<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>katastrophenschutz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/katastrophenschutz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "katastrophenschutz"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 04:01:29 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[HEIKAT: Empfehlungen für Einsatz nach einem Anschlag]]></title>
<link>http://zug0.wordpress.com/?p=140</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:39:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gromit</dc:creator>
<guid>http://zug0.wordpress.com/?p=140</guid>
<description><![CDATA[Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat &#8220;Handlungsempfehlungen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (<a title="Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" href="http://www.bbk.bund.de" target="_blank">BBK</a>) hat <strong><span style="color:#ff6600;">"</span><span style="color:#ff6600;">Handlungsempfehlungen zur Eigensicherung für Einsatzkräfte der Katastrophenschutz- und Hilfsorganisationen bei einem Einsatz nach einem Anschlag"</span></strong> (<em>..puh, was für ein Titel</em>), kurz <strong>HEIKAT</strong>, herausgegeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier die Download-Links für die pdf-Dateien (von den Seiten des <a title="Landesfeuerwehrverband NRW" href="http://www.lfv-nrw.org/" target="_blank">LFV NRW</a>):</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="HEIKAT-Broschüre" href="http://www.lfv-nrw.org/cms/upload/lfv-news/2008/102008/HEIKAT_o_Beschn.pdf" target="_blank">HEIKAT-Broschüre</a> (ca. 530 KB)</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="HEIKAT-Taschenkarte" href="http://www.lfv-nrw.org/cms/upload/lfv-news/2008/102008/Taschenkarte.pdf" target="_blank">HEIKAT-Taschenkarte</a> (ca. 620 KB)</p>
<p style="text-align:left;">Wer sich beim interessierten Durchlesen der Unterlagen dann fragt, was wohl bitte "CBRN" bedeutet, dem wird u.a. hier geholfen: <a title="Österreichisches Bundesheer" href="http://www.bmlv.gv.at/facts/glossar/stichwort.php?id=268" target="_blank">http://www.bmlv.gv.at/facts/glossar/stichwort.php?id=268</a></p>
<p style="text-align:justify;"><em>... weiterhin den für alle verständlichen Begriff "ABC" zu verwenden (oder CBRN zumindest kurz zu <strong>erklären</strong>), war wohl zu einfach. Muss sowas sein?</em> :-(</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prof. Dr. Dr. Wolfgang Durner, LL.M.: Hochwasserschutz im Völkerrecht - in Humboldt Forum Recht]]></title>
<link>http://thinklaw.wordpress.com/?p=270</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 07:48:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>thinklaw</dc:creator>
<guid>http://thinklaw.wordpress.com/?p=270</guid>
<description><![CDATA[&#8220;
Professor Durner befasst sich in seinem vorliegenden Beitrag mit dem völkerrechtlichen Hoch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"</p>
<p class="MsoNormal">Professor Durner befasst sich in seinem vorliegenden Beitrag mit dem völkerrechtlichen Hochwasserschutz als Thema, welches im Schrifttum erst seit vergleichsweise kurzer Zeit auf die Agenda des Völkerrechts getreten ist.</p>
<p class="MsoNormal">Der Eintritt und Verlauf von Hochwasser, als grundsätzlich natürliches Ereignis, wird durch die Umweltgestaltung des Menschen und den Klimawandel beeinflusst. Gründend in dieser Erkenntnis ist es möglich und zugleich notwendig, durch rechtliche Rahmenbedingungen und deren Umsetzung geeignete Hochwasservorsorge und ein wirksames Hochwassermanagement zu betreiben.</p>
<p class="MsoNormal">Effektiver Hochwasserschutz ist neben den Vorgaben des internationalen Rechts auf eine Bewältigung durch Völkerrecht angewiesen, da die faktische Interdependenz zu staatenübergreifenden Lösungen drängt. Der Autor untersucht zunächst die Regelungen zum Hochwasserschutz in der Gesamtrechtsordnung, beleuchtet im weiteren Verlauf das universelle Völkergewohnheitsrecht, das allgemeine Völkervertragsrecht, die Rolle der Vereinten<span> </span>Nationen und führt abschließend den Hochwasserschutz anhand einzelner Flussregime aus.</p>
<p class="MsoNormal">Die konkreten Hochwasserkonflikte mit ihren regional begrenzten „Betroffenheitsgemeinschaften“ verlangen letztlich nach einer Lösung im Rahmen der ausdifferenzierten regionalen Institutionen und verschmelzen in Europa mit den entsprechenden Aktivitäten der Europäischen Gemeinschaft." ...Kurzbeschreibung der Internetzeitschrift, der <a href="http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/7-2008/index.html" target="_blank">vollständige Beitrag wurde kürzlich hier in Humboldt Forum Recht publiziert</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie krank ist die deutsche Jugend?]]></title>
<link>http://zwanglos.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 16:19:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>rantingkraut</dc:creator>
<guid>http://zwanglos.wordpress.com/?p=76</guid>
<description><![CDATA[Jungen Männern in Deutschland geht es gesundheitlich offenbar immer schlechter. Fast die Hälfte al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Jungen Männern in Deutschland geht es gesundheitlich offenbar immer schlechter. Fast die Hälfte aller Wehrpflichtigen wird inzwischen als untauglich ausgemustert. Im Ausland liegt diese Quote bei 8-12% (<a href="http://www.pr-inside.com/de/grosse-zahl-ausgemusterter-entfacht-diskussion-r526007.htm">Quelle</a>). </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Natürlich wäre es unangemessen, zu behaupten, hier würden Tauglichkeitskriterien manipuliert um eine mangelnde Dienstgerechtigkeit zu verschleiern, denn</span><!--more--><span style="font-size:10pt;"> „<em><a href="http://www.pr-inside.com/de/grosse-zahl-ausgemusterter-entfacht-diskussion-r526007.htm">Die Bundeswehr ist an Recht und Gesetz gebunden und kann demnach nicht willkürlich handeln.</a></em>“ Angesichts dieser Bindung kann es zur nationenspezifischen Gesundheitsmisere wohl keine Erklärungsalternative geben. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Allerdings stellt sich dann die Frage, wie dieser „kluge Plan“ der CSU umgesetzt werden soll: „<em>Die Forderung des Bundeswehrverbandes, die Wehrpflicht zu erhalten und verstärkt auf den Katastrophenschutz auszurichten, begrüßen wir nachdrücklich. Die CSU hat mit ihrem Konzept einer sicherheitspolitisch begründeten Dienstpflicht ein ähnliches Konzept in ihrem neuen Grundsatzprogramm vom 28. September 2007 verankert. Danach soll die Allgemeine Wehrpflicht um einen Dienst im Zivil- und Katastrophenschutz erweitert und zugleich die Anrechnung von anerkannten Freiwilligendiensten verbessert werden.</em>“ (<a href="http://www.presseportal.de/pm/9535/1169120/csu_landesgruppe">Quelle</a>)</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;">Man wird bei der CSU wohl davon ausgehen müssen, das gewisse weit verbreitete Gesundheitsmängel speziell für militärische Aufgaben ausschlaggebend sind, bei ähnlichen physischen Belastungen im Katastrophenschutz aber keine Rolle spielen.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieder stärkere Investitionen für den KatS]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2008/01/22/wieder-starkere-investitionen-fur-den-kats/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 17:37:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>blaulichtblogger</dc:creator>
<guid>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2008/01/22/wieder-starkere-investitionen-fur-den-kats/</guid>
<description><![CDATA[Meppen/NI - Beim Feuerschutzausschuss des Landkreises Emsland hat es eine Premiere gegeben: &#8220;M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Meppen/NI</b> - Beim Feuerschutzausschuss des Landkreises Emsland hat es eine Premiere gegeben: "Mit der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und dem Katastrophenschutz alle drei Bereiche der Sicherheit in einer Sitzung zu behandeln ist mir auch noch nicht geglückt", erklärte Dezernent Dr. Bernd Kuckuck mit Blick auf die Tagesordnung. <!--more-->   <!-- EO Vorspann --><!-- BO Grundtext -->  Die Kreistagspolitiker befürworteten Sanierungsmaßnahmen in der zentralen Schulungseinrichtung der Feuerwehr in Sögel. In der ehemaligen Kaserne, in der pro Jahr etwa 900 Mitglieder emsländischer Wehren an Lehrgängen teilnehmen, sollen Sanitäreinrichtungen und Heizungstechnik saniert werden. Die Kosten für das komplette Paket, das zusätzlich eine Erneuerung des Eingangsbereiches vorsieht, sind mit rund 200000 Euro veranschlagt. Ausschussmitglied Walter Teckert (CDU) meinte: "Das wird die Motivation während der Schulungen noch erhöhen." In der Rettungsleitstelle in Meppen steht eine Modernisierung des Einsatzleitsystems und der Notruf- und Funkabfrageanlage für 140000 Euro an. Das jetzige Einsatzleitsystem stammt von 1998. Die Systemstabilität und -verfügbarkeit entspreche nicht mehr den Anforderungen, und gerade bei größeren Einsatzlagen zeigten sich inakzeptable Zugriffszeiten, so Kuckuck. Die Krankenkassen als Kostenträger im Rettungsdienst haben zugestimmt, so dass mit ersten Systemanpassungen bereits in diesem Jahr begonnen werden soll. Die Notruf- und Funkabfrageanlage, die ebenfalls seit 1998 in Betrieb und inzwischen sehr störanfällig ist, soll durch ein System ersetzt werden, das einer modernen Leitstellenkommunikation entspricht. Wichtig war allen Mitgliedern dabei die Tatsache, dass das neue System kompatibel für den Digitalfunk ist, dessen Einführung für 2011 geplant ist. Die Kosten für die Erneuerung betragen nach ersten Schätzungen etwa 300000 Euro.</p>
<p>In den Katastrophenschutz wollen die Ausschussmitglieder 56250 Euro für moderne Fahrzeuge investieren. Mit der Bund-Länder-Neuausrichtung im Bevölkerungsschutz geht auch im Emsland eine Neukonzeption einher: Es werden sechs multifunktionale Schnelleinsatzgruppen (SEG) gebildet, die eine flächendeckende Versorgung gewährleisten und innerhalb von 30 Minuten autark einsetzbar sind. Mit dem Kreiszuschuss sollen sechs Katastrophenschutzfahrzeuge vom Typ Gerätewagen Sanität mit einem Gesamtwert von 450000 Euro erworben werden.</p>
<p>Am Ende der öffentlichen Sitzung in Meppen vermeldete Kreisbrandmeister Christoph Wessing noch eine gute Nachricht: "Wir verfügen im Emsland inzwischen über 22 Jugendfeuerwehren mit 398 Mitgliedern."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus aktuellem Anlass: Das Ehrenamt]]></title>
<link>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/2008/01/22/aus-aktuellem-anlass-das-ehrenamt/</link>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 23:41:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>torschtl</dc:creator>
<guid>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/2008/01/22/aus-aktuellem-anlass-das-ehrenamt/</guid>
<description><![CDATA[Da unter dem Beitrag &#8220;Wie solls weitergehen?&#8221; eine kleine Diskussion über das Ehrenamt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da unter dem Beitrag "Wie solls weitergehen?" eine kleine Diskussion über das Ehrenamt in Ganz gekommen ist, möchte ich dieses Thema hier einmal kurz behandeln.</p>
<p>Fakt ist: Viele gesellschaftliche Bereiche wären ohne Ehrenamtliche schlicht und einfach nicht existent. Wo fängt man da an? Man nehme zum Beispiel Fußballtrainer in der Jugend, die in der Regel nur für Spesen arbeiten. Dann haben wir die unzähligen Freiwilligen Feuerwehren, die oft nicht mal die Spesen ersetzt bekommen (wer bekommt für die Anfahrt zum Gerätehaus Kilometergeld?). Und beim Rettungsdienst ist es ähnlich. Am Wochenende und an Feiertagen wird der Rettungsdienst, der nicht von privaten Firmen gestellt wird, durch Ehrenamtliche besetzt. Natürlich arbeiten auch Hauptamtliche am Wochenende, aber eben nur dann, wenn die Qualifikation der Ehrenamtlichen für einen bestimmten Dienst nicht ausreicht. Beispiel: Der RTW muss ja zwingend von mindestens 1 RA und einem 1 RS besetzt werden - wie gesagt ich schreibe nur von unseren Kriterien. Wenn jetzt aber kein Ehrenamtlicher da ist, der die Qualifikation des Assistenten besitzt, muss ein "Profi" - also ein Hauptberuflicher - ran.</p>
<p>Die Ehrenamtlichen bekommen für eine Schicht im Rettungsdienst (i. d. R. am Wochenende 12h) lediglich eine Aufwandsentschädigung, die - einfach gesagt - gerade einmal Sprit für An- und Rückfahrt + Essen + Kaffee + Zigaretten deckt. Wieviel das ist, kann sich jeder selber ausmalen. Wieviel die Organisation durch die Ehrenamtlichen an Gehältern spart, dürfte sich auch jeder selbst vorstellen können. Insofern hat jemand, der sagt, dass das Ehrenamt Arbeitspläte zerstört, recht. Denn gäbe es keinen, der die Sache als Hobby betreibt, müsste ein Hauptamtlicher eingesetzt werden, der für seine 12h Schicht sein normales Gehalt einstreicht.</p>
<p>Das Argument mit dem Zerstören von Arbeitsplätzen zieht aber nur für den Fall, dass das Ehrenamt komplett abgeschafft werden würde. Das heißt, wenn ich nach meinem Zivi z.B. zusammen mit einem befreundeten RA einen RTW besetze, zerstöre ich keinen einzigen Arbeitsplatz, weil es sich so verhalten würde, dass die Schicht einfach von einem anderen "Hobby-Sani" besetzt werden würde, wenn ich mich nicht eintragen würde.  Es ist also egal, ob es jetzt 100 oder 150 Ehrenamtliche gibt. Würde man dagegen den Fall betrachten, dass lediglich 5 oder 10 Ehrenamtliche da wären, dann wäre die Argumentation mit dem Zerstören von Arbeitsplätzen wieder hieb- und stichfest, da es diese wenigen Leute kaum schaffen dürften, sämtliche Dienste an 52 Wochenenden und x Feiertagen im Jahr zu besetzen.</p>
<p>Ich kann nur von meiner Arbeitsstelle sprechen, aber wir haben hier alleine um die 450 rein Ehrenamtliche, die für SAN-Dienst und im Rettungsdienst eingesetzt werden, also dürfte einer mehr oder weniger überhaupt keine Rolle spielen.</p>
<p>Doch schauen wir auch noch in eine andere Richtung. Wir haben einen Katastrophenschutz, eine Unterstützungsgruppe Rettungsdienst bzw. Schnelleinsatzgruppen, die in dem Fall zum Einsatz kommen, wenn aufgrund eines Großschadensfalls sämtliche reguläre Autos besetzt sind. Wir haben die Wasserrettung, die KOMPLETT vom obersten Chef bis zum niedrigsten SAN-A-ler ehrenamtlich organisiert ist. Was würde es bringen, eine hauptamtliche Wasserrettung auf die Beine zu stellen für 15-20 Einsätze im Jahr? Das ist wirtschaftlich indiskutabel.</p>
<p>Halten wir fest: Das Ehrenamt ist auch heutzutage noch unersetzlich. Welches Dorf könnte sich eine Berufsfeuerwehr leisten? Welcher Hauptamtliche Rettungsassistent stellt sich freiwillig in ein 4h Theaterstück aus dem Mittelalter? Wer von den hauptamtlichen Rettungsassistenten ist vielleicht noch zusätzlich Koch und kann im Falle eines MANV 300+ Personen versorgen?</p>
<p>Zum Schluss noch ein kleines Gedicht, das den Nagel ziemlich genau auf den Kopf trifft...</p>
<p align="center">    Willst Du froh und glücklich leben<br />
lass kein Ehrenamt Dir geben<br />
Willst Du nicht zu früh ins Grab<br />
Lehne jedes Amt gleich ab.</p>
<p align="center">So ein Amt bringt niemals Ehre<br />
Denn der Klatschsucht scharfe Schere<br />
Schneidet boshaft Dir, schnipp-schnapp<br />
Deine Ehre vielfach ab.</p>
<div align="center"></div>
<p align="center">Wie viel Mühe, Sorgen, Plagen<br />
Wie viel Ärger musst Du tragen<br />
Gibst viel Geld aus, opferst Zeit<br />
und der Lohn? Undankbarkeit.</p>
<div align="center"></div>
<p align="center">Selbst dein Ruf geht Dir verloren<br />
Wirst beschmutzt vor Tür und Toren<br />
Und es macht ihn oberfaul<br />
Jedes ungewasch' ne Maul.</p>
<div align="center"></div>
<p align="center">Ohne Amt lebst Du so freidlich<br />
Und so ruhig und gemütlich<br />
Du sparst Kraft und Geld und Zeit<br />
Wirst geachtet weit und breit.</p>
<div align="center"></div>
<p align="center">Drum so rat ich Dir im Treuen<br />
Willst Du Weib und Kind erfreuen<br />
Soll Dein Kopf Dir nicht mehr brummen<br />
Lass das Amt doch and' ren Dummen.</p>
<div align="center"></div>
<p align="center">Wilhelm Busch</p>
<p align="center">(Quelle: ehrenamt.de.vu)</p>
<p align="center">&#160;</p>
<p align="center">P.S. Ist schon spät, ich lese morgen Korrektur... sorry</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer AB Atemschutz/Strahlenschutz für Neu-Isenburger Wehr]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2007/12/21/neuer-ab-atemschutzstrahlenschutz-fur-neu-isenburger-wehr/</link>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 15:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>blaulichtblogger</dc:creator>
<guid>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2007/12/21/neuer-ab-atemschutzstrahlenschutz-fur-neu-isenburger-wehr/</guid>
<description><![CDATA[
Ihre Zeitung als E-Paper
Die elektronische Zeitung – wie gedruckt. Mit allen Bildern und Anzeigen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="contentad">
<div class="contentadhtml"><img src="http://www.rhein-main.net/sixcms_upload/media/546/titelseite_epaperklein.jpg" align="left" border="0" hspace="4" vspace="0" /><b>Ihre Zeitung als E-Paper</b><br />
Die elektronische Zeitung – wie gedruckt. Mit allen Bildern und Anzeigen. Archivieren Sie oder suchen Sie per Stichwort. Vergrößern Sie die Schrift. Als Abo oder einzelne Ausgabe. <b><a href="http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&#38;id=1777645" target="_blank">Klick!</a></b></div>
</div>
<p><b>Neu-Isenburg/HE</b><b> </b><b>-</b> Die Freiwillige Feuerwehr in Neu-Isenburg hat für die Oberen der Stadt einen hohen Stellenwert. Das Einsatzspektrum habe sich in den letzten Jahren zwischen Autobahnen, Industrie und dem Drehkreuz Frankfurt enorm gewandelt „Wir müssen darauf reagieren, zum Schutz der Bevölkerung, aber auch zum Schutz jener, die bei solchen Einsätzen ihr Leben riskieren“, sagte Bürgermeister Oliver Quilling gegenüber der Frenkfurter Neuen Presse bei der Übergabe des neuen Abrollbehälters.</p>
<p><!--more-->Damit geht die Isenburger Feuerwehr neue Wege. Auch im nächsten Jahr will die Stadt Neu-Isenburg weiter in die Freiwillige Feuerwehr investieren. So befindet sich ein Atemschutzüberwachungswagen mit der Ausrüstung für ein bis zwei Sicherungstrupps derzeit im Bau, zudem soll mit der Sanierung der Feuerwache begonnen werden.</p>
<p>Seit Anfang der 80er ist die Feuerwehr Neu Isenburg mit Sonderausstattung in den Katastrophenschutz des Kreises Offenbach eingebunden. Ausstattung für Einsätze mit chemischen oder radioaktiven Stoffen ist ausreichend vorhanden. 1982 hatte der Kreis Offenbach einen Gerätewagen beschafft, der zur Verladung und zum Transport der eingesetzten Materialien konzipiert war. Dieser wurde nun einer "anderen" Bestimmung zugeführt. ein neues Fahrzeug kam jedoch nicht in Frage, dafür wurde jetzt der Abrollbehälter beschafft.</p>
<p>Fünf Rollwagen mit je sechs Atemschutzgeräten sowie Strahlenschutzausrüstung und CSA gehören zur Beladung. Ebenso ein Dekentaminationsplatz und Mittel zur Einsatzhygiene und eine Umfeldbeleuchtung die durch einen gedämpften Generator mit Power-Moon ergänzt wird. Die Kosten für die Anschaffung belaufen sich auf 97 000 Euro. Hinzu kommt bereits vorhandene Atemschutz- und Strahlenschutzausrüstung im Wert von 11 400 Euro. „Der Abrollbehälter mit der Atem- und Strahlenschutzausrüstung ist auch ein Einsatzmittel für überörtliche Einsätze“, betonte Peter Thomas von der Feuerwehr Neu Isenburg gegenüber der FNP.</p>
<p>Die beiden ersten Einsätze hat der Abrollbehälter schon gemeistert. Am 3. Dezember bei einem Feueralarm in einer Klinik, der sich aber als Fehlalarm herausstellte, einen tag darauf bei einem Einsatz bei einem Gefahrgutunfall in Dreieich. Der 685  Einsatz der Feuerwehr Neu Isenburg für das Jahr 2007.</p>
<p>via <a href="http://www.rhein-main.net/" target="_blank">FNP</a></p>
<p><a href="http://www.ffni.org/" target="_blank">Zum Internetauftritt</a> der freiwilligen Feuerwehr Neu Isenburg</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stelle zu vergeben für]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2007/12/14/stelle-zu-vergeben-fur/</link>
<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 16:26:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>blaulichtblogger</dc:creator>
<guid>http://blaulichtblogger.wordpress.com/2007/12/14/stelle-zu-vergeben-fur/</guid>
<description><![CDATA[eine studentische Hilfskraft m/w (ggf. Diplomand/ Diplomandin) für den Fachbereich Brandschutz, Ret]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>eine studentische Hilfskraft m/w (ggf. Diplomand/ Diplomandin) für den Fachbereich Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Im Hochtaunuskreis. <a href="http://www.hochtaunuskreis.de/News/News/NewsDetailActiveObject.asp?SessionID=1412200700000020154973&#38;CID=6&#38;NID=892&#38;ID=0001.0016&#38;UNID=141220071634399433547&#38;tips=1" target="_blank">Hier</a> die Stellenausschreibung.</p>
<p>via <a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/12/14/diplomthema-gesucht/" title="Feuerwehrweblog" target="_blank">FWBlog </a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
