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	<title>idee-betterplace &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/idee-betterplace/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "idee-betterplace"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 03:44:14 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Web 2.0. - das Lagerfeuer unserer Zeit]]></title>
<link>http://betterplacede.wordpress.com/?p=201</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 10:04:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>joanab</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 

Auf antropologi.info stieß ich auf The Virtual Campfire.
Nach fünf Jahren teilnehmender Beobac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><img src="http://www.antropologi.info/blog/media/users/admin/434virtualcampfire.jpg" border="0" alt="cover" width="434" height="352" /></p>
<p>Auf <a href="http://www.antropologi.info/blog/anthropology/anthropology.php?p=3140&#38;more=1&#38;c=1&#38;tb=1&#38;pb=1" target="_blank">antropologi.info</a> stieß ich auf <a href="http://www.thevirtualcampfire.org/virtualcampfire.htm" target="_blank">The Virtual Campfire.</a></p>
<p>Nach fünf Jahren teilnehmender Beobachtung auf <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>, <a href="http://www.myspace.com/">My Space</a> und <a href="http://www.tribe.net/">Tribe.net</a> hat die Kulturanthropologin <a href="http://webnography.blogspot.com/">Jenny Ryan</a> ihre Masterarbeit in Form der schönen Website "<a href="http://www.thevirtualcampfire.org/" target="_blank">The Virtual Campfire</a>" präsentiert. </p>
<p>Ryan zufolge sind die beliebten sozialen Netzwerke die Lagerfeuer von heute, die der vielbefürchteten Auflösung der öffentlichen Sphäre entgegenwirken. </p>
<blockquote><p>Thousands of years ago, our early human ancestors gathered around campfires, creating communal hearths of warmth and light. There they might tell stories, converse about the day’s events, perhaps engage in shamanistic rituals involving plants, music and dance, or simply gaze silently at the flames in collective meditation.</p>
<p>Today, the fireplace in my family’s living room shares its centralizing power with the television, around which we gather with our laptops and cellphones by our sides. Our time spent together is increasingly mediated by new technologies, enabling new forms of storytelling, altering our processes of individual and collective identity formation, and extending the possibilities for creating and maintaining social relationships.</p>
<p>(…)</p>
<p>My central argument in this thesis is that online social networks can potentially serve as both places of the hearth and avenues to the cosmos. Over time, these sites function as personal records of one’s experiences and relationships. These archives are made up of a variety of forms akin to older modes of record keeping, such as address books, journals, diaries, photo albums, personal correspondences, and yearbooks.</p>
<p>Additionally, they serve as gateways to the greater milieu, enabling the circulation of information about the world and granting members the capacity to participate in various ways. For teenagers and marginalized groups, in particular, these sites can be safe spaces for exploring and experimenting with identity, as well as for connecting to new people and ideas.</p></blockquote>
<p>Also Leute, laßt uns am betterplace-Lagerfeuer wärmen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[betterplace.org auf ZEIT Online]]></title>
<link>http://betterplacede.wordpress.com/?p=98</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 17:47:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>aishahland</dc:creator>
<guid>http://betterplacede.wordpress.com/?p=98</guid>
<description><![CDATA[Es freut einen einfach. Der erste längere, gut recherchierte Artikel über betterplace.
Man bekommt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut einen einfach. Der erste längere, gut recherchierte Artikel über betterplace.</p>
<p>Man bekommt doch tatsächlich feuchte Hände vor Aufregung, und das Herz klopft, wie beim ersten Schultag. Wir geben <a href="http://www.zeit.de" title="ZEIT online">www.zeit.de</a> ein und finden dort - uns!</p>
<p>In ihrem Artikel <a href="http://www.zeit.de/online/2008/08/betterplace" title="Vertrau mir!">Vertrau mir! sagt dein Freund</a> beleuchtet Susanne Gugel die Idee betterplace. Hauptsächlich geht es um die "Vertrauensfrage", die sich viele Spender <a href="http://www.zeit.de/online/2008/06/unicef" title="Unicef" target="_blank">jetzt erst recht</a> stellen. Traditionellen Hilfsorganisationen mit ihren bekannten Marken wird im Artikel das <i>Web of Trust</i> gegenüber gestellt - das Vertrauensnetz aus Menschen, das sich um die Projekte auf betterplace.org spinnt.</p>
<p>Auch <a href="http://de.betterplace.org/about_us">das Geschäftsmodell von betterplace</a> wird erklärt. Und damit die Tatsache, dass 100 % der über die Plattform gesammelten Privatspenden auch an das gewählte Ziel weiter gereicht werden.</p>
<p>Wo gibt's denn sowas? Dabei ist es ein logischer Schritt, eine Schnittstelle unternehmerischer und zivilgesellschaftlicher Verantwortung zu bauen, von der alle Beteiligten profitieren, die Spender genauso wie die Empfänger vor Ort.</p>
<p>Trotzdem - zurück zum Artikel! - müsste betterplace sich noch bewähren, werden Experten zitiert, um "the place to be" zu werden. Wir arbeiten hart daran (schöne Grüße insbesondere vom Produkt-Team), um außerdem nicht EINE Antwort zu bleiben, sondern DIE Antwort* zu werden.</p>
<h6>* DIE Antwort auf die konventionelle Art der (Entwicklungs-)Hilfe</h6>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flughilfe für Social Enterpreneurs]]></title>
<link>http://betterplacede.wordpress.com/?p=89</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 09:25:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>joanab</dc:creator>
<guid>http://betterplacede.wordpress.com/?p=89</guid>
<description><![CDATA[Auch New York Times Kolumnist Nicholas D. Kristof verbrachte diese Woche in Davos. Was beeindruckte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;" class="MsoNormal">Auch New York Times Kolumnist Nicholas D. Kristof verbrachte diese Woche in <a target="_blank" href="http://www.weforum.org/en/index.htm">Davos</a>. Was <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2008/01/27/opinion/27kristof.html?_r=1&#38;scp=1&#38;sq=ashoka&#38;st=nyt&#38;oref=slogin">beeindruckte</a><span> </span>ihn am meisten? Die dort versammelten Social Enterpreneurs. Nicht nur, weil sie durchschnittlich halb so alt waren wie die anderen Teilnehmer, die Staatsmänner, Unternehmer und Berühmtheiten, sondern weil sie nicht darauf warten, dass die großen Institutionen die Dinge in die Hand nehmen. Sie packen sie einfach selbst an.</p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal">&#160;</p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal">"In den 1960er" - so der Journalist - waren die Bürgerrechter und die Anti-Kriegstprotestler vielleicht die bemerkenswertesten Amerikaner, die die Welt veränderten. In den 1980er Jahren faszinierten Unternehmer wie Steve Jobs und Bill Gates, die Firmen aufbauten und unseren Umgang mit Technologie revolutionierten. Heute sind die bemerkenswertsten jungen Leute die Social Enterpreneurs."</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ashoka.org/">Ashoka</a>, die führende Organisation für den neuen Berufstand, definiert Social Entrepreneurs als Menschen, die auf dringende soziale Fragen antworten. <span>„Sie arbeiten mit neuen, durchgreifenden Ansätzen daran, ein gesellschaftliches Problem dauerhaft und großflächig zu lösen. Das ist Inhalt und Ziel ihrer Arbeit – sei es im Bereich Bildung, Familie, Umweltschutz, Armutsbekämpfung, Integration oder Menschenrechte. Ihr Anliegen ist gemeinnütziger Natur.“<span>  </span></span><span> </span><span></span> </p>
<p><span></span><span>Ich teile diesen Enthusiasmus für Menschen, die in ihrer Gesellschaft einen Missstand erkannt haben und sich aktiv und unternehmerisch dafür einsetzen, ihn zu beseitigen. Menschen wie die 28 jährige <a target="_blank" href="http://www.betterplace.org/users/sonam_c">Sonam Choki</a> </span><span> die in Bhutan die<a target="_blank" href="http://de.betterplace.org/projects/37"> Choki Traditional Art School</a> </span><span>leitet, die erste gemeinnützige Kunsthandwerksschule Bhutans, in der nicht nur unterpriviligierten Kindern aus den ländlichen Regionen eine hervorragende Ausbildung in den Mal- und Schnitzkünsten vermittelt wird, sondern zugleich auch die traditionelle Kultur des kleinen Himalaya Königreiches erhalten wird. Sonam wuchs in einer kunstinteressierten und engagierten Familie auf – ihr Vater leitete eine Kunstakademie und erfreute sich der Unterstützung seiner Majestät </span><span>Jigme Dorje Wangchuck. Ihr Bruder führt einen Laden für traditionelles Kunsthandwerk. </span><span><span>Als wir die Schule im Jahre 2006 besuchten konnten nur Jungen aufgenommen werden. Seitdem hat Sonam jedoch den Bau eines Mädchenhauses in Angriff genommen, welches 2008 errichtet werden soll.</span> </span><span> </span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span>Ein anderer sozialer Revolutionär ist Youchaou, Initiator der <a target="_blank" href="http://www.betterplace.org/organisations/mali-initiative">Mali Initiative</a>, einer Organisation, die sich vorgenommen hat, den Armutskreislauf des westafrikanischen Landes zu durchbrechen, indem mehr Kinder eine Schulausbildung erhalten - momentan sind 4 von 5 Maliern Analphabeten. Youchaou hat selbst als Straßenkind angefangen, bekam dann jedoch die Chance eine Schule zu besuchen, in der er begeistert lernte. Er arbeitete sich zu einem angesehenen Übersetzer hoch, bevor er 2004 mit dem Bau einer Schule in Bamako begann, in der mittellosen Kindern durch die Vergabe von Stipendien der Schulbesuch ermöglicht wird. Mittlerweile gilt sie als eine der besten des Landes. </span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><br />
Sozialunternehmer zeichnen sich durch Eigeninitiative aus – sie brechen den Kreislauf der Abhängigkeiten, der nur zu oft die westliche Entwicklungshilfe begleitet. Aber oft brauchen sie auch die aktive Unterstützung anderer. Sonam hatte Glück und fand David Bidwell von der <a target="_blank" href="http://www.hyf-us.org/default.htm">Himalaya Youth Foundation</a></span><span>, der ihr mit Rat und Geld zur Seite steht. Youchaou in Bamako arbeitet mit Elise Klein und Jürgen Nagler zusammen, um seine Vision einer großflächigen Reform des malinesischen Schulsystems umzusetzen. </span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p><span>Wir bei betterplace wollen Initiativen wie diesen zum Fliegen verhelfen. </span><span>Wie endet Kristof seine Kolumne? „There is no limit to the number of social entrepreneurs who can make this planet a better place.“</span><span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CSR im Mainstream]]></title>
<link>http://betterplacede.wordpress.com/?p=86</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 21:23:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>joanab</dc:creator>
<guid>http://betterplacede.wordpress.com/?p=86</guid>
<description><![CDATA[
Ob Marks&amp;Spencer, Toyota, Hess Natur oder die Deutschen Post, immer mehr Unternehmen wollen ihr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://betterplacede.wordpress.com/files/2008/01/csr459.gif" title="csr459.gif"><img src="http://betterplacede.wordpress.com/files/2008/01/csr459.gif" alt="csr459.gif" /></a></p>
<p>Ob Marks&#38;Spencer, Toyota, Hess Natur oder die Deutschen Post, immer mehr Unternehmen wollen ihr öffentliches Image als "guter Bürger" aktiv managen. Business Schools erweitern ihre Lehrpläne um CSR-Kurse, Verlage werfen eine Vielzahl neuer Bücher mit Titel wie "Erfolgsfaktor Verantwortung" und "Mit CSR zum Unternehmenserfolg" auf den Markt. Und auch für Investoren spielt das soziale Engagement und Image der Unternehmen, an denen sie sich beteiligen, eine immer größere Rolle.</p>
<p>Die Auffassung, dass Unternehmen nicht nur Institutionen der Profitmaximierung sind, sondern als einer der wesentlichen Katalysatoren für weltweiten Wandel auch soziale Verantwortung tragen, ist mittlerweile im Mainstream angelangt. In einem <a target="_blank" href="http://www.economist.com/surveys/displaystory.cfm?story_id=10491077">Spezialreport</a> analysierte jetzt der Economist das Thema Corporate Social Responsibility, kurz CSR, anhand einer Reihe von Fallbeispielen und aus diversen Perspektiven.</p>
<p>Während es bis vor kurzem noch ausreichend erschien einen kleinen Prozentsatz der Gewinne einem sozialen Zweck zukommen zu lassen, wollen Kunden und Investoren zunehmend genauer wissen, welchen Projekten ihr Geld eigentlich zugute kommt. Darüber hinaus haben Unternehmen erkannt, dass soziales Engagement sich hervorragend eignet, die eigenen Mitarbeiter zu motivieren und über gemeinsame soziale Aktivitäten ihren Teamgeist zu fördern. Doch auch wenn alle drüber reden, so wissen – laut Economist - die wenigsten Unternehmen, wie sie ihre CSR sinnvoll und effektiv gestalten.</p>
<p><span>“Too unfocused, too shotgun, too many supporting someone's pet project with no real connection to the business”, ist das Fazit von </span><span>Harvard-Ökonom Michael Porter, der in einem schon 2006 erschienenen, sehr lesenswerten <a target="_blank" href="http://custom.hbsp.com/b01/en/implicit/custom.jhtml?pr=FSGIMR0612D2006122113">Artikel</a></span><span> </span>beschreibt, wie gute CSR zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil werden kann. <span></span> </p>
<p>betterplace selbst nutzt CSR – aber als Geschäftsmodell. Da wir 100% der eingegangenen Spendengelder direkt an die Projekte weiterleiten und auch von den Projektverantwortlichen, die ihre Projekte auf der Plattform vorstellen, kein Geld nehmen, finanzieren wir uns über Leistungen, die wir Unternehmen verkaufen: wir beraten Firmen, wie sie ihre CSR sinnvoll gestalten, wir bringen sie mit ausgewählten sozialen Projekten zusammen und wir ermöglichen es ihnen, ihr Engagement auf betterplace zu präsentieren und so Kunden und Mitarbeiter nicht nur zu gemeinsamen Aktionen aufzurufen, sondern sie auch über die Plattform durchzuführen.</p>
<p>Ziel ist eine klassische Win-Win-Lösung: wir helfen Unternehmen ihre CSR-Aktivitäten aktiv zu gestalten. Im Gegenzug helfen Unternehmen uns, eine Plattform aufzubauen, auf der Menschen, die sich engagieren wollen, ihre Hilfe zu 100% den Menschen weitergeben können, die sie benötigen.</p>
<h6>N.B.: Allerdings sind wir 3 Monate nach unserem Online-Launch noch nicht in der Lage dieses Modell vollständig einzulösen. Für die Startphase werden wir deshalb von einzelnen Menschen finanziell unterstützt, die zugleich auch operativ am Aufbau von betterplace beteiligt sind.</h6>
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