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	<title>jungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/jungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "jungen"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 07:20:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Mädchen vs. Jungen]]></title>
<link>http://balkonistin.wordpress.com/?p=484</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 17:51:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>balkonistin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute abend gibt es auf dem Balkon ein Mädchen- und ein Jungenzimmer. Im Mädchenzimmer läuft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Heute abend gibt es auf dem Balkon ein Mädchen- und ein Jungenzimmer. Im Mädchenzimmer läuft "Mitten ins Herz", es gibt Weissbier und Weisse Zitronen-Lavendel-Schoki. Im Jungenzimmer spielt der FCB gegen den HSV, es gibt Weissbier und Chips. Im Jungenzimmer wird voller Stolz dem Freund das neun Multimediadingsbums vorgeführt. Im Mädchenzimmer gebloggt. Liegen nun nur wenige Zentimeter zwischen den Zimmern oder Welten?</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wenn Mutti die Beste ist]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/?p=225</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 11:54:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/?p=225</guid>
<description><![CDATA[Artikel in der taz vom 08.08.2008:
Mal ehrlich - die Frauen herrschen noch immer unangefochten in Ki]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel in der taz vom 08.08.2008:</p>
<blockquote><p>Mal ehrlich - die Frauen herrschen noch immer unangefochten in Kinderzimmer und Hort, in der Kita und im Kindergarten. Und natürlich auch in der Grundschule. Oft dauert es bis zum Gymnasium, bis der Sohn einer alleinerziehenden Mutter endlich einmal eine männliche Autoritätsperson vor sich hat - wenn nicht schon vorher ein Fußballtrainer eingesprungen ist. Und selbst in intakten Familien bleibt der berufstätige Vater oft nur eine Randfigur, verdrängt von einer ganzen Armada von Schwestern, Tanten, Babysitterinnen und Lehrerinnen. Allen Vätermonaten zum Trotz.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/wenn-mutti-die-beste-ist/" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fachtagung Jungenarbeit]]></title>
<link>http://referatgleichstellung.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 06:37:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
<guid>http://referatgleichstellung.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[Die Fachstelle Jungen- und Männerarbeit des Männernetzwerks Dresden veranstalten am 8. September i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachstelle Jungen- und Männerarbeit des Männernetzwerks Dresden veranstalten am 8. September im Rathaus Dresden eine Tagung mit dem Titel "Mittendrin statt nur dabei. Praxis und Perspektive gelingender Jungenarbeit".</p>
<p>Die Tagung richtet sich an Fachkräfte der Jungenarbeit und an interessierte Lehrkräfte und SozialpädagogInnen.</p>
<p>Anmeldungen werden bis 22. August entgegengenommen.</p>
<p>Weitere Infos zum Tagungsprogramm und zur Anmeldung gibt es <a href="http://www.maennernetzwerk-dresden.de/web2/pages/projekt/view.php?pid=28&#38;iid=55&#38;PHPSESSID=6ikjbr96i07n1kivjdcuuus636" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fahnen ...]]></title>
<link>http://stormini.wordpress.com/?p=175</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 19:15:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>bbonnin</dc:creator>
<guid>http://stormini.wordpress.com/?p=175</guid>
<description><![CDATA[Bei Stormini gibt es viele schöne Fahnen zu sehen:

Hier seht Ihr das Wasser - die Fahne von Zelt 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Stormini gibt es viele schöne Fahnen zu sehen:</p>
<p><a href="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/fahne_033.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-178" src="http://stormini.wordpress.com/files/2008/07/fahne_033.jpg?w=300" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Hier seht Ihr das Wasser - die Fahne von Zelt 16.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlafzelte]]></title>
<link>http://stormini.wordpress.com/?p=133</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 13:15:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>lucasb10</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Zelt der ,,Teufel,, sieht es sehr Chaotisch aus bei den Mädchen im Zelt der ,,Engel,, findet man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zelt der ,,Teufel,, sieht es sehr Chaotisch aus bei den Mädchen im Zelt der ,,Engel,, findet man es besser vor! Die Jungen haben aber Glück ,denn es gibt ja Müllmänner.Man sieht das die Mädchen viel ordendlicher sind als Jungen.Die Teufel sollten mal ein bisschen aufreumen.Es geht aber allen gut!</p>
<p>(Redakteur: Lucas und Jonah)</p>
<p><a href="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/p1050016.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-139" src="http://stormini.wordpress.com/files/2008/07/p1050016.jpg?w=300" alt="" width="522" height="190" /></a></p>
<p><a href="http://stormini.files.wordpress.com/2008/07/p1050018.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-148" src="http://stormini.wordpress.com/files/2008/07/p1050018.jpg?w=300" alt="" width="527" height="257" /></a></p>
<p style="text-align:left;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus dem Leben eines Einzelgängers "Abschnitt Schule" Teil 2]]></title>
<link>http://thobi63.wordpress.com/?p=167</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 09:20:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>thobi63</dc:creator>
<guid>http://thobi63.wordpress.com/?p=167</guid>
<description><![CDATA[4.Klasse Hauptschule. Es war eine alte Schule, sicher vor dem 1.Weltkrieg erbaut, aber hatte eben de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>4.Klasse Hauptschule. Es war eine alte Schule, sicher vor dem 1.Weltkrieg erbaut, aber hatte eben deshalb Charme. Noch heute fahre ich 1mal die Woche an beiden Schulen vorbei und versuche mich zu erinnern.<br />
In der alten Schule, so nenne ich sie jetzt einmal, gab es auch einen Garten, den wir im Biologieunterricht besuchten. Dort gab es Obstbäume und auch einen Bienenstock. Eines Tages kam ein Imker und wir durften dabei sein, als er an den Bienenstock ging. Ein Schul-Kollege, blöder Begriff, also ein Mitschüler, etwas dicklich, der auch unweit der Schule wohnte und bei dessen Haus ich mich auch immer an ihn erinnere, hatte wohl etwas Pech. Kurz nachdem der Imker mit seinen Erklärungen anfing kam eine Biene auf ihn zu und stach ihm ans Auge. Ich erinnere mich nur noch, dass es innerhalb kürzester Zeit enorm anschwoll und er schon bald auch darauf nichts mehr sehen konnte. Ich glaube sogar, dass ein Notarztwagen ihn abholte, aber beschwören könnte ich es nicht mehr. Von da an hatte ich einen Heiden-Respekt vor Bienen oder soll man sogar sagen, ich hatte Angst. Also wurde ich einer der Menschen, die beim Nähern einer Biene oder Wespe wild um sich schlugen, was zum Glück später, beim Einsatz des Verstandes und mehr Wissen, wieder nachließ.<br />
Ich fand unsere Schule schön und gut. Auch auf die Sportfeste freute ich mich immer. Ich mochte und mag Wettkämpfe. Was ich nicht mochte war Unfriede, was ich im Übrigen auch heute noch nicht mag.<br />
Eines Tages begab es sich, dass ein Mädchen in unserer Klasse sehr frech zu meinem Lehrer war. Das trieb sie so auf die Spitze, dass er fast die Beherrschung verlor und einen Schlag mit der Hand andeutete. Ich nahm die ganze Situation mit großem Verständnis für meinen Lehrer auf und wohl auch viele andere mit mir. Am nächsten Tag kam die Mutter zusammen mit dem Mädchen in die Schule und der Schulleiter dazu. Vor unseren Augen und Ohren wurde mein Lehrer zur Rede gestellt und die Mutter nebst Kinder unterstellten ihm, dass er sie geschlagen hätte. Ich fand das ziemlich schäbig und als die Frage an die Klasse erging, ob das stimmen würde, mußte die Mutter mit einer peinlichen Niederlage wieder abziehen.<br />
Ich fand, dass Lehrer sein schon ne schwere Sache ist und als ich in späteren Jahren davon erfuhr, dass mein alter Lehrer an eine andere Schule versetzt wurde und statt wie jahrelang zuvor 10 Jährige, nun 17-18 Jährige unterrichten mußte, wurde mir anders und ich wußte, dass das nicht gut gehen konnte. Schon wenig später erfuhr ich, dass er nach einem Streit mit einem Schüler einen Herzinfarkt bekommen haben soll. Schuld für mich waren die Menschen, die ihn, unverantzwortlich und ohne Nachzudenken, in seinem Alter diesen Jugendlichen vorgesetzt hatten.<br />
Mit ihm als Lehrer hatte es mir jedenfalls immer Spaß gemacht. Er war ganz klar vom "alten Schlag", aber im Grunde seines Herzens ein guter und auch immer ein netter Mensch.<br />
Nun gab es halt Kinder, die waren nicht so "brav" erzogen und dann gab es andere, die wurden gehänselt.<br />
In unserer Klasse gab es z.B. Rudy. Rudy war ein Mädchen, dass kaum bis gar nichts sagte und schon deshalb einen schweren Stand hatte. Was aber noch schlimmer war, war, dass sie nicht sehr sauber wirkte und schon bald als "stinkend" tituliert wurde. Ich konnte zwar nie etwas riechen und fand sie auch nicht unattraktiv, aber welches Kind bekommt da keine Zweifel, wenn die ganze andere Kinderschar so etwas von ihr behauptet und sie zudem auch nicht gerade ordentlich angezogen aussah.<br />
Als wir eines Tages wieder im Schullandheim waren, gab es ein Salzstangen-Essen zu Zweit, d.h. immer jeweils 2 Kinder sollten gemeinsam eine Salzstange essen, das eine von dem Ende der Salzstange und das andere vom anderen Ende der Salzstange, und so lange bis man sich dabei küssen mußte. <br />
Wie es so oft geht, suchte jeder sich einen Partner aus und da ich und Rudy nunmal sehr ruhig und schüchtern waren, blieben zum Schluß zu meiner größten Befürchtung nur wir beide über.<br />
Also aßen wir los, aber bevor sich unsere Münder berührten stoppte ich und brach ab.<br />
Schade eigentlich, denn hätte ich gewußt, dass ich auf den nächsten Mundkuß noch 17 lange und weitere Jahre warten muß, hätte ich den Akt mit Sicherheit vollzogen.<br />
An meine alte Schule habe ich noch eine weitere Erinnerung, die mich geprägt hat und die ich nicht vergessen habe.<br />
Frau Oberdiek, so hieß meine gut beleibte Englisch-Lehrerin. Wie normal haben Kinder ja auch Schulaufgaben auf und an diesem Morgen zum Englischunterricht war es nicht anders. Mein Manko war allerdings, dass ich vergessen hatte sie zu machen. Wie es der Zufall nunmal so will, und erst in heutigen Jahren mußte ich lernen, dass es keine Zufälle gibt, rief Frau Oberdiek mich auf, damit ich meine Hausaufgaben vorlesen konnte. Da ich jedoch keine hatte und dieses nicht vor der ganzen Klasse und in der Erwartungsstille zugeben konnte, begann ich einfach aus meinem Heft zu lesen, einem Heft in dem nichts weiter zu finden war, als leere Zeilen. Natürlich mußte das in ein Fiasko führen und sodann flog ich auch sehr schnell auf. Das Donnerwetter liegt mir noch in Erinnerung, aber was viel mehr als Gedächtnis-Nachlaß zurück blieb, war der Betrug den ich beging und der auflogen war und natürlich auch mußte. Wie so oft flog auch dieses auf, wie alles in meinem bisherigen Leben, was ich an "Dummheiten" absichtlich und vorsätzlich beging. Ich eigne mich in keinster Weise als Betrüger oder Gangster, so viel ist und war schon mal klar.  Mein Weg mußte und sollte einfach ein anderer sein. So hatte auch dieses Ereignis seinen Sinn.<br />
4 Jahre bleib ich auf meiner alten Hauptschule und dann hieß es Aufstieg in die Realschule oder auf der Haupschuleebene bleiben. Wie gut weiß ich noch was mein guter alter Lehrer meiner Mutter in meinem Beisein empfahl. "Ich empfehle Ihnen und Ihrem Sohn auf der Haupstschule zu beleiben. Die Realschule wird zu schwer für ihn sein."<br />
Wer meine Mutter kennt, der weiß, dass ihr das als Realschülerin des höheren Lizeums natürlich nicht so recht schmeckte. Und wer mich kennt, der weiß, dass mich eine solche Minder-Einschätzung gerade zu fordert dem Urteilenden das Gegenteil zu beweisen, also war klar wohin der Weg führt- in die Realschule.</p>
<p><em>Und da mache ich beim nächsten Mal weiter ;)</em></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fusion of cultures]]></title>
<link>http://normblog.wordpress.com/?p=648</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:08:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>SpottedByNormannCopenhagen</dc:creator>
<guid>http://normblog.wordpress.com/?p=648</guid>
<description><![CDATA[
A skeletal whale made of plastic lawn chairs, a series of aboriginal masks sewn together from disas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://normblog.wordpress.com/wp-admin/None"><img class="alignnone size-full wp-image-649" src="http://normblog.wordpress.com/files/2008/04/dino.jpg?w=500" alt="" width="500" height="249" /></a><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:'Verdana','sans-serif';"><br />
A skeletal whale made of plastic lawn chairs, a series of aboriginal masks sewn together from disassembled Nike Air Jordan basketball shoes and totems made of golf bags. Amazing sculptures by <a href="http://www.catrionajeffries.com/b_b_jungen_works.html">Canadian artist Brian Jungen</a>. First it makes you smile but then it leads to a deeper analysis of the context. Born to a Swiss-Canadian father and First Nations mother and raised in the Dane-zaa nation, his art explore the elements of an hybrid cultural identity and the complex exchanges of goods and ideas in a globalized world...<br />
Francis</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arme Jungs]]></title>
<link>http://juhudi.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 09:29:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>juhudi</dc:creator>
<guid>http://juhudi.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Auweia. Es steht nicht gut um das &#8220;starke Geschlecht&#8221;. Die Mädels nehmen ihm in rasante]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://juhudi.wordpress.com/files/2008/03/child_male_sick_267518_l.jpg" title="child_male_sick_267518_l.jpg"><img src="http://juhudi.wordpress.com/files/2008/03/child_male_sick_267518_l.thumbnail.jpg" alt="child_male_sick_267518_l.jpg" align="right" height="142" hspace="20" width="105" /></a>Auweia. Es steht nicht gut um das "starke Geschlecht". Die Mädels nehmen ihm in rasanter Geschwindigkeit die Butter vom Brot, so in diversen Magazinen wie <a href="http://www.spiegel.de/sptv/thema/0,1518,300131,00.html">Spiegel</a>, <a href="http://www.focus.de/schule/schule/interview_aid_67595.html">Focus</a>  und <a href="http://www.eltern.de/schulkind/weiterfuehrende-schule/schlechte-noten-fuer-jungen.html">Eltern</a> beklagt. Schulversagen, Aufmerksamkeitsdefizit, soziale Inkompetenz, Gewaltbereitschaft - die Mängelliste ist lang, und sie setzt sich im Mannesalter fort: Männer sind, zumindest in Deutschland, nicht nur häufiger <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/582996.html?nv=ct_mt">übergewichtig</a> als Frauen, sie kommen auch schlechter mit Trennungen klar und neigen zu infantiler Selbstüberschätzung und schlechten Actionfilmen. Und zuhören können sie, so will es die Legende,  sowieso nicht.</p>
<p><a href="http://juhudi.wordpress.com/files/2008/03/little_excited_smile_246941_tn2.jpg" title="little_excited_smile_246941_tn2.jpg"><img src="http://juhudi.wordpress.com/files/2008/03/little_excited_smile_246941_tn2.thumbnail.jpg" alt="little_excited_smile_246941_tn2.jpg" align="left" height="83" hspace="20" vspace="10" width="121" /></a>Was zum Henker ist los mit den Kerlen?  Züchtet die  sogenannte Emanzipation neue Generationen  defizitärer  männlicher Wesen  heran? Schon im  im weit entfernten Jahre 2003 titelte das <i>Geo-Magazin</i>: <a href="http://www.geo.de/GEO/info/heftregister.html?action=detail&#38;id=OGOWCTGWPPEPEPOGEEOCEGCSCWRGWTRAEEWA&#38;ob%5B%5D=YGEOMAG&#38;q=Jungs-+Werden+sie+die+Sorgenkinder+unserer+Gesellschaft%3F">"Jungs: Werden sie die Sorgenkinder unsere</a><a href="http://www.geo.de/GEO/info/heftregister.html?action=detail&#38;id=OGOWCTGWPPEPEPOGEEOCEGCSCWRGWTRAEEWA&#38;ob%5B%5D=YGEOMAG&#38;q=Jungs-+Werden+sie+die+Sorgenkinder+unserer+Gesellschaft%3F">r Gesellschaft?"</a> Bücher wie <a href="http://www.die-jungenkatastrophe.de/index1.htm">"Die Jungenkatastrophe"</a> schieben die Misere auf die Übermacht weiblicher Bezugspersonen in Familie, Kindergarten und Grundschule oder, anders ausgedrückt: auf die Abwesenheit von männlichen Vorbildern, mit der kleine Jungs aufwachsen. Mit anderen Worten, liebe Männer, die Krise ist selbstgebacken. Wo the hell steckt ihr, wenn es um die gute alte Vermittlung von Werten und sozialer Kompetenz geht? Hier wäre wohl ein bißchen Prioritätenverschiebung angesagt. Oder ist etwa die böse Gesellschaft schuld, die den Männern zu viel Geld zahlt (jedenfalls nach wie vor <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/VerdiensteArbeitskosten/Bruttoverdienste/Bruttoverdienste.psml">mehr als den Frauen</a>) und sie so von  der wertvollen "Erziehungsarbeit" fernhält?</p>
<p>Fest steht, dass sich die öffentliche Aufmerksamkeit von den jahrelang als unterdrückt und förderbedürftig geltenden Mädels abgewendet hat und stattdessen die zu kurz gekommenen Jungs unter die Lupe nimmt. Und die von Feminismus und Rollenverschiebungen zutiefst verunsicherten zarten Männerseelen. Und das ist im Zuge ausgleichender Gerechtigkeit nur zu begrüßen, oder?</p>
<p>Als Trostpflaster für große und kleine Jungs sei an dieser Stelle eine kleine Veranschaulichung weiblicher Inkompetenz eingefügt. Lasst euch nicht unterkriegen!<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/m7gsE-RoOwA'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/m7gsE-RoOwA&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bericht der männlichen Person „L.H.K.”]]></title>
<link>http://eritreatextquellen.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 16:22:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Fix</dc:creator>
<guid>http://eritreatextquellen.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[&#8220;I joined the EPLF in 1986. I was 13 when I was recruited. Before I was recruited, I helped my]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>"I joined the EPLF in 1986. <font color="#ff4500">I was 13 when I was recruited.</font> Before I was recruited, I helped my mother at home. My village is distant from the towns, fighters come and go from my village. I didn'tknow anything.... They (the fighters) found me at Adi Kefelet, my mother's village. There, <font color="#ff4500">they came at night and took us</font>. There were Ethiopian soldiers (army) in that village. In fact, I went there to escape the recruitment. The Ethiopian army saw them (the fighters) but they kept quiet. Maybe they were afraid. On our way to Shelalo, on foot, we met the Ethiopian army. The fighters left us (the recruitees) in a valley and confronted the Ethiopian army. The intention of the Ethiopian army was to take us, the recruitees, but they failed. Some of them were wounded, others died and the rest went away. There were so many of us. We were from the two villages of Adi Kefelet and Adi Gebray. Our journey was on foot up to a village, near the Sudanese border. From there, we travelled on (lorries) trucks. Because it was our first time for such a long journey and there were battles everywhere, we were afraid. There were some who managed to escape. They would bring us food but we had bread (injera) which we had taken from our village. When we gathered outside of our village, our parents came and brought some bread to each of us. Even the fighters gave us biscuits. <font color="#ff4500">My parents came and asked them to give me back because I was too young. The fighters said, ‚don't worry, [s]he will grow up there.'</font>"</p></blockquote>
<blockquote><p>Dieses Interview führte Quehl im Mai/Juni 1998 mit der männlichen Person „L.H.K.”.</p>
<ul>
<li>Quehl, Harmut: Kämpferinnen und Kämpfer im eritreischen Unabhängigkeitskrieg 1961-1991 - Faktoren der Diversivität und der Kohärenz - Eine historische Untersuchung zur Alltags- und Sozialgeschichte des Krieges. Band 2, 2.1.8. Formen von Zwang. Felsberg, 2005, S. 52.</li>
</ul>
<p>Farbliche Hervorhebungen stammen vom Autor des Blogs.</p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bericht der männlichen Person „S.I.”]]></title>
<link>http://eritreatextquellen.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 21:46:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Fix</dc:creator>
<guid>http://eritreatextquellen.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[In 1974, I joined the ELF. Of course there was national feeling though I was small. I had a brother ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>In 1974, I joined the ELF. Of course there was national feeling though I was small. I had a brother working underground to the EPLF. I used to read the papers/leaflets he had. Then I began to be affected. The problem was, however, every outlet was closed that we could not join the struggle. Lastly however I joined the ELF when I lacked other alternatives. I didn’t care (whether it was ELF or EPLF), only I knew that the struggle was all about destroying the enemy. … <font color="#ff4500">I was 14 years old studying the third grade.</font></p></blockquote>
<ul> Dieses Interview führte Quehl im Jahr 1999 mit der männlichen Person „S.I.”.</ul>
<ul>
<li>Quehl, Harmut: Kämpferinnen und Kämpfer im eritreischen Unabhängigkeitskrieg 1961-1991 - Faktoren der Diversivität und der Kohärenz - Eine historische Untersuchung zur Alltags- und Sozialgeschichte des Krieges. Band 2, 2.1.6. Rekrutierung durch persönliche Beziehungen: religiöse, tribale, blutsverwandtschaftliche Verbindungen und persönliche Bindungen. Felsberg, 2005, S. 40.</li>
</ul>
<p>Farbliche Hervorhebungen stammen vom Autor des Blogs.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bericht der männlichen Person „A.M.A.”]]></title>
<link>http://eritreatextquellen.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 21:34:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Fix</dc:creator>
<guid>http://eritreatextquellen.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[I am Nara [eritreische Volksgruppe, d.V.]. I joined ELF in 1975. (I used to) hear about the struggle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>I am Nara [eritreische Volksgruppe, d.V.]. I joined ELF in 1975. (I used to) hear about the struggle and war before (I) joined ELF, … though I was young I was hearing about the outset of the struggle in 1961. Fighters used to come at that time. … They were telling us that the struggle was being waged to free our country and that the people should join the struggle and fight the enemy. … I used to hear that Dngus Arey and the others were making up there around Dieda. But I can’t certainly say what year it was…. At that time (in 1975) many persons were going to the field and I did like that. <font color="#ff4500">I was alone when I went to the field. I didn’t tell my parents…. they would have told me to learn, because I was small.</font> That was why I went without telling them. I knew that the fighters were in a place called Girda and I reached there in one day. They were of Dngus Arey. They were saying it was a battalion and it wasn’t clear as it is now. Anyway be it a company or battalion we called it as Dngus Arey’s force. They told me that I would be trained in the unit and later receive my Kalashnikov and fight.</p></blockquote>
<ul> Dieses Interview führte Quehl am 15.05.1999 mit der männlichen Person „A.M.A.”.</ul>
<ul>
<li>Quehl, Harmut: Kämpferinnen und Kämpfer im eritreischen Unabhängigkeitskrieg 1961-1991 - Faktoren der Diversivität und der Kohärenz - Eine historische Untersuchung zur Alltags- und Sozialgeschichte des Krieges. Band 2, 2.1.5. Zivile Erfahrungen von Krieg und Gewalt. Felsberg, 2005, S. 37f.</li>
</ul>
<p>Farbliche Hervorhebungen stammen vom Autor des Blogs.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bericht der männlichen Person „M.A.F.”]]></title>
<link>http://eritreatextquellen.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 21:17:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Fix</dc:creator>
<guid>http://eritreatextquellen.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[Between 1961 and 1963, I used to move between my country and the Sudan. In 03/1964, I came back from]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Between 1961 and 1963, I used to move between my country and the Sudan. In 03/1964, I came back from the Sudan and joined the revolution. I was deployed to the platoon of Omar Ezaz - <font color="#ff4500">Initially they had told me that I should return home because I was young. But then they accepted me when Omar Ezaz came.</font>”</p></blockquote>
<ul>Dieses Interview führte Quehl am 10.03.2000 mit der männlichen Person „M.A.F.”</ul>
<ul>
<li>Quehl, Harmut: Kämpferinnen und Kämpfer im eritreischen Unabhängigkeitskrieg 1961-1991 - Faktoren der Diversivität und der Kohärenz - Eine historische Untersuchung zur Alltags- und Sozialgeschichte des Krieges. Band 2, 2.1.5. Zivile Erfahrungen von Krieg und Gewalt. Felsberg, 2005, S. 37.</li>
</ul>
<p>Farbliche Hervorhebungen stammen vom Autor des Blogs.</p>
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<title><![CDATA[Bericht der männlichen Person „I.”]]></title>
<link>http://eritreatextquellen.wordpress.com/2008/02/22/3/</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 17:14:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Fix</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;I joined the ELF in 1967, and I was only 13 at that time. […] I started to understand the s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>"<font color="#ff4500">I joined the ELF in 1967, and I was only 13 at that time. </font>[…] I started to understand the situation when I was 12, because at that time the enemy was burning villages and killing people. […] So starting from 1965 I started to develop national feelings…. (When I joined) ….I was together with four friends."</p></blockquote>
<ul> Dieses Interview führte Hartmut Quehl am 02.06.2000 mit der männlichen Person „I.”</ul>
<ul>
<li>Quehl, Harmut: Kämpferinnen und Kämpfer im eritreischen Unabhängigkeitskrieg 1961-1991 - Faktoren der Diversivität und der Kohärenz - Eine historische Untersuchung zur Alltags- und Sozialgeschichte des Krieges. Band 2, 2.1.5. Zivile Erfahrungen von Krieg und Gewalt. Felsberg, 2005, S. 30.</li>
</ul>
<p>Farbliche Hervorhebungen stammen vom Autor des Blogs.</p>
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