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	<title>internetzensur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/internetzensur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "internetzensur"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:23:32 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Abschaltversuch des Justizministeriums gescheitert: www.genderwahn.com]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 17:19:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Genderwahn com -Screenshot
(Wien, im Mai 200   &#8220;Wir waren vielleicht 50 Minuten offline&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[wp_caption id="attachment_98" align="alignnone" width="300" caption="Genderwahn com -Screenshot"]<a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/05/genderwahn-com-screenshot.jpg"><img class="size-medium wp-image-98 " src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/05/genderwahn-com-screenshot.jpg?w=300" alt="Genderwahn com -Screenshot" width="300" height="118" /></a>[/wp_caption]
<p><strong>(Wien, im Mai 2008)</strong> "Wir waren vielleicht 50 Minuten offline", sagt der Mitinitiator des Internetforums "www.genderwahn.com" im Gespräch mit B&#38;G. Sein Ton klingt triumphierend. Heute Mittag, <strong>20. Mai 2008</strong>, wurde auf Betreiben des Justizministeriums nach einer Nachricht an den Domainregistrar <a href="http://www.internic.at/bin/index">INTERNIC</a> das Webforum www.genderwahn.com ohne Vorankündigung geschlossen.</p>
<p>Forum-Mitinitiator Mag. Herwig B. entlockt das nur ein Schmunzeln. Er rückt ungefragt gleich die neue Position des Forums heraus, wo sich die 2.900 "Wortbeiträge" in 1.376 "Themen" der 70 (registrierten) Mitglieder nun befinden. Keineswegs sei das Forum "untergangen", sondern es liege weiter auf Kurs im weiten Ozean des World Wide Web.</p>
<p><em><strong>Abschaltprofis treffen auf Einschaltprofis</strong></em></p>
<p>Der Brief der INTERNIC wurde bereits im Genderwahn-Forum veröffentlicht. Es heißt: <em>"Da wir davon Kenntnis erlangt haben, dass Sie auf Ihrer Webseite im Forum offensichtlich gegen den § 1330 ABGB verstoßen, fordere ich Sie unverzüglich auf, die diffamierenden Inhalte, welche österreichische Richter und das österreichische Rechtssystem im allgemeinen heruntermachen, zu entfernen. Hochachtungsvoll - Internic GesmbH, Schönngasse 15-17/8, A-1020 Vienna / Austria." (20.05.2008)</em></p>
<p>Die Haltung von Mag. Herwig B. ist deutlich: "Wenn Beiträge von Teilnehmern gegen den § 1330 ABGB (Ehrenbleidigung, Anm.) verstoßen, muss man dem Forum und seinen Betreibern den Prozess eröffnen. Am konkreten Beispiel. Wir gehen gern in Verfahren." Abdrehen allein ginge nicht. Das ließe man sich nicht bieten.</p>
<p><em><strong>Avantgarde, Speerspitze</strong></em></p>
<p>Herwig B. geht auf Konfrontationskurs und er tut das schon lange. Er gilt als der größte "Serienanzeiger" von Wien (Wortlaut aus OGH-Urteil). Kein Staatsanwalt, Richter oder Gutachter ist vor ihm sicher. Mit einem halben Duzend Anzeigen liegt er beim EuGH. Seine Motive werden als lauter eingestuft, seine Wortwahl nicht immer.</p>
<p>Das Forum, das sich laut Selbstdefinition um "Männer-, Frauen und Kinderrechte" sorgt, besteht nicht bloß aus ihm. Es finden sich gemäßigte und radikale Querdenker, die ein Ziel haben: Die objektiven Kinderrechte, losgelöst vom übergroßen Mutterbegriff, zu stärken und die aus ihrer Sicht "einseitigen Frauenrechte" zu hinterfragen. Das ist unbequem, nicht immer elegant, schon gar nicht sexy. Da einige Forenteilnehmer wissen, dass Politik zu machen politisch zu sein bedeutet, eckt das Forum an vielen Stellen an.</p>
<p><em><strong>Dokumentation von Spruchpraxis und Datenbank</strong></em></p>
<p>"In erster Linie dokumentiert das Forum das Geschehen", erläutert B. Man veröffentliche Pressespiegel, Aktenauszüge zu Fällen, die bekannt sind. Dadurch sei man Speerspitze und Avantgarde, weil man Böswilligkeiten<br />
in der Rechtssprechung zu Lasten des Mannes aufzeige.</p>
<p>Die Datenbank hat Mag. Herwig B. schon geholfen. Als er kürzlich bei einem Parlamentarier im Wiener Hohen Haus Termin hatte, um ein neues Familienrechtsmodell vorzustellen, "fand die Datenbank des Genderwahn-Forums Entscheidungen des EuGH schneller als der Parlamentsrechner". Das Prinzip "OpenJustice" will das Forum weiterverfolgen. Allein schon daher werde man eine "Abdrehung durch das Justizministerium nicht tolerieren".</p>
<p>Sagt's - und verweist auf den neuen Platz, an dem sich das <strong>Forum <em>nach</em> dem 20. Mai 2008</strong> befindet.<br />
In der Ukraine.<br />
Link: <a href="http://genderwahncom.s6.yourdomain.com.ua/forum/phpbb3/index.php?sid=196aed74ad80875440dc5eaa2cc000bd">www.genderwahn.com</a></p>
<p>Marcus J. Oswald (Ressort: Medien)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[picidae and the likes]]></title>
<link>http://vorblog.wordpress.com/?p=103</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:35:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>vordichtung</dc:creator>
<guid>http://vorblog.wordpress.com/?p=103</guid>
<description><![CDATA[The Great (Fire)Wall of  China&#8230;es spricht doch für sich, dass die selbe Nation, die 214 v. C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.picidae.net/download/banner/banner_120.png" align="left" height="120" width="120" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Golden_Shield_Project" title="Golden Shield Projekt"><i>The Great (Fire)Wall of  China</i></a>...es spricht doch für sich, dass die selbe Nation, die 214 v. Chr (bis Anfang 16. Jhdt) die Chinesische Mauer erbaute, nun erneut eine Mauer baut...diesmal jedoch etwas anderer Natur, dient sie doch eher dazu, die Bürger Chinas klein zu halten, als vor Angriffen zu schützen: Internetzensur, das Thema, mit dem ich mich in letzter Zeit immer wieder zu beschäftigen scheine. Vor allem natürlich mit iher umgehung. Hier ein weiterer der Artikel darüber (wenn auch nur kurz):</p>
<p><!--more--><a href="http://www.picidae.net/" target="_blank">picidae</a>  ist eines der Projekte, die versuchen,  Internetzensur zu umgehen.  Sie verwenden dazu eine raffinierte Methode: Zensurierte Websites werden auf sogenannten <a href="http://pici.picidae.net/" target="_blank">pici-Servern</a> in Bilder umgewandelt und öffentlich zur Verfügung gestellt. Da gegenwärtig Text in Bildern nicht erkannt werden kann (zumindest noch nicht großflächig und in der Geschwindigkeit, die nötig wäre, eine solche website automatisch zu erkennen), kann dieser Text auch nicht zensuriert werden. Da Bilder selbst keine Links enthalten können und Websites aber normalerweiße aus mehreren Teilen (Seiten) bestehen, wird über jedes Bild eine sogenannte "<a href="http://www.kolchose.org/simon/ajaximagemapcreator/" target="_blank">image map</a>" gelegt, sodass über jeden Link im Bild, ein tatsächlicher Link liegt. Somit entsteht eine browsable Website. Die Software für einen pici-server findet sich übrigens frei downloadbar <a href="http://dev.picidae.net/dev/wiki/PiciProxyInstallation" target="_blank">hier</a> (OSS).</p>
<p>Das Problem hierbei ist jenes "gegenwärtig": gegenwärtig Text in Bildern nicht erkannt werden kann. Abhilfe würde Sound schaffen. Zwar nicht ganz so komfortable und bunt (Bilder per sound benötigt schließlich wieder eine spezielle software client-side), wie das pici-System, wäre es noch schwerer zu zensurieren. Die Idee, die mir vorschwebt, ist folgende:</p>
<p>Wir gehen hier von einem Blog als zu transformierende Website aus, weil hier content (die Posts und Pages im Fall von Wordpress) und Links (z.B. Seitengadgets) extra gekennzeichnet sind. Der Content dieses Blogs wird nun per <a href="http://mary.dfki.de/" target="_blank">OpenMary</a> in Sprache umgewandelt. Links im content werden extra gekennzeichnet (z.B. Stimme: "Der Content dieses Blogs wird nun per OpenMary - Link1 - in Sprache umgewandelt"). Unter jedem Soundfile ist eine Liste aller Content-Links (geschrieben als Link 1 - Link x), die zu den jeweiligen Soundfiles führen. Die Seiten-Links, werden genauso in einem getrennten File aufgelistet.</p>
<p>Wie gesagt, umständlich aber schwer zu zensurieren. Das witzige an der Sache ist, dass OpenMary mit folgenden drei Sprachen kommt: Deutsch, Englisch und ... Tibetisch! (Natürlich können andere Sprachen hinzugefügt werden)</p>
<p>http://www.picidae.net/download/banner/banner_120.png</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erster "Internationaler Tag für freie Meinungsäußerung im Internet" am 12.]]></title>
<link>http://socialblogs.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 16:01:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>socialblogs</dc:creator>
<guid>http://socialblogs.wordpress.com/?p=64</guid>
<description><![CDATA[24 Stunden Klicken gegen Internetzensur
Berlin / Paris, 10. März 2008. Am 12. März findet der erst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>24 Stunden Klicken gegen Internetzensur</p>
<p>Berlin / Paris, 10. März 2008. Am 12. März findet der erste "Internationale Tag für freie Meinungsäußerung im Internet" statt. <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/">Reporter ohne Grenzen (ROG) hat diesen Tag unter der Schirmherrschaft der UNESCO initiiert und ruft für den 12. März zu einer Online-Demonstration gegen Internetzensur auf. </a></p>
<p>Unter <a href="http://www.rsf.org">www.rsf.org</a> kann jeder 24 Stunden lang etwa auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking oder auf dem kubanischen Platz der Revolution gegen Zensur des World Wide Web protestieren.</p>
<p>Die 24 Stunden beginnen um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Interessierte können auf www.rsf.org, der internationalen Seite von Reporter ohne Grenzen, eine eigene virtuelle Figur erstellen und an einer der neun Online-Demonstrationen teilnehmen. Diese finden außer in China und Kuba in Ägypten, Burma, Eritrea, Nordkorea, Tunesien, Turkmenistan und Vietnam statt. In diesen Ländern ist die Meinungsfreiheit im Internet bzw. der Zugang zum Internet massiv eingeschränkt.<!--more--></p>
<p>63 Internet-Dissidenten sitzen derzeit weltweit hinter Gittern, die meisten in China (49). Ihr Vergehen: Sie haben von Ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. Damit ist China das weltweit größte Gefängnis für Online-Journalisten und Blogger.</p>
<p>Im Herbst 2006 rief ROG erstmals zu der Protestaktion "24 Stunden gegen Internetzensur" auf. Damals klickten 40.000 Internetnutzer auf eine interaktive Weltkarte und konnten so die "Schwarzen Löcher des Internets" stopfen. ROG geht für dieses Jahr von einer noch größeren Resonanz aus. So soll möglichst viel Druck auf die Regierungen ausgeübt werden, die eine freie Meinungsäußerung im Internet unterbinden.</p>
<p>Außerdem veröffentlicht Reporter ohne Grenzen am 12. März die aktuelle Liste der "Feinde des Internets" sowie eine neue Ausgabe des Handbuchs für Blogger und Internet-Dissidenten.</p>
<p>Online-Banner, die zum 24-Stunden-Protest aufrufen, gibt es auf Deutsch und Englisch zum Download unter: <a href="http://www.rsf.org/self_en.php3">http://www.rsf.org/self_en.php3</a></p>
<p>Die Liste aller derzeit inhaftierten Internetdissidenten finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.rsf.org/rubrique.php3?id_rubrique=119"> http://www.rsf.org/rubrique.php3?id_rubrique=119</a></p>
<p><a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/">Quelle und weitere Informationen: www.reporter-ohne-grenzen.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zensur in Japan]]></title>
<link>http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=383</link>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:24:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
<guid>http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=383</guid>
<description><![CDATA[In Japan bieten verschiedene Mobilfunkbetreiber eine Filtersoftware an,  mit der Eltern verhindern ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">In Japan bieten verschiedene Mobilfunkbetreiber eine Filtersoftware an,  mit der Eltern verhindern können, dass ihre Kinder via Handy auf pornografische Seiten im Internet zugreifen können.</p>
<p align="justify">Allerdings: Die Mobilfunkanbieter haben, ohne dass dazu eine gesetzliche oder ähnliche Verpflichtung bestanden hätte, auch alle LGBT-Seiten in den "Jugendschutz" einbezogen. <!--more-->Offenbar hat man dort merkwürdige Ansichten darüber, was sich hinter LGBT verbirgt.</p>
<p align="justify">Dass mit dieser pauschalen Sperrung von Internetseiten auch der Weg zu Cominig-Out-Hilfen verbaut wird, ist offenbar der allgemeinen Ignoranz zum Opfer gefallen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Yahoo? Ja, pfui!]]></title>
<link>http://chinaterminal.wordpress.com/2007/11/22/yahoo-ja-pfui/</link>
<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 14:52:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>willanders</dc:creator>
<guid>http://chinaterminal.wordpress.com/2007/11/22/yahoo-ja-pfui/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp;
Yahoo-Manager und  Rechtsanwalt Michael Callahan hat sich für seine Falschaussagen vor einem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="ReadMsgBody BorderTop">&#160;</p>
<p class="ExternalClass"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2"><font color="#000000"><em>Yahoo</em></font><font color="#000000">-</font>Manager und  Rechtsanwalt Michael Callahan hat sich für seine <em>Falschaussagen</em> vor einem  Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses entschuldigt. Diese – ich nenne sie -  Lügen betrafen die Verstrickungen von <em>Yahoo</em>, die zur Verhaftung eines  chinesischen Dissidenten geführt hatten. Callahan beteuert, er sei nicht korrekt  über die Hintergründe der Ermittlungen gegen den 2004 verhafteten Shi Tao  informiert gewesen, als er 2006 in einer Anhörung ausgesagt hatte. Eine  <em>Yahoo</em>-Sprecherin sagte demnach, das Problem sei eine schlechte  Übersetzung einer Anordnung aus China gewesen, die einem <em>Yahoo</em>-Anwalt zur  Zeit der Anhörung im Februar 2006 vorgelegen habe.</font></font></p>
<p><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Shi wurde im April 2005 zu zehn  Jahren Gefängnis verurteilt. Der chinesische Journalist war festgenommen worden,  nachdem er unter einem Pseudonym auf einer ausländischen Website über  Repressalien berichtet hatte. Chinas Polizei hatte ihn ausfindig machen können,  nachdem <em>Yahoo</em> ihr Daten zu seinem Email-Account ausgehändigt hatte sowie  auch Inhalte von Emails. Callahan hatte während der Anhörung ausgesagt, dass  seinem Unternehmen zum Zeitpunkt der Datenanfrage keine Informationen über die  Hintergründe der Ermittlungen vorgelegen hätten. </font></font></p>
<p><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Die <em>Dui Hua  Foundation</em>hat hingegen ein Dokument veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass  der Beschuldigte ausdrücklich wegen der "unerlaubten Weitergabe von  Staatsgeheimnissen ans Ausland" gesucht wurde. </font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Yahoo-Manager entschuldigt sich – so what? Ich werde trotzdem nach wie  vor einen großen Bogen um <em>Yahoo</em> machen. Wenn sich ein Konzernmanager  entschuldigt, dann ist das so, wie wenn ein Krokodil auf seine Tränen als  Zeichen der Reue über gerade gefressenes Opfer hinweist. Alles  Lügen!</font></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Weil der chinesische Text des  Durchsuchungsbefehls falsch übersetzt wurde, dann kann ich nur jedem ratem,  diese Software zu meiden und auf andere Übersetzungssoftware umzusteigen!  Diejenige von <em>Yahoo</em> (falls es diese war, aber warum soll <em>Yahoo</em> ein  Konkurrenzprodukt benutzen, gell?) ist der letzte Dreck, wenn sie einen Menschen  für zehn Jahre ins Gefängnis bringen kann. Also bloss die Finger davon lassen!  </font></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Und bevor  ich jemals eine <em>Yahoo</em>-Email versende, schicke ich lieber einen Brief –  für die jüngeren von uns: ein beschriebenes Blatt Papier, in einen Briefumschlag  gesteckt, eine Briefmarke drauf geklebt und in den Briefkasten geworfen) – oder  besuche den Empfänger gleich persönlich und flüster ihm meine Botschaft lieber  direkt ins Ohr. </font></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/98363" class="EC_moz-txt-link-freetext" target="_blank">http://www.heise.de/newsticker/meldung/98363</a></font></font></font></p>
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