<h3><span style="color:#800000;">Lang anhaltender Beifall geleitete Konstantin von der Bühne.<br />
Fazit: Ein gelungener Abend vor einer grandiosen Kulisse mit zwei Künstlern in Hochform, ich war froh dabei gewesen zu sein. </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Auch hatte ich wie in den letzten Jahren bei meinem jährlichen Wecker Open air Glück mit dem Wetter denn gegen 23.30 setzte der Regen ein. Es war wie letztes Jahr in Bad Aibling wo wir die Heimfahrt in einem Wolkenbruch machen mussten.</span></h3>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wecker am 15.07.2008 auf Tollwood, mein Senf dazu]]></title>
<link>http://hippo1233.wordpress.com/?p=270</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 04:08:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>hippo1233</dc:creator>
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<description><![CDATA[HEIMSPIELERFOLG auf dem Tollwoodfestival
Konstantin Wecker und Band in der Saturn Arena bei Tollwood]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="text-decoration:underline;"><em><span style="color:#800000;">HEIMSPIELERFOLG auf dem Tollwoodfestival</span></em></span></h1>
<h3><span style="color:#800000;">Konstantin Wecker und Band in der Saturn Arena bei Tollwood (München), 15.7.2008</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Es ist wie immer oder fast immer bei einem Weckerkonzert. </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Die Fans kennen sich, man freut sich auf das Konzert, die Vorfreude dominiert, und dann beginnt es wie meistens, auf einmal ist Konstantin da, steht irgendwie schüchtern wirkend auf der Bühne und wird von seinen harten Fans frenetisch begrüßt.<br />
Eine sehr gute Stimmung in der ausverkauften Zeltarena, Konstantin und seine kongeniale "Zugaben“-Band (Jo Barnikel, Lenz Retzer und Hakim Ludin) sind von Anfang an voll dabei und das erwartungsvolle Publikum wird mit der Liebeserklärung “Gutes Gefühl“ eingestimmt und anschließend wird das Tourprogramm vom letzten Herbst, frisch aufgerollt und leicht verkürzt: “Der dumme Bub“, “Ich lebe immer am Strand“, ein Lied, welches bei mir sehr viel persönliche Erinnerungen an meine Jugendzeit hervorruft, “sadopoetische“ Kostproben aus “Mein linker Arm“ und “Lauscher hinterm Baum“, “Heut schaun die Madln wia Äpfel aus“ (bei dem Konstantin in dem bayrischen kraftstrotzenden Andreas Giebel seinen Meister gefunden hat, doch es wird sehr glaubhaft Gefühl investiert), “Genug ist nicht genug“ („konservativ“ mit Cello begonnen, leider nicht so kraftvoll als Rocknummer(Smoke on the Water) beendet wie auf der Zugabentournee), es folgt ein kurzer Text über “Das Stöhnen meines Mitmenschen im Klo nebenan“, immer wieder topaktuell, trotz der 25 Jahre auf dem Buckel “Frieden im Land“, “Endlich wieder unten“, “Der Herr Richter“ (Genial, wie Konstantin das Thema Pädophilie hier behandelt), “Irgendwann“ (hier kommt die Bandvorstellung), “All die unerhörten Klänge“, “Niemand kann die Liebe binden“, der “Waffenhändlertango“, die erzählte Buchpassage von der Idee die man nicht verkauft und vom Wandertrieb, der das Militär erspart, und als Finale vor der Pause “Sage nein“, mit einem exzellenten Soli des genialen Weltmusikers Hakim Ludin gaben einen großartigen Querschnitt durch das Weckersche Schaffen.</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Nach 15 Minuten ging es weiter. </span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Die Mannschaft war jetzt aufgestockt, zu den bisherigen Mitspielern kamen noch Leo Gmelch (Tuba, Tenorhorn), Erwin Gregg (Posaune), Peter Wrba (Schlagzeug) und Wolfgang Gleixner (Gitarre und Steirische Harmonika) – Zeit für den bunten bayerischen “Herr Fischer“ Teil, zwischen alpenländischer Blechbläser-Lustigkeit (Jo Barnikel, der sich augenscheinlich sehr wohl fühlt in der zweiten Reihe, machte mit der Trompete mit) und deftigem Rock: “Gstanzl vom Roider Jackl“, “Lang mi ned o“, “St. Adelheim“, “Fliegen mit dir“, “So a saudummer Tag“, “Ja so warn´s die alten Rittersleut“ (von Karl Valentin!), “München, bist a oide Schnalln“ , “Münchner Lied“ (mit dem überraschend souveränen Gesangsduopartner Prinz Chaos II.), “Chinesisches Intro“, “Wieder dahoam“, “Oma“, “Weil du fort bist“, Fendrich-Anekdote aus dem Buch “Die Kunst des Scheiterns“, “Wir zwoa“ (das Lied, welches mich regelmäßig in Tränen ausbrechen lässt, das wünsche ich auf meiner Beerdigung ), “Gstanzl vom Roider Jackl“ und “Gut´n Morgen Herr Fischer“ mit. Da capo - eine ironisch-laute Blödelei als Finale eines guten beeindruckenden Abends, denn nach der Pause war doch jeder Titel ein Schmankerl.<br />
Die Zugaben – die rockig-laute “Anna R. Chie“, das lebensfrohe “Questa nuova Realta“ (wo noch einmal der Prinz auf die Bühne durfte), ein unendliches gefühlvolles “Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“ sowie ein recht gefühlvolles, überraschend reizvolles Klaviersolo von Konstantin danach, das zum stillen, meditativen “Schlendern“ führte, von Jo Barnikel mit Bachs “Jesu meine Freude“ abgerundet, ein besinnlicher Ausklang eines ansonsten sehr kraftvollen Konzerts.<br />
Mein Fazit, ein sehr gelungener Abend, obwohl ich finde dass ein solches Zelt mit fast 3000 Leuten in dem kein “Frieden im Zelt ist“, nicht der richtige Ort ist, sondern ein kleines, heimeliges Zelt, wie in Passau oder das Lustspielhaus, sogar der Circus Kronebau viel eher zu Wecker passen.<br />
Ein so großes Zelt -fast 3000 Leute – in dem ein ständiges Kommen und Gehen herrscht, man meinte stellenweise in der Fußgängerzone zu sein, ist meines Erachtens nicht der richtige Ort.<br />
Denn manche Kulturbanausen denken wohl einfach, bloß weil sie Eintritt zahlen, können sie sich aufführen wie die Axt im Walde, ob sie sich das in der Staatsoper auch trauen würden ist die Frage die sich mir zum Abschluss stellt.<br />
Vielleicht bin aber auch einfach zu alt für sowas</span></h3>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ach, gäbe es nur ein Dutzend Weise..."]]></title>
<link>http://leowelzin.wordpress.com/?p=337</link>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 10:17:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>leowelzin</dc:creator>
<guid>http://leowelzin.de.wordpress.com/2008/10/03/was-keiner-wagt/</guid>
<description><![CDATA[
Den Bogen über vier Jahrzehnte seines musikalischen Schaffens spannt Konstantin Wecker auf der Her]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-345" title="konstantin wecker 08" src="http://leowelzin.wordpress.com/files/2008/10/konstantin_wecker_08-012.jpg" alt="" width="460" height="285" /></p>
<p>Den Bogen über vier Jahrzehnte seines musikalischen Schaffens spannt Konstantin Wecker auf der Herbsttour „Was keiner wagt“. Gemeinsam mit seiner neuen Band kommt er am Donnerstag, den 9. Oktober in die Harmonie Heilbronn. Wenige Tage vor der Premiere hat Leonore Welzin mit dem Münchner Liedermacher um neun Uhr morgens telefoniert.</p>
<p>Herr Wecker, sind Sie Frühaufsteher?<br />
Konstantin Wecker: Nein, eigentlich nicht. Ich steh früh auf, weil ich zwei schulpflichtige Kinder habe. Früher war das anders.</p>
<p>Wie sieht ihr Tag bis neun Uhr morgens aus?<br />
Wecker:  Um sieben Uhr stehe ich auf und nutze die Gelegenheit zu Büroarbeiten, beantworte Emails, kurz, ich mache alles, wozu man noch nicht kreativ sein muss. Und ich räume auf. Von Professor Hans-Peter Dürr habe ich gelernt, die Welt ist entropisch, das heißt: Alles fällt in Unordnung. Nichts räumt sich von alleine auf.</p>
<p>Heute schon gefrühstückt?<br />
Wecker:  Ja.</p>
<p>Tee- oder Kaffee?<br />
Wecker:  Trinke eher Tee, keinen bestimmten, versuche es mir mit verschiedenen Geschmacksrichtungen spannend zu machen.</p>
<p>Schon Nachrichten gehört?<br />
Wecker:  Nein, ist wieder jemand zurückgetreten?</p>
<p>Heute noch nicht. Derzeit laufen zwei Themen heiß: die Finanzkrise und der erdrutschartige Absturz der CSU. Was freut Sie mehr?<br />
Wecker:  Mich freut zuerst der Absturz der CSU, weil es notwendig war, den verfilzten Machtapparat auf ein geordnetes Maß zu stutzen. Als Bayer habe ich das 50 Jahre miterlebt. Viele Wähler waren überzeugt, es dieses Mal etwas anders zu machen. Auch wenn in Bayern jetzt noch nicht der Sozialismus eingezogen ist und noch immer das bürgerliche Lager regiert, gilt es das Mehrparteiensystem zu bewahren. Persönlich würd’ ich mir eine stärkere Linke wünschen.</p>
<p>Sind aktuelle Themen eine Inspirationsquelle für Sie?<br />
Wecker:  Ja, ich habe eine bayrische CD aufgenommen, in der ich mich sehr mit dem Thema München und Bayern beschäftige. Bayern ist eigentlich immer eine Inspirationsquelle, zumal ich gerne bayrisch singe. Ich merke, wenn ich sehr wütend oder besonders zärtlich bin, brauch ich den Dialekt.</p>
<p>„Die Kunst des Scheiterns“ heißt Ihre Autobiografie. Hat die CSU von Ihnen gelernt?<br />
Wecker lacht: Ein schöner Gedanke, den werd’ ich mir für die Bühne merken.</p>
<p>Im Untertitel heißt es „1000 unmögliche Wege das Glück zu finden“ Welcher Partei trauen Sie zu, den Menschen auf einen Glückspfad zu verhelfen?<br />
Wecker:  Keiner.</p>
<p>Haben Sie einen praktikablen Tipp, Ratschlag oder Kommentar zur Finanzlage?<br />
Wecker:  Nur so viel: Topmanager müssen zur Verantwortung gezogen werden. Wenn sie an Gewinnen beteiligt sind, müssen sie ebenso an den Verlusten beteiligt werden.</p>
<p>Ihr neues Programm kündigt eine  Reise durch vier Jahrzehnte Ihres musikalischen Schaffens an. Nur Rückblick, oder wagen Sie auch einen Blick in die Zukunft?<br />
Wecker:  Es gibt auch neue Stücke. Nicht nur, wie angekündigt, mit Jo Barnikel, dem zweiten Pianisten, sondern – durch die Produktion der neuen CD angeregt - mit Band. Zusammen sind wir zu Fünft, lauter Multiinstrumentalisten. Auch das Chorische spielt eine große Rolle – da hab ich viel von Carl Orff gelernt.</p>
<p>„Was keiner wagt“ – bezieht sich der Titel Ihrer Tournee auf das Gedicht von Lothar Zenetti?<br />
Wecker:  Ja, dieses Gedicht von Lothar Zenetti hat sehr viel mit mir und meinem Leben zu tun. Der Pfarrer Zenetti ist ein reizender, älterer Herr, dessen Gedicht ich vertont habe. Es ist in seiner Schlichtheit ergreifend, besonders anrührend der Satz: „Wenn alle mittun, steh allein.“ Ich habe diesen Text zum Titellied erkoren, um zu zeigen, dass es nicht ausschließlich um meine Lieder geht. Ein anderer Text stammt von Erich Kästner: „Ansprache an Millionäre“. Als ich den zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich, er stamme aus den 60er Jahren. Kästner fordert darin auf, nicht gut, sondern vernünftig zu sein und seufzt: „Ach, gäbe es nur ein Dutzend Weise mit sehr viel Geld.“ Das ist Zeitkritik aus den 30 Jahren!</p>
<p>Ändert sich einfach gar nichts?<br />
Wecker:  Die Geschichte wird sich nicht ändern, solange das Problem des Patriarchats nicht gelöst ist.</p>
[gallery]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit größtem Vergnügen]]></title>
<link>http://hippo1233.wordpress.com/?p=90</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 21:39:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>hippo1233</dc:creator>
<guid>http://hippo1233.de.wordpress.com/2008/09/29/mit-grostem-vergnugen/</guid>
<description><![CDATA[denke ich an den Abend 2003 auf der Burg Finkenstein zurück, ein unvergesslicher Abend mit einem W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#800000;">denke ich an den Abend 2003 auf der Burg Finkenstein zurück, ein unvergesslicher Abend mit einem Wecker in Hochform, ein Sommerabend wie aus dem Bilderbuch, ein grandioses Bergpanorama als Kulisse.</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Es war ein Weckerlebniss der außergewöhnlichen Art und meine Freude war groß als ich diesen Film <span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JE1QdELRdSY'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/JE1QdELRdSY&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span> auf youtube entdeckte.</span></h3>
<h3><span style="color:#800000;">Zwar nicht von damals, aber auch grandios.</span></h3>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es weckert nicht, es menschelt]]></title>
<link>http://hippo1233.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 20:52:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>hippo1233</dc:creator>
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<description><![CDATA[
wenn sich der Münchner Liedermacher Wecker mit seinen Freunden des FdW trifft.
Ich verwende bewuss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#c00000;"><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/09/cimg00021.jpg"></a></span></span></span></p>
<p><strong>w<span style="color:#8b0000;">enn sich der Münchner Liedermacher Wecker mit seinen Freunden des FdW trifft.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#8b0000;">Ich verwende bewusst das Wort Freunde und sage nicht Fans, denn es sind langjährige Kenner der Weckerkunst, die sich hier zusammengeschlossen haben.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#8b0000;">Und es ist ein Spiegel der Gesellschaft, welcher sich hier trifft, von der Ordensschwester bis zur Hausfrau, vom Ministeriumsangestellten bis zum resozialisierten Ex Gammler reicht das Spektrum und man ist gleicher unter gleichen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#8b0000;">Es ist immer wieder ein Highlight für mich an so einem Treffen teilzunehmen und ich freue mich jetzt schon auf das nächste Treffen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#8b0000;">Ganz besonders berührt war ich über die echte Anerkennung, welche Konstantin und der FdW meinem blinden Freund Robert entgegenbrachte, er trug hier sein Gedicht „Wähle Links" vor, welches er in Anlehnung an ein Lied von Konstantin verfasst hatte.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#8b0000;">Ich hatte ihn einfach zu diesem Treffen mitgenommen, der FdW ist ja nicht gleichzusetzen mit der CSU, die Gesichtskontrollen bei ihren Treffen durchführt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#8b0000;">Kleiner Tipp am Rande an die Verantwortlichen der CSU, gegen Paranoia gibt es hochwirksame Medikamente, aber das setzt voraus, dass man akzeptiert im Kopf nicht ganz richtig zu sein.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#8b0000;">Robert trug also seinen Text vor und bekam von allen die nötige Anerkennung und zum Abschied sagte Konstantin zu Robert sinngemäß, "Gratulation, dass Du dir die Texte so merken kannst, ich kann mir meine eigenen nicht merken", und da menschelte es gewaltig.</span></strong></p>
<p> </p>
<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/09/cimg00021.jpg"><span style="color:#8b0000;"><img class="alignnone size-medium wp-image-60" title="cimg00021" src="http://hippo1233.wordpress.com/files/2008/09/cimg00021.jpg?w=300" alt="" width="300" height="168" /></span></a><span style="color:#8b0000;"> </span></p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color:#8b0000;">Jetzt muss Robert sich nur noch beibringen, dieses ehrfürchtige „Herr Wecker" durch ein Konstantin zu ersetzen, dann passt des scho, wie mer bei uns in Bayern sogt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#8b0000;">Heute habe ich dann erfahren, dass Konstantin abends bei seinem Konzert spontan zwei Strophen von Robert vorgetragen hat, eine gesprochen und eine gesungen.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie ich zu Konstantin Wecker fand]]></title>
<link>http://hippo1233.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:13:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>hippo1233</dc:creator>
<guid>http://hippo1233.de.wordpress.com/2008/09/22/wie-ich-zu-konstantin-wecker-fand/</guid>
<description><![CDATA[Konstantin Wecker höre ich seit Anfang der 80er immer wieder gern.

So richtig zum Fan wurde ich du]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1 class="MsoNormal" style="margin:0;"><em><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#800000;">Konstantin Wecker höre ich seit Anfang der 80er immer wieder gern.</span></span></em></h1>
<h3 class="MsoNormal" style="margin:0;">
<span style="color:#800000;">So richtig zum Fan wurde ich durch die Kokainstory und die anschließende Inhaftierung, diese empfand ich als glühende Ungerechtigkeit, mir als selbst süchtigen war von Anfang an klar, ein kranker Mensch gehört nicht eingesperrt sondern behandelt.<br />
Zur Erklärung ich bin seit Mitte der 70er Jahre alkoholkrank, jetzt aber seit November 1999 trocken.<br />
Als Konstantin nach der Haftentlassung sein "Zurück aus der Hölle" Konzert gab wollte ich für mich und meinen blinden Freund Karten besorgen und wir waren es gewohnt dass ich als Begleitperson freien Eintritt habe - da Robert in seinem Behindertenausweis eine Begleitperson eingetragen hat - dies wurde uns aber an zwei Vorverkaufsstellen in einem ziemlich rüden Ton verwehrt.<br />
Darüber ziemlich sauer rief ich bei der tz - eine Münchner Boulevardzeitung - an und ließ mir die Telefonnummer des Managers von Konstantin geben. Gegen 19.30 rief ich dort an und hinterließ auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht wo ich den Fall schilderte und - eigentlich ohne Hoffnung auf Antwort meine Telefon- und Faxnummer hinterließ. Nachts gegen 04.15 hörte ich im Halbschlaf mein Faxgerät und dachte mir noch, wer faxt mich jetzt an.<br />
Morgens fand ich die handschriftliche Mitteilung des damaligen Managers von Konstantin vor, Jean Baptiste Doerr entschuldigte sich im Namen von Konstantin mit einer Einladung zum Konzert in den Backstage Bereich.<br />
Ein Telefonat klärte das procedere für das abendliche Treffen ab, kurz gesagt es klappte alles wie am Schnürchen und Robert und ich fanden uns im Backstage Bereich wieder, wo niemand von uns Notiz nahm.<br />
Das Konzert verfolgten wir von einem Balkon herab gemeinsam mit Dohrle Wecker und seinem Rechtsanwalt. Herr Doerr hatte uns gesagt Wecker würde uns nach dem Konzert sehen wollen, ob dieser Nachricht geriet Robert in freudige Erregung.<br />
Der Abend verging wie im Fluge und nach Ende mussten wir annähern 1 1/2 Std. warten bis Konstantin mit allen Leuten fertig war.</span></h3>
<h3 class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#800000;">Aus der Nähe gesehen war ich überrascht, welch ein Hüne Wecker ist.</span></h3>
<h3 class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#800000;">Angst hatte ich um Robert der ziemlich schmächtig ist das er erdrückt würde.<br />
Die totale Erschöpfung stand ihm ins Gesicht geschrieben aber eisern nahm er sich für Robert und mich Zeit. Er entschuldigte sich dann dass er sich schon zurückzöge, aber man sah ihm an, dass er total fertig war.<br />
Tief beindruckt fuhren wir mit dem letzten Bus nach Hause, mittlerweile war ja schon der 24te angebrochen und als Geschenk fand ich Abends Karten für die Sylvester Vorstellung im Lustspielhaus vor, auch dieser Abend wird mir unvergessen bleiben und seitdem habe ich fast jedes Wecker Konzert im Münchner Raum besucht.</span></h3>
<h3 class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#800000;">Irgendwann 1996 oder 97 bekam ich einen Flyer in die Hand der Freundeskreis der Weckerkunst Fdw stellte sich vor und ich beschloss diesem verrückten Verein beizutreten, denn Otto Normalverbraucher bekennt sich nicht zu Wecker.</span></h3>
<h3 class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#800000;">Aber wie so oft ich verlegte diesen Zettel und kam dann erst im Millennium zum FdW, wo ich einige interessante Leute kennengelernt habe . </span></h3>
<h3 class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#800000;">Ich bin krankheitshalber erwerbsunfähig und verbringe die meiste Zeit zuhause, besitze an die 100 CDs von <span>Konstantin</span> sowie fast alle Bücher von ihm. </span></h3>
<h3 class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#800000;">Wenn gar nichts mehr geht lege ich eine CD auf und die baut mich meistens wieder auf.</span></h3>
<h3 class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Arial Narrow',sans-serif;text-decoration:none;"><span style="color:#800000;font-family:Arial,sans-serif;"><a href="http://hippo1233.files.wordpress.com/2008/09/0081.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-9" title="0081" src="http://hippo1233.wordpress.com/files/2008/09/0081.jpg?w=300" alt="" width="300" height="250" /></a></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong></strong><span style="color:#800000;"> </span></p>
<h3><span style="color:#800000;"> </span></h3>
<h3 class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:#800000;">Mitlerweile kenne ich ihn persönlich und habe durch den FdW mehr oder weniger regelmäßig Kontakt .</span></h3>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong></strong> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[13. November Donnerstag 1986]]></title>
<link>http://18inden80ern.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 21:10:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>lilsister</dc:creator>
<guid>http://18inden80ern.de.wordpress.com/2008/07/07/13-november-donnerstag-1986/</guid>
<description><![CDATA[An und für sich ein guter (Geburts)Tag. Viele haben an mich gedacht, lauter herrliche kleine Gesche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>An und für sich ein guter (Geburts)Tag. Viele haben an mich gedacht, lauter herrliche kleine Geschenke.</p>
<p>Aber Er ist unglücklich, und ich kann gar nichts machen.</p>
<p>Das ich verliebt bin, kann ich jetzt wirklich nicht mehr abstreiten. Als es hiess, er kommt nicht, war ich traurig und enttäuscht, und als er dann doch kam, hat es mir richtig "das Herz gehoben". (Red doch nicht so geschwollen.) Aber es ist schon eine ganz neue Gefühlswelt, die sich da auftut für mich. Noch schwach und verwirrend, aber wachsend, und ich fürchte, ich kann es nicht mehr verbergen. Und immer suche ich zu verbergen. Ich will nicht, dass jemand es merkt, und deshalb kann auch wohl er nichts davon wissen.</p>
<p>Am Anfang war ich aufgedreht und zufrieden. Ich wollte gefallen. Aber ich musste ja sehen, dass er so müde und unglücklich war. Dann wurde ich traurig, dazu kam noch das Wecker-Lied von Sophie... Ich konnte gar nicht mehr still sitzen. Er ging hinaus, mit M. (älteres Mitglied unserer Jugendgruppe, ne Art "grosse Schwester") reden. Er hat wirklich etwas auf dem Herzen, und ich kann nichts tun! Und er wird nie etwas merken, dass ich ihn mag, liebe und möchte, und ihm gern hülfe, ja. Und wahrscheinlich hat er gar nie etwas von mir gewollt, oder es doch gleich aufgegeben. Ich mit meinem Verhalten und den Anlaufschwierigkeiten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konstantin Wecker]]></title>
<link>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 19:41:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>killerkeks</dc:creator>
<guid>http://lachenundnachdenken.de.wordpress.com/2008/05/02/konstantin-wecker/</guid>
<description><![CDATA[Für all diejenigen, die Konstantin Wecker nicht kennen, hab ich mir gerade gedacht, widme ich ihm h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für all diejenigen, die Konstantin Wecker nicht kennen, hab ich mir gerade gedacht, <img class="alignright" style="float:right;margin:2px;" src="http://www.tt-zeltfestival.de/Artsist/Wecker_Klavier.gif" alt="" width="200" height="204" />widme ich ihm hier einen Platz. Hab mir dazu zwei exemplarische Stücke rausgesucht: "Sage nein!", in dem er zu Courage gegen Nazis aufruft und die "Arschkriecherballade"</p>
<blockquote><p>Mit dem Motto <em>Nazis raus aus dieser Stadt</em> tourte Wecker zusammen mit den Liedermachern <em>Strom &#38; Wasser</em> im Jahr 2006 durch <a title="Ostdeutschland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ostdeutschland">Ostdeutschland</a>. Für Aufmerksamkeit und Diskussionen sorgten die Absagen der Konzerte in <a title="Hoyerswerda" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hoyerswerda">Hoyerswerda</a> und in <a title="Halberstadt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halberstadt">Halberstadt</a>. Das Konzert in einem Gymnasium in Halberstadt in Sachsen-Anhalt wurde gemäß Presseberichten auf Druck von <a title="Nationaldemokratische Partei Deutschlands" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands">NPD</a>-Politikern und der Ankündigung von Störaktionen nicht genehmigt. Es wurde, wie Landrat <a class="new" title="Henning Rühe (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Henning_R%C3%BChe&#38;action=edit&#38;redlink=1">Henning Rühe</a> erklärte, mit der Begründung nicht genehmigt, man wolle nicht riskieren, dass die NPD sich das Recht einklagt, ebenfalls in der Schule Veranstaltungen abhalten zu können. Die NPD begründete die Aktion mit der Gefahr des Wahlkampfes für die <a title="Partei des Demokratischen Sozialismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partei_des_Demokratischen_Sozialismus">Linkspartei.PDS</a> im Vorfeld der Landtagswahlen.</p>
<p>Am 17. Juni 2006 gab es schließlich doch ein Open-Air-Konzert in Halberstadt (Düsterngraben). Mit dabei waren auch Hannes Wader, <a title="Hans-Eckardt Wenzel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Eckardt_Wenzel">Hans-Eckardt Wenzel</a>, <em>Strom &#38; Wasser</em> (Heinz Ratz) und der afghanische Perkussionist Hakim Ludin.</p>
<p>In der Folge der Auseinandersetzung kam es auf Antrag der <a title="Bündnis 90/Die Grünen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen">Grünen</a>-<a title="Fraktion (Politik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktion_%28Politik%29">Fraktion</a> zu einer Debatte im Bundestag über den <a title="Rechtsextremismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextremismus">Rechtsextremismus</a> in Deutschland. Das Konzert in Hoyerswerda sagte Wecker aus Streit um das Motto des Auftrittes ab. Das vorgeschlagene Thema <em>Nazis raus aus den Köpfen</em> des Veranstalters missfiel Wecker, der bei <em>Nazis raus aus dieser Stadt</em> bleiben wollte.</p></blockquote>
<p style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:8pt;">Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_Wecker</span></p>
<p style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:8pt;">Bildquelle: http://www.tt-zeltfestival.de</span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IwSnUfvf9Zk'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/IwSnUfvf9Zk&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/CGKyLDzGGZ4'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/CGKyLDzGGZ4&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Notizen vom 2. April 2008]]></title>
<link>http://siebensaetze.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 07:11:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel</dc:creator>
<guid>http://siebensaetze.de.wordpress.com/2008/04/02/notizen-vom-2-april-2008/</guid>
<description><![CDATA[- Here lies the shitty album: gibt&#8217;s demnächst keine schlechten Longplayer mehr?
- Bald gibts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>- <em>Here lies the <strong>shitty album</strong></em>: gibt's demnächst keine <a href="http://snowghostmusic.com/blog/42-here-lies-the-shitty-album">schlechten Longplayer</a> mehr?</p>
<p>- Bald gibts <em>Toast</em>: Neil Young bringt <a href="http://www.rollingstone.com/rockdaily/index.php/2008/04/01/neil-young-and-crazy-horse-to-release-lost-2000-album/">jetzt doch </a>die bisher unveröffentlichte Toast-Session aus dem Jahr 2000 raus.</p>
<p>- <strong>Plattenveröffentlichungen im Frühling </strong>- Pitchfork <a href="http://www.pitchforkmedia.com/article/news/49516-the-pitchfork-guide-to-upcoming-releases-spring-2008">listet penibel auf</a>.</p>
<p>- Calexico covern die Stones, Okkervil River Jandek und die Stereophonics Sinéad O'Connor, also Prince: <a href="http://www.thankscaptainobvious.net/2008/04/covers-mixtape-vi.html">Captain Obvious </a>kloppt ein super <strong>Mixtape mit Coverversionen </strong>raus:</p>
<p>- War <a href="http://www.rollingstone.com/rockdaily/index.php/2008/04/01/april-fools-ticker-the-day-in-gags/">doch kein Aprilscherz</a>: das nächste <strong>Weezer</strong>-Album wird tatsächlich <a href="http://www.pitchforkmedia.com/article/news/49674-weezer-reveal-new-album-title-or-april-fools-joke">"Weezer"</a> heißen, wie auch schon die alten Alben "Weezer" und "Weezer".</p>
<p>- Wurde aber auch Zeit: die ersten Bestenlisten des Jahres tauchen auf - <a href="http://blogs.villagevoice.com/statusainthood/archives/2008/03/the_quarterly_r_16.php">hier</a>: <strong>die besten Alben des ersten Quartals 2008</strong>.</p>
<p>- <em>Wenn der Sommer nicht mehr weit ist, und die Luft nach Erde schmeckt...</em>: Frühling mit <strong>Konstantin Wecker</strong>.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9nMV-GcJ6kQ'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/9nMV-GcJ6kQ&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konstantin Wecker - Waffenhändler-Tango]]></title>
<link>http://ralfhagelstein.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 12:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://meinevideos.de.wordpress.com/2008/02/10/konstantin-wecker-waffenhandler-tango/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/n-oDlt-gwjg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/n-oDlt-gwjg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurz notiert: Niederlagen]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/2007/09/29/kurz-notiert-6/</link>
<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 07:51:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ferdinand Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.de.wordpress.com/2007/09/29/kurz-notiert-niederlagen/</guid>
<description><![CDATA[Kurz notiert:
[...] warum in aller Welt er unbedingt über seine Niederlagen Auskunft geben wolle. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz notiert:</p>
<blockquote><p><em>[...] warum in aller Welt er unbedingt über seine Niederlagen Auskunft geben wolle. "Weil sie mich weitergebracht haben, weit mehr als alles, was mir geglückt ist" [...]</em></p></blockquote>
<p>Konstantin Wecker auf eine Frage von Dieter Hildebrandt, Sprossen der Niederlage, Sächsische Zeitung,  Kulturteil, 29./30. Sept. 2007</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
