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	<title>in-was-fur-einer-welt-leben-wir-eigentlich &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/in-was-fur-einer-welt-leben-wir-eigentlich/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "in-was-fur-einer-welt-leben-wir-eigentlich"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 04:14:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Das eigentliche Abenteuer]]></title>
<link>http://anikalindtner.wordpress.com/?p=1140</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 01:47:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anika</dc:creator>
<guid>http://anikalindtner.de.wordpress.com/2008/07/04/das-eigentliche-abenteuer/</guid>
<description><![CDATA[
Sie hatte sich noch nicht ausprobiert. Sie wollte noch mehr erleben im Leben. Dafür ließ sie zur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><img class="size-full wp-image-1141" style="border:1px solid black;margin-top:20px;margin-bottom:5px;" src="http://anikalindtner.wordpress.com/files/2008/07/feder_am_steg.jpg" alt="" width="450" height="299" /></p>
<p><strong><em>Sie hatte sich noch nicht ausprobiert. Sie wollte noch mehr erleben im Leben. Dafür ließ sie zurück, was sie nachts wärmte und im Sommer klebrig werden ließ. Was ihr vorlas, wenn sie hustete und was ihr Ruhe gab im Treiben.</em></strong></p>
<p>Solche Geschichten hört man oft. Menschen, die ihre ersten Partner verlassen, weil ihnen der Duft der anderen da draußen unter der Nase reibt. Weil sie sich nicht vorstellen können, ihr Leben lang nur diesen einen Mund geküsst, diesen einen Rücken gestreichelt und immer dieselben Sommersprossen gezählt zu haben.</p>
<p>Wo ist die Freude hin, sich wenigstens im Gefühl niederlassen zu können in der Welt, die um einen herumsaust, wie wütende Herbststürme? Die sich ständig verändert und immer etwas von uns will. An uns reißt und rüttelt und zerrt. In die eine Richtung, dann in die andere und immer wieder nach vorn, nach oben. Wo bleibt der Wunsch, wenigstens die Partnerschaft ein Sturmauge werden und bleiben zu lassen?</p>
<p>Je öfter man sich umhört, desto häufiger begegnen einem die Augen von Zurückgelassenen. Auch in der Liebe muss es anscheinend heftig zugehen. Muss man Erfolge und Punkte und Erfahrungen sammeln, wie Praktika im Lebenslauf. Da werden One-Night-Stands aneinandergereiht, kurze wie lange Beziehungen ausprobiert und Bettsportpraktiken weiter trainiert. Denn keiner kann es sich leisten,zu etwas noch nicht bereit gewesen zu sein und hinter einer Erfahurung einmal kein Häkchen setzen zu können. Wo es einst das größte Glück schien, schnell die Person Richtig zu finden, und bei ihr zu bleiben, scheint es jetzt das Glück, eine besonders aufregende Suche zu erleben.</p>
<p>Heute ist es eine viel größere Herausforderung, zu bleiben, statt zu weiter- und überzugehen.</p>
<p>Die Unruhe steht hinter den Ohren der Liebenden, doch wer hat sie dahin geschrieben?<br />
Alle, die wir davon träumen, ein richtiges Abenteuer erlebt und überstanden haben zu müssen, ehe wir am Aussichtspunkt ankommen und uns mit Stullenbüchse und Wasserflasche seufzend niederlassen können. Die Aussicht genießend.<br />
Was wäre es auch für ein Gefühl, etwas zu erreichen, ohne sich zwischendruch Schweißströme von der Stirn zu wischen und nicht mindestens dreimal über einen besonders steinigen Weg gekrochen zu sein, denken wir uns.<br />
Was ist ein Erfolg, für den man keinen Finger krumm gemacht hat?<br />
Was für ein Abenteuer, wenn das Ziel gleich das erste Dorf nach der ersten Wegbiegung ist. Wie können wir wissen, dass es schön ist, wenn wir nicht mindestens ein anderes gesehen und durchwandert haben? Heutzutage kriegt man nichts mehr geschenkt, meinen wir, außer Fangabos und Körperkontakt in der überfüllten S-Bahn. Da können wir uns kaum mit dem Gedanken abfinden, ein Gefühlsgeschenk einfach so anzunehmen. Wir betrachten es misstrauisch – irgendwo  muss der Fanghaken doch versteckt sein – und legen es womöglich wieder weg, weil wir noch nicht genug gesehen haben.</p>
<p>Aber das Verlangen, sich richtig umgeschaut, Konditionen verglichen und auf Herz und Nieren geprüft zu haben, kann besonders gut ausgelebt werden, wenn man Wohnungen mit Balkon, Cafés und Ruhe sucht.<br />
Und das Gefühl, wirklich für etwas gekämpft zu haben, stellt sich wie von selbst ein,  nachdem man versucht, sich im Hauptbahnhof einer Großstadt durch die Menschenmenge zu wühlen. Und das ohne Brezelstückchen im Haar, ohne Rollkofferspuren auf dem Fuß, ohne einem Spendenabo für die Organisation zu schützender Primeln am Straßenrand und besonders ohne einem Zweijahresabo für die lokale Tageszeitung.</p>
<p>Ganz umnebelt von wüstem Alltag, vergessen wir, dass das Ding mit der Liebe keinen Prüfungen standhalten muss, die wir an Bergsteigeerfahrungen im Urlaub und bei Einkaufseroberungen haben. Es muss nur eines: Bauch und Herz von innen streicheln.</p>
<p>Das zauberhafte Ding einfach am Schlafittchen zu greifen und sich fest ans Herz zu legen, ist das eigentliche große Abenteuer.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kreuzweise]]></title>
<link>http://anikalindtner.wordpress.com/?p=1063</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:30:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anika</dc:creator>
<guid>http://anikalindtner.de.wordpress.com/2008/05/09/kreuzweise/</guid>
<description><![CDATA[
Liebe Freundin, so bleibt man keine.
Lieber Professor, Sie würden an einer Grundschule mit offenen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-1081" style="border:1px solid black;float:left;margin:20px 0;" src="http://anikalindtner.wordpress.com/files/2008/05/shirt.jpg" alt="" width="410" height="307" /></p>
<p>Liebe Freundin, so bleibt man keine.<br />
Lieber Professor, Sie würden an einer Grundschule mit offenen Armen empfangen, an der Uni können Sie sich ihren Zeigefinger sonst wohin.<br />
Liebe Streetdancetrainerin, es reicht nicht, toll tanzen zu können. Toll wäre es, wenn wir das auch lernen.<br />
Liebe Muskeln, wenn ihr die ganze Zeit weg wart, dann braucht ihr euch jetzt auch nicht mehr zu melden.<br />
Liebe Fortgeschrittene, Anfängerkurse sind keine Angeberkurse für Könner. Verpisst euch bitte.<br />
Lieber Ballettlehrer, die Qualität Ihres Kurses wird nicht an der Anzahl der Muskelkrämpfe gemessen. Und auch nicht daran, wie oft Sie sich in den Schritt greifen.</p>
<p>Liebe jene. Ihr könnt mich mal.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stationsschwesternlauf]]></title>
<link>http://anikalindtner.wordpress.com/?p=778</link>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 09:21:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anika</dc:creator>
<guid>http://anikalindtner.de.wordpress.com/2008/02/24/die-schwestern-der-kinderstationen/</guid>
<description><![CDATA[Kinder im Krankenhaus etwas vorzulesen ist gar nicht einfach.
Zuerst muss man sich vor Ort einen Zet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Kinder im Krankenhaus etwas vorzulesen ist gar nicht einfach.<br />
Zuerst muss man sich vor Ort einen Zettel mit Schwester Marions Telefonnummer geben lassen, dann nach Hause gehen und mit Schwester Marion telefonieren, die dann sagt, dass man doch einfach mal vorbeikommen solle.</p>
<p align="left"> Wenn man dann wieder da ist, schickt sie einen dann auf die Station eine höher, um mit Schwester Gudrun zu sprechen, weil die Kinder dort das eher gebrauchen könnten, als die Kleinen 1-2 Jährigen in der Station darunter und zur Zeit hätten sie auch zwei Mädchen auf Schwester Gudruns Station, die sich da sehr freuen würden, weil die sich ein wenig langweilen.</p>
<p align="left">Dann freut man sich auf die zwei Mächen und spricht mit Schwester Gudrun,<br />
die eine von den strengen Schwestern ist, die mit den grauen Strähnen und dem Knoten,<br />
und die einem dann sagt, man solle sich keine großen Hoffnungen machen, viele Kinder stecken sich auch einfach "den Walki" in die Ohren und das mit dem Vorlesen könne sie im Übrigen gar nicht entscheiden, also eigentlich könnte sie schon sagen, hier, machen Sie das einfach, gehen sie zu der und der ins Zimmer, aber weil es jetzt so neue Versicherungsgesetze gibt, müsse ich noch woanders hin. Und die Schwester Gudrun gibt einem dann einen Zettel mit einer Telefonnummer, die man 7:30 anrufen soll. Die Schwester vom Pflegedienst.</p>
<p align="left"> Also spricht man 7:30, zumindest versucht man das, so in der Nacht ist man ja noch nicht so zurechnungsfähig, mit der Pflegedienstschwester, die sagt, dass man sich dazu an den DRK Kinderbesuchsdienst wenden soll, der sowieso schon die Kinder hier besucht. Dann sagt man Okay, vielen Dank dann hoffe ich, dass wir uns bald wiedersprechen. Und dann lacht die Schwester auf und sagt Na, mal sehen. Dann ruft man den Kinderbesuchsdienst an und die Tante sagt dann, dass sie gerade keine Zeit hat, dass man später nochmal anrufen soll und dass es schon Wartelisten gäbe.</p>
<p align="left">&#160;</p>
<div align="left"></div>
<p align="left">Und dann sitzt man da, erschöpft und verwirrt, und schaut ins Leere. Und denkt an die kleinen kleinen Mädchen auf der Station von Schwester Gudrun, die sich langweilen. Und warten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo ist die Realität hin??? ]]></title>
<link>http://alucinatia.wordpress.com/2007/12/02/wo-ist-die-realitat-hin/</link>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 20:30:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>alucinatia</dc:creator>
<guid>http://alucinatia.de.wordpress.com/2007/12/02/wo-ist-die-realitat-hin/</guid>
<description><![CDATA[Der Wind peitscht an mein Fenster&#8230;
das ist das einzige was hier noch real ist.
Wie Kann man si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wind peitscht an mein Fenster...</p>
<p>das ist das einzige was hier noch real ist.</p>
<p>Wie Kann man sich nur so in eine Traumwelt zurückziehen.</p>
<p>Neue Träume neue Hoffnungen-</p>
<p>Ein neues Leben?</p>
<p>Ich will träumen , wenn ich ewig schlafen darf.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein "AUFTRAG"]]></title>
<link>http://alucinatia.wordpress.com/2007/10/06/mein-auftrag/</link>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 22:31:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>alucinatia</dc:creator>
<guid>http://alucinatia.de.wordpress.com/2007/10/06/mein-auftrag/</guid>
<description><![CDATA[oki- scheiß titel ich weiß.  Aber ich war heut mit n Paar der wichtigsten Menschen in meinem Lebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>oki- scheiß titel ich weiß.  Aber ich war heut mit n Paar der wichtigsten Menschen in meinem Leben beim  "magnum"^^. Und da wurde etwas Gesagt, was mich nicht nur Bewegt hat, sondern auch eine Frage die mich gequält hat beantwortet:</p>
<p>Nämlich die Frage: Wasfür einen Auftrag habe ich in dieser Welt? Wozu bin ich hier.</p>
<p>Die Antwort war , dass es egal ist solange man mit vollem Einsatz , Herz und Verstand dabei ist.</p>
<p>Es ist egal, wie schlechtman ist, hauptsache man tutetwas, was man als Sinnvoll betrachtet mit voller Liebe tut.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kein weiterer Kommentar nötig!!!!]]></title>
<link>http://alucinatia.wordpress.com/2007/09/07/kein-weiterer-kommentar-notig/</link>
<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:11:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>alucinatia</dc:creator>
<guid>http://alucinatia.de.wordpress.com/2007/09/07/kein-weiterer-kommentar-notig/</guid>
<description><![CDATA[NPD überholt SPD
Laut einer Umfrage von Forsa liegt die sächsische NPD stabil bei neun Prozent. Di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>NPD überholt SPD</h1>
<p class="artikelintro">Laut einer Umfrage von Forsa liegt die sächsische NPD stabil bei neun Prozent. Die SPD bricht auf acht Prozent ein - und wird so von den Rechtsextremen überholt.</p>
<p><img src="http://www.taz.de/uploads/hp_taz_img/full/npd_b_01.jpg" /></p>
<p class="bildunterschrift">So sieht eine neun Prozent Partei in Sachsen aus.     Foto: dpa</p>
<p>&#60;!--</p>
<p class="bildunterschrift_rechts">Foto: dpa</p>
<p>--&#62;</p>
<p class="align_plugin_left">&#160;</p>
<p class="align_plugin_left">&#160;</p>
<p class="align_plugin_left">&#160;</p>
<p class="align_plugin_left">&#160;</p>
<p class="align_plugin_left">&#160;</p>
<p class="artikeltext">       <strong>BERLIN/DRESDEN dpa</strong> Trotz der personellen Querelen der NPD im Landtag von Sachsen bleibt die Wählerbasis der Rechtsextremen dort stabil. In einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa für den Sender n-tv lag die NPD mit 9 Prozent sogar noch vor der SPD, die mit 8 Prozent ein neues Tief erreichte. Andere Umfragen sahen die NPD zuletzt bei 7 Prozent. Laut Forsa wäre die CDU derzeit bei einer Landtagswahl mit 39 Prozent die stärkste Kraft. Allerdings hätte sie im Vergleich zur letzten Befragung vor der Bankenkrise 2 Prozentpunkte verloren. In anderen Studien befindet sich die Union momentan bei 37 und 38 Prozent.</p>
<p class="rect">
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</p>
<p class="artikeltext"> Aber weder mit der SPD noch mit der FDP (7 Prozent) wäre in Sachsen eine Zweier-Koalition möglich. Die Grünen lagen bei 5 Prozent. Die Linken blieben erneut stark und verbuchten 27 Prozent. Bei einer Bundestagswahl würden immerhin noch 5 Prozent der Sachsen ihre Stimme der NPD geben. Die Rechtsextremen zogen 2004 mit 9,2 Prozent und zwölf Abgeordneten in den Landtag ein. Inzwischen verließen drei Parlamentarier die Fraktion, ein weiterer wurde ausgeschlossen. Zudem kamen zwei Nachrücker nach einem Todesfall und einem weiteren Rücktritt zum Zug.</p>
<p class="artikeltext">Quelle: www.taz.de</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PizzaPech]]></title>
<link>http://anikalindtner.wordpress.com/2007/04/26/pizzapech/</link>
<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 08:26:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anika</dc:creator>
<guid>http://anikalindtner.de.wordpress.com/2007/04/26/pizzapech/</guid>
<description><![CDATA[
Wie gemein&#8230;gerade, wenn so eine Happy Pizza total happy ist und womöglich ein kleines glucks]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anikalindtner.files.wordpress.com/2007/04/happy_pizzen.jpg" alt="monbijouplatz" align="left" border="1" hspace="10" vspace="5" /></p>
<p>Wie gemein...gerade, wenn so eine Happy Pizza total happy ist und womöglich ein kleines glucksendes Kichern von sich gibt, kommt der erste Gabelstich und vorbei ists mit der Fröhlichkeit.<br />
Wer macht denn sowas?<br />
Ich will meine Pizza entweder<br />
selbstmordgefährdet traurig, sodass ich ihr einen Gefallen tue, wenn ich ihr eine andere Daseinsform in meinem Bauch ermögliche, oder gar nicht.</p>
<p>Aber happy? Wie grausam ist das denn?</p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bluemoon und ich rede mit oder Männer und Frauen sind auch nur Menschen]]></title>
<link>http://anikalindtner.wordpress.com/2006/08/15/mein-beitrag-fur-die-welt-oder-manner-und-frauen-sind-sich-ahnlicher-als-alle-glauben-wollen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Aug 2006 23:03:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anika</dc:creator>
<guid>http://anikalindtner.de.wordpress.com/2006/08/15/bluemoon/</guid>
<description><![CDATA[ 
Ich habe gerade mal wieder bewiesen, dass ich meinen Mund nicht halten kann und das Studium mich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img border="1" width="200" src="http://blog1.de/uploads/Luca_BlueMoon.jpg" height="147" /> </p>
<p>Ich habe gerade mal wieder bewiesen, dass ich meinen Mund nicht halten kann und das Studium mich doch sehr prägt. Bei <a target="_blank" href="http://www.fritz.de" title="http://www.fritz.de">Fritz</a> lief im Bluemoon (Hörertalk) mit <a target="_blank" href="http://www.fritz.de/_/fritzinside/teamdetail_jsp/key=mitarbeiter_1630/mod=true.html" title="Holger bei Fritz">Holger Klein </a>gerade das Thema: "Bedienungsanleitungen" für Männer und Frauen (frei nach Schnauze "übersetzt")</p>
<p>Und eigentlich wollte ich nichts anderes tun, als meine letzten Einträge hier zu verfassen, als ein Typ so Unsägliches von sich gegeben hat, dass mein mittlerweile schon großgewordenes Genderstudiesherz mich einfach gezwungen hat, bei Fritz anzurufen und mitzureden.</p>
<p>Nun habe ich also auch meinen Senf dazu gegeben (Männer und Frauen sind gar nicht so unterschiedlich, wie alle immer glauben..., nein, ich könne keinen Unterschied einfach so pauschal nennen...bla) und darf mir laut Holger Klein auf die Fahnen schreiben, dass ich das schönste letzte Wort hatte (obwohl eben noch zwei weitere Anrufer nach mir kamen), was ich hiermit tue!:-)</p>
<p>Und immerhin hat Holger sich vorgenommen, eine_n Genderwissenschaftler_in in seine Sendung ("Die Welt ist klein mit Holger Klein") einzuladen und mal "wissenschaftlich" über dieses Thema (Männer und Frauen und so weiter)  im Bluemoon zu reden. Das freut mich natürlich ungemein, weil gerade die Genderstudies es nötig haben, mal ein wenig "Werbung" zu machen und ein bisschen mehr unbebrilltes Denken in den Köpfchen der Gesellschaft anzustoßen.</p>
<p>Und ich hoffe, dass bald alle aufhören, dieses unsägliche Buch über Männer und Frauen nachzuplappern und zu glauben, Ahnung zu haben, wie sie nun ihre Freundin oder ihren Freund "behandeln" müssen, damit sie richtig funktionieren. So nach dem Motto: ein bisschen hier rütteln, ein bisschen da drehen, und schon läuft alles bestens...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lächerlich ]]></title>
<link>http://anikalindtner.wordpress.com/2006/07/22/lacherlich/</link>
<pubDate>Sat, 22 Jul 2006 15:30:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anika</dc:creator>
<guid>http://anikalindtner.de.wordpress.com/2006/07/22/lacherlich/</guid>
<description><![CDATA[laut einem Spiegel-Artikel (ich weiß, dass das überhaupt nicht bedeuten muss, dass das Folgende nu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>laut einem Spiegel-Artikel (ich weiß, dass das überhaupt nicht bedeuten muss, dass das Folgende nun wahr ist, aber allein die Vorstellung lässt mich den Kopf schütteln) bezeugen wir gerade in unserem Land, dass es immer noch ganz schrecklich homophobe Menschen mit beschränktem Horizont gibt und diese Befürchtungen doch tatsächlich in die Politik einfließen und bescheuerte Erlässe hervorbringen! Wo sind wir denn? Im Mittelalter?</p>
<p>(jaja, alles nur unter Vorbehalt, aber trotzdem!...und ein Hoch auf anscheinend vernünftige Menschen wie Volker Beck)</p>
<blockquote><p><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank">Angeblicher Ministeriumserlass in der Kritik<br />
</a><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank"><b>Dürfen Soldaten in "Schwulen-Vierteln" übernachten? </b></a><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank"><br />
</a></p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="artikel bei tagesschau.de lesen" target="_blank">Das Verteidigungsministerium will einem "Spiegel"-Bericht zufolge künftig vermeiden, dass Soldaten auf Dienstreisen in Hotels in der Nähe von Schwulenbars übernachten. Unter Berufung auf ein Schreiben an den Petitionsausschuss des Bundestages zitiert das Blatt das Ministerium mit dem Argument: "Negative Auswirkungen auf das Ansehen der Bundeswehr sollen so vermieden werden." Den Soldaten könne keine Unterbringung in einem Viertel zugemutet werden, das der homosexuellen Szene mit "einschlägigen Lokalen" zuzuordnen sei.</a></p>
<h2><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank">Auslöser: Kölner Hotel von der Liste gestrichen</a></h2>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank">Ein Ministeriumssprecher konnte den Bericht bislang nicht bestätigen. Laut "Spiegel" reagiert das Ministerium damit auf den Protest eines Hotels in der Kölner Innenstadt, das die Bundeswehr vor einigen Monaten aus ihrem Hotelverzeichnis gestrichen habe.</a></p>
<p class="doubleImg"><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" target="_blank" title="tagesschau.de"><img src="http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID5740796,00.jpg" alt="Blick auf Köln (Foto: dpa)" height="150" width="200" /></a><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank"> 									</a><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" target="_blank" title="tagesschau.de"><img src="http://www.tagesschau.de/image/icon_lupe_d5e0f7.gif" alt="Großansicht des Bildes" height="18" width="18" /></a><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank"> 								[Bildunterschrift: Ein Kölner Hotel hatte sich beschwert, weil es angeblich von der Hotelliste gestrichen wurde]<br />
</a>  								 							 								 								<a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" target="_blank" title="tagesschau.de"><img src="http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID5659984,00.jpg" alt="Volker Beck (Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb)" height="150" width="200" /></a><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank"> 								</a><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" target="_blank" title="tagesschau.de"><img src="http://www.tagesschau.de/image/icon_lupe_d5e0f7.gif" alt="Großansicht des Bildes" height="18" width="18" /></a><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank"> 								 									[Bildunterschrift: Grünen-Politiker Volker Beck: "Spießig, lächerlich und womöglich rechtswidrig"]</a></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" title="tagesschau.de" target="_blank">Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion, Volker Beck, nannte das Verhalten des Ministeriums "spießig, lächerlich und womöglich rechtswidrig". Der Service des Kölner Hotels sei ausdrücklich nicht beanstandet worden. Damit sei die Streichung des Hotels von der Liste möglicher Übernachtungen ein Fall für das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Außerdem stelle sich die Frage, welche negativen Auswirkungen eine Hoteladresse in der Nachbarschaft eines Homosexuellen-Lokals denn haben solle.</a></p></blockquote>
<p><i>quelle:<a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html" target="_blank"> http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740500_REF1,00.html</a> </i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unverschämtheit mal wieder]]></title>
<link>http://anikalindtner.wordpress.com/2006/07/07/uverschamtheit-mal-wieder/</link>
<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 22:15:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anika</dc:creator>
<guid>http://anikalindtner.de.wordpress.com/2006/07/07/unverschamtheit-mal-wieder/</guid>
<description><![CDATA[
von einer bekannten deutschen Boulevardzeitung, die man eigentlich gar nicht lesen kann, sondern wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feeds.feedburner.com/bildblog?m=1430" target="_blank"><img src="http://anikalindtner.wordpress.com/files/2006/07/klinsibleib.thumbnail.jpg" alt="klinsibleib.jpg" height="42" width="128" /></a></p>
<p>von einer bekannten deutschen Boulevardzeitung, die man eigentlich gar nicht lesen kann, sondern wie eine Fotolovestory aufnehmen muss, sind wir ja so einiges gewöhnt. Glücklicherweise gibt es Leute, die sich mit dem dort verbreiteten Schwachsinn auseinandersetzten und richtig stellen oder auf Unstimmigkeiten hinweisen: <a href="http://www.bildblog.de" target="_blank">BILDblog.de</a>.</p>
<p>Eben hat mich ein <a href="http://feeds.feedburner.com/bildblog?m=1430" title="BILDzitate zu Klinsmann" target="_blank">Eintrag</a> von BILDblog erreicht, der auf eine typische Handlungsweise von dieser Zeitschrift ("Zeitung" wäre ein Ausdruck, der diesem Magazin nicht gerecht würde-schließlich haben sie doch so viele Bildchen zum Anschauen drin) hinweist: Nämlich immer auf den, der am Boden liegt nochmal kräftig ins Gesicht treten, aber ihm dann wieder auf die Schulter klopfen,als hätte man immer hinter ihm gstanden, wenn er von allein aufgestanden ist und sie sicher sein können, dass er nun als Held gefeiert wird...</p>
<p><i>(Eine Zitatsammlung von früheren Meinungsäußerungen der unsäglichen Zeitschrift zu der Handlungsweise von Jürgen Klinsmann) </i></p>
]]></content:encoded>
</item>

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