<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>karfunkel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/karfunkel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "karfunkel"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 02:27:52 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Karfunkel Codex - Germanen]]></title>
<link>http://altesitte.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 11:29:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>altesitte</dc:creator>
<guid>http://altesitte.de.wordpress.com/2008/07/25/karfunkel-codex-germanen/</guid>
<description><![CDATA[Die im 12. Jahrgang erscheinende &#8220;Zeitschrift für erlebbare Geschichte&#8221;, Karfunkel, wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die im 12. Jahrgang erscheinende "Zeitschrift für erlebbare Geschichte", <a href="http://www.karfunkel.de/" target="_blank">Karfunkel</a>, wird seit einiger Zeit um Sonderausgaben unter dem Titel "Codex" erweitert. Schon das Wikingersonderheft konnte mich überzeugen; ganz aktuell ist "Germanen" erschienen. Bestellen kann man das Heft über die Webseite <a href="http://www.mondschatten.de/" target="_blank">Mondschatten</a>.</p>
<p>Codex Nr. 6, Germanen, legt seinen Schwerpunkt auf die Darstellung der germanischen Stämme. Die Texte werden mit Bildern moderner "Re-Enactors" illustriert. Daneben finden sich Kurzdarstellungen des Alltagslebens, von Handel und Wirtschaft, eine Zeittafel uvm. Alle (zumindest viele) relevante "Nebenthemen" sind zumindest auf einer Doppelseite umrissen: Varusschlacht, Limes, Externsteine, Christianisierung, <a href="http://www.asentr.eu/o_dorla.htm" target="_blank">Opfermoor Oberdorla</a>.</p>
<p>Das 162 Seiten dicke Sonderheft ist m.E. absolut gelungen. Es gibt gerade dem "Neueinsteiger" oder jemandem, der sich über die Germanen orientieren möchte, eine reichhaltig bebilderte Grundlage. Der Schwerpunkt liegt natürlich auf der "erlebbaren Geschichte", man darf hier also keine religionswissenschaftliche Einführung erwarten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Warum rülpset und furzet ihr nicht...]]></title>
<link>http://papilias.wordpress.com/?p=233</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 19:24:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>papilias</dc:creator>
<guid>http://papilias.de.wordpress.com/2008/07/20/warum-rulpset-und-furzet-ihr-nicht/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;hat es euch nicht geschmacket?&#8221; Dieses bekannte Zitat wird Luther zugeschrieben, doch w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...hat es euch nicht geschmacket?" Dieses bekannte Zitat wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther" target="_blank">Luther</a> <a href="http://www.zeit.de/2001/06/200106_stimmts_luther.xml" target="_blank">zugeschrieben,</a> doch war die mittelalterliche Esskultur wirklich so?</p>
<p>Die Menschen im Mittelalter hatten auch schon eine klare Vorstellung, wie man sich bei Tisch zu benehmen hat. Und das unterscheidet sich gar nicht so sehr von dem, was <a href="http://www.knigge.de/" target="_blank">Knigge</a>&#38;Co heute vorschreiben. Bücher der Etikette waren aber natürlich mehr für den Adel bestimmt. In Europa entstanden sie vor allem ab dem 12. Jahrhundert.</p>
<p>Es gab viele feste Regeln: Mit dem Essen wurde gewartet, bis der Hausherr begann, es durfte nicht in den Schüsseln gewühlt oder angefasstes Essen zurück gelegt werden, nicht zu schnell und gierig gegessen werden, rülpsen oder mit vollem Mund sprechen wurde als bäurisch angesehen. (<a href="http://karfunkel.de/" target="_blank">Karfunkel</a>) <a href="http://homepage.swissonline.ch/bucher/Homepage1GK/Bibliothek/tischsitten.htm" target="_blank"><br />
Hier</a> und <a href="http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,1F7399B02D376505E0440003BA5E0921,,,,,,,,,,,,,,,.html" target="_blank">hier</a> stehen noch mehr Tischsitten.</p>
<p>Wie viele Gänge und Mahlzeiten die Adeligen zu sich genommen haben war wohl von Hof zu Hof unterschiedlich. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_III._(Frankreich)" target="_blank">Philipp III. von Frankreich</a> hatte 1279 festgelegt, dass ein Adeliger nicht mehr als drei Gänge zu sich nehmen durfte. Das war aber bald wieder vergessen...<br />
Kochbücher des Mittelalters verzeichnen oft zehn oder mehr Gänge. Ihre Anzahl war aber immer vom sozialen Ansehen des Essenden abhängig. Übertrieben aufwendige und große Mahlzeiten mit Musik und Gesang wurden oft zur Demonstration von Macht und Wohlstand genutzt.</p>
<p style="text-align:center;">
<p>Wurden im Frühmittelalter noch Brotscheiben als Teller benutzt kam später irdenes Geschirr auf den Tisch. Der Adel hatte sogar Silberteller, teils auch noch vergoldet.</p>
<p>Im <a href="http://www.karfunkel.de/" target="_blank">Karfunkel</a> las ich, dass auch die Wasserbecken und Handbecken beim Adel aus Gold und Silber waren. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(HRR)" target="_blank">Kaiser Friedrich I.</a> verschenkte die Trinkgefäße an seine Gäste, genauso wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_L%C3%B6wenherz" target="_blank">Richard Löwenherz</a>. Dieser soll es damit etwas übertrieben habe, so dass ihm seine Räte einen einjährigen Geschenkestopp auferlegten. Richard versuchte diese Regelung zu umgehen, in dem er das Geschirr den Rittern und Adeligen einfach aus dem Fenster zuwarf.</p>
<p>Dass es im Mittelalter viele Verhaltensregeln und Bücher zum Thema Esskultur gab zeigt, dass die Gesellschaft nicht nur so war, wie Luthers angebliches Zitat vermuten lässt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommerzeit - Eiszeit]]></title>
<link>http://papilias.wordpress.com/?p=190</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 18:27:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>papilias</dc:creator>
<guid>http://papilias.de.wordpress.com/2008/05/04/sommerzeit-eiszeit/</guid>
<description><![CDATA[Schon in der Antike waren Süßspeisen sehr beliebt- so wird Alexander dem Großen und Hippokrates e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in der Antike waren Süßspeisen sehr beliebt- so wird <a title="Alexander der Große" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe">Alexander dem Großen</a> und <a class="mw-redirect" title="Hippokrates von Kós" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hippokrates_von_K%C3%B3s">Hippokrates</a> eine Vorliebe für Speiseeis nachgesagt. Doch wie so vieles geriet es für einige Jahrhunderte in Vergessenheit.</p>
<p>Durch die Kreuzfahrer gelangte das Rezept für eine Mischung aus Fruchtsirup und Schnee wieder nach Europa. Laut dem <a href="http://karfunkel.de/" target="_blank">Karfunkel</a> entdeckte ein italienischer Zuckerbäcker um 1530 die kühlende Wirkung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salpeter" target="_blank">Salpeter</a> und konnte somit Speiseeis herstellen.<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Speiseeis" target="_blank"> Wikipedia</a> schreibt diese Entdeckung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Polo" target="_blank">Marco Polo</a> zu, er soll das Rezept in China kennengelernt haben.</p>
<p>Jedenfalls wurde die neue Entdeckung 1533 wirkungsvoll auf der Hochzeit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_von_Medici" target="_blank">Katharinas von Medici</a> präsentiert. Das erste Eiscafé wurde übrigens 1660 in Paris eröffnet, um 1700 wurde Speiseeis auch in anderen europäischen Kaffeehäusern bekannt.</p>
<p><a href="http://papilias.files.wordpress.com/2008/05/eisverkaufer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-191" src="http://papilias.wordpress.com/files/2008/05/eisverkaufer.jpg" alt="" width="194" height="251" /></a></p>
<p>Eisverkäufer in Rom, um 1820 (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Eisverk%C3%A4ufer-1.jpg" target="_blank">Wiki-Bild</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
