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	<title>kind-gottes &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kind-gottes/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kind-gottes"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 02:46:59 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Vaterunser (12)]]></title>
<link>http://biblica.wordpress.com/2008/09/28/vaterunser-12/</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 08:30:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>justina</dc:creator>
<guid>http://biblica.de.wordpress.com/2008/09/28/vaterunser-12/</guid>
<description><![CDATA[Gregor von Nyssa
Über das Gebet (2.2f.5)
Wir dürfen das Wort in den Mund nehmen und im zutrauliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><big><b>Gregor von Nyssa</b></big></div>
<div align="center"><i>Über das Gebet (2.2f.5)</i></div>
<p>Wir dürfen das Wort in den Mund nehmen und im zutraulichen Freimut sprechen: „Vater unser im Himmel“. Es gibt deutliche Kennzeichen der Gottähnlichkeit, durch die wir Kinder Gottes werden können. Es heißt ja: „Allen, die ihn aufnahmen, gab er die Macht, Kinder Gottes zu werden.“&#160; Es gibt aber auch deutliche Kennzeichen, mit denen jene behaftet sind, die&#160; das Abbild des Bösen an sich tragen. Diese Zeichen sind: Der Neid, der Hass, der Stolz, die Habgier, der krankhafte Ehrgeiz und ähnliche Eigenschaften. Wenn nun jemand, dessen Seele solche Einprägungen hat, „Vater“ ruft – was für ein Vater wird wohl auf ihn hören?&#160; Gewiss nur derjenige, der mit dem Rufer verwandt ist und dessen Merkmale er trägt. Darum erreicht nur das Rufen dessen, der sich von der Sünde losgesagt hat und ernsthaft nach dem Guten strebt, den guten Vater im Himmel.<br />&#160;&#160;&#160; Wenn wir also vor Gott hintreten, wollen wir zuvor unser Leben prüfen, ob wir etwas an uns tragen, das der Verwandtschaft mit Gott würdig ist.&#160; Nur in diesem Fall können wir den Mut fassen, so zu beten. Welchen Rat kann ich geben? Nach oben sollen wir schauen, wo Gott ist, und dort das Fundament unsres Heils legen, dort Schätze sammeln und dorthin die Wohnung unsres Herzens verlegen. Immer sollen wir auf die Vollkommenheit des Vaters blicken, und von diesem Blick her unsre Seele gestalten. „Vor Gott“, sagt die Schrift, „gibt es kein Ansehen der Person.“ Darum sei deine Seele frei von Neid, denn Neid und Stolz sind Leidenschaften, die die Schönheit des göttlichen Abbildes in dir entstellen.&#160; Bist du frei von ihnen, dann fürchte dich nicht, Gott mit vertrautem Namen anzureden und den Herrn des Alls deinen Vater zu nennen.&#160; Er wird mit väterlichen Augen auf dich herabsehen und dich wieder in das himmlische Vaterland zurück führen, durch Christus Jesus.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muttermilch und Nachfolge]]></title>
<link>http://expetheo.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 13:26:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>expetheo</dc:creator>
<guid>http://expetheo.de.wordpress.com/2008/07/04/muttermilch-und-nachfolge/</guid>
<description><![CDATA[Was haben Muttermilch und Nachfolge miteinander zu tun? 
Im Moment läuft in unserer Gemeinde eine P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben Muttermilch und Nachfolge miteinander zu tun? </p>
<p>Im Moment läuft in unserer Gemeinde eine Predigtreihe zum Thema Nachfolge. Dabei habe ich vor zwei Wochen eine Predigt über das Thema Oberthema "Nachfolge" gehalten.<br />
Was ist Nachfolge? Ist es ein blindes Hinter-Jesus-Herlaufen? Ist es die Nachahmung des Lebensstils Jesu Christi? Augustin fragt: "Was ist Nachfolge anderes als Nachahmung?" (Quid est enim sequi, nisi imitare?)</p>
<p>Eine Woche davor haben wir Kindersegnung gehabt und dabei in der Predigt gehöhrt, wie bedeutungsvoll es ist, Kind Gottes zu sein oder zuallererst zu werden. Wie wird man Kind Gottes? Durch eine Neugeburt oder Wiedergeburt. Ja, man muss tatsächlich nochmals von Neuem und im wahrsten Sinne des Wortes das Licht der Welt erblicken - nämlich Jesus Christus. Und ohne dieses Erblicken des Lichtes der Welt keine Wiedergeburt, kein Kind-Gottes-Sein und somit keine Nachfolge.</p>
<p>Kommenden Sonntag nun geht die Predigtreihe weiter mit den beiden großen Themen "Taufe und Abendmahl". Dazu ein Predigttext, der auf den ersten und auch noch auf den zweiten Blick nichts mit Taufe und Abendmahl zu tun hat: 1. Petrus 2,2-10. Dafür aber das Bild mit dem Säugling, der nach der Muttermilch verlangt, sich danach sehnt. Begierig sollen wir sein nach dem Wort Gottes wie die neugeborenen Kindlein nach der Muttermilch.<br />
Es ist interessant, die positiven Eigenschaften und Inhaltsstoffe von Muttermilch einmal näher zu betrachten und das dann auf das Bild, Muttermilch mit dem Wort Gottes verglichen, zu übertragen.<br />
Sind wir begierig nach dem Wort Gottes? Ist das Teil unserer Nachfolge? Haben wir unsere "Begierde" nach dem Wort Gottes in der Nachfolge durch unsere Taufe ausgedrückt und tun wir das weiterhin im Abendmahl?</p>
<p>Ich bin gespannt, wie wir das am Sonntag erleben, wenn wir darüber nachdenken. Es gibt ein Predigtnachgespräch, das dazu einlädt, diese Gedanken aber auch die anderen z.B. über den lebendigen Stein weiterzureflektieren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rechthaberei]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=146</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 11:04:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.de.wordpress.com/2008/05/27/rechthaberei/</guid>
<description><![CDATA[Rechthaberei ist eine nervige Sache. Da gibt es Menschen, denen kann ein unabhängiger, gerichtlich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Rechthaberei ist eine nervige Sache. Da gibt es Menschen, denen kann ein unabhängiger, gerichtlich bestellter Sachverständiger alle Fakten präsentieren und doch behaupten sie - wie man so sagt: "sehenden Auges" - dass das Gegenteil wahr ist. Sie selbst verfügen nach ihrer Ansicht über wesentlich mehr Sachverstand.<br />
Seitdem es <a title="Rechtsschutzversicherungen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsschutzversicherung" target="_blank">Rechtschutzversicherungen</a> gibt, stellt man eine ständige Anstieg von Gerichtsverfahren fest, weil die streitenden Parteien bei der Anstrengung eines Prozesses nicht mehr von Kosten abgeschreckt werden. Dieser Umstand führt dazu, dass geringfügige Auseinandersetzungen, die geschlichtet und so außergerichtlich beigelegt werden könnten, "vor dem Kadi" landen. <a href="http://www.drb-nrw.de/aktuelles/vorstand/10_punkte.htm" target="_blank">Eine Überlastung der Gerichtsbarkeit ist die Folge.</a><br />
</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Aber auch wenn es um Glaubensfragen geht, gibt es viele "Rechthaber". Eine oft gehörte und gern wiederholte Aussage "religiöser" (ich schreibe bewusst nicht "gläubiger") Menschen ist: "Alle Menschen sind Kinder Gottes". Dabei behaupten diese Menschen vehement, sie würden sich mit ihrer Aussage auf die Bibel, die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, beziehen. Aber ist dem wirklich so?</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Im <a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=43001012" target="_blank">Johannesevangelium, Kapitel 1, Vers 12</a> heißt es:</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-size:13pt;">"So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben."</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;"><br />
</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Hier wird also ganz deutlich gesagt, dass nur diejenigen Menschen, die "ihn (Jesus Christus) aufnahmen" und "an seinen (Jesus Christus) Namen glauben", das Recht haben, Kinder Gottes zu  sein und sich auch so zu nennen. Alle anderen Behauptungen in christlichem Gewand sind nichts als pure "Rechthaberei". Die Heilige Schrift lehrt eindeutig, dass alle Menschen wunderbare und geliebte Geschöpfe Gottes sind, vgl. z.B. <a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=19139000" target="_blank">Psalm 139, 1 - 24</a> (insbesondere Vers 13 - 17):</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">"Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. HERR, du hast mich erforscht und kennst mich! Ich sitze oder stehe, so weißt du es; du merkst meine Gedanken von ferne. Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege, und bist vertraut mit allen meinen Wegen; ja es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht völlig wüßtest! Von hinten und von vorn hast du mich eingeschlossen und deine Hand auf mich gelegt. Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar, zu hoch, als daß ich sie fassen könnte! Wo soll ich hingehen vor deinem Geist, wo soll ich hinfliehen vor deinem Angesicht? Führe ich zum Himmel, so bist du da; bettete ich mir im Totenreich, siehe, so bist du auch da! Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch daselbst deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten! Spräche ich: «Finsternis möge mich überfallen und das Licht zur Nacht werden um mich her!», so ist auch die Finsternis nicht finster für dich, und die Nacht leuchtet wie der Tag; Finsternis ist wie das Licht. - </span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#993300;">Denn du hast meine Nieren geschaffen, du wobest mich in meiner Mutter Schoß. Ich danke dir, daß du mich wunderbar gemacht hast; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl! Mein Gebein war dir nicht verhohlen, da ich im Verborgenen gemacht ward, gewirkt tief unten auf Erden. Deine Augen sahen mich, als ich noch unentwickelt war, und es waren alle Tage in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben noch keiner war. Und wie teuer sind mir, o Gott, deine Gedanken!</span> </span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Wie groß ist ihre Summe! Wollte ich sie zählen, so würde ihrer mehr sein als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich noch bei dir! Ach Gott, daß du den Gottlosen tötetest und die Blutgierigen von mir weichen müßten! Denn sie empören sich arglistig wider dich; deine Feinde erheben [ihre Hand] zur Lüge. Sollte ich nicht hassen, die dich, HERR, hassen, und keinen Abscheu empfinden vor deinen Widersachern? Ich hasse sie mit vollkommenem Haß, sie sind mir zu Feinden geworden. Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege!"</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;"> Jeder Mensch ist ein geliebtes, einzigartiges Geschöpf Gottes. Aber "Kind" wird man nicht durch Schöpfung, sondern durch Geburt. Das bezeugt uns auch das Evangelium. Nur durch die neue Geburt (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/3.html#3,1-6" target="_blank">Johannes 3, 1 - 6</a>) werden geliebte Geschöpfe Gottes zu Kindern Gottes. Dies geschieht, wenn sie den Sohn Gottes in ihr Leben aufnehmen und an seinen Namen glauben.<br />
Man kann so "religiös" sein, wie man möchte, man kann regelmäßig den Gottesdienst dieser oder jener <a title="Konfession" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konfession" target="_blank">Konfession</a> oder <a title="Denomination" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denomination_%28Religion%29" target="_blank">Denomination </a>besuchen, man kann in dieser oder jener Kirche die "Sakramente" empfangen - so lange man nicht "ihn (den Herr Jesus) aufnimmt" und "an seinen Namen glaubt", ist man kein Kind Gottes.<br />
Viele unnütze Rechthaberei um Glaubensfragen würde erst gar nicht aufkommen, wenn man die Heilige Schrift als das respektieren würde, was sie ist: Gottes Wort, das uns eindeutige Antworten auf alle lebenswichtigen Fragen gibt.</span></strong></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sein Wille]]></title>
<link>http://roggi.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 18:20:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>roggi</dc:creator>
<guid>http://roggi.de.wordpress.com/2008/03/27/sein-wille/</guid>
<description><![CDATA[Und wir dürfen zuversichtlich sein, dass er uns erhört, wenn wir ihn um etwas bitten, das seinem W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Und wir dürfen zuversichtlich sein, dass er uns erhört, wenn wir ihn um etwas bitten, das seinem Willen entspricht.</strong><strong> Und wenn wir wissen, dass er unsere Bitten hört, dann können wir auch sicher sein, dass er uns gibt, worum wir ihn bitten.(1.Joh 5, 14-15)</strong></p>
<p>Wie finde ich und den Willen Gottes heraus? Gottes Wort ist sein Wille! In der Bibel finden wir für all unsere Probleme, alle unsere Fragen und all unsere Bedürfnisse seinen Willen. Sein Wort ist sein Bund und sein Testament. Es ist unveränderlich- unerschütterlich! Gottes Willen für unser Leben ist, dass es uns allezeit gut geht. So ist es so wichtig, dass wir die Schriftstellen herausfinden, die Gottes Willen für unsere Situation zeigt. Und warum können wir so sicher sein, dass sein Wille für uns gilt????</p>
<p><strong>Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist ein Kind Gottes. (1. Joh 5,1)</strong></p>
<p>Wir sind also durch seinen Sohn Jesus Christus seine Kinder geworden. So ist es doch nicht verwunderlich für einen Vater, der seine Kinder liebt, dass sie alles haben sollen, was er für sie vorbereitet hat. Wir können wirklich voller Zuversicht sein, dass - was immer wir auch erbitten....sofern es nach seinem Willen ist - er uns auch bereit gelegt hat und wir es auch haben werden. Wir können ganz natürlich im Glauben das ergreifen, was er aus Liebe uns zugedacht hat.</p>
<p><strong><span style="color:#993366;">Fazit: Wenn ich etwas nach seinem Wille bitte, dann weiß ich, dass er mich erhört! Und wenn ich weiß, dass er mich erhört, dann weiß ich auch, dass das Erbetene in meinem Leben - oder im Leben anderer sichtbar wird! </span></strong></p>
]]></content:encoded>
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