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	<title>klaus-zumwinkel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/klaus-zumwinkel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "klaus-zumwinkel"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 12:26:04 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[ΛΙΧΤΕΝΣΤΑΙΝ(Liechtenstein):ΦΟΡΟΛΟΓΙΚΟΣ ΠΑΡΑΔΕΙΣΟΣ ΚΑΙ ΓΙΑ ΕΛΛΗΝΕΣ?]]></title>
<link>http://underinformation.wordpress.com/?p=1846</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 19:21:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>satyrikon</dc:creator>
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<description><![CDATA[German Trial Reveals New Data on Rich Tax Cheats
The tiny Alpine principality of Liechtenstein has b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align:center;">German Trial Reveals New Data on Rich Tax Cheats</h2>
[caption id="attachment_1847" align="aligncenter" width="330" caption="The tiny Alpine principality of Liechtenstein has been rocked by accusations of being a tax haven"]<a href="http://underinformation.files.wordpress.com/2008/08/licht.jpg"><img class="size-full wp-image-1847" src="http://underinformation.wordpress.com/files/2008/08/licht.jpg" alt="The tiny Alpine principality of Liechtenstein has been rocked by accusations of being a tax haven" width="330" height="244" /></a>[/caption]
<h3><span class="add">02.08.2008</span></h3>
<h2><a href="http://www.dw-world.de/dw/0,2142,266,00.html" target="_blank"><span class="up">Deutsche Welle</span></a></h2>
<h4 class="detailContentTeasertext" style="text-align:center;">Authorities who swooped down on rich tax dodgers in several nations earlier this year on suspicion of sheltering funds in Liechtenstein, may gain access to a new damning set of data submitted at a trial in Germany.</h4>
<p style="text-align:center;"><strong>The United States, Britain, Australia, Italy, France, Sweden, Canada, New Zealand, Greece and Spain have all said they are hunting for taxpayers hiding their money in Liechtenstein.</strong></p>
<p><strong>Η ΣΥΝΕΧΕΙΑ <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3532777,00.html?maca=en-rss-en-all-1573-rdf" target="_blank">ΕΔΩ</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht nur die INSM, auch das IZA Bonn pfuscht bei Wikipedia herum]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=348</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=348</guid>
<description><![CDATA[Perspektive2010 hat aufgedeckt, wie das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn), welches die Wied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Perspektive2010 hat <a title="Das IZA Bonn manipuliert bei Wikipedia herum und löscht jegliche Kritik" href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/06/22/das-iza-bonn-manipuliert-bei-wikipedia-herum-und-loescht-jegliche-kritik/" target="_blank">aufgedeckt</a>, wie das <strong>Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn)</strong>, welches die Wiedereinführung von <strong>Zwangsarbeit</strong> unter dem verharmlosenden Begriff <strong><em>Workfare</em></strong> ganz toll fände, bei Wikipedia herumpfuschen läßt. So wurde offenbar jegliche <strong>Kritik</strong> an diesem eher wenig seriösen und verlogenen "Forschungsinstitut" im Nu getilgt - aus dem <a title="IZA manipuliert Wikipedia, Universität Bonn" href="http://www.perspektive2010.org/blog/wp-content/uploads/2008/06/iza_bonn_wiki_manipulationen.gif" target="_blank">Adressbereich der Universität Bonn</a> heraus, auf den das <strong>Personal des IZA</strong> auf Grund der Kooperation mit der <a title="Universität Bonn, IZA, Kooperation, Schande" href="http://www.uni-bonn.de" target="_blank">Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn </a>sicherlich Zugriff hat. Deshalb hat Alex einen neuen Eintrag  im <a title="Maßnahme gegen den Wikipedia-Pfusch des IZA Bonn" href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/06/23/massnahme-gegen-den-wikipedia-pfusch-des-iza-bonn/" target="_blank"><strong>Parteibuch-Lexikon</strong></a> über das <strong><a title="Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn)" href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Institut_zur_Zukunft_der_Arbeit" target="_blank">Institut zur Zukunft der Arbeit</a> (<a title="IZA, Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA Bonn" href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/IZA" target="_blank">IZA</a> <a title="IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA, Uni Bonn" href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/IZA_Bonn" target="_blank">Bonn</a>)</strong> auf der Basis des alten Wikipedia-Eintrags angelegt, bereits weichgespülte Teile gelöscht und eigene Ergänzungen angebracht. Dort kann zukünftig jeder, der mehr als die <strong>Eigen-PR des IZA</strong> sucht - denn aus mehr besteht der aktuelle Wikipedia-Eintrag nicht mehr - fündig werden, was die Fakten und Kritik zum <strong>IZA Bonn</strong> betrifft. Man darf gespannt sein, wie lange dieser Eintrag bestehen bleibt, bevor auch dort vom <strong>IZA Bonn</strong> oder von der <strong>Universität Bonn</strong> aus herumgepfuscht wird.</p>
<p>Interessant zu beobachten ist auf jeden Fall die <strong><a title="Institut zur Zukunft der Arbeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Institut_zur_Zukunft_der_Arbeit" target="_blank">Diskussion</a></strong> und das <strong><a title="Institut zur Zukunft der Arbeit, Archiv 1" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Institut_zur_Zukunft_der_Arbeit/Archiv1" target="_blank">Diskussionsarchiv</a></strong> zum Eintrag des <strong>IZA Bonn</strong> in der Wikipedia. Dabei fällt das gleiche Schema auf wie beim Wikipedia-Eintrag über die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> und andere <strong>neoliberale Verfassungs- und Menschenfeinde</strong>: Erst löscht jemand wegen angeblichem Mangel an Neutralität oder angeblicher Privatmeinung Kritik aus dem Eintrag, andere Benutzer stellen diese wieder her. Dann heult der Manipulator aus den Reihen der Lobbygruppen und Propagandainstitute auf der Diskussionsseite wegen angeblichem Vandalismus herum, es werden Vermittlungsausschüsse und Artikel-Sperren eingerichtet, um einen weiteren Edit-War zu verhindern. Unter dem Strich ist so für Wochen und Monate die Kritik zu den betreffenden Organisationen nicht abrufbar.</p>
<p>Tatsächlich führt die IP-Adresse 131.220.115.227, von der aus die <strong>Kritik am IZA Bonn</strong> gelöscht wurde, über das <strong>Deutsche Forschungsnetz (DFN)</strong> direkt zum <strong>Rechenzentrum der Universität Bonn</strong>, an welchem auch das <strong>IZA Bonn</strong> angebunden sein dürfte. Wie man dem Diskussionsarchiv entnehmen kann, ging die stärkste Agitation gegen den Kritik-Abschnitt von dem Wikipedia-Benutzer <a title="Benutzer Mfallak" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Mfallak" target="_blank"><strong>Mfallak</strong></a> aus, bei dem es sich sehr, sehr wahrscheinlich um den IZA-Mitarbeiter <strong><a title="Mark Fallak, Mitarbeiter des IZA Bonn" href="http://anonym.to/?http://www.iza.org/index_html?lang=de&#38;mainframe=http%3A//www.iza.org/de/webcontent/personnel/photos/index_html%3Fkey%3D42&#38;topSelect=personnel&#38;subSelect=staff" target="_blank">Mark Fallak</a></strong> handelt:</p>
<p><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2008/06/mark_fallak_iza_bonn.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-349" src="http://insmwatchblog.wordpress.com/files/2008/06/mark_fallak_iza_bonn.jpg?w=300" alt="Mark Fallak, Mitarbeiter des IZA Bonn" width="300" height="108" /></a></p>
<p>Aktuell ist hingegen ein Benutzer mit dem Namen <a title="Benutzer cbarth_student" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Cbarth_student" target="_blank"><strong>Cbarth_student</strong></a> führend bei der Weichspülung des Eintrags und der Verhinderung von Kritik im Eintrag des <strong>Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn)</strong>. Dabei handelt es sich um einen in Krefeld geborenen Studenten an der Uni Bonn, welcher dort Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre studiert(e), und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit studentische Hilfskraft, Doktorand oder anderweitig über die Uni Bonn mit dem IZA Bonn oder dessen Personal verbandelt ist. So hat er nicht nur verschiedene Edits am Eintrag durchgeführt, sondern auch einen neuen Redirect mit dem Titel <strong>Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit</strong> angelegt - vermutlich, weil dies eine häufige Bezeichnung des IZA in den Medien geworden ist. Außerdem aktualisierte er folgende Einträge:</p>
<ul>
<li>Deutsche Post (Sponsert über die Deutsche Post-Stiftung das IZA)</li>
<li>Sponsoring (siehe oben)</li>
<li>Florian Gerster (Policy Fellow des IZA)</li>
<li>Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität (Kooperation mit dem IZA)</li>
<li>Universität Bonn (siehe oben)</li>
</ul>
<p>und erstellte nachfolgende Einträge bei Wikipedia neu:</p>
<ul>
<li>Klaus F. Zimmermann (CEO und Direktor des IZA)</li>
<li>Armin Falk (Forschungsdirektor des IZA)</li>
<li>Laboratorium für experimentelle Wirtschaftsforschung (Direktor: Armin Falk, siehe oben)</li>
<li>Zentrum für Europäische Integrationsforschung</li>
</ul>
<p>Im Großen und Ganzen wurde da vieles an Einträgen erstellt und weichgespült, welche sich mit der <strong>Deutschen Post</strong>, dem <strong>IZA Bonn</strong>, dem <strong>Personal des IZA</strong> und der <strong>Universität Bonn</strong> beschäftigen. Wir wissen nicht, ob der Benutzer <strong>cbarth_student</strong>, den wir mittels etwas Recherche und Link auf eine <a title="Amazon-Wunschliste von Christoph Bartz, Bonn" href="http://www.amazon.de/gp/registry/registry.html/ref=cm_pdp_profile_full_reg/028-8335472-0173367?ie=UTF8&#38;type=wishlist&#38;id=42NC9WW3WZQ2" target="_blank">Amazon-Wunschliste</a> als <strong>Christoph Barth</strong> wiederfinden, direkt für das oder beim IZA arbeitet, ob er in irgendeiner Weise an der Universität Bonn arbeitet oder dort tatsächlich "nur" Student ist. Wer allerdings <strong>Kritik im Wikipedia-Eintrag des IZA Bonn</strong> als <em>Vandalismus </em>bezeichnet, während Leute wie der <strong>IZA-Mitarbeiter Mark Fallak</strong> den Vandalismus in der Form durchführen, einfach mal eben jegliche Kritik zu tilgen, zeigt sehr schön, wessen Geistes Kind er ist und dass er vermutlich nicht gerade der Wahrheit, sondern vielmehr der Lüge und des größtmöglichen eigenen Vorteils verpflichtet sein dürfte.</p>
<p><strong>PS:</strong> Sicherheitshalber haben wir alle entsprechenden Seiten per Screenshot und als Website gesichert. Löschen wird Euch nicht retten, Ihr Lügenmäuler!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linktipp: Schöne Welt Bürgerarbeit]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=342</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 12:06:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=342</guid>
<description><![CDATA[Hans-Dieter Hey berichtet in der Neuen Rheinischen Zeitung über das Konzept der Zwangsarbeit, welch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans-Dieter Hey</strong> berichtet in der <a title="Schöne Welt Bürgerarbeit" href="http://nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12474" target="_blank"><strong>Neuen Rheinischen Zeitung</strong></a> über das Konzept der Zwangsarbeit, welches der von Deutsche Post World Net und dem Steuerhinterzieher <strong>Klaus Zumwinkel</strong> finanzierte und gesteuerte Think Tank <strong><a title="Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA Bonn, Klaus Zumwinkel, Hilmar Schneider" href="http://insmwatchblog.wordpress.com/category/institut-zur-zukunft-der-arbeit/" target="_self">Institut zur Zukunft der Arbeit</a> (<a title="IZA Vonn, IZA, Institut zur Zukunft der Arbeit, Bonn" href="http://insmwatchblog.wordpress.com/category/iza-bonn/" target="_self">IZA Bonn</a>)</strong> kürzlich in diversen Medien veröffentlichen ließ.  Was das IZA als <a title="Scharfe Kritik am Hartz IV Bürgerarbeit Modell" href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e19a9e11c5104.php" target="_blank"><strong>Bürgerarbeit</strong></a> oder <a title="Workfare, Bürgerarbeit, Zwangsarbeit" href="http://www.perspektive2010.org/blog/?s=Workfare" target="_blank"><strong>Workfare</strong></a> zugunsten der renditegierigen Wirtschaft wieder eingeführt sehen will, ist nichts anderes als die <strong>Wiedergeburt des <a title="Reichsarbeitsdienst" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsarbeitsdienst" target="_blank">Reichsarbeitsdienstes</a></strong> im Dritten Reich, dieses Mal jedoch in einem <strong>wirtschaftsfaschistischen Regime</strong>.</p>
<p><strong>PS:</strong> Hinsichtlich der kürzlichen Anfrage von Hans-Dieter Hey wegen der Nutzung der Mietmaul-Grafik verweisen wir auf die <a title="Piratenlizenz" href="http://insmwatchblog.wordpress.com/piratenlizenz/" target="_self">Piratenlizenz</a>: Alles frei verwendbar, Backlink schön, aber kein Muss.</p>
<p style="text-align:center;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Briefmarke zur Rettung von Klaus Zumwinkel]]></title>
<link>http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=416</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 09:53:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
<guid>http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=416</guid>
<description><![CDATA[
von Teppichhaus Trithemius
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thegaydissenter.wordpress.com/files/2008/03/post.jpg" title="POst"><img width="384" src="http://thegaydissenter.wordpress.com/files/2008/03/post.jpg" alt="POst" height="603" style="width:396px;height:569px;" /></a></p>
<p>von <a target="_blank" href="http://abcypsilon777.blog.de/2008/02/15/wohlfahrtsmarke_fur_zumwinkel~3730715">Teppichhaus Trithemius</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/03/03/330/</link>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 16:20:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
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<description><![CDATA[Chapeau, Herr Konz!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub53B6D88BDF4A49D6BF5E114728883FE3/Doc~E29D5D460FF75422EB9C19EFE9E74D000~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Chapeau, Herr Konz!</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bescheidenheit des Klaus Zumwinkel]]></title>
<link>http://dieneuearroganz.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 15:09:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieneuearroganz</dc:creator>
<guid>http://dieneuearroganz.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[ Ein unbeachteter Aspekt der Lichtensteinsaffäre
DNA hilft, aktuelle Ereignisse in Politik, Gesells]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3> Ein unbeachteter Aspekt der Lichtensteinsaffäre</h3>
<p><i>DNA</i> hilft, aktuelle Ereignisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft mit neuen Augen zu betrachten. Dies schließt selbstredend die Perspektive der <i>DNA</i> als umfassende Geisteshaltung mit ein. Eine ganze Nation hackt derzeit wieder auf einem Mann herum, der als <b>Steuerhinterzieher</b> im Begriff ist, sich seinen Ruf zu ruinieren. Die Rede ist von <b>Klaus Zumwinkel</b>, seines Zeichens ehemaliger Vorstandsvorsitzender der <b>Deutschen Post.</b></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/results?search_query=zumwinkel&#38;search_type=">In den Medien ist Herr Zumwinkel Dauergast</a></p>
<p><!--more--></p>
<p><i>DNA</i> versteht den Wirbel um die Steueraffäre. Jedoch sind die Motive der Empörung aus neuarroganter Sicht vollkommen verquer und unangebracht. <i>DNA</i> wirft Herrn Zumwinkel ganz andere Verfehlungen vor. Entgegen der öffentlichen Debatte verdächtigt ihn <i>DNA</i> der von uns abgelehnten alten Bescheidenheit.</p>
<p><a title="more-34" name="more-34"></a>Bescheidenheit ist im von uns ausgerufenen Zeitalter der Neuen Arroganz ein Anachronismus schlechthin und damit überflüssig (zur Gegenüberstellung/Erläuterung von Neuer Arroganz und alter Bescheidenheit erscheint demnächst eine Übersicht).</p>
<p>In Zeiten, in denen eine tief greifende <b>Ökonomisierung</b> aller gesellschaftlichen und privaten Lebensbereiche voranschreitet, muss jeder sein Handeln den Maximen von Effizienz und Wirtschaftlichkeit unterwerfen. Die logische Konsequenz muss daher lauten: Effizienzdenken ist auch im informellen Wirtschaftssektor nötig. Schließlich schläft auch die Konkurrenz nicht. Machen wir uns nichts vor, auch Steuerhinterziehung muss sich lohnen! Was sind schon Peanuts wie 1 Million verschleppte Steuern in Anbetracht des Aufwandes, der dafür betrieben wurde. Denken wir nur an das aufwendige Stiftungengründen und Geldtransferieren, vom nachträglichen Ärger ganz abgesehen.</p>
<p><i>DNA</i> schlägt daher vor (keine Handlungsaufforderung):</p>
<p>Intensivkurse im <b>Hidden-Finance-Transfering (HFT)</b> und Intensivsteuerspar-Seminare für Vorstandsvorsitzende aller Wirtschaftszweige sowie für Leistungsträger in Politik und Gesellschaft einzurichten. Ein breite Auswahl an Kursen und Übungen schult die Steuerhinterzieher von morgen.</p>
<p>Eine fundierte Ausbildung durch qualifiziertes Fachpersonal umfasst:</p>
<div align="left">
<ul>
<li>Rhetorikkurs bei Herrn Prof. Friedrich Schneider von der Kepler-Universität Linz in Österreich</li>
</ul>
<ul>
<li>Seminar: „Steuern hinterziehen - aber richtig (Einführungsvorlesung)“</li>
</ul>
<ul>
<li>praktische Übung: „Bilanzfälschung leicht gemacht“</li>
</ul>
<ul>
<li>Seminar: „Ene-mene-muh, raus bist du - effektives Mitarbeiter-Outsourcing“</li>
</ul>
<ul>
<li>Einführung in die Künste der Verhandlungen um Abfindungen (falls doch was schief läuft)</li>
</ul>
<ul>
<li>Zum Abschluss beklatschen alle Teilnehmer ihre tollen Leistungen und entwerfen Prognosen für zukünftige Gewinnerwartungen.</li>
</ul>
</div>
<ul></ul>
<p>Lieber Herr Zumwinkel, das nächste Mal besser keinen marktunmoralischen Mindestlohn einführen, dann verpetzt Sie auch niemand von Ihren Outperformer-Manager-Kollegen. An alle Beteiligten: Danke, dafür, dass Ihr uns von dieser bedrückenden Bankenkrise ablenkt, die bereitet möglicherweise wirklich noch Bauchschmerzen.</p>
<p>Weitere Beratungsleistungen sind bei der <i>DNA</i> zu erbeten.</p>
<p><i>DNA</i></p>
<p><title></title> 	 	 	 	<!-- 		@page { size: 8.5in 11in; margin: 0.79in } 		P { margin-bottom: 0.08in } 	--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El DVD que acorraló a mil millonarios]]></title>
<link>http://cronicasperegrinas.wordpress.com/?p=293</link>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 04:34:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Crónicas Peregrinas</dc:creator>
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<description><![CDATA[El robo de un disco destapa el mayor escándalo fiscal de la historia de Alemania

ORIOL GÜELL (ENV]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>El robo de un disco destapa el mayor escándalo fiscal de la historia de Alemania</h3>
<p><!-- google_ad_section_end() --></p>
<div class="firma"><strong>ORIOL GÜELL (ENVIADO ESPECIAL)</strong> <em>- Berlín - </em>24/02/2008El pánico ha embargado esta semana a buena parte de la clase empresarial alemana. La causa no son los resultados de sus empresas o unas Bolsas mundiales convertidas en montañas rusas. La culpa la tiene un DVD con datos de un banco del paraíso fiscal alpino de Liechtenstein que demuestra que cientos de ellos (entre 750 y 1.000) llevan años defraudando al fisco alemán ingentes cantidades de dinero, hasta 4.000 millones de euros, según datos de la Fiscalía de Bochum, al frente de las investigaciones. Pero más allá de las cifras, los alemanes asisten entre indignados y estupefactos a la trama de un caso que empezó con el robo del DVD en el banco LGT, propiedad de la familia real de Liechtenstein, y su venta en el oscuro mundo de los servicios secretos. Allí, los espías alemanes lo compraron al supuesto ladrón, con permiso del Gobierno de Angela Merkel, por 4,2 millones de euros.</p>
<p>El resultado ha sido un monumental escándalo, el mayor por fraude fiscal en la historia de Alemania, que suscita muchos interrogantes y cuyo final no se vislumbra. "Es un incidente grave, que puede hacer mucho daño dentro y fuera de Alemania", explica el diputado Niels Annen, del Partido Socialdemócrata (SPD), socio de gobierno en la gran coalición con los democristianos de Merkel. "En los últimos años, a los ciudadanos se les ha dicho que había que contener los salarios y recortar los servicios sociales para reactivar la economía. Mientras, han visto cómo los beneficios empresariales crecían y los sueldos de las élites se multiplicaban. El sentimiento de injusticia contra los líderes económicos podría extenderse también contra los políticos", añade Annen.</p>
<p>El enfado en la calle es evidente. "Hace años que tengo el mismo sueldo. ¿Para qué? ¿Para que los millonarios se lleven el dinero a sus bancos en el extranjero?", se pregunta airada Rita, una <i>mileurista</i> de 34 años que trabaja en un supermercado en un barrio del este de Berlín.</p>
<p>La primera víctima del caso ha sido una de las figuras más poderosas del empresariado alemán, <a target="_blank" href="http://www.invertia.com/noticias/noticia.asp?idnoticia=1902596">Klaus Zumwinkel</a>, el hombre que convirtió los correos alemanes, Deutsche Post, en la primera empresa de logística del mundo. El mayor accionista de la compañía es el Estado alemán. Zumwinkel dejó su cargo el pasado día 15 tras admitir haber evadido a Liechtenstein un millón de euros obtenidos del patrimonio familiar. Su detención del pasado jueves podría ser la primera de una larga lista.</p>
<p>En lo que parece ser una estrategia bien definida por el Gobierno, cientos de empresarios se ven abocados a tomar una difícil decisión: confesar por su cuenta o arriesgarse a terminar en la cárcel. "Vamos a ir hasta el final. Lo mejor que pueden hacer quienes han mandado dinero a Liechtenstein es admitirlo y cooperar antes de que sea demasiado tarde", afirmó un portavoz de la Fiscalía de Berlín, que por instrucciones de la de Bochum investiga las fortunas de "algunas decenas" de millonarios de la capital. Como la de Berlín, al menos otros siete <i>länder</i> (Estados federados) han recibido instrucciones para rastrear a los ricos evasores.</p>
<p>Un inspector fiscal, citado por <i>Financial Times,</i> asegura estar detrás de "gente con mucho dinero". "En algunos casos, los investigados ya están viniendo a nosotros a declarar", añade. El ministro de Finanzas, Peer Steinbrück, ha reiterado un mensaje destinado a todos aquellos que quieran sentirse aludidos: "Tenemos la información y el tiempo. Esto va a durar meses".</p>
<p>Tras la dimisión de Zumwinkel, la fiscalía y la inspección fiscal ha emprendido una cascada de cientos de registros en domicilios, oficinas y entidades bancarias en toda Alemania. De momento, un alto cargo del Gobierno regional de Baviera ha sido apartado de sus funciones y el diario <i>Berliner Zeitung</i> extendió ayer la lista de implicados, en lo que ya está cerca de ser un deporte nacional en Alemania, a tres diputados del Partido Liberal (FDP) y uno de la CDU.</p>
<p>El Gobierno de Merkel, que desde el primer momento ha atacado con dureza al de Liechtenstein por la opacidad de sus bancos, puede encontrarse sin embargo con un gran problema en casa: las investigaciones indican que algunos bancos alemanes también están implicados en la evasión de capitales. A principios de semana, agentes judiciales registraron en Múnich la sede del Dresdner Bank y del suizo UBS, aunque portavoces de la fiscalía aclararon que el objetivo era obtener "datos sobre clientes, no sobre la actuación de los bancos". Pero el miércoles, ante nuevos registros, la fiscalía confirmó que "otras entidades financieras" ya estaban en el foco de sus investigaciones. Una de ellas, el Metzler, un poderoso banco privado con sede en Francfort y especializado en gestionar grandes fortunas, admitió que tres de sus empleados estaban siendo investigados.</p>
<p>Ulrich Raensch, de la firma de abogados Baker &#38; Mackenzie, explica que el "éxito de paraísos fiscales como Liechtenstein radica en sus servicios para poner a salvo el dinero negro del fisco". "Liechtenstein tiene una figura jurídica, las fundaciones, que permiten gestionar grandes cantidades de dinero que apenas tributan y que ocultan a los beneficiarios". Según el Ministerio de Finanzas germano, más de 75.000 fundaciones gestionan en el país alpino decenas de miles de millones de euros sin que se sepa a quién pertenecen y pagando unos impuestos, entre el 0,1% y el 0,05%, insignificantes.</p>
<p>"Las fundaciones", sigue Raensch, "no tienen cabida en el sistema legal alemán, porque ocultan a sus beneficiarios. Los ciudadanos que han mandado dinero allí saben que están evadiendo impuestos", añade.</p>
<p>"Casos como el de Liechtenstein demuestran la necesidad de una mayor transparencia y cooperación en el flujo internacional de capitales", afirma Matthias Rumpf, de la oficina en Berlín de la Organización para la Cooperación y el Desarrollo Económico (OCDE). "Los paraísos fiscales atraen dinero de origen desconocido y amenazan con extender sus prácticas a países vecinos, como se está viendo en Alemania", añade. Liechtenstein, Andorra y Mónaco son los tres últimos países que figuran en la lista negra de la OCDE como "paraísos fiscales que no cooperan en el intercambio de información".</p>
<p>Pero el Gobierno de Merkel no sólo ha recibido apoyos por su golpe. La primera respuesta, airada, vino del propio príncipe Alois von und zu Liechtenstein, que el martes acusó a Berlín de "actuar como una gran potencia", "violar las leyes internacionales" por comprar secretos bancarios y "atacar la soberanía" del miniestado alpino, una franja de tierra de 25 kilómetros de largo en la orilla este del río Rin a su paso entre Suiza y Austria. "Alemania utilizaría mejor su dinero arreglando su sistema fiscal que gastando millones en comprar información robada", acusó el príncipe.</p>
<p>Merkel se reunió el miércoles con el primer ministro de Liechtenstein, Otmar Hasler. La rueda de prensa posterior puso de manifiesto la tensión entre el mayor y el más pequeño de los Estados de habla alemana. "Deseamos mantener buenas relaciones", empezó su declaración Merkel, "pero es imprescindible que Liechtenstein se comprometa con la UE a avanzar contra el fraude y acepte las recomendaciones de la OCDE contra la opacidad fiscal". "El tiempo es esencial", insistió la canciller.</p>
<p>El tono de Merkel fue duro, pero fuera de la sede de la cancillería los políticos alemanes iban más lejos: "Si Liechtenstein no accede a razones, tendremos que hablar con la UE e imponer sanciones para aislarla", afirmó el mismo miércoles el presidente del SPD, Kurt Beck, al semanario <i>Stern.</i></p>
<p>El primer ministro Hasler usó un tono más conciliador. Dijo que su país está en la "senda de las reformas" y que desea "firmar con la UE un acuerdo contra el fraude y a favor de la cooperación". "Pero no aceptaremos niveles superiores a los de la UE", avisó en referencia a las prácticas de países como Luxemburgo o territorios del Reino Unido como Gibraltar o las islas del Canal de la Mancha.</p>
<p>Desde el Estado alpino se teme que un endurecimiento de los controles sobre su sistema bancario puede poner en peligro su propia supervivencia económica. Con 35.000 habitantes, un tercio de ellos extranjeros, los bancos de Liechtenstein atesoran 100.000 millones de euros en depósitos y la actividad financiera supone más de un tercio de su PIB.</p>
<p>La actuación del Gobierno de Merkel también ha recibido críticas dentro de Alemania, aunque más tibias y desde los sectores liberales más afectados por las redadas. El abogado Tido Park considera que la fiscalía, con el apoyo de la cancillería, "ha querido extender el miedo para que la gente acabe autoinculpándose". "El Gobierno sólo dice que tiene unos datos que nadie ha visto y que en todo caso han sido robados y que serán de dudosa validez ante un tribunal. En Derecho Penal, el fin no justifica los medios. La fiscalía intenta forzar a la gente a confesar por miedo. Si nadie confesara, probablemente todo esto quedaría en un gran <i>bluf",</i> concluye.</p>
<p>Este escándalo se suma a los que en los últimos años han ensuciado la antaño inmaculada imagen del empresariado alemán. La multinacional Siemens, que ganó contratos por todo el planeta a base de sobornos, y Volkswagen, que gastó millones en pagar prostitutas y viajes a sus sindicalistas para evitar tensiones laborales, fueron las dos compañías que abrieron el camino de lo que esta semana el ministro Steinbrück ha resumido como "la pérdida de decencia de parte de la élite del país". O, en palabras del catedrático de la Universidad Libre de Berlín Ignacio Sotelo, "el fin de la ética protestante del capitalismo".</p>
<p>La República Federal de Alemania resurgió tras la II Guerra Mundial como gran potencia económica gracias a un pacto entre la clase empresarial y los trabajadores "basado en la honradez empresarial protestante, donde las empresas ganaban mucho dinero pero lo compartían con sus trabajadores", explica el catedrático. "La pérdida de peso de los trabajadores en el sistema productivo ha llevado a una pérdida de valores que se refleja en prácticas que bordean lo delictivo. No es un problema específicamente alemán, pero aquí se siente más porque este país fue un modelo para otros", concluye Sotelo.</p>
<div class="limpiar"></div>
<p><!-- ************* Tabla **************** --><!-- ************* Fin Tabla **************** --><!-- ************* Despiece **************** --><a name="despiece1" title="despiece1"></a></p>
<div class="caja_despiece">
<h3>Cuando los espías compran datos a los ladrones</h3>
<div class="mod_grafico">
<div class="mod_grafico_txt">Han pasado tantos años desde la caída del muro de Berlín que los alemanes casi habían olvidado que tienen espías. Pero el servicio secreto, BND en sus siglas en alemán, existe y ha irrumpido con fuerza en la política con la compra por 4,2 millones de euros del DVD que implica a cientos de defraudadores entre las capas más altas de la economía del país.El servicio pidió permiso al Gobierno para comprar un material que sabía que era robado. Recibió luz verde. Las dudas sobre la legalidad del trato las trató de disipar en cuatro palabras el ministro federal de Finanzas, Peer Steinbrück, que espera recaudar cientos de millones de euros con la operación: "Es dinero bien empleado".</p>
<p>Más denso es el debate en la prensa alemana, que ha dedicado largos editoriales al asunto. "Aunque todo sea legal, queda un amargo sabor de boca cuando instituciones estatales hacen negocios con criminales", resumió el conservador <i>Die Welt</i>. El económico <i>Handelsblatt,</i> sostiene: "Desde el punto de vista jurídico, puede ser legítimo que el Estado pague millones para obtener datos robados. Pero cabe preguntarse si realmente vamos por un camino sano".</p>
<p>La identidad del supuesto ladrón al que los servicios secretos alemanes compraron la información, al que algunos medios sitúan en Australia disfrutando de un cómodo retiro con otra identidad, es uno de los misterios aún por resolver en este caso.</p>
<p>Herida en su orgullo, ya que el banco de donde salieron los datos es de su propiedad, la familia real de Liechtenstein acusó públicamente a Alemania de haber hecho negocios con un ladrón al que identificó. Se trataría de Heinrich Kieber, antiguo empleado LGT, al que Liechtenstein acusa de haber robado en 2002 datos sobre 500 clientes de la empresa.</p>
<p>Esta versión, sin embargo, ha sido puesta en duda por el Gobierno alemán que, según fuentes no identificadas citadas por el semanario<i> Der Spiegel,</i> asegura que la lista de defraudadores llega a 1.000 y los datos en poder de la fiscalía de Bochum se remontan a 2005.</p>
<p>En cualquier caso, el confidente del servicio de espionaje puede ser un ladrón de datos bancarios, pero no es un defraudador de impuestos, según afirmó el presidente del BND, Ernst Uhrlau, en una comisión parlamentaria celebrada esta semana para aclarar la compra del DVD. Uhrlau precisó ante los diputados federales que su contacto pagó religiosamente los impuestos, un 10%, de los 4,2 millones de euros que cobró por la información.</p>
<p>Publicado en:</p></div>
</div>
</div>
<p><a target="_blank" href="http://www.elpais.com/articulo/economia/DVD/acorralo/mil/millonarios/elpepieco/20080224elpepieco_1/Tes"><img src="http://cronicasperegrinas.wordpress.com/files/2008/02/elpais.thumbnail.jpg" alt="elpais" /></a><!-- google_ad_section_end() --><!-- ***** Fin de Entradilla ***** --><!-- ***** Info complementaria ***** --></div>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Zur Person Prof. Friedrich Schneider]]></title>
<link>http://netzsammler.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 20:46:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>netzsammler</dc:creator>
<guid>http://netzsammler.wordpress.com/?p=38</guid>
<description><![CDATA[Prof. Friedrich Schneider ist &#8220;ordentlicher&#8221; Professor an der Johannes-Kepler-Universit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Friedrich Schneider ist "ordentlicher" Professor an der Johannes-Kepler-Universität Linz in Österreich. Sein Spezialgebiet ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneider_%28%C3%96konom%29" target="_blank">laut Wikipedia</a> die sogenannte Schattenwirtschaft. Damit meint Prof. Friedrich Schneider selbstverständlich zu aller erst die kleinen Nebenverdienste der kleinen Leute. Denn Prof. Friedrich Schneiders eigentliches Fachgebiet ist die Verbreitung neoliberaler Ansichten. Das tut er sowohl im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) als auch für seinen Freund Klaus Zumwinkel beim  <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/category/iza-bonn/" title="IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit, Bonn, Uni Bonn, Think Tank, Arbeitgeber" target="_blank">Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA)</a></p>
<p>Denn Geld in kleine Fürstentümer verschieben und Steuern im großen Maßstab hinterziehen zählt schließlich nicht zur Schattenwirtschaft. Das ist nur die ganz normale Leistungsträgerschaft. <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2008/02/21/insm-mietmaul-prof-friedrich-schneider-und-die-realitatsverzerrung-im-fall-klaus-zumwinkel/" title="Prof. Friedrich Schreiber bei INSM Watchblog" target="_blank">Für die macht sich Prof. Friedrich Schneider gerne und auch laut stark</a>. Wie soll man aber nun die Verbrechen der eigenen Räuberbande noch schön reden, wenn sie so offen und mit diesem Ausmaß ans Licht gekommen sind? Unser ökonomischer Schttenwirtschaftsprof. versucht es mit der alten Hundebesitzermethode. Nach dem Motto "Wenn die anderen Dreck machen, dann darf ich das auch."</p>
<p>Doch offensichtlich kann der ordentliche Professor  nicht richtig rechnen. Es mag sein, dass die vielen kleinen Steuerhinterziehungen der kleinen Leute in der Summe ziemlich groß sind. Doch die riesigen Scheißhaufen seiner Busenfreunde stinken um so mehr.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[INSM-Mietmaul Prof. Friedrich Schneider und die Realitätsverzerrung im Fall Klaus Zumwinkel]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=285</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 13:01:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.wordpress.com/?p=285</guid>
<description><![CDATA[Prof. Friedrich Schneider von der Universität Linz (Österreich) ist schon als INSM-Mietmaul bekann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Prof.+Friedrich+Schneider" title="Prof. Friedrich Schneider, Universitöt Linz, Österreich"><b>Prof. Friedrich Schneider</b></a> von der Universität Linz (Österreich) ist schon als <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/11/die-insm-hetzt-weiter-gegen-den-mindestlohn-mit-akademischer-hilfe/" title="Die INSM hetzt weiter gegen den Mindestlohn - mit akademischer Hilfe">INSM-Mietmaul</a> bekannt. Sonst hetzt er gegen den Mindestlohn und malt dazu den Teufel von der Schwarzarbeit an die Wand. Nun stellt er sich bei SPIEGEL Online schützend vor Ex-Postchef und Steuerhinterzieher <b>Klaus Zumwinkel</b>, indem er meint, dass <a href="http://anonym.to/?http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,536522,00.html" title="Normalbürger hinterziehen mehr Steuern als Reiche" target="_blank">Normalbürger mehr Steuern hinterziehen als Reiche</a>. Er relativiert Klaus Zumwinkels kriminelles Verhalten, indem er es mit Schwarzarbeit, Tanken im Ausland und geschmuggelten Zigaretten bei den Normalbürgern vergleicht.</p>
<p>Natürlich macht <b>Friedrich Schneider</b> - wie kann es bei einem akademischen Mietmaul der neoliberalen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleptokratie" title="Kleptokratie" target="_blank">Kleptokratie</a> anders sein - das Steuersystem für das kriminelle Verhalten von <b>Klaus Zumwinkel</b> verantwortlich und fordert eine radikale Reform:</p>
<blockquote><p><i>Für den Normalbürger würde es reichen, wenn die <b>Absetzbeträge für haushaltsnahe Dienstleistungen</b> auf 2000 Euro erhöht und die <b>Minijobs</b> von 400 Euro auf 500 Euro angehoben würden. Außerdem könnte man für arbeitsintensive Dienstleistungen - etwa bei der Sanierung von Altbauten - die Mehrwertsteuer aussetzen. Das wäre ein Anreiz, solche Arbeiten offiziell zu machen. Insgesamt bräuchte es eine radikale Steuerreform mit einfachen, aber dafür tiefen Sätzen.</i></p></blockquote>
<p>Natürlich, Prof. Schneider! Man merkt, von welcher Klientel Sie gekauft wurden und für wen Sie sprechen, Sie schmutziges Mietmaul! Er spricht für diejenigen, die heute nicht bereit sind, anständige Löhne <b>und</b> Steuern / Sozialabgaben für gute Arbeit zu zahlen, also konkret für die Arbeitgeber, auch für die Arbeitgeber der Schwarzarbeit, welche in unseren Augen die wirklichen Kriminellen sind.</p>
<p>Besonders pikant ist folgendes Ablenkungsmanöver von <b>Prof. Friedrich Schneider</b>, was die <b>Strafen für Steuerhinterzieher</b> vom Schlage eines Klaus Zumwinkels betrifft:</p>
<blockquote><p><i>Ich halte gar nichts von den Überlegungen, die Strafe für Steuerhinterziehung jetzt von 10 auf 15 Jahre heraufzusetzen - denn eine Strafe in dieser Höhe wird sowieso nicht verhängt. Viel einfacher wäre es, wenn jeder, der mehr als zwei Millionen Euro Steuern hinterzieht, für mindestens ein halbes Jahr ins Gefängnis muss. Die Stigmatisierung gerade bei Managern wäre dermaßen groß, das wirkt besser als wenn man eine Millionen Euro Strafe zahlen muss.</i></p></blockquote>
<p>Halten wir fest:</p>
<ol>
<li>Keine Erhöhung der Strafe für Steuerhinterziehung von 10 auf 15 Jahre, weil sie angeblich eh nicht verhängt würde.</li>
<li>Fixierung einer Grenze von über 2 Millionen Euro hinterzogenen Steuern (dem stehen mindestens 4-6 Millionen Euro Einkommen gegenüber, von denen die Steuern zu zahlen gewesen wären) und Vorschlag einer Strafe von lächerlichen 6 Monaten Gefängnis - teilweise gibt es für wiederholtes Schwarzfahren mehr.</li>
<li>Keine hohen Geldstrafen in solchen Fällen, für kleinere Fälle wahrscheinlich Straffreiheit oder geringe Geldstrafen.</li>
</ol>
<p>Unter dem Strich fordert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneider_%28%C3%96konom%29" title="Friedrich Schneider, Ökonom, Österreich, DIW, Schwarzarbeit, Experte, Schattenwirtschaft" target="_blank">Prof. Friedrich Schneider</a> also einer <b>Absenkung des Strafrahmens für Steuerhinterziehung</b> im großen Maßstab, während der sogenannte "Schattenwirtschaftsexperte" auf der anderen Seite wahrscheinlich selbst für den kleinen Schwarzarbeiter auf dem Bau eine höhere Strafe fordern würde.</p>
<p>Wie kommt der werte Professor denn auf das schmale Brett, dass <b>6 Monate Knast für Manager</b> zu einer Stigmatisierung führen würden? In solchen Kreisen gilt so etwas doch als Kompetenz- und Qualitätsmerkmal, nicht als Makel. Denn nur, wer im Namen der <b>Profitmaximierung</b> keine Grenzen kennt, auch keine gesetzlichen Grenzen, ist für das jeweilige Unternehmen gerade gut genug. Der einzige Makel wäre vielleicht, dass sie dumm genug gewesen wären, sich erwischen zu lassen. Aber das kann man beim zweiten oder dritten Mal ja etwas geschickter anstellen, nicht wahr?</p>
<p>Für den <b>SPIEGEL</b> ist es natürlich eine weitere Schande, solch einem plumpen Lobbyisten  aus dem neoliberalen Lager erneut Verhör zu verschaffen, aber das macht ohnehin nichts mehr. Denn der SPIEGEL beweist inzwischen jeden Tag mehr mit beeindruckender Geschwindigkeit und Penetranz, dass der genauso zu einem <b>neoliberalen Kampfblatt</b> verkommen ist wie zahlreiche <i>"Wirtschaftsforschungsinstitute"</i> heute auch nur noch Sprachrohre der Wirtschaft und Arbeitgeberverbände sind, wie z.B.  das von der Deutsche Post-Stiftung finanzierte <b><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Institut+zur+Zukunft+der+Arbeit" title="Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA Bonn, Deutsche Post-Stiftung, Uni Bonn">Institut zur Zukunft der Arbeit</a> (<a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=IZA+Bonn" title="IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit, Bonn">IZA Bonn</a>)</b>, wo <b>Klaus Zumwinkel</b> als Präsident tätig ist und <a href="http://www.iza.org/en/webcontent/personnel/photos/index_html?key=206" title="Prof. Friedrich Schneider, Research Fellow" target="_blank"><b>Prof. Friedrich Schneider</b></a> - rein zufällig, versteht sich - unter den Research Fellows zu finden ist.</p>
<p>Man muss <b>Friedrich Schneider</b> halt verstehen, dass er seinem gefallenen Kollegen Klaus Zumwinkel doch gerne mit unsäglichen Verdrehungen der Realität zu Hilfe eilt. So ist das im <b>neoliberalen Wirtschaftsfaschismus</b>: man kennt sich, eine Hand wäscht die andere und jeder hat zugleich seine Finger in den Taschen einiger Kollegen, die durch Täuschung der Öffentlichkeit für einen weichen Fall sorgen.</p>
<p>Wir sind der Meinung, dass die <b>Universität Linz</b> Prof. Friedrich Schneider wegen Korruption und Beschädigung des Ansehens der Hochschule mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendieren sollte. Dass die <b>Universität Bonn</b> ebenso umgehend die Kooperation mit dem <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/category/iza-bonn/" title="IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit, Bonn, Uni Bonn, Think Tank, Arbeitgeber"><b>Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA)</b></a> einstellen sollte, welches nicht mehr als ein weiterer <b>Think Tank der Arbeitgeber</b> ist, hat <a href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/02/18/ueber-klaus-zumwinkel-das-iza-bonn-und-den-richtigen-zeitpunkt/" title="Über Klaus Zumwinkel, das IZA Bonn und den richtigen Zeitpunkt" target="_blank">Perspektive2010</a> bereits sehr schön zusammengefasst.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ja, auch Beamte sind kriminell]]></title>
<link>http://fifficus.wordpress.com/?p=93</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 19:28:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>fifficus</dc:creator>
<guid>http://fifficus.wordpress.com/?p=93</guid>
<description><![CDATA[Wie wir alle wissen, schlägt die Exekutive nur da zu, wo sie es sich auch traut und das Risiko des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir alle wissen, schlägt die Exekutive nur da zu, wo sie es sich auch traut und das Risiko des Widerstandes mit Gewalt am geringsten ist. Als da wären:</p>
<p>Jugendliche Rollerfahrer, die sich an §1 der StVO halten, Raubkopierer oder, wie aktuell in der Presse, Steuersünder.</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1099390,00.jpg" alt="gemeint ist die CD" height="314" width="430" /></div>
<p>Leute, die es im Leben zu was gebracht haben und ein paar Öcken auf die hohe Kante gelegt haben, werden wie schwerstkriminelle behandelt und gegen sie wird mit Razzien vorgegangen wie gegen File-Sharer von Kinderpornos. Und das auch noch auf dreisteste Art und Weise:</p>
<p>Der Bundesnachrichtendienst kauft sich für 4,2 Millionen Euro eine einzige CD und verursacht dadurch eine Welle von Selbstanzeigen der Steuerhinterzieher. Man munkelt von über 1.000 Leuten, gegen die ermittelt (werden) wird. Diese CD enthält auf illegalem Wege geklaute Namen von potenziellen Steuerhinterziehern, mit denen der BND 3,4 Milliarden Euro aus Liechtenstein nach Hause holen will.</p>
<p>Große Debatten und Dispute gibt es darüber, ob diese Methode rechtens und gerechtfertigt sei. Für mich ist eins klar: Wer Zweifel daran hat, dass das eine verbrecherische Ermittlungsmethode ist, kann sie nicht mehr alle haben, denn dadurch wurden mehrere Gesetze gebrochen. Um ein paar zu nennen:</p>
<p><b>Bankgeheimnis:</b> Verschwiegenheitspflicht und Recht der Auskunftsverweigerung von Banken gegenüber Dritten <i>(wie zum Beispiel staatlichen Institutionen)</i> über die finanziellen Verhältnisse ihrer Kunden.</p>
<p><b>Hehlerei:</b> Sich eine Sache beschaffen, die ein anderer [...] durch eine rechtswidrige Tat erlangt hat, sich oder einem Dritten verschaffen, um sich oder einen Dritten zu bereichern.<br />
Diese beiden Delikte liegen ganz offensichtlich vor und deswegen sind die Handlungen des BNDs, genauer Herrn Schäubles als Innenminister, aufs schärfste zu verurteilen. Ein Rücktritt bleibt abzuwarten und zu ersehnen.</p>
<p>Weiterhin gibt es noch etwas durchaus interessantes:</p>
<p><b>Steuergeheimnis (§30 Abgabenordnung):</b> Hindert die Finanzbehörden daran, Erkenntnisse, die sie im Besteuerungsverfahren gewinnen, an Dritte weiterzugeben. Präziser: Es ist die Verpflichtung der Amtsträger zur Wahrung der Verschwiegenheit über im Besteuerungsverfahren bekanntgewordene Sachverhalte.</p>
<p>Und genau das wurde nicht getan. Wieso stand das ZDF am Morgen des 14. Februar 2008 bereits um 5:00 Uhr vor dem Haus von Klaus Zumwinkel, obwohl die Beamten erst um 7:00 Uhr eintrafen?</p>
<p>Hätte man sich an das Steuergeheimnis gehalten, wüsste heute noch kein einziger nicht-Involvierter von der Steueraffäre in Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[News: Zumwinkel nur die Spitze des Eisbergs?]]></title>
<link>http://minassairon.wordpress.com/?p=181</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 17:44:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Magistus</dc:creator>
<guid>http://minassairon.wordpress.com/?p=181</guid>
<description><![CDATA[ 

Nach dem Klaus Zumwinkel, bis heute Vormittag Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post, gestern k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> <iframe src='http://digg.com/api/diggthis.php?u=http%3A%2F%2Fdigg.com%2Fbusiness_finance%2FNews_Zumwinkel_nur_die_Spitze_des_Eisbergs' height='82' width='55' frameborder='0' scrolling='no' style='float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 5px; padding: 4px 0 2px 4px; background: #fff;'></iframe></p>
<p><img src="http://minassairon.wordpress.com/files/2008/02/523px-klauszumwinkel2007.jpg" alt="KlausZumwinkel2007 - licensed under CC from source http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:KlausZumwinkel2007.jpg" align="left" border="0" height="166" hspace="10" width="145" /></p>
<p>Nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zumwinkel" target="_blank">Klaus Zumwinkel</a>, bis heute Vormittag Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post, gestern kurzzeitig verhaftet wurde, wurde ich doch aufmerksam. Schließlich geht der Staat nicht oft gegen solch mächtige Persönlichkeiten vor. Als ich dann hörte, es gehe um Steuerhinterziehung, bin ich davon ausgegangen, dass sich das alles eh wieder tot laufen wird und es jetzt viel Rauch um nichts gibt. Zur Bestätigung wurde Zumwinkel schließlich am Abend gegen Kaution wieder auf freien Fuss gesetzt.</p>
<p>Wie sich aber  heute heraus stellt, scheint dieser Fall Dimensionen zu haben, die bisher in der Bundesgeschichte einmalig sind. Die Medienberichte sprechen von bis zu 1000 oftmals illustre Personen die ebenfalls ihre Geld am deutschen Fiskus vorbei in Stiftungen in Lichtenstein angelegt haben. Es ist von bis zu 4 Mrd. Euro(als Zahl 4.000.000.000,00 EUR) die Rede.</p>
<p>Ich könnte mir vorstellen, dass da im Moment einige Leute ziemlich am schwitzen sind und die breite Öffentlichkeit darf gespannt sein, welche Namen in diesem Skandal noch fallen werden.</p>
<p>Mitleid habe ich allerdings keines, unter der Voraussetzung, es bewahrheitet sich alles wie zum jetzigen Zeitpunkt angenommen. Wir reden hier schließlich von Leuten, die genug Geld haben, um es im Ausland zu parken . Dann muss die Frage schon gestattet sein, was die Leute davon haben. Genug Geld haben sich alle mal und ihre Kinder werden auch zukünftig nicht am Hungertuch nagen müssen. Weshalb also meinen die Herren und Damen, ihr Geld im Ausland deponieren zu müssen. Aber naja, mir fehlt da halt wahrscheinlich die richtige Ebene, hatte halt noch nie ne Millionen zum mal auslagern (wohin auch auch immer).</p>
<p>Ein Artikel bei Spiegel Online zum Thema findet man unter anderem <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,535558,00.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.wikio.de/vote" target="_tab"><img src="http://www.wikio.de/shared/img/vote/wikio2.gif" style="vertical-align:middle;" border="0" /></a></p>
<p><i><font color="#999999" size="1">Foto licensed under public domain (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en" title="CC" target="_blank">http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en</a>) from source <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:KlausZumwinkel2007.jpg" title="Photo Source" target="_blank">http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:KlausZumwinkel2007.jpg</a></font></i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die INSM und das IZA Bonn, ein Dreamteam neoliberaler Propaganda]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/12/18/die-insm-und-das-iza-bonn-ein-dreamteam-neoliberaler-propaganda/</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 10:05:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/12/18/die-insm-und-das-iza-bonn-ein-dreamteam-neoliberaler-propaganda/</guid>
<description><![CDATA[Es ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gern]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> gerne auf scheinbar unabhängige Helfershelfer zurückgreift, z.B. auf diverse Institute und wissenschaftliche <strong>Mietmäuler</strong> aus dem neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Lager.</p>
<p>Aktuell greift die <strong>INSM</strong> zwecks Hetze gegen die <strong>58er-Regelung</strong> auf eine "Studie" des Bonner <strong>Instituts zur Zukunft der Arbeit (<a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=IZA+Bonn" title="IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit, Uni Bonn, Klaus Zumwinkel, Klaus Zimmermann" target="_blank">IZA Bonn</a>)</strong>  zurück, welches nicht nur auf Grund seiner personellen Ausstattung Anlass zu großen Zweifeln an der Seriosität der "wissenschaftlichen" Arbeit dort gibt.</p>
<p>Mehr zu der Verbandelung der <strong>INSM</strong> und des <strong>IZA Bonn</strong> gibt es heute bei den <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2843" title="Propagandastudie des IZA für die INSM" target="_blank">NachDenkSeiten</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat des Tages]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/12/06/zitat-des-tages-30/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 10:04:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
<guid>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/12/06/zitat-des-tages-30/</guid>
<description><![CDATA[Die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen Christine Scheel sagte: &#8220;Es ist moralisch ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen Christine Scheel sagte: "Es ist moralisch verwerflich, wenn der Post-Chef die Mindestlohn-Entscheidung in dieser Art und Weise in privaten Gewinn ummünzt. Anscheinend bekommt Herr Zumwinkel den Hals nicht voll."</em></p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/889213.html" title="n-tv.de - Zumwinkel kriegt den Hals nicht voll" target="_blank">n-tv.de - Zumwinkel kriegt "Hals nicht voll"</a></p>
<p><strong>Kommentar:</strong><br />
Wären die etablierten Massenmedien noch kritisch oder seriös, hätten Sie auf Klaus Zumwinkels neoliberalen Think Tank <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Institut_zur_Zukunft_der_Arbeit#Positionen_des_IZA" title="Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA, Bonn, Zumwinkel, Zimmermann, Hilmar Schneider, Florian Gerster" target="_blank">Institut zur Zukunft der Arbeit</a> (IZA Bonn) </strong>Bezug genommen, wo Zumwinkel zusammen mit Hilmar Schneider und <strong>Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann</strong> (DIW Berlin)  für die Einführung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Workfare#Deutschland" title="Workfare, Deutschland, IZA, Bonn" target="_blank"><strong>Workfare</strong></a>-Prinzips im deutschen Sozialsystem trommelt. Finanziert wird das <strong>IZA Bonn</strong> vorrangig von der Deutsche Post-Stiftung. Besonders perfide ist die Kooperation des IZA mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinische_Friedrich-Wilhelms-Universit%C3%A4t_Bonn" title="Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn" target="_blank"><strong>Universität Bonn</strong></a>, wo die Studierenden dann direkt mit <strong>neoliberaler Propaganda</strong> indoktriniert werden können.</p>
<p><strong>Klaus Zumwinkel</strong> ist daher nur solange für den <strong>Mindestlohn</strong>, wie er der Deutschen Post das Monopol sichert und er sich - wie gerade geschehen -  persönlich bereichern kann. Ist die Konkurrenz ausgeschaltet, wird er sicherlich wieder neoliberales  Phrasendreschen  betreiben und <strong>kostenlose Zwangsarbeiter</strong> von den Sozialbehörden fordern. Somit kriegt Klaus Zumwinkel nicht nur den Hals nicht voll, sondern er spricht auch noch mit gespaltener Zunge.</p>
<p>Mehr zum Thema <strong>Mindestlohn</strong> und <strong>Briefzusteller</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.flegel-g.de/pin-ag.html" title="Gert Flegelskamp - Die PIN AG" target="_blank">Gert Flegelskamp: Die PIN AG</a></li>
<li><a href="http://diegesellschafter.de/diskussion/forum/thread.php?fid=2&#38;nid=46033" title="Propagandamaschine läuft – rette sich, wer kann!" target="_blank">die Gesellschafter: Propagandamaschine läuft – rette sich, wer kann!</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
