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	<title>integrationsverweigerer &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/integrationsverweigerer/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "integrationsverweigerer"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:29:58 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Oh Schreck, Oh Graus!]]></title>
<link>http://olaf61.wordpress.com/?p=1916</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 04:28:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>olaf61</dc:creator>
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<description><![CDATA[
 Wird Berlin unter Umständen Tausende junger, hoffnungsvoller Menschen verlieren, die sonst eine e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imageshack.us"><img style="border:0;" src="http://img84.imageshack.us/img84/7778/claasenuk8.jpg" border="0" alt="Image Hosted by ImageShack.us" width="163" height="135" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"> </span><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Aufenthaltsrecht-Schulpolitik;art270,2596971">Wird Berlin unter Umständen Tausende junger, hoffnungsvoller Menschen verlieren, die sonst eine erfolgreiche kriminelle- oder Sozialhilfekarriere eingeschlagen hätten?</a><span style="color:#000080;"> Jahr für Jahr verlassen 20 Prozent der ausländischen Schulabgänger die Berliner Oberschulen ohne Abschluss. Im Schuljahr 2006/2007 waren es erneut 963. Ohne Schulabschluss sind die Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt nahezu chancenlos. Viele resignieren und leben von Hartz IV, nicht wenige werden kriminell. </span><span style="color:#000000;">Wobei es gerade das ist, was Berlin braucht. Kriminelle und Leute, die von Sozialhilfe leben, denn sie sichern doch jede Menge Arbeitsplätze für Sozialpädagogen, Polizisten, Justizangestellte, Richter, Staatsanwälte, Verteidiger und die Ärzte nicht zu vergessen, die ohne die Opfer dieser Leute wirklich ärmer dran wären. Nicht zu vergessen, die LINKEN und GRÜNEN; denn je mehr Abschaum in der Stadt, desto bessere Wahlchancen für sie. Kriminelle wollen nämlich auch am gesellschaftlichen Reichtum und den Brieftaschen anderer Leute teilhaben! Und nun dieser hinterhältige Anschlag auf die Lebensgrundlagen Berlins und keiner hat es gemerkt, nur die Integrationsverweigererindustrie, bestehend aus Sozialisten, GRÜNEN und Gutmenschen, die gar nicht mehr da wäre, würde es keine Integrationsverweigerer geben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Ergo geht man auf die Barrikaden, denn nichts fürchtet ein Mitarbeiter in der Integrationsverweigerungsindustrie so sehr, wie das Verschwinden seines Klientel, wofür ich vollstes Verständnis habe, die Genthiner Waschmittelwerker sind ja auch zu Recht über die Schliessung ihres Zweigwerkes erbost. Stein des Anstosses </span><span style="color:#000080;">sind die „Anwendungshinweise“ zum Aufenthaltsgesetz, die die Berliner Ausländerbehörde im März erlassen hat. Sie legen fest, dass Jugendliche ab 16 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, nur dann eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bekommen, wenn gesichert ist, dass sie selbst dauerhaft für ihren Lebensunterhalt aufkommen können, einen Schulabschluss erworben haben, in der Ausbildung sind oder die Aussicht auf einen Ausbildungsplatz besteht. Sonst komme die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis „nicht in Betracht“, auch keine dauerhafte Niederlassungserlaubnis. </span><span style="color:#000000;">Aber das geht doch nicht! Woher sollen die denn wissen, dass sie nützliche Mitglieder der Gesellschaft werden sollen und dass Hartz IV kein Beruf ist oder Messerstecher! Es sagt ihnen ja niemand, den hoffnungsvollen Menschen, die sich gerade für Hartz IV und Abziehen gehen oder eine Karriere als Türsteher interessieren! </span><span style="color:#000080;">Georg Classen vom Berliner Flüchtlingsrat schätzt, dass tausende ausländische Schulversager von den neuen Bestimmungen betroffen sind. Die meisten kommen aus der Türkei, aus arabischen Ländern oder dem ehemaligen Jugoslawien. Viele sind hier aufgewachsen, haben aber nur eine befriste Aufenthaltserlaubnis. Theoretisch könnten sie nun ausgewiesen werden, was vielen nicht bewusst ist.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"> </span><span style="color:#000000;">Ja, Genossen, wie heisst es so schön, das Sein bestimmt das Bewusstsein. Wer sieht, wie seine Eltern das Geld hinten und vorne hineingesteckt bekommen, wie sollte der auf den Gedanken kommen, es könnte für ihn anders kommen, als er denkt? Zeit also, das gesellschaftliche Sein zu verändern und diese blödsinnigen "Anwendungshinweise" ausser Kraft zu setzen, denn Berlin kann gar nicht arm genug sein, um dann vielleicht mal festzustellen, dass mit einer klapperdürren Hure auch der Verzweifeltste keinen Sex mehr haben will. Nicht mal für Geld.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Integrationsräte blocken gelingende Integration "differenziert" ab]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/?p=208</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 21:47:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/?p=208</guid>
<description><![CDATA[

Modischer Maulkorb in der 
in der Kommunalpolitik. 
… schweig 
fein still! 
„Resolution gegen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:115%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Modischer Maulkorb in der </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">in der Kommunalpolitik. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:20pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#a6a6a6;">… schweig </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:20pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#a6a6a6;">fein still! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">„Resolution gegen die Ethnisierung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">von Jugendkriminalität verabschiedet“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Von Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Aus mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz dringt Erstaunliches aus dem multikulturell inspirierten Bereich unserer kommunalen Hinterzimmerkultur an mein Ohr. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Tagesordnungspunkt etlicher Stadträte, Stadtjugendringe, Ausländerbeiräte und Runder Tische zur Gewaltprävention war es, zwischen Januar und April 2008 ganz offiziell eine Resolution zu verabschieden, die eine jede Nennung ethnischer Etikettierungen zu vermeiden zum Ziel hatte. Vollmundig ließ und lässt man hören: „Verabschiedung einer Resolution gegen die Ethnisierung von Jugendgewalt!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit Betroffenheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was geht hier vor. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Um eine Senkung der Straftaten geht es nicht, jedenfalls nicht erklärtermaßen. Das allerdings versteht sich nun wirklich nicht von selbst. Man könnte den Verantwortlichen Damen und Herren aus Stadt- und Integrationsräten nun mit Fug und Recht vorwerfen, junge Menschen nicht davon abhalten zu wollen, auf die sprichwörtliche schiefe Bahn des mindestens vorübergehend außerhalb der Gesellschaft stehenden Straftäters zu geraten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer nicht mehr „ausländische Jugendliche“ sagen will, ja, genau, ganz speziell: Türkische Jugendliche und durchaus auch unter Nennung der sehr wohl relevanten „ethnoreligiösen“ Identität: Muslimische Jugendliche, der will die „drohende“ Interpretation vernebeln, zwischen traditionell türkischer oder traditionell islamischer Erziehung und Jugendstraftaten bestehe ein Zusammenhang. Der will uns möglicherweise ja auch Sand in die Augen streuen, zwischen einerseits türkischem Nationalismus („Graue Wölfe“) oder auch radikalem Islam und andererseits kriminellen Karrieren junger Migranten bestünde kein Kontext. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer kann Interesse an einem solchen Vorgehen haben? Es sind in allen mir bekannt gewordenen Fällen Menschen mit Migrationshintergrund, reden wir deutsch: Es sind kommunalpolitisch aktive und lokal längst „namhafte“ Türkinnen und Türken und Musliminnen und Muslime, die, dienstbereit unterstützt von nichtmuslimischen Ur-Deutschen Gutmenschen aus der Kinder- und Enkelgeneration der blinden Fremdenfreunde der Siebziger Jahre, diesen politisch korrekten Vorschlag gemacht haben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die diesen Vorschlag in unsere verschiedensten kommunalen Gremien eingebracht haben. Womöglich auch in Ihrer Stadt. Halten Sie die Augen offen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wo können die Risiken liegen. Ist es nicht nett und human, auf die potentielle Augen- und Haarfarbe des Messerstechers, Vergewaltigers oder bekennenden Antisemiten nicht eingehen zu können, weil die entsprechende „ethnische“ Information nicht länger herausgegeben werden darf oder weil sie, falls doch seitens irgendwelcher „Rassisten“ oder „Islamophoben“ durchgesickert, sie keine Sekunde und keine Silbe mehr Verwendung finden darf in rheinischen Rathäusern, stadtteilarbeiterischen Viertelkonferenzen, Stadtjugendringen und Ausländerbeiräten? Werden die Jungs handzahm und brave Staatsbürger, wenn man sie nur nicht beleidigt und an ihr Türkentum oder Muslimsein erinnert? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">All das ist sicherlich nicht der Fall. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer wirklich erreichen will, dass die jungen Türken, Kurden, Marokkaner und Libanesen tauglich werden für diese Gesellschaft, der nennt, im Falle eines gravierenden Fehlverhaltens, sie und ihre islamische Gegenwelt beim Namen. Der nennt ihre vormoderne Mädchen- und Jungenerziehung beim Namen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Es ist ein Armutszeugnis, dass, wie in diesem Monat in vielen Kommunen zwischen Mainz und Münster geschehen, der Impuls für ein solches, die Verfestigung der Parallelgesellschaft leider wohl geradezu garantierendes „unter den Teppich Kehren“ in mehreren Fällen ausgerechnet von den Vorsitzenden Ihres Ausländerbeirates beziehungsweise Ihres Integrationsrates ausgegangen ist. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer Präventionsarbeit machen will ist auf Transparenz angewiesen! Wer türkischen und muslimischen Familien mit ihrer traditionell reichlich problematischen gewaltreichen und frauenunterdrückerischen Kultur und Erziehung Spielräume vergrößern helfen will, der muss darauf bestehen, Straftaten selbstverständlich auch – nicht nur, aber immer wieder auch – als türkisch-antikurdisch oder muslimisch-antisemitisch zu bezeichnen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wem daran gelegen ist, dass die männlichen türkisch-muslimischen Sprösslinge sich zu Recht auch außerhalb der Mauern deutscher Gefängnisse befinden, der nenne die Ethnie, der nenne das „Milieu“ beizeiten beim Namen. Präventiv, wie man so sagt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch wenn der Täter zehn oder zwölf Jahre alt ist. Das ist in etlichen unserer Straßen das Alter, in dem seine Schwester gerade zwangsverheiratet wird. Ach so, das ist schon wieder ethnisiert. Und nicht differenziert genug. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Einbringer der Resolution hatten die Dreistigkeit, noch nicht einmal abzustreiten, dass es die Kriminalfälle der jungen „ethnischen“ Straftäter gibt. Oder sogar massenhaft gibt. Sie wollen einfach verhindern, dass es jemand wagt, das Thema beim Namen zu nennen. Damit aber grenzen sie aus, damit verbauen sie einer neuen Generation den Weg in ein Leben jenseits der Devianz der Straffälligkeit. So etwas nenne ich rassistisch. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der entstehende Leidensdruck trifft die „konsequent Nichtintegrierbaren“, die jungen Straftäter mit Migrationshintergrund. Er sucht sich jedoch in größerem Umfang einen zusätzlichen und ganz anderen Weg. Denn wenn die Nichttürken und die Nichtmuslime auch in unserem Stadtviertel nicht länger sagen dürfen, von wem sie angegriffen, verletzt, beklaut, bedroht, erpresst oder vergewaltigt werden, dann geht es Dschihad und Scharia gar nicht so schlecht. Insofern ist die Resolution ausgesprochen konstruktiv. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Guck nicht! Gib das Geld! Du Opfer. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dein Ratsherr aber schweigt fein still. Er hat die Resolution signiert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:120pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:30pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#ff9900;">Quellen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">Düren macht Nebeldeutsch: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:30pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.ratsinfo.dueren.de/bi/vo0050.php?__kvonr=14065659">http://www.ratsinfo.dueren.de/bi/vo0050.php?__kvonr=14065659</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">Daher weht der Wind. Oder: Presse und TV redeten </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">2008 zu viel. Oder auch: Migrantenjugendliche schlugen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">und traten zu viel. Aber das ist ein soziales Problem, kein </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">türkisches oder gar islamisch-dschihadistisches, also </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">gefälligst nicht „ethnisieren“, du Rassist. Als kraftvoller </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">Wegbereiter für den differenzierten Kampf gegen Integration </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">scheint mir die schariakonforme LAGA NRW aktiv zu sein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">Infantile Sandkastenmoral: Bäähh, der da hat angefangen! <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">Sehr beachtlich das Datum: Der 21. Januar 2008 … </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:30pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.laga-nrw.de/xd/public/content/index.html">http://www.laga-nrw.de/xd/public/content/index.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">Differenzierte Denkverbote. Maulkorb, aber differenziert gedacht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:30pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.laga-nrw.de/xd/public/content/index.html?pid=543">http://www.laga-nrw.de/xd/public/content/index.html?pid=543</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">… das Datum: IGMG sehr früh, 16. Januar 2008. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;">Und damit ganze fünf Tage vor der LAGA von NRW. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:4pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.igmg.de/nachrichten/newsdetails/article/23/migrantenverbaende-warnen-vor-ethnisierung-und-kulturalisierung-sozialer-probleme-gegenwaertige.html">http://www.igmg.de/nachrichten/newsdetails/article/23/migrantenverbaende-warnen-vor-ethnisierung-und-kulturalisierung-sozialer-probleme-gegenwaertige.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keine Dhimmitude ]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/2007/10/01/s/</link>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 19:03:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/2007/10/01/s/</guid>
<description><![CDATA[Antwort auf den
&#8216;Brief einer Lehrerin&#8217; von Céleste de la Rivière


Für Beschäftigte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyTextIndent2" style="line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Antwort auf den<br />
'Brief einer Lehrerin' von Céleste de la Rivière<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Für Beschäftigte gesellschaftlich relevanter Arbeitsfelder mit hohem Konfliktpotential (dazu zähle ich vor allem soziale, pädagogische und pflegerische Berufe), sollte es die Möglichkeit geben, kostenlos kompetente, unabhängige Supervision in Anspruch zu nehmen. Ebenfalls sollten Weiterbildungs- und Fortbildungsseminare zu aktuellen Herausforderungen und neuen Entwicklungen im Berufsfeld stattfinden. Soviel sollte uns die Qualität unserer Arbeit schon wert sein.</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Sicherlich ist diese Meinung den Berufsverbänden und Gewerkschaften bekannt und wird auch von ihnen unterstützt, offensichtlich hapert es aber an der Umsetzung. Ein größeres berufspolitisches Engagement wäre da wahrscheinlich hilfreich. </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Ein von gegenseitiger Wertschätzung geprägter Diskussionsstil, eine durch Authentizität und Offenheit gekennzeichnete Gesprächskultur und regelmäßige Teamgespräche sind eine unerlässliche Voraussetzung um gute Qualitätsstandards zu halten und weiter zu entwickeln. Individualisierung bedeutet in diesem Falle Entsolidarisierung und Isolierung, ist daher kontraproduktiv. So sollte 'Freiheit der Lehre' nicht interpretiert werden.</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Ein Team ist immer so stark, wie sein schwächstes Glied. Kollegial an einer Lösung zu arbeiten, sich gegenseitig zu stärken potenziert Handlungsoptionen und erleichtert den Arbeitsalltag für alle. Wie überall gilt auch hier: Gewalt, egal in welcher Ausprägung (verbal, psychisch, körperlich) ist niemals privat, sie geht uns alle an. </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Erst als die in einem sozialen Beruf arbeitende Ehefrau eines Professors an einer Hochschule für Sozialpädagogik tätlich angegriffen worden war, wurde wenigstens an diesem Ausbildungsort das Thema Klientengewalt in das Seminarprogramm aufgenommen und diskutiert. Die Unkultur des Schweigens, Verharmlosens, der Resignation und der Isolation der Überbringer der schlechten Nachricht belastet den Arbeitsalltag, verschlechtert die Arbeitsqualität, macht krank und verhindert Veränderung. Die Folgekosten dürften immens sein. </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Die Würde aller Menschen ist unantastbar, sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das deutsche Volk bekennt sich daher zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten, als Grundlage jeder Menschlichen Gemeinschaft des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Niemand muss sich beleidigen und beschimpfen zu lassen. Religionsfreiheit und Toleranz haben schützenswerte Grenzen, die mit rechtsstaatlichen Mitteln verteidigt werden dürfen und müssen. Die Demokratie ist meiner Meinung nach wehrhaft genug, um erfolgreich Angriffe ab zu wehren, wir müssen diese Handlungsoptionen nur konsequent anwenden wollen. Hier zweierlei Maß anzulegen verschlechtert die Lebensqualität, schränkt Handlungsfreiheiten gerade für Frauen extrem ein und ist rassistisch !!!! Grundrechte gelten nicht nur für muslimische Männer!</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Gut gemeint ist eben nicht immer gut. Es ist eine begründete demokratische Praxis, auch Minderheiten Handlungsraum zu geben, solange sie Grundrechte anderer nicht einschränken. So kann ich beispielsweise nicht nachvollziehen, weshalb man auf die traditionelle Karnevalsfeier an der Schule verzichtet, aber halal kocht. Wir zwingen doch niemanden sich an dieser rheinischen Brauchtumspflege zu beteiligen, auch Deutsche nicht und Schweinefleisch auf der Menükarte vergrößert die Wahlfreiheit für MuslimInnen, die sich nicht streng an Speisevorschriften halten (auch die gibt es).</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Wenn Koranschulen Kinder und Jugendliche aufwiegeln gemeinsam mit ihren Eltern die Scharia und das Kalifat in Deutschland durchzusetzen, hat der Staat das Recht und die Pflicht, diese Schulen zu schließen und Hassprediger in Moscheen an ihrer Hetze zu hindern, nur muss er erst einmal von Verstößen gegen die Verfassung erfahren. Zivilcourage trägt wesentlich dazu bei, die Scharia zu verhindern, das Kalifat (schul)hoffähig zu machen. Wer sich wehrt lebt eben nicht verkehrt. </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Die freiheitlich demokratische Grundordnung endet nicht vor der Haustüre der Wohnung oder der Türe der Koranschule / Moschee. Körperliche Züchtigung ist ist auch für Kinder demütigend, ehrverletzend und überall zu ächten.</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Privatsphäre ist schützenswert, jede Form von Gewalt jedoch nicht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Céleste de la Rivière</span></b><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;"></span></p>
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