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	<title>imagemarketing &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/imagemarketing/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "imagemarketing"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 20:42:38 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Imagegewinn für den Arbeitsplatz LKW]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/12/20/imagegewinn-fur-den-arbeitsplatz-lkw/</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 19:17:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
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<description><![CDATA[“A Perfect Picture” - Renault Trucks Photo Award 2007:
Bonner Fotografin Susanna Heraucourt gewi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“A Perfect Picture” - Renault Trucks Photo Award 2007:<br />
Bonner Fotografin Susanna Heraucourt gewinnt ersten Preis</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Arbeitsplatz LKW“ veranstaltete die Renault Trucks Deutschland GmbH dieses Jahr den ersten hauseigenen Photo Award. Mit „A Perfect Picture“, so der Titel des Wettbewerbs, hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, einen imagesteigernden Blick auf all jene Berufgruppen zu ermöglichen, deren Leistungsumfeld eng mit dem Transportmittel LKW verbunden ist. Anfang November wurden nun die drei erstplatzierten Arbeiten im Brühler Schloss Augustusburg gekürt. Der Hauptpreis von Geschäftsleitung und Fachjury ging dabei an die Bonner Fotografin Susanna Heraucourt.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Geschäftsführer Harold Franke persönlich hatte am 8.11.2007 die mit insgesamt 4.500 Euro dotierten Geldpreise überreicht und dabei die einzelnen Gewinner und ihre Arbeiten gewürdigt. Der künstlerische Blick der Preisträger auf den Arbeitsplatz LKW bewirke „ein größeres Verständnis und einen Imagegewinn für die gesamte Branche und die dort beschäftigten Menschen“. Vor allem Susanna Heraucourts Portrait eines Mechanikers in stimmungsvollem Schwarzweiß gelinge es in besonderem Maße, „den Menschen als handelndes Individuum im Zentrum der hoch technisierten Arbeitswelt Nutzfahrzeugwerkstatt herauszustellen.“</p>
<p>Die Bonner Fotografiemeisterin rückt in Ihrer prämierten Bilderserie „Mensch und Technik“ den einzelnen Werkstattarbeiter, der Wartung oder Reparatur hoch technisierter Trucks der Marke Renault durchführt, als Individuum in den Fokus. „Auch heute bedürfen diese mit Elektronik, Technik und aus wertvollen Materialien hergestellten Produkte einer gut ausgebildeten menschlichen Komponente, um eine überproportionale Lebensdauer und Wertschöpfung zu realisieren“, so die Preisträgerin. „Dabei spielen nach wie vor Hände und körperliche Anstrengungen eine wichtige Rolle, sowie die Freude am Truck und seinem komplexen Innenleben.“</p>
<p>Überhaupt ist der Mensch zentrales Thema in Susanna Heraucourts Arbeit. Mit Ihrem seit 1998 bestehenden Fotostudio im Bonner Stadtteil Kessenich hat sie sich vor allem auf stimmungsvolle Portraitserien spezialisiert. Meist in schwarzweiß gehalten, eröffnet sie Ihren Kunden mit behutsamer Herangehensweise jederzeit eine individuelle Perspektive auf sich selbst. Ein besonders schönes Beispiel hierfür bietet ihr 2006 erschienener Bildband „Kessenicher Köpfe und Geschichten.“</p>
<p>Ihre prämierte Bilderserie fotografierte sie mit einer Mamiya RZ 67 auf Kodak s/w-Film. Vorhandenes Licht wurde zusätzlich mit einer Blitzanlage von Elinchrom unterstützt. Filmentwicklung und Ausarbeitung der digitalisierten Vergrößerungen erfolgten im eigenen Labor.</p>
<p>Zwölf der besten Fotografien veröffentlicht Renault Trucks nun in Form eines exklusiven Kalenders für 2008. Die Auflage ist streng limitiert.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Susanna Heraucourt, Fotografiemeisterin, Bonn. Meistertitel 1987 in Freiburg, danach frei tätig für Verlage und Künstler. Seit 1998 selbstständig mit eigenem Portraitstudio. Susanne Heraucourt ist spezialisiert auf Portraitfotografie für Privat- und Unternehmenskunden. 2006 publizierte sie den Bildband „Kessenicher Köpfe und Geschichten und gewann 2007 den ersten Preis des Renault Trucks Photo Awards „ A Perfect Picture“. - Ein kompakter Überblick zu einzelnen Leistungsfeldern kann als pdf-Broschüre unter <a href="http://www.heraucourt.de/Heraucourt.pdf" target="_blank">www.heraucourt.de/Heraucourt.pdf</a> abgerufen werden.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Susanna Heraucourt<br />
Fotografiemeisterin<br />
Burbacherstrasse 195<br />
53129 Bonn</p>
<p>Fon 0228 910 73 70<br />
Fax 0228 910 73 71</p>
<p><a href="mailto:info@heraucourt.de">info@heraucourt.de</a><br />
<a href="http://www.heraucourt.de">www.heraucourt.de</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon 0228 90 85 965<br />
Fax 0228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:mail@alienus-mediaconsulting.de">mail@alienus-mediaconsulting.de</a><br />
<a href="http://www.alienus-mediaconsulting.de">www.alienus-mediaconsulting.de</a></p>
<p>***</p>
<p>Copyright <a href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/" target="_blank">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spielarten von Zwittermarketing]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/25/spielarten-von-zwittermarketing/</link>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 15:17:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.de.wordpress.com/2007/09/25/corporate-blog-pressemeldungen/</guid>
<description><![CDATA[Corporate Blog für unternehmenseigene Pressemeldungen
In den USA längst ein Standard, haben Corpor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corporate Blog für unternehmenseigene Pressemeldungen</strong></p>
<p>In den USA längst ein Standard, haben Corporate Blogs inzwischen auch in Deutschland zunehmende Marktrelevanz erhalten. Doch wie bei so vielen Trends ist dabei oft nicht unbedingt klar, welche Funktion hier eigentlich erfüllt wird. Schnell als exzellentes Vermarktungs- und Imagetool klassifiziert, wird vielfach auf einen fahrenden Zug aufgesprungen, ohne dass weder dessen Route noch Fahrtziele bekannt sind. Dabei gehört die inhaltliche Kategorisierung sinnvoller Weise zur Kernstrategie eines effektiven Unternehmensblogs. Die Bonner Beratungsagentur Alienus Mediaconsulting schlägt hierbei einen ganz eigenen Weg ein.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Egal ob es beliebige Mitarbeiter sind, Teile des Managements oder Mitglieder des Vorstands, die sich am unternehmenseigenen Blogging beteiligen, Ziel und Zweck ist in allen Fällen, ein möglichst positives Bild der eigenen Marke und Firmenphilosophie, von Ablaufstrukturen und Produktionswegen, Kundenbetreuung und Sach- wie Fachkompetenz zu vermitteln – und zwar intern wie extern. Dies kann mit recht unterschiedlicher Ausrichtung einzelner Blogs verfolgt werden. Standardmäßig unterscheidet man mittlerweile grob zwischen drei Kategorien, die sich allesamt weiter unterklassifizieren lassen.</p>
<p>Der Produktblog bezieht sich in unterschiedlicher Ausrichtung auf unternehmenseigene Marken, Leistungen, Projekte oder Kampagnen. Er dient der direkten Vermarktung und ist ein offensichtliches Marketing-Tool. Der Kompetenzblog hingegen belegt einen spezifischen Themenkomplex, der sich aus den Produkten des Unternehmens speist. Die möglichst sachkenntliche Auseinandersetzung demonstriert nach außen, dass man sich mit demjenigen, was man betreibt, auch tatsächlich gut auskennt, und leistet so Überzeugungsarbeit an der Zielgruppe. Der dahinterstehende Marketingansatz ist ein indirekter und deshalb besonders effektiver, da die Kundenansprache thematisch erfolgt, und damit nicht frontal sondern vertikal. Der Kommunikationsblog als dritter Typus zielt schließlich auf Dialog, und zwar entweder unternehmensintern zwischen Mitarbeitern, Abteilungen und Führungsebenen oder extern mit Kunden, Zielgruppen und Kritikern. Hierzu gehören sogenannte CRM-Blogs (Customer-Relationship-Management), Service-Blogs und Krisen-Blogs mit den strukturierenden Faktoren Information, Aktion und Reaktion.</p>
<p>Vornehmlich auf den Faktor Information setzt die Bonner Beratungsagentur Alienus Mediaconsulting mit einem Modell, das sich dezidiert als Presse-Blog beschreibt. Inhalte ergeben sich hier ausschließlich aus ausgewählten Pressemeldungen und anderweitig publizierten Beiträgen, die das Unternehmen für sich selbst oder im Kundenauftrag erstellt hat. Das eigene Leistungsangebot der Agentur wird so an Beispielen demonstriert, die zugleich der frontalen Unternehmenskommunikation dienen. Als Zwitterform der drei Standard-Kategorien vereint der Presse-Blog auf diese Weise die Funktionen von Produkt- und Kompetenzblog gleichermaßen.</p>
<p>Copyright <a href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/" target="_blank">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Contra Blaupausen-PR]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/contra-blaupausen-pr-alienus-mediaconsulting-setzt-auf-individuelle-beratung/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:22:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.de.wordpress.com/2007/09/17/contra-blaupausen-pr-alienus-mediaconsulting-setzt-auf-individuelle-beratung/</guid>
<description><![CDATA[Alienus Mediaconsulting setzt auf individuelle Beratung 
Im Grunde ist es eine Binsenweisheit: Die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alienus Mediaconsulting setzt auf individuelle Beratung</strong> </p>
<p>Im Grunde ist es eine Binsenweisheit: Die erfolgreiche Platzierung des eigenen Unternehmens bedarf eines optimalen öffentlichen Auftretens. Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben jedoch lässt sich ein solches keineswegs wie eine Blaupause aus der Schublade ziehen. Die Bonner Beratungsagentur Alienus Mediaconsulting geht deshalb einen anderen Weg und legt großen Wert auf intensiven Vorab-Dialog mit dem Kunden. Denn aus Sicht der PR-Experten ist die detaillierte Evaluierung der passenden Imagewerte eine unverzichtbare Voraussetzung für jedes schlüssige Kommunikationskonzept.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Dass Uniformität zum Verschwinden in der Masse führt, würde niemand ernsthaft bestreiten wollen. Umso weniger lässt sich nachvollziehen, wieso vor allem mittelständische Unternehmen auf hiesigem Boden in Fragen von Marketing und Öffentlichkeitsarbeit individuelle Ansätze meiden und stattdessen nicht selten Halt suchen in weitestgehend konservativen, unauffälligen und unzeitgemäßen Varianten. Thomas Lenz, Inhaber der Bonner Beratungsagentur Alienus Mediaconsulting, kennt das Problem aus eigener Erfahrung:</p>
<p>„Der Konservativismus im öffentlichen Auftreten mittelständischer Unternehmen spiegelt eine recht ungesunde Innovations- und Risikounfreudigkeit wider. Das heißt interessanter Weise aber nicht, dass man in den Chefetagen grundsätzlich keine Begeisterung für individuelle oder sogar leidlich experimentelle PR-Ansätze wecken könnte. Das Gegenteil ist der Fall. Angst hat man zumeist lediglich vor der Durchführung und verlässt sich dort in aller Regel lieber auf weitestgehend unspektakuläre, zwar gut erprobte, aber zugleich auch völlig ineffektive Ansätze. Und das ist in aller Regel wenn nicht hochgradig ineffektiv, so doch zumindest Grundlage verschenkten Potentials.“</p>
<p>Befördert werde diese Haltung zudem von der allgemeinen Ideenlosigkeit seitens eines bestimmten Beratungstypus, der selber den Arbeitsaufwand individueller Konzepte scheut und stattdessen mit gutbezahlten multiplen Sujets arbeitet. Lenz weiter: „Multiple Sujets sparen gedankliche und kreative Eigenleistung. Die Blaupausen-Kultur ist weit verbreitet und bedient die allgemeine Risikoscheu nicht nur, sie zementiert sie vor allem. Folge dieser Form der Gleichmacherei unter dem Vorzeichen bewährter Konzepte ist letztlich eine langfristige Marktschwächung des Mittelstandes. Uniformität bedingt einen Verlust an Individualität und damit Konkurrenzfähigkeit. Das erleichtert den Konzernen später die Übernahme. Uniformität spielt dem Raubkapitalismus in die Hände.“</p>
<p>Der Beratungsansatz der Bonner ist deshalb ein dezidiert individueller. Die detaillierte Ermittlung der Imagewerte eines Unternehmens steht dabei am Anfang aller Bemühungen und gehört aus Sicht der Agentur zu den unverzichtbaren Basisaufgaben öffentlicher Kommunikationsmaßnahmen. Erst auf der Grundlage eines in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber evaluierten Imageportfolios lassen sich schlüssige Maßnahmen im Umfeld relevanter PR- und Marketingleistungen erarbeiten, die zur effektiven Durchsetzung des erarbeiteten Portfolios notwendig sind. Effektive Öffentlichkeitsarbeit, Marktpositionierung und nachhaltiges Branding beruhen aus Sicht der Agentur auf detaillierter und kundenspezifischer Durchführung genau dieses Prozesses.</p>
<p>Offenheit seitens des Unternehmers und eine gewisse spielerische Lust an ungewohnten Herangehensweisen sind aus der Sicht der Bonner Agentur die idealen Voraussetzungen für gelungene Öffentlichkeitskampagnen: „Wir würden uns wünschen, dass mit der Zeit eine solche Haltung in Deutschland auch für den Mittelstand eine zunehmende Verbreitung findet. Mit großer Sicherheit würde das auch die allgemeine Stimmung verbessern und mit positiverer Haltung in die Zukunft blicken lassen.“ Alienus Mediaconsulting jedenfalls will seinen Beitrag dazu leisten.</p>
<p>Copyright <a href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/" target="_blank">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturförderung mit PR-Wert]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/kunst-und-kultursponsoring-in-der-privatwirtschaft-bonner-beratungsagentur-beleuchtet-den-pr-wert-von-kulturellem-engagement/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:20:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.de.wordpress.com/2007/09/17/kunst-und-kultursponsoring-in-der-privatwirtschaft-bonner-beratungsagentur-beleuchtet-den-pr-wert-von-kulturellem-engagement/</guid>
<description><![CDATA[Kunst- und Kultursponsoring in der Privatwirtschaft 
Dass Kunst und Kultur ohne entgegenkommende Zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunst- und Kultursponsoring in der Privatwirtschaft</strong> </p>
<p>Dass Kunst und Kultur ohne entgegenkommende Zuwendungen aus der Privatwirtschaft keine ernstzunehmende Überlebenschance haben, ist eine weitestgehend unstrittige Tatsache. Kein Wunder also, dass das Volumen an Sponsoringanfragen für den Unternehmer nur schwerlich sondierbar ist, und so nicht selten Potential übergangen wird, das an sich einen zweiten Blick lohnen würde. Die Bonner Beratungsagentur Alienus Mediaconsulting ist mit dieser Problematik ausführlich vertraut und will Unternehmern wie Kulturschaffenden einen möglichst klaren Blick auf ein optimales Miteinander ermöglichen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der Dialog mit der Privatwirtschaft ist für den Kulturbetrieb unumgänglich geworden. Dass öffentliche Unterstützung alleine keine ernstzunehmende Sicherheit bietet und durch umfangreiche Forderungen und Vorgaben eher einschränkt als befreit, ist für die meisten Kulturschaffenden mittlerweile zwar eine bittere, nichts desto trotz aber notwendige Erkenntnis. Der Schritt in Richtung Privatwirtschaft ist also konsequent und unumgänglich. Was aber haben Kunst und Kultur anzubieten? Welchen Gewinn zieht der Unternehmer aus einem möglichen kulturellen Engagement? Und warum sollte ein bestimmtes Kulturprojekt geeigneter für ihn sein als ein anderes?</p>
<p>Kulturelles Engagement seitens der Privatwirtschaft muss entgegen klassischer Vorurteile nicht selbstlos sein. Mäzenatentum ist zwar ehrenwert, für die ökonomischen Belange eines Wirtschaftsunternehmens jedoch wenig fruchtbar. Während der Mäzen nämlich ungenannt bleibt, kann und darf privatwirtschaftliches Engagement für Kunst und Kultur gerade das Gegenteil verfolgen. Hier heißt das Instrument Sponsoring und stellt die exakte Schnittmenge von Mäzenatentum und Öffentlichkeitsarbeit dar. Denn unabhängig von der Unterstützung eines jeweiligen kulturrelevanten Projektes ist das Ziel allen Sponsorings jederzeit die Beförderung effektiver, auf den Sponsor gerichteter Wahrnehmung durch eine breite, marktrelevante Öffentlichkeit, und damit aktive Pflege, Optimierung und Festigung des eigenen Imageportfolios.</p>
<p>Doch mit der Förderung beliebiger Kunst- und Kulturprojekte ist es nicht getan. Wahl und Strategie sind entscheidende Faktoren für den Erfolg eines jeweiligen Sponsoringvorhabens. Der Schlüssel liegt hier zumeist in demjenigen, was unter dem Begriff „Imagetransfer“ zusammengefasst wird. Ein solcher sollte bestenfalls intendiert sein, kann sich jedoch auch ungewollt einstellen – und dies positiv wie negativ. Am Anfang allen Sponsorings steht also sinnvoller Weise nicht nur die präzise Imageanalyse des zu fördernden Projektes, sondern viel grundlegender die Evaluierung eines imagerelevanten Sponsoringschemas als unvermeidbare Voraussetzung für die Erzielung optimaler Ergebnisse.</p>
<p>Doch auch unter steuerrechtlichen Vorgaben gilt es, genauer hinzusehen. Die ertragssteuerliche Behandlung von Sponsoringleistungen hat es in sich, und so steht auch hier eine detailgenaue Planung am Anfang aller Aktivitäten.</p>
<p>Die unterschiedlichen Elemente kulturrelevanten Sponsorings, seine Feinheiten und Varianten, nicht zuletzt aber auch notwendige Strategien der Erfolgskontrolle sind Thema eines eintägigen Kompaktseminars der Bonner Unternehmensberatung Alienus Mediaconsulting. Veranschaulicht anhand praktischer Erfahrungsbeispiele, werden Strategien und Vorgehensweisen im Umfeld von Kunst- und Kultursponsoring vorgestellt und auf Ihre Tragweite und Tauglichkeit für unternehmensbezogenes Imagemanagement analysiert.</p>
<p>Termine und Konditionen können auf der Homepage des Unternehmens eingesehen werden.</p>
<p>Copyright <a href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/" target="_blank">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wirtschaft, Kunst, Kultur]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/wirtschaft-kunst-kultur-imageoptimierung-durch-kulturelles-engagement/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:11:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.de.wordpress.com/2007/09/17/wirtschaft-kunst-kultur-imageoptimierung-durch-kulturelles-engagement/</guid>
<description><![CDATA[Imageoptimierung durch kulturelles Engagement
Dass Kunst und Kultur ohne entgegenkommende Zuwendunge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Imageoptimierung durch kulturelles Engagement</strong></p>
<p>Dass Kunst und Kultur ohne entgegenkommende Zuwendungen aus der Wirtschaft keine ernstzunehmende Überlebenschance haben, ist eine weitestgehend unstrittige Tatsache. Auch sind die Zeiten passé, da sich der Kunstschaffende um seiner Unabhängigkeit willen von aller Ökonomie distanzierte und lieber hungernd vor sich hin werkelte. Vielmehr hat der Kulturbetrieb heute gründlich verinnerlicht, dass öffentliche Unterstützung alleine keine ernstzunehmende Sicherheit bietet und durch umfangreiche Forderungen und Vorgaben eher einschränkt als befreit. Hier also wird der versöhnende Dialog mit der Wirtschaft unumgänglich. Doch welche Formen bieten sich an, wenn beide Seiten profitieren wollen, und was macht aus einer Zusammenarbeit zwischen Kultur und Wirtschaft eine echte Win-Win-Beziehung?</p>
<p><!--more--></p>
<p>Klassisches Mäzenatentum ist zwar ehrenwert, für die ökonomischen Belange eines Wirtschaftsunternehmens jedoch wenig fruchtbar. Wo der Mäzen nämlich schweigt und ungenannt bleibt, muss wirtschaftliches Engagement für Kunst und Kultur gerade das Gegenteil verfolgen. Sein Instrument heißt Sponsoring und stellt die exakte Schnittmenge von Mäzenatentum und PR dar. Denn unabhängig von der Unterstützung eines jeweiligen kulturrelevanten Projektes ist das Ziel allen Sponsorings jederzeit die Beförderung effektiver, auf den Sponsor gerichteter Wahrnehmung durch eine breite, marktrelevante Öffentlichkeit, und damit aktive Pflege, Optimierung und Festigung des eigenen Imageportfolios.</p>
<p>Doch mit der (in aller Regel finanziell unterstützend ausgerichteten) Förderung beliebiger Kunst- und Kulturprojekte ist es nicht getan. Wahl und Strategie sind entscheidende Faktoren für den Erfolg eines jeweiligen Sponsoringvorhabens. Der Schlüssel liegt hier zumeist in demjenigen, was unter dem Begriff „Imagetransfer“ zusammengefasst wird. Ein solcher sollte bestenfalls intendiert sein, kann sich jedoch auch ungewollt einstellen – und dies positiv wie negativ. Am Anfang allen Sponsorings steht also sinnvoller Weise nicht nur die präzise Imageanalyse des zu fördernden Projektes, sondern viel grundlegender die Evaluierung eines imagerelevanten Sponsoringschemas als unvermeidbare Voraussetzung für die Erzielung optimaler Ergebnisse.</p>
<p>Doch auch unter steuerrechtlichen Vorgaben gilt es, genauer hinzusehen. Die ertragssteuerliche Behandlung von Sponsoringleistungen hat es in sich, und so steht auch hier eine detailgenaue Planung am Anfang aller Aktivitäten.</p>
<p>Die unterschiedlichen Elemente kulturrelevanten Sponsorings, seine Feinheiten und Varianten, nicht zuletzt aber auch notwendige Strategien der Erfolgskontrolle sind Thema eines eintägigen Kompaktseminars der Bonner Unternehmensberatung Alienus Mediaconsulting. Veranschaulicht anhand praktischer Erfahrungsbeispiele, werden Strategien und Vorgehensweisen im Umfeld von Kunst- und Kultursponsoring vorgestellt und auf Ihre Tragweite und Tauglichkeit für unternehmensbezogenes Imagemanagement analysiert.</p>
<p>Copyright <a target="_blank" href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/">Alienus Mediaconsulting</a></p>
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</item>
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<title><![CDATA[Grundlagen öffentlicher Wahrnehmung]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/das-image-muss-die-wahrheit-sagen-%e2%80%93-grundlagen-offentlicher-wahrnehmung/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:08:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Image muss die Wahrheit sagen
Es ist das Image, das bestimmt, wie man gesehen, erfahren und bewe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Image muss die Wahrheit sagen</strong></p>
<p>Es ist das Image, das bestimmt, wie man gesehen, erfahren und bewertet wird. Die Vorstellung, die bei anderen hervorgerufen wird, ist Auslöser und Motor allen Verhaltens, das einem entgegen gebracht wird. Ein falsches Bild in der Wahrnehmung durch sein Gegenüber, und schon unterliegt man nicht nur falschen, sondern in aller Regel auch den eigenen Intentionen hinderlichen Urteilen. Jegliche Berufungsversuche haben es auf dieser Grundlage schwer.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Will man keine Zeit verlieren mit dem, was man vorhat, so muss man zunächst anerkennen, dass der erste Eindruck immer noch der entscheidende ist. Man kann diese Tatsache bedauern oder nicht - in jedem Fall aber muss man sie als Kennzeichen der menschlichen Natur und Psyche akzeptieren. Nichts also ist für eine optimale Kommunikation seiner Anliegen von entscheidenderer Bedeutung als das Bild, das diejenigen, die man ansprechen will, von einem selbst und seinen Zielen möglichst unmittelbar erhalten. Das Image zählt oftmals mehr als tausend Worte.</p>
<p>Dabei darf ein Image, das Erfolg zeitigen will, keine Lüge sein. Wer Masken nutzt, muss damit rechnen, dass ein findiger Neider oder ein kluger Kopf sie einem eines Tages vom Gesicht reißt. Das Bild, das man bewirken will, sollte bestenfalls immer der Wahrheit entsprechen – und zugleich bestimmt sein von der spezifischen Weise, wie man diese zum Ausdruck bringt.</p>
<p>Ein Image ist das Produkt einer wohlüberlegten und der Sache uneingeschränkt angemessenen Inszenierungsleistung. Und dazu bedarf es hochgradigen Fingerspitzengefühls, detaillierter Planung in Auseinandersetzung mit den jeweiligen Sachverhalten und nicht zuletzt eines sicheren Gespürs für diejenige Weise, wie die Elemente, aus denen sich eine Imagekonstellation zusammensetzt, aufgenommen werden, und welche Wirkung sie erzielen.<br />
 <br />
Expertenberatung und individuell entwickelte Konzepte hierzu bietet die Firma Alienus Mediaconsulting mit Sitz in Bonn. Die auf Marktstrategien und Fragen der Öffentlichkeitsarbeit spezialisierte Unternehmensberatung stellt die Entwicklung, Optimierung und Pflege von Imagewerten in den Vordergrund ihrer Arbeit.</p>
<p>Copyright <a target="_blank" href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Image und Imagekapital]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/image-und-imagekapital/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:02:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.de.wordpress.com/2007/09/17/image-und-imagekapital/</guid>
<description><![CDATA[Das Image eines Unternehmens oder Produktes, einer Institution, politischen Bewegung oder Einzelpers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Image eines Unternehmens oder Produktes, einer Institution, politischen Bewegung oder Einzelperson bestimmt in entscheidendem Maß den Marktwert seines Trägers und definiert das sogenannte Imagekapital als Wert des öffentlichen Wahrnehmens oder Ansehens. Unter dem Imagebegriff wird die Gesamtheit der kognitiven, assoziativen und affektiven Vorstellungselemente zusammengefasst, die sich auf einen spezifischen Wahrnehmungsgegenstand als Imageträger beziehen. Die Kunst schlüssigen Image-Marketings ist es, den Imageträger auf wirksame Weise in Formen der Präsentation zu übersetzen, ihn dabei aber keineswegs zu verfälschen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Image ist unvermeidbar ein dynamisches Resultat von Wahrnehmungsprozessen und kennt keine notwendige Konstanz. In der öffentlichen Wahrnehmung trägt jeder Einzelfaktor zur Verifizierung, Falsifizierung oder Transformation einer Imagekonstellation bei. Aus diesem Grund ist Imagepflege und Image-Management eine beständige Aufgabe. Imageverlust ist zugleich Verlust von Imagekapital, und damit ein ökonomisches Problem.</p>
<p>Image-Management oder Image-Beratung beginnt entweder bei der Image-Kreation oder, im Fall eines bereits bestehenden Imageprofils, bei der Image-Analyse. Bei der Image-Kreation werden diejenigen Ziele definiert und Horizonte eruiert, unter deren Voraussetzungen der jeweilige Imageträger öffentlich (bei Unternehmen zumeist auch unternehmensintern) wahrgenommen werden sollte. Die Image-Analyse hingegen stellt den Status Quo fest und nimmt auf dieser Grundlage eine Stärken- / Schwächeanalyse vor. In beiden Fällen dienen die Ergebnisse zur strategischen Planung für Image-relevante PR-Maßnahmen (Image-Kampagnen), die im eigentlichen Sinne erst von Image-Marketing sprechen lassen und zur Bildung eines gewünschten Imageprofils dienen.</p>
<p>Spezielle Formen des Image-Managements werden im Rahmen von Krisen-PR-Maßnahmen relevant. Zur Abwendung drohender oder Minimierung bereits vorliegender Imageverluste im Sinne von Wertminderung eines gewünschten Imageprofils muss hier oftmals die Angleichung eines bestehenden Images an veränderte Verhältnisse vorgenommen werden, ohne jedoch die Grundtendenz aufzuheben.</p>
<p>Ein gänzlicher Imagewechsel kann geboten sein, wo ein bestehendes Image nicht mehr zeitgemäß erscheint bzw. keine Wirkung mehr zeitigt. Ursache ist vielfach eine Umorientierung im Hinblick auf eine neue Zielgruppe. In diesem Fall wird nicht selten ein Imagetransfer vorgenommen, bei dem ein anderwärts bestehendes Imageprofil, das sich für die anvisierte Zielgruppe bereits bewährt hat, auf den zu bewerbenden Imageträger angewendet wird. Wird ein Produkt beispielsweise mithilfe eines prominenten Werbeträgers beworben, liegt in aller Regel der Versuch eines Imagetransfers zugrunde. Die Musikindustrie macht sich diese Strategie mittlerweile verstärkt zur Markteinführung neuer Acts zunutze, indem etablierte Künstler als Duettpartner oder schlichtes Beiwerk für Newcomer fungieren.</p>
<p>Copyright <a target="_blank" href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/">Alienus Mediaconsulting</a></p>
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