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	<title>journalismusforschung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/journalismusforschung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "journalismusforschung"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 07:11:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Methoden der Journalismusforschung]]></title>
<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 09:01:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Meier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Fachgruppe &#8220;Journalistik und Journalismusforschung&#8221; der DGPuK hat zusammen mit der F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachgruppe "Journalistik und Journalismusforschung" der <a href="http://www.dgpuk.de" target="_blank">DGPuK</a> hat zusammen mit der Fachgruppe "Methoden" zur Bewerbung um Beiträge für eine <a href="http://egora.uni-muenster.de/dgpuk/sp_auto_57186.shtml" target="_blank">Tagung zum Thema "Methoden der Journalismusforschung</a>" aufgerufen. Die Tagung wird vom 5. bis zum 7. Februar 2009 in Berlin stattfinden. Das Thema verspricht eine spannende Tagung, zum Beispiel weil es auch um methodische Innovationen in der Journalismusforschung gehen soll.</p>
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<title><![CDATA[Empirisch geprüft: Internet verdrängt Tageszeitung]]></title>
<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2007/12/20/empirisch-gepruft-internet-verdrangt-tageszeitung/</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 13:48:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Meier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ergänzend zu meinem Beitrag Auslaufmodell Tageszeitung ein aktueller Hinweis auf eine Studie, die j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend zu meinem Beitrag <a href="http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2007/12/12/auslaufmodell-tageszeitung/">Auslaufmodell Tageszeitung </a>ein aktueller Hinweis auf eine <a href="http://www.m-und-k.info/MuK/hefte/Aufsatz_07_04.pdf" target="_blank">Studie</a>, die jetzt in der Zeitschrift <a href="http://www.m-und-k.info" target="_blank">“Medien &#38; Kommunikationswissenschaft”</a> erschienen ist. Der Beitrag erhärtet empirisch die These der zunehmenden Verdrängung der Tageszeitung durch Nachrichtensites im Internet. <a href="http://www.future-directions.com/" target="_blank">Castulus Kolo</a> und <a href="http://www.berlin-institut.de/" target="_blank">Robin Meyer-Lucht</a> haben in Zeitreihenanalysen die Daten aus zwei großen Mediennutzungsstudien (ACTA und AWA) zwischen 2000 und 2006 ausgewertet. Dies ist zwar nicht unproblematisch, weil diese Befragungen eigentlich für einen anderen Zweck erhoben wurden und sich Schlussfolgerungen zum Verhältnis zwischen Tageszeitung und Nachrichtensites nur indirekt ziehen lassen. Allerdings sind die Indizien so eindeutig, dass eine starke Verdrängung insbesondere bei nachrichteninteressierten Nutzern ("News-Junkies") als erwiesen gelten kann. Dramatisch ist nicht nur der Rückgang des gesamten Leserkreises, sondern vor allem die <b>Erosion der Intensivleserschaft bei Tageszeitungen</b>.</p>
<p><!--more-->So verlieren Regionalzeitungen im Schnitt pro Jahr 1,4 Prozent ihrer Gesamtleserschaft und 3,8 Prozent der Intensivleser. Bei den überregionalen Zeitungen sind es -0,6 bzw. -4,8 Prozent. Gleichzeitig wächst der Leserkreis von Nachrichtensites sehr stark: Regionale Nachrichtenangebote im Internet haben pro Jahr 16 Prozent mehr Nutzer – und 21,1 Prozent mehr Intensivnutzer. Bei überregionalen Nachrichtensites sind es 13,9 Prozent im Jahr mehr Gesamtnutzer und sogar 33,1 Prozent mehr Intensivnutzer.</p>
<p>In absoluten Zahlen heißt dies zum Beispiel: Anstieg der Intensivnutzer von überregionalen Nachrichtensites von 0,22 auf 0,98 Mio. in den letzten sechs Jahren – und Abnahme der Intensivleser von regionalen Tageszeitungen von 23,08 auf 19,00 Mio.</p>
<p>Wer nun denkt, diese Verschiebungen lägen in erster Linie an den Jugendlichen und jungen Erwachsenen – der täuscht sich: Die detaillierteren Untersuchungen zeigen, dass <b>die Tageszeitungen vor allem in den Alterssegmenten zwischen 25 und 44 Jahren ans Internet verlieren</b>.</p>
<p>Nun ist auch für den deutschen Markt belegt, was Studien in den USA und in Großbritannien schön länger feststellen. Die Verschiebung zwischen Print und online betrifft dort sehr viel breitere Bevölkerungssegmente als nur die digitalen Trendsetter. In Deutschland schützt bislang (?) das weitgehende Abomodell die Tageszeitungen vor noch größeren Auflageverlusten. Allerdings: Die vorliegende Studie zeigt, dass auch unter Abonnenten die Intensivleser zurückgehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die schleichende Entwöhnung vom Zeitungslesen in der Abokündigung niederschlägt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Journalisten-Report Österreich]]></title>
<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2007/09/18/journalisten-report-osterreich/</link>
<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 11:48:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Meier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anfang Oktober erscheint nun endlich der österreichische Journalisten-Report, der auf Initiative de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Oktober erscheint nun endlich der <a href="http://www.medienhaus-wien.at/cgi-bin/page.pl?cid=3" target="_blank">österreichische Journalisten-Report</a>, der auf Initiative des "Medienhaus Wien" entstanden ist. Die repräsentative Befragung enthält sicher einige überraschende Ergebnisse. So ist zum Beispiel einer Vorabmeldung, die ich im Lehrbch "Journalistik" zitiert habe, zu entnehmen, dass der Frauenanteil im österreichischen Journalismus relativ hoch ist: 42 Prozent (in D 37 Prozent, CH 32 Prozent, USA 33 Prozent). Das Buch "Der Journalisten-Report. Österreichs Medien und Ihre Macher" wird am 5. Oktober um 17.30 Uhr im Bundeskanzleramt präsentiert. Auf dem Podium sitzen dann neben den Autoren Andy Kaltenbrunner, Matthias Karmasin, Daniela Kraus und Astrid Zimmermann zwei deutsche Diskutanten: Annette Milz vom "Medium Magazin" und Siegfreid Weischenberg vom Hamburger Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, der die Studie "Journalismus in Deutschland" verantwortet hat. Der Titel der Podiumsdiskussion ("Der Drei-Klassen-Journalismus") lässt vermuten, dass auch die österreichischen Kollegen unterhalb der breiten Masse ein (meist frei arbeitendes) Journalismus-Proletariat und oberhalb die Alpha-Journalisten verorten.</p>
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<title><![CDATA[Forschungsprojekt: Journalismus im Wandel]]></title>
<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2007/09/12/forschungsprojekt-journalismus-im-wandel/</link>
<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 06:46:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Meier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eines der ambitioniertesten Projekte der Journalismusforschung läuft zurzeit an der Universität M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der ambitioniertesten Projekte der Journalismusforschung läuft zurzeit an der Universität Münster: Bernd Blöbaum leitet das von der DFG geförderte Projekt <a href="http://egora.uni-muenster.de/ifk/forschen/projekt_bloebaum_wandel.html" target="_blank">"Wandel bei aktuellen Massenmedien: Journalismus in veränderten Medienkontexten"</a>. Die Veränderungen werden erstmals mit einer groß angelegten Methodenkombination untersucht: Geplant sind 13 Redaktionsbeobachtungen, Inhaltsanalysen von Print-, Hörfunk-, Fernseh- und Online-Angeboten sowie eine standardisierte Journalistenbefragung - meines Wissens war bislang kein Forschungsprojekt der Journalistik so umfangreich angelegt. Es dauert von 2006 bis 2009.</p>
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