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	<title>klonen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/klonen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "klonen"</description>
	<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:08:39 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[„Traffic ist out, Bargeld ist in“]]></title>
<link>http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=332</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 12:42:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>stephansperling</dc:creator>
<guid>http://relevantmedianow.de.wordpress.com/2008/10/06/%e2%80%9etraffic-ist-out-bargeld-ist-in%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[(SSp) – Ich hatte mal das Vergnügen, unter einer sehr US-orientierten Verlagsmanagerin zu arbeite]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">(SSp) – Ich hatte mal das Vergnügen, unter einer sehr US-orientierten Verlagsmanagerin zu arbeiten. Ihre Devise lautete stets:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">„Wir machen alles, wie es die Amis machen. Denn die sind uns immer ein paar Jahre voraus!“</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Und getreu diesem Motto wurde – meist eher schlecht als recht – versucht, die vermeintlichen Erfolge der Amerikaner zu kopieren. Und damit waren wir nicht allein. Die Verlagshäuser von klein bis groß versuchten und versuchen bis heute, Erfolgsgeschichten zu kopieren. Social Networks, Communities, Webvideos und Web-TV und und und… Attraktiver noch als selber kopieren ist anscheinend die Möglichkeit, Kopien zu kaufen, sobald sie <span style="text-decoration:line-through;">sich auf dem Erfolgsweg befinden</span>gute Klickzahlen vorweien können.</p>
<p class="MsoNormal">Das eine oder andere beachtliche Klickwunder wurde so aus dem Boden gestampft.</p>
<p class="MsoNormal">Und nun?</p>
<p class="MsoNormal">Wie Axel Apostinet (<a href="http://blog.handelsblatt.de/webwatcher/index.php" target="_blank">Web-Watcher, Handelsblatt</a>) in seinem Blog <a href="http://blog.handelsblatt.de/webwatcher/eintrag.php?id=418" target="_blank">berichtet</a>, lohnt sich ein Blick in die USA gerade ganz besonders. <strong>Aufgepasst, jetzt gibt es wirklich etwas zu lernen und abzugucken!</strong></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span>„Der Insider-Blog Valleywag muss 60 Prozent der Stellen streichen (…)“</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><span>So weit noch nicht sonderlich spektakulär. Spannend wird es bei der Begründung – der Blog ist nämlich eigentlich überaus erfolgreich (Ui, ein Klickwunder!).</span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">„<strong>We never used to talk about the business</strong> side of the operation. Traffic was the only concern; my belief was that juicy news would draw the readers and the advertising would take care of itself. We were patient; even if it took four years for a site to develop the audience that finally registered with advertisers, we had the time. </span><strong><span>No longer</span></strong><span>.“</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Auf den Punkt gebracht von <a href="http://blog.handelsblatt.de/webwatcher/eintrag.php?id=418" target="_blank">Axel Apostinet</a>:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span>„Wer jetzt noch kein Businessmodell hat, wird auch lange keines haben. Das bedeutet aber auch, dass Investoren ein Problem bekommen werden, ihre sorgsam aufgepäppelten Web-Angebote noch mit Gewinn weiter zu verkaufen. Wie lief das denn immer? Reichweite aufbauen, Traffic anziehen, Page-Impressions produzieren und dann mit den Powerpoints um die Häuser ziehen. Das wird schwierig werden.“</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><span>Prominentestes Beispiel ist und bleibt Google mit dem Kauf von Youtube. Im Augenblick gibt es<a href="http://blog.firstmedia.de/?p=1579" target="_blank"> keinerlei Anzeichen</a> dafür, mit der Seite auch nur annähernd die Investitionen wieder reinzuholen. Wenn nicht einmal Google es schafft, die vielen Millionen PIs zu Geld zu machen, wer dann?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Das Problem liegt auch klar auf der Hand: Wer bei Google eine Suche tätigt, ist in vielen Fällen auch für Werbebotschaften empfänglich. Wer sich hingegen ein Online-Video ansieht, will unterhalten werden – und lässt die Werbung bestenfalls über sich ergehen. Gleiches gilt auch für den regionalen Zeitungsverlag, der jetzt auf Bewegtbild macht und auf viele PIs hofft - nur mit weit schlechteren Aussichten auf gute PIs und entsprechenden Werbe-Deals.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Und noch ein Problem bahnt sich an. Immer häufiger werden Webbrowser mit Plugins aufgemotzt, die jegliche Werbung beim Surfen ausblenden. Wer hier noch auf Reichweite, PIs und Werbefinanzierung hofft, der träumt. Diese Erkenntnis haben uns die Amerikaner offenbar inzwischen voraus. Hingucken und <span style="text-decoration:line-through;">nachmachen</span>lernen erwünscht!</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[STREITFALL EMBRYO: Religionen im Reagenzglas]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=4162</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 16:44:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>.kroski</dc:creator>
<guid>http://theolounge.de.wordpress.com/2008/09/25/streitfall-embryo-religionen-im-reagenzglas/</guid>
<description><![CDATA[Gottesglaube und Gentechnik. Er ist für das bloße Auge unsichtbar und wird doch heiß begehrt - de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1032" title="embryo-euthman-390" src="http://stefan888.wordpress.com/files/2008/09/embryo-euthman-390.png" alt="" width="140" height="94" /><strong>Gottesglaube und Gentechnik. Er ist für das bloße Auge unsichtbar und wird doch heiß begehrt - der Embryo.</strong> Zuweilen wird er auch hart umkämpft, wie das <a href="http://stefan888.wordpress.com/2008/09/24/kontra-lebensschutzer-ist-schwanzlutschen-mord/" target="_self">vorangehende Posting</a> anhand <em>penetranter Vulgarität der Lebensschutzgegner</em> beweist. Da tut es Not, ein wenig Sachlichkeit zu verbreiten, um zu klären, wie die großen Weltreligionen das Thema sehen.  <a href="http://www.bundestag.de/dasparlament/2006/10/thema/007.html" target="_self"><strong>&#62; mehr</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em> Bild: flickr.com, euthman </em></span><span style="color:#c0c0c0;"><em>, </em></span><span style="color:#c0c0c0;"><em>creative commons-Lizenz</em></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klonen: Resolution des Europaparlaments]]></title>
<link>http://vivatier.wordpress.com/?p=157</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 09:38:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>vivatier</dc:creator>
<guid>http://vivatier.de.wordpress.com/2008/09/05/klonen-resolution-des-europaparlaments/</guid>
<description><![CDATA[
Das Europaparlament hat heute eine Resolution gegen das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivatier.com/artikel/klonen_resolution_des_europaparlaments/440" title="Resolution des Europaparlaments - VIVATIER - Die Haustier Community"><img src="http://www.vivatier.com/img/articles/image_440.jpg" alt="Laborgeschirr (c) shx.hu" border="0" style="float:left;border:none;margin:5px;"></a></p>
<p>Das Europaparlament hat heute eine Resolution gegen das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung verabschiedet. „Kommission und Ministerrat müssen den Willen des Parlaments respektieren und das Klonen von Tieren umgehend verbieten“, so Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes und Leiterin der Akademie für Tierschutz. „Wir begrüßen, dass das Europäische Parlament seine grundsätzlich tierfreundliche Einstellung bestätigt. Diese Resolution muss jetzt auch umgesetzt werden und darf nicht wirkungslos verpuffen“, so Rusche...</p>
<p><a href="http://www.vivatier.com/artikel/klonen_resolution_des_europaparlaments/440" title="Resolution des Europaparlaments - VIVATIER - Die Haustier Community"><strong>weiter lesen...</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klonverbot: Abstimmung im EU-Parlament]]></title>
<link>http://vivatier.wordpress.com/?p=149</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:31:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>vivatier</dc:creator>
<guid>http://vivatier.de.wordpress.com/2008/09/02/klonverbot-abstimmung-im-eu-parlament/</guid>
<description><![CDATA[
Ab heute berät das Europäische Parlament in Brüssel über das Klonen von Tieren für die Herstel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivatier.com/artikel/klonverbot_abstimmung_im_eu_parlament/436" title="Abstimmung im EU-Parlament - VIVATIER - Die Haustier Community"><img src="http://www.vivatier.com/img/articles/image_436.jpg" alt="Laborgeschirr" style="position:relative;float:left;border:1px;margin:5px;"></a></p>
<p>Ab heute berät das Europäische Parlament in Brüssel über das Klonen von Tieren für die Herstellung von Lebensmitteln. Voraussichtlich morgen wird ein Resolutionsentwurf des Ausschusses für Landwirtschaft und Landwirtschaftliche Entwicklung abgestimmt. Dieser Entwurf zielt auf ein umfassendes Klonverbot in der Landwirtschaft ab. Im Vorfeld hat der Deutsche Tierschutzbund die Europaabgeordneten aufgefordert, der Vorlage unverändert zuzustimmen. „Das Klonen ist eine besonders brutale Form der Tierquälerei und verstößt klar gegen EU-Recht“, so Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes und Leiterin der Akademie für Tierschutz in München-Neubiberg...</p>
<p><a href="http://www.vivatier.com/artikel/klonverbot_abstimmung_im_eu_parlament/436" title="Abstimmung im EU-Parlament - VIVATIER - Die Haustier Community"><strong>weiter lesen...</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marnix.]]></title>
<link>http://creaclubben.wordpress.com/?p=314</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 08:13:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>boeski</dc:creator>
<guid>http://creaclubben.de.wordpress.com/2008/08/28/marnix/</guid>
<description><![CDATA[Marnix had zichzelf drie keer gekloond.
Hij had even God gespeeld, een wonder doen geschieden.
Het ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">Marnix had zichzelf drie keer gekloond.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Hij had even God gespeeld, een wonder doen geschieden.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Het was pas later dat hij ontdekte dat hij</span></p>
<p><span style="color:#000000;">eigenlijk niet zo'n toffe kerel was.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Dus pleegde hij maar zelfmoord.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Drie keer.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Het voelde als een grote opluchting. </span></p>
<p><span style="color:#800080;">&#62;&#62; Boeski</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klonen im Sport ist doof]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/?p=1118</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:35:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
<guid>http://istschonzeit.de.wordpress.com/2008/08/20/klonen-im-sport-ist-doof/</guid>
<description><![CDATA[Willkommen in der Schlussphase des olympischen Fußballturniers, wo die deutsche Nationalmannschaft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen in der Schlussphase des olympischen Fußballturniers, wo die deutsche Nationalmannschaft aktuell gegen die Engländer mit 2:3 hinten liegt. Doch die Mannschaft gibt sich nicht auf. Noch immer sind 10 Minuten zu spielen. Der Ball aktuell im Mittelfeld bei Feldmann, dieser gibt ab zu Feldmann, der weiter zu Feldmann, doch Feldman stürmt dazwischen und fängt den Ball ab. Sehr schöne Pässe im Mittelfeld an den Reihen der deutschen vorbei. Feldman zu Feldman, doch wieder pariert der Kapitän der Deutschen Feldmann exzellent und gibt den Ball weit ins Feld zu Feldmann. Der muss doch sehen, dass Feldmann mitgegangen ist. Nein. Er versucht es innen. Feldmann auf Feldmann, lässt 2, nein 3 englische Feldmans stehen. Nun muss aus dem Hintergrund doch Feldmann kommen. Feldmann kommt. Flanke. Schieß doch, Schieß! Feldmann schießt. Toooor.</p>
<p>Rüber zum Sprint</p>
<p>Im Finale der 100 Meter Männer gibt es eine Überraschung. Der ungeklonte Franzose, Jean Jacques tritt wenn auch als Aussenseiter gegen die 7 Sprinter aus Armenien, Russland, Deutschland, Bayern, China und zweimal Amerika an. Die beiden amerikanischen Sprinter Kevin und Mark Sprint sind entgegen aller Behauptungen nicht direkt am selben Ort geklont worden. Das Verwandtschaftliche Verhältnis zu dem deutschen Jan Sprint ist sogar noch höher.</p>
<p>Wir melden uns nachher zur Bekanntgabe der siegreichen Nationalitäten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amerikanerin lässt Lieblingshund klonen]]></title>
<link>http://vivatier.wordpress.com/?p=123</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 11:34:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>vivatier</dc:creator>
<guid>http://vivatier.de.wordpress.com/2008/08/13/amerikanerin-lasst-lieblingshund-klonen/</guid>
<description><![CDATA[
Mit Freudentränen in den Augen hat eine US-Amerikanerin in Seoul die Klone ihres verstorbenen Lieb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivatier.com/artikel/amerikanerin_la_sst_lieblingshund_klonen/423" title="Amerikanerin lässt Lieblingshund klonen - VIVATIER - Die Haustier Community"><IMG src="http://www.vivatier.com/img/articles/image_423.jpg" alt="Hund" style="position:relative;float:right;border:1px;margin:5px;"></a>
<p><strong>Mit Freudentränen in den Augen hat eine US-Amerikanerin in Seoul die Klone ihres verstorbenen Lieblingshundes angeschmust, die zuvor in einer Weltpremiere in einem Labor erzeugt worden waren.</strong></p>
<p>"Es ist ein Wunder", sagte Bernann McKinney, als sie die fünf Pittbull-Babys am Dienstag in der südkoreanischen Hauptstadt zum ersten Mal in den Arm nehmen durfte. "Sie sehen genauso aus wie ihr Papa."<br><br>Zwei Leih-Hundemütter hatten die Klon-Welpen am 28. Juli zur Welt gebracht. Nach Angaben der Firma RNL Bio war es das erste Mal weltweit, dass aus kommerziellen Zwecken ein Haustier geklont wurde. "Das ist mein erstes Geburtstagsgeschenk", sagte McKinney, die am Mittwoch 58 Jahre alt wird...</p>
<p><a href="http://www.vivatier.com/artikel/amerikanerin_la_sst_lieblingshund_klonen/423" title="Amerikanerin lässt Lieblingshund klonen - VIVATIER - Die Haustier Community"><b>weiter lesen...</b></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[US-Amerikanische Firma will Hunde kommerziell klonen]]></title>
<link>http://vivatier.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 10:37:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>vivatier</dc:creator>
<guid>http://vivatier.de.wordpress.com/2008/07/14/us-amerikanische-firma-will-hunde-kommerziell-klonen/</guid>
<description><![CDATA[Leider keine Science Fiction: Hundebesitzer in Amerika können ihren vierbeinigen Begleiter nach des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivatier.com/artikel/us_amerikanische_firma_will_hunde_kommerziell_klonen_/402" title="Die Haustier Community"><IMG src="http://www.vivatier.com/img/articles/image_402.jpg" alt="US-Amerikanische Firma will Hunde kommerziell klonen" style="position:relative;float:right;border:1px;margin:5px;"></a>Leider keine Science Fiction: Hundebesitzer in Amerika können ihren vierbeinigen Begleiter nach dessen Tod als Klon weiterleben lassen. Möglich macht dies die kalifornische Firma BioArts. Der Geschäftsführer des Bio-Technologie-Unternehmens Lou Hawthorne hatte seinen eigenen Hund bereits vor einigen Jahren in Korea vervielfältigen lassen und lebt heute mit drei angeblich identisch ausschauenden Hunden von Missy. Die ersten fünf Klonhunde lässt sich das Unternehmen teuer bezahlen. Sie werden über eine Internet-Auktion ermittelt. Einstiegsangebot: 100.000 US-Dollar...<br><br><a href="http://www.vivatier.com/artikel/us_amerikanische_firma_will_hunde_kommerziell_klonen_/402" title="US-Amerikanische Firma will Hunde kommerziell klonen"><b>weiter lesen...</b></a><br><br><br></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Hund als praktische "Recyclingware"? ]]></title>
<link>http://lysch.wordpress.com/?p=250</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 17:11:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>lysch</dc:creator>
<guid>http://lysch.de.wordpress.com/2008/05/27/der-hund-als-praktische-recyclingware/</guid>
<description><![CDATA[Zugegeben, es ist für uns Hundebesitzer kein schöner Gedanke: So gut man den Vierbeiner auch pfleg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">Zugegeben, es ist für uns Hundebesitzer kein schöner Gedanke: So gut man den Vierbeiner auch pflegt, die Lebenserwartung des Hundes ist nun einmal erheblich geringer, als die des Menschen. Das ist Fakt. Und viele Hundebesitzer wünschen sich nichts sehnlicher, als den geliebten Hund für immer bei sich zu haben – oder zumindest so lange, bis man selbst den Löffel abgibt. Genau da kommt jetzt der amerikanische Geschäftsmann Lou Hawthorne ins Spiel: Nein, das Leben verlängern kann er nicht, aber dafür bietet er <span style="text-decoration:line-through;">receycelte</span> -pardon- geklonte Hunde als „Ersatz“ für den verstorbenen Vierbeiner an. Per Online-Auktion kann man sich dann die Option auf die Recycling-Version seines Hundes ersteigern. Das Einstiegsgebot soll bei 100 000 Dollar liegen. Alex hat die Nase maletwas tiefer in dieses Thema gesteckt, und einige <a href="http://alexdogblog.blogspot.com/2008/05/geklonte-hunde-hintergrnde-details.html"><strong>&#62; unschöne und pikante Details über das Klonen der Hunde ausgegraben...</strong></a></p>
<p style="margin-bottom:0;">.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Clone Objects]]></title>
<link>http://buettsenmann.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 06:10:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>camelord</dc:creator>
<guid>http://buettsenmann.de.wordpress.com/2008/05/07/clone-objects/</guid>
<description><![CDATA[Einfache Art und Weise, einer Klasse die clone() Funktion beizubringen.
Einmal ableiten und feddisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#808080;">Einfache Art und Weise, einer Klasse die clone() Funktion beizubringen.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Einmal ableiten und feddisch.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Darauf achten, dass auch alles serialisierbar ist, was in der Klasse steckt!</span></p>
<pre><span style="color:#000000;">using System;</span>
<span style="color:#000000;">using System.Reflection;</span>
<span style="color:#000000;">using System.Collections;</span>
<span style="color:#000000;">
namespace Amir_Harel.Cloning</span>
<span style="color:#000000;">{</span>
<span style="color:#000000;"> /// &#60;summary&#62;</span>
<span style="color:#000000;"> /// &#60;b&#62;BaseObject&#60;/b&#62; class is an abstract class for you to derive from. &#60;br&#62;</span>
<span style="color:#000000;"> /// Every class that will be dirived from this class will support the &#60;b&#62;Clone&#60;/b&#62; method automaticly.&#60;br&#62;</span>
<span style="color:#000000;"> /// The class implements the interface &#60;i&#62;ICloneable&#60;/i&#62; and there for every object that will be derived &#60;br&#62;</span>
<span style="color:#000000;"> /// from this object will support the &#60;i&#62;ICloneable&#60;/i&#62; interface as well.</span>
<span style="color:#000000;"> /// &#60;/summary&#62;</span>
<span style="color:#000000;"> public abstract class BaseObject : ICloneable</span>
<span style="color:#000000;"> {</span>
<span style="color:#000000;"> /// &#60;summary&#62;</span>
<span style="color:#000000;"> /// Clone the object, and returning a reference to a cloned object.</span>
<span style="color:#000000;"> /// &#60;/summary&#62;</span>
<span style="color:#000000;"> /// &#60;returns&#62;Reference to the new cloned object.&#60;/returns&#62;</span>
<span style="color:#000000;"> public object Clone()</span>
<span style="color:#000000;"> { </span>
<span style="color:#000000;"> //First we create an instance of this specific type.</span>
<span style="color:#000000;"> object newObject  = Activator.CreateInstance( this.GetType() );</span>
<span style="color:#000000;">
 //We get the array of fields for the new type instance.</span>
<span style="color:#000000;"> FieldInfo[] fields = newObject.GetType().GetFields();</span>
<span style="color:#000000;">
 int i = 0;</span>
<span style="color:#000000;"> </span>
<span style="color:#000000;"> foreach( FieldInfo fi in this.GetType().GetFields() )</span>
<span style="color:#000000;"> { </span>
<span style="color:#000000;"> //We query if the fiels support the ICloneable interface.</span>
<span style="color:#000000;"> Type ICloneType = fi.FieldType.GetInterface( "ICloneable" , true );</span>
<span style="color:#000000;">
 if( ICloneType != null )</span>
<span style="color:#000000;"> {</span>
<span style="color:#000000;"> //Getting the ICloneable interface from the object.</span>
<span style="color:#000000;"> ICloneable IClone = (ICloneable)fi.GetValue(this);</span>
<span style="color:#000000;">
 //We use the clone method to set the new value to the field.</span>
<span style="color:#000000;"> fields[i].SetValue( newObject , IClone.Clone() );</span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> else</span>
<span style="color:#000000;"> {</span>
<span style="color:#000000;"> //If the field doesn't support the ICloneable interface then just set it.</span>
<span style="color:#000000;"> fields[i].SetValue( newObject , fi.GetValue(this) );</span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;">
 //Now we check if the object support the IEnumerable interface, so if it does</span>
<span style="color:#000000;"> //we need to enumerate all its items and check if they support the ICloneable interface.</span>
<span style="color:#000000;"> Type IEnumerableType = fi.FieldType.GetInterface( "IEnumerable" , true );</span>
<span style="color:#000000;"> if( IEnumerableType != null )</span>
<span style="color:#000000;"> {</span>
<span style="color:#000000;"> //Get the IEnumerable interface from the field.</span>
<span style="color:#000000;"> IEnumerable IEnum = (IEnumerable)fi.GetValue(this);</span>
<span style="color:#000000;">
 //This version support the IList and the IDictionary interfaces to iterate</span>
<span style="color:#000000;"> //on collections.</span>
<span style="color:#000000;"> Type IListType = fields[i].FieldType.GetInterface( "IList" , true );</span>
<span style="color:#000000;"> Type IDicType = fields[i].FieldType.GetInterface( "IDictionary" , true );</span>
<span style="color:#000000;">
 int j = 0;</span>
<span style="color:#000000;"> if( IListType != null )</span>
<span style="color:#000000;"> {</span>
<span style="color:#000000;"> //Getting the IList interface.</span>
<span style="color:#000000;"> IList list = (IList)fields[i].GetValue(newObject);</span>
<span style="color:#000000;"> </span>
<span style="color:#000000;"> foreach( object obj in IEnum )</span>
<span style="color:#000000;"> {</span>
<span style="color:#000000;"> //Checking to see if the current item support the ICloneable interface.</span>
<span style="color:#000000;"> ICloneType = obj.GetType().GetInterface( "ICloneable" , true );</span>
<span style="color:#000000;">
 if( ICloneType != null )</span>
<span style="color:#000000;"> { </span>
<span style="color:#000000;"> //If it does support the ICloneable interface, we use it to set the clone of</span>
<span style="color:#000000;"> //the object in the list.</span>
<span style="color:#000000;"> ICloneable clone = (ICloneable)obj;</span>
<span style="color:#000000;">
 list[j] = clone.Clone(); </span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> </span>
<span style="color:#000000;"> //NOTE: If the item in the list is not support the ICloneable interface then</span>
<span style="color:#000000;"> // in the cloned list this item will be the same item as in the original list</span>
<span style="color:#000000;"> //(as long as this type is a reference type).</span>
<span style="color:#000000;">
 j++;</span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> else if( IDicType != null )</span>
<span style="color:#000000;"> {</span>
<span style="color:#000000;"> //Getting the dictionary interface.</span>
<span style="color:#000000;"> IDictionary dic = (IDictionary)fields[i].GetValue(newObject);</span>
<span style="color:#000000;"> j = 0;</span>
<span style="color:#000000;"> foreach( DictionaryEntry de in IEnum )</span>
<span style="color:#000000;"> {</span>
<span style="color:#000000;"> //Checking to see if the item support the ICloneable interface.</span>
<span style="color:#000000;"> ICloneType = de.Value.GetType().GetInterface( "ICloneable" , true );</span>
<span style="color:#000000;">
 if( ICloneType != null )</span>
<span style="color:#000000;"> {</span>
<span style="color:#000000;"> ICloneable clone = (ICloneable)de.Value;</span>
<span style="color:#000000;">
 dic[de.Key] = clone.Clone(); </span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> j++;</span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> i++; </span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> return newObject;</span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;"> }</span>
<span style="color:#000000;">}</span></pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Daylife.com - Meine neue Nachrichtenseite]]></title>
<link>http://relevantmedianow.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 07:22:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>medilicious</dc:creator>
<guid>http://relevantmedianow.de.wordpress.com/2008/04/22/daylifecom-meine-neue-nachrichtenseite/</guid>
<description><![CDATA[(AH) - Lange habe ich überlegt: Kann es denn tatsächlich wahr sein und ein deutsches Unternehmen e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(AH) - Lange habe ich überlegt: Kann es denn tatsächlich wahr sein und ein deutsches Unternehmen einen derartig großen Innovationssprung geschafft haben? <a title="Zoomer" href="http://www.zoomer.de">zoomer.de</a>, die Nachrichten-Community aus dem Hause Holtzbrinck"macht" ja sogar Nachrichten. Und ich finde richtig gut; grafisch-visuell werden Inhalte verschiedener Gattungen zu aktuellen Themen aggregiert und auf Nutzerwunsch aufbereitet.</p>
<p>Das ist schon toll, wenn man bedenkt dass es kaum ein deutsches Startup geschafft hat dem Klonen einer neuen US-Idee zu widerstehen. Darüber macht sich bereits der Tech-Blog <a title="TechCrunch US" href="http://www.techcrunch.com">techcrunch.com</a> regelmäßig <a title="TechCrunch US" href="http://www.techcrunch.com/2008/04/18/german-startup-community-makes-us-proud-once-again-freundefeed/">lustig</a>. Und eben der Gründer dieses Blogs Michael Arrington ist Angel-Investor bei <a title="Daylife" href="http://www.daylife.com">daylife.com</a>; dem Nachrichten-Aggregator des New York Times Gruppe.</p>
<p>Und schaut man sich zoomer und daylife jetzt einmal an, dann wird schnell klar woher einige Ideen des Berliner Startups kommen. Wenn auch daylife wesentlich stärker automatisiert arbeitet und die Agenda nicht nach Nutzeraktivität bestimmt wird - Die Konzepte bleiben ähnlich und Deutschland was das Web2.0 angeht das China der Produkt-Piraterie.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erstmals menschlich-tierisches Embryo geklont]]></title>
<link>http://suir.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 16:52:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>ck10</dc:creator>
<guid>http://suir.de.wordpress.com/2008/04/03/erstmals-menschlich-tierisches-embryo-geklont/</guid>
<description><![CDATA[Eine denkwürdige Nachricht: Zum ersten Mal haben Forscher eine Chimäre aus einem Mensch und einem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine denkwürdige Nachricht: Zum <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&#38;itemid=10490&#38;detailid=431673">ersten Mal haben Forscher eine Chimäre aus einem Mensch und einem Tier </a>geklont Sie wurde aber nach 3 Tagen zerstört. Die Erbinformation stammte <span style="text-decoration:line-through;">vollständig</span> zu mehr als 99 % von einem Menschen, ein kleiner Rest und die Eizelle von einer Kuh. Insofern vermute ich als Ultra-Laie, dass das Lebewesen sehr menschlich werden würde. Ich frage mich, in welchem Maß es Rechte wie ein Mensch hätte.</p>
<p>PS. Vor kurzem habe ich die Sci-Fi-Fernsehserie "Dark Angel" gesehen. Dort wurden Menschen mit tierischen Genen geschaffen. Schlimm anzusehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frankenstein lebt]]></title>
<link>http://donralfo.wordpress.com/2008/04/02/frankenstein-lebt/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 21:48:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://donralfo.de.wordpress.com/2008/04/02/frankenstein-lebt/</guid>
<description><![CDATA[



Foto: ralphhogaboom (Flickr.com)

Diese mail bekam ich von meinem Freund Det und gebe sie meinem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="padding-bottom:0;">
<address><strong><a href="http://donralfo.files.wordpress.com/2008/08/ralphhogaboom.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-740" src="http://donralfo.wordpress.com/files/2008/08/ralphhogaboom.jpg?w=194" alt="" width="194" height="300" /></a></strong></address>
</div>
<div style="padding-bottom:0;">
<address><strong>Foto: ralphhogaboom (Flickr.com)</strong></address>
</div>
<div style="padding-bottom:0;"><strong>Diese mail bekam ich von meinem Freund Det und gebe sie meinem geneigten Publikum mit Empfehlung weiter.<br />
</strong></div>
<div style="padding-bottom:0;">
<blockquote>
<h4 class="pretitle"><strong>Hallo  Freunde,</strong></h4>
<p class="pretitle"><strong>hier eine Horrormeldung aus England. </strong>Der Artikel stammt aus  "oe24.at" von der Tageszeitung ÖSTERREICH, habe die Meldung aber auch schon wo  anders auf der News-Seite gelesen. Scheint also leider wahr zu sein. Ist schon  zum Kotzen, was sich die Wissenschaft im Namen des sogenannten Fortschritts  alles erlaubt.</p>
<p class="pretitle">Gruß Det<!--more--></p>
</blockquote>
<p class="pretitle">
</div>
<p><strong>Hallo, Frankenstein.</strong><br />
Forscher schufen Embryonen aus Mensch und Tier<br />
London, 02. April  2008<br />
Britische Forscher haben zum ersten Mal Embryonen aus menschlichem Erbgut und  Eizellen von Tieren geschaffen.       Das erzeugt gruseligen Schauer: Die Stammzellenforschung an der Universität  von Newcastle vermeldet einen Meilenstein in der Humangenetik:  Die Forscher haben Embryonen aus menschlicher DNA, die aus Hautzellen  gewonnen wurde, und Eizellen von Kühen gemixt und daraus ist eine sogenannte  <strong>"Chimäre" </strong>- <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,554307,00.html">ein nicht ganz menschlicher Embryo</a> entstanden! Nach drei Tagen haben  die Forscher ihr Monster-Werk wieder zerstört.</p>
<p>Bekämpfung schwerer Krankheiten<br />
Die Wissenschafter wollten  feststellen, ob sich solche Chimären-Stammzellen für die Behandlung schwerer  Krankheiten eignen. Tierische Eizellen stünden nämlich im Gegensatz zu  menschlichen unbegrenzt zur Verfügung, erklärte John Burns, der Leiter des  Instituts für Humangenetik der Universität von Newcastle.</p>
<p>Sondergenehmigung fürs Monsterwerk<br />
Für das Experiment unter Leitung  des Stammzellenforschers Lyle Armstrong hatte die britische Embryologie-Behörde  HFA eine Sondergenehmigung erteilen müssen.</p>
<p>Kirche protestiert<br />
Die Regierung in London bereitet derzeit ein  neues Gesetz zur Stammzellenforschung vor, das unter anderem die Erzeugung von  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chim%C3%A4re_%28Genetik%29"><strong>Chimären-Embryonen</strong></a> zu Forschungszwecken generell erlauben und regeln soll. Die  katholische Kirche und die Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder  forderten hingegen ein Verbot derartiger Forschungen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chinesen klonen Chateau Laffitte]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 11:17:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/04/01/chinesen-klonen-chateau-laffitte/</guid>
<description><![CDATA[Dem chinesischen Chemiker Xuan Pa Ke ist es erstmals gelungen, die Aromastoffes eines Weines Eins zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dem chinesischen Chemiker Xuan Pa Ke ist es erstmals gelungen, die Aromastoffes eines Weines Eins zu Eins zu klonen. Besonders stolz ist Barrique-Fan Pa Ke auf die seidige Tanninstruktur des Weins und die wuchtigen, beerigen Aromen. "Als Grundlage diente einfacher Chi Razu aus der Provinz Shanxi, dem wir spezielle von mir entwickelte Enzyme zugesetzt haben", erklärt Pa Ke. Nach der Einwirkung einer 22 tägigen Lagerung bei genau 43,7 Grad sei ein zum Verwechseln ähnlicher Laffitte aus dem Jahr 2000 entstanden. "Selbst [chinesische, Anm. d. Red.] Sommeliers konnten keinen Unterschied feststellen", berichtet er stolz. Pa Ke plant weitere Jahrgänge und Geschmacksrichtungen, denn seine Vision ist ein Weinbaukasten für den engagierten Weinfreund, mit dem dieser sich Spitzenweine in kurzer Zeit selbst züchten kann. Das ist gerade für China interessant, das unter den hohen Importkosten für europäische Spitzenweine leidet.</p>
<p>Weiniger begeistert ist man im Bordeaux. Ein Sprecher des Château Laffitte zeigte sich verärgert: "Wir prüfen, ob Pa Ke unsere Patente verletzt, und behalten uns rechtliche Schritte vor", die in China schwer durchzusetzen sein dürften. "Unter dem Namen Laffitte darf der Pa-Ke-Wein jedenfalls nicht auf den Markt kommen."</p>
<p>Auch Tierschutzorganisationen machen sich Sorgen, da die Bakterien über Monate mit echtem Château-Wein gefüttert werden. Auf unsere E-Mail-Nachfrage antwortet und das Büro von Pa Ke: "Eine Alkoholabhängigkeit der Lebewesen befürchtet der Meister nicht. Auch bei Weinhefe wird ein seelischer Schaden schließlich in der Önologie als gering eingestuft oder sogar komplett verneint.</p>
<p>Hausmannskost bemüht sich derzeit um eine Probeflasche.</p>
<p><b>Nachtrag </b>(2.4.2008): April, April!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welkom Welcome Bienvenue]]></title>
<link>http://biofides.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 10:25:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vincent Kemme</dc:creator>
<guid>http://biofides.de.wordpress.com/2008/03/12/welkom-welcome-bienvenue/</guid>
<description><![CDATA[Hartelijk welkom op mijn nieuwe blog &#8216;Biofides&#8217;. &#8216;All things biology and faith]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hartelijk welkom op mijn nieuwe blog 'Biofides'. 'All things biology and faith'; alles over biologie en geloof. Ik begin in het Nederlands, maar hoop ook een Engelstalige blog te maken en een Franstalige! Als het me allemaal lukt. Het Nederlandse taalgebied voorop, want dat taalgebied leidt permanent onder 'bloedarmoede' aan goed informatie in het Nederlands vanuit het zo grote buitengebied, maar ook Engels en Frans om het initiatief open te trekken voor een groot deel van de wereld. U mag mij erbij helpen:
<ul>
<li>door suggesties te doen</li>
<li>door vragen te stellen</li>
<li>door mij bij anderen bekend te maken</li>
<li>door mij te sponsoren.</li>
</ul>
<p>Over dat laatste later meer. Biologie en geloof, gaan die twee samen? Ja! Althans, bij mij wel! Ik kom uit een katholiek-christelijk gezin uit Nederland en heb biologie gestudeerd aan de Universiteit van Utrecht, in Nederland. Vanaf mijn zestiende levensjaar ging ik - net als heel mijn generatie (ik ben geboren in 1957) - niet meer naar de kerk, omdat het me gewoon niet aansprak. Al in het secundaire onderwijs en tijdens lijn studie wasd ik bevriend met een jongen met een expliciet geloofsleven. Door hem kwam ik wat tegen mijn zin in, in contact met een groep mensen van de 'charismatische vernieuwing', een beweging va christenen die - zo zei men - in hun beleving teruggrepen op de ervaring van de eerste christenen. Door deze groep mensen ben ik gaan nadenken over de vraag waar ik nu stond, als mens. Wat ik atheïst, agnost, liberaal, socialist of christen? Dat leidde tot een heuse godsontmoeting, in mijn studentenhuisje aan de toenmalige Jachtstraat 1 te Utrecht.  Vanaf dat moment was God voor mij een levende realiteit, een persoon die mij kent en bemint en zich zelfs aan mij openbaart! Dat was een schokkende omwenteling in mijn kijk op mijn en hét leven! Voortaan moest ik alles gaan zien in het licht van die God. Jezus was niet langer een figuur uit de geschiedenisboeken alleen, maar iemand met wie ik dagelijks kan praten en naar wie ik ook dagelijks mag luisteren. De Heilige Geest werd door mijn ervaringen bij die groep 'charismatische christenen', katholieken en enkele protestanten, een goddelijke persoon die uiterst behulpzaam kan zijn als we hem niet vergeten aan te roepen; hoogstens iets minder voorstelbaar als een vaderfiguur of een zoon.  Zo kwam ik uit bij die aloude 'Drie-eenheid' waarvan ik als kleine jongen natuurlijk wel gehoord had, en als koorzangertje in de kathedraal van Utrecht veel over gezonden had, maar die ik nooit had begrepen, laat staan gekend. Mijn weg leidde na vele ervaringen met protestanten én katholieken van allerlei snit naar de Emmanuel-gemeenschap in Frankrijk, en naar het hart van de katholieke kerk. En mijn intellectuele ontwikkeling was er in hoge mate op gericht om een synthese te bereiken tussen mijn prille geloof en mijn kennis en inzichten omtrent de biologie. Dat gebeurde inn chronologische volgorde aan de hand van drie grote thema's: 1. evolutie en schepping2. relaties en seksualiteit3. bio-ethiek.Deze weblog zal deze drie gebieden dan ook bestrijken.Vooro wie is deze weblog? Voor alle geïnteresseerden, maar laat ik een paar doelgroepen met name noemen,  in het Nederlands taalgebied (Nederland, Vlaanderen, Suriname en de Nederlandse Antillen).
<ul>
<li>leerlingen en docenten in het secundair onderwijs</li>
<li>studenten en docenten in het hoger en universitair onderwijs</li>
<li>gelovigen en voorgangers in christelijke kerken en gemeenschappen: bisschoppen, priesters, diakens, religieuzen, 'leken'.</li>
<li>opiniemakers in de geschreven pers, radio en televisie, nieuwe media (internet, podcasting, etc.)</li>
<li>groepen en verenigingen van uiteenlopende aard, op grond van leeftijd, geslacht, interesse of maatschappelijk doel.</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Mijn blog heeft geen wetenschappelijke pretentie, maar wil toch wel wetenschappelijk verantwoord zijn. Waarbij ik onder 'wetenschap' zowel de biologie, de filosofie als de theologie versta.  Daarover meer in een andere bijdrage. Heeft u kritiek op het wetenschappelijk gehalte, dan ontvang ik graag bericht van u. U kan hieronder reageren of een mail sturen naar biofides@gmail.com.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klon-Fabrik auf Südseeinsel]]></title>
<link>http://sosciency.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 00:16:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias</dc:creator>
<guid>http://sosciency.de.wordpress.com/2008/02/24/klon-fabrik-auf-sudseeinsel/</guid>
<description><![CDATA[Die ganze Gentechnik führt dazu, dass irgendwann noch Menschen geklont werden.
Ach was, nicht nur g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Gentechnik führt dazu, dass irgendwann noch Menschen geklont werden.<br />
Ach was, nicht nur geklont, die besten werden selektiert!<br />
Nee, ganze Armeen werden geklont, alle gleich!</p>
<p><a href="http://sosciency.wordpress.com/files/2008/02/suedseeinsel.jpg" title="Da ist das Genlabor"><img src="http://sosciency.wordpress.com/files/2008/02/suedseeinsel.jpg" alt="Da ist das Genlabor" /></a></p>
<p>Südseeinsel mit unterirdischem Genlabor. Quelle: http://www.flickr.com/photos/duluoz_cats/1499000285/</p>
<p>Wer wissen will, wo die verrückte Idee Menschen zu klonen ursprünglich herkommt, die wahrscheinlich immer noch in den Köpfen von Gentechnikgegnern herumspukt, kann sich bei <a href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/1413/klon_fabrik_auf_der_suedseeinsel.html" target="_blank">Spiegel - einestages</a> einen schönen Artikel über die Anfänge der Berichterstattung zur Gentechnik durchlesen. Ein fiktives Buch eines wohl mittelmäßig begabten amerikanischen Journalisten, David M. Rorvik, bringt es bis aufs Titelblatt des "Spiegel". Die Punchline: In einem Genlabor auf einer Südseeinsel lässt ein Millionär eine Kopie von sich herstellen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klonen]]></title>
<link>http://sosciency.wordpress.com/2008/01/17/klonen/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 15:17:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias</dc:creator>
<guid>http://sosciency.de.wordpress.com/2008/01/17/klonen/</guid>
<description><![CDATA[Was vor ein paar Jahren schon mit einer Euterzelle eines Schafs in Schottland geklappt hat, woraus d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was vor ein paar Jahren schon mit einer Euterzelle eines Schafs in Schottland geklappt hat, woraus dann Dolly entstand, hat jetzt auch mit menschlichen Zellen funktioniert.</p>
<p>Die DNA von menschlichen Hautzellen wurde in frisch gespendete, entkernte Eizellen injeziert. Die So befruchtete Eizelle wurde bis zur Blastula wachsen gelassen (72 Zellen). Sofort geht ein Rauschen durch den Blaeterwald: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,528999,00.html">SpOn</a><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,528999,00.html"> </a> <a href="http://www.zeit.de/online/2008/04/klonen-embryon">Zeit</a> <a href="http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89F2D797/Doc~EDE69E48D457C4A199E0C4687ACCDDE2D~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ.</a></p>
<p>Der ganze Artikel ist <a href="http://stemcells.alphamedpress.org/cgi/content/abstract/2007-0252v1">hier</a> gratis online</p>
<p>Selbstredend sind solche Experimente in Deutschland gesetzlich verboten, und gesellschaftlich geaechtet. Ich frage mich, wann endlich nicht nur davon geredet wird, dass die Forschung fuer Deutschland so wichtig sei, sondern endlich auch mal dementsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[aber warum denn owo?]]></title>
<link>http://milchmithonig.wordpress.com/2007/12/04/aber-warum-denn-owo/</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 23:30:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>sushey</dc:creator>
<guid>http://milchmithonig.de.wordpress.com/2007/12/04/aber-warum-denn-owo/</guid>
<description><![CDATA[da ich gerade schriftlich nicht so kreativ bin (gux du tagebuch), müssen andere herhalten.
wie pass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>da ich gerade schriftlich nicht so kreativ bin (gux du tagebuch), müssen andere herhalten.</p>
<p>wie passend, dass ich gerade über einen <a href="http://hilkman.wordpress.com/2007/12/" title="werder klont owomoyela" target="_blank">kleinen artikel</a> über werders anscheinende neue taktik, der verletzungsmisere entgegenzukommen, gestolpert bin...</p>
<p>wie das ganze technisch funktioniert, wissen <a href="http://icanhascheezburger.com/2007/09/05/teh-cloning-machine-was-suksesful/" title="cloning machine" target="_blank">icanhazcheesburger</a> und <a href="http://www.jimpryor.net/teaching/courses/intro/notes/images/boink2.gif" title="cloning machine II" target="_blank">calvin</a>...</p>
<p>eine sache bewegt mich dann aber doch: nicht, dass ich was gegen owomoyela hätte, ganz im gegenteil, ich mag ihn eigentlich gerne. aber warum klont werder nicht diego oder den lutscher?!?</p>
<p>fußball und bier gesellt sich gerne, darum hier ein beitrag, der mich sehr zum schmunzeln brachte, und wieder an die alte geschichte mit dem beweis aus der thermodynamik brachte, dass man energietechnisch gesehen abnimmt, wenn man 2° kaltes bier trinkt:</p>
<p><a href="http://blog.koehntopp.de/archives/664-Bieranwendungen-und-was-Geeks-daraus-machen.html" title="mann pinkelt sich aus lawine frei" target="_blank">mann pinkelt sich aus lawine frei</a></p>
<p>ich denke mir ganz schnell wieder eigene sachen aus, versprochen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werder klont Owomoyela!]]></title>
<link>http://hilkman.wordpress.com/2007/12/03/werder-klont-owomoyela/</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 08:11:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>hilkman</dc:creator>
<guid>http://hilkman.de.wordpress.com/2007/12/03/werder-klont-owomoyela/</guid>
<description><![CDATA[ 	 	 	 	 	 	 	Werders schon unglaubliche Verletzungsserie will einfach nicht abreißen. Da können ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><title></title> 	 	 	 	 	 	<!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--> 	Werders schon unglaubliche Verletzungsserie will einfach nicht abreißen. Da können Ärzte und Physiotherapeuten sich ins Zeug legen, wie sie wollen: Vor jedem Spiel melden sich erneut zwei bis acht Spieler ab. Dass die verbleibende Rumpfelf trotzdem erfolgreich spielt, ist natürlich sehr erfreulich, aber man kann sich leider nicht dauerhaft darauf verlassen. Daher hat die Werder-Führungsriege jetzt einen ungewöhnlichen Weg beschritten, um für weitere Ausfälle gewappnet zu sein: Das Klonen.</p>
<p>Der Beweis für diese bislang strengstens geheimgehaltene Vorgehensweise fiel mir mit dem diesjährigen Adventskalender in die Hände, auf dessen Vorderseite sich eine ganze Reihe verdienter Werderaner im Nikolauskostüm tummeln. Darunter Patrick Owomoyela (fünfter von links, zu erkennen an der Nummer 15 auf der Hose und im Original auch am Gesicht) sowie Patrick Owomoyela (siebter von links, ebenfalls am Gesicht klar zu erkennen). Während der Aufnahmen müssen also mindestens zwei Patrick Owomoyelas auf dem Stadionrasen herumgelaufen sein. Der notdürftige Versuch, dies durch das Aufsetzen der Kapuzen zu kaschieren, ist gescheitert. Man beachte, dass die anderen Spieler im Angesichts der beiden Owomoyelas völlig gelassen bleiben. Vermutlich ist es für sie nichts Neues und sie haben selbst noch irgendwo einen Klon geparkt.</p>
<p align="center"><a href="http://hilkman.wordpress.com/files/2007/12/imgp6141.jpg" title="Werder-Adventskalender"><img src="http://hilkman.wordpress.com/files/2007/12/imgp6141.jpg" alt="Werder-Adventskalender" /></a></p>
<p>Nun war Werder schon immer für innovative Ideen bekannt, aber dieser Schachzug ist einfach genial. Vor einem wichtigen Spiel verletzen sich mal wieder sechs Stammspieler? Kein Problem. Wir verheimlichen es der Presse und schicken einfach stattdessen den Klon. Ein Spieler ist schon zur Pause völlig außer Atem? Aus der Kabine marschiert an seiner Stelle der Klon. Die Bayern bieten 15 Millionen für einen Spieler, der eh wegwollte? Macht nichts, wir haben uns vorher noch eine Sicherungskopie gezogen. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Zu klären wäre lediglich noch, ob ein Klon spielberechtigt ist, wenn sein Vorbild eine Gelb- oder Rotsperre abbrummt. Aber das ist ein Problem der Verbände und sollte uns nicht weiter belasten. Der Meistertitel dürfte uns sicher sein. - wenn andere Mannschaften das bahnbrechende Konzept nicht einfach kopieren.</p>
<p>Ein letzter Hinweis noch an Christoph Daum: Das Einwechseln eines vierten Klons sollte äußerst diskret geschehen.</p>
<p>---</p>
<p>(English) Our football team, Werder Bremen, published a little calendar. That is a popular German tradition: Every day, from the 1<sup>st</sup> to the 24<sup>th</sup> of December, you can open one little door and find some chocolate behind it. This year, however, I noticed that on the cover picture one player appears twice (fifth and seventh from the left). It seems that Werder Bremen's management has decided to clone players in case someones gets hurt. Very clever move. :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ethik in den Wissenschaften]]></title>
<link>http://aufdeutsch.wordpress.com/2007/02/18/die-frage-nach-einer-gultigen-und-anwendbaren-ethik-der-biowissenschaften/</link>
<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 17:25:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>synkope</dc:creator>
<guid>http://aufdeutsch.de.wordpress.com/2007/02/18/die-frage-nach-einer-gultigen-und-anwendbaren-ethik-der-biowissenschaften/</guid>
<description><![CDATA[Die Problematik der einen Ethik für die Biowissenschaften liegt in der Struktur der forschenden Gem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Book Antiqua';">Die Problematik der <em>einen</em> Ethik für die Biowissenschaften liegt in der Struktur der forschenden Gemeinschaft weltweit. Unterschiedlichste Systeme mit verschiedensten Interessen und Prioritäten treiben in einem Wettlauf bisher unbekannten Ausmaßes eine Industrie voran, die möglichst schnell, mit minimalem Aufwand maximale Rendite erwirtschaften soll. Stammzelltherapien, genetische Vorsorgeuntersuchung oder therapeutisches Klonen, grüne und weiße Gentechnologie (bereits jetzt auf unseren Feldern), modernste Analysemethoden zur therapeutischen Diagnostik – die Forschungsfelder sind so mannigfach wie ihre potentiellen Geldgeber.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Book Antiqua';">H. M. Enzensberger berichtet in seinem Essay „Putschisten im Labor“ (SPIEGEL </span><span class="s1b">23/2001) </span><span style="font-family:'Book Antiqua';">von einer globalisierten und ungeheuer dynamischen wissenschaftlichen „Erkenntnisindustrie“, der die veralteten und sich vielerorts auf nationales Terrain zurückziehende Geisteswissenschaft, namentlich der Philosophie, der Ethik und der Theologie, nichts entgegen zu setzen haben, als Gremien, Ethikräte und allzu oft verschrobene und unhaltbare Extremstandpunkte. Naturwissenschaftler, ihrerseits in ihrem absolutistischen Denkgebäude und (nach eigener Erfahrung) oft geradezu erschütternder Bildungsferne gefangen, sehen sich attackiert. Dürfen fachfremde Kritiker sich anmaßen in den wissenschaftlichen Diskurs einzugreifen? Und wenn, wie sollten solche Maßnahmen überhaupt durchgesetzt werden, in einer global agierenden Wissenschaft in der keine nationalen Gesetze greifen können?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Book Antiqua';">„Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ (Grundgesetz Art. 5-3) Gilt dies noch, wenn ein direkter Eingriff in unser aller Leben, in die Grundfesten unserer Identität und materiellen Existenz bevorsteht? Eine Frage wie diese hat keine eigentliche Berechtigung mehr angesichts einer immer<span>  </span>schneller voranschreitenden Forschung, die sich daran macht die kühnsten Träume der Meisten zu überflügeln. Sind Verbote, sind Regelungen überhaupt zweckmäßig bei einer solchen globalen Bewegung? Das darf bezweifelt werden!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Book Antiqua';">Wo sind die kritischen Denker, die skeptischen Forscher? Es fehlen Persönlichkeiten mit dem Format und der Autorität, die in ihrem Fach mit Leitlinien für einen gemeinsamen Kurs sorgen könnten, in dem ethische Bedenken der Massen genauso berücksichtigt werden wie humanitäre und wissenschaftliche Interessen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Book Antiqua';">Ist es einer Gruppe von engagierten Wissenschaftlern überhaupt noch möglich ihre Zunft zur Räson zu bringen?</span></p>
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