<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>karikaturenstreit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/karikaturenstreit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "karikaturenstreit"</description>
	<pubDate>Sun, 18 May 2008 12:19:44 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Fitna: Film von Geert Wilders]]></title>
<link>http://blog.fdog.org/2008/03/27/fitna-geert-wilders/</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 19:42:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>DF</dc:creator>
<guid>http://blog.fdog.org/2008/03/27/fitna-geert-wilders/</guid>
<description><![CDATA[Ohne den Film gesehen zu haben oder seinen Inhalt zu kennen stelle ich den umstrittenen Film von Gee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne den Film gesehen zu haben oder seinen Inhalt zu kennen stelle ich den umstrittenen Film von Geert Wilders hier zur Diskussion. <b>Wer sich von diesem Film beleidigt fühlen könnte, wäre gut beraten, ihn einfach nicht anzusehen.</b></p>
<h3><!--more-->Der Film</h3>
<p>[video 9647 w=400]</p>
<h3>Das Original bei Liveleak (inzwischen zurückgezogen)</h3>
<p align="center">[vodpod id=Groupvideo.1032559&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=]</p>
<p>via <a href="http://hotelvilladeart.wordpress.com/2008/03/27/geert-wilders-fitna/">Hotel Villa de Art</a></p>
<p><b>Update</b>: <a href="http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/03/27/geert-wilders-ver%C3%B6ffentlicht-video.aspx">Kompetent kommentiert wird das Ganze im Weblog SiPol</a></p>
<p><b>Update 2</b>: <strike>Liveleak, der Videohoster, <a href="http://www.liveleak.com/fitnathemovie.html">erklärt, warum das Video nicht zensiert wird</a>:</strike></p>
<blockquote><p><strike>LiveLeak.com has a strict stance on remaining unbiased and allowing freedom of speech as so far as the law and our rules allow. There was no legal reason to refuse Geert Wilders the right to post his film (<a href="http://www.liveleak.com/view?i=ee4_1206625795"><b>Fitna</b></a>) on LiveLeak.com and it is not our place to censor people based on an emotive response. We in no way endorse Geert Wilders, his views, nor the views expressed within Fitna. To many of us involved in LiveLeak.com some of the messages therein are personally offensive. That being said, our being offended is no reason to deny Mr Wilders the right to have his film seen. Pre-emptive censorship or a discriminatory policy towards freedom of speech are both things we oppose here on LiveLeak.com. A person has a simple, clear choice about whether to view this film. No one is being forced to view it and nor is it being broadcasted on every channel on their television set. If you click on media simply to be annoyed, it is pointless to blame others for your choice.</strike></p>
<p><strike>We do not intend on defending the content of <a href="http://www.liveleak.com/view?i=ee4_1206625795"><b>Fitna</b></a>, only our choice to allow it. Anyone has the full right of reply on LiveLeak.com. Any person or organizations are free to post their opinion and, dependent on said response falling within both the law and our rules, we will afford such responses equal exposure. There are undoubtedly better ways to spark a discussion but this film is now out there and we believe we should all grasp this opportunity to create an open dialogue and discussion on this subject.</strike></p></blockquote>
<p><b>Update 3</b>: <a href="http://blog.fdog.org/2008/03/27/wenn-das-schule-macht-empowerment-und-opportunity/">Es gibt noch andere, interessantere, Videos</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ernsthaft glauben und dabei locker bleiben]]></title>
<link>http://deutsche.wordpress.com/2008/03/08/ernsthaft-glauben-und-dabei-locker-bleiben/</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 14:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutsche</dc:creator>
<guid>http://deutsche.wordpress.com/2008/03/08/ernsthaft-glauben-und-dabei-locker-bleiben/</guid>
<description><![CDATA[Das neue Label Styleislam designt Shirts mit islamischen Botschaften
Michaela Schlagenwerth
Vor zwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b><img src="http://styleislam.files.wordpress.com/2008/02/hijab_supporter.jpg?w=230&#38;amp;amp;h=230" alt="hijab_shirt" align="right" height="230" width="230" />Das neue Label Styleislam designt Shirts mit islamischen Botschaften</b>
<p class="author"><em>Michaela Schlagenwerth</em></p>
<p>Vor zweieinhalb Jahren, als weltweit der islamische Karikaturenstreit tobte, hat Melo Kesmen sein erstes Islam-Shirt angefertigt, nur für sich. "I Love My Prophet" stand darauf. Wenn Melo, der damals mit seiner Frau Yeliz in London lebte, mit dem T-Shirt in Geschäfte ging, haben die Verkäuferinnen ihn angegrinst und in Cafés wurde er häufig angesprochen. Super sei das, haben die meisten gesagt, manche haben gefragt, ob er vielleicht noch so eins für sie übrig habe und einer wollte gleich das nehmen, das Melo am Leibe trug. Das war die eine überraschende Erfahrung für die beiden türkischstämmigen, deutschen Grafikdesigner aus Witten im Ruhrgebiet. Die andere war der entspannte, sehr lockere Umgang, den in London Muslime und Nicht-Muslime und überhaupt Menschen aller möglichen Konfessionen miteinander pflegen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Melo und Yeliz leben schon seit eineinhalb Jahren wieder in ihrer Heimatstadt Witten, mitten in der Fußgängerzone, in einem typischen 70er-Jahre-Bau. Im zweiten Stock sind die Büroräume ihrer Agentur untergebracht, im vierten Stock ist die Wohnung. Eine Idee haben die Kesmens hierher mitgebracht aus ihrer Londoner Zeit: dass man etwas machen kann als Muslim. Dass man Einfluss nehmen und etwas gestalten kann, damit ein anderes, lockeres, cooleres Bild von Muslimen entsteht. Eines, das mit ihnen selbst, ihrer Art zu leben zu tun hat. Daraus hat Melo Kesmen das Konzept für Styleislam entwickelt, ein Label, das T-Shirts und Sweatshirts, Stickers, Tassen und Babylätzchen mit muslimischen Botschaften designt. Er wolle nicht "den Funky-Man raushängen" und sich gegen andere traditionellere und konservativere Muslime abgrenzen, sagt Melo. "Aber wir wollen zeigen, dass man ernsthaft seinen Glauben praktizieren und trotzdem ein lockerer Mensch sein kann. Es gibt da keinen Widerspruch."</p>
<p>Die Motive zu den T-Shirts (für 17,50 Euro online zu bestellen) hat Melo mit anderen diskutiert, entwickelt hat er sie bislang alle alleine. Natürlich gibt es ein "I Love My Prophet"-Shirt, es gibt "Muslim By Nature", auch als Babylätzchen, und, angelehnt an gute alte Hippiezeiten, "Make Çay Not War". Weil es eben besser ist, Tee zu trinken und zu chillen als Krieg zu machen. Aber es gibt auch provokantere Sprüche, "Jesus Was A Muslim" etwa, oder "Hijab My Right My Choice My Life". Aber das alles ist lustig und verspielt gemacht, und genau so ist es auch gemeint.</p>
<p>Melo Kesmen ist 32 Jahre alt, er sieht gemütlich und freundlich aus, mit seinem HipHop-Ziegenbärtchen und der großen schwarzen Brille. Er ist einer, der unaufhörlich neue Ideen zu haben scheint. Fünf bis sechs Leute ernährt seine Agentur, in der auch ganz klassisch Werbung gemacht, Corporate Design, Logos und Prospekte entwickelt werden. Als Idee seiner Frau ist das Label Malblock.com dazu gekommen, von Fotografien abgemalte Porträts mit unterschiedlichen poppigen Hintergründen.</p>
<p>Das Büro ist frisch renoviert; der weiße Fußboden, die weißen Wände und die weißen Möbel wirken ultracool zu den weißen Apple-Notebooks. Ein riesiger Flachbildschirm steht auf einem der Schreibtische, der ist natürlich vom Chef. Bislang hat Melo nicht das große Geld gemacht. Aber er hat sich und seine Partner - einen Pool aus Fotografen, Videofilmern, Tontechnikern und Textern - ganz gut über die Runden gebracht. Es hat Spaß gemacht, aber es war doch hauptsächlich eine Sache zum Geldverdienen.</p>
<p>Vor dreieinhalb Monaten ist Styleislam ins Netz gegangen, und was daraus wird, ist noch völlig offen. "Aber es passiert gerade echt eine Menge und wir können etwas tun in dem Bereich, in dem sich unser Denken und Wollen bewegt", sagt Melo. Wobei man das alles nicht zu eng gefasst muslimisch begreifen darf. Es arbeiten auch Nicht-Muslime für Melos Agentur, Malblock.com hat mit dem Islam nichts zu tun, und logischerweise machen die Texter oder Fotografen dann auch bei Styleislam mit.</p>
<p>Als Melo Kesmen 16 Jahre alt war, hat er schon einmal mit selbst designten T-Shirts Geld verdient. Damals war er als Sprayer in der Szene unterwegs und besprühte gemeinsam mit seinen Freunden illegal die Wände der Stadt. Bis ihm sein älterer Bruder auf die Schliche kam und sagte: "Mach etwas Besseres draus." Er verhalf ihm zu einer Airbrush-Ausrüstung - einer Sprühpistole, mit der man Farbe zerstäuben und Bilder ganz anders gestalten kann als mit den herkömmlichen Sprayerdosen.</p>
<p>Auf Dauer soll aus Styleislam ein Label werden, das mehr umfasst als nur die Shirts. Gerade entwickeln Melo und seine Leute gemeinsam mit Ammar114, dem HipHop-Star der Muslim-Szene, einen Videoclip. Für die Organisation "Muslime helfen", in der vorwiegend eine ebenfalls junge, hippe Muslim-Szene engagiert ist, ist schon eine ganze Serie an Clips entstanden. Ein Euro von jedem verkauften Shirt geht an "Muslime helfen".</p>
<p>Anders würde es für ihn selbst nicht stimmen, sagt Melo Kesmen. Ja, selbstverständlich bete er fünf Mal am Tag. Das sei doch eine der fünf Säulen des Islams. Aber dass es eine Weile gedauert habe, bis er soweit gekommen sei, gibt er auch zu: "Das muss aus innerer Überzeugung kommen. Wenn die Gebete nicht aus Liebe zum Schöpfer kommen, dann funktioniert das nicht, und dann ist das auch total umsonst. Das ich fünf Mal am Tag beten kann, das heißt für mich, dass ich fünf Mal am Tag die Chance bekomme, mit meinem Schöpfer zu reden, bei ihm meine Lasten loswerden und meditieren zu können", sagt Melo. Deswegen gibt es auch zwei Gebets-Motive: "Salah Always Get Connected" und "Salah Keeps Together" - Salah bedeutet Gebet. Und weil man die Liebe, die man durch den Glauben erfährt auch zeigen und an andere weiter geben soll ist gerade als neues Motiv "Keep Smiling It’s Sunna" mit einem verwischtem Smiley entstanden. Die Sunna, das ist die Überlieferung über die Lebensweise und die Aussprüche des Propheten. Jedes Motiv, so Melo, habe für ihn eine eigene, lange Geschichte.</p>
<p>Nur ein Thema gibt es, bei dem er wirklich sauer wird - und das ist die Kopftuchdebatte in Deutschland. Aus seinem engsten Freundeskreis können drei Frauen, die auf Lehramt studiert hatten, nicht in ihrem Beruf arbeiten, weil man in Nordrhein-Westfalen die Gesetze diesbezüglich geändert hat. "Was das für einen persönlich bedeutet, wenn man soviel Zeit investiert, sich diesen Beruf so leidenschaftlich gewünscht hat", sagt Melo, "das kann man sich wohl nur vorstellen, wenn man es selbst konkret mitbekommt". In seinem Betrieb, der auch Mediengestalter ausbildet, werden nur Frauen mit Kopftuch angestellt. "Nicht, weil ich finde, dass Musliminnen unbedingt ihren Kopf bedecken müssten, meine Frau Yeliz hat sich dazu auch erst vor eineinhalb Jahren entschieden. Aber weil Frauen mit Hijab in Deutschland so diskriminiert werden, weil sie es unglaublich schwer haben Arbeit zu finden."</p>
<p>Melo sagt Hijab, weil er Kopftuch für ein albernes und die Sache nicht treffendes Wort hält. Gleich drei Motive gibt es zum Thema, eines hat er so ähnlich mal bei einer Demonstration auf dem Schild einer Demonstrantin gesehen: "Hijab My Right My Choice My Life". Es schmückt auch den Kopf der eigenen Internetseite <a href="http://www.styleislam.com" target="_blank">www.styleislam.com</a> Neulich war eine deutsche Professorin zu Besuch, eine Soziologin, die sich mit Islamthemen befasst. Die Hijab-Motive haben ihr am besten gefallen, erzählt Melo. Inwieweit es selbstverständlich werden kann, seine Shirts zu tragen, weiß er allerdings auch noch nicht genau. Als die Seite ans Netz ging, erhielten die Kesmens eine Flut begeisterter Mails: "Das hat mich überrascht, denn es ist ja nichts total Neues." In England und in Amerika gebe es so etwas längst. Aber England und Amerika, die sind, was solche Themen betrifft, eben verdammt weit weg.</p>
<p>Onlineshop: <a href="http://www.styleislam.com" target="_blank">www.styleislam.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unheilige Allianz: Der Vatikan macht mit radikalen Islamisten gemeinsame Sache]]></title>
<link>http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=392</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 21:07:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
<guid>http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=392</guid>
<description><![CDATA[Meine Dorfzeitung wird immer besser:
Ein dramatischer Fehlgriff
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Dorfzeitung wird immer besser:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1204239710219.shtml">Ein dramatischer Fehlgriff</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dänische Mohammed-Karikaturen: Geistig-moralischer Etappensieg für Islamisten]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2058</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 13:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Constantin</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/?p=2058</guid>
<description><![CDATA[Gegenüber dem Dänischen Rundfunk DR hat Kurt Westergaard - der den Propheten Mohammed in der Tages]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenüber dem Dänischen Rundfunk DR hat <a href="http://www.welt.de/politik/article1694765/Mohammed-Karikaturist_muss_Hotel_verlassen.html">Kurt Westergaard </a>- der den Propheten Mohammed in der Tageszeitung „Jyllands-Posten“ illustriert hat - mitgeteilt, die Geschäftsführung seines Hotels habe ihn als "Sicherheitsrisiko" zum Verlassen aufgefordert.</p>
<p>Da er im November 2007 wegen konkreter Anschlagspläne von Islamisten aus seiner Wohnung ausziehen und in dem betreffenden Hotel untertauchen musste, sind er und seine Frau jetzt obdachlos.<!--more--></p>
<p>Von der Reichspogromnacht 1938 lernen heisst einknicken lernen:</p>
<p>Als nächstes müssten Kurt Westergaard und seine Kollegen konsequenterweise eine "Sühneleistung" von 1 Million Kronen an die muslimischen Religionsgemeinschaften zahlen und sämtliche durch Anschläge entstandenen Sachschäden bezahlen. Kommt es darüber hinaus zu Leistungen von Lebens- und Unfallversicherungen in Folge von Personenschäden, so sind die von den Versicherungsgesellschaften geleisteten Zahlungen zurückzuerstatten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hurra die Schule brennt!]]></title>
<link>http://roberer.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 14:16:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>R.Oberer</dc:creator>
<guid>http://roberer.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[&#8230;. singen dänische Immigrantenkinder und zünden die nächste an.
Der Karikaturenstreit ist e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>.... singen dänische Immigrantenkinder und zünden die nächste an.</p>
<p>Der Karikaturenstreit ist erneut entbrannt - und Teile Kopenhagens mit.</p>
<p>Die Deutschen Medien berichten darüber nebenbei - oder garnicht. Kopenhagen und andere Städte Dänemarks befinden sich heute am Mittag nach der achten Krawallnacht mit Brandstiftungen. Doch die Krawalle sind in der gestrigen Nacht abgeflaut, es gab nur noch 89 Brandalarme...<a href="http://roberer.wordpress.com/files/2008/02/dxxxx_16953332_onlinebild.jpg" title="dxxxx_16953332_onlinebild.jpg"><img src="http://roberer.wordpress.com/files/2008/02/dxxxx_16953332_onlinebild.jpg" alt="dxxxx_16953332_onlinebild.jpg" /></a><font size="1"></font></p>
<p><font size="1">© 2008 Financial Times Deutschland, </font><font size="1">© dpa</font></p>
<p>Die siebte Krawallnacht war die schlimmste - Teile einer Gesamtschule brannten nieder. Zehn weitere Brandstiftungen an Schulen wurden von der Polizeit vereitelt. Mitte letzter Woche brannte schon eine andere Schule. Die Täter sind zwischen 12 und 18 Jahre alt.Als Frankreich heimgesucht wurde, konnten sich die Käsblätter garnicht satt schreiben. Auch die erste Welle auf Dänemark wurde großgeschrieben. Langweilt das Thema oder entspricht es nicht der aktuellen Mode?</p>
<p>Übrigens: die Firma Kärcher verwehrt sich gegen die Verwendung ihrer Geräte zum "wegspritzen" bestimmter Personen oder Personengruppen. Überhaupt seien ihre Geräte dazu ganz und gar ungeeignet. In Frankreich gab's dazu eine Anzeigenkampagne und in Österreich sogar eine Unterlassungsklage.</p>
<p>Recht haben Sie, ein Kärcher macht keinen Unterschied zwischen Mann und Frau, Österreicher, Franzose, Däne, Moslem oder Kind. Ihm ist das völlig egal. Uns aber nicht - Kinder gehören versohlt.</p>
<p>Nachtrag vom 19.02.08: der Kosovo hat unverschämt viel Klicks mehr als dieser Beitrag. Ich werte den Versuch, zwar populistische, jedoch niveaulich höher angesiedelte Überschriften zu wählen damit als gescheitert. Zukünftig also wieder weiter auf BILD-Niveau:<b>Zerstören die Ausländer Dänemark? Wütende Moslems brennen Kopenhagen nieder! Wer stoppt die brandschatzenden Kinder?</b></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Kollektiv der Doofen]]></title>
<link>http://weltwurst.wordpress.com/2006/02/12/das-kollektiv-der-doofen/</link>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 13:41:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>weltwurst</dc:creator>
<guid>http://weltwurst.wordpress.com/2006/02/12/das-kollektiv-der-doofen/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Allah ist klein, Allah ist schmächtig, wenn er noch&#8217;n Döner ißt, wiegt er drei Zentn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><img src="http://weltwurst.wordpress.com/files/2006/02/nasguhl.jpg" alt="Nasguhl - Einen um sie zu knechten, fÃ¼r immer zu binden!" align="left" />"Allah ist klein, Allah ist schmächtig, wenn er noch'n Döner ißt, wiegt er drei Zentner sechzig!"</em> Unter diesem Motto eröffneten die deutschen Muslime am gestrigen Samstag die Karnevalssaison in Düsseldorf, Berlin und Bonn. Sie demonstrierten damit zum wiederholten Male ihren Integrationswillen in die deutsche Spaßgesellschaft. Diese Bekundung war auch bitter nötig, denn in der Vergangenheit sind vermehrt Vorwürfe gegen die muslimische Gemeinschaft lautgeworden, sie würden immer nur ihr eigenes Süppchen kochen und sich nur um deutsche Belange kümmern, wenn es ihren Aufenthaltstitel betrifft. "Alles Quatsch mit Soße", sagte Mohammed A., "sehen Sie mal, ich esse sogar eine Curry-Wurst. Wir lieben Deutschland!". Aha, also alles in Butter und kein Grund zur Sorge, wir sind ein Volk.</p>
<p>In anderen Ländern ist es um das Verhältnis zwischen Muselmanen und Andersgläubigen nicht so gut bestellt. In England protestierte ein wütender, verhüllter, bärtiger Mob gegen die Verderbtheit der europäischen Gesellschaft. Auch der Weltwurst-Blog war Zielscheibe diverser Drohungen, wegen der Abbildung des Propheten Klaus, der im Koran fälschlicherweise als "Abu Hussein" verehrt wird und Jahr für Jahr millionen Shiiten dazu bringt, sich die Köpfe blutig zu schlagen. Das heißt dann Aschura und wenn die Kopfschmerzen estmal weg sind, fühlt man sich dem Propheten Klaus gleich viel näher.</p>
<p>Derweil beschwören Politiker, Geistliche und Verleger von der Elbe bis zum Bosporus den Geist der Gemeinschaft. "Ein Kampf der Kulturen, oder Konflikt der Zivilisationen, nützt niemandem etwas", ließen unser Aussenminister Steinmeier und sein türkischer Kollege Gül verlauten, "Moslems und Christen sollen sich wieder liebhaben". Von mir aus, wer interessiert sich schon für die Belange dieser religiösen Wirrköpfe, die glauben, ihre Bibeln und Korane seien von Gott persönlich auf die Erde gesandt worden? Ich, als gläubiger <a href="http://www.venganza.info/" target="_blank" title="FSM - Die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters">Pastafari</a>, habe für den Karikaturen-Streit überhaupt kein Verständnis. Ausserdem ist der Islam eine Irrlehre, genauso wie der Katechismus (Offiziell überigens Katechismus der katholischen Kirche - KKK. Trotz vergleichbarer Symbolik nicht zu verwechseln mit dem Ku-Klux Klan!)<img src="http://weltwurst.wordpress.com/files/2006/02/ww_protest2.jpg" alt="Muslim-Protest: Dagegen, dagegen, dagegen!" align="left" /></p>
<p>Im Iran wird derweil zurückprovoziert. Nach den in islamischen Ländern üblichen Darstellungen von Juden kommen nun die Holocaust-Witze hinzu. So veröffentlichen iranische Zeitungen eine Karikatur, die Adolf Hitler mit Anne Frank im Bett zeigt. Untertitel: "Schreib das in Dein Tagebuch, Anne". Ich werde mir schleunigst ein paar Iranische Flaggen zur Verbrennung besorgen. Oder Besser noch: Ein paar Korane und Kopftücher. In diesem Sinne, Heil Satanas.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[166 Gründe für die Pressefreiheit]]></title>
<link>http://weltwurst.wordpress.com/2006/02/02/12/</link>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2006 18:33:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>weltwurst</dc:creator>
<guid>http://weltwurst.wordpress.com/2006/02/02/12/</guid>
<description><![CDATA[Wer hätte gedacht, dass ein kleines, stinke-konservatives Wikingerblättchen wie der Jyllands-Poste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte gedacht, dass ein kleines, stinke-konservatives Wikingerblättchen wie der Jyllands-Posten mit der Veröffentlichung von <a href="http://www.gegenstimme.net/2006/01/26/defending-freedom-of-opinion-speech-and-press" title="Die Karikaturen im Gegenstimme-Blog">12 Mohammed-Karikaturen</a> einen solchen Aufstand auslöst? Ich war baff erstaunt, als ich lesen musste, dass im Jemen 150.000 Frauen gegen die Karikaturen auf die Strasse gingen, einige Tausend Menschen in Palästina und weiß der liebe Kuckuck wo sonst noch überall. Die lesen alle Jyllands-Posten...wow, ich muss mir unbedingt auch mal ein Abo besorgen.</p>
<p>Diese empörten, frommen Seelen allein, wäre ja nur bedingt spektakulär, wäre da nicht die absurde Forderung mehrerer islamischer Staaten, die Zeitschrift zu sanktionieren. Wieso das absurd ist? Das, meine lieben Muslime, erfahrt ihr, wenn ihr bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pressefreiheit" title="Wikipedia zum Thema Pressefreiheit" target="_blank">Wikipedia mal unter "Pressefreiheit" nachschaut</a>.<img src="http://weltwurst.wordpress.com/files/2006/02/mohammed.jpg" alt="Klaus, der Prophet" align="right" /></p>
<p>Hier in Deutschland erhitzen sich die Gemüter derweil in der Blogosphäre und in diversen Foren, sehr zu empfehlen: <a href="http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=315" title="SPON Forum" target="_blank">Das Massengezeter bei Spiegel Online</a>. Der Tenor lautet dabei stets: Presse- und Meinungsfreiheit vor religiöser Empfindsamkeit. Das finde ich richtig gut. Dabei sind nicht wenige der Krakehler christ-konservative Welt- und FAZ-Leser, die sich in vergleichbaren Karikaturfällen mit dem Herrn Jesus oder der jungfräulichen Maria mächtig ereifern würden.</p>
<p>Und weil diese staubigen, verkalkten Betschwestern und Brüder in der Vergangenheit unseres schönen Landes nicht selten das Sagen hatten, gibt es einen Mundtot-Paragrafen, den <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/166.html" title="Der Wortlaut des §166 StGB">§166 StGB</a>. Der verbietet alles, was einen christlichen Priester ärgert und wurde deshalb in der Vergangenheit vom christlichen Klerus dazu benutzt, Karikaturisten, Künstler, Bühnenautoren, etc. das lästerliche Maul zu stopfen. Zum Beispiel, wenn da jemand über die <a href="http://www.maria-syndrom.de" title="Das Maria-Syndom - Verboten, verboten, verboten!" target="_blank">unbefleckte Empfängnis der holy Maria witzelte</a>. Eine liberale Partei hatte mal den Vorschlag gemacht, den Paragrafen endlich abzuschaffen, der hat man aber auch das Maul gestopft.</p>
<p>Und nun kommen die Muselmänner (und Frauen) und fordern, wen wunderts, dass eben dieser Paragraf auch ihre religiösen Gefühle schützen möge. "Das gilt nicht", ruft die Menge da, "weil, äh, weil, hmmm". Ja, ja, wissen wir. Islam ist böse, rückständig und gefährlich. Finde ich überigens auch, ehrlich. Aber Gesetze gelten in Deutschland nunmal für alle gleichermaßen. Also fasst euch endlich ein Herz: Wer Mohammed veräppeln will, muss den 166 endlich streichen.</p>
<p>Mit der neu gewonnen Freiheit dürfen wir die<a href="http://www.jesusandmo.net/" title="Jesus and Mo"> Abenteuer von "Jesus and Mo"</a> dann vielleicht bald selbst produzieren, anstatt sie uns aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu laden.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
