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	<title>katharina-rutschky &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/katharina-rutschky/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "katharina-rutschky"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:58:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Schuldabwehr]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/?p=309</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 13:37:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.de.wordpress.com/2008/01/29/schuldabwehr/</guid>
<description><![CDATA[In der Berliner Zeitung schreibt Götz Aly eine Sammelrezension über diverse Bücher zum Thema 1968]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/feuilleton/720468.html">In der Berliner Zeitung schreibt Götz Aly eine Sammelrezension über diverse Bücher zum Thema 1968</a>:</p>
<ul>
<li> Von ihren früheren Unworten und Untaten reden die Achtundsechziger nicht gerne. Stattdessen verstecken sie sich hinter dem Terror der RAF, dem "durchgeknallten" Andreas Baader, der "kalten" Gudrun Ensslin oder der "verzweifelten" Ulrike Meinhof. Nach derselben Methode verfuhren die Deutschen 1945. Statt über ihr eigenes Handeln nachzudenken, dämonisierten sie Adolf Hitler zum einzig Schuldigen. Wie die hier vorzustellenden Neuerscheinungen zu 1968 zeigen, stricken die revolutionären Ruheständler ihre Biografien fast alle nach dem Muster, das Franz Schönhuber 1983 zum Titel seiner verklärenden Erinnerungen an die Waffen-SS erhob: "Ich war dabei". Demnach kann, wer nicht dabei war, auch nicht mitreden. Im Ton sind die älteren 68er-Herrschaften ziemlich defensiv geworden, frei nach dem auch schon bekannten Motto "Es war nicht alles schlecht".</li>
</ul>
<p><a href="http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sp&#38;dig=2007%2F12%2F29%2Fa0039&#38;src=GI&#38;cHash=d7bfa9fbbb">Kurz zuvor hatte Aly mit Katharina Rutschky über '68 diskutiert.</a></p>
<p>(Via <a href="http://sebew.wordpress.com/2008/01/28/gotze-aly-rechnet-weiter-mit-den-68er-ab/">Sendungsbewußtsein</a>.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keine ausgleichende Gender-Ungerechtigkeit!]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/04/13/keine-ausgleichende-gender-ungerechtigkeit/</link>
<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 13:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.de.wordpress.com/2007/04/13/keine-ausgleichende-gender-ungerechtigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Katharina Rutschky:
Es wäre falsch, Kinderbetreuung und Familienarbeit, deren sich Frauen bis in di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Katharina Rutschky:</p>
<blockquote><p>Es wäre falsch, Kinderbetreuung und Familienarbeit, deren sich Frauen bis in die jüngste Zeit nicht entziehen konnten, nun, quasi aus Rachsucht, auch noch Männern aufzutragen. Sollen die Männer auch mal Scheiße schippen, denkt die Feministin - dass den Kindern aber mit unwilligen Vätern so wenig gedient ist wie seinerzeit mit Frauen, die zu Müttern versklavt wurden, gibt die Kinderpsychologin zu bedenken. Wenn Väter acht Wochen lang ihr Baby pflegen, wie es das Elterngeld vorsieht, so lernen sie da gewiss eine Menge, und ihre Sicht aufs Leben, nicht zuletzt die Frauen- und Familienpolitik, wird sich zum Klugen verändern. Andererseits haben die allermeisten Männer jede Weisheit, jede Einsicht, jede Erfahrung, die die Kinderpflege mit sich bringt, nach acht Wochen genauso intus wie die Frauen, die sich mangels Krippenplätzen und anderer Umstände ihren Kleinkindern so viel länger zur Verfügung gestellt haben. Man sollte jetzt Männer nicht zu etwas zwingen, von dem der Feminismus die Frauen befreit hat.</p></blockquote>
<p>Aus eben diesem Grund ist Rutschky übrigens <i>für</i>  Krippen. Der ganze lesenswerte Text mit weiteren guten Gründen <a href="http://www.taz.de/dx/2007/04/13/a0197.1/text">steht hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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