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	<title>joe-porbley &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/joe-porbley/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "joe-porbley"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 05:40:12 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Joe, lebwohl!]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/2007/12/28/joe-lebwohl/</link>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 16:14:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das waren Christians letzte Worte seiner Rede bei der Beerdigung seines Bruders. Viele sind gekommen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das waren Christians letzte Worte seiner Rede bei der Beerdigung seines Bruders. Viele sind gekommen um Joe Porbley noch einmal die letzte Ehre zu erweisen und um ihn zu verabschieden. Sehr emotional hat mein Stiefvater die Predigt oder Rede gehalten, es sind noch einmal viele Tränen über die Wangen vieler Menschen gelaufen, es wurden einige Taschentücher in Anspruch genommen und es wurde musiziert. Sehr schön hat die <a href="http://www.mv-reichenberg.de/" target="_blank">Musikkapelle Reichenberg</a> gespielt, in der Joe die Congas gespielt hatte. Aber sehr schön waren auch die Lieder, die Joes Enkelin Sara für ihn von Kassette gespielt hatte. Was mich besonders gefreut hatte war, dass viele Verwandte, Bekannte und Freunde aus ganz Deutschland und zum Teil sogar aus dem Ausland mit dabei waren. Durch zuhören und nachfragen konnte ich so noch einiges aus Joes Vergangenheit erfahren, was ich noch nicht wusste. Es war schön Joes echte Verwandschaft kennenzulernen und zu sehen wem er alles so wichtig geworden war, wem er alles gutes getan hat im Laufe seines Lebens. Es war aber auch schön zu sehen, dass ein Nachbar auch in der Musikkapelle mitgespielt hat obwohl er dort seit Jahren nicht mehr dabei ist. Vielen Dank an alle die diese Beerdigung mitgestaltet haben und sei es nur durch die Anwesenheit - das war schon ganz viel! Vielen Dank. Ich danke aber vor allem Gott für jede Minute die ich mit Joe verbringen durfte, ich danke ihm von ganzem Herzen, dass er Joe in mein Leben hat kommen lassen. Und ich bin gewiss, dass Gott ihn jetzt zu sich genommen hat. Und wo könnte es ihm besser gehen? Dort lebt er in Ewigkeit. Und so möchte ich mit einstimmen in Christians Worte: Joe, lebwohl!</p>
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<title><![CDATA[Heilig Abend]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/2007/12/25/heilig-abend/</link>
<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 01:07:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aufgrund eines Krippenspiels, bei dem auch einige Kinder aus meiner Kindergottesdienstgruppe mitgesp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines Krippenspiels, bei dem auch einige Kinder aus meiner Kindergottesdienstgruppe mitgespielt haben, bin ich noch bis Sonntag in Marburg geblieben. Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt. Viele Leute waren am Tag vor Heilig Abend in der Kirche um sich dieses Krippenspiel anzusehen. Die Kinder hatten sogar ihre Lehrer eingeladen. Am Abend bin ich dann in Backnang angekommen, wurde von meiner Familie und Besuch herzlichst Willkommen geheißen und wurde von meinem Stiefvater noch zusammen mit <a href="http://valis-blogg.blogspot.com/" target="_blank">meiner Schwester</a> über Joe interviewt. Der Grund ist, dass mein Stiefvater der Pfarrer sein wird der Joe am 28.12.2007 beerdigen wird. Oder zumindest Predigt. Das war nochmal sehr gut die ganzen Jahre mit Joe nochmal in Erinnerung zu rufen.<br />
Heute war dann Heilig Abend. Schnee lag nur stellenweise. Und dann auch nur Millimeterdick. Also nicht wirklich weiße Weihnacht. Um 11:30 Uhr waren wir (also meine Mutter, meine Schwester, mein Stiefvater und ich) bei meiner Oma mütterlicherseits in Heslachhof. Dort waren neben meinen Großeltern auch noch meine Tante und mein Onkel mit ihren zwei Kindern. Also mein Cousin und meine Cousine. Wir haben lecker gespeist, aber waren mangels Zeit nur kurz da. Um 15:30 Uhr wurde ich zusammen mit meiner Schwester wieder abgeholt um in die <a href="http://www.baptisten-backnang.de/" target="_blank">Baptistengemeinde in Backnang</a> zum Krippenspiel zu gehen. Auch hier war es sehr sehr schön. Ich habe mich vor allen Dingen so sehr gefreut so viele altbekannte Gesichter wieder zu sehen.<br />
Nach dem Gottesdienst feierten wir zuhause Heilig Abend. Wir hatten zwei Familien aus dem Dorf (Burgstall) zu Gast und waren daher zu zwölft. Ein leckeres Essen, viele witzige Spiele und das singen von Weihnachtsliedern haben den Abend geprägt. Es war einfach mal wieder ein sehr sehr schöner Abend. Und um den Abend noch abzurunden bin ich schließlich mit meiner Schwester noch ins <a href="http://www.merlin-backnang.de/" target="_blank">Merlin</a>, eine Kult-Location in Backnang. Auch hier haben wir viele altbekannte Leute getroffen und haben bis in den ersten Weihnachtsfeiertag hineingefeiert.</p>
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<title><![CDATA[Ein letztes Mal]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/2007/12/19/ein-letztes-mal/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 10:25:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hätte ihn so gerne noch einmal gesehen. Ihm so gerne noch einmal gesagt wie lieb ich ihn habe. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schedefan.wordpress.com/files/2007/12/joe_porbley.jpg" target="_blank" title="Joe Porbley"><img src="http://schedefan.wordpress.com/files/2007/12/joe_porbley.thumbnail.jpg" alt="Joe Porbley" align="left" border="0" /></a>Ich hätte ihn so gerne noch einmal gesehen. Ihm so gerne noch einmal gesagt wie lieb ich ihn habe. Ich hätte ihm so gerne noch einmal in seine treuen und liebenden Augen gesehen und ihm gesagt, was er für mich bedeutet. So gerne hätte ich noch einmal seine Stimme gehört und ihn gedrückt. Doch nicht immer läuft im Leben alles so, wie man es gerne hätte. Nicht immer richtet sich das Leben nach meinen eigenen Wünschen oder Bedürfnissen. Stattdessen holte Gott einen seiner Engel wieder zu sich zurück nachhause. Einen Engel, der auf dieser Erde mit sehr viel Leid zu kämpfen hatte und der durch seine Art und seinen Umgang mit anderen ein Licht war für viele. Ich danke Gott für jeden Augenblick, den ich mit meinem Ziehvater Joe Porbley haben durfte. Und ich danke Gott, dass er ihm einen angenehmen Tod schenkte.<br />
Doch eine Bitte habe ich an den Herrn. Bitte trage uns und seine Familie jetzt durch diese Zeit der Trauer. Bitte hilf uns loszulassen und schenke uns die Freude an der Gewissheit, dass er jetzt bei Dir ist. Lass uns dankbar sein für die Zeit die wir mit ihm hatten und segne unsere Zukunft. Dass es weiter geht auch ohne Deinen geliebten Engel Joe...<a href="http://schedefan.wordpress.com/files/2007/12/joe_porbley.jpg" title="Joe Porbley"><br />
</a></p>
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<title><![CDATA[Überglücklich]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/2007/11/15/uberglucklich/</link>
<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 21:57:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Also die letzten Tage waren sehr sehr schön für mich. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Am]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also die letzten Tage waren sehr sehr schön für mich. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Am Montag wurde ich von <a href="http://krickelkrakel.blogspot.com/" target="_blank">Ruth</a> zum Abendessen eingeladen, was mir sehr gut tat. Zusammen mit <a href="http://marthaoeli.blogspot.com/" target="_blank">Martha</a> saßen wir zu Tisch und haben das Essen und die Gemeinschaft genossen.<br />
Am Mittwoch durfte ich ein Notebook verarzten und war gerade so dabei alles zu machen und genoss die Gastfreundschaft und die Gespräche, als mich meine Mutter anrief und mir eine unglaubliche Nachricht von zuhause mitteilte. Der Zustand meines Ziehvaters hat sich wider Erwarten drastisch verbessert. Es war eigentlich schon ein kleines Wunder, dass er überhaupt wieder aus dem künstlichen Koma erwacht ist. Aber es ist ein großes Wunder, dass er zum einen das Sprechen wieder angefangen hat und zum anderen sein Gehirn wohl so gut wie nichts abbekommen hat. Außerdem erholt er sich weiterhin und kann auch wieder selbstständig Essen. Und die Ärzte hatten uns keine Hoffnung mehr gegeben und sind selbst überrascht. Und ich bin überglücklich. Da betet man zu Gott, dass er Joe nicht mehr leiden lässt und ihn in Frieden einschlafen lässt und dann holt er ihn zurück und ich habe doch nochmal die Möglichkeit ihn zu sehen und mit ihm zu sprechen. Halleluja! Gott ist groß!</p>
<p>Ach ja. Nachdem ich den ersten PC verarztet hatte kam der nächste dran. <a href="http://www.die-nackte-wahrheit.blogspot.com/" target="_blank">Jana</a> hat ein neues Notebook bekommen und ich durfte alles einrichten. Auch bei Jana wurde ich bestens umsorgt und hatte viel Spass und gute Gespräche. Ich hatte schon fast ein schlechtes Gewissen, weil alles so lange gedauert hatte, aber wenn ich einen Computer einrichte kann ich mich manchmal selbst verlieren. Aber dafür funktioniert dann auch alles so wie es soll. Und Jana freut sich jetzt so sehr über ihr neues Notebook, das ist eine wahre Freude, das zu sehen :-)<br />
Und ich bin überglücklich. Glücklich über den Zustand meines Ziehvaters. Glücklich darüber, dass ich zwei Menschen glücklich machen konnte.  Glücklich darüber, dass ich soviel Gemeinschaft haben und Gastfreundschaft erfahren durfte!</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Joe Porbley]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/2007/11/04/joe-porbley/</link>
<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 20:51:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kennt ihr das, wenn etwas passiert, aber man realisiert es irgendwie noch nicht so richtig? Wenn auf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schedefan.files.wordpress.com/2007/11/joe_porbley.jpg" target="_blank"><img src="http://schedefan.wordpress.com/files/2007/11/joe_porbley.jpg" alt="Joe Porbley" align="left" border="0" height="284" width="177" /></a>Kennt ihr das, wenn etwas passiert, aber man realisiert es irgendwie noch nicht so richtig? Wenn auf einmal das Telefon klingelt und es ereilt Dich eine extrem traurige Nachricht, aber Du nimmst es ganz gefasst auf und reagierst so, als ob es etwas ganz normales wäre? Nach einer Weile Bedenkzeit hast Du vom Kopf her begriffen, was das für Konsequenzen hat und was das bedeutet. Also zumindest vom Kopf her. Aber anstatt zu trauern kommt Dir Dein Leben auf einmal so komisch vor. Es ist so als ob man selbst stehen bleibt und alles andere irgendwie an einem vorbeirauscht. Aber es fühlt sich nicht an wie Trauer, sondern irgendwie komisch eben. Und genau so ist es bei mir gerade irgendwie. Und warum? Mein Ziehvater liegt im künstlichen Koma auf der Intensivstation im Krankenhaus. Viel mehr weiß ich nicht. Im Kopf habe ich nur noch Stichworte wie "Wasser in der Lunge" "Nierenversagen - Dialyse" und "Er wird vielleicht nie mehr aufwachen und wenn doch, hat sein Gehirn höchstwahrscheinlich große Schäden".<br />
Mein Ziehvater, Joe, war für mich immer wie ein Engel. Ich kenne ihn nun seit ich sechs Jahre alt bin und er war immer für mich da. Er ist für mich sowas wie ein Vater. Jahrelang bekochte er mich und <a href="http://valis-blogg.blogspot.com/" target="_blank">meine Schwester</a> und kümmerte sich um uns. Er war immer für uns da und ist wie gesagt eine Art Vater für mich. Und jetzt? Jetzt werde ich ihn vielleicht nie wieder sprechen können? Das Ungewisse ist das, was mir so zu schaffen macht, auch wenn ich es mir nicht anmerken lassen will. Ich weiß, dass der Tod zum Leben dazu gehört und ich weiß, dass Gott einen Platz für Joe bereit hält. Joe, ein Afrikaner, genauer gesagt aus Ghana, ist mittlerweile 77 Jahre alt und hat so viel Leid erleben müssen in seinem Leben. Es sei ihm gegönnt nachhause zu gehen. Und ich? Ich würde gerne trauern. Ich würde gerne weinen, obwohl ich mich für ihn freuen sollte. Weinen - nur für ein paar Stunden. Aber es geht nicht. Stattdessen scheint das Leben an mir vorbeizurauschen. Einfach so...</p>
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