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	<title>kochblogevent &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kochblogevent/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kochblogevent"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 02:43:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Geburtstagsevent]]></title>
<link>http://kochschlampe.wordpress.com/?p=927</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 05:47:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochschlampe</dc:creator>
<guid>http://kochschlampe.com/2008/05/15/geburtstagsevent/</guid>
<description><![CDATA[
Das wunderbare monatliche Kochevent wird drei Jahre alt. Das muss gefeiert werden, in diesem Fall m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Cake" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4874865/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2181/2424613393_367efcc90a.jpg" alt="Cake" width="500" height="112" /></a></p>
<p>Das wunderbare monatliche Kochevent wird drei Jahre alt. Das muss gefeiert werden, in diesem Fall mit Kuchen. Und zwar soll es Kuchen sein, der unter den englischen Begriff "Cake" fällt. Das sind i.d.R. Kuchen ohne Füllung oder Belag, die als Dekoration maximal ein wenig Puderzucker oder Guss haben. Es gibt sie zwar auch in <a href="http://www.lamaisondesophie.com/livresdep.php?id_art=243&#38;idth=143" target="_blank">herzhaft</a>, aber meist handelt es sich um süße Kuchen. Ein großer Teil der Rührkuchen fällt darunter, so auch der sehr klassische Marmorkuchen. Ich habe mich mal wieder an mein <a href="http://kochschlampe.com/2008/02/03/apfel-cranberry-kuchen/" target="_blank">weihnachtliches Backbuch</a> gewagt, dass in den schrecklichen amerikanischen Tasseneinheiten angegeben ist. Ich bin der Meinung, dass die US-Amerikaner sich endlich dem Rest der Welt anschließen und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SI-Einheit" target="_blank">SI-Einheiten</a> benutzen sollten. Selbst die Briten haben sich inzwischen daran gewöhnt und haben ihre traditionellen imperialen Einheiten eingemottet. Zurück zum Kuchen. Ich hatte nicht mehr so wahnsinnig viel Butter im Haus und war mal wieder ein wenig spät dran für das Kochevent. Als Ausweichmöglichkeit bot sich dieser wunderbare butterfreie Kuchen an:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-928" src="http://kochschlampe.wordpress.com/files/2008/05/sahnekuchen.jpg" alt="" width="400" height="328" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3>Butterfreier Rührkuchen</h3>
<p>1,4l-Gugelhupfform</p>
<ul>
<li>1 Tasse Schlagsahne</li>
<li>1 1/2 Tassen Mehl</li>
<li>1 1/2 TL Backpulver</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>4 Eier, Größe L</li>
<li>1 1/3 Tassen Zucker</li>
<li>1 Tüte (richtigen) Vanillezucker</li>
<li>Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<p>Den Ofen auf 175° vorheizen. Die Form buttern und mehlen. Die Sahne schlagen, bis sich weiche Spitzen bilden. Mehl, Salz und Backpulver in einer Schüssel mischen. Die Eier ca. 5 Minuten lang schlagen. Nach und nach den Zucker und Vanillezucker dazugeben, am besten langsam einrieseln lassen. Das dauert weitere 4 Minuten. Die Mehlmischung in zwei Schüben unterrühren. Die Sahne in 3 Schüben vorsichtig unterheben. In die Form füllen und ca. 40-50 Minuten backen. Die Stäbchenprobe machen - es sollte nichts mehr hängenbleiben.</p>
<p>Achtung: der Kuchen ist sehr süß. Die Sahne dazu am besten gar nicht süßen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Körrie]]></title>
<link>http://kochschlampe.wordpress.com/?p=830</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 06:22:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochschlampe</dc:creator>
<guid>http://kochschlampe.com/2008/02/13/korrie/</guid>
<description><![CDATA[
Die Hedonistin von Low Budget Cooking hat sich als Thema für das XXXI-Kochblogevent  Curry ausgesu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4626765/" title="Blog-Event XXXI - Curry by kochtopf, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2020/2202221508_633d46bac2.jpg" alt="Blog-Event XXXI - Curry" height="105" width="500" /></a></p>
<p>Die Hedonistin von <a href="http://hedonistin.blogspot.com/" target="_blank">Low Budget Cooking</a> hat sich als Thema für das XXXI-Kochblogevent  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Curry" target="_blank">Curry</a> ausgesucht. Ich hatte schon halb die Vorstellung eine vegetarische Currywurst zu machen, einfach aus Ekelfaszination. (ich meine.... iiieh.)</p>
<p>Aber da wurde dem auch schon ein Riegel vorgeschoben, weil die bloße Anwesenheit von Currypulver nicht sofort schon als Curry gelten sollte.  Neulich waren dann ATB und Herr E zur Essenszeit zufällig in der Nähe - ich hatte eine gute halbe Stunde Vorwarnzeit - und meine Vorräte gaben alles her, was ich für ein kleines indisches Essen brauchte. Indisch in jeder Form hatte es schon länger nicht mehr gegeben und ich hatte richtig Lust darauf, das mal wieder zu essen. Gesagt, getan.</p>
<p><!--more--></p>
<h3> Blumenkohl-Spinat-Curry</h3>
<p>Es fällt mir schwer zu sagen, für wie viele das reicht, wenn nur das Curry hergestellt wird... wahrscheinlich für 2. Mit einem Dhal reicht das locker für 4.</p>
<ul>
<li>1/2 Blumenkohl, in Röschen</li>
<li>ein wenig Öl,  besser Ghee</li>
<li>1 TL Senfsaat</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel</li>
<li>1 TL Garam Masala</li>
<li>1 TL Kurkuma</li>
<li>2 Knoblauchzehen, gequetscht</li>
<li>1 rote Zwiebel in Halbringen</li>
<li>1 kleine grüne Chilischote in Ringen</li>
<li>500g frischen Spinat, wahlweise ca. 300g TK Blätterspinat aufgetaut und ausgedrückt</li>
<li>evtl. ein wenig Brühe</li>
<li>Salz, Pfeffer, Koriander</li>
</ul>
<p>Ghee in einer großen Pfanne (oder Karai, das ist die indische Variante zum Wok) zum schmelzen bringen, die Senfsamen darin zum Platzen bringen. Die restlichen Gewürze mit Zwiebel, Knoblauch und Chili einrühren und in 2-3 Minuten zum duften bringen. Blumenkohl, Spinat, ein wenig Brühe, Salz und Pfeffer dazugeben und bei schwacher Hitze zugedeckt ca. eine Viertelstunde kochen oder bis der Blumenkohl weich ist. NICHT al dente. Blumenkohl al dente ist nicht so lecker. Den Deckel abnehmen und den Sud in einer Minute ein wenig eindicken lassen. Koriander dazugeben, evtl. nachwürzen und fertig.</p>
<p>Dazu empfiehlt sich Reis, <a href="http://kochschlampe.com/2005/01/05/indisiert/" target="_blank">Dhal</a> und wenn man den Nerv hat ein wenig Bathura 8oder man schickt jemanden zum Inder des Vertrauens, welche käuflich zu erwerben). Es gibt natürlich noch ganz viele andere Dhal-Rezepte, aber ich mag dieses besonders gern, weil es so schnell geht und immer gelingt.</p>
<p><img src="http://kochschlampe.wordpress.com/files/2008/02/blumenkohl_spinat_curry.jpg" alt="Blumenkohl-Spinat-Curry" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kochblogevent XXX - Ingwer]]></title>
<link>http://kochschlampe.com/2008/01/13/kochblogevent-xxx-ingwer/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 18:52:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochschlampe</dc:creator>
<guid>http://kochschlampe.com/2008/01/13/kochblogevent-xxx-ingwer/</guid>
<description><![CDATA[Nun habe ich mir schon das Thema für das aktuelle Kochblogevent ausgesucht - Ingwer - und dann bin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich mir schon das Thema für das aktuelle Kochblogevent ausgesucht - Ingwer - und dann bin ich wieder mal eher spät dran mit meinem eigenen Beitrag. Ingwer gilt als unglaublich gesund (ich erwähne nur am Rande Reisekrankheit, Rheuma, leichte Migräne), allerdings esse ich Ingwer einfach gern. Egal, ob ich aus Zitronengras und Ingwer einen Tee herstelle, ihn zu herzhaften oder auch süßen Gerichten dazugebe: Ingwer hilft bei fast allem.</p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4466291/" title="Blog-Event XXX: Ingwer"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2110/2051588459_f045a8d866.jpg" alt="Blog-Event XXX: Ingwer" height="105" width="500" /></a></p>
<p>Eigentlich wollte ich Ingwermuffins als Beitrag einreichen, hatte es dann aber leider versäumt rechtzeitig vor der Vernichtung ein paar hübsche Bilder zu machen. Die Muffins waren sehr nett - ich werde sie also in nährer Zukunft wiederholen und dann hier vorstellen.</p>
<h3><!--more--> Ingwer-Linsenburger</h3>
<p>Ergibt ca. 12 Stück, ausreichend für 3-4 Menschen</p>
<ul>
<li> 250g rote Linsen</li>
<li>1 Bund Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen</li>
<li>20g Ingwer, geschält und fein gewürfelt</li>
<li>2 Eigelb</li>
<li>1/2 Bd. Koriander, Blätter abgezupft, gehackt</li>
<li>100g Paniermehl - ich würde dringend dazu raten welches vom Bäcker zu kaufen oder selber zu machen</li>
<li>Pfeffer, Salz</li>
<li>1/2 TL gem. Kreuzkümmel</li>
<li>Öl zum Braten</li>
<li>2 Chilischoten (rot und klein), entkernt und gewürfelt</li>
<li>1/2 Zitrone, Saft ausgepresst</li>
<li>2 EL Sojasauce</li>
<li>2 EL Öl</li>
<li>150g gemischte Salatblätter</li>
</ul>
<p>Die Linsen in ausreichend Wasser in ca. 10 Minuten bissfest kochen, abgießen, pürieren. Mit der Hälfte der Frühlingszwiebeln, dem ganzen Ingwer, Eigelb, Paniermehl, Pfeffer, Salz, Koriander und Kreuzkümmel mischen und abschmecken. 12 Bällchen formen, plattdrücken und in einer heißen Pfanne auf jeder Seite so lange braten, bis sie goldbraun sind.</p>
<p>Eine Salatsauce aus Öl, Sojasauce, Zitronensaft, Chili, Frühlingszwiebeln herstellen und mit den Salatblättern mischen.</p>
<p>Erst den Salat auf die Teller geben und darauf pro Nase 3-4 der Linsenburger geben.</p>
<p><img src="http://kochschlampe.wordpress.com/files/2008/01/linse_ingwer.jpg" alt="Linseningwerburger" /></p>
<p>Einfaches, gutes Abendessen. Auch wenn man nicht zu viert ist, würde ich die ganze Menge herstellen: die kalten Burger lassen sich nämlich hervorragend am nächsten Tag kalt im Büro essen. Entweder wieder mit Salat oder ganz ordinär mit einem Dip. Scharfe Chilisauce, Thaidip, Tomatensauce, Schmand mit Koriander und grünem Chili... was immer gefällt.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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