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	<title>infoxhead &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/infoxhead/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "infoxhead"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:15:30 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Passwort, wo ist nur das Passwort hin. Einfach verwalten.]]></title>
<link>http://macwork.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 07:06:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Konstantin Seefeldt</dc:creator>
<guid>http://macwork.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[Vorweg, dieser Beitrag ist zwar nicht ganz ein warmer Aufguss, aber dennoch in ähnlicher Form berei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg, dieser Beitrag ist zwar nicht ganz ein warmer Aufguss, aber dennoch in ähnlicher Form bereits in meinem vorherigen Blog <em>Mein Neuer Mac</em> erschienen. Da ich diesen in absehbarer Zeit abschalten möchte, möchte ich ihn nun in überarbeiteter und um die vielen Kommentare ergänzter Form an dieser Stelle erneut publizieren.</p>
<p>Früher waren es die vielen verschiedenen E-Mail-Adressen die man wegen ersten SPAMs und mangels wirksamer Filter zu verwalten hatte, heute sind es die Logins für dieses und jenes Social Network, Bookmarking Dienste oder die diversen Plastikkarten noch viel mehr. Es wäre eine Meisterleistung all diese Zahlen- und Buchstabenkombinationen im Gedächtnis zu behalten und eine meisterhafte Dummheit für viele Logins die gleichen Daten zu verwenden.<!--more--></p>
<p>Bisher habe ich all diese Informationen in einer versteckten und verschlüsselten Textdatei gesammelt, ab einem gewissen Volumen ist das allerdings auch nicht mehr das Gelbe vom Ei. Daher habe ich mich nach kleinen Helfern umgeschaut und vielerlei Abstufungen in der Funktionalität gefunden. Einige spezialisieren sich wirklich nur auf Zugangsdaten nach dem Prinzip Login/Passwort, andere sorgen sich um die vielen Registrierungen verschiedener Applikationen die man mittlerweile fast ausschließlich Online erwirbt und somit keine Packung mit entsprechenden Informationen mehr hat. Einige bieten auch eine AutoFill-Funktion mit der man mit einem Klick die ebenfalls eingetragene URL aufruft und die Logindaten an den Browser übergibt. Schaut, was ich gefunden habe.</p>
<h2>Schlüsselbund</h2>
<p>Bevor ich jedoch mit den kleinen kostenlosen und kostenpflichtigen Zusatzapplikationen beginne, möchte ich dank dem Kommentar von <a href="http://freewareosx.wordpress.com/">Holger</a> auf die nicht zu unterschätzende sozusagen hausinterne Lösung, das Schlüsselbund, hinweisen. Neben OS X selbst, speichern auch verschiedene andere Applikationen hier ihre Logins oder Zertifikate. Man selbst hat die Möglichkeit über die Kategorie <em>Sichere Notizen</em> Zugänge, E-Mail-Accounts und FTP-Logins verschlüsselt zu speichern. Jedwede Features wie <em>Auto-Fill</em> fehlen natürlich, als dennoch mögliche Alternative möchte ich es aber nicht vernachlässigen.</p>
<h2><span style="color:#0000ee;text-decoration:underline;"><a href="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/infoxhead.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-45" style="float:left;margin:10px;" src="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/infoxhead.jpg?w=300" alt="" width="300" height="183" /></a></span>info.xhead</h2>
<p>Um es kurz zu machen, dies ist nach langem testen und abwägen das Programm meiner Wahl. Es bietet die Möglichkeit recht einfach neue Datensätze anzulegen und diese in verschiedenen Kategorien wie Kreditkarten, E-Mail, FTP etc. abzulegen. Die Oberfläche ist schlicht, dennoch Maclike, ähnelt dem systemeigenen Adressbuch und dazu noch einfach zu bedienen. Wenn man dann erst einmal alle seine Daten eingetragen hat, kann man diese über die Kategorien filtern und sortiert anzeigen lassen. Selbstverständlich speichert info.xhead die wertvollen Daten verschlüsselt ab, und zwar per 448Bit Blowfisch. Wichtig hierbei ist natürlich, ein entsprechend sicheres, das heißt möglichst langes und aus Buchstaben und Ziffern bestehendes Passwort zu wählen.</p>
<p>Als mehr oder minder besonderes Features bietet <em>info.xhead</em> die Möglichkeit eines Backups auf .Mac oder als Export auf den iPod, hier leider nur unverschlüsselt, also weniger zu empfehlen. Unter dem Menüpunkt <em>File</em> findet sich ebenfalls ein Passwort Generator, so kann man schnell ein aussprechbares oder auch unaussprechliches Passwort generieren, ich habe diese Funktion beim eintragen meiner Accounts verwendet und damit alle Zugänge extra sicher gestaltet.</p>
<p>Einen Wermutstropfen gibt es dennoch, eigentlich anderthalb, zum einen wird das Programm zur Zeit nur in englischer Sprache angeboten, hoffentlich folgt bald eine deutsche Version, zum anderen sendet die Funktion <em>Auto-Fill,</em> an sich eine sehr praktische Funktion, die Daten immer an Safari unabhängig vom eingestellten Standardbrowser, bei mir zu Testzeiten Firefox.</p>
<p>Ich habe im übrigen beim Hersteller angefragt wie es mit einer deutschen Lokalisation aussieht, leider scheint die Nachfrage aus dem deutschsprachigen Raum zur Zeit nicht auszureichen. Schade. Auch habe ich bisher nur die Version 1.3 getestet, aktuell ist jedoch die Version 1.4 erschienen und bringt doch die ein oder andere Aktualisierung mit. </p>
<p><strong>Kosten:</strong> $15 (entspricht etwa 9,67€), Zahlung per <a href="http://www.paypal.de">PayPal</a> möglich<br />
<strong>URL:</strong> <a title="info.xhead" href="http://www.xheadsoftware.com/info_xhead.asp">http://www.xheadsoftware.com/info_xhead.asp</a></p>
<h3><a href="http://macwork.files.wordpress.com/2008/05/wallet.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-46" style="float:left;margin:10px;" src="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/wallet.jpg?w=300" alt="" width="300" height="192" /></a>Wallet</h3>
<p>Auch Wallet steht leider nur in englischer Sprache zur Verfügung, was die Benutzung auch bei einem so einfachen Programm nur unnötig einschränkt. Visuell ist Wallet der, wie ich finde, etwas schickere Abklatsch von info.xhead (oder vielleicht andersherum). Das Widget ist meines Erachtes zwar praktisch aber ein bisschen zu groß geraten und letztlich ist eine Integration in Spotlight mehr wert, info.xhead und auch Wallet bieten das.</p>
<p>Ein Vorteil bei aller Ähnlichkeit zu info.xhead ist die Möglichkeit in Wallet Einträge innerhalb einer Gruppe farbig zu labeln, das erleichtert das finden besonders wichtiger oder häufig benutzter Einträge und vermeidet unnötig viele Gruppen.</p>
<p>Was die Sicherheit betrifft, bietet auch Wallet eine Verschlüsselung per 448Bit Blowfish. Was den ein oder anderen eventuell abschreckt ist die Tatsache, das die drei Personen hinter dem Hersteller Waterfall Software gerade so die Volljährigkeit erreicht haben. Ansonsten handelt es sich bei Wallet sicherlich um keine Innovation, aber ein ebenso brauchbares Produkt wie info.xhead zu einem ähnliches Preis.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> $14.95 (entspricht etwa 9,65€), Zahlung per <a href="http://www.paypal.de">PayPal</a> möglich<br />
<strong>URL:</strong> <a href="http://www.waterfallsw.com/wallet/">http://www.waterfallsw.com/wallet/</a></p>
<p> </p>
<h2><a href="http://macwork.files.wordpress.com/2008/05/keepassx.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-47" style="float:left;margin:10px;" src="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/keepassx.jpg?w=300" alt="" width="300" height="183" /></a>KeePassX</h2>
<p>Bei diesem Programm handelt es sich um ein Open Source-Projekt, welches im Übrigen auf die wichtigsten Plattformen portiert wurde und damit gut für diejenigen geeignet ist, die zu ihrem Leidwesen nicht ausschließlich unter Mac OS X arbeiten dürfen. KeePassX bietet die Möglichkeit die verschiedenen Zugänge in verschiedenen Datenbanken zu organisieren beispielsweise <em>Eigene</em> und <em>Kunden</em> oder nach Art und Weise wie <em>E-Mail-Konten</em>, <em>Social Networks</em> und so weiter, vergleichbar mit den Kategorien in Wallet oder info.xhead.</p>
<p>Innerhalb der verschiedenen Datenbanken können nun Gruppen angelegt werden, um Ordnung zu halten, genauso wie bei den beiden vorangegangenen Applikationen. Wie man nun sortiert und gliedert bleibt letztlich jedem selbst überlassen, ich möchte jedoch zu bedenken geben, um so mehr Zugänge man in einer Datenbank (mit einem Hauptzugang) speichert, um so größer der Schaden wenn eben nur dieser eine Hauptzugang von einem Dritten geknackt wird, auf der anderen Seite ziehen mehr Datenbanken mehr Hauptzugänge nach sich, was die Verwendung schon fast wieder ad absurdum führt.</p>
<p>Gruppen können ähnlich wie bei Wallet mit kleinen bereits mitgelieferten Symbolen versehen werden, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Leider sind diese bei KeePassX visuell nicht besonders ansprechend und auch der Rest des Programms fällt unter Mac OS X eher negativ auf und kommt recht schnöde daher.</p>
<p>Die Verschlüsselung der Datenbank erfolgt per AES 256 und die Bedienung, das ist sicherlich als Plus zu werden, erfolgt vollständig in Deutsch. Die bei den kostenpflichtigen Programmen recht nützliche Funktion des <em>Auto-Fills </em>fehlt hier leider, wer darauf verzichten kann, ist mit dem OpenSource-Projekt sicher sehr gut bedient.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> Open Source, kostenlos<br />
<strong>URL:</strong> <a title="KeePassX" href="http://keepassx.sourceforge.net/">http://keepassx.sourceforge.net/</a></p>
<h2><a href="http://macwork.files.wordpress.com/2008/05/pastor.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-48" style="float:left;margin:10px;" src="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/pastor.jpg?w=300" alt="" width="300" height="210" /></a>Pastor</h2>
<p>Bei diesem kostenlosten Programm gibt es im Gegensatz zu KeePassX und den anderen leider nicht die Möglichkeit mehrere Gruppen anzulegen, verschiedene Datenbanken sind jedoch möglich. Ein Punkt der mich persönlich stört ist, das Passwörter leider klar angezeigt werden, was bei den vorangegangenen Applikationen wenigstens manuell auf verschlüsselte Anzeige umgestellt werden kann. Sobald man sich also weniger geschützt in einem Großraumbüro aufhält, ist die Verwendung von Pastor schon fast kontraproduktiv. Als kleines Feature bietet auch das kostenlose Pastor unter dem Menüpunkt <em>Tools</em> einen Passwort-Generator, um sich ein sicheres Passwort generieren zu lassen. Visuell hält sich Pastor sehr zurück und ist somit zwar funktional, aber nicht herausragend hübsch anzusehen, auch die Bedienung ist noch ausschließlich in englischer Sprache möglich. Dies soll sich aber nach Auskunft des Programmierers bald ändern.</p>
<p>Pastor ist wohl nur für diejenigen geeignet, die nicht viel Daten verwalten möchten und denen auch Sicherheit nicht übermäßig wichtig ist - beispielsweise ohne Kundendaten und nur für Zugänge für unendliche Communities, mit denen man letztlich verhältnismäßig wenig Schindluder treiben kann. Ich bin dennoch gespannt, was der Entwickler dem Programm in Zukunft noch alles an Funktionalität alles spendieren wird.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> Donationware<br />
<strong>URL:</strong> <a title="Pastor" href="http://www.mehlau.net/pastor/">http://www.mehlau.net/pastor/</a></p>
<h2>i23</h2>
<p>Wo auch immer diese Applikation ihren Namen hat, möchte ich diese dank dem hilfreichen Kommentar von <a href="http://imkraeutergarten.wordpress.com/">Julien</a> eben auch noch erwähnen ohne Sie ausführlich getestet zu haben. Die Oberfläche erinnert mich ein wenig an Pastor, mit gewissen Einflüssen meiner Favoriten. Auf jeden Fall eine sehr schlichte Alternative im WIrrwarr der Applikationen zu diesem Thema.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> kostenlos<br />
<strong>URL:</strong> <a href="http://www.myownapp.com/">http://www.myownapp.com/</a></p>
<h2>PasswordWallet</h2>
<p>Dieses Programm das ich nur über das Mac Tech-Blog fand, habe ich nur kurz getestet. So viel wie der Autor von diesem Tool zu halten scheint, so wenig überzeugend finde ich PasswordWallet. Die Bedienung ist etwas zu untypisch Mac und außerdem zu sehr auf Passwörter ausgerichtet. Die umfangreichen Features scheinen mir auch etwas holperig in der Bedienung. Aufgrund der geringen Funktionalität, habe ich PasswordWallet in meinem Fazit nicht weiter berücksichtigt.</p>
<p>Zum Ursprungsbeitrag schrieb Ulf Dunkel von <a href="http://www.dsd.net">DSD.net</a>, dass es mittlerweile wohl auch eine deutsche Version gibt. Möge sich jeder seine eigene Meinung, nun auch auf deutsch, bilden.</p>
<p><strong>Kosten:</strong> $20 (entspricht etwa 12,89€)<br />
<strong>URL:</strong> <a title="PasswordWallet" href="http://www.selznick.com/">http://www.selznick.com/</a></p>
<p> </p>
<h2>PasswordVault Lite</h2>
<p>Auch dieses Programm überzeugt mich nicht, auch wenn die Sicherheitsfeatures vielleicht die besseren sein mögen, was ich mir nicht genauer angesehen habe. Im Gegensatz zum sachlichen aber etwas trist wirkenden Äußerden von PasswordWallet ist PasswordVault Lite bunt und kann über Skins angepasst werden. Wobei fraglich ist, ob es genau das ist, was solche eine Art Applikation wirklich benötigt. Wirklich nett anzusehen ist im übrigen leider keines der Skins. Ebenfalls störend ist das PasswordVault Lite zu sehr auf Passwörter ausgerichtet ist wie PasswordWallet und man beispielsweise ebenfalls nur zwei Felder pro Eintrag zur Verfügung hat. Keine Chance für den Alltag wie ich finde und erst recht nicht ausreichend funktional, um Geld dafür auszugeben. Aufgrund der geringen Funktionalität, habe ich PasswordVault Lite in meinem Fazit nicht weiter berücksichtigt.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: $14.95 (entspricht etwa 9,63€)<br />
<strong>URL:</strong> <a title="PasswordVault Lite" href="http://www.lavasoftware.com/">http://www.lavasoftware.com/</a></p>
<h2>1Passwd</h2>
<p>Diese Applikation verfolgt im Gegensatz zu den meisten anderen eine ganz eigene Philosophie, von daher war ich mir über mein Urteil nicht von Anfang an sicher. Mittlerweile muss ich sagen, finde ich es wirklich eine super Hilfe, für die Meisten wohl trotz alledem zu umfangreich, einschneidend und im Vergleich zum dem was viele benötigen wohl auch zu teuer. Funktionalität und Bedienung lassen sich am einfachsten mit einem <em>Schlüsselbund Deluxe</em> umschreiben und bieten neben dem ablegen von Zugangsdaten auch die Möglichkeit über eine Browser-Erweiterung ganze Identitäten (bspw. für Anmeldeformulare und die Unterscheidung von Privat und Job) anzulegen oder Notizen verschlüsselt abzulegen. Für den hier gesuchten Funktionsumfang bei weitem zu mächtig, für jemanden der sich oft bei verschiedenen Seiten anmeldet ein Programm mit durchaus gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Von daher habe ich 1Passwd im Fazit nicht berücksichtigt. </p>
<p><strong>Kosten:</strong> $34.95 (entspricht etwa 22,53€)<br />
<strong>URL:</strong> <a title="1Passwd" href="http://1passwd.com/">http://1passwd.com/</a></p>
<p> </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>In der visuellen Darstellung schlagen sich <em>Wallet</em> und <em>info.xhead</em>, beide kostenpflichtig für etwa $15 zu erwerben, recht gut und orientieren sich mehr oder weniger stark an der üblichen Apple-Optik und dem systemeigenen Adressbuch. Etwas schöner anzusehen und dadurch auch besser zu bedienen ist Wallet, da die verschiedenen Gruppen oder Kategorien mit gut erkennbaren Symbolen illustriert werden können. Ebenfalls praktisch ist die Anzeige der Einträge hinter den Gruppennamen. Beim Anlegen von neuen Gruppen oder Kategorien hat man die Möglichkeit die verschiedenen Felder zu definieren, jedoch kann nur <em>info.xhead</em> die Anzeige einzelner Feldinhalte verschlüsselt anzeigen, ein großes Plus. Wie auch <em>info.xhead</em> kann auch <em>Wallet</em> per <em>Auto-Fill</em> Safari direkt öffnen und die gespeicherten Informationen an die hinterlegte Website übergeben. Erstaunlicherweise funktioniert dies in beiden Fällen sehr gut bei fast allen getesteten Seiten.</p>
<h3>Zusätzliche Informationen und Tests zum Thema</h3>
<h4>Mac Tech - Switching to Mac (eng)</h4>
<p><strong>URL:</strong> <a title="Mac Tech - Switching to Mac" href="http://mac-tech-switching.blogspot.com/2007/05/review-13-mac-os-x-password-managers_09.html">http://mac-tech-switching.blogspot.com/2007/05/review-13-mac-os-x-password-managers_09.htm</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frischer Mac. Ein Protokoll. (Teil 1)]]></title>
<link>http://macwork.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 12:22:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Konstantin Seefeldt</dc:creator>
<guid>http://macwork.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich mein MacBook Pro nun schon seit einem Jahr nutze und sich auch sonst einiges bei mir get]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mein MacBook Pro nun schon seit einem Jahr nutze und sich auch sonst einiges bei mir getan hat, habe ich die Gelegenheit genutzt dem guten Stück eine Frischzellenkur zu gönnen und damit verbunden mein <em>Weblife</em> zu optimieren. Soll heißen, ich werde meine ersten Blogerfahrungen von Mein Neuer Mac nutzen und mit MacWork fortführen. Allerdings reichere ich das ganze ein wenig an und werde mich auch mit der produktiven Arbeit mit dem Mac beschäftigen. Mir ist klar, das es solche Blogs bereits in großer Stückzahl gibt. Dennoch hoffe ich das das meinige für einige ein Kleinod und eine Anlaufstelle mit interessanten Informationen darstellen wird. Ich drücke mir auf jeden Fall selbst die Daumen und würde mich freuen, nicht der Einzige zu sein.<!--more--></p>
<h2><strong>Erste Schritte</strong></h2>
<p>Begonnen habe ich mit dem einlegen von Leopard und einem anschließenden Neustart. Für all diejenigen die nicht das Handbuch gelesen haben und es auch sonst nicht wissen, man <strong>sollte die Taste C während des Neustarts gedrückt halten</strong>, damit startet der Mac nämlich von der DVD.</p>
<p>Dann habe ich fix mein WLAN eingerichtet und erst einmal alle verfügbaren Updates geladen und installiert. Anschließend startet OS X neu (ich gebe zu, ich habe dazwischen noch schnell begonnen dieses Beitrag zu verfassen ;-)) und es kann weitergehen mit der Einrichtung des Systems. Es empfiehlt sich im Übrigen den hoffentlich vorhandenen WPA-Schlüssel des WLANs auf einem USB Stick gesichert zu haben oder ihn auf einem Zettel notiert zu haben.</p>
<h2>Erste Apps</h2>
<p><strong><a href="http://monolingual.sourceforge.net/">Monolingual</a></strong> ist nach den Updates die erste Installation die ich vornehme, um unnötigen Sprachpaketebalast loszuwerden. Es lohnt sich <em>Monolingual</em> in mehr oder minder regelmäßigen Abständen über das System laufen zu lassen, da es die Sprachpakete nicht nur bei OS X entfernt. Mehr dazu werde ich in einem gesonderten Beitrag zum Besten geben. Schon jetzt gespart: 2,4GB! Im übrigen ist es diese Applikation die mich auf die Idee brachte, eine bisher immer <em>belächelte</em> Liste von in meinen Augen sinnvollen Applikationen zu eröffnen. (siehe <a href="http://macwork.wordpress.com/hot-apps/">Hot Apps</a>)</p>
<p>Der nächste Schritt für mich zu <strong><a href="http://www.grapefruit.ch/iBackup/">iBackup</a></strong>, um meine zuvor gesicherten Daten wiederherzustellen. Auch zum Thema Backup habe ich noch nicht das Gefühl, das Gelbe vom Ei gefunden zu haben und werde mich in Zukunft sicherlich auch mit diesem Thema noch einmal intensiv auseinandersetzen und in diesem Rahmen natürlich auch die TimeMachine, die Backup-Funktion seit Leopoard, auf den Prüfstand stellen.</p>
<p>Auch wenn ich auf <em>Mein Neuer Mac</em> noch für Thunderbird plädiert habe, werde ich nun wohl doch zu <strong>Mail.app</strong> wechseln. Der Grund? Die Entwicklung bei Thunderbird ist mir einfach zu schleppend und die Integration von <strong>Mail.app</strong> einfach zu überragend als das ein stagnieren noch lohnt. Tipps zum Wechsel wird es also sicherlich noch in Hülle und Fülle geben. Einen vorab, es lohnt sich bei einem umfangreichen Mailarchiv, dieses in mehreren Schritten zu importieren. Der Import als solcher ist über <em>Ablage - Postfächer importieren...</em> sehr einfach zu realisieren.</p>
<p>Da mir der Switch zu Mail.app etwas schwieriger fiel, da insbesondere mein Ordner mit Gesendeten Mails zu groß schien, musste ich Thunderbird noch einmal Installieren um den Ordner zu teilen. Nun benötige ich als nächstes <strong><a href="http://www.freemacsoft.net/AppCleaner/">AppCleaner</a></strong>, mein bisher favorisiertes Tool zur vollständigen Entfernung nicht mehr erwünschter Applikationen. Wenn ich dazu kommen, werde ich mir sicherlich auch mal wieder die Alternativen anschauen. Das steht allerdings sicher nicht sehr weit oben auf meiner Liste.</p>
<p>Da ich nun schon seit mehreren Stunden Online sozusagen tot bin, also in keinerlei Messengernetzwerken mehr vertreten, werde ich nun <a href="http://www.skype.de/"><strong>Skype</strong></a> installieren um mich wenigstens mit ein paar meiner Kontakte wieder austauschen zu können. Abgesehen habe ich meinen Login für Skype wenigstens im Kopf.</p>
<p>Wenn ich schon dabei bin, kann ich auch gleich <a href="http://www.adiumx.com/"><strong>Adium</strong></a> installieren, nur das ich beim besten willen nicht meine Logins für ICQ und Co. im Kopf habe. Daher werde ich wohl vorher <a href="http://www.xheadsoftware.com/info_xhead.asp"><strong>info.xhead</strong></a> installieren, eine kleine, nicht überladene und sehr praktische Applikation um Zugangsdaten aller Art natürlich verschlüsselt zu verwalten. Schnell das Backup der info.xhead DB eingespielt und schon stehen mir alle meine Zugänge wieder problemlos zur Verfügung. Nur am Rande: man muss nach Erwerb und Bezahlung der Software erst noch einen Account bei xhead.software anlegen, das ist etwas komisch. Zu diesem Thema habe ich auf <em><a href="http://meinneuermac.wordpress.com/2007/10/07/passworter-so-viele-passworter/">Mein Neuer Mac</a></em> eine recht umfangreiche Übersicht zusammengestellt die ich bei Zeiten auf MacWork übertragen werde. Interessanterweise habe ich für Windows nichts dergleichen gefunden oder es war absolut überladen. </p>
<p>So nachdem ich nun noch ein bisschen chatten und damit soziale Kontakte pflegen konnte, freut euch auf morgen weiter mit der Einrichtung meines nun wieder jungfräulichen Macs ;-) Feedback ist natürlich immer gern gesehen!</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Nachfolgend noch einmal die Namen und Links der bisher installierten Apps im Überblick für alle, die im Beitrag nicht mitgekommen sind.</p>
<p><strong>Monolingual<br />
</strong>Open Source, kostenlos<br />
<a href="http://monolingual.sourceforge.net/">http://monolingual.sourceforge.net/</a></p>
<p><a href="http://monolingual.sourceforge.net/"></a><strong>iBackup<br />
<span style="font-weight:normal;">kostenlos für den privaten Gebrauch</span><br />
<span style="font-weight:normal;"><a href="http://www.grapefruit.ch/iBackup/">http://www.grapefruit.ch/iBackup/</a> </span></strong></p>
<p><strong>AppCleaner<br />
</strong>kostenlos<br />
<span><a href="http://www.freemacsoft.net/AppCleaner/">http://www.freemacsoft.net/AppCleaner/</a></span></p>
<p><strong>Skype<br />
</strong>kostenlos, proprietär<br />
<a href="http://www.skype.de/">http://www.skype.de/</a> </p>
<p><strong>Adium<br />
</strong>Open Source, kostenlos<br />
<a href="http://www.adiumx.com/">http://www.adiumx.com/</a></p>
<p><a href="http://www.adiumx.com/"></a><strong>info.xhead<br />
</strong>kommerziell, $15 (entspricht etwa 10€), Zahlung per <a href="http://www.paypal.de/de">PayPal</a> möglich<br />
<a href="http://www.xheadsoftware.com/info_xhead.asp">http://www.xheadsoftware.com/info_xhead.asp</a></p>
]]></content:encoded>
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