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	<title>islam-mission &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/islam-mission/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "islam-mission"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 03:53:04 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Die "Wächter", die Freunde der "Schlächter" geworden sind]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/?p=160</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 12:06:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der &#8220;Vatikan&#8221;, der &#8220;Apostolische Stuhl&#8221;, der Papst und seine kardinale und e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der "Vatikan", der "Apostolische Stuhl", der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument "<a href="http://deislam.wordpress.com/2007/10/18/konzilserklarung-nostra-aetate-uber-das-verhaltnis-der-kirche-zu-den-nichtchristlichen-religionen/" target="_blank">Nostra Aetate</a>" dem Islam gegenüber großmehrheitlich <strong>völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt</strong>. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. <strong>Sie haben sich auf einen <span style="text-decoration:underline;">Freundschafts</span>kurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab</strong>, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer "Umschulung" der Christenheit auf "einen <strong>neuen Geist</strong> der universalen Öffnung auf die Menschheit hin", nach "einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten", <strong>einer "grundlegenden Umkehr im Denken</strong> und in unserem Vorverständnis des Fremden"! "Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner <a href="http://www.zenit.org/article-13401?l=german" target="_blank">Predigt zur Eröffnung der "Woche des ausländischen Mitbürgers</a>") um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben." Auch die Muslime also, <span style="text-decoration:underline;">und sie bilden die Mehrheit</span> der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche <span style="text-decoration:underline;">politische</span> Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)<span style="text-decoration:underline;">regieren</span> können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden "Schlachtruf-"Koran abzuschwören!</p>
<p>Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu "Hütern" und "Bewachern," zu "Fürsorgern" der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche "Feindesliebe" ist für sie bevorzugte "Nächstenliebe" geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn <span style="text-decoration:underline;">wie einen Bruder im Glauben</span>. <strong>Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben "Hirten" tun, die nur Mietlinge sind</strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Siehe auch:</span></strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.zenit.org/rssgerman-15142" target="_blank">Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung<br />
</a>Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich <span style="text-decoration:underline;">für</span> eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische "Familien" sind keine "Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, <span style="text-decoration:underline;">Gott</span> zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die 'Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird', die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der <span style="text-decoration:underline;">Freiheit in der Wahrheit</span> zu machen."<a href="http://www.zenit.org/rssgerman-15142" target="_blank"></a></li>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-15137?l=german" target="_blank">Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus<br />
</a>Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als <span style="text-decoration:underline;">eine längst überfällige</span>, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte <span style="text-decoration:underline;">effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher</span>; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der "Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden" als "Ausländerfeindlichkeit", als "Verteufelung" und "Kriminalisierung". Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.<a href="http://www.zenit.org/article-15137?l=german" target="_blank"></a></li>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-15071?l=german" target="_blank">Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative<br />
</a>Es ist auffällig, dass sich "Kirchenvertreter" fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und "Grundrechte" über diese stellen.  Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als "willkürlich" oder "unbegründet" ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal <span style="text-decoration:underline;">der "Souverän"</span> in der Schweiz und nicht die zu Ämtern "Abgeordneten" oder  in Verwaltungen und Gerichte "Gewählten"! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (<span style="text-decoration:underline;">für die Bürgerschaft</span>) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne - also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer "demokratischer" als der Entscheid von ein paar "Kommissionierten".</li>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-14474?l=german" target="_blank">Zenit: Kardinal Tauran: "Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise"<br />
</a>Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern - eine PILGER-Reise? Eine "Wallfahrt" zu einem "Heiligtum"? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr "in Frage stellen" (förmlich "aus ihm herausgehen"), um angesichts der "Spiritualität" des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! <span style="text-decoration:underline;">Jeder</span> Mensch ist nach Kardinal Tauran - bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) - "am Höhepunkt seiner Würde"! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. "Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten." Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag "am größten und am Höhepunkt ihrer Würde". Und wie lautet denn <a href="http://deislam.wordpress.com/2008/02/16/die-muslime-an-erkennen-gott-nicht-als-vater-sie-sind-deshalb-auch-nicht-seine-kinder/" target="_blank">das Hauptgebet der Muslime</a>? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als "Novize" nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) "im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes" an IHN gerichtet werden?<br />
Siehe dazu auch unseren Artikel: "<a href="http://deislam.wordpress.com/2008/04/25/keniavatikan-%e2%80%9ewer-glaubt-ist-dialogfahig%e2%80%9c-meint-kardinal-jean-louis-tauran/" target="_blank">Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig</a>"</li>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-14361?l=german" target="_blank">Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt<br />
</a>Da wird schon die "christlich-islamische <span style="text-decoration:underline;">Geschwisterlichkeit</span>" zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei "ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir <span style="text-decoration:underline;">in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben</span>. Weil wir <span style="text-decoration:underline;">alle</span> an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir <span style="text-decoration:underline;">uns</span> <span style="text-decoration:underline;">in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden</span>." - "Indem <span style="text-decoration:underline;">wir</span> <span style="text-decoration:underline;">uns</span> einem transzendenten Gott hingeben, <span style="text-decoration:underline;">der auch ein Gott der Liebe ist</span>, zeigen <span style="text-decoration:underline;">wir</span>, dass <span style="text-decoration:underline;">wir</span> unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag."<br />
Wo bleibt da die "Unterscheidung der Geister"?<br />
<em>Siehe auch: "<a href="http://www.islamicstudiesassociation.org/" target="_blank">Islamic Studies Association</a>"</em><a href="http://www.zenit.org/article-14361?l=german" target="_blank"></a></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Außerdem:</strong></span></p>
<p>Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von <a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2008/05/counterjihad-vienna-2008.html#readfurther" target="_blank">Serge Trifkovic "Can the West be saved?</a>"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kenia/Vatikan: „Wer glaubt, ist dialogfähig“ - meint Kardinal Jean-Louis Tauran]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/?p=153</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:32:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/?p=153</guid>
<description><![CDATA[Radio Vatikan: 24/04/2008 12.11.17:
Afrika ist im religiösen Bereich ein Schmelztiegel: In keinem a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oecumene.radiovaticana.org/TED/Articolo.asp?c=201343">Radio Vatikan: 24/04/2008 12.11.17:</a></p>
<p><a title="Kardinal Jean Louis Tauran by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/2440644755/"><img style="float:right;cursor:hand;margin:0 0 10px 10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3124/2440644755_42b39f9fbc_m.jpg" alt="Kardinal Jean Louis Tauran" width="159" height="240" /></a>Afrika ist im religiösen Bereich ein Schmelztiegel: In keinem anderen Kontinent hat die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religionsgruppe so direkten Einfluss auf das Alltagsleben. Das hat auch eine vatikanische Delegation festgestellt, die vergangene Woche in der kenianischen Hauptstadt Nairobi an einem Treffen zum Thema „Interreligiöser Dialog“ teilnahm. Zusammen mit Verantwortlichen der Bischofskonferenzen aus Ländern südlich der Sahara wurde auch definiert, was überhaupt „Interreligiöser Dialog“ heutzutage bedeutet. Der vatikanische Fachmann hierzu und Teilnehmer am Treffen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Louis_Tauran" target="_blank">Kardinal Jean-Louis Tauran</a>, hat auch Neues erfahren:</p>
<p>„Was mich überrascht hat, ist die Tatsache, dass die Christen in Afrika – nicht nur die Katholiken – ein gutes Dialognetz mit anderen Religionsgemeinschaften aufgebaut haben. Das war mir gar nicht klar, obwohl ich mich seit Jahren damit beschäftige. Diese interreligiösen Gespräche sind durchaus sehr effektiv. Es herrscht eine allgemeine Überzeugung, dass die Christen den Auftrag haben, in einem multireligiösen Afrika ihren Glauben zu verkünden. Was ich nicht wusste, ist, dass dies bereits seit längerer Zeit erfolgreich läuft. Auch wusste ich nicht, wie gehaltvoll diese Initiativen sind.“</p>
<p>Der interreligiöse Dialog ist deshalb keine akademische Angelegenheit mehr, sondern ein echter „Dialog des Lebens“, so Kardinal Tauran, der den vatikanischen Dialograt leitet.</p>
<p>„Die eigene Identität ist die Grundvoraussetzung für einen wahren Dialog. Es ist wichtig, zu wissen, wer man ist und an was man glaubt. Denn wer glaubt, ist dialogfähig. Wer die eigene Identität und das Sein des Anderen kennt, weiß auch, was Freiheit ist. Beim christlich-muslimischen Dialog bedeutet das konkret, dass beide Seiten sich für die Religionsfreiheit einsetzen müssen. Dieses Recht kann nicht erzwungen werden. Entweder fühlt man sich der einen oder der anderen Gemeinschaft zugehörig und respektiert das - oder es kann keinen Dialog geben.“</p>
<p>(rv 24.04.2008 mg)</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span><br />
Was heißt schon "wer glaubt"? Wer WAS glaubt, ist wichtig. Des einen Glaube ist des andern Unglaube. Des Christen Glaube ist des Muslims verdammenswürdiger Irrglaube - und umgekehrt! Echter, tiefer, treuer Glaube kann nicht einhergehen mit "Respekt", mit "Hochachtung" für den Gegen-Glauben oder Un-Glauben. (Wenn schon, dann nur mit Respekt und Hochachtung für die Würde des irrenden Menschen.) Ist aber auch nicht vereinbar mit dem Begriff "Religionsfreiheit", wie er seit dem 2. Vatikanum verstanden wird. Wahrer, gelebter christlicher Glaube erfordert Predigt, Mission und nicht Dialog. Der interreligiöse Dialog, <strong>wie er heute weltweit praktiziert wird</strong>, führt zu nichts anderem als zur Nivellierung der Wahrheit mit der Unwahrheit, zum Relativismus, Irenismus, Synkretismus, zur "Schmelztiegel-Religion"! Auch unter den "Christen" gibt es gravierende Glaubensunterschiede, die es verunmöglichen, "<strong>gemeinsam</strong> ihren Glauben zu verkünden"! Und wenn man es dann eben trotzdem tut, dann nur unter Verschweigung, Abschwächung, Ausblendung und damit Leugnung und Verleugnung des wesentlich Katholischen. Was wäre wohl aus der katholischen Kirche geworden, wenn unsere heiligen Glaubensverkünder wie die Apostel und ihre Jünger, wie Franz Xaver, Antonius von Padua, Petrus Kanisius, Ludwig Maria Grignion von Montfort und Tausende mehr, auf solche Weise missioniert hätten?!</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Siehe dazu auch:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-14986?l=german" target="_blank">ZENIT - Benedikt XVI. gibt dem interreligiösen Dialog neue Impulse</a></li>
<li><a href="http://www.kreuz.net/article.586.html" target="_blank">Mehr als 60 Heilige und Selige christianisierten das spanisch-portugiesische Amerika</a></li>
<li><a href="http://www.kec.or.ke/" target="_blank">Catholic Church in Kenya</a></li>
<li><a href="http://www.netzwerkafrika.de/dcms/sites/nad/laender/kenia/dokumente/index.html" target="_blank">Netzwerk Afrika-Deutschland: Kenia - Dokumente</a></li>
<li><a href="http://www.zenit.org/rssenglish-22396" target="_blank">ZENIT - Interreligious Dicastery on Dialogue Eduction</a></li>
</ul>
<p>In diesem Zusammehang lese man einmal folgendes Dokument aufmerksam durch und stelle sich dann die Frage: was hat der interreligiöse Dialog mit den Juden bisher gebracht? Irgendeine christenfreundliche oder gar christusempfängliche Einsicht der Juden?</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bfg-muenchen.de/czermak3.htm" target="_blank">Gerhard Czermak: 2000 Jahre Christen gegen Juden</a></li>
</ul>
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