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	<title>juventus-turin &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/juventus-turin/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "juventus-turin"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 02:15:13 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Doping - im Fussball]]></title>
<link>http://doping2012.wordpress.com/?p=25</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 23:45:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>doping2012</dc:creator>
<guid>http://doping2012.de.wordpress.com/2008/09/09/doping-im-fussball/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;In der Bundesliga hat Doping seit langem Tradition&#8221; (Schumacher)
Dies ist wohl das grö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"In der Bundesliga hat Doping seit langem Tradition" (Schumacher)</p>
<p>Dies ist wohl das größte Wespennest, das ich anfassen will. In Gesprächen mit Freunden ist die Mehrzahl überzeugt, dass Doping im Fussball nicht der Fall ist. Als Argumente dagegen werden aufgeführt: "Mannschaftsportart" und "zu technische Disziplin", nach dem Motto die höchsten Ligen sind von den besten Technikern durchdrungen, die ja schon so gut sind, dass sie Doping gar nicht nötig haben.</p>
<p>Ich behaupte das Gegenteil. Fussball ist wie alle anderen Sportarten eben gerade im Spitzenbereich voller Doping. Wespennest trifft auch zu, da ich mit der These eben schon der schlimmstmögliche Nestbeschmutzer bin. Der normale Fan will ja nun überhaupt nicht wissen, dass sein Verein, sein Lieblingsfussballer eventuell abhängig von Doping ist. Ich bin selbst seit ewig riesiger Fussball-Fan, vor allen anderen Sportarten, wie Millionen andere, aber die heilige Kuh Fussball muss auch mal vom Eis.</p>
<p>Belege folgen. Hört sich so wichtigtuerisch an. Hier schon mal zwei:</p>
<p><strong><span style="font-size:small;">D</span></strong><strong><span style="font-size:small;">ie «Alte Dame» gedopt<br />
Die Fussballspieler von Juventus Turin jahrelang<br />
systematisch mit <a href="http://www.dopingnews.de/EPO-Doping-Berichte-News.htm" target="_blank"> EPO</a> versorgt</span></strong></p>
<p>ph. Die grosse Squadra von Juventus Turin mit Vialli, Roberto Baggio, Del Piero  und Zidane ist in den neunziger Jahren systematisch gedopt worden. Die jetzt  veröffentlichte schriftliche Begründung des Urteils gegen den Teamarzt Ricardo  Agricola, der am 26. November 2004 in Turin mit 20 Monaten Gefängnis bestraft  wurde, deckt auf, wie der Dottore die gesamte Mannschaft der «Alten Dame» ohne  medizinische Indikation mit EPO, mit Unmengen von nicht verbotenem Kreatin und  mit dem Schmerzmittel Voltaren aufpäppelte. Agricolas Apotheke umfasste 281  Medikamente und hätte zur «Versorgung einer Kleinstadt» ausgereicht, wie ein  Sachverständiger sagte. In der untersuchten Zeitspanne von 1994 bis 1998 gewann  Juventus drei Meistertitel und 1996 die Champions League. Parallel dazu  sabotierte damals das nationale Kontrolllabor in Acquacetosa sämtliche  Dopingproben aus der Serie A, sie wurden ungeöffnet weggeworfen.</p>
<p>Mit der Augenwischerei ist es nun vorbei. Der Fall Juventus belegt, dass im  Fussball nach medizinischer Strategie gedopt wird, wie in Radrennställen und in  der Leichtathletik, und nicht nur versehentlich Einzeltäter ertappt werden -  auch wenn der Fifa-Generalsekretär Urs Linsi unlängst noch schwadronierte, «es»  bringe nichts. Der Turiner Einzelrichter Casalbore hielt es für  «wahrscheinlich», dass der Juventus-CEO Giraudo in die Affäre verwickelt oder  zumindest Mitwisser war, «schon wegen der hohen Pharmapreise». Aber den  schlüssigen Beweis dafür konnte er nicht liefern. Hingegen droht den Spielern  ein Prozess wegen Falschaussage. Zum Handeln gezwungen gegen den mächtigsten  Klub Italiens werden endlich auch der italienische Fussballverband, der bisher  respektvoll zugeschaut hat, sowie der Europäische Fussballverband. Denkbare  Sanktionen wären die Aberkennung der Titel und nachträgliche Sperren der noch  aktiven Fussballspieler, möglicherweise auch ein Punkteabzug in der nächsten  Meisterschaft. Oder Schwamm drüber wegen Verjährung.26. Februar 2005, Neue  Zürcher Zeitung</p>
<p><strong><span style="font-size:small;"> Zweiter Fall:</span></strong></p>
<p>Josep Guardiola, der frische neue Trainer vom FC Barcelona, hat wie Jaap Stam, Edgar Davids, Christophe Dugarry, etc Ende der 1990er mit Nandrolon gedopt. Lesen Sie bspw <a title="hier" href="http://www.rp-online.de/public/article/sport/fussball/314761/Guardiola-wieder-positiv-auf-Nandrolon-getestet.html" target="_blank">hier</a> dazu mehr.</p>
<p>Auch der Spiegel glaubt an weitere Fälle <a title="(hier)" href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,488953,00.html" target="_blank">(hier)</a>, aber vielleicht bröckelt es mal, nur einen Einsturz der Mauer wird es nicht geben. Kann es nicht geben. <strong>Darf</strong> es nicht geben.</p>
<p><strong><span style="font-size:small;">Dritter Fall:</span></strong><br />
Vielleicht einer der spannendsten. Es geht um Olympique Marseille, das Ende der 1980er, Anfang der 1990er eines der stärksten Teams Europas war. Präsident Bernard Tapie war nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch sehr erfahren. Mit dem angesammelten Geld stellte er eine Spitzen Mannschaft zusammen, die 1993 den Europapokal der Landesmeister gewann (hieß damals gerade noch nicht Champions League). Eben vor diesem Finale wurden alle Spieler angehalten, sich einer Injektion zu unterziehen, nur Rudi Völler weigerte sich. So weit diese Geschichte. Völler kann sich an nichts mehr erinnern, aber Tony Cascarino, der von 1994-1997 bei Marseille spielte, <a title="schreibt" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/sport/football/article1043040.ece" target="_blank">schreibt</a>, dass Injektionen zur Praxis gehörten. Interessant ist, dass Tapie laut diesem Bericht selber gedopt war, nun kam er aber auch vom Radsport. Gewisse Erfahrungen können zur Sucht werden!</p>
<p>Eine gute Übersicht über den bisherigen Wissenstand gibt aber auch Thomas Kistner in seinem prämierten Artikel <a title="Spritzensport Fussball" href="http://www.bdzv.de/1916.html#c4913" target="_blank">Spritzensport Fussball</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Juventus - Zenit San Pietroburgo]]></title>
<link>http://jcmeda.wordpress.com/?p=626</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 08:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>oibaf</dc:creator>
<guid>http://jcmeda.de.wordpress.com/2008/09/05/juventus-zenit-san-pietroburgo/</guid>
<description><![CDATA[Привет болельщики ФК &#8220;Зенит&#8221;! Мы болельщики ФК ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Привет болельщики ФК "Зенит"! Мы болельщики ФК "Ювентус" приглашаем Вас на матч Лиги Чемпионов "Ювентус" - "Зенит". Если Вам будет нужна наша помощь или полезная информация - свяжитесь с нами и мы сделаем всё возможное чтобы помочь. Если Вы хотите обменяться своими шарфами на наши, то это будет приветствоватся и мы можем пойти выпить немного пива вместе!  Добро пожаловать в Турин!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Champions-League Auslosung]]></title>
<link>http://91ste.wordpress.com/2008/08/28/die-champions-league-auslosung/</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 17:58:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://91ste.de.wordpress.com/2008/08/28/die-champions-league-auslosung/</guid>
<description><![CDATA[


Gruppe A
Gruppe B


Chelsea
Inter Mailand


AS Rom
Werder Bremen


Bordeaux
Panathinaikos


CFR C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="400" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="200"><strong>Gruppe A</strong></td>
<td valign="top" width="200"><strong>Gruppe B</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Chelsea</td>
<td valign="top" width="200">Inter Mailand</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">AS Rom</td>
<td valign="top" width="200">Werder Bremen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Bordeaux</td>
<td valign="top" width="200">Panathinaikos</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">CFR Cluj</td>
<td valign="top" width="200">Famagusta</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">&#160;</td>
<td valign="top" width="200">&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200"><strong>Gruppe C</strong></td>
<td valign="top" width="200"><strong>Gruppe D</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">FC Barcelona</td>
<td valign="top" width="200">Liverpool</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Sporting Lissabon</td>
<td valign="top" width="200">Eindhoven</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">FC Basel</td>
<td valign="top" width="200">Marseille</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Donezk</td>
<td valign="top" width="200">Atletico Madrid</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">&#160;</td>
<td valign="top" width="200">&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200"><strong>Gruppe E</strong></td>
<td valign="top" width="200"><strong>Gruppe F</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Manchester United</td>
<td valign="top" width="200">Olympic Lyon</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Villarreal</td>
<td valign="top" width="200">FC Bayern München</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Celtic Glasgow</td>
<td valign="top" width="200">Steaua Bukarest</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Aalborg</td>
<td valign="top" width="200">AC Florenz</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">&#160;</td>
<td valign="top" width="200">&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200"><strong>Gruppe G</strong></td>
<td valign="top" width="200"><strong>Gruppe H</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Arsenal London</td>
<td valign="top" width="200">Real Madrid</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">FC Porto</td>
<td valign="top" width="200">Juventus Turin</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Fenerbahce Istanbul</td>
<td valign="top" width="200">St.Petersburg</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">Dynamo Kiew</td>
<td valign="top" width="200">Borisov</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200">&#160;</td>
<td valign="top" width="200">&#160;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Bayern treffen auf lösbare Aufgaben, aber es werden auch Erinnerungen wach. Beispielsweise die Niederlage gegen Lyon und die anschließende "Wutrede" von Franz Beckenbauer.<br>Ein Wiedersehen mit dem Ex-Verein gibt es für Luca Toni, wenn die Bayern gegen AC Florenz spielen. Bukarest sollten die Bayern nicht unterschätzen, auch wenn sie die Mannschaft nach der Auslosung diplomatisch als "spielstark" bestitelten, besteht die Gefahr auf jeden Fall.</p>
<p><strong>Hier einige Stimmen zur Auslosung.<br>Karl-Heinz Rummenigge:</strong> „Das ist eine Gruppe, die keiner unterschätzen sollte. Lyon, Bukarest und Florenz sind schwer zu spielen, große Klubs in ihren Ländern. Ein Schmankerl für Luca Toni und viele Fußballfans in Deutschland und Italien ist natürlich das Duell mit dem AC Florenz. Ich freue mich auf alle diese Spiele und bin zuversichtlich, daß wir unser Ziel, weiterzukommen, schaffen werden.“<br><b>Jürgen Klinsmann:</b> „Leichte Gruppen gibt es in der Champions League sowieso nicht. Florenz hat seinen Reiz durch Luca Toni, Lyon ist ein Brocken und Steaua Bukarest hat eine sehr spielstarke Mannschaft. Diese Gruppe hat es in sich. Es wird eine sehr, sehr spannende Angelegenheit, aber wir freuen uns auf die Spiele in der Champions Legaue.“<br><b>Franck Ribéry: </b>„Ich hätte lieber gegen eine andere große Mannschaft wie Chelsea, Manchester oder Arsenal gespielt - aber nicht gegen Lyon. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich nur zu gut, dass das eine sehr gute Mannschaft ist, die schwer zu schlagen ist."<br><b>Daniel van Buyten:</b> „Ich denke, das ist eine machbare Gruppe, auch wenn wir die Gegner natürlich nicht unterschätzen dürfen. Vor allem den AC Florenz stufe ich als großen Konkurrenten im Kampf um den ersten Gruppenplatz ein."<br><b>Miroslav Klose: </b>„Es hätte schlimmer kommen können, dennoch müssen wir aufpassen. In Lyon habe ich mit Bremen schon mal 2:7 verloren - also alles andere als gute Erinnerungen. Florenz hat mit Mutu und Gilardino einen ganz starken Angriff. Und Bukarest ist die unbekannte Mannschaft in dieser Gruppe, aber gerade deswegen nicht zu unterschätzen.“<br>(Quelle: FCB.de)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Königsblog]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/?p=278</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 08:44:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://taktikbesprechung.de.wordpress.com/2008/08/24/der-konigsblog/</guid>
<description><![CDATA[Ich lese Blogs nicht, wenn sie seltsam aussehen. Drei Ecken ein Elfer war so ein Fall: In der Fußba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese Blogs nicht, wenn sie seltsam aussehen. <a href="http://dreieckeneinelfer.twoday.net/">Drei Ecken ein Elfer</a> war so ein Fall: In der Fußballblogszene viel gerühmt, von mir ignoriert. War eben irgendwie nicht mein Fall. Jetzt ist der Schalke-Blog umgezogen, hört auf den neuen Namen <a href="http://koenigsblog.net">«Königsblog»</a> und sieht sehr adrett aus. Jetzt lese ich das auch. :-)</p>
<p>Eigentlich wollte ich dort direkt auch einen Kommentar hinterlassen - denn irgendwie traf er nicht das Thema des Artikels. <a href="http://koenigsblog.net/2008/08/23/schalke-gegen-seinen-vorletzten-ungezogenen/">Torsten schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Mesut Özil fühlte sich auf Schalke nicht respektiert. Ob das was mit dem Verdienst zu tun hat weiß ich nicht, man hörte schon desöfteren, dass Profis Respekt am Kontostand ablesen. Ob er in Bremen mehr verdient weiß ich auch nicht. Mehr gespielt hat er in Bremen seit seinem Wechsel jedenfalls nicht.</p>
<p>14 mal kam er für Werder zum Einsatz, spielte viermal durch, wurde siebenmal ein- und dreimal ausgewechselt. Insgesamt stand er in dieser Zeit 690 Spielminuten auf dem Platz. Für Schalke 04 spielte Özil in der letzten Hinrunde in 15 Pflichtspielen insgesamt 814 Minuten. Dreimal ging es über die volle Spielzeit, je sechmal wurde er ein- oder ausgewechselt. Gegenübergestellt macht das keinen nenneswerten Unterschied.<br />
In Bremen ist er nun derjenige, auf den Bremen setzt, wenn Diego nicht da ist.</p></blockquote>
<p>Nun, der letzte Satz macht den Unterschied. Denn: Wie lange kann Bremen Diego noch halten? Wann kommen die Angebote im zweistelligen Millionenbereich, die Bremen nicht mehr ablehnen kann? Atlético Madrid hat 16 Millionen Euro geboten, Werder 25 Millionen Euro gefordert, der Kompromiss liegt laut der spanischen Sportzeitung «As» bei etwa 20 Millionen Euro (Bericht: <a href="http://www.transfermarkt.de/de/news/22868/2008_08_15/news/anzeigen.html">Transfermarkt.de</a>). Auch der FC Chelsea und Juventus Turin sollen an dem brasilianischen Spielmacher interessiert sein. <strong>Ich sage:</strong> In der nächsten Sommerpause verschwindet Diego aus Bremen. Und dann wird Mesut Özil der erste Ersatz sein, der sich auch vereinsintern schon beweisen durfte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Juventus - Artmedia 4:0]]></title>
<link>http://sportovisko.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 06:21:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
<guid>http://sportovisko.de.wordpress.com/2008/08/14/juventus-artmedia-40/</guid>
<description><![CDATA[Tak už to majú za sebou!!! Včerajší zápas v Turíne opäť raz potvrdil, kam slovenský futbal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tak už to majú za sebou!!! Včerajší zápas v Turíne opäť raz potvrdil, kam slovenský futbal patrí. V krčme pred záverečnou po desiatom pive by človek povedal, že "<em>...patrí do ...</em>".... .</p>
<p>Ale keďže nie sme v krčme, nie je pred záverečnou a väčšina z nás nemá v sebe takto zavčasu ani desatinu promile, musíme si triezvo povedať:"<em>Opäť nám futbalová Európa ukázala, že patríme do jej suterénu!</em>" Možno sú to tvrdé slová, s ktorými viacerí optimisti nemusia súhlasiť, ale je to asi len zatváranie očí pred krutou realitou.</p>
<p>Áno, nikto nečakal zázrak a postup Petržalky cez slávny turínsky veľkoklub, ale priebeh zápasu, obraz hry, individuálna ako aj kolektívna výkonnostná priepasť medzi mužstvami, bili veľmi do očí a v niektorých momentoch bolo až nepríjemne zrejmé, že hráči spoza Dunaja nevedia "<em>kam z konopí</em>".</p>
<p>Na druhú stranu treba vyzdvihnúť výkon talianskeho tímu, ktorý ukázal modernú hru, pričom individuálne výkony Del Piera a ostatných hviezd vytvorili jeden kolektívny a zodpovedný výkon hodný velikána európskeho futbalu.</p>
<p>A tak nám neostáva nič iné, len si v odvete vychutnať hru veľkoklubu u nás doma. Veď ktovie, kedy sa ďalšia taká príležitosť naskytne. A na jeseň si budeme k obrazovkám opäť sadať s tým, že si budeme v zápasoch hľadať svojho favorita, pretože <em><strong>náš</strong></em> favorit (slovenský) opäť raz bude medzi elitou chýbať...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Juventus Turin - dobrá alebo zlá správa?]]></title>
<link>http://sportovisko.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 10:53:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
<guid>http://sportovisko.de.wordpress.com/2008/08/06/juventus-dobra-alebo-zla-sprava/</guid>
<description><![CDATA[Tak na naše trávniky (konkrétne na jeden) opäť zavítajú &#8220;páni futbalisti&#8221;. Juven]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sportovisko.files.wordpress.com/2008/08/futbal.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30" src="http://sportovisko.wordpress.com/files/2008/08/futbal.jpg?w=100" alt="" border="0" hspace="8" width="100" height="74" /></a>Tak na naše trávniky (konkrétne na jeden) opäť zavítajú "páni futbalisti". Juventus Turín v treťom predkole Ligy majstrov si "zkríži" kopačky s FC Artmediou Petržalka.</p>
<p><em><strong>Čo iné si mohli všetci funkcionári, hráči i fanúšikovia priať?</strong></em></p>
<p>Srdce futbalového fanúšika plesá a teší sa na futbalovú lahôdku, funkcionári i manažéri sa tešia na zviditeľnenie toho svojho klubu vo futbalovej Európe, organizátori sa tešia na vypredaný štadión.</p>
<p>Ale ja mám inú odpoveď na vyššie zmienenú otázku: <em><strong>Viac šťastia a lepší žreb!</strong></em></p>
<p>Veď, keď som si prečítal na webe rôzne reakcie na najbližšieho súpera Artmedie v Lige majstrov (pozor: dokonca v čase pred odvetou druhého kola, ktorú viac-menej všetci považovali po výhre na súperovej pôde 3:1, už len za formalitu), nejako mi reakcie typu: "...<em>Je to atraktívny súper</em>,... <em>určite priláka na štadión</em> <em>mnoho divákov</em>,... <em>čo viac si futbalový trpaslík ako Slovensko môže želať</em>,... <em>konečne uvidíme na svojich</em> <em>trávnikoch hviezdy svetového futbalu</em>..., naháňali husiu kožu. Možno som sa mýlil, ale niekde medzi riadkami som čítal rezignáciu a predčasné ospravedlňovanie sa, prečo cez túto prekážku Artmedia nedokáže prejsť.</p>
<p>Možno nedokáže. A možno áno. Lopta je guľatá a každý zápas sa začína za stavu 0:0. Preto by nikto nemal lámať nad hráčmi spoza Dunaja palicu.</p>
<p>Napriek tomu si nemyslím, že "...<em>čo si mohol slovenský futbalový fanúšik priať viac</em>...". Mohol si priať viac: <strong>Priaznivejší žreb</strong>, ktorý bol celkom reálny. A možno by sme sa mohli na jeseň tešiť z návštevy nie jedného futbalového velikána ale aspoň troch, s ktorými by sa Artmedia stretla v základnej skupine Ligy majstrov.</p>
<p>Takto je to už len na chlapcoch z Petržalky, aby sa o svoju šancu popasovali a aspoň trochu potešili krvácajúce srdce slovenského futbalového fanúšika... Ak už aj nie postupom, tak aspoň dobrým a bojovným výkonom, aby od nás Turínčania odchádzali s pocitom, že hrali proti dôstojnému súperovi.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In der Hitze des Tages]]></title>
<link>http://anygivenweekend.wordpress.com/?p=257</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 21:31:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://anygivenweekend.de.wordpress.com/2008/07/27/in-der-hitze-des-tages/</guid>
<description><![CDATA[Da habe ich wohl alles richtig gemacht: Erst mal den Tag im Park genossen und mir das wegen des gest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da habe ich wohl alles richtig gemacht: Erst mal den Tag im Park genossen und mir das wegen des gestrigen Unwetters auf heute Nachmittag verschobene Spiel BVB v Juventus am Abend auf Video angeschaut. Denn das war, sicherlich auch wegen der großen Hitze, ein eher müder Kick, trotz der vier Tore.</p>
<p>Die Schwarz-Gelben verloren 1:3 und es zeigte sich, dass es gegen eine europäische Spitzenmannschaft eben noch nicht reicht. Auch hier gilt natürlich wieder, dass es nur ein Testspiel war, aber die beiden Teams waren auf einem ähnlichen Level der Vorbereitung und da zeigen sich halt die Unterschiede. Ohne sich großartig anzustrengen, konnte sich Juve auf seine sehr sichere Defensive und die gute Technik verlassen und den BVB im entscheidenden Moment auskontern.</p>
<p>Was man einfach konstatieren muss, gerade im Vergleich zu Juve, die im Laufe des Spiels komplett durchwechselten (sogar Gianluigi Buffon wurde rausgenommen): Die Kaderdichte/-qualität, um Verletzungen oder sonstige Ausfälle problemlos zu kompensieren, haben wir nach wie vor nicht. Kann auch gar nicht sein, so viel Geld ist dann doch nicht da. Das sollten langsam auch mal die kapieren, die jetzt noch von Platz 5 oder noch höheren Gefilden träumen. Gegen Juve hätte man heute, in einem Vorbereitungsspiel, mit der allerbesten Elf vielleicht eine Chance gehabt - aber dazu gehören Kovac, Kruska und Federico nun mal nicht. Und natürlich war Felipe Santana hinten rechts nur eine Notlösung angesichts der Ausfälle von Rukavina und Owomoyela. Trotzdem muss man diese Varianten ausprobieren, dazu sind die Testspiele da.</p>
<p>Vielleicht kann man Ende nächster Woche, in den letzten beiden Testspielen gegen Feyenoord (Fr) und die Spurs (So), mehr Erkenntnisse gewinnen, wo die Mannschaft, dann wirklich kurz vor Saisonbeginn, steht. Zwei Gegner, die eher dem momentanen Dortmunder Niveau entsprechen dürften.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dortmund vs Juventus auf Sonntag verschoben]]></title>
<link>http://91ste.wordpress.com/2008/07/26/dortmund-vs-juventus-auf-sonntag-verschoben/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 16:58:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://91ste.de.wordpress.com/2008/07/26/dortmund-vs-juventus-auf-sonntag-verschoben/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp;
Sinflutartige Regenfälle und Hagel sorgten für die Absage des Vorbereitungsspiels zwischen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p>Sinflutartige Regenfälle und Hagel sorgten für die Absage des Vorbereitungsspiels zwischen Borussia Dortmund und Juventus Turin.</p>
<p>Das Spiel wird morgen, am morgigen Sonntag [27. Juli] um 14.30 Uhr nachgeholt!<br>Das ursprünglich für den Termin geplante Familienfest wird um zwei Wochen verschoben. Neuer Termin dafür ist also der 10. August 2008.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Podolski weg vom FC Bayern?]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/?p=149</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 18:19:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://taktikbesprechung.de.wordpress.com/2008/06/23/podolski-weg-vom-fc-bayern/</guid>
<description><![CDATA[Die Meldung ist neu und sie ist es doch auch wieder nicht. Lukas Podolski will angeblich den FC Baye]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung ist neu und sie ist es doch auch wieder nicht. Lukas Podolski will angeblich den FC Bayern verlassen. Das hieß es schon letztes Jahr, nach seinem ersten Jahr in München. Doch dieses Mal scheint mehr dran zu sein. Podolski äußert öffentlich indirekte Kritik an den Bayern-Verantwortlichen, Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff stärkt ihm den Rücken, Werder Bremen streckt die Fühler aus, der 1. FC Köln war sowieso schon seit dem geglückten Aufstieg interessiert.</p>
<p>Doch von vorne: Der 23-jährige Podolski spielte jahrelang in der Jugend des 1. FC Köln, hielt dem Verein lange die Treue - obwohl er es gar nicht nötig gehabt hätte: mehrere Bundesligisten hatten das Talent auf ihrem Einkaufszettel, doch für Podolski war Köln eine Herzensangelegenheit. Erst im Sommer 2006 verließ er die Rheinstadt, wurde für zehn Millionen Euro vom FC Bayern München verpflichtet. Dort kam er jedoch nie wirklich in Tritt. In zwei Jahren absolvierte er 27 Bundesliga-Spiele, schoss neun Tore - spielte allerdings innerhalb von zwei Jahren auch nur acht Mal über 90 Minuten, wurde oft nur eingewechselt. Dass Podolski mit dieser Situation unzufrieden ist, dürfte niemanden verwundern; zumal er keineswegs schwach war, sondern einfach nur harte Konkurrenz hatte: im Bayern-Sturm sind nun einmal Miroslav Klose und Luca Toni gesetzt. Die Position im linken Mittelfeld, die der deutsche Nationalspieler bei der EM mehrfach bravourös besetzte, ist im Verein auch für ihn keine wirkliche Option: Mit Franck Ribéry und Bastian Schweinsteiger lauert hier starke Konkurrenz, an der er auf Dauer wohl nicht so schnell vorbeikommen wird.<br />
Bislang hatte Podolski versucht, sich durch gute Leistungen in die erste Elf zu spielen, doch was bei der Nationalmannschaft so wunderbar klappte, scheint beim FC Bayern nicht möglich. Podolski schiebt Frust, sieht sich als Stammspieler und nicht als Edeljoker. Dieser Frust scheint nun übergekocht zu sein. Podolski merkte bei der EM, dass er mit dem Adler auf der Brust gesetzt ist und mit dem Bayern-Wappen auf der Brust die Bank wärmen darf und auf einen Kurzeinsatz hoffen muss. Zuletzt blieb ihm die Hoffnung auf den neuen Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann, der bei der WM 2006 auf ihn als Stammkraft im Nationalteam baute. Doch diese Hoffnung scheint sich zu zerschlagen.</p>
<p>Jetzt sieht er den richtigen Zeitpunkt gekommen, um zu handeln: Der FC Bayern scheint Ausschau nach einem neuen Stürmer zu halten, parallel bringt sich Podolski per «Bild am Sonntag» ins Gespräch (Quelle: <a href="http://www.transfermarkt.de/de/news/21820/2008-06-22/news/anzeigen.html">Transfermakt.de</a>):</p>
<blockquote><p>Ich hatte nicht das Gefühl, dass der Verein mir Vertrauen gibt. Und ich verspüre es auch jetzt nicht.</p></blockquote>
<p>Ein klares Zeichen an die Verantwortlichen beim FC Bayern: <em>Zeigt mir, dass ihr mich wollt. Ansonsten bin ich weg.</em> Der offensichtliche Poker um den Stuttgarter Stürmer Mario Gomez ging Podolski offensichtlich gegen den Strich. Wer wünscht sich schon noch mehr Konkurrenz im eigenen Haus?<br />
Dass das Herz des gebürtigen Polen an seinem Jugendverein, dem 1. FC Köln, hängt, ist kein großes Geheimnis. Dort starteten eifrige Fans auch schon eine Sammelaktion, um aus privaten Quellen die 18 Millionen Euro, die für einen Transfer wohl nötig wären, aufzutreiben. Aber ob sich Podolski für sein Herz und gegen die Angebote größerer Vereine entscheidet, steht auf einem anderen Blatt.<br />
Rückendeckung erhielt er auch von Oliver Bierhoff, dem Manager der Nationalmannschaft (Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/weltfussball/artikel/348/181785/">Süddeutsche Zeitung</a>):</p>
<blockquote><p>Kritische Äußerungen stehen ihm auch einmal zu. Ich kann ihm nur raten, dass er jetzt noch zwei gute Spiele bei der EM macht.</p></blockquote>
<p>Vor allem der letzte Satz klingt nach einem mehr oder weniger direkten Hinweis auf die EM als Bewerbung für andere Vereine. Und die haben auch die Qualitäten des Offensivspielers erkannt. Klaus Allofs ließ die «Frankfurter Rundschau» wissen, man sei sehr interessiert, wenn Podolski denn einen Wechsel an die Weser erwägen sollte (Quelle: <a href="http://www.transfermarkt.de/de/news/21839/23062008_1447/news/anzeigen.html">Transfermarkt.de</a>). Der findige Hanseat, der nach dem Abgang von Tim Borowski im Mittelfeld und Ivan Klasnic im Sturm auf der Suche nach hochklassigen Verstärkungen ist, hatte schon vor einem Jahr Podolski zu einem Wechsel überreden wollen. Damals war er jedoch daran gescheitert, dass «Poldi» sich nach einem von Verletzungen geprägten Jahr unbedingt bei den Bayern durchbeißen und den Durchbruch schaffen wollte. Doch jetzt scheint absehbar, dass für Podolski der Platz auf der Bank vorgesehen ist. Bremen, mit 75 Toren in der abgelaufenen Spielzeit das offensivfreudigste Team der Liga, sucht nach Verstärkungen im Sturm, wo große Namen derzeit Mangelware sind. Rosenberg und Almeida sind solide Spieler, aber nicht mehr, Sanogo spielte weniger als die beiden. Ein großer Name fehlt.<br />
Doch wieso sollten Bremen und Bayern die einzigen Vereine sein, die an Podolski interessiert sind? Ein Rundumschlag in der Bundesliga:</p>
<ul>
<li><strong>FC Bayern München</strong><br />
<strong>Warum sollte Podolski bleiben?</strong> Neuer Trainer, der auch schon während der WM 2006 auf ihn baute. Starke Spiele bei der EM, die seine Position sicherlich gestärkt haben. Kumpel Schweinsteiger.<br />
<strong>Warum sollte Podolski gehen?</strong> Enorme Konkurrenz. Podolski will spielen.<br />
<strong>Konkurrenz:</strong> Miroslav Klose, Luca Toni, evtl. bald ein weiterer Stürmer. Im Mittelfeld: Ribéry.<br />
<strong>Wahrscheinlichkeit:</strong> 35% Wenn Klinsmann auf ihn einredet und ihm einen festen Platz im Team verspricht, dann bleibt er. Sieht Klinsmann Podolski als Edeljoker, dann ist er weg.</li>
<li><strong>Werder Bremen</strong><br />
<strong>Warum sollte Podolski kommen?</strong> Hatte schon letztes Jahr Interesse. Spielt auch Champions League. Podolski wäre im Sturm wohl gesetzt. Das Spiel ist mit seiner Laufintensität und der Dynamik auf ihn zugeschnitten.<br />
<strong>Was spricht dagegen?</strong> Wahrscheinlich weniger Geld als beim FC Bayern. Bremen sondiert außerdem derzeit den Markt an Stürmern, Podolski ist also keineswegs der einzige Kandidat.<br />
<strong>Konkurrenz:</strong> Markus Rosenberg, Hugo Almeida, Boubacar Sanogo. Eventuell verpflichtet Bremen noch einen weiteren Stürmer. Im Bremer Mittelfeld wäre Podolski wegen seiner eher mittelmäßigen Defensivarbeit wohl fehlplatziert, denn hier muss schon für Regisseur Diego mitgeschuftet werden.<br />
<strong>Wahrscheinlichkeit:</strong> 55% Bremen wäre bei einem Wechsel wohl die erste Adresse, das Interesse besteht schon länger.</li>
<li><strong>HSV</strong><br />
<strong>Warum sollte Podolski kommen?</strong> Keine wirklich großen Namen im Sturm.<br />
<strong>Was spricht dagegen?</strong> Der neue Trainer Martin Jol hat viel England-Erfahrung, aber keine mit der Bundesliga. Es ist also wahrscheinlicher, dass Jol andere Namen, nämlich ausländische, auf dem Zettel hat.<br />
<strong>Konkurrenz:</strong> Ivica Olic, Paulo Guerrero.<br />
<strong>Wahrscheinlichkeit:</strong> höchstens 5%. Vor allem Martin Jol und seine England-Erfahrungen sprechen gegen einen Wechsel.</li>
<li><strong>FC Schalke 04</strong><br />
<strong>Warum sollte Podolski kommen?</strong> Bekannter Verein, der dank Gazprom auch viel Geld auf der hohen Kante haben dürfte.<br />
<strong>Was spricht dagegen?</strong> Auch hier ist es der neue Trainer. Fred Rutten wildert derzeit in der niederländischen Liga, vor allem bei seinem Ex-Klub Twente Enschede. Außerdem verfügen die Königsblauen derzeit über eine zahlenmäßig gut ausgerüstete Offensivabteilung<br />
<strong>Konkurrenz:</strong> Kevin Kuranyi, Halil Altintop, Gerald Asamoah, Vicente Sanchéz, Peter Lövenkrands, Sören Larsen. Eine Reihe von guten Spielern, die den Durchbruch nicht wirklich geschafft haben.<br />
<strong>Wahrscheinlichkeit:</strong> höchstens 3%. Wieder der neue Trainer, außerdem der mit Talenten gut bestückte Angriff.</li>
<li><strong>VfB Stuttgart</strong><br />
<strong>Warum sollte Podolski kommen?</strong> Stuttgart sucht einen Stürmer; derzeit sind vor allem die Namen Robert Vittek (1. FC Nürnberg), Ivan Klasnic (Werder Bremen), Marko Pantelic (Hertha BSC Berlin) und Claudio Pizarro (FC Chelsea) im Gespräch. Podolski wäre in diesem Fall eindeutig das größte Kaliber.<br />
<strong>Was spricht dagegen?</strong> Es gibt attraktivere Vereine als Stuttgart.<br />
<strong>Konkurrenz:</strong> Mario Gomez, Ciprian Marica, Cacau, Sergiu Radu.<br />
<strong>Wahrscheinlichkeit:</strong> etwa 3%. Podolskis finanzielle Forderungen und seinen Anspruch an einen renommierten Verein können andere Klubs besser erfüllen.</li>
<li><strong>1. FC Köln</strong><br />
<strong>Warum sollte Podolski kommen?</strong> Der unumstrittene Publikumsliebling. Das ganze Spiel würde auf ihn zugeschnitten werden.<br />
<strong>Was spricht dagegen?</strong> Köln ist definitiv eine kleine Nummer und könnte schon nächstes Jahr wieder zweitklassig spielen. Auch finanziell reißt Köln keine Bäume aus.<br />
<strong>Konkurrenz:</strong> Milivoje Nevakovic, Nemanja Vucicevic, Adil Chihi.<br />
<strong>Wahrscheinlichkeit:</strong> etwa 5%. Podolskis Herz schlägt für Köln. Doch sein Kopf und sein Berater werden ihn davon abbringen wollen.</li>
<li><strong>Ausland (Juventus Turin, Tottenham Hotspur)</strong><br />
<strong>Warum sollte Podolski kommen?</strong> Hat durch eine starke EM eine mustergültige Bewerbung abgeliefert. Würde von vornherein wohl nicht als Edeljoker verpflichtet, da zu teuer. Podolski hat Angebote beider Vereine vorliegen (Quelle: <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/379863/">kicker</a>)<br />
<strong>Was spricht dagegen?</strong> Umstellung durch Wechsel ins Ausland, Kultur und Sprache. Außerdem: Risiko, genau wie bei den Bayern nie wirklich in die Mannschaft zu kommen.<br />
<strong>Konkurrenz:</strong> Robbie Keane, Darren Bent (beide Tottenham), evtl. Dimitar Berbatov (wechselt vlt. zu Manchester United), David Trézéguet, Vicenzo Iaquinta, Alessandro del Piero, Raffaele Paladino (alle Juventus Turin), Amauri und Michele Paolucci (wechseln zu Juventus Turin)<br />
<strong>Wahrscheinlichkeit:</strong> um die 4%. Podolski könnte einen Neuanfang wagen und schien laut kicker-Informationen auch durchaus interessiert. Allerdings wird ihm niemand Spielzeit garantieren können und er geht durch die gewaltige Umstellung auch ein enormes Wagnis ein.</li>
</ul>
<p><strong>PROGNOSE<br />
</strong>Podolski bleibt bei den Bayern oder wechselt zu Bremen. Ist unter Klinsmann für Podolski kein fester Platz im Team eingeplant, dann wird dieser wohl die Koffer packen. Podolski gibt sich in der Presse wiederholt selbstbewusst, will sich als Stammspieler etablieren. Bremen ist in dieser Beziehung sicher die erste Adresse. Außerdem hatten die Hanseaten schon vor einem Jahr Interesse am damals verletzungsgeplagten Podolski.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EM-Kader]]></title>
<link>http://obachtzappi.wordpress.com/?p=129</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 18:00:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>-Zap-</dc:creator>
<guid>http://obachtzappi.de.wordpress.com/2008/05/19/em-kader-2/</guid>
<description><![CDATA[Kracher bei der EM-Kader-Nominierung in Spanien und Frankreich. David Trezeguet erzielte für seinen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kracher bei der EM-Kader-Nominierung in Spanien und Frankreich. David Trezeguet erzielte für seinen Verein Juventus Turin in dieser Saison 20 Tore, wurde aber nicht berücksichtigt. Ebenso muss Real Madrid Legende Raul die EM vom TV aus verfolgen. Wie das 17-jährige Wunderkind Bojan Krkic (FC Barcelona) wurde ebenso nicht nominiert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lazio, grupo salvaje: Balones y pistolas]]></title>
<link>http://elhacha.wordpress.com/?p=1255</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 16:36:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>elhacha</dc:creator>
<guid>http://elhacha.de.wordpress.com/2008/03/28/lazio-grupo-salvaje-balones-y-pistolas/</guid>
<description><![CDATA[
[por Rubén Uría] [Vota el Ránking de Blogs de Marzo 2008]
El mundo, por diferentes razones, nunc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1256" href="http://elhacha.wordpress.com/2008/03/28/lazio-grupo-salvaje-balones-y-pistolas/1256/" title="lazio1974vi6.jpg"><img align="absMiddle" width="430" src="http://elhacha.wordpress.com/files/2008/03/lazio1974vi6.jpg" alt="lazio1974vi6.jpg" height="220" /></a></p>
<p>[<b>por Rubén Uría</b>] <font color="#ff0000"><b>[</b><a target="_blank" href="http://elhacha.wordpress.com/2008/03/25/vota-ranking-blogs-futbol-marzo-2008/">Vota el Ránking de Blogs de Marzo 2008</a><b>]</b></font></p>
<p>El mundo, por diferentes razones, nunca podrá olvidar el año 1974. En ese año dimitió <b>Richard Nixon</b> como Presidente de los <b>Estados Unidos</b>, después del escándalo <i>Watergate</i>, mientras que en <b>Portugal</b> estallaba la denominada <b>Revolución de los Claveles</b>. En España el <b>General Franco</b> ingresaba en el hospital, aquejado de una flebitis, y el Partido Socialista celebraba su vigésimo sexto congreso, en Suresnes, donde <b>Felipe González </b>era elegido Secretario General. En Italia, la noticia de aquel año vestía camiseta azul celeste, llevaba un águila imperial bordada en el pecho y lucía un calzón blanco. Era la <b>Lazio de Roma</b>. Un equipo que, contra todo pronóstico, lograba alzarse con el primer Scudetto de toda su historia, aunque eso no fue lo que cautivó a los seguidores italianos. Lo que dejó una huella imborrable entre los tiffosi fue el modo y la forma en que la Lazio logró ganar aquel campeonato. Aquel equipo lo consiguió a pesar de tener el vestuario más insensato, complicado, violento y despiadado que haya existido jamás en la historia de cualquier deporte. La caseta de la Lazio estaba compuesta por un grupo salvaje que vivía entre los balones y las pistolas.<!--more--></p>
<p>En las taquillas del vestuario de la <b>Lazio de Roma</b> era frecuente ver cómo muchos de sus futbolistas llevaban <b>pistolas, navajas, machetes y alguna que otra escopeta</b>, al punto de que aquel escenario era más propio de un cuartel militar o de un arsenal del ejército, más que un simple lugar donde guardar las botas o el frasco de linimento. Además, dentro de aquellas cuatro paredes, de puertas para adentro, el clima del vestuario laciale era de guerra civil. Existía una división entre dos clanes. El primero estaba liderado por <b>Giorgio Chinaglia</b>, un delantero tan carismático como peligroso. Un ariete de malas pulgas, ideología fascista y un irrefrenable impulso por las armas de fuego. El otro clan era liderado por <b>Gigi Martini</b>, todo corazón y nervio, que tampoco escatimaba en recurrir a la violencia cuando era necesario. La mayoría de los futbolistas de la Lazio provenía del ambiente militar, de brigadas paracaidistas o de grupos radicales de ultraderecha. Cuenta la leyenda que el enfrentamiento era tan feroz entre los dos grupos, que los partidillos de entrenamiento eran auténticas finales. Se sabía a qué hora empezaban, pero no cuándo terminaban. Jugaban, jugaban y jugaban...hasta que la cosa solía quedar resuelta en empate y los dos bandos estaban algo satisfechos por haber salvado su honor. Eran dos equipos en uno, pero como confesaba uno de sus integrantes, <b>Vicenzo D'Amico</b>, dentro del campo todos dejaban de lado sus diferencias y hacían causa común contra el enemigo. La Lazio era una jauría humana, que fuera del césped se amenazaba de muerte, y que dentro del campo eran una hermandad de ángeles del infierno.</p>
<p>- <b>Llevábamos pistola casi todos </b>- relata D'Amico- <b>y había dos equipos distintos, ni nos veíamos en los hoteles. Si un grupo ya había utilizado un secador de pelo, por ejemplo, el otro no se atrevía ni a tocarlo. Eso sí, en el campo éramos sólo un equipo. Si en un partido alguien le hacía daño a Chinaglia o Wilson, que eran de su clan, Martini y los suyos se comían al que lo hubiera hecho. Luego, durante la semana, ni nos hablábamos. </b></p>
<p>En mitad del fuego cruzado del vestuario sobrevivía, y con cierta autoridad, el entrenador, <b>Tommasso Maestrelli.</b> Su fórmula para ser querido y respetado en el vestuario era muy sencilla. Cuando conversaba a solas con <b>Chinaglia</b>, le decía que era el líder del grupo. Cuando charlaba con <b>Martini</b>, le decía lo mismo. El abuelo Maestrelli era el apagafuegos de aquel grupo de jóvenes salvajes, de unos futbolistas que fuera de los terrenos de juego eran casi delincuentes, y que no respetaban ni a nada ni a nadie, empezando por ellos mismos. Maestrelli, más un policía que un entrenador, no sólo realizaba esfuerzos titánicos para mediar entre la facción de Martini y la de Chinaglia, sino que ejercía también como padre de los más jóvenes. Les guiaba dentro y fuera del campo, les confiscaba las armas si las veía, le aconsejaba que no bebieran en el vestuario e incluso les llegaba a esconder el dinero, para que no lo malgastaran comprando licores o estupefacientes. Gracias al venerable Maestrelli, la sangre nunca llegaba al río, y las dos facciones nunca acabaron por destrozar el nombre de la institución, sino todo lo contrario. El pique insano de ambos bandos era, precisamente, lo que estimulaba a unos y otros para hacer a la Lazio aún más competitiva. Con el <b><i>profesor</i></b> <b>Tommaso Maestrelli</b> apretando las tuercas del bando de Martini y del bando de Chinaglia, la Lazio firmó unos números de escándalo en la temporada <b>73-74</b>. Le birló el Scudetto a la <b>Juventus</b>, entonces el gran favorito al título, ganó 18 partidos de 30, sólo encajó cinco derrotas en toda la temporada y su goleador, <b>Giorgio Chinaglia, </b>acabó como <i>capo cannoniere</i>. Aquella Lazio mítica estaba integrada por once nombres propios que pasaron a la historia del Calcio: <b>Pulici; Petrelli, Martini, Wilson, Oddi, Nanni, Garlaschelli, Re Cecconi, Chinaglia, Frustalupi y D'Amico.</b> Once gladiadores, once rebeldes, once locos, once pistoleros, que sólo obedecían la voz de su entrenador, Maestrelli.</p>
<p>Después de aquel milagroso éxito, la todopoderosa <b>Juventus</b> llamó a las puertas del profesor Maestrelli y le ofreció muchísimo dinero por abandonar la Lazio, pero <i><b>Don Tommassino</b></i> jamás se marchó de Roma. Siguió cuidando de su ‘grupo salvaje', firmó a una promesa, <b>Giordano</b>, que acabaría por dar tardes de gloria al club, y preparó con esmero la Copa de Europa. Sin embargo, los caprichos del destino acabarían con los planes de Maestrelli. Los graves incidentes ante el <b>Ipswich Town</b> echaron a la Lazio de la competición europea, y justo entonces, después de aquel golpe, sobrevino el mazazo definitivo. Durante un partido, el técnico de la Lazio empezó a sentir un dolor insufrible en el estómago, y tuvo que ser atendido por los médicos. Después del chequeo, los doctores diagnosticaron que Maestrelli tenía un tumor maligno irreversible, y que debía abandonar el banquillo, porque le quedaban apenas tres meses de vida. <b><i>Don Tommasino</i></b>, el profesor de la Lazio, se vio obligado a abandonar al equipo, y se le buscó un sustituto. Sin embargo, el entrenador más humano de toda Italia no se dejó vencer así como así por su enfermedad. La habían dado sólo tres meses de vida, pero se aferró a ella con todas sus fuerzas y aguantó un año y medio entre los vivos, el tiempo suficiente para ver cómo la Lazio salvaba la categoría. <b>Maestrelli</b>, el hombre que unía al vestuario de su equipo, fallecía el 2 de diciembre de 1976. Sin él, sus jugadores no volverían a caminar por la senda del triunfo.</p>
<p>Para el resto del ‘grupo salvaje' de aquella Lazio hubo un antes y un después de la muerte de <b><i>Don Tommassino</i></b>, y muchos de ellos tuvieron diferentes suerte en sus vidas cuando decidieron colgar las botas. El más agraciado fuera de los terrenos de juego ha sido <b>Vicenzo D' Amico</b>, el niño prodigio que Maestrelli hizo brillar en los años setenta. D'Amico, que era el fantasista del grupo, pasó toda su vida en la Lazio, jugó sus últimos partidos en el Ternaza y a día de hoy es el comentarista estrella de la Radio Televisión Italiana. A otro que no le fue nada mal fue a <b>Joseph Pino Wilson</b>, hijo de un oficial de la Marina británica establecido en Nápoles, un tipo que compartía el gusto por la violencia de sus compañeros de equipo, pero que tenía la cabeza mejor amueblada. Después de ganar el Scudetti con la Lazio, abandonó el fútbol y se licenció en Derecho. También tuvo futuro como picapleitos otro símbolo de la Lazio, el portero <b>Felipe Pulici</b>, que acabó ligado a los servicios jurídicos del club, y que no tuvo una decorosa salida cuando estalló el caso de la extraña nacionalización del argentino <b>Juan Sebastián Verón</b>, con <b>Sergio Cragnotti</b> como presidente. Por otro lado, a uno de los capos del vestuario, al lateral izquierdo <b>Gigi Martini</b>, enemigo mortal de <b>Chinaglia</b>, al que amenazó de muerte en varias ocasiones, todo le salió como había planeado. Martini siempre había sido un tipo que presumía de tener inquietudes políticas, así que después de abandonar la práctica del fútbol, se dedicó en cuerpo y alma a su gran pasión, consiguiendo ser parlamentario de la fuerza <b>Alianza Nacional</b>, un grupo de ideología neoposfascista.</p>
<p>A uno de los que le fue bastante peor fue a <b>Mario Frustaluppi</b>, mediocentro de aquel equipazo en el campo y aquella banda armada fuera del terreno de juego. Brilló en la Lazio en los años setenta como alma del club, junto a estrellas como Chinaglia, pero no tuvo una buena salida de Roma y acabó siendo traspasado al <b>Cesena</b> primero y al <b>Pistoiese</b> después. Después de varias lesiones, se retiró del fútbol en 1981. Sólo nueve años después, Frustaluppi sufría un accidente de tráfico y fallecía a consecuencia de las graves heridas. Sólo tenía 48 años.</p>
<p>El que nunca supo encontrar su lugar en el mundo al margen del fútbol fue el más ilustre pirata del vestuario, el delantero <b>Giorgio Chinaglia</b>. Un hombre violento, duro, de comportamiento casi mafioso, que <b>Guy Chiappaverti</b>, prestigioso periodista italiano y autor del libro Pistolas y Balones, definió así: <b><i>‘Chinaglia, más conocido como ‘Long John' fue el corazón de aquel equipo de locos, salvajes y sentimentales, simpatizantes fascistas, pistoleros y paracaidistas, jugadores de azar y bailarines de club nocturno, con dos vestuarios; quien entraba en la habitación errónea corría el riesgo de encontrarse con la amenaza de una botella rota bajo el cuello"</i></b>. Después del campeonato de 1974, donde Chinaglia fue una máquina de hacer goles, ‘Long John' se decidió por ver el color del dinero y aceptó abanondar la Lazio antes de tiempo para iniciar una aventura en la Liga de Estados Unidos, para promocionar el <i>soccer</i>. Pasó unos años en el famoso <b>Cosmos de Nueva York</b>, donde mantuvo otra guerra de egos en el vestuario, junto a <b>Edson Arantes Do Nascimento, Pelé</b>, o <b>Franz Beckenbauer</b>, entre otros. Tras colgar las botas, <i>‘Long John' </i>Chinaglia decidió convertirse en hombre de negocios. Aunque sus negocios, turbios, y oscuros en su mayoría, resultaron casi siempre un fracaso. Chinaglia, que seguía siendo un mito para los hinchas radicales del club, llegó a hacer una oferta de compra por la Lazio, aunque al final todo resultó ser un fraude total y un intento de especulación para quedarse con el club. La <b>Justicia</b> tomó cartas en el asunto, investigó las conexiones de Chinaglia con los hinchas fascistas de la Lazio y descubrió que varios de esos aficionados, en el nombre de Chinaglia, habían extorsionado y amenazado a las esposas del entonces presidente y entrenador de la <b>Lazio</b>, con el único objetivo de conseguir que vendieran el club a toda costa. A día de hoy, Giorgio ‘Long John' Chinaglia sigue teniendo cuentas pendientes con la Justicia, está en busca y captura y está en paradero desconocido. Eso sí, sigue llevando consigo, según dicen, a su inseparable compañera. Una pistola <b>Mágnum del 44</b>. La misma que solía llevar al vestuario de aquella <b>Lazio</b> que ganó el Scudetto.</p>
<p>El peor parado de todos los componentes del ‘grupo salvaje' de la Lazio fue <b>Luciano Re Cecconi,</b> un futbolista de gran talento conocido como <i>L' Angelo Biondo</i>, <b>El Ángel rubio</b>. Sólo tres años después de que el conjunto laciale consiguiera su único campeonato de liga en toda su historia, la tragedia llamó a la puerta de El Ángel Rubio. Todo ocurrió cuando Re Cecconi y su compañero de equipo <b>Ghedin</b> - famosos en el vestuario por su sentido del humor- decidieron gastar una broma pesada a uno de sus íntimos amigos, <b>Bruno Tabocchini</b>, dueño de una joyería. Ambos futbolistas entraron en la joyería por sorpresa, y gritaron siete palabras que acabaron por ser fatales:</p>
<p>- <b>¡Arriba las manos, esto es un atraco!</b></p>
<p>El joyero, que estaba de espaldas, se sobresaltó por el grito, buscó una vieja pistola modelo ‘Walter' que guardaba en el mostrador y se volvió, enfurecido, tratando de defenderse del supuesto asalto a su negocio. <b>Taboechini</b> se giró, abrió fuego y llenó de plomo a <b>Re Cecconi</b>, que murió en el acto. Aquella broma le costó la vida al jugador de la Lazio, cambió para siempre la vida de su compañero de vestuario, Ghedin, y se convirtió en una pesadilla que persiguió, de por vida, los sueños del joyero Taboechini, hincha confeso de la Lazio. La muerte de <b>Luciano Re Cecconi</b>, <i>El Ángel Rubio</i>, estremeció a toda Italia.</p>
<p>Aquella banda armada de salvajes, aquel equipo de paramilitares, aquella <b>Lazio de Roma, ganó en 1974 el Scudetto</b>. Lo hicieron en mitad de una guerra civil que libraban en su propio vestuario, en cada entrenamiento, en cada concentración. Acaso una de las primeras ecuaciones del germen del fascismo en los estadios italianos, la historia de aquella Lazio, las aventuras y desventuras de sus protagonistas, sigue siendo uno de los fenómenos más extraños de la historia del fútbol. <b>Aquella Lazio, campeona de Italia</b>, vivió subida a un <b>terremoto de pasiones, violencia y fatalidad.</b></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[De Wembley 1973 a Wembley 2008]]></title>
<link>http://elhacha.wordpress.com/?p=1160</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 23:22:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>elhacha</dc:creator>
<guid>http://elhacha.de.wordpress.com/2008/02/06/de-wembley-1973-a-wembley-2008/</guid>
<description><![CDATA[
[por Rubén Uría]
Nació en Pieris, Gorizia, un 18 de junio de 1946. Tuvo una infancia feliz, fue ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elhacha.wordpress.com/files/2008/02/italia-polonia-rete-di-capello.jpg" title="italia-polonia-rete-di-capello.jpg"><img src="http://elhacha.wordpress.com/files/2008/02/italia-polonia-rete-di-capello.jpg" alt="italia-polonia-rete-di-capello.jpg" align="absmiddle" height="200" width="430" /></a></p>
<p>[<b>por Rubén Uría</b>]</p>
<p><b>Nació en Pieris, Gorizia, un 18 de junio de 1946</b>. Tuvo una infancia feliz, fue un buen estudiante y siempre tuvo un sueño, llegar a ser, algún día, jugador de la selección italiana. <b>Hijo y sobrino de futbolista</b>,  empezó a destacar en la filas del modesto <b>Spal de Ferrara</b>, su primer club. Por aquel entonces tenía sólo 17 años, y detrás de su aspecto de galán, de su mentón protuberante y de su pelo ensortijado, se adivinaba una capacidad espectacular para mandar en el centro del campo. Aquel chaval tenía descaro, un excelente dominio de la táctica y un sentido un tanto militar del juego. No tenía el pie de seda, no era un virtuoso del regate y tampoco tenía excesiva llegada en el área contraria, pero manejaba a la perfección el tempo de los partidos y era de los que brillaba en la sala de máquinas. Suficiente aval como para que un grande de Italia, la <b>Roma</b>, llamara a su puerta. Corría el año <b>1967</b>, y en la escuadra romana se hizo con un puesto en el once titular nada más llegar, jugando 62 partidos y anotando 11 goles, una cifra nada desdeñable para un <i>tuttocampista</i>, porque eso era aquel <i>ragazzo </i>italiano, un todocampista. Su vida cambió en 1970. La <b>Juventus de Turín</b> tenía excelentes informes sobre él, y la Roma accedió a su traspaso después de una dura negociación con la familia <b>Agnelli</b>, los dueños de <b>La Vecchia Signora</b>. Allí, imponiendo su manu militari en el centro del campo, pasó seis años de su vida, con un saldo de 165 intervenciones como eje del centro del campo bianconero. Fue básico en los tres <i>scudettos</i> de su equipo, en 1972, 73 y 75, y se convirtió en el medio más sutil de toda Italia, donde llegó a ser definido por la prensa de la época como 'El arquitecto'.  Precisamente esas virtudes fueron las que le catapultaron al <b>Milán</b>, donde lograría alzar una Copa de Italia y otro <i>scudetto</i>, y las que le permitirían alcanzar su sueño desde que era un crío: <b>Defender la camiseta de la selección italiana.</b><!--more--></p>
<p>Aquel hijo y sobrino de futbolista marcó una época gloriosa en el Calcio, llegó a jugar en 32 ocasiones con la <i>squadra azzurra</i> y estuvo presente en una <b>Copa del Mundo, en Alemania.</b> Pero en 1973, concretamente, un frío 14 de noviembre, el nombre de aquel mozalbete crecido en Pieris quedó grabado con letras de oro, para siempre, en los libros de la historia del fútbol. Aquella noche se enfrentaban en el mítico estadio de <b>Wembley</b> dos mastodontes, <b>Italia e Inglaterra</b>. Los italianos jamás habían ganado a los ingleses a lo largo de toda su historia. Habían sufrido goleadas, caído por la mínima, habían sido eliminados en la Eurocopa por los ingleses, y ni siquiera habían podido con ellos en los partidos amistosos. Fue aquel 14 de noviembre, en el mítico césped de Wembley, cuando quedaban cinco minutos para el final, cuando Italia acabó con su mal fario británico. El marcador registraba un inamovible cero a cero cuando <b>Giorgio Chinaglia</b>, un magnífico delantero de la Lazio, avanzó decidido hacia la meta de <b>Peter Shilton</b>, el portero inglés. Chinaglia la pegó con rosca, Shilton acertó a despejar la pelota y, cuando el  público de Wembley respiraba, aliviado, apareció '<b>El arquitecto'</b> de Italia. Estaba allí, en el área, totalmente desmarcado, sin ningún defensa. Estaba allí, bien colocado, y no perdonó. Empujó el balón a la red y marcó el gol de la victoria para Italia, una de las más históricas de toda su historia. Un triunfo contra un rival históricamente odiado, y que fue celebrado por los transalpinos como si se hubiera ganado la Copa del Mundo. Aquella noche, '<b>El arquitecto de Italia</b>' había acabado con las ilusiones de Inglaterra, que lloraba desconsolada su humillación. Aquel gol había profanado un templo sagrado, el templo de Wembley. Aquel muchacho italiano que había hecho reír a toda Italia, y llorar a toda Inglaterra, se llamaba <b><font color="#ff0000">Fabio Capello.</font></b><br />
<b>Esta noche, un 6 de febrero de  2008</b>, casi 35 años más tarde, Fabio Capello ha devuelto a la afición inglesa lo que le quitó. Aquel chico italiano de Pieris que profanó el templo de Wembley en los años setenta es, a día de hoy, el seleccionador nacional de Inglaterra, el país al que hizo llorar. Esta noche, Capello se ha sentado en el banquillo del nuevo estadio de Wembley y allí, caprichos del destino, ha dirigido los destinos de la misma selección a la que se enfrentó. Esta noche, <b>Inglaterra</b> ha vencido a <b>Suiza</b> por 2 goles a 1 y, paradojas del destino, Fabio Capello le ha devuelto a Inglaterra lo que le quitó hace casi 35 años. <b>Dios salve a Fabio Capello</b>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Galaxia Fútbol: Sebastian Giovinco]]></title>
<link>http://elhacha.wordpress.com/2008/01/19/galaxia-futbol-sebastian-giovinco/</link>
<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 18:28:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>elhacha</dc:creator>
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 [por Juanjo Vega]
En esta nueva entrega quiero hablar de un futbolista total, un pequeño gran ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" align="absMiddle" width="430" src="http://elhacha.files.wordpress.com/2007/10/galaxiafutbol.jpg?w=430&#38;h=60&#38;h=60" height="60" /></p>
<p> [<strong><a href="http://doblejfutbol.blogspot.com/">por Juanjo Vega</a></strong>]</p>
<p>En esta nueva entrega quiero hablar de un futbolista total, un pequeño gran genio para muchos desconocido y para otros idolatrado, su calidad es inmensa y promete darnos grandes y emocionantes tardes de fútbol él es <strong>Sebastian Giovinco</strong>.  Nació en Turín (Italia), actualmente tiene 20 años y juega en el Empoli, si bien está cedido ya que su club es la Juventus. Todavía no ha debutado con la selección nacional Italiana si bien ha pasado por todas las demás categorías actualmente juega con la sub 21. <!--more--></p>
<p>Su posición en el campo en la de centrocampista, aunque puede desenvolverse en cualquier parcela del centro del campo, bien como mediapunta, como extremo... sin duda es un hombre muy móvil y polivalente.</p>
<p>Sus principales características:</p>
<p>Velocidad: Una de sus bazas, con su escaso tamaño apenas 1,60m es un jugador rapidísimo y muy difícil de detener aunque la defensa vaya a derribarle intencionadamente, de hecho le llaman "la hormiga atómica"</p>
<p>Calidad: Es su principal seña de identidad, la calidad de este chico rezuma por todas partes, es capaz de destrozar a equipos rivales con una técnica muy poco vista en el Calcio con controles, orientaciones de balón , regates imposibles...</p>
<p>Habilidad: Se abre hueco entre el equipo rival con una facilidad, pasmosa y es un gran jugador entre lineas con pases inteligentes e inverosímiles a los delanteros.</p>
<p>Remate: Por si fuera poco llega con frecuencia al área dónde suele materializar bastante bien sus ocasiones</p>
<p>Su principal hándicap es su físico, a pesar de su altura es muy potente y sabe jugar muy bien , pero ante jugadores muy corpulentos si no les esquiva puede tener dificultades.</p>
<p>Su trayectoria futbolistica es muy corta y ha estado íntimamente ligada a la Juve, dónde recaló con apenas 14 años incorporándose en las categorías inferiores dónde fue abriéndose paso, y ganándose la confianza de todos sus entrenadores, el año pasado consiguió debutar en el primer equipo dónde tuvo la oportunidad de jugar unos partidos. La Juventus sabía que tenía un gran jugador entre manos y en una decisión muy acertada decidió cederle al Empolí, dónde poco a poco se ha asentado en el equipo, hasta hacerse una pieza clave en él.</p>
<p>Parece seguro que la Juventus le repesque en Junio y le de galones la próxima temporada. Como internacional lo ha sido en todas las categorías desde sub 16, actualmente está enrolado con la sub 21, y con miras cercanas de futuro de poder jugar en la selección Azurra, sin duda con jugadores como este, se puede decir que el mito del no fútbol del Calcio es historia.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Frings wechselt nach Spanien]]></title>
<link>http://geruechte.wordpress.com/2007/12/08/frings-wechselt-nach-spanien/</link>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 10:30:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>bettipps</dc:creator>
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Fakt: Trotz eines exzellenten Angebotes von Juventus Turin hat Torsten Frings seinen Vertrag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="468" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td height="15" colSpan="2"></td>
</tr>
<tr>
<td colSpan="2" align="center"><img src="http://www.sportal.de/photos/07/12/77e0d62cbc5ddb009473ad143789543a.jpg" class="image" /></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Fakt: </strong>Trotz eines exzellenten Angebotes von Juventus Turin hat Torsten Frings seinen Vertrag bei Werder Bremen im vergangenen Jahr bis 2011 verlängert.<br />
<img src="http://www.sportal.de/rumor/images/blank.gif" height="14" /><br />
<strong>Gerücht: </strong>Frings kehrt den Hanseaten den Rücken und schnürt seine Stiefel ab der kommenden Saison für Real Madrid oder den FC Barcelona.<br />
<img src="http://www.sportal.de/rumor/images/blank.gif" height="14" /><br />
<strong>Wahrheitsgehalt: </strong>Maximal: <strong>15%</strong> Die Bereitschaft zu wechseln ist bei Frings grundsätzlich vorhanden. "Es gibt ein paar Vereine, bei denen du nicht Nein sagen kannst: Real Madrid oder FC Barcelona. Wenn ich eine gute EM spiele und Real bei mir anklopft, dann müsste ich mir das sehr, sehr gut überlegen", erklärte der Mittelfeldspieler gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung. Frings sagte jedoch auch: "Ich habe bei Werder einen Vertrag bis 2011 unterschrieben. Dann bin ich 34. Ich gehe davon aus, dass ich bis 34 dort bleiben werde."</p>
<p>Quelle: sportal.de</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Diego wechselt zu Juventus]]></title>
<link>http://geruechte.wordpress.com/2007/11/12/diego-wechselt-zu-juventus/</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 08:50:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>bettipps</dc:creator>
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<description><![CDATA[







Fakt: Juventus Turin ist daran interessiert, Diego im Sommer 2008 zu verpflichten. Der brasi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="468" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td height="15" colSpan="2"></td>
</tr>
<tr>
<td colSpan="2" align="center"><img src="http://sportal.de/photos/07/11/65550b6f76b01e6ac6a75b60e099d951.jpg" class="image" /></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Fakt: </strong>Juventus Turin ist daran interessiert, Diego im Sommer 2008 zu verpflichten. Der brasilianische Nationalspieler hatte in Interviews angekündigt, dass er irgendwann in Italien spielen wird.<br />
<img src="http://sportal.de/rumor/images/blank.gif" height="14" /><br />
<strong>Gerücht: </strong>Diego wechselt zu Juventus Turin.<br />
<img src="http://sportal.de/rumor/images/blank.gif" height="14" /><br />
<strong>Wahrheitsgehalt: </strong>Maximal: <strong>20%</strong> Diego ist sicherlich interessiert, irgendwann bei einem Top-Klub wie Juventus Turin zu spielen. Allerdings wird es auch einen Grund gegeben haben, dass der Brasilianer im September dieses Jahres seinen Vertrag bei Werder bis 2011 verlängert hat. Diego hat noch etwas vor mit Werder.</p>
<p>Quelle: sportal.de</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Karim Benzema wechselt zu Inter Mailand]]></title>
<link>http://geruechte.wordpress.com/2007/11/10/karim-benzema-wechselt-zu-inter-mailand/</link>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 08:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>bettipps</dc:creator>
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<description><![CDATA[







 Fakt: Sämtliche Topclubs aus Europa werfen zurzeit gerne ein Auge ins &#8220;Stade de Ger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="468" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td height="15" colSpan="2"></td>
</tr>
<tr>
<td colSpan="2" align="center"><img src="http://www.sportal.de/photos/07/11/974cee5e4d2b331b5401c5e563ec3b06.jpg" class="image" /></td>
</tr>
</table>
<p> <strong>Fakt: </strong>Sämtliche Topclubs aus Europa werfen zurzeit gerne ein Auge ins "Stade de Gerland“ in Lyon. Der Grund ist das 20-Jährige Sturmtalent vom französischen Serienmeister Olympique Lyon. Unter den Interessenten befindet sich auch Inter Mailand.<br />
<img src="http://www.sportal.de/rumor/images/blank.gif" height="14" /><br />
<strong>Gerücht: </strong>Karim Benzema wechselt zu Inter Mailand<br />
<img src="http://www.sportal.de/rumor/images/blank.gif" height="14" /><br />
<strong>Wahrheitsgehalt: </strong>Maximal: <strong>20%</strong> Neben Inter sollen auch der Lokalrivale AC Mailand, Real Madrid und Juventus Turin Karim Benzema mit starkem Interesse beobachten. Für Inter könnte sprechen, dass sie einen neuen jungen Sturmpartner für Zlatan Ibrahimovic suchen. Adriano ist aktuell mehr auf der Tribüne und in Diskotheken als auf dem Rasen aufzufinden. Des Weiteren sind Hernan Crespo (32) und Julio Cruz (33) nicht mehr die jüngsten. Ob sich Inter im Rennen um Benzema gegen die starke Konkurrenz durchsetzen wird bleibt aber fraglich.</p>
<p>Quelle: sportal.de</p>
<p>...deine Meinung zum möglichen Transfer <a target="_blank" href="http://geruchte.pytalhost.com">-&#62; zum Forum</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FC Valencia: Ein Star soll her]]></title>
<link>http://geruechte.wordpress.com/2007/10/31/fc-valencia-ein-star-soll-her/</link>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 09:11:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>bettipps</dc:creator>
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<description><![CDATA[Klar ist bislang nur, dass der Trainer der B-Elf, Oscar Fernandez, das Team des deutschen Nationalto]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="copyArtikel">Klar ist bislang nur, dass der Trainer der B-Elf, Oscar Fernandez, das Team des deutschen Nationaltorhüters Timo Hildebrand am Mittwoch im Spitzenspiel gegen Bernd Schusters Real Madrid betreuen wird.</p>
<p class="copyArtikel">Die Liste möglicher langfristiger Nachfolger wird unterdessen immer länger.</p>
<p class="copyArtikel">Spanische Medien kolportieren die Namen von Ex-Chelsea-Coach Jose Mourinho, Frankreichs Weltmeister-Kapitän Didier Deschamps und Italiens Weltmeister-Trainer Marcello Lippi. Auch Fabio Capello, Marco van Basten und Luiz Felipe Scolari sollen angeblich auf der Liste von Valencias Sportdirektor Miguel Angel Ruiz stehen.</p>
<p class="subheadingArtikel"><strong>Hohe Anforderungen an den Kandidaten</strong></p>
<p class="copyArtikel">Die Anforderungen an den neuen Coach formuliert Ruiz in der spanischen Sporttageszeitung "Marca" sehr eindeutig:</p>
<p class="copyArtikel">"Wir suchen einen Trainer mit Prestige, der keine Not- oder Übergangslösung sein soll und der auch schon Titel gewonnen hat."</p>
<p class="copyArtikel">
<p class="subheadingArtikel"><strong>Lippi Wunschkandidat?</strong></p>
<p class="copyArtikel">Wie die in Valencia erscheinende Sportzeitung "Superdeporte" meldet, soll sich die Vereinsführung deshalb für einen der Kandidaten ganz besonders interessieren.</p>
<p class="copyArtikel">Demnach habe sich Juan Soler, Präsident des dreimaligen Uefa-Cup-Siegers, bereits am Wochenende, also vor der Entlassung von Flores, mit Marcello Lippi getroffen.</p>
<p class="copyArtikel">Dabei sei es noch um eine Verpflichtung des Italieners für die Saison 2008/2009 gegangen. Die aktuellen Ereignisse geben der angeblichen Zusammenkunft aber eine neue Bedeutung.</p>
<p class="copyArtikel">
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="0" class="articleImageBox">
<tr>
<td><img src="http://www.sport1.de/media/redaktionell/bilder/sportarten/fussball/international/oktober/lippi-marcello-valencia_Aufmacher.jpg" alt="Marcello Lippi hat mit Juventus Turin 1996 die Champions League gewonnen" /></td>
</tr>
</table>
<p> </p>
<p class="subheadingArtikel"><strong>Italien oder Valencia?</strong></p>
<p class="copyArtikel">Der ehemalige Coach von Juventus Turin habe sich eine Bedenkzeit bis zum 17. November erbeten.</p>
<p class="copyArtikel">An diesem Tag tritt die italienische Nationalmannschaft zum vorentscheidenden EM-Qualifikationsspiel in Schottland an.</p>
<p class="copyArtikel">Sollte der Weltmeister die Qualifikation verpassen, könnte Lippi wieder den Posten auf der Trainerbank der "Squadra Azzurra" übernehmen. Eine Weiterbeschäftigung des aktuellen Nationaltrainers Roberto Donadoni ist im Fall eines Scheiterns eher unwahrscheinlich.</p>
<p class="subheadingArtikel"><strong>"Im Moment nicht"</strong></p>
<p class="copyArtikel">Zu diesen Vermutungen passt auch die Aussage, die Lippi am Montag im Gespräch mit einem spanischen Radiosender gemacht hat.</p>
<p class="copyArtikel">"Noch ist der Moment nicht da", sagte der 59-Jährige, angesprochen auf die aktuelle Situation in Valencia und ein mögliches Engagement beim sechsmaligen spanischen Meister, gegenüber "Radio 9".</p>
<p class="subheadingArtikel"><strong>Fans gegen Lippi</strong></p>
<p class="copyArtikel">Das Umfeld in der spanischen Hafenstadt ist von der Option Lippi aber nicht ausnahmslos begeistert.</p>
<p class="copyArtikel">In Kommentaren zur Entwicklung in der Trainerdiskussion häufen sich die Stimmen von Fans, die Bedenken gegenüber einem italienischen Coach hegen.</p>
<p class="copyArtikel">Valencia hatte nach dem Double aus Uefa-Cup und Meisterschaft 2004 Claudio Ranieri verpflichtet. Der aktuelle Coach von Juventus Turin hatte auf der Bank der Valencianos aber kein glückliches Händchen, und wurde berieits im Februar 2005 wieder von seinen Aufgaben entbunden.</p>
<p class="subheadingArtikel"><strong>Mourinho vor Revanche?</strong></p>
<p class="copyArtikel">Auf deutlich mehr Gegenliebe stößt eine mögliche Verpflichtung Jose Mourinhos.</p>
<p class="copyArtikel">Der ehemalige Coach des FC Chelsea könnte dann sogar noch zur Revanche gegen seinen früheren Arbeitgeber ausholen.</p>
<p class="copyArtikel">Der FC Valencia muss am 11. Dezember zum letzten Vorrundenspieltag der Champions-League-Gruppe B an der Stamford Bridge in London antreten.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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