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	<title>kleinstadt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kleinstadt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kleinstadt"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 02:45:13 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Was man in der Kleinstadt am Wochenende so treibt...]]></title>
<link>http://ablage.wordpress.com/?p=280</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 11:04:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
<guid>http://ablage.de.wordpress.com/2008/10/11/was-man-in-der-kleinstadt-am-wochenende-so-treibt/</guid>
<description><![CDATA[Ankunft Freitag um 21h abends:

Koffer ausgepackt
Mettbrötchen gegessen
erstes Mal schon wieder gen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ankunft Freitag um 21h abends:</p>
<ul>
<li>Koffer ausgepackt</li>
<li>Mettbrötchen gegessen</li>
<li>erstes Mal schon wieder genervt von der Familie (21:30!!!!!)</li>
<li>2 Flaschen Bier getrunken</li>
<li>ins Bett gegangen (22h), Ausrede: Ich bin ja so müde, Fahrt war anstrengend.</li>
<li>22:01h Fernseher an, Problem festgestellt: Brille Zuhaus vergessen, ohne Brille leider zu blind zum Fernsehen, doch wieder aufgestanden und den Vater seine Ersatzbrille suchen lassen (damit seh ich aus wie Harry Potter)</li>
<li>22:20h Fernsehen ist doof, also besser gleich schlafen</li>
</ul>
<p>Nächster Morgen:</p>
<ul>
<li>Eltern stehen früh auf und sind mit Absicht extra laut, um mich aufzuwecken, bin dann schuldbewusst um 8 mal aufgestanden</li>
<li>Kaffee, Franzbrötchen, Mettbrötchen, Espresso</li>
<li>Einkaufen auf dem Markt</li>
<li>Labern mit komischen Verwandten, die ich noch nie gesehen hab</li>
<li>Klamotten gekauft</li>
</ul>
<p>Zukunftsplanung Samstag nachmittag:</p>
<ul>
<li>Mittagessen</li>
<li>Oma besuchen</li>
<li>Ausflug in eine andere Stadt mit meinen Eltern</li>
<li>Abendessen, Wein, Bett</li>
</ul>
<p>Keine 10min ohne meine Eltern verbracht!</p>
<p>Sonntag (ja ich weiß jetzt schon genau was passieren wird)</p>
<ul>
<li>Aufstehen, Kaffee etc</li>
<li>Eltern rennen die ganze Zeit wie wild durchs Haus, meine Kleidung wird komplett nochmal gebügelt, eingepackt, es wird gekocht (Kasseler Braten mit Rosenkohl --&#62; lecker!!)</li>
<li>ich schau währendessen fern oder lese oder besuch nochmal die Großmutter</li>
<li>dann essen</li>
<li>dann wird der Rest vom Essen für die arme abgemagerte Tochter eingepackt, begleitet von: "Kind, du isst zu wenig! Gehst du mittags nicht in die Kantine? Kochst du dir nie was?"</li>
<li>danach noch Kaffee und Kuchen</li>
<li>schließlich werde ich hoffentlich recht zeitnah dann auch wieder abgeholt, um gen Heimat zu fahren</li>
</ul>
<p>Das Wunder dabei: Ich habe ausnahmsweise trotzdem noch gute Laune!!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleinstadtfeste]]></title>
<link>http://bleilaeuschen.wordpress.com/?p=328</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 12:45:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>bleilaeuschen</dc:creator>
<guid>http://bleilaeuschen.de.wordpress.com/2008/09/22/kleinstadtfeste/</guid>
<description><![CDATA[Letztes Wochenende habe ich die Kleinstadt besucht. Die Kleinstadt ist eigentlich eine Gemeinde aus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende habe ich die Kleinstadt besucht. Die Kleinstadt ist eigentlich eine Gemeinde aus x verschiedenen Dörfern, die sich irgendwann einmal mehr oder weniger freiwillig zusammengeschlossen haben, dementsprechend ihre Fehden gegeneinander führen und ihre eigenen Dorffeste haben.</p>
<p>In der Kleinstadt habe ich 15 Jahre gewohnt. Gelebt habe ich immer in der Stadt, in der ich geboren bin, in der ich jetzt wohne, an der mein Herz hängt. Die Kleinstadt ist ca. zwanzig Zugminuten von hier entfernt.</p>
<p>Der Anlass meines Besuches war nicht nur der Geburtstag meiner Mutter, sondern auch das Dorffest in unserem Stadtteil, auf dem ich jedes Jahr, für die Kneipe in der ich früher einmal gearbeitet habe, kellnere.</p>
<p>Über das Dorffest zu gehen fühlt sich immer komisch an. Wenn man in so einer kleinen Gemeinde aufgewachsen ist, kennt man mindestens zwei Generationen, die sich hier zwischen den Ständen herumschieben. Man trifft ehemalige Klassen- oder Kindergartenkameraden, deren Eltern und Omas, oder - mittlerweile sogar - deren Kinder.</p>
<p>Viele jüngere Leute kenne ich aber auch gar nicht mehr. Sie waren noch im Kindergarten, als ich die Grundschule besuchte, oder noch auf der Grundschule, als ich auf das Gymnasium ging. Es ist seltsam, wenn einem alles so vertraut, aber auch so fremd erscheint.</p>
<p>Auf der einen Seite scheint die Zeit wie angehalten, die Stammgäste aus unserer kleinen Eckkneipe sind immer noch die gleichen. Sie freuen sich mich zu sehen. Es ist ein bisschen wie nach Hause kommen, aber irgendwie auch nicht. Vielleicht ein bisschen wie alte Freunde wieder treffen, die ihr Leben noch immer ganz genau so leben wie vor hundert Jahren, und nicht verstehen, dass man selbst sich laufend verändert.</p>
<p>Es ist für sie nicht nachvollziehbar, dass ich nun endgültig der Stadt gehöre, dass es mich nicht mehr zurück in die Kleinstadt zieht, und das mein Leben nicht mehr aus dem Ausschenken von Bier und anderen Getränken besteht. Sie können nicht verstehen, dass der kleine Ausschnitt, den sie von mir kennen gelerent haben, nun abgestoßen ist, und bis auf dieses eine Dorffest-Wochenende im Jahr nicht mehr existiert. Das ist eine traurige Vorstellung.</p>
<p>Wenn ich im Bierwagen stehe, und die Leute beobachte gibt sich mir immer wieder das gleiche Bild. Familien, die beieinander stehen, alte Freunde, die zusammen Bier trinken. Manche von meinen Klassenkameraden haben, wie ich, den Absprung geschafft. Sie sind weiter gezogen, statt sich in den Trott einzureihen. Andere werden im Haus ihrer Eltern bleiben, den Freund aus der Grundschule heiraten, die Kleinstadt nie verlassen.</p>
<p>Ich mag das Leben hier nicht besonders. Ich trauere der Kleinstadt nicht nach. Manchmal macht es mich ein bisschen traurig, dass sie auch mir nicht sonderlich nachzutrauern scheint. Aber im Grunde fühle ich mich unendlich befreit. Befreit von der Last der hundert Augen die auf mir ruhen, der vielen Erwartungen, dem Neid, der enttäuschten Hoffnungen. Befreit von den unangenehmen Erinnerungen, denn die schönen behält man ja weiterhin.</p>
<p>Nichtsdestotrotz freue ich mich immer wieder darauf einmal im Jahr auf dem Dorffest zu kellnern, die Menge zu beobachten, die alten Freunde wieder zu treffen, und mich davon zu überzeugen, dass immer noch alles so ist, wie ich es hinter mir gelassen habe. Dass sich die Dörfer untereinander noch streiten, die Stammgäste immer noch Stammgäste sind, die kleine Kneipe auf der Ecke noch steht, und die Dinge ihre gewohnte Bahn gehen. Das ist irgendwie auch ein sicheres Gefühl.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[something about UELZEN....]]></title>
<link>http://currywurstimstehen.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 19:16:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>July</dc:creator>
<guid>http://currywurstimstehen.wordpress.com/2008/09/10/something-about-uelzen/</guid>
<description><![CDATA[Hey ihr Lieben,
Dass Tom und ich aus Uelzen kommen, wisst ihr bereits.
Nun erzähle ich euch mal ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hey ihr Lieben,</p>
<p>Dass Tom und ich aus Uelzen<a href="http://currywurstimstehen.files.wordpress.com/2008/09/uelzen1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-66" title="Postkarte, Bahnhof, Kirche, altes Rathaus, Ratsteich, Weinhandlung" src="http://currywurstimstehen.wordpress.com/files/2008/09/uelzen1.jpg?w=216" alt="" width="216" height="300" /></a> kommen, wisst ihr bereits.</p>
<p>Nun erzähle ich euch mal ein wenig über unsere Heimatstadt:</p>
<p><a title="Uelzen.de" href="http://uelzen.de" target="_blank">Uelzen</a> ist nicht sehr groß- sie hat ca 36,000 Einwohner- eben eine Kleinstadt ;-)</p>
<p>Sie ist dennoch nicht unbekannt. Sogar in Berlin können die Leute etwas mit diesem Namen Anfangen:</p>
<p>" Uelzen? äääämmh... ja, da bin ich schon mal umgestiegen, echt krassbunter Bahnhof!!"</p>
<p>OH JAAA... DAS ist <a title="my city Uelzen" href="http://www.stadtwerke-uelzen.de/" target="_blank">my city</a> Uelzen.:-D</p>
<p>Der<a title="Bahnhof uelzen" href="http://www.hundertwasserbahnhof.de/" target="_blank"> Bahnhof</a> ist tatsächlich das bekannteste in Uelzen. Er ist tatsächlich sehr bunt und ziemlich schräg- im wahrsten Sinne des Wortes! :-D</p>
<p>(&#62; seht euch das Bild und die Homepage an)</p>
<p>Er wurde nach seinem verstorbenen Designer und Künstler benannt:  <a title="Friedensreich Hundertwasser" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensreich_Hundertwasser" target="_blank">Friedensreich Hundertwas</a><a title="Friedensreich Hundertwasser" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensreich_Hundertwasser" target="_blank">ser.</a></p>
<p>Wir haben sogar einige bekannte Gesichter in Uelzen versteckt:</p>
<p><a title="Marco aus Uelzen" href="http://www.freiheit-fuer-marco.de/" target="_blank">Marco</a>, der Junge der lange Zeit in der Türkei wegen einer Vergewaltigung angeklagt und festgehalten</p>
<p>wurde und den die meisten wohl aus der BILD- Zeitung kennen, lebt in Uelzen.</p>
<p>Der Moderator <a title="Mola Adebisi" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mola_Adebisi" target="_blank">Mola Adebisi</a> wurde sogar hier geboren und auch Ex-</p>
<p>Verteidigungsminister <a title="Peter Struck wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Struck" target="_blank">Peter Struck</a> lebt mit seiner Familie in Uelzen.</p>
<p>Das Nachtleben ist in Uelzen im Gegensatz zu Berlin sehr bescheiden. Aber es hat definitiv seinen Reitz.</p>
<p>Man hat wirklich immer seinen Spass und ich persönlich finde, dass die Leute in so einer Kleinstadt viel</p>
<p>herzlicher und persönlicher sind. Vielleicht liegt es daran, dass man weiss, man könnte sein Gegenüber doch öfter mal begegnen... ich weiss es nicht!</p>
<p>Ich empfehle das <a title="Hofinger uelzen" href="http://hofinger.info/start.html" target="_blank">Hofinger</a>! Es ist zwar "nur" eine kleine Bar aber der Chef Josef ist immer gut aufgelegt und die Stimmung ist der HAMMER! :-D  :-D</p>
<p>Andere Lokalitäten und Infos zu Veranstaltungen findet ihr auch<a title="Partygeneration.com" href="http://partygeneration.com" target="_blank"> hier</a> ...oder,wenn ich darüber schreibe ;-)</p>
<p>Achja, vor kurzem war sogar "die beste Band der Welt" zu Gast in Uelzen... DIE ÄRZTE und in Uelzen fanden sich über 30.000 Leute auf dem Albrecht- Thaer- Gelände ein.</p>
<p>Also... solltet ihr mal in Uelzen umsteigen müssen.... riskiert ruhig mal einen Blick!!!</p>
<p>Bis demnächst...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[XXVI. Wolkenberge / cloud mountains]]></title>
<link>http://mecklenburger.wordpress.com/?p=167</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 14:11:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bellerophon</dc:creator>
<guid>http://mecklenburger.de.wordpress.com/2008/08/08/xxvi/</guid>
<description><![CDATA[Ich sitze schon wieder hier rum, sehe die Wolken an und denke schon wieder zu viel nach. Über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze schon wieder hier rum, sehe die Wolken an und denke schon wieder zu viel nach. Über's Alleinsein. Eigentlich will ich nicht darüber nachdenken, sondern über Wege diesen Zustand zu beseitigen, aber da fällt mir auch nicht wirklich was ein. Tankhaus hat jetzt im Sommer nur alle zwei Wochen auf und sonst? Das hier ist eine Kleinstadt. Bei allen Vorteilen von reichen Kleinstädten ist dies der wohl wichtigste Nachteil. Also wenn noch jemand weiß, wo sich <a href="http://mecklenburger.wordpress.com/2008/08/02/freitag-abend/">Mädels nach meinem Geschmack</a> auftreiben lassen, soll sich ruhig melden.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://mecklenburger.files.wordpress.com/2008/08/himmel4.jpg"><img class="size-medium wp-image-168 aligncenter" src="http://mecklenburger.wordpress.com/files/2008/08/himmel4.jpg?w=300" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p><em>I#m sitting here watching the clouds and thinking too much. About being lonely. I don't want to think about it, I want to think about ways to change this but nothing comes to my mind. The "Tankhaus" opens only once in two weeks during summer. Are there other possibilities? This is a small town. For all the good points of a small town this is the bad point obviously. So if anyone knows a way to get to knows girls I'd like, just make it known.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lemminge]]></title>
<link>http://jesuismaliberte.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:14:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Betty</dc:creator>
<guid>http://jesuismaliberte.de.wordpress.com/2008/05/04/lemminge/</guid>
<description><![CDATA[Mein Blog heisst &#8220;je suis ma liberté.&#8221; Und das aus gutem Grund. Ich finde dieser Satz d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blog heisst "je suis ma liberté." Und das aus gutem Grund. Ich finde dieser Satz drückt absoluten Optimismus aus. Wie schön wäre es doch, sich selbst als Ort seiner absoluten Freiheit definieren zu können. Das würde bedeuten, sich bei und mit sich immer wohl zu fühlen und seinen absoluten Ruhepol in sich zu tragen. Unabhängig von der Außenwelt. Läuft alles gut, ausgezeichnet. Läuft alles beschissen, auch gut.  Doch nur allzu oft holt mich die Realität ein und mir wird bewusst, wie wenig ich selbst meine Freiheit und mein innerer Ruhepol bin.<br />
Viel mehr bin ich in solchen Situationen ein menschlicher Lemming, der ohne Bestätigung von anderen - eigentlich völlig irrelevanten - Mitmenschen aus irgend welchen Gründen nicht glücklich ist und diese Bestätigung braucht, um sein Ego zu streicheln.<br />
Man nehme zum Beispiel die ersten Wochen meiner Uni-Zeit. Im Endeffekt war das Stress pur. Ich habe den Dunstkreis meines gewohnten Backrounds verlassen. Die Sicherheit der Freunde, die ich oft schon seit Kindertagen kannte, die Familie, die Umgebung. Natürlich war auch dort nicht immer alles "Blümchenwiese," aber ich habe mich wohl gefühlt und war glücklich.<br />
600 Kilometer entfernt und völlig alleine in einer unbekannten Wohnung - die ab jetzt mein zu Hause sein sollte - schlug ich also die Augen auf. Von da ab habe ich mich die ersten Wochen eigentlich nur damit beschäftigt, neue soziale Kontakte zu knüpfen. Und wie macht man das als Student? Natürlich auf jede Party gehen, die Lockerheit durch maximalen Alkoholkonsum ins unermessliche steigern und trotzdem immer einen lockeren und guten Eindruck hinterlassen. Stress pur.<br />
Man verabredet sich in der Mensa mit Menschen, von denen man vom ersten Augenblick weiss, dass sie zwar nett sind, aber nicht wirklich zu einem passen. Man hält auch einfach mal die Klappe, wenn eine dieser neuen "Bekanntschaften" absoluten Bullshit labert. Satt verächtlich den Kopf zu schütteln, mit den Augen zu rollen und einen möglichst scharfen Kommentar los zu lassen, lächelt man nett und trinkt einfach ein bisschen mehr.<br />
Ja, all das und noch viel mehr lässt man über sich ergehen. Einfach nur weil man nicht weiss, ob man noch Menschen treffen wird, bei denen man nicht Interesse an den wahnsinnig spannenden Entwicklungen in der Saftabfüllanlagen-Branche heucheln muss, nur um nicht sozial isoliert leben zu müssen.<br />
Tja, zum Glück musste ich diesen Stress nicht allzu lange mit machen. Ich habe viele interessante und für mich inzwischen sehr wichtige Menschen kennen gelernt - von denen ich auch keinen mehr missen möchte.<br />
Doch wenn ich nach meinem Idealbild der in mir ruhenden Freiheit gehandelt hätte, wären meine Prioritäten sicher andere gewesen. Ich hätte mich nicht als erstes damit beschäftigt herauszufinden wo gefeiert wird, sondern eher welche Vorlesungen ich besuchen muss und wie ich möglichst gut und schnell mein Studium über die Bühne bekomme.<br />
Es hätte mir erst mal genügt, die Uni und die Umgebung alleine zu erkunden, meine Wohnung fertig einzurichten und anzukommen. Ich wäre völlig damit zufrieden gewesen erst nach und nach neue Bekanntschaften zu machen. Und wenn das nicht klappt, auch nicht so schlimm.<br />
Doch so bin ich nicht. Und wie es momentan aussieht werde ich so auch nie werden.<br />
Die Zeit an der Uni ist vorbei. Adieu Kleinstadt, bonjour Berlin.<br />
Diesmal zwar nicht mehr so allein wie damals, dennoch regt sich der Lemming...................</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleinstadt Uni Dortmund]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 12:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Brandenburgerin</dc:creator>
<guid>http://2und40.de.wordpress.com/2008/02/28/kleinstadt-uni-dortmund/</guid>
<description><![CDATA[Die Uni Dortmund an sich ist ja eine recht große Einrichtung. Die Verantwortlichen selbst vergleich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uni Dortmund an sich ist ja eine recht große Einrichtung. Die Verantwortlichen selbst vergleichen es mit der "Dimension einer Kleinstadt" (<a href="http://www.uni-dortmund.de/uni/Uni/Organisation/index.html">Link</a>). Wenn man das liest, und weiß, wie es ist an der Uni zu studieren, wird man schon ein wenig wehmütig. </p>
<p><!--more--></p>
<p>Denn wie schön wäre es, wenn man die Uni wirklich mit einer Kleinstaddt vergleichen könnte. Wem fehlt es nicht, mal eben noch schnell etwas einkaufen zu können. Der Lidl in Klein Barop ist, was das angeht, nun wirklich nicht um die Ecke. Toll wäre so ein kleiner Krämerladen, der allen möglichen Krams anbieten kann. Eine Apotheke in der Nähe wäre auch nicht schlecht. Denn das fehlt real, auch in der näheren Umgebung.</p>
<p>Manche sagen jetzt vielleicht: wo soll das denn noch hin? Da sage ich: unten zur S-Bahn. Und oh Wunder, da gäbe es sogar ein Ladenlokal, dass dafür in Frage kommen würde. Es steht schon seit Jahren leer. Früher war da mal ein toller Buchladen drin, der leider schließen musste (bei 3 Buchläden damals hier an der Uni nicht verwunderlich). Aber warum steht das Gebäude leer? Das weiß keiner so genau. Manche vermuten, dass das Studentenwerk keinen Gott neben sich duldet.</p>
<p>Ich kenne einige Leute, die sich freuen würdem, wenn sie noch eben kurz in so einen Laden springen könnten, bevor die S-Bahn kommt. Denn dann müssten sie nicht noch mal von zu Hause los um sich notwendige Kleinigkeiten zu besorgen. Außerdem wären die Anwohner der Uni bestimmt auch nicht abgeneigt so einen Laden zu nutzen.</p>
<p>Aber so lange die Uni (bis auf die Bibliothek) um 18 Uhr die Schotten dicht macht, was Einzelhandel betrifft, wird es nur auf Grund der Personenzahlen einen Vergleich mit einer Kleinstadt geben. Das Ganze auf die Infrastruktur auszuweiten fände ich persönlich sehr spannend, denn wo Menschen sind, sind auch Bedürfnisse, die die Uni gut lösen könnte, wenn sie wollte. Das wäre dann mal ein Aushängeschild, mit dem man sich wirklich schmücken könnte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach dem Tunier geht's richtig los]]></title>
<link>http://thommysblog.wordpress.com/2007/10/25/nach-dem-tunier-gehts-richtig-los/</link>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 10:57:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thommy</dc:creator>
<guid>http://thommysblog.de.wordpress.com/2007/10/25/nach-dem-tunier-gehts-richtig-los/</guid>
<description><![CDATA[Handball ist ein schöner Sport. Jungs haben ja meistens einen ausgedehnten Spieltrieb und das triff]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>Handball ist ein schöner Sport. Jungs haben ja meistens einen ausgedehnten Spieltrieb und das trifft auch auf mich zu. Um gut Handball zu spielen braucht es nicht viel. Ein wenig Ballgefühl sollte man mitbringen, nicht zimperlich sein und Trinkfestigkeit sind Hauptmerkmale die diesen Sport so einzigartig machen. Zugegeben von Letzterem hat man in der C-Jugend noch nicht viel, aber wer fleißig übt bekommt das auch hin. Training ist ja alles.</strong></p>
<p align="justify"><!--more-->Also fuhren wir im Sommer auf ein Turnier in $Kleines-Kaff und die erste Tat nachdem wir aus dem Bus kamen war die Suche nach einem Supermarkt um die Biervorräte aufzufrischen. Seid dem weiß ich, dass es recht schwer ist mehrere Kästen Bier vor seinem Trainer zu verstecken, wenn der in der selben Unterbringung übernachtet. Unterbringung ist gut. Es war ein Klassenzimmer einer Gesamtschule mit Sporthalle. Wir hatten wenig Ansprüche und so reichten, unserer B- und meiner C-Jugend, die Isomattenlager total aus.</p>
<p align="justify">Tagsüber (8-16h) wurde gespielt und Abends wurde die Trinkfestigkeit trainiert. So war es kaum verwunderlich, dass wir den vom Trainer bestimmten Zapfenstreich nicht selten um diverse Stunden überschritten. Leichen, des Allabendlichen Vollsuffs, wurden von uns mannschaftskameradschaftlich in die Schlafgemächer geführt und wir gingen wieder auf Achse in die sehr überfüllten Turnierdiskos. Ein bunter Mix aus 14 bis 18 jährigen versuchte dort, jeden Abend, nicht alleine im Schlafsack zu verbringen.</p>
<p align="justify">Mehr oder weniger durch Zufall saß ich vor der Tür mit einem Bier in der Hand vor der Partyscheune und kippelte so vor mich hin, als Sie kam. Sie war einen Kopf kleiner als ich, so etwas über 1,60 m groß und setzte sich rotzfrech direkt auf meinen Schoß. Ich war etwas verwundert über diese direkte Art Interesse an mir zu zeigen, aber ließ mir das ganz gerne gefallen. Das übliche wie heißt du, wie alt, etc. Spielchen ging los und ich war schon in dieser Sekunde der Meinung, dass wird heute Abend gut ausgehen für dich.</p>
<p align="justify">Im Gespräch kam heraus, dass Sie hier im Ort wohnt und die Schule nur 5 Minuten von Ihr zuhause entfernt ist. Ich musste mir gar keine Gedanken machen, denn die Abendplanung wurde schon von Ihr übernommen. Ihre Freundinnen kamen und schlugen vor noch mit ein paar Jungs und mir zur Schoßsitzerin zu gehen um „Flaschendrehen" zu spielen.  (Ja ich war  jung ;)). Wenn die Falsche auf Sie zeigte war ich der geknutschte und umgekehrt. Als die Teamkameraden langsam die Geduld des Trainers nicht weiter strapazieren wollten und den Heimweg antreten wollten, beschloss ich noch ein wenig da zu bleiben. Das was sich im Flaschendrehen angekündigt hatte ging noch eine Weile weiter bis wir zum spannenden Punkt kamen. Dieser wurde schlagartig abgebrochen, als Sie aufsprang und erklärte Ihre Tage zu haben. Mööööp kein Home comeing für Thommy. Was soll man machen, also Telefonnummern ausgetauscht versprochen sich zu melden und nix wie raus hier. Ab in mein <strike>Schlaf</strike>Klassenzimmer.</p>
<p align="justify">Angekommen in der Halle wurde ich auch schon erwartet. Der Coache war nicht begeistert über mein Fernbleiben und so durfte ich mir eine gehörige Standpauke anhören. In meinem alkoholisierten Zustand, der auch missbilligend auffiel, verging diese aber schnell und ich konnte mich gegen 3 Uhr zur Nachtruhe legen. Um circa 5 Uhr wurde ich plötzlich wach, weil ich das Gefühl hatte irgendetwas ist komisch. Ich öffne die Augen und kann mich grade noch nach rechts drehen, als Robert mit offener Hose, links von mir, über unserem Torwart stand und ... Ja richtig er fing an seinem Drang nachzugeben und pinkelte. Daniel wurde erst wach, als ihn der warme Strahl traf und ich hatte alle Hände voll zu tun Schlafsack und Isomatte in Sicherheit zu bringen. Es gab ein unheimliches Theater, samt Schlägerei, und ich zog es vor meinen Schlafort zu wechseln, plus raushalten aus allem.</p>
<p align="justify">Sachen gibt's. Aus der Schoßsitzerin ist ein flüchtiger zwei Wochen telefonieren Kontakt geworden, da sie am ADW (Arsch der Welt) wohnte konnte das nix geben und so trennte sich unser Kontakt recht schnell. So long.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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