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	<title>innenleben &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/innenleben/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "innenleben"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 15:22:34 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 13:33:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich zog dich aus der Senke deiner Jahre
und tauchte dich in meinen Sommer ein
ich leckte dir die Han]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zog dich aus der Senke deiner Jahre<br />
und tauchte dich in meinen Sommer ein<br />
ich leckte dir die Hand und Haut und Haare<br />
und schwor dir ewig mein und dein zu sein.</p>
<p>Du wendetest mich um. Du branntest mir dein Zeichen<br />
mit sanftem Feuer in das dünne Fell.<br />
Da ließ ich von mir ab. Und schnell<br />
begann ich vor mir selbst zurückzuweichen</p>
<p>und meinem Schwur. Anfangs blieb noch Erinnern<br />
ein schöner Überrest der nach mir rief.<br />
Da aber war ich schon in deinem Innern<br />
vor mir verborgen. Du verbargst mich tief.</p>
<p>Bis ich ganz in dir aufgegangen war:<br />
da spucktest du mich aus mit Haut und Haar.</p>
<p><span style="font-size:78%;">von Ulla Hahn</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauenzimmer]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1474</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 15:28:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1474</guid>
<description><![CDATA[Ertappe mich seit letzter Woche wiederholt dabei an die wunderbare Frau S. zu denken. Vielschichtige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ertappe mich seit letzter Woche wiederholt dabei an die wunderbare Frau S. zu denken. Vielschichtiges Gedankengut. Zutiefst unkeusches ist auch dabei aber durchaus nicht dominierend, das allein würde ihr gar nicht gerecht.</p>
<p>Habe eine große Vorliebe für traurige Frauen. Wenn ich nur nicht selber so verkorkst wäre...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/2008/06/26/49/</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 22:39:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
<guid>http://hirnflimmern.wordpress.com/2008/06/26/49/</guid>
<description><![CDATA[er sprach nie über gefühle.
er sprach über grüne blätter, über den tau, über das rascheln des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>er sprach nie über gefühle.<br />
er sprach über grüne blätter, über den tau, über das rascheln des bambus, den geruch von dieselöl, das tageslicht, den geschmack von lebensmitteln, über das, was an der oberfläche bleibt, alles, was man kauen, riechen oder ansehen kann.</p>
<p>ich wusste so gut wie nichts über ihn.<br />
auch aus japan schickte er mir seine eindrücke über den kühlen wind, eine gewitterwolke oder eine straße auf dem land. er sprach nie von verborgenen dingen, von erinnerungen, tränen, enttäuschungen.<br />
alles war begraben, vergessen, beiseite geräumt, es existierte überhaupt nicht mehr.<br />
nichts anderes war real als die wirklichkeit, die unmittelbaren und direkten eindrücke.<br />
also schluss mit dem kummer von gestern. man brauchte bloß den geruch von teer zu schnuppern, eine gute platte zu hören oder ein gutes buch zu lesen.<br />
im restaurant tee aus weißblauen tassen zu trinken und den anblick von fettflecken auf küchenkrepp zu schätzen zu wissen.<br />
________________________________</p>
<p><em>Valérie Mréjen</em> 'Zitrus'</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA['cause right now i feel so simple.]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 20:02:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
<guid>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=45</guid>
<description><![CDATA[one day it&#8217;ll get easier..
aufgewühlt, nachdenklich, aber zufrieden.
endlich zurücklehnen.
u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><em>one day it'll get easier..</em></p>
<p style="text-align:right;">aufgewühlt, nachdenklich, aber zufrieden.<br />
endlich zurücklehnen.<br />
und atmen.</p>
<p style="text-align:left;">__________________________________</p>
<p style="text-align:left;"><em>Drinking to yesterday's news.<br />
I’m sorry I was late, I was so blue.<br />
Oh, my hands hurt from holding your hands.<br />
And I’m young but it’s hard to believe,<br />
That someday I will never see you again.</em></p>
<p style="text-align:left;">ich vermissse ihn. und die vertrauten geräusche an meinem ohr. <strong>sehr</strong>.<br />
noch ein wenig gitarre spielen. ablenkung.</p>
<p style="text-align:right;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[königsblau und kaffeebohnenbraun.]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 22:23:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
<guid>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[berthold und schwerdtners musikhaus vor augen, den geruch von kaffee in der nase.
ein becher steht v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:x-small;">berthold und schwerdtners musikhaus vor augen, den geruch von kaffee in der nase.<br />
ein becher steht vor mir auf dem tisch.<br />
es ist nicht meiner.<br />
mir gefällt die kleine rote gitarre, denke ich. und ob es für das instrument einen speziellen namen gibt.<br />
wilde jazz musik füllt den raum.<br />
und so schnell können träume also zerplatzen.</span></p>
<p><span style="font-size:x-small;">'mal ehrlich.. es ist total unrealistisch, dass wir später mal zusammen ziehen. ich werde bald arbeiten und du willst studieren..'</span></p>
<p><span style="font-size:x-small;">sie erzählt mir nichts neues.<br />
in meinem kopf war dieser gedanke ständig präsent,<br />
wenn wir über grüne kühlschränke, wandtapeten und einheitsbesteck sprachen.<br />
und trotzdem ist es komisch ihn nun ausgesprochen vor sich zu sehen.<br />
als wäre eine tür geöffnet- und eine andere geschlossen worden.</p>
<p>'was schreibst du denn die ganze zeit?', fragt sie.<br />
und als ich sage 'nichts.' stöhnt sie 'oh gott..'<br />
als wäre ihr ein kleines kind vor die füße gesprungen, wenn sie es eilig hat.</p>
<p>ich kann nichts tun.<br />
der gedanke zeit verschwendet zu haben drängt sich in meinen kopf.<br />
und dass es traurig ist.<br />
traurig, nicht mehr unbeschwert drauflos träumen zu können.<br />
und das haben wir doch am liebsten gemacht..</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[von melonenmännern und lila schuhen.]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 13:48:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
<guid>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[Ich lese und höre immer wieder, dass die menschen heute ein multiples Ich haben und dass es völlig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">Ich lese und höre immer wieder, dass die menschen heute ein multiples Ich haben und dass es völlig normal ist, wenn wir heute ein anderes Ich haben als gestern und vorgestern. Insofern müsste ich mich über meine 'nichtauthentizität' nicht beunruhigen. Das problem ist nur, dass ich die vielen Ichs gar nicht haben möchte, ganz im gegenteil. Ich beharre darauf, dass ich heute genau derjenige bin, der ich schon gestern war und der ich übermorgen wieder sein werde. Ich strenge mich manchmal sogar an, mir selbst möglichst geschlossen und widerspruchsfrei zu erscheinen. Aber sobald ich längere zeit auf einer party bin, vergesse ich meine prinzipien und vertrete meinungen, die nicht die meinen sind, und betone nebensächliche aspekte meines lebens bis an die grenze zur peinlichkeit. </span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">Am persönlichsten, das heißt am geschlossensten, bin ich, wenn ich wie jetzt eine straße entlanggehe und nur mir selbst einleuchten möchte.</span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">__________________________________</span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><em>Wilhelm Genazino</em> 'Die Liebesblödigkeit'</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">und die welt steht kopf.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So ist das]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1456</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 17:24:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1456</guid>
<description><![CDATA[Manchmal hat man Bilder im Kopf, die ganz hervorragend sind. Es scheint ganz leicht sie umzusetzen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hat man Bilder im Kopf, die ganz hervorragend sind. Es scheint ganz leicht sie umzusetzen. Man muss nur hingehen und sie machen. Und dann geht das nicht. Man kann sich mühen wie man will. Es geht nicht.</p>
<p>Auch sonst etwas angeschlagen, missmutig und verstimmt.  Vieles nicht geschafft, was zu schaffen gewesen wäre. Kräftemangel und Motivationsmangel, immer abwechselnd oder auch beides.</p>
<p>Heute rastlos umher gewandert. In der <a href="http://www.kirche-dw.de/Kirchen/Stadtkirche/stadtkirche.html">Stadtkirche</a> in Dipps Station gemacht. Außer mir niemand da. Später kam ein Mann und spielte auf der Orgel ein von mir nie gehörtes Stück.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 23:35:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
<guid>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[wie ein aquarellbild zwischen standfotografien.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>wie ein aquarellbild zwischen standfotografien.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/2008/05/13/25/</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 19:01:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
<guid>http://hirnflimmern.wordpress.com/2008/05/13/25/</guid>
<description><![CDATA[Ich werde es bereuen, diesen Raum aufgegeben zu haben.
Denn obwohl ich nie in der Kunst der Einsamke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde es bereuen, diesen Raum aufgegeben zu haben.<br />
Denn obwohl ich nie in der Kunst der Einsamkeit unterwiesen wurde, sondern sie mir selbst aneignen musste, so ist sie mir doch ebenso unentbehrlich geworden wie die Beatles, wie Küsse auf meinen Nacken oder Freundlichkeit.<br />
Hier kann ich meinen Gedankenimpulsen folgen, wenn ich lese, schreibe, singe, tanze, über die Vergangenheit nachdenke und Zeit verschwende.<br />
Hier bin ich vage verspürten Empfindungen nachgegangen und habe unklare, aber dennoch drängende Ideen eingefangen.<br />
Ich spreche von dem Glück, nicht sprechen, handeln oder wünschen zu müssen, sondern sich selbst verlieren zu können.<br />
_________________________</p>
<p><em>Hanif Kureishi</em> 'Rastlose Nähe'</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wurde Zeit]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1419</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 11:10:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1419</guid>
<description><![CDATA[Die Sommerreifen ans Auto geschnallt auf dem leeren Parkplatz vor der Kaufhalle. Bei der Gelegenheit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerreifen ans Auto geschnallt auf dem leeren Parkplatz vor der Kaufhalle. Bei der Gelegenheit eines der auch dort aufgehängten NPD-Plakate näher angesehen. <strong>Grenze sichern!</strong> - steht da als zentrale Botschaft. Was Populismus ist, haben die schnell und noch besser als die anderen Parteien begriffen.</p>
<p>Was gibt's sonst noch? Hoppla, schon wieder <a href="http://ostblog.wordpress.com/2007/05/11/wieder-jahrestag/">Jahrestag</a>, diesmal die Nummer zwanzig. Ich kann mich also in dieser Hinsicht als geheilt betrachten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In Watte]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1412</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 09:01:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1412</guid>
<description><![CDATA[Langsam dämmert es mir, dass viereinhalb Stunden Schlaf auf Dauer zu wenig sind. Man kommt in eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam dämmert es mir, dass viereinhalb Stunden Schlaf auf Dauer zu wenig sind. Man kommt in eine gewisse Trance. Ich möchte sie negative Trance nennen, mir von früher gut bekannt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frohnatur]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1411</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:57:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1411</guid>
<description><![CDATA[Las gestern zufällig in einer Annonce von einer Frau, die immer gut drauf sei. Wenn mich etwas nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Las gestern zufällig in einer Annonce von einer Frau, die immer gut drauf sei. Wenn mich etwas nicht interessiert, dann eine Frau, die immer gut drauf ist. Denn das kann ja nur bedeuten, sie hat einen Dachschaden, kann nicht denken, hat auf jeden Fall ein schweres Defizit. Ein naives Grinsemädel! Du liebe Zeit. Wie soll man einen Menschen ernst nehmen, der immer gut drauf ist?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein neuer Freund]]></title>
<link>http://allforareason.wordpress.com/?p=98</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 21:39:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>nicky</dc:creator>
<guid>http://allforareason.wordpress.com/?p=98</guid>
<description><![CDATA[
Heute sprach ich mit Totoro. Er meinte, dass bald alles besser wird. Die guten Dinge vom Himmel fal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-99" src="http://allforareason.wordpress.com/files/2008/05/totoro.jpg" alt="" width="400" height="534" /></p>
<p>Heute sprach ich mit Totoro. Er meinte, dass bald alles besser wird. Die guten Dinge vom Himmel fallen werden, wie die Kirschblüten um uns herum. Ich mir weniger Sorgen um dieses und jenes mache und auch wieder durchatmen anstatt rennen kann. Denn beides gleichzeitig geht ja nicht.</p>
<p>Die letzte Woche voller Deadlines habe ich überlebt, die Differenzen fast nicht. Manche Menschen um mich herum scheinen der Meinung zu sein den ganzen Tag lang der Objektivität trotzen zu müssen und lassen gleichzeitig die schönsten Details außer Acht. Ihren Punkt verlieren sie dann meist und merken es nicht einmal.</p>
<p>Meinen Kurzfilm, der eigentlich eine Gruppenarbeit war, geht zum größten Teil auf meine eigene Kappe. Das Drehbuch stammt aus meiner Feder, die Kamera nahm ich selbst in die Hand, das Schneiden auch. Und während ich panisch zwischen Schneideraum und Französischtests hin und her lief, hatten meine Jungs nichts besseres zu tun als zu klagen, nur weil ich das 0-8-15, das GZSZ von Anfang an nicht haben wollte. Zwei aus drei sind jetzt bockig, einer jubelt.</p>
<p>Ich habe fast vergessen, wie das ist, wenn kreative Ideen und Vorstellungen auseinander driften und wie schwer es ist, unterschiedliche Köpfe an einen Tisch zu bringen und produktiv sein zu lassen. Da wird gezappelt, geflucht, gebockt, diskutiert, überlegt, noch mal überlegt, verbildlicht, missverstanden, verhört und vor allem nicht wahr genommen, was nicht wahrgenommen werden möchte.</p>
<p>Bis zur morgigen Premiere und dem inoffiziellen Semesterende, bis nächste Woche die Klausuren beginnen, bleib ich einfach bei Totoro. Der spricht nicht viel, lacht dafür gern und fliegt wenn er möchte.  Und das auch gern mit Regenschirm.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochbegabung versus Sensibilität]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=385</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:49:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=385</guid>
<description><![CDATA[
Mir selber ist das Thema: &#8220;Sensibilität und Hochbegabung nichts Fremdes&#8221;. Viele legast]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/327693809_bf90d0de16.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-386" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/327693809_bf90d0de16.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Mir selber ist das Thema: </strong>"Sensibilität und Hochbegabung nichts Fremdes". Viele legasthene und dyskalkule Menschen gehören zu den Hochbegabten, da unsere Wahrnehmung eine völlig andere ist, sind wir in vielen Bereichen sehr unterschiedlich sensibel - genau aus diesem Grunde unterstellt man uns oft ,das wir nicht so belastbar sind wie die Allgemeinheit.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Dies trifft natürlich nur zum Teil zu: </strong>„ wenn wir intellektuelle nicht ausgelasteten sind<span> </span>wir es, arbeiten wir in unseren Berufungen <span> </span>sind wir sogar extrem belastbar“, - sogar belastbarer als so manch anderer, und kommen sogar zu erstaunlichen Ergebnissen.</p>
<p class="MsoNormal">Steckt man uns aber in irgendeiner Schublade, in die wir schlüpfen müssen oder sogar in ein Beruf wie ich es selber erlebte mehrfach, sind wir natürlich nicht ausgelastet, desinteressiert, unkonzentriert, werden für phlegmatisch und depressiv - genauso geht es auch vielen Hochbegabten in unserer Gesellschaft.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Man muss ganz klar dazu sagen:</strong> „so geht es den größten Teil, die in irgendeiner Form, die mit einer Hochbegabung leben“.</p>
<p class="MsoNormal">Unsere ganze Persönlichkeit, hängt von unserer hochsensiblen, 360° offenen Wahrnehmung ab, unsere hohe Sensibilität ist natürlich vorbei jeden sehr unterschiedlich.</p>
<p class="MsoNormal">Weil uns auf das Umfeld nicht versteht, sind viele von uns depressiv, sie haben sich von ihren Umfeld abgeschottet, und sind Außenseiter geworden.</p>
<p class="MsoNormal">Früher habe ich nicht wirklich verstanden warum ich immer so sensibel bin, das konnten viele nicht in mein Umfeld einordnen - streitig mehr und mehr mich mit dem Thema Hochbegabung und Legasthenie auseinander setze, wird es immer klarer. Unsere Gesellschaft hat natürlich mit sensiblen Menschen und andersbegabten ein sehr großes Problem. Durch unsere tiefgründiges Denken, unser vielschichtiges Innenleben in unseren Seelen, und empfindsamen Körper- und Raumwahrnehmungen - meint nicht selten unserer Umwelt, dass wir eher untauglich sind für unsere Gesellschaft. Dies hat natürlich fatale Auswirkungen für alle Betroffenen sowie unserer Gesellschaft.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Unsere rational tickende Gesellschaft</strong>, die es natürlich am liebsten mag, dass Menschen wie Maschinen funktionieren, ist dies natürlich hinderlich, einen Regen und unabhängigen Geist zu treffen.  Denn in unserer Gesellschaft braucht man Duckmäuler, die sich einfach schön anpassen wie eine Maschine. Dies funktioniert aber mit uns nicht, wir sind eben freie Geister, besitzen einen hohen Gerechtigkeitssinn, können manchmal exzentrisch seinen, oder besitzen die Empathie für unsere Mitmenschen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Mein Fazit ist:</strong> wir brauchen eindeutig eine Gesellschaft, die es einfach akzeptiert das es auch andere Menschen gibt, die anderes sensibel sind - dafür aber ganz spezielle Begabungen und Fähigkeiten haben. Diese muss natürlich unsere Gesellschaft ganz speziell fördern, man darf diese Menschen nicht an den Rand dieser Gesellschaft drängen und sie zu Außenseitern machen. Denn unsere Gesellschaft braucht Sensibilität andere und vielschichtige Sichtweisen, Kreativität und Innovation, Pionierarbeit, und Risikobereitschaft sowie natürlich menschliches Mitgefühlen. Würden wir diese Menschen ganz gezielt fördern und integrieren entsprechend ihrer Begabungen, hätten wir mit Sicherheit einen ganz großen Mehrwert, in vielen Bereichen.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/2008/05/07/23/</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:18:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
<guid>http://hirnflimmern.wordpress.com/2008/05/07/23/</guid>
<description><![CDATA[wir verbrachten viel zeit damit mit worten zu übertreiben
und der abstand zwischen wahrheit und zei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>wir verbrachten viel zeit damit mit worten zu übertreiben<br />
und der abstand zwischen wahrheit und zeichen<br />
nahm uns bald die sicht..<br />
denn gehemmt von den kleinigkeiten<br />
konnten wir nur zusehen und schweigen..</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Miriquidi]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1406</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 18:18:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1406</guid>
<description><![CDATA[Heute zur Abwechslung im Wald gewesen. Mir gingen  die üblichen Frühjahrsgedanken durch den Kopf -]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute zur Abwechslung im Wald gewesen. Mir gingen  die üblichen Frühjahrsgedanken durch den Kopf - warum erst in zehn Jahren Selbstmord und nicht schon jetzt und so weiter und so fort. Wie die Erfahrung zeigt, gehen die am besten weg, wenn ich laufe. Das heißt irgendwann werde ich einfach so müde, dass ich nicht mehr denken kann.</p>
<p>Oben bei der Barbarakapelle habe ich mal ein Liebespaar erwischt - beim Pilzesammeln. Ich habe Pilze gesammelt, die haben etwas anderes gemacht. Heute war niemand da.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anders]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1402</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 17:48:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1402</guid>
<description><![CDATA[Seit gestern etwas missgelaunt. Nein, eher gedrückt. Manchmal empfindet man sein Fremdsein besonder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern etwas missgelaunt. Nein, eher gedrückt. Manchmal empfindet man sein Fremdsein besonders intensiv. Ich gehör hier nicht her. Aber wohin dann?</p>
<p>Nochmal auf dem Sonnenstein gewesen, in der Ruine. Kurz nachdem ich drin war, draußen ein kleines Gewitter. Türen schlagen im leeren Haus, der Wind pfeift durch die zerbrochenen Scheiben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angekommen]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1394</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 08:05:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1394</guid>
<description><![CDATA[Unlängst sah ich zur besten Sendezeit A.&#8217;s Mann im Fernsehen. Aus der Partei wurden ein paar ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst sah ich zur besten Sendezeit A.'s Mann im Fernsehen. Aus der Partei wurden ein paar Chargen zum Rücktritt von Milbradt befragt. Er sagte ein paar Sätze, die mir entfallen sind - Politikersätze. Das aber sehr eloquent. Ein Mann, der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Wenn ich A. wäre, hätte ich ihn auch geheiratet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überwiegend fremdbestimmt]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1388</link>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 11:34:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1388</guid>
<description><![CDATA[Gestern verstärkt EOC und Rotwein. Das war abzusehen&#8230;
Heute nun weitere halbherzige Versuche ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern verstärkt EOC und Rotwein. Das war abzusehen...</p>
<p>Heute nun weitere halbherzige Versuche der Erledigung alberner aber drängender Angelegenheiten, die von der Außenwelt hartnäckig an mich herangetragen werden. Die Welt stört mich gerade sehr mit ihren Anforderungen an mich. Würde sie gerne anhalten, um meine Ruhe zu haben. So statisch würde sie mir viel besser gefallen. Mir geht immer alles viel zu schnell.</p>
<p>Später am Tag dann wieder außerhäusig. So eine Stadt hat interessante Ecken, wenn da nur nicht die vielen Menschen wären.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stellung halten]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1387</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 09:46:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1387</guid>
<description><![CDATA[Ein sehr zäher Tag. Natürlich immer noch nicht inspiriert, wird auch nichts mehr. Wäre gern woand]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr zäher Tag. Natürlich immer noch nicht inspiriert, wird auch nichts mehr. Wäre gern woanders, weiß nur nicht wo.</p>
<p>Wurde gestern angesprochen von anderen Kameraträgern. Kein Interesse an Smalltalk, weiß nicht mal wie der geht. Zeitverschwendung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beruht Glück je auf etwas anderen als auf Illusion?]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 11:15:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
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<description><![CDATA[non, rien de rien
non, je ne regrette rien
ni le bien qu&#8217;on m&#8217;a fait, ni le mal
tout ca ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>non, rien de rien<br />
non, je ne regrette rien<br />
ni le bien qu'on m'a fait, ni le mal<br />
tout ca m'est bien egale.<br />
non, rien de rien<br />
non, je ne regrette rien</p>
<p>c'est payé, balayé, oublié<br />
je me fous du passé.<br />
avec mes souvenirs<br />
j'ai allumé le feu.<br />
mes chagrins, mes plaisirs<br />
je n'ai plus besoin d'eux.<br />
balayé les amours avec leurs tremolos,<br />
balayé pour toujours,<br />
je repars à zero..<br />
_______</p>
<p>vielleicht soll es so sein..<br />
vielleicht musste jemand endlich einen strich ziehen.<br />
einen klaren strich.<br />
zur rechten zeit.</p>
<p>'ich habe mit der ganzen sache abgeschlossen.<br />
und wenn ich sage "mit der ganzen sache" meine ich vorallem mit dir.'<br />
meine worte.<br />
ruhig, bestimmt.<br />
ich hätte dich anschreien können, aber stilbrüche waren noch nie mein ding.</p>
<p>nun war's das also.<br />
mit dir. mit mir. und mit ihm.<br />
ich denke nicht, dass du weißt was du zerstört hast.<br />
und ich glaube auch nicht, dass du es jemals verstehen wirst.</p>
<p>zeit vergeht.<br />
ich versuche nicht daran zu denken.<br />
ob man das verdrängung nennt?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 13:12:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich stehe am straßenrand.
blicke nicht nach rechts. nicht nach links.
ins leere. vielleicht.
ich at]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich stehe am straßenrand.<br />
blicke nicht nach rechts. nicht nach links.<br />
ins leere. vielleicht.<br />
ich atme.<br />
atme ein. atme aus.<br />
schaue. sehe nichts.<br />
lausche. höre nichts.<br />
spreche. sage nichts.<br />
frag mich nicht wieso. warum.<br />
ich stehe am straßenrand.<br />
fühle mich fremd. bin fremd. denke fremd. handel fremd.<br />
es rauscht an mir vorbei.<br />
was?<br />
die zeit. die kraft. die leidenschaft.<br />
ich bin das nicht, sage ich.<br />
ich kann das nicht.<br />
du kannst es noch nicht. verstehen?<br />
verstand. vernunft. die taten.<br />
zuviele gedanken. zu wenig taten.<br />
aufhören, aufhören. schreie ich.<br />
aufhören.<br />
womit?<br />
an(zu)fangen.<br />
ich stehe am straßenrand.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweigen ist Gold (?)]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1368</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 18:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1368</guid>
<description><![CDATA[Ziemlich doof ein Blog zu führen, wenn man nicht in der Lage ist, seinen Gedanken (ach Gott naja) A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich doof ein Blog zu führen, wenn man nicht in der Lage ist, seinen Gedanken (ach Gott naja) Ausdruck zu verleihen und zu "Papier" zu bringen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[An der Lukaskirche in Dresden]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/?p=1361</link>
<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 17:40:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/?p=1361</guid>
<description><![CDATA[Westlich neben der Lukaskirche in Dresden steht eine alte Kriegsruine. Ist glaub ich der Rest eines ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Westlich neben der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lukaskirche_(Dresden)">Lukaskirche</a> in Dresden steht eine alte Kriegsruine. Ist glaub ich der Rest eines ehemaliges Verwaltungsgebäudes der Kirchgemeinde. Heute habe ich mich dort herumgetrieben. Eigentlich war meine Absicht Fotos der russisch-orthodoxen Kirche zu machen, die ist aber so geschickt eingebaumt, das dieses misslang.</p>
<p>Also ein paar Schritte weiter zur Lukaskirche. Von der Kirche weiß ich nur, dass ihr ein Stück vom Turm fehlt, dass zu DDR-Zeiten wegen der hervorragenden Akustik Schallplattenaufnahmen in ihr gemacht wurden und dass wir uns, als ich vor ewiger Zeit noch beim Grünflächenamt war, dort oben gerne bis zum Feierabend "abgeduckt" haben, wie wir das nannten. Es ist wider Erwarten sehr ruhig da, obwohl die verkehrsreichen Straßen nicht weit sind.</p>
<p>Als ich vor der Kirche auf den Steinen in der Sonne saß, war sie wieder da die kleine Sehnsucht nach der Religiosität. Glauben zu können an etwas, das größer ist als man selbst und die Zeit überdauert, diese Fähigkeit hätte ich gerne. Dabei ist es nicht entscheidend, ob es sich um eine Religion oder eine Ideologie handelt. Der Glauben an sich ist es, der mich fasziniert. Kultivierter Skeptizismus ist kein wirklich befriedigender Ersatz.</p>
<p>An besagter Ruine des Nebengebäudes ist es mir gelungen einen Steinfrosch zu fotografieren. Eine Steinratte war auch da, die war aber nicht so gut zu erwischen.</p>
]]></content:encoded>
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