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	<title>irlandische-krimis &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/irlandische-krimis/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "irlandische-krimis"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 15:16:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Einstimmung auf Ken Bruens Priest]]></title>
<link>http://krimileser.wordpress.com/?p=524</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 13:59:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>krimileser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dreimal nimmt Bruen Bezug auf Jonny Cashs Hurt.
Kein Wunder, wenn man sich den Text der ersten Strop]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dreimal nimmt Bruen Bezug auf Jonny Cashs Hurt.</p>
<p>Kein Wunder, wenn man sich den Text der ersten Strophe ansieht:</p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana;font-size:large;"><span style="font-size:x-small;"> I hurt myself today<br />
To see if I still feel<br />
I focus on the pain<br />
The only thing that's real<br />
The needle tears a hole<br />
The old familiar sting<br />
Try to kill it all away<br />
But I remember everything </p>
<p></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AO9dbmJ_2zU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/AO9dbmJ_2zU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der irische "King of Crime"]]></title>
<link>http://krimileser.wordpress.com/?p=400</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 05:28:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>krimileser</dc:creator>
<guid>http://krimileser.wordpress.com/?p=400</guid>
<description><![CDATA[So versuchte mich eine Anzeige von der Krimicouch wegzulocken. Wer mochte das sein ? Welcher irische]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So versuchte mich eine Anzeige von der Krimicouch wegzulocken. Wer mochte das sein ? Welcher irische Krimiautor kam in Frage ?</p>
<p><em>John Connolly</em> ? Dazu passte die im Pseudofantasy-Stil gehaltene Anzeige nicht. Also bin ich schwach geworden und habe hingeklickt ... <a href="http://www.randomhouse.de/book_new/edition.jsp?edi=123819">Random House</a>: <em>Patrick Dunne</em> ? Wer ist denn das ?</p>
<p>Irischer "<em>King of Crime</em>" ? Schauen wir also 'mal nach. Gibt es doch <em>Declan Burke </em>und seinen Blog <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/">Crime Always Pays</a> welcher der <a href="http://krimileser.wordpress.com/2007/08/16/irische-krimilandschaft/">irischen Krimikultur</a> gewidmet ist.</p>
<p>Seine Blogroll ist was irische Autoren betrifft <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/2007/07/100-irish-crime-writers_31.html">ziemlich vollständig</a>. <em>Patrick Dunne</em> ? <em>Nada</em>. Als nächstes ein Blick in <em>Burkes</em> Beiträge; den Blog einfach mit dem Namen abgesucht. <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/search?q=Patrick+Dunne"><em>Patrick Dunne</em></a> ? Kein einziger Eintrag. Zum Vergleich: <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/search?q=Ken+Bruen">Ken Bruen</a>, <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/search?q=Tana+French">Tana French</a>, <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/search?q=Declan+Hughes">Declan Hughes</a>, <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/search?q=Benjamin+Black">Benjamin Black</a>, <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/search?q=Eoin+Colfer">Eoin Colfer</a>. Die Suchergebnisse mit den Berichten, Hinweisen und Informationen die <em>Burke</em> zu den einzelnen Autoren zusammengesammelt hat, nehmen kein Ende - selbst Colfer, hoch respektiert, aber sicher nicht der Hardcore-Krimiautor.</p>
<p>Auch bei <a href="http://www.criticalmick.com/criticalmick_irish_crime.htm">Critical Mick</a> , einer anderen Seite, die sich intensiv mit irischen Krimis beschäftigt ist es nicht besser. <em>Patrick Dunne</em> ? <em>Niente</em>.</p>
<p>Also zur englischen Wikipedia. Dort nach <em>Patrick Dunne</em> gesucht und tatsächlich: Ein Eintrag. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Patrick_Dunne">Patrick Pat Dunne</a>, ... irischer Fußballspieler.</p>
<p>Fündig wird man bei der <a href="http://www.literature-map.com/patrick+dunne.html">Literaturemap</a>, bei der graphisch dargestellt ist, wie weit Autoren Leser teilen. Je enger die Namen von Autoren beieinander stehen, desto höher der Anteil von Lesern des ersten Autors (hier <em>Patrick Dunne</em>), die auch den zweiten lesen. Bei <em>Patrick Dunne</em> sind jedoch nur zwei weitere Namen angegeben, spricht gegen eine größere Rezeption dieses Autors. Aber wir lernen, dass Dunneleser auch gerne <em>Mo Hayder</em> lesen.</p>
<p>Letzte Möglichkeit: Google. Die englischsprachigen Seiten mit "'Patrick Dunne' writer" abgesucht. Dabei 1810 Einträge gefunden - nicht alle beziehen sich auf <em>den</em> Patrick Dunne.</p>
<p>Zum Vergleich: "'Ken Bruen' writer" ergibt 16300 Einträge,  "'Tana French' writer" ergibt 8620 und "'Declan Hughes' writer" ergibt 2210 Einträge.</p>
<p>Sie haben wohl bei Random House vergessen "unentdeckte" hinzuzufügen.</p>
<p>bernd</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurzrezension: The Big O von Declan Burke]]></title>
<link>http://krimileser.wordpress.com/?p=398</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 05:06:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>krimileser</dc:creator>
<guid>http://krimileser.wordpress.com/?p=398</guid>
<description><![CDATA[Bei der “Reise nach Jerusalem” hätte The Big O keine Chance: Das Buch fällt zwischen alle Stü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimileser.wordpress.com/files/2008/01/o_over.jpg" title="o_over.jpg"><img src="http://krimileser.wordpress.com/files/2008/01/o_over.jpg" alt="o_over.jpg" align="left" hspace="30" vspace="30" /></a>Bei der “Reise nach Jerusalem” hätte <i>The Big O</i> keine Chance: Das Buch fällt zwischen alle Stühle. Es ist kein Humor-Krimi, sondern eher unterschwellig komisch, es protzt nicht mit Lokalkolorit, spielt dennoch erkennbar in Irland, es ist kein echter Thriller, verwendet jedoch diese Form und es ist kein noir, geht aber in die Richtung ... Wüsste man es nicht schon aufgrund regelmäßiger Lektüre des Blogs <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/">Crime Always Pays</a>, dessen Hüter <i>Declan Burke</i> ist, spätestens nach <i>The Big O</i> wäre einem klar, dass hier ein eminent belesener Autor am Werk war, der sich über die Erscheinungsformen des Genres viele Gedanken gemacht hat.</p>
<p>Ausnahmsweise ist es einigermaßen schwierig, das Buch zusammenzufassen. Zu leicht könnte es  passieren, dass liebevoll vom Autor ausgelegte Finten verraten werden. Dabei ist die dem Buch zugrunde liegende Idee einfach. Zumeist einzelne Szenen werden in kurzen Kapitel aus der Sicht wechselnder Personen erzählt. Gelegentlich wird eine Szene von einer Person zur nächsten übergeben, so dass der Leser zwei (häufig unterschiedliche) Darstellungen erhält. Sind es am Anfang einzelne Handlungsfäden, die der Autor auslegt, werden diese im Laufe der Geschichte miteinander verflochten und wieder verflochten bis ein kaum noch zu überblickendes Beziehungsgeflecht entstanden ist. Unbarmherzig treibt <i>Burke</i> die Geschichte voran. Immer neue Abhängigkeiten zwischen den Handelnden treten auf und ständig kommt es anders, als man erwartet.</p>
<p>Insgesamt sind es 6 Haupt- und einigen Nebenpersonen, die vor einer Kulisse auftreten, die überall sein könnte - das Buch schreit förmlich danach, als Theaterstücks aufgeführt zu werden. Typisch irisch ist hier insbesondere die Sprache, welche die Menschen sprechen und so nimmt es auch kein Wunder, dass die Dialoge einen wesentlichen Teil der Handlung tragen.</p>
<p><i>The Big O</i> macht Spaß: Der Humor kommt von hinten, ohne dass Lacher aus der Konserve ankündigen, dass ein Scherz kommt. Die Personen sind kräftig aber stets stimmig gezeichnet. Die besondere Situation Irland als „celtic tiger“ ist Teil des Backgrounds und spannend ist das Buch allemal. Auch wenn der Leser ab einem gewissen Punkt ahnen kann, wohin das Ganze führen wird, fragt man sich bei all den Verwicklungen, wie der Autor das würdevoll zu Ende bringen will.</p>
<p>Das Buch überzeugt (mit dem würdevollen Ende und) auch deshalb, weil es schlichtweg eigenständig ist. Hier riskiert jemand was ... und gewinnt. Das im Selbstverlag bei <a href="http://www.hagsheadpress.com/thebigo.html">Hag's Head Press </a>erschienene Buch wird im Herbst in den USA bei einem der großen Verlage 'rauskommen. Vorbei dann die Zeiten, wo der Autor davon <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/2008/01/another-day-another-19536.html">berichten </a>kann, dass das Buch bei Amazon für 195,36 US $ ausgelobt wird.</p>
<p>bernd</p>
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