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	<title>kaufentscheidung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kaufentscheidung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kaufentscheidung"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:38:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Weiterhin Aufklärungsbedarf bei Energieausweis Makler-Umfrage von DB Immobilien zur Resonanz bei Käufern und Eigentümern]]></title>
<link>http://dresdenbuero.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:15:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Deutschland: Wer eine ältere Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen möchte, muss seit Juli einen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="snap_preview">
<p><strong><span class="newslandbold">Deutschland:</span> Wer eine ältere Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen möchte, muss seit Juli einen Energiepass bereithalten, der Auskunft über die Energieeffizienz des Gebäudes geben soll. Ab Januar 2009 gilt die Ausweispflicht dann auch für Wohnobjekte mit Baudatum nach 1965, und ab Juli 2009 werden Gewerbeimmobilien in die Ausweispflicht genommen. So weit die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Eingeführt wurde die Regelung, um für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu sorgen.</strong></p>
<p><img src="http://www.immopro24.eu/markets/news/newspicture.php?id=15619" alt="" /></p>
<p>Wie der Energieausweis tatsächlich von Kaufinteressenten und Verkäufern angenommen wird, ermittelte eine im August durchgeführte Makler-Umfrage von DB Immobilien, Kooperationspartner der Deutschen Bank. Die Ergebnisse aus den bundesweit über 60 Filialen und Geschäftsstellen zeigen deutlich, dass noch Aufklärungsbedarf besteht, und zwar überraschenderweise eher bei Eigentümern als bei Käufern.</p>
<p>Rund 70 Prozent der befragten Makler attestieren ihren Kaufinteressenten, dass diese überwiegend gut informiert sind. „Unsere Kunden fragen bei Besichtigungen nach dem Energieausweis, wobei die Käufer der bedarfsorientierten Variante den Vorzug geben“, schätzt Friederike Rodé-Maier, Immobilienberaterin bei DB Immobilien Heidelberg, die Wünsche ihrer Kunden ein.</p>
<p>Weit über die Hälfte der Befragten bemängelt allerdings auf der anderen Seite, dass Verkäufer wichtige Eckdaten des Energieausweises nicht kennen.<br />
„Die wenigsten Verkäufer wissen über Details Bescheid. Viele sind überrascht, dass für ihre Immobilie bereits Ausweispflicht besteht“, berichtet Hubert Hinderhofer von DB Immobilien Freiburg.</p>
<p>Die Frage, ob das Thema Energieausweis für die Kaufentscheidung wichtig ist, beantworten zwei Drittel der Befragten …</p>
<p><a title="Immobilien Nachricht" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/weiterhin-aufklaerungsbedarf-bei-energieausweis-maklerumfrage-von-db-immobilien-zur-resonanz-bei-kaeufern-und-eigentuemern_15619.html" target="_blank">Diese Immobilienmeldung weiterlesen</a></p>
<p><a title="Gewerbeimmobilien Dresden" href="http://www.immopro24.eu" target="_blank">Gewerbeimmobilien Dresden</a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiterhin Aufklärungsbedarf bei Energieausweis Makler-Umfrage von DB Immobilien zur Resonanz bei Käufern und Eigentümern]]></title>
<link>http://duisburgbueroflaechen.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:03:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://duisburgbueroflaechen.wordpress.com/?p=18</guid>
<description><![CDATA[
Deutschland: Wer eine ältere Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen möchte, muss seit Juli einen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="snap_preview">
<p><strong><span class="newslandbold">Deutschland:</span> Wer eine ältere Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen möchte, muss seit Juli einen Energiepass bereithalten, der Auskunft über die Energieeffizienz des Gebäudes geben soll. Ab Januar 2009 gilt die Ausweispflicht dann auch für Wohnobjekte mit Baudatum nach 1965, und ab Juli 2009 werden Gewerbeimmobilien in die Ausweispflicht genommen. So weit die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Eingeführt wurde die Regelung, um für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu sorgen.</strong></p>
<p><img src="http://www.immopro24.eu/markets/news/newspicture.php?id=15619" alt="" /></p>
<p>Wie der Energieausweis tatsächlich von Kaufinteressenten und Verkäufern angenommen wird, ermittelte eine im August durchgeführte Makler-Umfrage von DB Immobilien, Kooperationspartner der Deutschen Bank. Die Ergebnisse aus den bundesweit über 60 Filialen und Geschäftsstellen zeigen deutlich, dass noch Aufklärungsbedarf besteht, und zwar überraschenderweise eher bei Eigentümern als bei Käufern.</p>
<p>Rund 70 Prozent der befragten Makler attestieren ihren Kaufinteressenten, dass diese überwiegend gut informiert sind. „Unsere Kunden fragen bei Besichtigungen nach dem Energieausweis, wobei die Käufer der bedarfsorientierten Variante den Vorzug geben“, schätzt Friederike Rodé-Maier, Immobilienberaterin bei DB Immobilien Heidelberg, die Wünsche ihrer Kunden ein.</p>
<p>Weit über die Hälfte der Befragten bemängelt allerdings auf der anderen Seite, dass Verkäufer wichtige Eckdaten des Energieausweises nicht kennen.<br />
„Die wenigsten Verkäufer wissen über Details Bescheid. Viele sind überrascht, dass für ihre Immobilie bereits Ausweispflicht besteht“, berichtet Hubert Hinderhofer von DB Immobilien Freiburg.</p>
<p>Die Frage, ob das Thema Energieausweis für die Kaufentscheidung wichtig ist, beantworten zwei Drittel der Befragten …</p>
<p><a title="Immobilien Nachricht" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/weiterhin-aufklaerungsbedarf-bei-energieausweis-maklerumfrage-von-db-immobilien-zur-resonanz-bei-kaeufern-und-eigentuemern_15619.html" target="_blank">Diese Immobilienmeldung weiterlesen</a></p>
<p><a title="Gewerbeimmobilien Duisburg" href="http://www.immopro24.eu" target="_blank">Gewerbeimmobilien Duisburg</a></div>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiterhin Aufklärungsbedarf bei Energieausweis Makler-Umfrage von DB Immobilien zur Resonanz bei Käufern und Eigentümern]]></title>
<link>http://essenbueroflaechen.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:03:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://essenbueroflaechen.wordpress.com/?p=27</guid>
<description><![CDATA[
Deutschland: Wer eine ältere Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen möchte, muss seit Juli einen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="snap_preview">
<p><strong><span class="newslandbold">Deutschland:</span> Wer eine ältere Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen möchte, muss seit Juli einen Energiepass bereithalten, der Auskunft über die Energieeffizienz des Gebäudes geben soll. Ab Januar 2009 gilt die Ausweispflicht dann auch für Wohnobjekte mit Baudatum nach 1965, und ab Juli 2009 werden Gewerbeimmobilien in die Ausweispflicht genommen. So weit die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Eingeführt wurde die Regelung, um für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu sorgen.</strong></p>
<p><img src="http://www.immopro24.eu/markets/news/newspicture.php?id=15619" alt="" /></p>
<p>Wie der Energieausweis tatsächlich von Kaufinteressenten und Verkäufern angenommen wird, ermittelte eine im August durchgeführte Makler-Umfrage von DB Immobilien, Kooperationspartner der Deutschen Bank. Die Ergebnisse aus den bundesweit über 60 Filialen und Geschäftsstellen zeigen deutlich, dass noch Aufklärungsbedarf besteht, und zwar überraschenderweise eher bei Eigentümern als bei Käufern.</p>
<p>Rund 70 Prozent der befragten Makler attestieren ihren Kaufinteressenten, dass diese überwiegend gut informiert sind. „Unsere Kunden fragen bei Besichtigungen nach dem Energieausweis, wobei die Käufer der bedarfsorientierten Variante den Vorzug geben“, schätzt Friederike Rodé-Maier, Immobilienberaterin bei DB Immobilien Heidelberg, die Wünsche ihrer Kunden ein.</p>
<p>Weit über die Hälfte der Befragten bemängelt allerdings auf der anderen Seite, dass Verkäufer wichtige Eckdaten des Energieausweises nicht kennen.<br />
„Die wenigsten Verkäufer wissen über Details Bescheid. Viele sind überrascht, dass für ihre Immobilie bereits Ausweispflicht besteht“, berichtet Hubert Hinderhofer von DB Immobilien Freiburg.</p>
<p>Die Frage, ob das Thema Energieausweis für die Kaufentscheidung wichtig ist, beantworten zwei Drittel der Befragten …</p>
<p><a title="Immobilien Nachricht" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/weiterhin-aufklaerungsbedarf-bei-energieausweis-maklerumfrage-von-db-immobilien-zur-resonanz-bei-kaeufern-und-eigentuemern_15619.html" target="_blank">Diese Immobilienmeldung weiterlesen</a></p>
<p><a title="Gewerbeimmobilien in Essen" href="http://www.immopro24.eu" target="_blank">Gewerbeimmobilien in Essen</a></div>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiterhin Aufklärungsbedarf bei Energieausweis Makler-Umfrage von DB Immobilien zur Resonanz bei Käufern und Eigentümern]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/?p=1095</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:01:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://pressemitteilungen.wordpress.com/?p=1095</guid>
<description><![CDATA[Deutschland: Wer eine ältere Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen möchte, muss seit Juli einen E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="newslandbold">Deutschland:</span> Wer eine ältere Wohnimmobilie vermieten oder verkaufen möchte, muss seit Juli einen Energiepass bereithalten, der Auskunft über die Energieeffizienz des Gebäudes geben soll. Ab Januar 2009 gilt die Ausweispflicht dann auch für Wohnobjekte mit Baudatum nach 1965, und ab Juli 2009 werden Gewerbeimmobilien in die Ausweispflicht genommen. So weit die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Eingeführt wurde die Regelung, um für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu sorgen.</strong></p>
<p><img src="http://www.immopro24.eu/markets/news/newspicture.php?id=15619" alt="" /></p>
<p>Wie der Energieausweis tatsächlich von Kaufinteressenten und Verkäufern angenommen wird, ermittelte eine im August durchgeführte Makler-Umfrage von DB Immobilien, Kooperationspartner der Deutschen Bank. Die Ergebnisse aus den bundesweit über 60 Filialen und Geschäftsstellen zeigen deutlich, dass noch Aufklärungsbedarf besteht, und zwar überraschenderweise eher bei Eigentümern als bei Käufern.</p>
<p>Rund 70 Prozent der befragten Makler attestieren ihren Kaufinteressenten, dass diese überwiegend gut informiert sind. „Unsere Kunden fragen bei Besichtigungen nach dem Energieausweis, wobei die Käufer der bedarfsorientierten Variante den Vorzug geben“, schätzt Friederike Rodé-Maier, Immobilienberaterin bei DB Immobilien Heidelberg, die Wünsche ihrer Kunden ein.</p>
<p>Weit über die Hälfte der Befragten bemängelt allerdings auf der anderen Seite, dass Verkäufer wichtige Eckdaten des Energieausweises nicht kennen.<br />
„Die wenigsten Verkäufer wissen über Details Bescheid. Viele sind überrascht, dass für ihre Immobilie bereits Ausweispflicht besteht“, berichtet Hubert Hinderhofer von DB Immobilien Freiburg.</p>
<p>Die Frage, ob das Thema Energieausweis für die Kaufentscheidung wichtig ist, beantworten zwei Drittel der Befragten ...</p>
<p><a title="Immobilien Nachricht" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/weiterhin-aufklaerungsbedarf-bei-energieausweis-maklerumfrage-von-db-immobilien-zur-resonanz-bei-kaeufern-und-eigentuemern_15619.html" target="_blank">Diese Immobilienmeldung weiterlesen</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Digicam Wahnsinn]]></title>
<link>http://tillito.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 08:43:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>tillito</dc:creator>
<guid>http://tillito.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Also ich blick langsam nicht mehr durch. Andauernd gibt es neue Digicams mit immer höheren Megapixe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich blick langsam nicht mehr durch. Andauernd gibt es neue Digicams mit immer höheren Megapixelanzahlen. Und, ja, ich weiß auch, dass das Schwachsinn ist und man nicht nach den Megapixeln gehen kann, soll oder will. Trotzdem frage ich mich, wo das doch mittlerweile den meisten Menschen bekannt ist, warum "die Industrie" dann immer neue und weitere Modelle rausbringt. Seltsam.</p>
<p>Für mich hat das zusätzlich den Nachteil, dass der Markt total unübersichtlich geworden ist. Es gibt tausende von Testberichten oder auch Erfahrungsberichten bei Amazon, Dooyoo, Idealo und Konsorten - da blickt doch niemand mehr durch. Außerdem findet sich bei dieser Masse an Information auch immer mindestens ein super-mega-hyper-giga-unzufriedener User, der mich dann wieder von dem bis dahin endlich gefundenen Kaufwunschobjekt abbringt.</p>
<p>Bin schon selbst mal gespannt, wie meine Entscheidungsfindung weitergeht und hoffentlich dann auch mal wieder endet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Preis]]></title>
<link>http://immobilienrat.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 08:29:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>immobilienrat</dc:creator>
<guid>http://immobilienrat.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand, die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann."</p>
<p><em>John Ruskin</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie wir beim Einkauf auf Musik reagieren]]></title>
<link>http://neuromarket.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 17:53:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Grosch</dc:creator>
<guid>http://neuromarket.wordpress.com/?p=68</guid>
<description><![CDATA[Bei jedem Einkauf in Supermärkten begegnet uns heutzutage Musik, die im Hintergrund abgespielt wird]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jedem Einkauf in Supermärkten begegnet uns heutzutage Musik, die im Hintergrund abgespielt wird. Eigentlich dient die Musik dazu, die Stimmung und das Befinden der Konsumenten zu verbessern.</p>
<p>Denn ohne die Musik im Hintergrund würden wir uns unwohl fühlen, beobachtet und abgehört. Insofern ist es sinnvoll, dass Musik in Supermärkten genutzt wird.</p>
<p>Es stellt sich allerdings die Frage der <strong>Effizienz</strong>. Neue neurowissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass es möglich ist durch die Hintergrundmusik Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden zu nehmen.</p>
<p>Hier möchte ich auch die <strong>Relevanz der Neurowissenschaften</strong> für die Marktforschung in den Vordergrund stellen, da dies an diesem Beispiel schön zu verdeutlichen ist. Denn mittlerweile ist es wissenschaftlich gesichert, dass Kunden oft keine Auskunft über ihre wahren Kaufgründe geben können.</p>
<p>Dies ist in verschiedensten Umfragen bereits ermittelt worden. Am Beispiel der <strong>Hintergrundmusik</strong> in <strong>Supermärkten</strong> lässt sich sowohl die Problematik der altgedienten Marktforschung als auch die <strong>Wirkung</strong> der <strong>Musik</strong> auf das Kaufverhalten zeigen.</p>
<p>In amerikanischen Supermärkten wurde untersucht, wie Konsumenten auf unterschiedliche Hintergrundmusik reagierten. Dabei wurde gezeigt, dass bei <strong>französischer Hintergrundmusik</strong> <span style="color:#ff0000;">dreimal häufiger </span><strong>französische Weine</strong> gekauft wurden. Derselbe Effekt trat bei deutscher Musik auf. Bei deutscher Musik kauften die Konsumenten dreimal mehr deutsche Weine (<em>Scheier, Held, Wie Werbung wirkt (2007), S.17, Haufe</em>). An diesem Beispiel ist klar zu erkennen, wie die Musik in den Einkaufsstätten wirkt. Allerdings wird diese Art des Marketing bei genauem hinhören zu wenig genutzt, da das Wissen über diese Tatsachen noch nicht verbreitet genug sind.</p>
<p>Bei diesen Studien wurden die Konsumenten nach der Musik in den Märkten befragt. <strong>Keiner</strong> der Teilnehmer hatte die Hintergrundmusik jedoch <strong>bewusst</strong> registriert. Das bedeutet, selbst wenn sie es gewollt hätten, wäre es den Teilnehmern nicht möglich gewesen den wahren Grund der Kaufentscheidung preiszugeben.</p>
<p>Dieses Beispiel einer solchen Kundenbefragung zeigt die Problematik. Denn die Kunden ausgiebig Auskunft über das "Warum" ihrer Kaufentscheidung. Doch diese Antworten sind nicht mehr als vom expliziten System (Pilot) konstruierte Rechtfertigungen.</p>
<p>Würden sich die Kunden bei jedem einzelnen Produkt solche Gedanken machen, hätten sie Stunden für ihren Einkauf benötigt.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig für das Marketing mit Hilfe neuer Verfahren aus der Hirnforschung zu einer objektiveren Größe zu kommen, die sich jenseits der herkömmlichen "bewussten" Kundenbefragung befindet.</p>
<p>Kunden sind häufig nicht in der Lage Auskünfte über die wahren Gründe ihres Kaufverhaltens zu geben, da viele Signale "unbewusst" im impliziten System wirken (<em>Scheier, Held, Wie Werbung wirkt (2007), S.17, Haufe</em>).</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marketing 2.0? Tom Peters Re-imagine!]]></title>
<link>http://heipri.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 15:14:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>heipri</dc:creator>
<guid>http://heipri.wordpress.com/?p=32</guid>
<description><![CDATA[
Tom Peters definiert in seinem Buch „Re-imagine! – Spitzenleistungen in chaotischen Zeiten“ z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://heipri.wordpress.com/files/2008/02/re-imagine.jpg" title="Tom Peters Re-imagine!"><img src="http://heipri.wordpress.com/files/2008/02/re-imagine.jpg" alt="Tom Peters Re-imagine!" /></a></p>
<p>Tom Peters definiert in seinem Buch „Re-imagine! – Spitzenleistungen in chaotischen Zeiten“ zwar keine klassischen Marketingstrategien, jedoch beschreibt er aktuelle Trends und versucht aus diesen und dem Blick in die Vergangenheit, die Zukunft zu prognostizieren.</p>
<p>1. Peters erkennt das Internet und die damit verbundene Globalisierung als einen wesentlichen Veränderungsfaktor. Konkurrenten aber auch potentielle Kunden sind nicht mehr nur nebenan, ein weltweiter Marktplatz mit Chancen und Risiken ist entstanden. Die moderne IT ermöglicht jedoch nicht nur Kommunikation rund um den Globus, sondern trägt zur Entstehung neuer Arbeitsmodelle bei. Menschen arbeiten in Netzwerken zusammen, die weder durch Zeit noch durch Raum getrennt sind. Für den mobiler werdenden Menschen nimmt die Bedeutung von Material und Besitz ab, virtuelle Werte wie Wissen und Kreativität werden immer wichtiger.<br />
2. Unternehmen reagieren auf die sich verändernde Umwelt oft mit einer Restrukturierung der Organisation, was sich meist als sehr komplexes Unterfangen darstellt. Peters stellt die Hypothese auf, dass es einfacher ist, ein neues Unternehmen aufzubauen als ein bestehendes neu zu strukturieren.<br />
3. Als die beiden größten neuen Konsumentenzielgruppen sieht er Frauen und Senioren. Frauen treffen die meisten Kaufentscheidungen, werden aber in ihren spezifischen Bedürfnissen völlig ignoriert. Hier liegen große Chancen für Unternehmen, die bereit sind, Frauen-gerechte Produkte und Services anzubieten. Auch gibt es immer mehr ältere Menschen mit hoher Kaufkraft, jedoch wird derzeit diese Gruppe von der Werbung fast völlig ignoriert.</p>
<p>Tom Peters prognostiziert die Nichtigkeit von klassischen Strategiemodellen, da sich die Wirtschaft der Zukunft aufgrund ihrer Geschwindigkeit nicht mehr in Modellen abbilden lässt. Ständige Innovation und Weiterentwicklung sowie die Schaffung neuer Bedürfnisse und die daraus resultierenden Märkte werden elementare Wirtschaftsfaktoren werden. Ansatzweise kann hier die Verbindung zur Blue Ocean Strategy geknüpft werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verantwortungsvoll einkaufen?]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2007/11/16/verantwortungsvoll-einkaufen/</link>
<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 12:59:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.wordpress.com/2007/11/16/verantwortungsvoll-einkaufen/</guid>
<description><![CDATA[Sind Konsumenten bereit, eine bessere Welt zu kaufen? Eine neue Edelman-Studie legt dies nahe. Ich g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Konsumenten bereit, eine bessere Welt zu kaufen? Eine neue Edelman-Studie legt dies nahe. Ich genieße sie mit Vorsicht und hole etwas weiter aus: Es wird ja schon sehr lange diskutiert, dass Konsumenten mit ihrem Kaufverhalten Einfluss nehmen könnten - auf Produktionsbedingungen, die Umwelt und so fort. Seit einigen Monaten gibt es für Konsumenten, die neben Qualität und Preis von Produkten auch soziale/ökologische Aspekte einbeziehen, ja mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/LOHAS">LOHAS</a> (meine Übersetzung: Lifestyle-Ökos) auch ein eigenes Etikett. In Portalen wie <a href="http://www.utopia.de/">Utopia</a> können sie sich austauschen und Produkte empfehlen. Vor diesen Hintergrund passt eine Befragung, die das PR-Netzwerk Edelman gerade vorgestellt hat. <a href="http://www.presseportal.de/pm/57158/1085446/edelman_hamburg">Kernbotschaft</a>:</p>
<blockquote><p>"86% der Konsumenten weltweit sind bereit, ihr Konsumverhalten zu verändern und andere Marken als bisher zu kaufen, wenn sie dadurch helfen, die Welt zu verbessern."</p></blockquote>
<p>Ich bin überrascht. Im ersten Moment. Im zweiten Moment überlege ich: Wie viele Konsumenten handeln denn, wie sie laut dieser Umfrage angeben? Ohne nun Zahlen recherchieren zu wollen: Aber der Anteil der Haushalte, der Ökostrom bezieht, ist doch nach wie vor ziemlich gering, trotz aller verspielten Sympathien der Konzerne? Und die Zahl der zugelassenen fahrenden Blockhütten ist höher denn je, obwohl wir im Großstadtdschungel keinen Allradantrieb benötigen?</p>
<p>Ich packe die 86 % also mit Vorsicht an. Denn wenn man befragt wird, ob man gut/richtig handelt, sagt man eben schnell mal "ja". In der Forschung spricht man da von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Erw%C3%BCnschtheit">sozialer Erwünschtheit</a>. Das heißt, jemand, der bei einer Befragung mitmacht, überlegt vor seiner Antwort auch immer, welche Antwort den sozialen Konventionen entspricht. In vielen Fällen wird er dann so antworten wie er glaubt, dass es der Konvention entspricht. In diese Kategorie würde ich auch andere Fragen der Studie einordnen, etwa, ob man über die Umwelt besorgt ist oder die Verringerung von Armut befürwortet. Klar, jeder sorgt sich um die Umwelt, und jeder findet, Armut sollte es nicht geben.</p>
<p>Die entscheidende Frage ist jedoch, unter welchen Bedingungen Konsumenten auch entsprechend solcher Aussagen handeln. Aus Marketing-Sicht deuten die Autoren der Studie, dass Marken die große Chance haben, sich als sozial-/umweltverträglich zu positionieren. Und vor einer Woche haben wir intensiv darüber <a href="http://www.pr-fundsachen.de/?p=705">diskutiert</a>, dass Sozialverantwortung (CSR) künftig besser kommuniziert werden muss (vorausgesetzt, ein Unternehmen handelt konsequent). Denn je stärker sich ein Marktsegment als Käufermarkt darstellt, desto mehr muss man sich zur Positionierung einer Marke einfallen lassen.</p>
<p>Doch was mich ein bisschen skeptisch macht, sind Teilergebnisse, die auf ersten Blick widersprüchlich erscheinen. Da ist zum einen die Tatsache, dass in Umfragen wie der aktuellen immer gefragt wird, ob man das umwelt-/sozialverträglichere Produkt wählen würde, wenn sich zwei Angebote <em>in Preis und Qualität nicht unterscheiden</em>. Dies tun laut Edelman-Studie auf konkrete Nachfrage übrigens 41 % (nicht mehr 86%) (<a href="http://www.goodpurposecommunity.com/study.html">vgl. Frage 2</a>: "When choosing between two brands of same quality and price, social purpose is what would most affect consumers’ decision (41%), ahead of design and innovation (32%) and the loyalty to the brand (26%)). In anderen Worten: Sozial- und Umweltverträglichkeit wird von jedem begrüßt. Aber nicht mal jeder Zweite würde bei vergleichbaren Produkten und Preisen entsprechend einkaufen.</p>
<p>Zum anderen kommt man eine Frage später zu folgendem Ergebnis:</p>
<blockquote><p>"70% of consumers say they would be prepared to pay more for a brand that supports a good cause they believe in. More than seven in 10 (73%) would be prepared to pay more for environmentally friendly products."</p></blockquote>
<p>Die Zahlen klingen völlig widersprüchlich (und Abstriche wg. sozialer Erwünschtheit sind sicher auch erforderlich). Aus Unternehmenssicht könnte man zwei Schlüsse ziehen:</p>
<ul>
<li>Man stellt die selben Produkte ins Regal wie bisher und verringert eine Zeit lang ein klein wenig die Marge. Die Differenz fließt in tolle Projekte. Also relativ billiges <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cause_related_marketing">Cause Related Marketing</a>.</li>
<li>Oder man investiert in umweltfreundlichere und sozialere Produkte bzw. Herstellungsprozesse, ist sich aber bewusst, dass daraus entstehende höhere Preise sehr, sehr gut kommuniziert werden und zum fest verankerten Teil der (Marken-)Kommunikation werden müssen. Was zur Folge hat, dass man erst in die Produktion, dann aber auch in die Kommunikation mehr investieren muss als bisher. Unternehmer werden dann aber fragen, ob es eine Gewähr gibt, dass sich das am Ende rechnet.</li>
</ul>
<p>Um ehrlich zu sein, fürchte ich, dass häufig die Variante 1 gewählt wird. Langfristig dürfte dies aber als reine Marketingaktion wahrgenommen werden und die Glaubwürdigkeit von Unternehmen nicht gerade steigern. Ich bin gespannt und freue mich auf Mutige, die Variante 2 wählen. Die Konsumenten <strike>haben</strike> hätten vieles in der Hand...</p>
]]></content:encoded>
</item>

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