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	<title>jugendlicher &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/jugendlicher/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "jugendlicher"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:19:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Sprachen lernen durch das Ausweniglernen von Texten]]></title>
<link>http://theresahenkel.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 18:19:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>theresahenkel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine interessante Lern-Methode habe ich bei Egonet.de entdeckt: dabei lernt man eine bestimmte Anzah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Lern-Methode habe ich bei Egonet.de entdeckt: dabei lernt man eine bestimmte Anzahl an Texten in der Zielsprache auswendig, die man zuvor genau übersetzt hat.<br />
Es ist eine Art Abwandlung der Birkenbihl-Methode und beweist, dass Menschen von ganz allein auf gehirn-gerechte Lernmethoden kommen, wenn man es ihnen nicht verbietet - oder wenn ihre Verzweiflung groß genug ist.</p>
<p>Mir gefällt besonders die Anregung, Songtexte mit dieser Methode nebenher zu lernen und sich dadurch eine Sprache anzueignen, was viele Jugendliche ohnehin schon tun, ohne es zu wissen.</p>
<p>Noch besser ist diese Vorgehensweise:<br />
Um sich eine akzent-freie Sprache anzugewöhnen ist es wichtig, dass man nur mit Texten arbeitet, die man als Audiodatei besitzt und die von einem Muttersprachler gesprochen wurden.<br />
Diese kann man dann aktiv und passiv anhören und später auch leise mitsprechen, wobei man hauptsächlich die Aufnahme hören können sollte und nicht sich selbst. Am besten also mit Kopfhörern zuhören.</p>
<p>Weitere Infos gibt es <a title="EgoNet" href="http://www.berlinx.de/ego/699/art3.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tante zu Tode erschrecken]]></title>
<link>http://pissblau.wordpress.com/?p=1190</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:16:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>pissblau</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier erschreckt ein Jugendlicher seine arme Tante fast zu Tode.

Er setzt sich eine Jason Maske auf,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Tante zu Tode erschrecken" href="http://www.funny-movie.de/movie-250.html"><img class="alignnone size-full wp-image-1191 alignleft" style="float:left;" src="http://pissblau.wordpress.com/files/2008/05/tante-erschrecken.jpg" alt="Tante zu Tode erschrecken" width="150" height="100" /></a>Hier erschreckt ein Jugendlicher seine arme Tante fast zu Tode.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Er setzt sich eine Jason Maske auf, worauf sich die Tante erschreckt und das ganze Haus zusammenschreit.</p>
<p>Hier geht es weiter zum Video "<a title="Tante zu Tode erschrecken" href="http://www.funny-movie.de/movie-250.html">Tante zu Tode erschrecken</a>".</p>
<p>Und hier gibt es noch ein Video zum <a title="erschrecken" href="http://www.funny-movie.de/movie-140.html">erschrecken</a>.</p>
<p>Mehr Videos zum erschrecken? Hier findest du Videos mit dem Tag "<a title="erschrecken" href="http://www.funny-movie.de/tag-erschrecken.html">erschrecken</a>".</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Verständnis für Emos]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=674</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 09:08:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
<guid>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=674</guid>
<description><![CDATA[Emos finden ja alles traurig, deprimierend und doof. Und deshalb ritzen sie sich. Aber mit Mutti und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Emos finden ja alles traurig, deprimierend und doof. Und deshalb ritzen sie sich. Aber mit Mutti und der kleinen Schwester im Familien eigenen  Minivan Samstags zum Einkaufen zu fahren, ich glaub da hätte ich auch irgendwie. Also fette Depries und so.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-675" src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/05/2751.jpg" alt="" width="450" height="302" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Hauptsatz, Gliedsatz, Relativsatz!]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 11:17:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=39</guid>
<description><![CDATA[Ist schon komisch, für was und wie man sich als kleines Kind/ Jugendlicher begeistern kann. Das wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist schon komisch, für was und wie man sich als kleines Kind/ Jugendlicher begeistern kann. Das was ist bei mir etwas divergent zur breiten Masse. Irgendwie war ich nie massenkompatibel. Chronologisch: Interssierten sich Nachbarn und Geschwister für Traktoren (ja ich wuchs auf dem Land auf...) und rannten bei jedem Geräusch die Hofeinfahrt hinauf um sie anzugloten, fand ich die uuuuuuuunendlich langweilig.</p>
<p>Was will man als unter 10 jähriger werden? Lokführer, Astronaut, Feuerwehrmann (oder Nutte, wie eine Klassenkameradin meines Bruders in der Grundschule stolz vorgab). Und ich??? Universalgelehrter, Erfinder, Mönch, Buttler, so ungefähr war das die Wunchliste bis ich zehn war. Über allem aber thronend der Wunsch danach, absolutistischer Herrscher zu werden. Kein so böser König, sondern so ein guter, weiser Typ. Dann aber doch zunehmend Archäologe, und dieser Wunsch blieb doch viele Jahre lang bestehen.</p>
<p>Dann kam die Zeit des Umbruchs, die Zeit, wo aus dem Kind ein flaumbedecktes, launisches Stück etwas wird, das seine Rationalität an der Tür gegen ein Stück Unsicherheit eingetauscht hat. So möchte man meinen. Und bei mir? Mir war die Veränderung unangenehm, dadurch fiel man ja schließlich auf, was mir absolut nicht recht war und ich hasste Veränderungen, denn dann musste man Bewährtes aufgeben, und neue sichere Ufer erst erkunden. Also ich tat, wie die Hausfrau, die die Alkoholsucht ihres Mannes zu verstecken versucht und hisste die Fahne mit business as usual. Und die anderen? Die zogen sich anders an, die rannten peinlicher, aber dem begrenzten Horizont Herranwachsender geschuldeter Moden hinterher. Und sie erkundeten neue Verhaltensweisen. Für mich wäre das indiskutabel gewesen, denn damit verleugnet man das, was bisher war und setzt sich im dümmsten Fall der Lächerlichkeit aus, im besten Fall erreicht man das, was man davor auch hatte: Ein Verhaltensmuster. Dieses Verhaltensmuster erlaubte im Idealfall den regelmäßigen Umgang mit Mädchen, aber das wollte ich garnicht.</p>
<p>Klärten andere sich aus der Bravo auf, las ich Wissenschaftsmagazine, wo das gleiche drin stand, nur auf einer abstrakteren, verminderten Ebene. Ich wusste das Gleiche, nur ein bischen zeitversetzt und, wenn ich mir das einbilden darf, auch ein bischen tiefgründiger. Dafür wusste ich nichts mir "Fachbegriffen" anzufangen, wie french kiss oder Samenraub.</p>
<p>Seit ich lesen konnte, verschlang ich Bücher. Meistens flüssig lesbare Texte, ab und an aber auch ein Geschichtsbuch, ein Sachbuch. Die gefielen mir viel besser, denn in Büchern über alte Völker und historische Dinge lies es sich viel besser nachdenken darüber, was ich später einmal alles ausgraben und entdecken wollte. Und schließlich machen sich so dicke, hohe, breite Bücher viel besser im Schrank, als "normale" Literatur. Das gibt schließlich den Eindruck einer Bibliothek, und die braucht man als ordentlicher Wissenschaftler und Archäologe im Besonderen unbedingt. Andere lasen vielleicht Comics (ich aber auch! Und wer wollte ich sein? Na Dagobert Duck natürlich: Reich und verschroben, das war mein Ideal damals) oder stellten bei Büchervorstellungen das einzige Buch vor, das sie jemals gelesen hatten, irgendein kindlicher Detektiv löst kindlich einen Fall, mit kindlichem Einband, geschrieben für einen kindlichen Geist, wobei die ganze Klasse wusste, wie peinlich die Sache für alle Beteiligten ist, wenn einer aus ihrer Mitte soetwas vorstellt. Das mit dem Lesen hat sich gegeben, ich würde viel gerner mehr lesen, eigentlich nur noch Fachliteratur, was ich ziemlich schade finde.</p>
<p>Die Macken sind zum Glück weitestgehend weg, die Begeisterung für viele Wissenschaften sind geblieben. Leider kann ich sie nicht alle studieren, nicht mal die Archäologie kam zum Zug.</p>
<p>Ein glücklicher Umstand in meiner Entwicklung vom verschrobenen Kind hin zum verschrobenen Erwachsenen war, dass ich immer ich selbst sein durfte. Die Grundschule war behütet auf dem Dorf, die Kindlichkeit konnte voll raus. Das Gymnasium hielt für mich eine Klasse bereit, die so ganz anders war, als die anderen Klassen. Die Klasse war die beste (Notenschnitt), es waren nicht die üblichen Pubertierenden in ihr, sondern wohlüberlegte, teilweise ebenso verschrobene, durchgeistigte Gestalten wie ich. Der übliche Konkurenzkampf entfiel, Schwanzvergleiche waren schwer möglich, wenn die geisigen Fähigkeiten schwer messbar und die Noten derjenigen, die den vermutlich Längsten gehabt hätten, sowieso am schlechtesten waren. Und dieses Klassenklima ermöglichte die Beschäftigung mit Wissenschaften aller Art. Es war eine sehr gute Zeit. Ich kann nur all diesen Menschen still danken, auch denen, an denen ich erkannte, dass es noch etwas gibt außer vielen Wissenschaften.</p>
<p>Soweit zu meiner Massenunkompatibilität als ich ein kleiner Junge war. Inzwischen nutze ich mit Begeisterung Microsoft, das möchte ich an dieser Stelle mal sagen, Hochachtung vor jemandem (Bill Gates), der aus dem Stand allein mit seinem Geist so etwas tolles hervorgebracht hat! Aber eigentlich wollte ich von eigentümlichen Begeisterungsfähigkeiten berichten, die irgendwo in mir schlummerten.</p>
<p>Irgendwann kam die Zeit, zu der unsere absolut von ihrem Tun begeisterte, nachahmungswürdige, leider auch über sechzigjährige und weiße, die Unterwäsche durchschimmern lassende Hosen tragende Deutschlehrerin uns eröffnete, es sei an der Zeit, die Interpunktionen selbst in die Hand zu nehmen. Bis dahin wurden die Kommas immer mitdiktiert und in eigenen Texten setzte ich sie nach Gefühl. Nicht immer richtig, wie mancher Leser sicherlich schon bemerkt haben wird. Aber wenn vor einem und oder irgendwo mitten in der Landschaft ein Komma steht, so ist das meinem Sprachgefühl geschuldet, und ich finde es auch richtig, das so zu setzten, lieber ein Komma zuviel als zuwenig, ich mag Kommas, die sind praktisch, dann spart man sich einmal großschreiben, praktisch würd ich sagen, gemerkt nä? ;-) . Ich habe das Abitur als der erste Jahrgang mit der neuen Rechtschreibung hinter mich gebracht, ohne dass mir jemals einer der Lehrer sie erklärt hätte. Wenn mich nicht einmal die Schulbürokratie mich aufhalten kann, wer dann ;-) ? Diese Lehrerin führte also ein System ein, das immer passte, relativ einfach war (für mich zumindest) und das wichtigste: es begeisterte mich. I felt in love with Hauptsatz, Gliedsatz, Relativsatz. Nach jedem Satz: Klammer auf, Satz analysiert, reingeschieben, Volltreffer, Kommas waren richtig. Das hat mich so begeistert, dass selbst halbseitige, verschachtelte Sätze im Bereich des Möglichen waren. Ich hatte mich also begeistert für etwas, was im wirklichen Leben ziemlich unnütz ist, worüber jeder den Kopf schüttelt (Mein Haus, Mein Boot, Meine Kommasetzfähigkeit). Aber es hat Spass gemacht, und ich denke gern daran zurück, auch, wenn ich vieles wieder vergessen habe. Ähnliches hab ich beim Mitlesen von Partituren beobachtet. Das schnelle über die Noten flitzen, nur mir Flötenerfahrung und nebenbei auch noch mitkommen, während die Musiklehrerin für die weniger begabten die Seiten durchgeben muss. An sich krank und ein bischen armselig.  Aber diese Begeisterungsfähigkeit, die ich als kleines Kind hatte, find ich bemerkenswert. Die muss man sich konservieren.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ungewöhnliche Verhörmethoden]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=278</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 11:54:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Hagen hat die Polizei einem 16 Jährigen Verdächtigen auf besondere Art ein Geständnis entlockt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Hagen hat die Polizei einem 16 Jährigen Verdächtigen auf besondere Art ein <a href="http://www.ad-hoc-news.de/Aktuelle-Nachrichten/de/15352602/%28ddp+Extra%29+Polizist+bringt+T%26aumlueter+zum+Lachen+und+zum">Geständnis</a> entlockt. Der Beschuldigte sollte dem Beamten ohne zu Lachen in die Augen schauen, was dieser aber nicht schaffte und gestand. Der hat aber auch eine fiese Taktik angewandt, der Polizist.</p>
<p><img src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/02/dsc00037.jpg" alt="dsc00037.jpg" /></p>
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<title><![CDATA[Fragment 038]]></title>
<link>http://gabrielstagebuch.wordpress.com/2007/10/08/fragment-038/</link>
<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 14:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Jugendlicher sitzt mir gegenüber und liest in einem Buch. Seine Lippen bewegen sich bei jedem W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Ein Jugendlicher sitzt mir gegenüber und liest in einem Buch. Seine Lippen bewegen sich bei jedem Wort lautlos mit. Wenn ich Taubstumm wäre, könnte ich mitlesen ohne in das Buch schauen zu müssen. Er trägt eine schwarze Mütze mit einem angepinnten Button auf dem Shit Happens steht. Zu viele Anglizismen. Shit Happens. Zu viele Buch mit Leser. Shit Happens. Zu viele Battle Royal Umhängetaschen. Ich kenn den Film aus Japan der die Gesellschaft in blutiger Form kritisiert. Zu viel Gesellschaft. Ach scheiße, Shit Happens.</span></p>
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