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	<title>kapitel_1 &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kapitel_1/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kapitel_1"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:08:37 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Methoden der Journalismusforschung]]></title>
<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 09:01:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Meier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Fachgruppe &#8220;Journalistik und Journalismusforschung&#8221; der DGPuK hat zusammen mit der F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachgruppe "Journalistik und Journalismusforschung" der <a href="http://www.dgpuk.de" target="_blank">DGPuK</a> hat zusammen mit der Fachgruppe "Methoden" zur Bewerbung um Beiträge für eine <a href="http://egora.uni-muenster.de/dgpuk/sp_auto_57186.shtml" target="_blank">Tagung zum Thema "Methoden der Journalismusforschung</a>" aufgerufen. Die Tagung wird vom 5. bis zum 7. Februar 2009 in Berlin stattfinden. Das Thema verspricht eine spannende Tagung, zum Beispiel weil es auch um methodische Innovationen in der Journalismusforschung gehen soll.</p>
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<title><![CDATA[Journalisten-Report Österreich]]></title>
<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2007/09/18/journalisten-report-osterreich/</link>
<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 11:48:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Meier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anfang Oktober erscheint nun endlich der österreichische Journalisten-Report, der auf Initiative de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Oktober erscheint nun endlich der <a href="http://www.medienhaus-wien.at/cgi-bin/page.pl?cid=3" target="_blank">österreichische Journalisten-Report</a>, der auf Initiative des "Medienhaus Wien" entstanden ist. Die repräsentative Befragung enthält sicher einige überraschende Ergebnisse. So ist zum Beispiel einer Vorabmeldung, die ich im Lehrbch "Journalistik" zitiert habe, zu entnehmen, dass der Frauenanteil im österreichischen Journalismus relativ hoch ist: 42 Prozent (in D 37 Prozent, CH 32 Prozent, USA 33 Prozent). Das Buch "Der Journalisten-Report. Österreichs Medien und Ihre Macher" wird am 5. Oktober um 17.30 Uhr im Bundeskanzleramt präsentiert. Auf dem Podium sitzen dann neben den Autoren Andy Kaltenbrunner, Matthias Karmasin, Daniela Kraus und Astrid Zimmermann zwei deutsche Diskutanten: Annette Milz vom "Medium Magazin" und Siegfreid Weischenberg vom Hamburger Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, der die Studie "Journalismus in Deutschland" verantwortet hat. Der Titel der Podiumsdiskussion ("Der Drei-Klassen-Journalismus") lässt vermuten, dass auch die österreichischen Kollegen unterhalb der breiten Masse ein (meist frei arbeitendes) Journalismus-Proletariat und oberhalb die Alpha-Journalisten verorten.</p>
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<title><![CDATA[Forschungsprojekt: Journalismus im Wandel]]></title>
<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2007/09/12/forschungsprojekt-journalismus-im-wandel/</link>
<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 06:46:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Meier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eines der ambitioniertesten Projekte der Journalismusforschung läuft zurzeit an der Universität M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der ambitioniertesten Projekte der Journalismusforschung läuft zurzeit an der Universität Münster: Bernd Blöbaum leitet das von der DFG geförderte Projekt <a href="http://egora.uni-muenster.de/ifk/forschen/projekt_bloebaum_wandel.html" target="_blank">"Wandel bei aktuellen Massenmedien: Journalismus in veränderten Medienkontexten"</a>. Die Veränderungen werden erstmals mit einer groß angelegten Methodenkombination untersucht: Geplant sind 13 Redaktionsbeobachtungen, Inhaltsanalysen von Print-, Hörfunk-, Fernseh- und Online-Angeboten sowie eine standardisierte Journalistenbefragung - meines Wissens war bislang kein Forschungsprojekt der Journalistik so umfangreich angelegt. Es dauert von 2006 bis 2009.</p>
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<title><![CDATA[Wissenschaftsrat fordert Ausbau der Kommunikationswissenschaft]]></title>
<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2007/09/12/wissenschaftsrat-fordert-ausbau-der-kommunikaionswissenschaft/</link>
<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 19:36:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Meier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Wissenschaftsrat hat sich erstmals mit der Situation in den Fächern der Kommunikations- und Med]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wissenschaftsrat hat sich erstmals mit der Situation in den Fächern der Kommunikations- und Medienwissenschaften beschäftigt. Das <a href="http://www.wissenschaftsrat.de/texte/7901-07.pdf" target="_blank">umfangreiche Papier</a> wurde in einer knappen <a href="http://www.wissenschaftsrat.de/presse/pm_1407.html" target="_blank">Pressemitteilung</a> zusammengefasst. Die Stellungnahme kann ganz gut dazu dienen, die Ausführungen in Kapitel 1 zur Journalistik und zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft zu ergänzen. Allerdings ist der Text etwas mühsam zu lesen, weil sich Wiederholungen häufen. Interessant finde ich die Forderung nach einem "Forschungsinstitut, das eine kontinuierliche und profunde Beratung von Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit auf hohem Niveau sicherstellen könnte". Auch in der Journalistik im Speziellen mangelt es an einer Bündelung von Beratungsaktivitäten - und Transferleistungen.</p>
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