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	<title>klassisch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/klassisch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "klassisch"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 02:53:47 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[IN BERLIN BEI MISTER COHEN BESÄNFTIGT]]></title>
<link>http://hoerspielbaum.wordpress.com/?p=262</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 08:51:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>bassetto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mister Leonard Cohen war hier - Mister Cohen war nicht zerbrechlich - Mister Cohen war nicht einmal ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Mister Leonard Cohen war hier - Mister Cohen war nicht zerbrechlich - Mister Cohen war nicht einmal traurig: er war entspannt, altersweise sowieso und bei immerhin 12.000 gut zahlenden Fans in einer zugegebenermaßen schrecklichen (Bahnhofs)Halle mit einem dämlichen Namen, einem schrecklichen Personal, das einen auf Schritt und Tritt mit dämlichen Gewinnspielen und anderen geisttötenden Krempel auf den Wecker ging immerhin mit einem echten <em>box-office-sukzeß</em> gesegnet, der ihm das Alter monetär ziemlich versüßen wird. Eigentlich eher beschämende Voraussetzungen für eine Konzertmesse mit Heilsbotschaft in Sachen Liebe, Lust und Lawinen. Aber es hat hoch elegant , schwebend über Perserteppichen und voll mit Hut geklappt. Der Meister hat, wie er selbst so schön, eindringlich und dabei die Gitarre zupfend nach der Pause sang <em>(he's touched your perfect body with his mind) </em>uns edel berührt. Und wir waren nach über drei Stunden hin und weg (<em>was soll der schnöde Mammon, wenn die Liebe Halleluja singt?</em>) und gerührt und richtiggehend glückselig in möglicherweise ganz und gar unwirtlichen Zeiten. Mehr geht nicht, und mehr war auch nicht drin in der Wundertüte.<em> </em></p>
<p align="justify">Unsere Reporterin Kinky de Mornei, mit einem blonden IQ von 146 bestückt, gelang es nach dem Konzert bis nach <em>backstage</em> durchzustoßen, um dem Künstler etliche weise Worte zu entlocken. Hier ein Auszug aus dem zutiefst erhellenden Gespräch, das demnächst als neu aufgetischtes Theater-, Philosophens und Hörspielstück das Licht der Buch- und Bühnenwelt erblicken wird:</p>
<blockquote><p>C. Ich nehme an, Sie wissen, dass die New York Times in einer ihrer schwächsten Stunden mich als „Lord Byron des Rock“ bezeichnet hat.</p>
<p>K. Ich habe davon gehört, es klingt in meinen Ohren enorm hochgestochen.</p>
<p>C. Das ist wohl wahr, aber damals, man war ja noch so jung, habe ich mir ziemlich was drauf eingebildet…</p>
<p>K. Na, ich hoffe, dass mir so was nicht herausrutscht... nicht mal im Scherz. Ich denke, sie haben in den falschen Kreisen verkehrt. Wer angehimmelt werden will, schart eben Anhimmler um sich</p>
<p>C. Nun, das stimmt in meinem Fall eher nicht. Schaun Sie, aus den 60er Jahren gibt es ein Foto, wo ich mit Joan Baez, Chad Mitchell, Judy Collins und Dave van Ronk zu sehen bin. Alles, wie man heute so sagt, musikalische Großkaliber, zu denen ich eher aufgeschaut habe als umgekehrt. Ich schare also niemanden um mich. Im Gegenteil, ich bin ja selbst ins Kloster gegangen, wo ich mich um meinen Meister geschart habe…</p>
<p>K. Nun, ich hab davon gehört. Bringt´s denn was?</p>
<p>C. Komisch, das Sie mich das so direkt fragen, die meisten denken sich ihren Teil, und einige wenige akzeptieren den klösterlichen Trip ganz unnachgefragt, weil sie selbst solcherart Erfahrung gemacht haben oder sie gerne machen würden…</p>
<p>K. Käme für mich sicher nicht in Frage. Ich habe alle Hände voll damit zu tun, meine Brötchen zu verdienen.</p>
<p>C. Kommt mir bekannt vor…</p>
<p>K. So, hatten Sie nicht ein kleine Erbschaft…?</p>
<p>C. Na gut, hatte ich, aber die war schnell aufgebraucht… und um letztlich leben zu können, musste ich Schallplatten machen und Konzerte geben.</p>
<p>K. Das ist doch mal was Handfestes…</p>
<p>C. Stimmt, aber über Geld und Künstlerbeschiß werde ich nicht reden, wir waren ja eigentlich beim Buddhismus und dem Kloster und dem Mönchsein hängengeblieben.</p>
<p>K. Richtig.</p>
<p>C. Mit dem Buddhismus ist das nämlich eine höchst spezielle Sache, nach so vielen Jahren „Studium“ geht´s mir derzeit besser als je zuvor. Irgendwas scheine ich da begriffen zu haben.</p>
<p>K. Nun, ich habe mal gelesen, dass ihr so genanntes Studium darin bestanden haben soll, mit Meister Roshi bis zum Umfallen Sake zu trinken… Sie waren einfach bloß Saufkumpane.</p>
<p>C. Na und! - Es hat mit der Zeit wirklich was gebracht. Wir saßen da, redeten ein bisschen, tranken und schwiegen vor allem. Und gerade das Schweigen war sozusagen der Hit. Das hat schließlich meine Wünsche und Begehrlichkeiten runter geschraubt. Und mit einem Mal verschwanden die schwarzen Vögel, die Depressionen verabschiedeten sich und ich hatte auch keine Ängste mehr. Im Moment grüble ich darüber nach, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt…</p>
<p>K. Nun, soll ich Ihnen ein Geheimnis verraten?</p>
<p>C, Wenns unbedingt sein muß.</p>
<p>K. Ja, eigentlich kein Geheimnis - sondern den letzten Stand neurologischer Erkenntnisse: Im Alter sterben im Gehirn so nach und nach jene Zellen ab, die für Bangigkeit und Ängste zuständig sind. Ich glaube, Sie profitieren mittlerweile schon davon… die Natur sorgt sich um Sie...</p>
<p>C. Wirklich? Wenn das so ist, hätte ich mir die ganzen Buddhismus sparen können… Vielleicht, vielleicht(?)… Andererseits finde ich es doch ein bisschen eigentümlich, meine glückliche Zukunft und die sich hoffentlich vehement einstellende Altersweisheit auf abgestorbenen Gehirnzellen fußen zu lassen…<br />
Aber da war ja noch mehr als die Zen-Buddhismus. Es war dieser wunderbare alte japanische Herr, in den ich mich einfach bloß verliebt hatte. Eher zufällig war Meister Roshi ein buddhistischer Lehrmeister…</p>
<p>K. Er hätte aber auch Physikprofessor in Heidelberg sein können oder Schafhirt auf Mykonos oder jüdischer Zuhälter in Odessa…</p>
<p>C. Richtig, es war der pure Zufall oder die blanke Vorherbestimmung – kommt ja auf´s selbe hinaus… Was also zählte, war nicht das Wissen oder die Lehre sondern der Mensch. Entweder verliebt man sich in jemanden, oder man verliebt sich nicht… Da kann man - so oder so - überhaupt nichts machen.</p>
<p>K. Haben Sie sich schon in mich verliebt?</p>
<p>C. Ich weiß nicht genau, ich hab´ im Moment nicht aufgepasst...</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Damen Jeans]]></title>
<link>http://jeanskellerbasel.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 11:36:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>beluga59</dc:creator>
<guid>http://jeanskellerbasel.de.wordpress.com/2008/09/27/damen-jeans/</guid>
<description><![CDATA[Bei mir finden Sie wirklich verschiedene Jeansmodelle die nicht jede Frau trägt, egal ob ausgefalle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir finden Sie wirklich verschiedene Jeansmodelle die nicht jede Frau trägt, egal ob ausgefallen oder lieber klassich.</p>
<p>Jede Damen-Jeans kostet 42 Franken, ist hervorragend verarbeitet und hat eine gute Passform. Aktuell führen wir die Grössen 32 - 52. In Kürze werden wir auch Jeans bis Grösse 56 zur Auswahl haben.</p>
<p><strong>Ab Oktober bekommen wir die neuen Herbst und Winter Modelle, unter anderem in der ultimativ aktuellen Mode-Farbe dieser Saison.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ganz herzlich willkomen an der Birs]]></title>
<link>http://jeanskellerbasel.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 10:20:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>beluga59</dc:creator>
<guid>http://jeanskellerbasel.de.wordpress.com/2008/09/27/ganz-herzlich-willkomen-an-der-birs/</guid>
<description><![CDATA[Es ist eröffnet!!! Der Jeans-Keller, an der Birsstrasse 88, 4052 Basel

Offen, immer Samstag von 10]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist eröffnet!!! Der Jeans-Keller, an der Birsstrasse 88, 4052 Basel<br />
</strong></p>
<p><strong>Offen, immer Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr.</strong></p>
<p>Eher ungewöhnlich, befindet er sich nicht in einem supermodernen Geschäft sondern, wie der Name  verrät,  in einem Keller, an der Birsstrasse 88, in Basel.</p>
<blockquote><p><a href="http://jeanskellerbasel.files.wordpress.com/2008/09/birssteg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5" title="birssteg" src="http://jeanskellerbasel.wordpress.com/files/2008/09/birssteg.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a> Nicht, dass Sie nun denken, tja super, dunkel und muffig...  nein, wir haben es hell, gemütlich und warm. Und warum nicht mal bei einer Tasse Café oder Tee die neusten Modelle anschauen? <strong>Ich habe jeden Samstag mindestens 60 verschiedene Modelle zur Auswahl, von völlig flippig bis klassisch, in den Grössen 34 - 52. </strong>Spitzenmässig, dass auch bei den grösseren Modellen modische und trendige Jeans dabei sind. Vorbei ist die Zeit des "Oma-Looks"! <strong>Und dies zum Einheitspreis von 42.- Franken für jede Damenjeans.</strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://jeanskellerbasel.files.wordpress.com/2008/09/laden11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10" title="laden11" src="http://jeanskellerbasel.wordpress.com/files/2008/09/laden11.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Aber was erzähle ich da... Kommen Sie doch einfach mal vorbei, mich würde es freuen und Sie finden vielleicht sogar ein passende, qualitativ hochwertige Jeans für Sie.</p></blockquote>
<p><a href="http://jeanskellerbasel.files.wordpress.com/2008/09/dsc00571.jpg"><img class="size-medium wp-image-12 alignleft" title="dsc00571" src="http://jeanskellerbasel.wordpress.com/files/2008/09/dsc00571.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Hier werden wir Ihnen auch keinen Kauf aufschwatzen, denn wir wollen ja, dass Sie immer wieder gerne zum Stöbern kommen.</p>
<p>Auf meine kleine Schmuck-Collection, alles aus Halb-Steinen, dürfen Sie natürlich auch einen Blick werfen, oder sogar eine Hals-oder Arm-Kette nach Ihrem Wunsch anfertigen lassen. Das ist übrigens gar nicht so teuer und Sie besitzen dafür ein Unikat.</p>
<p>Darum, herzlich willkommen in meinem Jeans-Keller!</p>
<p><a href="http://jeanskellerbasel.files.wordpress.com/2008/09/jeans2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13" title="jeans2" src="http://jeanskellerbasel.wordpress.com/files/2008/09/jeans2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="159" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Jacqueline Dörig<a href="http://jeanskellerbasel.files.wordpress.com/2008/09/jeans3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-14" title="jeans3" src="http://jeanskellerbasel.wordpress.com/files/2008/09/jeans3.jpg" alt="" width="260" height="195" /></a></strong></p></blockquote>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WOKOMIK!]]></title>
<link>http://hoerspielbaum.wordpress.com/?p=220</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 09:32:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>bassetto</dc:creator>
<guid>http://hoerspielbaum.de.wordpress.com/2008/09/21/freitag-es-tont-klassisch-mit-voller-kraft/</guid>
<description><![CDATA[Der Hörspielbaum sendet seit Freitag 14.00 Uhr. Es ist kühl, aber es liegen auf den malerisch in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Der Hörspielbaum sendet seit Freitag 14.00 Uhr. Es ist kühl, aber es liegen auf den malerisch in die Landschaft  hingestellten Hörspielbaumbänken dicke, fette Angoradecken aus, es wird von jungen, hübschen Stewardessen ungesüßter Tee an die Bedürftigen und Aficionados gereicht und es brennt ein Lagerfeuerchen Tag und Nacht. Nicht zuletzt heizten jedoch am Eröffnungstag die Klassiker mit Goethe, Henscheid, Turgenev, Musil und Pückler wohlig warm die roten Ohren und Nasen ein. Auch der offizielle Beginn hätte nicht stimmungsvoller und erdverbundener sein können, denn mit Gabriela Maria Schmeide ertönte eine Bautzener Schauspielerinnenstimme, die mittlerweile nichts geringeres als Weltgeltung erfahren hat, denn einen Silbernen Bären hatte noch nie eine Bautzenerin oder ein Bautzener, ja nicht einmal ein Lausitzer oder eine Lausitzerin errungen. Gabriela Schmeide, die seit langem in Bremen wohnt, erzählte anläßlich eines Heimaturlaubs von einer Begebenheit  der vierten Art im Kornmarktcenter, die sie so begeisterte, dass sich ihre Worte ekstatisch aufluden, himmelwärts stürmten und sie schlußendlich in ihrer angestammten Muttersprache, dem Sorbischen, zu jubilieren begann. Besser und schöner hätte es niemand anders sagen können. Danach hatte es Altmeister Goethe ziemlich schwer, fing sich aber nach und nach  und mit Erich Ponto als Mephisto  gewann das Spiel schließlich höchstes <a href="http://www.litraton.de/titel_26.ahtml" target="_blank">Hörspielformat</a>...</p>
<p style="text-align:justify;">Siehe auch: http://www.mdr.de/mdr-aktuell/5781549.html</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich möchte mehr wissen über...]]></title>
<link>http://leviar.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:15:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>leviar</dc:creator>
<guid>http://leviar.de.wordpress.com/2008/09/11/ich-mochte-mehr-wissen-uber/</guid>
<description><![CDATA[ …Rente  oder Lebensversicherung - was ist günstiger?
Das kommt auf die persönliche Situation un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left"><span style="font-size:x-small;color:#666666;"> <strong>…Rente  oder Lebensversicherung - was ist günstiger?</strong></span></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left">Das kommt auf die persönliche Situation und die Lebensplanung an. Singles sind mit einer Rentenversicherung gut versorgt- hier steht eine hohe private Zusatzrente im Vordergrund. Gilt es, Vorsorge für eine Familie zu treffen, kommt bei knappem Budget eine Risikopolice, bei höherer Liquidität eine klassische Kapitallebensversicherung im Betracht.</p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left">Letztere bietet neben finanziellen Absicherung der Hinterbliebenen auch den  Aufbau einer eigenen Altersvorsorge.</p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left">Die Grenzen zwischen Renten - und Lebensversicherungen sind fließend. Rentenpolicen lassen sich über Beitragsrückgewähr und / oder Rentengarantiezeiten auch familientauglich gestalten. Kapitallebensversicherungen können zum Beispiel über den Verzicht auf Zusatzversicherungen und durch Vereinbarung jährlicher Beitragszahlung ,,renditestärker” gestaltet werden. Rentenversicherungen erzielen regelmäßig eine höhere ,,Rendite”, weil bei ihnen keine Kosten für die Absicherung des Todesfallrisikos berücksichtigt werden müssen.</p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left">Gleich, für welchen Vertragstyp Sie sich entschieden haben: Flexibel den veränderten Lebensverhältnissen anpassen lassen sich beide. Bei Kapitallebensversicherungen kann bei Fälligkeit statt der Einmalzahlung auch die Umwandlung in eine lebenslange Rentenzahlung gewählt werden. Bei Rentenpolicen kann vor Rentenzahlungsbeginn in der Regel auch eine einmalige Kapitalzahlung mit dem Versicherer vereinbart werden.</p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left">Weitere Varianten sind denkbar: So beispielsweise eine Teil - Kapitalauszahlung  mit anschließender laufender Rentenzahlung.</p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;" align="left">Private Vorsorge mit Versicherungen muss also nicht unflexibel sein - man sollte  nur wissen, was und wie es geht.</p>
<pre style="margin-top:0;margin-bottom:0;">Quelle: [<span style="font-size:xx-small;">eine gemeinsame Aktion von: Zukunft …. klar &#38; tv Hören und  Sehen ]</span></pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag 2 - Bild 3 - Voilà]]></title>
<link>http://chriskuki.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:39:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kuki</dc:creator>
<guid>http://chriskuki.de.wordpress.com/2008/08/12/tag-2-bild-3-voila/</guid>
<description><![CDATA[Soooo, bitteschön, hier ist es. Bild Nummer drei. Aufgenommen in unserem Gartenhaus zeigt es mein T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Soooo, bitteschön, hier ist es. Bild Nummer drei. Aufgenommen in unserem Gartenhaus zeigt es mein Tonbandgerät. Im Hintergrund kann man auch noch den Plattenspieler erahnen, welcher sogar noch funktionstüchtig ist. Beide Geräte haben einen unvergleichlichen Klang. Diese alte Musik (gemeint ist die Methode des Abspielens, nicht die Musik an sich) verbreitet meiner Meinung nach immer ein ganz besonderes Flair. Und wird wohl auchnoch Dreh- und Angelpunkt eines Wohlfühlabends in den Ferien. Ohjaa, da freu ich mich drauf. Schallplattenknacken und Tonbandspulen haben einfach so einen urigen Sound, toll!</p>
[caption id="attachment_37" align="aligncenter" width="454" caption="Tonband_&#38;_Vinyls"]<a href="http://chriskuki.files.wordpress.com/2008/08/august_11-046.jpg"><img class="size-medium wp-image-37" src="http://chriskuki.wordpress.com/files/2008/08/august_11-046.jpg?w=300" alt="Tonband,_Vinyls" width="454" height="339" /></a>[/caption]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NACHRICHT 1 AUS DER HÖRSPIELREDAKTION]]></title>
<link>http://hoerspielbaum.wordpress.com/?p=172</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 06:19:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>bassetto</dc:creator>
<guid>http://hoerspielbaum.de.wordpress.com/2008/07/01/krug-im-propeller/</guid>
<description><![CDATA[Anlässlich eines Geburtstages nimmt der berühmte Mime Manfred Krug noch einmal ein Gedicht für di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Anlässlich eines Geburtstages nimmt der berühmte Mime Manfred Krug noch einmal ein Gedicht für die Langspielplatte auf, das sich nunmehr „Der Krug im Propeller“ nennt. In der ursprünglichen Prosa-Version namens „Die Kuh im Propeller“, ersonnen von Michail Sostschenko, die ihre deutsche Weltpremiere am 31. 10. 1965 in der Kongreßhalle am Alexanderplatz zu Berlin, Hauptstadt der DDR erlebte, hieß es bekanntermaßen noch: „Es entwickelt sich, Genossen Bauern!“ Das war freilich eine gezielte Falschmeldung, so Krug dieser Tage in einem Interview für die Zeitschrift „Rhythmus und Konstrukt“.</p>
<p>Direkt vom Arbeitsmarkt: Endlich auch Mindestlohn für Trauerarbeit gefordert!</p>
<p class="Formatvorlage1"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AUFRUF: Wer kennt mich?]]></title>
<link>http://msbwy.wordpress.com/?p=89</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:45:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>ekeldude</dc:creator>
<guid>http://msbwy.wordpress.com/2008/06/24/aufruf-wer-kennt-mich/</guid>
<description><![CDATA[Dstrukt from fubiz on Vimeo.
Weiss wer wo man solche Mucke herbekommt?
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vimeo.com/1191910?pg=embed&#38;sec=1191910">Dstrukt</a> from <a href="http://www.vimeo.com/fubiz?pg=embed&#38;sec=1191910">fubiz</a> on <a href="http://vimeo.com?pg=embed&#38;sec=1191910">Vimeo</a>.</p>
<p>Weiss wer wo man solche Mucke herbekommt?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eli Porter]]></title>
<link>http://hugomontenegro.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 21:56:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>hugomontenegro</dc:creator>
<guid>http://hugomontenegro.de.wordpress.com/2008/05/08/eli-porter/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Freunde, Feinde, interessierte Leser,
ich hatte heute einen klassisch herben Tag, mehr dazu mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Freunde, Feinde, interessierte Leser,</p>
<p>ich hatte heute einen klassisch herben Tag, mehr dazu morgen. Für heute erstmal nur etwas Musikkk:<br />
Eli Porter vs. The World<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dFPf7XK_8Yw'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/dFPf7XK_8Yw&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>So nun eine schöne Dusche um den Schmutz des Tages von meinem geschundenen Körper zu waschen.</p>
<p>Herzlichst<br />
Ihr HugoMontenegro</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Viel Zu Krass]]></title>
<link>http://msbwy.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 12:14:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>kidyeah</dc:creator>
<guid>http://msbwy.wordpress.com/2008/04/29/viel-zu-krass/</guid>
<description><![CDATA[Was Ronald Jenkees da aus seinem Keyboard zaubert. Bin noch am diskutieren mit nem Kumpel ob die ner]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was <a href="http://youtube.com/ronaldjenkees">Ronald Jenkees</a> da aus seinem Keyboard zaubert. Bin noch am diskutieren mit nem Kumpel ob die nerdyness gespielt oder echt ist.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lg8LfoyDFUM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/lg8LfoyDFUM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Und was <a href="http://www.youtube.com/user/freedomworksfilms">Greg Pattillo</a> so auf seiner Querflöte raushaut is auch nich zu verachten.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/59ZX5qdIEB0'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/59ZX5qdIEB0&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mozart; Requiem]]></title>
<link>http://msbwy.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:25:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ekeldude</dc:creator>
<guid>http://msbwy.wordpress.com/2008/04/02/mozart-requiem/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0PKJLKs51kE'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/0PKJLKs51kE&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr zum Thema Haiku]]></title>
<link>http://maintext.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 18:43:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>miyelo</dc:creator>
<guid>http://maintext.de.wordpress.com/2008/03/04/mehr-zum-thema-haiku/</guid>
<description><![CDATA[Ich finde es übrigens sehr angenehm, dass man auch in Deutschland das Thema HAIKU inzwischen freier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es übrigens sehr angenehm, dass man auch in Deutschland das Thema HAIKU inzwischen freier behandelt. Die englischsprachigen Länder tun das schon lange. Denn das japanische Maß ist in europäische Sprachen schlecht zu übersetzen. Ich verlinke hier mal zu einem Artikel, den ich auf der Seite www. haiku-heute.de gefunden haben: <a href="http://www.haiku-heute.de/Archiv/Graeser_am_Wegrand_Friebel/graeser_am_wegrand_friebel.html" target="_blank"><b>Gräser am Wegrand</b></a></p>
<p>Dort heißt es: "Nach verschiedenen wenig überzeugenden Versuchen, ein entsprechendes Schema in europäischen Sprachen zu finden, etwa gereimt oder in 5-7-5 Silben statt Lauteinheiten oder in drei Zeilen mit dem Muster 2-3-2 Hebungen oder im Muster 3-5-3 Silben, werden Haiku in westlichen Sprachen heute meistens in freien Versen geschrieben, fast immer dreizeilig, mit etwa 10 bis 17 Silben, ohne Endreime"</p>
<p align="center"> <b>Die Nachtigall singt,<br />
ich lausche den süßen Tönen,<br />
der Frühling erwacht</b></p>
<p align="left">Hier habe ich in der zweiten Zeile acht Silben benutzt und niemand wird's merken, der nicht anfängt nachzuzählen. Das kurze Gedicht ist einfach in sich harmonisch. Schöne Haiku in deutscher Sprache, harmonisch anstatt erzwungen - das gefällt mir.</p>
<p align="left">So könnte ich auch das Haiku vom letzten post anders gestalten:</p>
<div align="center"><b>Kleiner Vogel singt, (5)</b><br />
<b> lockt laut und süß das Weibchen (7)</b><br />
<b> webt Liebeszauber (5)</b></div>
<div align="center"><font color="#ffffff">. </font></div>
<div align="center"></div>
<div align="center">oder</div>
<div align="center"><font color="#ffffff">. </font></div>
<div align="center"></div>
<div align="center"><b>Ein kleiner Vogel singt, (6)</b><br />
<b> lockt laut und süß das Weibchen (7)</b><br />
<b>er webt den Liebeszauber (7)</b></div>
<div align="center"><font color="#ffffff">. </font></div>
<div align="center"></div>
<div align="left">Was gefällt euch besser?  Schwer zu sagen, wenn man bisher die klassische Form gewohnt ist.  Ich denke, ich werde in Zukunft mal der freien Form mehr Raum geben.</div>
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<div align="center"><img src="http://maintext.wordpress.com/files/2008/03/vogelhaiku1.jpg" alt="vogelhaiku1.jpg" /></div>
<p align="center">&#160;</p>
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<title><![CDATA[Rainald Goetz "Irre"]]></title>
<link>http://jonas234.wordpress.com/2008/01/18/rainald-goetz-irre/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 12:22:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonas234</dc:creator>
<guid>http://jonas234.de.wordpress.com/2008/01/18/rainald-goetz-irre/</guid>
<description><![CDATA[Dieses ist ein Referat, welches für den Deutsch GK Unterricht der 13. Klasse verwendet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses ist ein Referat, welches für den Deutsch GK Unterricht der 13. Klasse verwendet wurde. Dazu wurde noch ein Video der Lesung und der anschließenden Diskussion des Ingeborg Bachmann Preises von 1983 gezeigt.</p>
<p>Rainald Goetz</p>
<p>Rainald Goetz wurde 1954 in München geworden.</p>
<p>Studium<br />
Er studierte Geschichte, Theaterwissenschaft und Medizin  in München und in Paris.In Geschichte und Medizin hat er promoviertl. Im Jahre 1977 schrieb er in seiner Geschichtsdoktorarbeit über Freunde und Feinde des Kaisers Domitian. In seinen Roman Kontrolliert nimmt er auf die Entstehung dieser althistorischen Doktorarbeit bezug und erwähnt auch, dass ihm eine Stelle als Assistenzprofessor angeboten wurde. 1982 folgte dann seine Promotion in Medizin. Hierbei schrieb er über Jugendpsychatrie. Auch sein literarischer Stil wird schon erkennbar, so kommentiert er zum Beispiel das Verhalten von Kindern mit:  „Punk Anarchie Okay.“<br />
Ausserdem studierte er noch Soziologie brach dieses Studium jedoch schnell wieder ab</p>
<p>Arbeit<br />
Ab 1976 fing er an zu arbeiten, zunächst rezensierte er Kinder und Jugenbücher für die Süddeutsche Zeitung, bald jedoch veröffentlichte er eine dreiteillige Artikelserie mit dem Namen "Aus dem Tagebuch eines Medizinstudenten". Ein Jahr später veröffentlichte er den Verlauf seines Studiums und seiner Isolation in einem Werk namens "Der macht seinen Weg".</p>
<p>1983 erlangte er dann Berühmheit, indem er sich bei seiner Lesung beim Ingeborg Bachmann Preis, wo er aus seinen Debütroman "Irre" vorgelesen hatte, die Stirn mit einen Rasiermesser aufschnitt und seine Lesung blutüberströmt beendete. Laut libri.de tat er dieses um gegen die Jury des Preises zu protestieren, jedoch war dieses auch eine für damalige Verhältnisse einzigartige Schaueinlage. Auf Grund dieses Auftrittes und seiner Bücher hat er den Titel "Genie der Selbstvernichtung" erhalten.</p>
<p>Kurz darauf gewann er jedoch auch durch seine Literatur, hauptsächlich Bücher und Theaterstücke, den Respekt der Kritiker. Er veröffentliche auch in der Musikzeitschrift Spex diverse Artikel diese wurden später in Bände zusammengefasst so entstand zum Beispiel das Buch "Hirn". Götz veröffentliche außerdem in dieser Zeitschrift seine Erzählung Rave, in der er auf seine Abneigung gegenüber Merkur, einer Kulturzeitschrift deren Artikel häufig auf akademischen Niveau liegen. 1998 wird er eingeladen die Frankfurter Poetik-Vorlesungen zu halten. Diese Vorlesung ist seit 1960 Tradition an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, und wurde als erstes von Ingeborg Bachmann gehalten. Weitere Dozenten waren Günter Grass, Christa Wolf, Hans Magnus Enzensberger und Heinrich Böll. Im selben Jahr fing Götz an seine Tagebucheinträge unter dem Namen "Abfall für Alle" im Internet zu veröffentlichen. Ein Jahr später dann wurde dieses in Buchform gedruckt. Ausserdem beteiligte er sich in diesem Jahr auch an dem Internet-Literaturprojekt Pool.</p>
<p>Seine Themen für seine Romane waren "der deutsche Herbst" (Buch: Kontrolliert), seine Erfahrung bei der Arbeit in der Psychatrie (Buch: Irre) und die Techno Bewegung. Alle Schriften vereint jedoch eins und zwar, dass der Erzähler meistens ein Einzelgänger, der hauptsächlich geistige Arbeit zu tun hat, ist und das sein Eintreten in die jeweiligen Musikszenen in "Irre" der Punk und in "Rave" der Techno als Einschnitt für den Erzähler wirkt.</p>
<p>In den letzten Jahren schrieb Götz kaum noch Bücher. Sein letztes Buch veröffentlichte er 2001 mit den Namen: "Jahrzehnt der schönen Frauen". Desweiteren wurde 2001 das von Goetz entworfene Fernsehformat „nothing special“, welches er in einem Buch beschrieb, vom ZDF realisiert. Hierbei handelte es sich um eine Gesprächsrunde mit drei festen und einem stets wechselnden Diskussionsteilnehmer, die über Fernsehsendungen sprachen. Unter anderem waren "Der große IQ-Test", "Herrchen gesucht", "Sabine Christiansen" Gesprächsthemen des ZDF-nachtstudios. Die festen Diskussionsteilnehmer waren Volker Panzer, Moritz von Uslar und Rainald Goetz. Seit 2007 nun schreibt Rainald Goetz einen Blog mit dem Namen "Klage" auf den Seiten von Vanity Fair. In diesen Essays schreibt er hauptsächlich über die "Bösheit der neuen Bürger". So ist zum Beispiel sein Artikel vom 10.01.2008 mit "Aufklärung als Massenbetrug 2" überschrieben. Sein Blog ist nachzulesen unter folgende Adresse :<a TITLE="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/" HREF="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/"> http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/</a>.</p>
<p>Er veröffentliche bisher folgende Werke:<br />
- Irre (Roman, 1983)<br />
- Krieg (Theaterstück, 1986)<br />
- Hirn (Essays, 1986)<br />
- Kontrolliert (Roman, 1988)<br />
- Festung (Theaterstücke und Materialien, 1993)<br />
- Word I (12", 1994, zusammen mit Oliver Lieb)<br />
- Word (Doppel-CD, 1994, zusammen mit Oliver Lieb und Stevie B-Zet)<br />
- Mix, Cuts &#38; Scratches (1997, zusammen mit Westbam)<br />
- Rave (Erzählung, 1998)<br />
- Jeff Koons (Theaterstück, 1998)<br />
- Abfall für Alle (Online-Tagebuch, 1998/99. In Buchform erschienen 1999)<br />
- Celebration. Texte und Bilder zur Nacht (1999)<br />
- Dekonspiratione (Erzählungen, 2000)<br />
- Jahrzehnt der schönen Frauen (Texte, 2001)<br />
- Heute Morgen (Hörspiel, 2001, zusammen mit Westbam)<br />
- Heute Morgen (Zusammenstellung aus Rave, Jeff Koons, Dekonspiratione, Celebration,<br />
Abfall für alle; 2004)</p>
<p>Ausserdem erhielt er während seiner Karriere diverse Auszeichnungen unter anderem dreimal den Mülheimer Dramatikerpreis, den Heinrich-Böll-Preis den  Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis und den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis.</p>
<p>Überleitung:<br />
Das seine Bücher sehr auf einen  inszenatorische Charakter sieht man schon an seinem ersten Buch, namentlich "Irre". In diesem Buch spaltetete er die klassische Erzählerrolle "in eine multiper-spektivische Vielzahl von Figuren auf: Rainald, Raspe, Goetz, ich, der Dichter etc.". Das behauptet zumindest  Dr. Petra Gropp, eine Autorin, die Momentan als Lektor für den Fischerverlag arbeitet.</p>
<p>Irre<br />
Da das Thema meines Referats das Buch "Irre" ist, welches 1983 erschien, werde ich nun das Buch versuchen zusammenzufassen. Dieses ist jedoch nicht allzuleicht, da Rainald Goetz seinen Erzähler verschiede Rollen zuweist und dieser über verschieden Patienten berichtet und der Zusammenhang nicht sehr klar ist.</p>
<p>Wie gesagt schreibt Rainald Goetz also über die Psychatrie und einem "Helden unsere Tage" wie er selbst seinen Erzähler nennt. Er schreibt auch über die blinde Vernunftglaubigkeit der sechsziger und siebziger Jahre. Während des Buches lernt der Erzähler, der Arzt in der Psychatrischen Klinik ist kennen, dass der Realismus in einer solchen Klinik anders ist, als das was man glaubt. Außerdem verwandelt sich während des Buches der Erzähler vom Arzt zum Irren, also praktisch zu seinem eigenen Patienten. Mit den Eintritt in die Punkmusikszene, erholt er sich jedoch von seinem Schock über die Patienten.<br />
Das besondere an diesem Arzt namens Raspe ist, dass er sehr idealistisch ist und versucht was zu bewirken, so arbeitet er zum Beispiel die meiste Zeit während seine Kollegen Caffee trinken und darauf warten das was passiert.</p>
<p>Er konnte wohl nur deshalb die Psychatrie und das Nachtleben so genau wiedergeben, weil das Buch teilweise Autobiographisch ist, denn Rainald Goetz hat sowohl in einer Psychatrie gearbeitet, als auch das Nachtleben von Berlin intensiv genossen.</p>
<p>Die Sprache in dem Buch sagt viel über die Personen aus, so beschreibt er den Geisteszustand und das empfinden der Personen auch durch den Satzbau. Teilweise bestehen die Sätze aus einer aneinanderreihung von Halbsätzen bzw. aus einer aneinander von kurzen Sätzen und teilweise aus relativ klar strukturierten aber längeren Sätzen. Der Beginn des Irrewerdens in dem Buch wird durch die Sprache gekennzeichnet, denn diese wird dann selbsreflektiv, so hängt zum Beispiel wenn Dr. Röder was sagt "...sagt Dr.Röder" am ende des Satzes herangehangen. Götz greift auch hier die Gesellschaft an, so griff er das Motto des Sozialistischen Patienten-Kollektivs auf, welches lautete "Nicht der Kranke sei krank, sondern die Gesellschaft sei es, die ihn krank mache." Jedoch möchte er nicht die Psychatrien öffnen, wie es viele Vertreter Anti-psychatrie Bewegung wollen, denn dieses ist ihm  zu extrem. An dem Text erkennt man schon die ersten Zuneigungen zur Systemtheorie nach Luhmann, der er sich kurz danach zuwendet. Denn die Praxis ist ein geschlossenes System und so kann diese Theorie angewendet werden, in dieser Theorie wird das System nicht als von Personen, sondern von Ereignissen abhängig beschrieben.</p>
<p>Das Buch selbst wurde unter anderem von der FAZ sehr gut rezensiert, so titelten sie "Das Buch denkt und bleibt im Hirn wie ein Popsong".<br />
(DVD zur Lesung)</p>
<p>"Über das Stück, beziehungsweise den Auftritt gab es verschiedene Meinungen, so schrieb zum Beispiel der Spiegel: "Wie weiland Peter Handke in Princeton mit seiner Beschimpfung der Gruppe 47, so war Rainald Goetz nun mit seinem Klagenfurter Blutauftritt bekannt geworden.<br />
Seinen ersten Roman kann eine Literaturredaktion jetzt nur noch vorsätzlich ignorieren."<br />
(Christian Schultz-Gerstein im Spiegel vom 26.09.1983)</p>
<p>"Jedoch stand im gleichen Artikel auch, dass Rainald Goetz "ohne einen Preis bekommen zu haben, der mediale Sieger von Klagenfurt".<br />
(Christian Schultz-Gerstein im Spiegel vom 26.09.1983)  ist.</p>
<p>Der Roman wurde inzwischen auch versucht im Theater aufzuführen, nämlich in Hannover. Jedoch begeisterte diese Aufführung keinen Rezensenten, so schrieb die Wochenzeitung "Jungle World" , dass das Stück zwar für 1983 modern ist, aber heute nicht die 80er Jahre mehr sind und Punk auch nicht mehr aktuell ist. Die Zeit schrieb sogar :"All das ist grauenhaft, aber es langweilt. Rainald Goetz' Irre sterben in Hannover einen weißen, kalten Schneetod."</p>
<p>Anhang:</p>
<p><a HREF="http://www.single-generation.de/pop/rainald_goetz.htm" TITLE="Spiegel">Rezension aus dem Spiegel (Irre)</a></p>
<p><a HREF="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E4B97D771F43849AC86709A1AB6AA19FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" TITLE="Blog">Faz zum Blog von Rainald Goetz</a></p>
<p><a TITLE="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/" HREF="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/"> Blog von Rainald Goetz</a></p>
<p><a TITLE="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/" HREF="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/"></a><a HREF="http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~ECF7F2580C9C3477CA11AD8F35DE6CE71~ATpl~Ecommon~Scontent.html" TITLE="Irre">Rainald Goetz "Irre" (FAZ Rezension)</a></p>
<p><a HREF="http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~E0E48A08B06A14F7EAA99146EA8B64BC2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" TITLE="Abfallfüralle">Rainald Goetz "Abfall für Alle" (FAZ Rezension) </a></p>
<p><a HREF="http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~E0E48A08B06A14F7EAA99146EA8B64BC2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" TITLE="Abfallfüralle">Rainald Goetz "Abfall für Alle" (FAZ Rezension2)</a></p>
<p><a HREF="http://www.nmz.de/nmz/nmz2000/nmz06/rumpf/rezi-goetz.shtml" TITLE="NMZ">NMZ über Goetz </a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainald_Goetz" TITLE="Wiki">Wikipediaartikel über Rainald Goetz </a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie_(Luhmann)" TITLE="Systemtheorie">Systemtheorie nach Luhmann</a></p>
<p><a HREF="http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2000/43/25b.htm" TITLE="Jungle">Rainald Goetz "Irre" (JungleWorld Rezension)</a></p>
<p><a HREF="http://www.goethe.de/kue/the/nds/nds/aut/goe/deindex.htm" TITLE="Goetz">Goethe.de über Rainald Goetz</a></p>
<p><a HREF="http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=2626" TITLE="goetz">Petra Gropp über Rainald Goetz (Goethezeitportal) </a></p>
<p><a HREF="http://www.zeit.de/2000/42/Grosse_weisse_Welt" TITLE="Theater">Rezension Theaterstück "Irre" (DIE ZEIT)</a></p>
<p><a HREF="http://www.single-generation.de/pop/rainald_goetz.htm" TITLE="SZ">Rezension Rainald Goetz "Irre" (Sueddeutsche Zeitung)</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[klassik.oan.at classical]]></title>
<link>http://osterreich.wordpress.com/2006/08/05/klassikoanat-klassische-musik/</link>
<pubDate>Sat, 05 Aug 2006 22:36:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>osterreich</dc:creator>
<guid>http://osterreich.de.wordpress.com/2006/08/05/klassikoanat-klassische-musik/</guid>
<description><![CDATA[klassik.oan.at klassische Musik: &#8220;2006 ist Mozartjahr -
Jetzt aktuell das Gesamtwerk von Wolfg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://shop.oan.at/klassik/">klassik.oan.at klassische Musik</a>: "2006 ist Mozartjahr -<br />
Jetzt aktuell das Gesamtwerk von Wolfgang Amadeus Mozart.<br />
170 CD in einer Box zu einem sensationellen Preis!<br />
Interpreten wie Peter Schreier, Klara Würtz, das English Chamber Orchestra, Concertgebouw Chamber Orchestra oder<br />
die Staatskapelle Dresden stehen für die hohe Qualität der Aufnahmen -<br />
Ein ideales Geschenk."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wiener Symphoniker am Donauinselfest!]]></title>
<link>http://osterreich.wordpress.com/2007/06/22/wiener-symphoniker-am-donauinselfest/</link>
<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>osterreich</dc:creator>
<guid>http://osterreich.de.wordpress.com/2007/06/22/wiener-symphoniker-am-donauinselfest/</guid>
<description><![CDATA[WIENER SYMPHONIKER ZUM ZWEITEN MAL auf der Insel!
Musikalisches Feuerwerk!
&#8220;Wenn in Wien etwas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>WIENER SYMPHONIKER ZUM ZWEITEN MAL auf der Insel!</p>
<p>Musikalisches Feuerwerk!<br />
"Wenn in Wien etwas zum ersten Mal stattgefunden hat,<br />
ist es schon eine Tradition." Getreu diesem Motto setzen die Wiener<br />
Symphoniker das erfolgreiche Pilotprojekt fort: Nach der Begeisterung<br />
unter Chefdirigent Fabio Luisi im Frühsommer 2006 wird heuer Luisis<br />
Vorgänger, der Russe Vladimir Fedosejev, zusammen mit dem<br />
Konzertorchester der Stadt Wien und der Mezzosopranistin Michaela<br />
Selinger das Donauinselfest um einen Tag verlängern und am Montag,<br />
25. Juni um 20.30 Uhr, auf der Wien Energie-Radio<br />
Wien-Krone-Festbühne ein musikalisches Feuerwerk entzünden.</p>
<p>Rund 25.000 Menschen begaben sich 2006 auf die Donauinsel, um an<br />
einem prachtvollen Frühsommer-Abend erstmals den Klängen eines großen<br />
Symphonieorchesters zu lauschen. "Neben unserer sonstigen Tätigkeit in<br />
Konzerthaus, Musikverein, Theater an der Wien sowie auf Tourneen<br />
wollen wir uns mit Open Airs wie auf der Donauinsel auch in ganz<br />
anderem Rahmen präsentieren", so Peter-Sylvester Lehner,<br />
Geschäftsführer der Wiener Symphoniker. "Die ungezwungene Atmosphäre,<br />
der freie Eintritt und das wunderbare Ambiente bieten allen Menschen<br />
ein großartiges Erlebnis - unabhängig davon, ob sie uns normalerweise<br />
im Konzert besuchen würden". Musikalisch wird der heurige Auftritt<br />
beim Donauinselfest eine populäre Reise durch die Welt der Musik -<br />
von Wien (<a href="http://klassik.oan.at/angebote?Keywords=Strauß" title="Johann Strauß">Strauß</a>) über Frankreich (<a href="http://klassik.oan.at/angebote?Keywords=Gounod" title="Gounod">Gounod</a>), Spanien (De <a href="http://klassik.oan.at/angebote?Keywords=Falla" title="De Falla">Falla)</a> bis<br />
nach Russland (<a href="http://klassik.oan.at/angebote?Keywords=Tschaikowski" title="Tschaikowski">Tschaikowski</a>) und Armenien (<a href="http://klassik.oan.at/angebote?Keywords=Chatschaturian" title="Chatschaturjan">Chatschaturjan</a>).</p>
<p>Das Programm im Detail:</p>
<p>Aram Chatschaturjan: Walzer aus der Bühnenmusik zum Schauspiel<br />
"Maskerade" Pjotr Iljitsch Tschaikowski: "Pas d'action" und "Danse<br />
russe" aus dem Ballett "Dornröschen" op. 66 Charles Gounod: Walzer<br />
aus der Oper "Faust" Johann Strauß (Sohn): "Rosen aus dem Süden",<br />
Walzer op. 388; "Auf der Jagd!", Polka schnell op. 373;<br />
Maskenball-Quadrille op. 272; "Ich lade gern' mir Gäste ein" aus der<br />
Operette "Die Fledermaus" (Solistin: Michaela Selinger) Manuel de<br />
Falla: Drei Sätze aus dem Ballett "El sombrero de tres picos" ("Der<br />
Dreispitz")</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.donauinselfest.at">www.donauinselfest.at</a> oder<br />
<a href="http://www.wiener-symphoniker.at">www.wiener-symphoniker.at</a><br />
Viel Spaß,</p>
<p><a href="http://www.oan.at" title="OAN">OAN</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
