
Tommy und Sophie flüchten sich, vor dem bösen Geist Morticor in die Friedhofs-Kapelle. Hui Buh ~ Kinderbuch ~ Illustrationen von Sebastian Meyer ~ Kosmos Verlag

Today we had a hot day. After a lot of really cold days I was happy that the sun cames out. The best weather for an ice.






Willkommen auf meinem Sketchblog! Hier könnt Ihr sehen, was mir neben meinem beruflichen Alltag als freischaffende Illustratorin und Grafik-Designerin an Ideen und Experimenten durch den Kopf und dann aufs Papier schwirrt. Eine größere Auswahl meiner Arbeiten könnt Ihr auch auf meine Homepage www.angela-wittchen.de begutachten. Viel Spaß beim Stöbern !

Folgend 2 Zeichnungen, die ich zuletzt gemacht habe, um ein bißchen am S/W-Stil zu feilen. Zweimal aber auch eine Persönlichkeit, die ich selbst gestaltet habe für eine Comicserie, die sich Christian Hillmann ausgedacht hat und an der ich mitgestalten durfte: Gestatten, Nihilus!

Einige alte Aerobic-Videos aus den 80ern geguckt. Haben mich nicht mehr losgelassen, bis sie sich in einigen Zeichnungen manifestiert haben, von denen ihr einige sehen könnt.

So ich denke ich begebe mich in die richtige Richtung. Im Rahmen meiner Abschlussarbeit werde ich einen animierten Kurzfilm gestalten, deren Handlung in Rehna spielt. Die Keinstadt (Naturstadt die zu den ältesten Städten in Mecklenburg gehört) aus der ich komme hat eine alte Klosterkirche. Diese wurde in Kriegszeit (Nordflügel) zum Gefängnis umgebaut. Mein Uhrgroßvater war dort Justizbeamter. Damals wurde ein Künstler in Haft gegeben. Im Gefängnis malte dieser ein Bild. Ein kleines Mädchen (ca. drei/vier Jahre), blonde Locken im weißen Nachthemd das durch ein Schlüsselloch schaut. Das Bild schenkte er dann meinem Uhrgroßvater. Einen Tag später nahm der Künstler sich das leben. Das Bild hängt nun bei meinen Eltern. Der Maler heißt Paul Andreassen und hat das Bild am 07.11.1936 signiert. Hier nun das orginal Bild und meine Version. Für den Animationsfilm werde ich flächiger und reduzierter arbeiten.

All of the pictures are telling a story. So which one is telling your story? I draw all of them with an ipad. Hope you guys like that and enjoy by watching. X Dont stop following your dreams.

Gestern war Montag. Diese Leute haben mir geholfen dass er einer von den Guten war: Nicole hat ne leckere Pilz-Sahne-Sauce gezaubert. Vegan und voll lecker! Es ist bei weitem nicht so, dass das alles gewesen wäre, sie hat ausserdem Joel bestimmt 30 Mal die Nase geputzt und ihn dreimal gewickelt, hat mir meine EC-Karte im Büro vorbeigebracht die ich zu Hause vergessen hatte und noch vieles mehr… Danke! Dieser Herr – manchen auch als @depone bekannt – hat mir das Arbeiten mit einem exzellent gebrühten Kaffee bereichert. Ausserdem noch was vom Bäcker mitgebracht. Danke! Ich hatte ein Problem mit den Dynamics in Cinema 4D. Kugeln sollten auf den Boden fallen und nicht wegrollen. Eugene Opperman aus Johannesburg SA, dem ich auf Twitter folge half mir via Skype auf die Sprünge. Schöne vernetzte Welt. Danke! (English: I had a problem with dynamics in C4D, some spheres should lie on the floor without moving. Eugene Opperman from Johannesburg SA, whom I follow on twitter gave me an helpful supp

Sondern Gudberg Lippen! Oder auch Nasen. Oder am Besten eine Neu-Interpretation der, durch Picasso berühmt gewordenen, Vagina Dentata! Diese wunderschönen Illustrationsposter des Verlags Gudberg gibt es nur noch für kurze Zeit im Bamarang Sale. Eindeutige Favoriten und ein Besuch der Verlagsseite ist dringend zu empfehlen! Verlag Gudberg auf Facebook abonnieren.//Bamarang auf Facebook folgen.
geb. 1983 in Augsburg | 2003-2009 Studium Lehramt Realschule, Universität Augsburg | 2009-2010 Studium an der AdbK in Nürnberg bei Prof. Michael Munding | 2007-2009 Leitung des Tutoriums Aktzeichnen an der Universität Augsburg | Seit 2010: Lehrauftrag für Aktzeichnen an der Universität Augsburg | Seit 2010: Dozent an der Sommerakademie LandsbergLech | Ausstellungen in Augsburg, München, Ulm, Nürnberg und Jinan (China) | Seit 2012: Kunstlehrer Realistisch Menschen malen Seit Anbeginn der Kunstgeschichte ist der Mensch eines der, wenn nicht DAS zentrale Thema. Spätestens in der Renaissance beginnt man unter die Oberfläche dieses „Bildgegenstandes“ zu blicken, fängt an, den Körper genau zu erforschen: Was ist unter der Oberfläche „Haut“ verborgen? Wie funktioniert der menschliche „Muskelapparat“? Gibt es bei allen Menschen sich zueinander ähnlich verhaltende Größenverhältnisse? Heute können wir die meisten dieser Fragen beantworten oder haben dies fast immer auch schon in erschöpfender We