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	<title>jurajagd &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/jurajagd/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "jurajagd"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:15:27 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[So ein komischer Kauz ... ]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/?p=138</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 10:24:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Waldkauz ist scheu und hauptsächlich nachtaktiv. Einer der gefiederten Gesellen musste vor eini]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Waldkauz ist scheu und hauptsächlich nachtaktiv. Einer der gefiederten Gesellen musste vor einigen Tagen  aber immer wieder den Schutz den Walds verlassen und hat Zuflucht auf einem Kamin in der Fränkischen Schweiz gesucht.  Da saß er dann und beäugte mit großen Augen seine Umwelt. Ins Visier genommen hatte er anscheinend ein Nest mit Amseljungen - doch die Rechnung hatte er ohne die aufgebrachte Amselmutter gemacht, die ihn laut schimpfend immer wieder im Sturzflug attackierte. Dann ging unser komischer Kauz einfach auf Tauchstation in den Kamin ... und ist im Dunkel des Walds verschwunden, als die Luft wieder rein war.</p>
[caption id="attachment_139" align="aligncenter" width="450" caption="Auf der Flucht vor der aufgebrachten Amselmutter flüchtet der Waldkauz auf den Kamin. "]<img class="size-medium wp-image-139" src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/07/kauz_fuer_web.jpg?w=300" alt="Auf der Flucht vor der aufgebrachten Amselmutter flüchtet der Waldkauz auf den Kamin. " width="450" height="300" />[/caption]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wild auf Grillen!]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 20:19:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da ist er wieder: Kaum sind die Tage schöner, die Nächte lauer und kürzer, da steigt einem übera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist er wieder: Kaum sind die Tage schöner, die Nächte lauer und kürzer, da steigt einem überall dieser besondere Duft in die Nase. Weht von Gärten, Terrassen und Balkonen herüber und lässt Fleischfans das Wasser im Mund zerlaufen. Die Grillsaison ist eröffnet!</p>
<p>Nicht immer muss dabei das Fett tropfen und die Linie leiden: Wildfleisch aus heimischen Wäldern bietet eine echte Alternative zu Schwein &#38; Co. Ernährungsexperten bestätigen: Wildbret ist ausgesprochen cholesterin- und fettarm sowie reich an Vitamin B. Zudem enthält es wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Selen. Negative Einflüsse durch Haltungs- oder Schlachtstress findet man bei wildlebenden Tieren nicht. Nicht nur deshalb ist das Wildfleisch unter Feinschmeckern und Bio-Fans schon ein Geheimtipp.</p>
<p>Die Zubereitung ist einfach: Sie können das Fleisch einfach auf den Rost legen oder es auch vorher ganz mediterran in Olivenöl und einem Schuss Zitronensaft einlegen. <a title="Tipps vom DJV" href="http://www.jagd-online.de/unserservice/wildkueche/" target="_blank">Mehr über die Zubereitung von Wildbret finden Sie hier</a>.</p>
<p>Fragen Sie doch Ihren Jäger vor Ort, ob er Ihnen Wildbret anbieten kann. Adressen und weitere Links finden Sie auf den <a title="Adressen und Links beim DJV" href="http://www.jagd-online.de/unserservice/linkliste/?meta_id=394" target="_blank">Seiten des Deutschen Jagdschutz-Verbands</a>. Guten Appeitit!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fuchswelpen wagen erste Rundgänge]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:09:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Zu diesem Bild gehört viel Geduld - und eine gehörige Portion Glück obendrein. Klaus Philipp von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jurajagd.files.wordpress.com/2008/05/jungfuechse_web1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-136" src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/05/jungfuechse_web1.jpg" alt="Die Fuchswelpen erkunden die Welt außerhalb des Baus in einem Jurajagd-Revier. " width="450" height="300" /></a><a href="http://jurajagd.files.wordpress.com/2008/05/jungfuechse_web.jpg"></a></p>
<p>Zu diesem Bild gehört viel Geduld - und eine gehörige Portion Glück obendrein. Klaus Philipp von Jurajagd kennt den Bau dieser Fuchsfamilie bei Heiligenstadt bereits seit Jahrzehnten. Schon oft hat er die Welpen in den Frühjahren bei ihren ersten Rundgängen beobachtet, hat sie tollen und raufen sehen. Aber immer, wenn die Kamera geklickt hat, waren die Welpen - ganz flink, ganz flott - wieder im Bau verschwunden. Jetzt ist entweder die neue Kamera von Klaus Philipp leiser oder die Fuchsfamilie hat sich mittlerweile an ihren stillen Beobachter gewöhnt. Die fünf Racker hier sind etwa fünf bis sechs Wochen alt.</p>
<p>Ausführliche Informationen zu Füchsen gibt´s hier:</p>
<ul>
<li><a title="Rotfüchse in der Online-Enzyklopädie Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rotfuchs" target="_blank">Wikipedia: Rotfüchse</a></li>
<li><a title="Alles über Füchse" href="http://www.fuechse.info/" target="_blank">Alles über Füchse: Informationsseite mit vielen Fragen und Antworten</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Landesjägertag: Es grünt so grün ... ]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/?p=123</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 20:15:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es grünte in Bamberg letztes Wochenende - mitnichten wegen milder Temperaturen, sondern aufgrund de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jurajagd.wordpress.com/wp-admin/Keine"></a><a href="http://jurajagd.files.wordpress.com/2008/04/landesjagertag-bamberg-vock.jpg"></a><a href="http://jurajagd.files.wordpress.com/2008/04/landesjagertag-bamberg-koni.jpg"></a>Es grünte in Bamberg letztes Wochenende - mitnichten wegen milder Temperaturen, sondern aufgrund des Bayerischen Landesjägertags. Rund 500 Jägerinnen und Jäger tagten zwei Tage lang unter dem Motto "Jäger im Ehrenamt für Natur und Gesellschaft". Die Gäste und Redner waren hochrangig: Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Landesjagdverbands, eröffnete zusammen mit Staatsminister Josef Miller die Konferenz.</p>
<p><a href="http://jurajagd.files.wordpress.com/2008/04/landesjagertag-bamberg-vock.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-127" src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/04/landesjagertag-bamberg-vock.jpg" alt="BJV-Präsident Jürgen Vocke mit dem Staatsminister Josef Miller und der bayerischen Jagdkönigin Susanne Schmid. " /></a></p>
<p>Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein würdigte während eines Festakts die Jagd: "Die Jagd ist weit mehr als nur das Erlegen von Wild und die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildbestands. Die Jäger übernehmen vielmehr auch eine aktive Rolle bei der Gestaltung unserer Heimat und dem Schutz von Lebensräumen."</p>
<p><a href="http://jurajagd.wordpress.com/wp-admin/Keine"><img class="alignnone size-full wp-image-125" src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/04/landesjagertag-bamberg-beckstein-vocke-web.jpg" alt="BJV-Präsident Jürgen Vocke zusammen mit dem bayerischen Staatspräsidenten Günther Beckstein. " /></a></p>
<p>Natürlich waren auch Jäger der Hegegemeinschaft vor Ort - Bamberg liegt ja schließlich für die Reviere von Jurajagd quasi vor der Haustür. Unser Vorsitzender Klaus Philipp war mit der Kamera unterwegs. Und die Jagdkönigin hat ihm direkt in die Linse gelächelt ... na, wenn das kein Waidmannsheil bringt ...</p>
<p><a href="http://jurajagd.files.wordpress.com/2008/04/landesjagertag-bamberg-koni.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-128" src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/04/landesjagertag-bamberg-koni.jpg" alt="Susanne Schmid, die bayerische Jagdkönigin. " /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wild und Wald in natürlicher Balance]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/?p=120</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 18:18:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Trophäen beweisen es: Der Wildbestand in der Hegegemeinschaft Leinleitertal Jura Süd ist gesun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trophäen beweisen es: Der Wildbestand in der Hegegemeinschaft Leinleitertal Jura Süd ist gesund. "Wir haben in unseren Revieren ein verhältnismäßig ausgewogenes Verhältnis von jungen und älteren Böcken. Dennoch müssen wir mittelalte Tiere schonen, damit mehr ältere Böcke nachwachsen können", sagte Klaus Philipp, Vorsitzender der Hegegemeinschaft, bei der diesjährigen Hegeschau. In der Heiligenstädter Örtelscheune konnte er elf Medaillen in den Kategorien Gold, Silber und Bronze für die stärksten erlegten Böcke verteilen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die jährlichen Hegeschauen, bei denen die Gehörne der erlegten Böcke gezeigt werden, geben Aufschluss über den Aufbau, die Gesundheit und die Ernährungssituation der Wildbestände in den Revieren. Die Jäger, die alle über ihre Abschüsse Rechenschaft ablegen müssen, können sich so qualifiziert über den Wildbestand austauschen. Anhand der Hegeschauen lässt sich überprüfen, ob nach den regional geltenden Bejagungsrichtlinien gejagt wurde - ob die Jäger also beispielsweise eher ältere Tiere schießen und jüngere schonen. In erster Linie dienen die Hegeschauen also der Abschusskontrolle, der Belehrung und der weiteren Hege- und Abschussplanung, um ein natürliches Gleichgewicht von Wild und Wald zu bewahren.</p>
<p><img src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/03/hegeschau_2008_einzel_bearb.jpg" alt="Begutachten der Trophäen" /></p>
<p><b>Goldmedaille geht ins Revier Brunn</b><br />
Die Erleger der stärksten Böcke bekommen jedes Jahr eine Auszeichnung. In der Kategorie Gold nahm diesmal <b>Viktor Dicenta</b> aus dem Revier Brunn eine Medaille mit nach Hause. Silber wurde insgesamt dreimal, Bronze siebenmal vergeben. Auf dem Bild freuen sich (v.l.n.r.): <b>Hans Saffer</b> aus dem Revier Frankendorf stellvertretend für den Erleger <b>Hubert Lang</b> (Silber), <b>Helmut Scheuring</b> (Bronze, Revier Oberleinleiter), <b>Viktor Dicenta</b> (Gold, Revier Brunn), <b>Adolf Herrle</b> (Silber) und <b>Manfred Scherlein</b> (Bronze) aus dem Revier Voitmannsdorf und <b>Wilhelm Bauer</b> aus dem Revier Siegritz (2x Bronze).</p>
<p><img src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/03/jurajagd_hegeschau_2008_ges.jpg" alt="Medaillengewinner der Hegeschau 2008" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keine waidgerechte Jagd im Staatsforst]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/?p=118</link>
<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 11:41:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Staatsforst Grumbach nahe Scheßlitz hat vor wenigen Wochen zur Drückjagd eingeladen: 71 Stück]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staatsforst Grumbach nahe Scheßlitz hat vor wenigen Wochen zur Drückjagd eingeladen: 71 Stück Rehwild blieben u.a. auf der Strecke. "Das hat nichts mehr mit waid- und tierschutzgerechter Jagd zu tun", sagt Klaus Philipp, Leiter der Hegegemeinschaft Leinleitertal Jura Süd. Die Mitglieder der Hegegemeinschaft distanzieren sich als Jäger ausdrücklich von diesem Vorfall.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Laut Jagdgesetz ziele die Jagd auf einen in der Altersstruktur gesunden Wildbestand und soll das natürliche Gleichgewicht zwischen Wald und Wild bewahren. Eine derart hohe Abschussrate wie bei der Drückjagd in Grumbach habe jedoch nichts mehr mit der Hege und Pflege des Reviers zu tun, so Klaus Philipp: "Hier haben die Verantwortlichen innerhalb eines Tages das Abschuss-Soll für Rehwild für die kommenden drei Jahre erfüllt."</p>
<p><b>Staat ist hinter Rehen her</b><br />
Doch im Staatsforst darf weiter geschossen werden. Der Grund dafür liegt in einem Gutachten, welches das Amt für Landwirtschaft und Forsten erstellt. Auf diesem Gutachten, das sich ausschließlich auf den Rehwildbestand konzentriert, basiert der Abschussplan.</p>
<p>Selbst wenn dieser Abschussplan erfüllt ist, darf weiter geschossen werden. Die Rechnung auf staatlicher Seite ist dabei simpel: Je weniger Rehwild, desto weniger Schaden durch Verbiss an jungen Bäumen - und der Wald wächst. Und mehr Wald bedeutet auch mehr Geld in der Staatskasse.</p>
<p><b>Drückjagd im Winter = purer Stress für Wild<br />
</b>Um dieses Ziel zu erreichen, scheut der Staatsforst anscheinend auch nicht vor Methoden zurück, welche die private Jägerschaft streng verurteilt: "Eine Drückjagd im Winter ist purer Stress für das Wild. Gerade jetzt brauchen die Tiere ihre Energiereserven und müssen geschont werden", so Philipp.</p>
<p>Das gilt vor allem für ein Revier wie in Grumbach, das von Feldern umgeben ist und dem Rehwild als Wintereinstand dient. Der Boden dort ist nämlich mit Brombeerranken bedeckt, die als begehrte Winteräsung für das Rehwild gelten.</p>
<p>Zudem gehe es bei einer Drückjagd oft sehr schnell zu. Für einen genauen Schuss fehlt meist die Zeit: Eine Unterscheidung zwischen Rehgeiß und Bock ist kaum möglich. Böcke haben jedoch im Winter Schonfrist.</p>
<p><b>Jäger sehen Gutachten als reine Bürokratie an</b><br />
Die Jäger in den Hegegemeinschaften Leinleitertal Jura Süd, Zapfendorf und Giechburg finden die Abschusszahlen, die ihnen die Jagdbehörden vorgeben, unsinnig und zu hoch. Zudem sehen sie erhebliche Mängel in der Art und Weise, wie das Amt für Landwirtschaft und Forsten das Gutachten alle drei Jahre erstellt.</p>
<p>"Der Großteil des Waldes wird nicht berücksichtigt. Außerdem konzentriert sich das Gutachten nur auf das Rehwild. Wildschweine werden beispielsweise außer acht gelassen. Und das, obwohl sie Schäden verursachen, weil sie Eicheln und Bucheckern bereits fressen, bevor sie keimen können", sagt Philipp und weiter: "Das Gutachten ist meiner Meinung nach nicht geeignet, über den Rehwildbestand und den Zustand des Waldes eine gültige Aussage zu machen."</p>
<p>Die Jäger halten deshalb die Abschusspläne und das Gutachten für reine Bürokratie und damit für entbehrlich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wisent ist Wildtier 2008]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2008/01/20/wisent-ist-wildtier-2007/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 12:12:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer in der Fränkischen Schweiz lebt, hat bestimmt schon häufiger ein Wisent gesehen. Leider nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der Fränkischen Schweiz lebt, hat bestimmt schon häufiger ein Wisent gesehen. Leider nicht in freier Wildbahn, denn das große Wildrind wurde schon im 18. Jahrhundert in Deutschland ausgerottet. Das Wildgehege Hundshaupten in der Nähe von Forchheim hält jedoch noch einige der braunen, zotteligen Tiere, die an Büffel erinnern. In freier Wildbahn lebt das Wisent nur noch im Urwald von Bialowieza (Polen) und in einem Reservat im Kaukasus.</p>
<p>Nur noch 3.500 Wisent gibt es auf der Welt - das größte und schwerste Landsäugetier Europas ist vom Aussterben bedroht. Grund genug für die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild, eine Organisation zur Erhaltung der freilebenden Tierwelt, das Wisent zum Wildtier des Jahres 2008 zu wählen. Sie und andere Gemeinschaften haben es sich zum Ziel gesetzt, das Wisent in natürlichen Lebensräumen in freier Wildbahn zu erhalten. Ein Auswilderungsprojekt im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen plant beispielsweise, 25 Wisente dieses Jahr auszuwildern.</p>
<p>Hier noch einige weiterführende Links zum Thema:</p>
<ul>
<li>
<div><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wisent" title="Wisent bei Wikipedia">Wisent im Online-Lexikon Wikipedia</a></div>
</li>
<li>
<div><a target="_blank" href="http://www.wisente-rothaargebirge.de/" title="Auswilderungsprojekt im Rothaargebirge">Wisente im Rothaargebirge - Die Rückkehr des Königs</a></div>
</li>
<li>
<div><a target="_blank" href="http://www.wisenthilfe.de/" title="Aktion Wisenthilfe">Aktion Wisenthilfe</a></div>
</li>
<li>
<div><a target="_blank" href="http://www.sdwi.de/" title="Schutzgemeinschaft Deutsches Wild">Schutzgemeinschaft Deutsches Wild</a></div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bayerisches Fernsehen zu Gast bei JuraJagd]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2008/01/06/bayerisches-fernsehen-zu-gast-bei-jurajagd/</link>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:52:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Silva kennt kein Lampenfieber. Brav absolviert die sechs Monate alte Golden-Retriever-Hündin ihr T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/01/silva_apportiert_blog.jpg" alt="Silva beim Apportieren vor der Kamera." /></p>
<p>Silva kennt kein Lampenfieber. Brav absolviert die sechs Monate alte Golden-Retriever-Hündin ihr Training vor der Kamera. Nur das Mikro, das mit einem weichen Fellbesatz umkleidet ist, behält sie im Auge - gar so verführerisch schwankt es ständig hin und her.</p>
<p>Das Kamerateam vom Bayerischen Fernsehen konnte schließlich ohne Mikro-Schaden mit dem blau-weißen Bus die Heimreise nach München antreten. Einen Tag lang drehten Reporter Robert Fuchs und Team bei uns im Siegritzer Revier für einen Beitrag über die Ausbildung von jungen Hunden zu Jagdhunden. Und Silva, die Hündin der Bamberger Züchterin Claudia Werthmüller, spielte praktisch die Hauptrolle. Silvas kleiner Ausflug in die Welt des Fernsehens lief im Dezember in der Sendung <a target="_blank" href="http://www.br-online.de/land-und-leute/sendungen/spessart/index.xml" title="Online-Präsenz der Sendung">"Zwischen Spessart und Karwendel"</a>. Hier bekommen Sie einen kleinen Eindruck vom (bitterkalten!) Drehtag.  </p>
<p><!--more--><br />
<img src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/01/silva_apportiert_web.jpg" alt="Silva muss warten." /></p>
<p><img src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2008/01/kamerateam_blog.jpg" alt="Reporter Robert Fuchs und Teile des Kamerateams." /><br />
 </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kuckuck ist Vogel des Jahres 2008]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2008/01/05/kuckuck-ist-vogel-des-jahres-2008/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 11:43:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Faktisch gesehen ist er ein ziemlicher Schmarotzer. Legt seine Eier in fremde Nester und schert sich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Faktisch gesehen ist er ein ziemlicher Schmarotzer. Legt seine Eier in fremde Nester und schert sich nicht um die Aufzucht seiner Jungen. Dennoch ist der Kuckuck allseits beliebt: Wenn sein scheuer Ruf aus dem Wald erklingt, ist für viele offiziell der Frühling eingeläutet. Manche lassen dann auch eifrig die Münzen im Geldbeutel klimpern, denn das soll Geldsegen bringen.</p>
<p>Doch das sind nicht die Gründe, weshalb der Kuckuck "Vogel des Jahres 2008" ist. Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz haben den Zugvogel gewählt, da sein Bestand in den letzten zehn Jahren in mehreren Bundesländern um 20 bis 30 Prozent abgenommen hat. Vielleicht hat doch nicht jeder Vogel Lust, die fremde Brut mit durchzufüttern ...</p>
<p> Ausführliche Informationen zum Vogel des Jahres 2008 finden Sie auf den Seiten des <a target="_blank" href="http://www.nabu.de/m01/m01_05/07192.html" title="Kuckuck">NABU</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Laubsauger verschlucken Käfer und Larven]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/11/12/laubsauger-verschlucken-millionen-kafer/</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:09:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Laub rechen ist mühsam: Kaum hat man die bunten Herbstblätter auf einem Haufen zusammengekehrt, ko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Laub rechen ist mühsam: Kaum hat man die bunten Herbstblätter auf einem Haufen zusammengekehrt, kommt auch schon ein Windstoß - und dahin ist die ganze Arbeit. Viele Hobby-Gärtner greifen deshalb auf einen motorisierten Laubsauger zurück. Doch was auf den ersten Bick wie ein praktischer Helfer aussieht, erweist sich beim näheren Hinschauen als wahrer Naturkiller. Er verschreckt nicht nur durch seinen Gestank und die Lautstärke Vögel und kleinere Säugetiere. Durch den hohen Druck aus dem Saugrohr gelangen neben Blättern auch millionenfach Kleinstlebewesen in die Düsenöffnung. Sie werden aufgesaugt und zerstückelt - teilweise mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern.</p>
<p>JuraJagd empfiehlt allen Hobby-Gärtnern, auf Laubsauger zu verzichten und die Herbstblätter mit Besen und Rechen unter Hecken und Bäumen zu verteilen.  So bewahren Sie nicht nur kleine Lebewesen wie beispielsweise Schmetterlingslarven, die an einem geschützten Ort überwintern müssen. Sie helfen auch Igeln über den Winter, die auf solche Laubansammlungen angewiesen sind. Und das bunte Laub im Garten schaut doch auch noch richtig gut aus!</p>
<p>Mehr Informationen über Laubsauger und naturnahe Gärten finden Sie auf den Seiten des <a href="http://www.nabu.de/m04/m04_02/02891.html" target="_blank" title="NABU - Wohin mit all dem Laub?">NABU</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was macht ein Dachs in einer Wohnsiedlung?]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/11/10/was-macht-ein-dachs-in-einer-wohnsiedlung/</link>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 09:56:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diese Woche hat doch tatsächlich jemand ein Häufchen in das Postfach von JuraJagd gelegt. Erst war]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche hat doch tatsächlich jemand ein Häufchen in das Postfach von JuraJagd gelegt. Erst waren wir pikiert, dann haben wir gelacht und später haben wir uns in die Recherche gestürzt. Denn ein Besucher unserer Homepage wollte wissen, welcher nächtliche Gast immer einen oder mehrere Haufen in seinem Garten hinterlässt. Also machte er Fotos und schickte sie uns. Was wir bisher vermuten: Der Vierbeiner müsste ein Dachs sein, denn Dachse graben die charakteristischen "Dachsklos", die auf den Bildern deutlich zu erkennen sind.</p>
<p>Doch was macht ein Dachs in einer Wohnsiedlung? Das Haus des JuraJagd-Besuchers ist etwa einem Kilometer vom Wald entfernt. Wird er sich an den Besuch gewöhnen müssen? Was könnte den Waldbewohner in die Siedlung ziehen?</p>
<p>Fragen, bei denen wir Ihre Hilfe brauchen! Schreiben Sie uns über die <a href="http://jurajagd.wordpress.com/2007/11/10/was-macht-ein-dachs-in-einer-wohnsiedlung/#respond" title="Kommentarfunktion">Kommentarfunktion</a>. Vielen Dank schon mal für Ihre Unterstützung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jäger gedenken am Hubertustag ihrem Patron]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/11/01/jager-gedenken-am-hubertustag-ihrem-patron/</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 09:01:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hubertusmessen mögen auf den ersten Blick seltsam erscheinen: Jagdhörner ertönen statt der Kirche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hubertusmessen mögen auf den ersten Blick seltsam erscheinen: Jagdhörner ertönen statt der Kirchenorgel, das Gotteshaus ist mit buntem Laub geschmückt und mancherorts versammeln sich Jagdhund und Greifvogel um den Altar. Anfang November feiern Jäger auf der ganzen Welt den Hubertustag. Sie gedenken dabei ihrem Patron Hubertus, der am 3. November Namenstag hat.</p>
<p>Der Legende nach war Hubertus zunächst ein "ganz wilder Hund": Der Edelmann kannte keine Grenzen, war zügel- und ruhelos. Selbst am Karfreitag konnte er die Finger nicht vom Jagdgewehr lassen und strich durch die Wälder. Er setzte einem prachtvollen Hirsch nach und wollte diesen erlegen. Doch das Wild kam plötzlich auf ihn zu - mit einem leuchtenden Kreuz im Geweih (heute vielen bekannt als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%A4germeister" title="Jägermeister in der Wikipedia" target="_blank">Logo eines Kräuterschnaps-Produzenten</a>). In dieser Vision habe Hubertus den Schöpfer im Geschöpf erkannt und sei fortan zu einem Bewahrer der Natur geworden.</p>
<p>Mehr über die Hubertus-Sage lesen Sie in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hubertus_von_L%C3%BCttich" title="Hubertus von Lüttich in der Wikipedia" target="_blank">Wikipedia</a> und im <a href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienH/Hubertus_von_Luettich.html" title="Hubertus von Lüttich im Ökumenischen Heiligenlexikon" target="_blank">Ökumenischen Heiligenlexikon</a>.</p>
<p>Die Jäger leben sein geistiges Erbe heute fort: Sie sind aktive Natur- und Umweltschützer.  Die Mitglieder der Hegegemeinschaft Leinleitertal Jura Süd kümmern sich neben ihrem eigentlichen Beruf in ihrer Freizeit um die Hege und Pflege der Reviere - meist mehrmals in der Woche. Mit ihrer Arbeit versuchen die Jäger, ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Wild und Wald zu gewährleisten und die Umwelt aktiv zu bewahren. Denn für die fränkischen Jäger hat Naturschutz viele Gesichter: Nistkästen bauen, Streuobstwiesen anbauen oder im Winterwald Futterkrippen für die Wildtiere zu füllen sind nur einige wenige Beispiele dafür.</p>
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<title><![CDATA[Hubertusmesse in Hetzelsdorf]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/10/27/hubertusmesse-in-hetzelsdorf/</link>
<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 07:43:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer hat nicht schon einmal ein Gemälde gesehen, auf dem der Maler mit feinen Pinselstrichen eine Ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat nicht schon einmal ein Gemälde gesehen, auf dem der Maler mit feinen Pinselstrichen eine Jagdszene nachgestellt hat? Jagd ist nicht nur aktiver Umwelt- und Naturschutz, sondern hat auch sehr viel mit Kultur und Tradition zu tun. Die Kreisgruppe Forchheim des Bayerischen Jagdverbandes lässt heute, am 27. Oktober, ein Stück Tradition aufleben: Die Bläsergruppe spielt die Hubertusmesse für Parforcehörner in der Hetzelsdorfer Kirche St. Matthäus. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.</p>
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<title><![CDATA[Gucken statt gruseln: Batnight in Oberfranken]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/08/21/gucken-statt-gruseln-batnight-in-oberfranken/</link>
<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 19:13:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lautlos huschen sie durch die Dämmerung, schwarze Flugtiere mit spitzen Zähnen und Ohren. Sichtbar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lautlos huschen sie durch die Dämmerung, schwarze Flugtiere mit spitzen Zähnen und Ohren. Sichtbar nur einen kurzen Flügelschlag lang. Fledermäuse sind schwierig zu beobachten und gelten deshalb als geheimnisvoll und mysteriös. Mit diesem Vorurteil räumen verschiedene Naturschutzverbände auf und laden kommendes Wochenende ein zur "Batnight" - einer Nacht rund um die Fledermaus.</p>
<p>In Forchheim beispielsweise erzählen Experten auf dem Waldparkplatz nahe der Örtelberg-Weihergruppe einiges über das Leben der Fledermäuse, ihren natürlichen Lebensraum und ihre Nahrung. Mit Fernglas und Taschenlampe können Interessierte die fliegenden Säuger dann auch beobachten. Los geht's in Forchheim ab 18:00 Uhr, weitere Informationen erhalten Sie bei der Kreisgruppe des Bund Naturschutzes unter 09191 65960.</p>
<p>Auch Bamberger Fleermaus-Fans laden ein: Ab 20:00 Uhr finden Exkursionen im Hain statt. Mehr dazu weiß Matthias Grimm (0951 46245).</p>
<p>Sie wohnen nicht in Oberfranken? Dann erkundigen Sie sich doch nach Fledermaus-Aktionen bei Ihrem örtlichen Bund Naturschutz. Die Batnight steigt nämlich nun schon zum 11. Mal auf europäischer Ebene.</p>
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<title><![CDATA[Wildbret: Rauf auf den Grill!]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/08/15/wildbret-rauf-auf-den-grill/</link>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 10:27:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ganz klar: Sommerzeit = Grillzeit. Und an den Grillmeister von heute stellt man hohe Ansprüche. Abw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz klar: Sommerzeit = Grillzeit. Und an den Grillmeister von heute stellt man hohe Ansprüche. Abwechslungsreich soll es sein, fettarm und vitaminreich. JuraJagd hat da einen ganz heißen Tipp für Sie: Legen Sie doch mal Wildfleisch auf den Grill! Das Fleisch lässt sich völlig unkompliziert zu Steaks, Rippchen und Koteletts für den Holzkohlegrill verarbeiten. Wegen des intensiven Geschmacks braucht das Wildfleisch meist keine Marinade, gewürzt wird nach Bedarf.</p>
<p>Wer Lust auf ein Steak vom Wildschwein oder ein Medaillon vom Reh hat, der kann seinen Jäger vor Ort, die Forstämter oder ausgesuchte Metzgereien nach Wildfleisch fragen. Wenn Sie im südlichen Bamberger Landkreis wohnen, können Sie sich gerne auch an uns wenden: info (at) jurajagd (punkt) de. Wir geben Ihnen gerne die Kontaktdaten eines Jägers, der in Ihrer Nähe wohnt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Wildbret finden Sie auf den Seiten des Deutschen Jagdschutz-Verbandes e.V. unter der Rubrik <a href="http://www.jagd-online.de/unserservice/wildkueche/" target="_blank" title="Deutscher Jagdschutz-Verband - Wildküche">Wildküche</a>.</p>
<p>JuraJagd wünscht Ihnen noch viel Spaß beim Grillen und guten Appetit!</p>
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<title><![CDATA[Langeweile in den Ferien? Raus in die Natur!]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/08/08/langeweile-in-den-ferien-raus-in-die-natur/</link>
<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 08:36:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Langeweile in den Ferien? Die Umweltstation Liasgrube im oberfränkischen Unterstürmig lässt mit e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Langeweile in den Ferien? Die Umweltstation Liasgrube im oberfränkischen Unterstürmig lässt mit einem bunten Programm erst gar keine trüben Gedanken aufkommen. Fast jeden Tag können kleinere und größere Entdecker mit den geschulten Biologen in die Natur und jede Menge lernen. Was schwirrt und hüpft beispielsweise in der Sommerwiese? Wie kommt man an die Milch der Kuh? Wie haben denn die Indianer Pfeil und Bogen geschnitzt? Und wie fühlt es sich eigentlich an, mal unter dem Sternenhimmel zu übernachten?</p>
<p>Wer Antworten auf diese Fragen finden möchte, schaut sich am besten mal das gesamte Programm an auf der <a target="_blank" href="http://www.umweltstation-liasgrube.de/start.html" title="Internetauftritt der Umweltstation Liasgrube Unterstürmig">Hompage der Umweltstation Liasgrube</a>. Dort kann man sich auch telefonisch gegen einen kleinen Unkostenbeitrag anmelden. Wir waren selbst schon einige Male dort und haben die Aktionen mit den Kindern beobachtet. Als Jäger schätzen wir diese Arbeit sehr: Den Kindern werden gaz natürlich und unkompliziert an die Natur herangeführt und lernen vieles. Und Spaß macht das Ganze auch noch! </p>
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<title><![CDATA[Haben Sie Angst vor Wildunfällen?]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/07/31/haben-sie-angst-vor-wildunfallen/</link>
<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 07:50:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es kracht leider viel zu oft: Wildunfälle sind auf Frankens Straßen keine Seltenheit. In den verga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es kracht leider viel zu oft: Wildunfälle sind auf Frankens Straßen keine Seltenheit. In den vergangenen zwei Jahren hat JuraJagd immer wieder vor den Gefahren gewarnt. Auch der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) meldet sich immer wieder zu Wort. Und nun will er's wissen: Wie ernst nehmen die Autofahrer unsere Warnungen denn wirklich? Mit einer bundesweiten Umfrage wollen der Dienstleister DEKRA und der DJV herausfinden, wie präsent das Risiko von Wildunfällen bei den Autofahrern tatsächlich ist. Der Fragebogen liegt ab 1. August in DEKRA-Prüfstellen aus und kann auch direkt im Internet ausgefüllt werden. <a href="http://www.dekra.de/dekra/content/show.php3?id=2373&#38;nodeid=1&#38;_language=de" title="Umfrage Risiko Wildunfälle" target="_blank">Hier kommen Sie zu den Seiten der DEKRA und zum Fragebogen.</a></p>
<p>JuraJagd warnt regelmäßig vor den Gefahren durch Wild im Straßenverkehr. Erst im Frühjahr haben wir folgende Presseinformation an die Lokalpresse geschickt und konnten uns über ein breites Medienecho freuen:</p>
<ul>
<li><a href="http://jurajagd.wordpress.com/2007/04/17/crash-mit-bambi-kann-todlich-enden/" title="Crash mit Bambi kann tödlich enden">Crash mit Bambi kann tödlich enden</a> (17.04.2007)</li>
</ul>
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<title><![CDATA[Wolfswelpen im Osten - auch bald in Franken?]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/07/27/wolfswelpen-in-brandenburg-auch-bald-in-franken/</link>
<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 07:31:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Er kehrt auf leisen Pfoten heim, Schritt für Schritt, immer ein paar Meter mehr. Und er scheint ble]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Er kehrt auf leisen Pfoten heim, Schritt für Schritt, immer ein paar Meter mehr. Und er scheint bleiben zu wollen. Nachdem in der sächsischen Lausitz bereis drei kleine Wolfsrudel mit Nachwuchs leben, sind jetzt auch Wolfswelpen in Brandenburg gesehen worden. Das weite und dünn besiedelte Gebiet gibt ihnen viel Freiraum weitab von der Zivilisation und ist ideal für lange Streifzüge. Mehr zu den Wolfsrudeln lesen Sie auf den Seiten des deutschen <a target="_blank" href="http://www.nabu.de/m01/m01_03/06859.html" title="Informationen zu den Wolfsrudeln auf den Seiten des NABU">Naturschutzverbands NABU</a>.</p>
<p>JuraJagd fragt sich: Wenn sich der Wolf in Deutschland anscheinend so wohl fühlt - ist es dann möglich, dass es auch bald ein wildes Wolfsrudel in Franken gibt? Aber Klaus Philipp, der Vorsitzende der Hegegemeinschaft Leinleitertal Jura Süd, winkt ab: "Unsere Gegend hier in Bayern ist viel zu dicht besiedelt. Die Gebiete in Ostdeutschland mögen für den Wolf akzeptabel und für eine Neu-Einbürgerung besser geeignet sein. Aber hier in Franken bieten wir dem Wolf viel zu wenig Lebensraum an." Also bleibt für die Franken nur: Aus einiger Entfernung die Rudel im Osten zu beobachten und ihnen viel Glück bei den weiteren Schritten zu wünschen!</p>
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<title><![CDATA[Soll Bello im Urlaub in die Tierpension?]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/07/21/wohin-mit-bello-im-urlaub-mit-ins-gepack-oder-in-die-tierpension/</link>
<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 15:06:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Sommerferien sind greifbar nahe, die Koffer so gut wie gepackt - doch wohin mit Bello, Minka ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerferien sind greifbar nahe, die Koffer so gut wie gepackt - doch wohin mit Bello, Minka &#38; Co.? Viele Pensionen und Hotels haben mittlerweile gegen einen Aufpreis nichts dagegen, wenn Sie Ihren Vierbeiner mitnehmen. Doch wenn die Fahrt zum Urlaubsort Stunden dauert oder gar eine Flugreise bevorsteht, sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man diesen Stress den Tieren zumuten will. Erklärt sich kein befreundeter Tierliebhaber oder netter Nachbar bereit, den Hund, die Katze oder das Meerschweinchen für den kurzen Zeitraum zu pflegen, dann sind Tierpensionen meist eine gute Alternative.</p>
<p>Links zu Tierpensionen in Ihrer Nähe finden Sie hier:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.tierpension.org/" title="www.tierpension.org">Tierpension.org</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.tier-pension.de/" title="www.tier-pension.de">Tier-Pension.de</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.tiersitterexpress.de/" title="www.tiersitterexpress.de">Tiersitterexpress</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.tiersitterboerse.de/links/tierpensionen.html" title="www.tiersitterboerse.de">Tiersitterbörse</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.tierseiten.net/Tiere-und-Reisen/Tierpensionen/" title="www.tierseiten.net">Tierseiten</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.pfoetchenhotel.de/?gclid=CKqNxrX1uI0CFRWOEgod-UHMMA" title="www.pfoetchenhotel.de">Pfötchenhotel</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.hundefinder.de/hundepensionen/?r=google&#38;k=wohin-mit-meinem-hund" title="www.hundefinder.de/hundepensionen">Hundefinder</a></li>
</ul>
<p>Mehr Tipps und Informationen, u.a. Einreisebestimmungen für Ihr Tier, lesen Sie auf den Seiten des Deutschen Jagdschutz-Verbands: <a target="_blank" href="http://www.jagd-online.de/unserservice/linkliste/?meta_id=370" title="Special DJV Haustier und Urlaub">Special Haustier und Urlaub</a>.</p>
<p>JuraJagd rät dringend: Kümmern Sie sich rechtzeitig um einen Platz für Ihren Liebling. Und überzeugen Sie sich im Vorfeld selbst davon, ob die Tierpension seriös und für Ihr Tier geeignet ist. Denn leider gibt es auch einige schwarze Schafe unter den Tierpensionen, die schnelles Geld wittern und sich nicht ordentlich um die Tiere kümmern. Gute Tipps kann Ihnen auch das Tierheim in Ihrer Nähe geben.</p>
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<title><![CDATA[Zelten: Vorher immer anmelden!]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/07/16/zelten-vorher-immer-anmelden/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 14:13:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Sommer hat uns wieder! Alles stürmt nach draußen zum Schwimmen, Eis essen, in den Biergarten -]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer hat uns wieder! Alles stürmt nach draußen zum Schwimmen, Eis essen, in den Biergarten - oder zum Campen. Doch Vorsicht: Naturhungrige Outdoorfreaks dürfen ihre Zelte nicht überall aufschlagen. Innerhalb des Naturparks Fränkische Schweiz/Veldensteiner Forst muss das Zelten beim <a target="_blank" href="http://www.stmlf.bayern.de/behoerden/amt/" title="Homepage der Ämter für Landwirtschaft und Forsten">Amt für Landwirtschaft und Forsten </a>vorher angemeldet und bewilligt werden. Die Behörde gibt die entsprechenden Anträge an die Kommunen, die Naturschutzbehörde und den Jagdverband weiter. Ob das Amt den Zelt-Antrag genehmigt oder nicht, hängt in erster Linie davon ab, ob der Grundstückseigentümer zustimmt oder nicht.</p>
<p>Auch außerhalb des Naturparks brauchen Camper mit mehr als drei Zelten eine Genehmigung - und die gibt es erst, wenn davon ausgegangen werden kann, dass die Zelter Wald und Wild nicht stören. Ansprechpartner sind hier die Unteren Naturschutzbehörden oder auch die Jagdpächter. Wer auf die notwendige Bürokratie verzichten möchte, kann sich mit Sack und Pack auch auf einen der vielen offiziellen Camping- und Jugendzeltplätze in der Fränkischen Schweiz einmieten. Das klappt auch meist ohne Anmeldung und recht spontan. Eine Liste finden Sie auf den Seiten der <a target="_blank" href="http://www.fraenkische-schweiz.com/unterkunft/camping.html" title="Liste Camping- und Jugendzeltplätze">Tourismuszentrale Fränkische Schweiz</a>. Viel Spaß in der Natur!</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Jäger zählen Schafe entlang der Leinleiter]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/07/10/jager-zahlen-schafe/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 08:46:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Momentan zählen die JuraJagd-Jäger in den Revieren an der Leinleiter ganz schön viele Schafe. Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan zählen die JuraJagd-Jäger in den Revieren an der Leinleiter ganz schön viele Schafe. Schlafstörungen sind nicht der Grund, sondern der jährliche Besuch des Schäfers Erich Kißlinger. Mit rund 1000 Schafen, 50 Ziegen, zwei Eseln und seinen Hirtenhunden zieht er von Nürnberg über die Lange Meile (Landkreis Forchheim) nach Heiligenstadt und Scheßlitz.</p>
<p>Dabei leistet er aktiven Naturschutz: Das Biotopgebiet Lange Meile braucht Kißlingers Herde, um das Überleben bedrohter Arten zu sichern. Ein Knochenjob, der oft unterschätzt wird. <a href="http://jurajagd.wordpress.com/impressum/" title="Elisabeth Pöhlmann im Impressum von JuraJagd">Elisabeth Pöhlmann </a>hat mit Kißlinger bei seinem ersten Besuch auf der Langen Meile vor vier Jahren gesprochen.</p>
<p><img src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2007/07/schafer.jpg" alt="Jäger zählen Schafe - Erich Kißlinger" /></p>
<p><em>Schäfer Erich Kißlinger zieht seit vier Jahren durch die Reviere von JuraJagd.</em></p>
<p><!--more-->Erich Kißlinger stützt sich auf seinen langen Hütestab, der wetterfeste Hut mit der breiten Krempe zieht tiefe Schatten auf sein Gesicht. Scheinbar gedankenverloren blickt er auf seine Schafherde. Einige der Tiere rupfen emsig Blätter von den Sträuchern, andere ruhen sich unter blau-weißem Himmel in der Mittagssonne aus. Einer der schwarzen Hütehunde liegt an Kißlings Seite, der andere döst im Schatten.</p>
<p>Es ist ein Bild wie aus einer Märchenerzählung, das JuraJagd vor vier Jahren inmitten der Wacholderheiden erwartet hat. Eine Idylle im klassischen Sinn, ein kleiner Einblick in eine scheinbar heile Welt. Leicht lässt sich beim Betrachten dieses Bilderbuchmotivs vergessen, wie viel harte Arbeit, wie viele Entbehrungen eigentlich dahinter stehen. Missen möchte Schäfer Erich Kißlinger jedoch keine Seite seines Jobs: "Das ist kein normaler Beruf, das ist eine Sucht."</p>
<p>Jahrhundertelang wurde die gesamte Fränkische Schweiz von der Schafbeweidung geprägt. Durch das Grasen der Tiere entstanden Magerrasen, die der Volksmund auch Wacholderheiden nennt. Doch die Intensivierung der Landwirtschaft, die Aufforstungen der ertragsarmen Böden und der sinkende Preis für Fleisch und Wolle ließ auch die Zahl der Schäfereien in der Fränkischen drastisch abnehmen. In Folge verringerte sich auch der Bestand an Wacholderheiden. Viele Pflanzen und Tiere brauchen jedoch den einzigartigen Lebensraum dieser Heiden zum Überleben.</p>
<p>Deshalb sind die Jurajagd-Jäger froh, wenn sie wieder ganz viele Schafe zählen dürfen und heißen Erich Kißlinger herzlichst willkommen!</p>
<p>(Einige Stellen aus dem Text entstammen einem Artikel von <a href="http://jurajagd.wordpress.com/impressum/" title="Impressum von JuraJagd">Elisabeth Pöhlmann</a>, der 2004 in den <a target="_blank" href="http://www.nn-forchheim.de" title="Nordbayerische Nachrichten">Nordbayerischen Nachrichten</a> erschienen ist.)</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Ebermannstadt: Leinenzwang für Hunde]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/07/06/ebermannstadt-leinenzwang-fur-hunde/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 09:48:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
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<description><![CDATA[Natürlich braucht ein Hund Auslauf - keine Frage. Doch wo Herrchen den Jagdtrieb seines Vierbeiners]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich braucht ein Hund Auslauf - keine Frage. Doch wo Herrchen den Jagdtrieb seines Vierbeiners unterschätzt, kann das Gassi-Gehen schnell in eine wilde Hatz ausarten. Im oberfränkischen Ebermannstadt hat erst vor Kurzem ein Hund ein Reh so lange gehetzt, bis es sich in einem Zaun verfing und jämmerlich verendete. Auch in den Revieren der Hegegemeinschaft sind Bilder von gerissenen Wildtieren keine Seltenheit. Ebermannstadt hat nun reagiert: Ab sofort gilt Leinenpflicht. Der Stadtrat hat den Beschluss nicht zuletzt auch auf Drängen der Jäger verabschiedet.</p>
<p>Einen Bericht dazu aus dem Fränkischen Tag Forchheim lesen Sie hier: <a href="http://www.ebermannstadt.de/db/news/ft210607/home/aktuelles/news/nachrichtenansicht.html" target="_blank" title="FT, 21.6. - Zamperl muss an die Leine">"Zamperl" muss an die Leine</a>.</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema "Wilderne Hunde" von JuraJagd finden Sie hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://jurajagd.wordpress.com/2007/06/16/wildernde-hunde-toten-sechs-rehkitze/" title="Wildernde Hunde töten sechs Rehkitze">Wildernde Hunde töten sechs Rehkitze</a></li>
<li><a href="http://jurajagd.wordpress.com/2007/05/17/wenn-die-spielwiese-zur-todlichen-gefahr-wird/" title="Wenn die Spielwiese zur tödlichen Gefahr wird">Wenn die Spielwiese zur tödlichen Gefahr wird</a></li>
<li><a href="http://jurajagd.wordpress.com/2007/02/07/wenn-mit-bello-der-jagdtrieb-durchgeht/" title="Wenn mit Bello der Jagdtrieb durchgeht">Wenn mit Bello der Jagdtrieb durchgeht</a></li>
</ul>
<p>Wenn Sie in Franken wohnen, Probleme mit dem Gehorsam Ihres Hundes haben und eine Hundeschule besuchen möchten, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir können Ihnen passende Hundeschulen empfehlen. Schreiben Sie einfach eine Mail an info (at) jurajagd (punkt) de!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschussgutachten: Erst Knistern, dann Strohfeuer?]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/07/03/abschussgutachten-erst-knistern-dann-strohfeuer/</link>
<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 15:24:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
<guid>http://jurajagd.wordpress.com/2007/07/03/abschussgutachten-erst-knistern-dann-strohfeuer/</guid>
<description><![CDATA[Seit Jahren schon treffen sich Experten aus Forst, Naturschutz und Jagd in der Wimmelbacher Heunhüt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren schon treffen sich Experten aus Forst, Naturschutz und Jagd in der Wimmelbacher Heunhütte bei Forchheim. Dann packen sie aktuelle Themen auf den Tisch und nutzen die Gelegenheit, um auch mal ihrem Ärger Luft zu machen. Denn nicht immer sind sich die Vertreter einig. Erst Anfang des Jahres beispielsweise haben sich viele bayerische Jäger gegen das Vegetationsgutachten ausgesprochen, das den Abschuss des Rehwilds festlegt. Auch JuraJagd hat sich gewehrt und will nicht mehr Rehe als nötig schießen (Links zu den Artikeln siehe unten). Doch Vertreter der Naturschutzverbände und der Staatsforsten pochen auf das Gutachten. Logisch, dass dieses Thema beim diesjährigen Treffen auf der Heunhütte angesprochen wurde.</p>
<p>Stephan Keilholz, Leiter des Forstbetriebs Forchheim der Bayerischen Staatsforsten erinnerte an die "knisternde Stimmung" zwischen Teilen der Jägerschaft und des Staatsforsts. Doch was ist davon geblieben? Ist die "knisternde Stimmung" in ein Strohfeuer übergegangen?</p>
<p>Die Hegegemeinschaft Leinleitertal wird sich auch weiterhin gegen das Abschussgutachten stark machen. Denn schließlich lieben wir unseren Wald und das Wild und gehen mit gesundem Menschenverstand an die Hege und Pflege. Man kann in diesem Zusammenhang eigentlich nur immer wieder Klaus Philipp  zitieren, den Vorsitzenden unserer Hegegemeinschaft: "Ich werde kein Tier schießen, nur um einer für mich sinnlosen bürokratischen Forderung nachzukommen."</p>
<p>Statements von JuraJagd zum Abschussgutachten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.openpr.de/news/115483/Jaeger-wollen-nicht-mehr-Rehe-schiessen.html" target="_blank" title="Jäger wollen nicht mehr Rehe schießen">Jäger wollen nicht mehr Rehe schießen</a></li>
<li><a href="http://jurajagd.wordpress.com/2007/03/21/jager-gegen-burokratischen-unsinn/" title="Jäger gegen bürokratischen Unsinn">Jäger gegen bürokratischen Unsinn</a></li>
<li><a href="http://jurajagd.wordpress.com/2007/03/24/presse-veto-gegen-vorgegebene-abschussplane/" title="Veto gegen vorgegebene Abschusspläne">Presse: Veto gegen vorgegebene Abschusspläne</a></li>
<li><a href="http://jurajagd.wordpress.com/2007/04/15/presse-die-quoten-sind-der-abschuss/" title="Die Quoten sind der Abschuss">Presse: Die Quoten sind der Abschuss</a></li>
<li><a href="http://jurajagd.wordpress.com/2007/04/17/presse-forstliches-gutachten-sorgt-fur-verdruss/" title="Forstliches Gutachten sorgt für Verdruss">Presse: Forstliches Gutachten sorgt für Verdruss</a></li>
</ul>
<p>Einen Bericht über das Treffen auf der Heunhütte finden Sie auf den Seiten der <a href="http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=665259&#38;kat=13&#38;man=6" target="_blank" title="NN, 3. Juli - Immer mehr Camper">Nordbayerischen Nachrichten</a> unter dem Titel <a href="http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=665259&#38;kat=13&#38;man=6" title="Immer mehr Camper" target="_blank">Immer mehr Camper</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Biber: Abschuss nur in Extremfällen]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/06/19/biber-abschuss-nur-in-extremfallen/</link>
<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 09:43:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
<guid>http://jurajagd.wordpress.com/2007/06/19/biber-abschuss-nur-in-extremfallen/</guid>
<description><![CDATA[Der Biber aus der Zahnpasta-Werbung ist bestimmt noch vielen bekannt: Mit überdimensionalen Hauern ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Biber aus der Zahnpasta-Werbung ist bestimmt noch vielen bekannt: Mit überdimensionalen Hauern fällt er da in Windeseile Baum um Baum. In der Natur, fernab von Wildparks &#38; Co., zeigt er sich jedoch selten. Der Nager wurde unter Naturschutz gestellt. Doch an einigen Orten wie beispielsweise in den Gegenden um Passau und Regensburg scheint er sich wohl zu fühlen und vermehrt sich. Die Folge: Schäden an Kläranlagen und Elektrizitätswerken. Das Umweltministerium hat deshalb den Biber-Abschuss etwas gelockert, um in solch krassen Fällen schnell handeln zu können.</p>
<p><img src="http://jurajagd.wordpress.com/files/2007/06/biber_070619.jpg" alt="immer noch auf der Liste der bedrohten Tierarten. - Foto: pixelio.de" /></p>
<p><em>Biber: immer noch auf der Liste der bedrohten Tierarten. - Foto: <a href="http://www.pixelio.de" title="www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></em></p>
<p>In der Hegegemeinschaft Leinleitertal Jura Süd wird sich jedoch durch diesen neuen Beschluss nicht viel ändern. In Bayern gibt es zwar etwa 10.000 Tiere, doch im Landkreis Forchheim spricht mal beispielsweise nur von zehn Bibern. Die Nordbayerischen Nachrichten (NN) haben zu diesem Thema auch mit Roland Schechtel gesprochen, der Sachgebietsleiter für den Naturschutz im Forchheimer Landratsamt ist. Mehr dazu auf den Seiten der NN unter <a href="http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=659331&#38;kat=13&#38;man=6" title="Kein Freibrief zum Abschuss" target="_blank">Kein Freibrief zum Abschuss</a>.</p>
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<title><![CDATA[Neue Jagdberater und Jagdbeiräte]]></title>
<link>http://jurajagd.wordpress.com/2007/06/18/neue-jagdberater-und-jagdbeirate/</link>
<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 16:10:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuraJagd.de</dc:creator>
<guid>http://jurajagd.wordpress.com/2007/06/18/neue-jagdberater-und-jagdbeirate/</guid>
<description><![CDATA[Die Untere Jagdbehörde Bamberg hat neue Jagdberater und Jagdbeiräte für die nächsten fünf Jahr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Untere Jagdbehörde Bamberg hat neue Jagdberater und Jagdbeiräte für die nächsten fünf Jahre bestellt. Als Jagdberater unterstützt nun Hans-Joachim Rost aus Bamberg die Jagdbehörde ehrenamtlich. Auch aus unserer Hegegemeinschaft sind Vertreter im Jagdbeirat wie beispielsweise Christoph Graf Schenk von Stauffenberg aus Burggrub. Klaus Philipp, Vorsitzender unserer Hegegemeinschaft, ist aus diesem Gremium ausgeschieden. Weitere Informationen auf den Seiten des <a target="_blank" href="http://www.landkreis-bamberg.de/" title="Homepage Landkreis Bamberg">Landkreises Bamberg</a>. </p>
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