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	<title>internetstrafrecht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/internetstrafrecht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "internetstrafrecht"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 02:04:35 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Eindringen in fremdes WLAN-System strafbar]]></title>
<link>http://medienrechtler.wordpress.com/?p=117</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 13:08:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>medienrechtler</dc:creator>
<guid>http://medienrechtler.de.wordpress.com/2008/08/19/eindringen-in-fremdes-wlan-system-strafbar/</guid>
<description><![CDATA[Das AG Wuppertal sprach vor kurzem gegen einen Schwarzsurfer wegen Eindringens in ein fremdes WLAN-S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:9pt;font-family:&#34;">Das AG Wuppertal sprach vor kurzem gegen einen Schwarzsurfer wegen Eindringens in ein fremdes WLAN-System eine Verwarnung aus.</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:9pt;font-family:&#34;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:&#34;">Funknetzwerke, sogenannte WLAN-Systeme, ermöglichen die Einwahl selbst durch Mauern hindurch. Dies birgt die Gefahr, dass unbefugte Dritte in ein Computersystem eindringen und dort Daten ausspionieren. Vor dem Amtsgericht Wuppertal hatte sich ein junger Mann zu verantworten, der in Ermangelung eines eigenen Internetanschlusses einfach den Webzugang über den WLAN-Router des Nachbarn nutzte. Als dieser den „Eindringling“ entdeckte, erstattete er Strafanzeige.<br />
Das Gericht verurteile den „Schwarzsurfer“ wegen Verstoßes gegen das sogenannte Abhörverbot nach § 89 Satz 1 und § 148 Abs. 1 Satz 1 des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Der WLAN-Router ist eine elektrische Sende- und Empfangseinrichtung und damit eine Funkanlage im Sinne von § 89 TKG. Der Täter würde sich dadurch zudem gemäß § 44 in Verbindung mit § 43 Abs. 2 Nr. 3 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) strafbar machen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:&#34;">Wegen der bislang insoweit unsicheren Rechtslage beließ es das Gericht bei einer Verwarnung, behielt sich jedoch die Verhängung einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen vor. Das „Tatwerkzeug“, ein teures Notebook, wurde eingezogen.</span></p>
<p><a href="http://www.winheller.com/dateien/newsletter/2008_08/AG_Wuppertal_03.04.07_Ds70Js6906.06.pdf">AG Wuppertal, Urteil v. 03.04.2007, Az. 29 Ds 70 Js 6906/06 (16/07)</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LG Essen, Urteil vom 09.03.2007 - 52 KLs 24/06]]></title>
<link>http://anwaltssicht.wordpress.com/2007/11/10/lg-essen-urteil-vom-09032007-52-kls-2406/</link>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 09:52:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Weller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer Meldungen über den Windows-Nachrichtendienst an Internetnutzer versendet, die diesen suggeriere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Meldungen über den Windows-Nachrichtendienst an Internetnutzer versendet, die diesen suggerieren, auf ihrem Computer befinde sich eine erhebliche Sicherheitslücke, um die betreffenden Nutzer dadurch zu veranlassen, der Installation eines Dialer-Einwahlprogrammes zuzustimmen, über das kostspieliege Verbindungen zu Internetseiten hergestellt werden, macht sich eines Betruges nach § 263 StGB schuldig.</p>
<p>(Leitsatz der JurPC-Redaktion; Volltext s. <a target="_blank" href="http://www.jurpc.de/rechtspr/20070162.html" title="LG Essen, Urteil vom 9.3.07 - 52 KLs 24/06">JurPC Web-Dok. 162/2007</a>.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AG Offenburg, Beschluss vom 20.07.2007 - 4 Gs 442/07]]></title>
<link>http://anwaltssicht.wordpress.com/2007/09/08/ag-offenburg-beschluss-vom-20072007-4-gs-44207/</link>
<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 07:31:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Weller</dc:creator>
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<description><![CDATA[1. Ein auf die Mitteilung des Anschlussinhabers eines Internetanschlusses, dem eine dynamische IP-Ad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ein auf die Mitteilung des Anschlussinhabers eines Internetanschlusses, dem eine dynamische IP-Adresse zugeteilt wurde, gerichtetes Auskunftsersuchen der Staatsanwaltschaft im Zuge von Ermittlungen zum Verdacht der Urheberrechtsverletzung im Wege der Beteiligung an einem Filesharing-System richtet sich nach §§ 100g, 100h StPO, da es sich bei den Daten um Verkehrsdaten handelt und das Fernmeldegeheimnis betroffen ist.</p>
<p>2. Werden lediglich Screenshots vorgelegt, die keinen Rückschluss darauf zulassen, ob die betreffenden Musikdateien zum Upload geeignet waren, ein tatsächlicher Schaden durch einen Download eines Dritten entstanden und der Täter einen eigenen wirtschaftlichen Vorteil erworben hat, genügt dies den Anforderungen in Bezug auf die Verhältnismäßigkeit der Herausgabe von Daten nicht, insbesondere, da auch ein Vorsatz im Rahmen eines Zwangsuploads beim Filesharing nur schwer nachweisbar ist.</p>
<p><a href="http://www.jurpc.de/rechtspr/20070135.htm" title="AG Offenburg, Beschl.v. 20.7.07 - 4 Gs 442/07" target="_blank">Volltext s. JurPC Web-Dok. 135/2007</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AG Pforzheim, Urteil vom 26.06.2007 - 8 Cs 84 Js 5040/07]]></title>
<link>http://anwaltssicht.wordpress.com/2007/08/02/ag-pforzheim-urteil-vom-26072007-8-cs-84-js-504007/</link>
<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 12:18:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Weller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Umstand, dass ein hochpreisiges Autozubehör, das im Rahmen einer Internet-Auktion von einem aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umstand, dass ein hochpreisiges Autozubehör, das im Rahmen einer Internet-Auktion von einem ausländischen Anbieter mit dem Hinweis "toplegales Gerät" angeboten wird, zu etwa einem Drittel des Neupreises erworben wird, rechtfertigt die Annahme, der Erwerber, der sich um den Hinweis Gedanken gemacht hat, habe die Herkunft des Gerätes aus einer strafbaren Vortat wenigstens billigend in Kauf genommen, so dass er wegen Hehlerei strafbar ist.</p>
<p><a href="http://www.ec-basics.de/pdf/ecp207.pdf" target="_blank" title="AG Pforzheim, Urt.v. 26.6.07 - 8 Cs 84 Js 5040/07">Volltext s. ecp 2/07</a>.</p>
<p>Ich danke Herrn <a href="http://www.ra-cunningham.de/" target="_blank" title="Rechtsanwalt Michael Cunningham">Rechtsanwalt Michael Cunningham aus Nürnberg</a>, der das Urteil angefordert und hier zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p><a href="http://www.jurpc.de/rechtspr/20070136.htm" title="AG Pforzheim, Urt.v.26.6.07 - 8 Cs 84 Js 5040/07" target="_blank">Volltext s. auch: JurPC Web-Dok. 136/2007</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AG Königstein im Taunus, Urteil vom 15.03.2007 - 50 Cs 7400 Js 205867/02 WI]]></title>
<link>http://anwaltssicht.wordpress.com/2007/07/11/ag-konigstein-im-taunus-urteil-vom-15032007-50-cs-7400-js-20586702-wi/</link>
<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 19:52:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Weller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer als Betreiber eines Schlüsseldienstes in einem Telefonverzeichnis im  Internet durch Angabe ent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Betreiber eines Schlüsseldienstes in einem Telefonverzeichnis im  Internet durch Angabe entsprechender Ortsnetzvorwahlen vorspiegelt, in insgesamt  70 Gemeinden Filialen zu unterhalten, während die Anrufe in Wahrheit ohne  weitere Information der Kunden an ein Call-Center in einem zentralen Ort  weitergeleitet werden, macht sich eines Vergehens der irreführenden Werbung  durch unwahre Angaben gemäß § 16 Abs. 1 UWG strafbar. (Leitsatz der JurPC-Redaktion)</p>
<p><a href="http://www.jurpc.de/rechtspr/20070112.html" title="AG Königst iT, Urt.v.15.3.07 - 50 Cs 7400 Js 205867/02 WI" target="_blank">Volltext s. JurPC Web-Dok. 112/07</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LG Hamburg, Urteil vom 18.05.2006 - 334 O 10/06]]></title>
<link>http://anwaltssicht.wordpress.com/2007/07/11/lg-hamburg-urteil-vom-18052006-334-o-1006/</link>
<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 10:03:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Weller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wird Geld, das illegal durch Phishing erlangt worden ist, auf einem Konto  gutgeschrieben und anschl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wird Geld, das illegal durch Phishing erlangt worden ist, auf einem Konto  gutgeschrieben und anschließend an Dritte transferiert, ist das Kreditinstitut  berechtigt, die Gutschrift zurückzubuchen, da die Gutschrift unter Verstoß gegen  das Kreditwesengesetz zustande gekommen ist und das Konto vereinbarungswidrig  Dritten gegen Entgelt zur Verfügung gestellt worden ist, wobei aus dem Recht zur  Stornierung zugleich die Verpflichtung des Kontoinhabers folgt, die fragliche  Forderung auszugleichen.</p>
<p><a href="http://www.jurpc.de/rechtspr/20070086.htm" title="LG HH, Urt.v. 18.5.06 - 334 O 10/06" target="_blank">Volltext s. JurPC  Web-Dok. 86/2007</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LG Kiel, Beschluss vom 14.08.2006 - 37 Qs 54/06]]></title>
<link>http://anwaltssicht.wordpress.com/2007/07/11/lg-kiel-beschluss-vom-14082006-37-qs-5406/</link>
<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 10:02:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Weller</dc:creator>
<guid>http://anwaltssicht.de.wordpress.com/2007/07/11/lg-kiel-beschluss-vom-14082006-37-qs-5406/</guid>
<description><![CDATA[1. Die Hinzuziehung eines Mitarbeiters der Gesellschaft zur Verfolgung von  Urheberrechtsverletzunge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Hinzuziehung eines Mitarbeiters der Gesellschaft zur Verfolgung von  Urheberrechtsverletzungen e.V. (GUV) zur Durchsuchung und die abschließende  Übersendung der sichergestellten Datenträger zur Auswertung durch Mitarbeiter  der GUV sind rechtswidrig.</p>
<p>2. Bei Mitarbeitern der GUV handelt es sich nicht um neutrale  Sachverständige, so dass die Verlagerung von Untersuchungstätigkeiten auf einen  Privaten erfolgen würde, was unzulässig ist, da die Durchsicht von Computern im  Sinne von § 110 StPO nicht an andere Personen, als Ermittlungspersonen der  Ermittlungsbehörden delegiert werden darf.</p>
<p><a href="http://www.jurpc.de/rechtspr/20070088.htm" title="LG Kiel, Beschl.v. 14.8.06 - 37 Qs 54/06">Volltext s. JurPC Web-Dok.  88/2007</a>.</p>
]]></content:encoded>
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