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	<title>huhner &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/huhner/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "huhner"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 15:24:50 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[P.I.System/Literaturbriefe]]></title>
<link>http://paradiseislandfamily.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 17:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
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<description><![CDATA[P.I.System/Literaturbriefe
Inhalt Brief 1: (Monats-)Hygiene - Toiletten - Schlafplatz – Waschen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:22pt;">P.I.System/Literaturbriefe</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;">Inhalt Brief 1:<span> </span>(Monats-)Hygiene - Toiletten - Schlafplatz – Waschen – Höflichkeitsfloskeln – freie Hühner – Bakterienlüge – Endoparasiten – Hunde - Kosmetika -<span> </span>Ursachen vonn Zahnverfall – Zahnbürstenlüge</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;">Inhalt Brief 2: Abschiedsbrief für Totalaussteiger oder Sterbende</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;">P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="FR">Tel.: 00351 245 992 419</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="FR">POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="IT">e-mail:<span style="color:blue;"> Paradiesinselfamilie@gmail.com</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="EN-GB">Info/Downloads:<span style="color:blue;"> </span></span><span style="font-size:14pt;color:blue;"><a href="http://www.schweikert.supergoofy.com/"><span style="text-decoration:none;" lang="EN-GB">www.Schweikert.supergoofy.com</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;">Aktuell:<span style="color:blue;"> paradiseislandfamily.wordpress.com</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:18pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:18pt;">Brief 1: Fragen zum Besuchsaufenhalt</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">(Themen: Monats-/Hygiene, Schlafplatz, Toiletten, Waschen, Kosmetik...)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong>Liebe ......</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Bzgl Ihrer Anfragen zum kommenden Urlaubsaufenthalt haben wir Ihnen auch noch P.I.System/Haus und Schulordnung beigelegt. Dazu möchte ich jedoch noch anmerken, daß diese Schrift eher verfaßt wurde, um Anwesende, die gegen die Naturordnung verstoßen, zu disziplinieren, also eigentlich weniger zur Information von ErstbesucherInnen, von denen wir weit weniger erwarten bzw nicht voraussetzen, daß sie sich nahtlos in unsere Lebensweise eingliedern können. – Die Hausordnung hört sich daher etwas streng an, kann den Anschein erwecken, daß BesucherInnen hier gar nicht sehr erwünscht sind usw. Sie sollten das jedoch nicht auf Ihre Person gemünzt lesen, sondern wissen, daß Sie<span> </span>willkommen sind und es weder<span> </span>für Sie noch uns Probleme geben wird. Natürlich gibt es einiges zu entdecken und zu erlernen bei und mit uns. Aber das macht ja gerade Freude und Sinn eines Urlaubs bei uns aus.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Doch nun zu Ihren Fragen:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Bzgl der <strong>Schlafstätten</strong> bieten wir eine größere Auswahl von über zwanzig verschiedenen <span style="text-decoration:underline;">Schlafstellen</span>. Darunter kann man frei auswählen. Wer „zivilisiert“ schlafen will, kann auch in eines unserer angemieteten portugiesischen Häuser in der Nachbarschaft einziehen, also ein Zimmer mit Bad und Toilette wählen. Dort ist es uns auch egal, ob er/sie irgendwelche Kosmetika und Zahnpasten anwendet, Klopapier und Binden etc braucht. Wäsche könnten wir ebenfalls in einer Waschmaschine in der Nachbarschaft waschen lassen. – Doch macht es eben wie gesagt den Reiz und Sinn eines Aufenthalts bei uns aus, die andere, natürliche/re Lebensvariante kennen zu lernen. – Wer also in unseren <span style="text-decoration:underline;">Gartenparzellen</span> leben und schlafen will, findet zum Schlafen halboffene Überdachungen/Hütten, Zelte, oder sogar Betten gänzlich im Freien, in einem geschlossenen Gartenstück, geschützt in einer Hecke vor. Die Schlafunterlagen variieren je nach Anspruch auf Weichheit. Meistens sind die Matratzen mit Stroh gefüllt, manchmal schläft man/frau auf Strohballen, die, wenn sie zu hart sind, noch einmal mit Deckenmaterial (Steppdecken, Schlafsäcken,...) gepolstert werden. Es gibt auch Schaumgummi- und Kapokmatratzen, die vor allem zur feuchten Jahreszeit eingesetzt werden. In den Gartenparzellen schlafen wir oft nur auf<span> </span>lose aufgeschütteten Pflanzenmaterialien. Hierzu werden bestimmte Pflanzen wie Farn und Duftkräuter bevorzugt, auch weil sie Ungeziefer abwehren. Bei den Zudecken und Kopfkissen gibt es ebenfalls diverse Materialien von der Wolldecke bis zum Federbett. Auch Kunstfaserdecken verwenden wir, weil sie sich bei Feuchtigkeit und gegen Motten weit besser erhalten. Diesbezügliche Bedenken wegen Gesundheitsbeeinträchtigungen durch unnatürliche Schlafmaterialien haben wir inzwischen hintenangestellt, weil ja doch die anderen Schadwirkungen aus der Ziv (Mikrowellen, Chemtrails, Dreckluft,...) weit mehr schaden bzw wir inzwischen durch unsere optimale Versorgung mit bester Nahrung aus eigenem Anbau einiges mehr vertragen und wegstecken können. Durch unsere <span style="text-decoration:underline;">Powerkost</span> sind wir nicht mehr so empfindlich wie etwa ein asketisch lebender Früchteesser, der ja vor jeder geringsten Beeinträchtigung/Widernatürlichkeit fliehen muß, vorausgesetzt, er/sie ist regeneriert, dh echte/r RohköstlerIn. (Die meisten Rohköstler von heute sind das nicht.)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Jedenfalls, Sie erhalten auch bei uns saubere Bettstellen, frisch überzogene Matratzen und Decken, wenn sie darauf Wert legen und nicht lieber im eigenen Schlafsack oder auf einer mitgebrachten eigenen Wolldecke schlafen wollen. Mitgebrachte alte Decken, die dann hier gelassen werden, sind immer erwünscht, egal welches Material. Wenn möglich sollten sie nicht zu sehr nach Waschmittel stinken. – Wir verwenden hier als <span style="text-decoration:underline;">Waschmittel</span> Indische Waschnuß, Molke, Sand und Kernseife. Da Sie in der Sommerzeit kommen, ist Waschen aber eigentlich kein großes Thema. Man hat ja bei der hiesigen Wärme im Sommer ohnehin nur noch so wenig als möglich an. Kurze Hosen und ärmelloses Hemd für Männer, luftige Röcke und armellose Blusen oder T-</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm</span></strong><span style="font-size:11pt;">.: Im Winter wird Kleidung am besten so gewählt daß sie sich schnell und einfach den dann großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht anpassen läßt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Shirts für Frauen ergeben so gut wie keine Wäsche, weil man/frau ja auch so oft als möglich irgendwo badet und sich dabei samt Kleidern naß macht. Die nasse Kleidung wird dabei laufend gewaschen und ergibt dann für einige Zeit einen erwünschten Kühleffekt auf der Haut. Ansonsten gibt es hier diverse <span style="text-decoration:underline;">Waschplätze mit Waschtanks aus Stein</span> zur Handwäsche von Kleidern, auch ein Waschbrett, eine Waschstelle am Bach, eine Badewanne oder man nimmt einfach nur einen Eimer. Zur Handwäsche bzw zum Schrubben geeignete Kernseife und Bürsten lösen jeden Schmutz, wenn die Wäsche vorher eingeweicht wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Wir leben hier einfach, leger und rustikal. Niemand verspürt Waschzwänge oder hat einen Putzfimmel. Niemand achtet auf saubere Kleidung. Da wir ohnehin den ganzen Tag in den Gärten beschäftigt sind, können wir uns ja<span> </span>auch gar nicht mit irgenwelchen Modeeffekte oder Äußerlichkeiten beschäftigen. Wir sehen/erkennen den Menschen, nicht seine Kleidung. Letztere ist hier egal. Kleider sind in großen Mengen in allen Größen für Mann und Frau vorrätig, da wir in all den Jahren laufend Kleiderspenden entgegen genommen haben. Die Portugiesen freuen sich, wenn sie uns etwas schenken können.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Wir haben intern auch längst sämtliche <strong>Höflichkeitsfloskeln</strong> abgeschafft. Man will ja nicht X mal täglich gute Nacht und Guten Morgen oder guten Appetit usw sagen und eventuell noch aufpassen, daß man dabei niemand vergißt! - Beim Leben auf unserem Land geht es deftig her. Überall sieht man freilaufende Hühner, ebenfalls halten wir Ziegen, Kühe, Esel, einen Maulesel und eine Stute. Bakterien, Parasiten, Angst vor Krankheiten, Seuchen, Ansteckung... das alles, wovor der Zivilisierte Angst hat, besser gesagt, ihm die Ärzteschaft samt Pharmaindustrie aus üblen Gründen Angst einflößt, existiert bei uns längst nicht mehr. Die wahren Ursachen von Krankheit liegen bei all den zivilisierten Widernatürlichkeiten, beim modernen Essen und Leben, und sogar ebendieser falschen Hygiene, bei der für unsere Gesundheit überaus<span> </span>nützliche und wichtige Bakterienklimata vernichtet werden.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong>Thema Schuhe</strong>: Sie können hier durchaus barfuß gehen. Es kann mal vorkommen, daß man in einen Dorn<span> </span>tritt, eher jedoch wird man in Hühnerkacke tappen, wenn man nicht schaut, wo man hintritt. (Was man beim Barfußgehen ja eigentlich immer sollte.) Wer unsere <strong>freie Hühnerhaltung</strong><span> </span>als schmutzig und lästig empfindet, sollte jedoch bedenken, daß wir gerade infolge der Hühner hier fast keine lästigen Kleintiere haben. Es gibt also auf unserem Land so gut wie keine Zecken, keine Skorpione und Tausendfüßler mehr, und auch vergleichsweise wenig andere unerwünschte Insekten wie Schnaken, Stech- und andere Fliegen. Ebenfalls sorgen die Hühner durch Freischarren von Flächen dafür, daß die Feuergefahr wesentlich eingedämmt bleibt. - Allerdings haben wir viele Bienen auf unserem Land, z.T. auch an Stellen, wo wir uns oft aufhalten. Unsere Bienen stechen jedoch gewöhnlich nicht. Es gibt wie überall auf dem Land<span> </span>Nagetiere (diverse Mäusearten und gelegentlich auch Ratten), vor allem in den Heckenreihen. Des weiteren Schlangen. (Fast immer harmlose Nattern.) Nachts können Raubtiere (Wildkatze, Marder, Fuchs, Mungo, Nachbars Hunde und Katzen) versuchen, in unseren Farmbereich einzudringen und Hühner zu rauben. (Geschieht hauptsächlich im Frühjahr) Alle diese Tiere verhalten sich dem Menschen gegenüber sehr scheu und fliehen bei Annäherung bzw lassen sich erst gar nicht blicken. – Alles in allem kann man sich hier Tag und Nacht getrost frei und ungehindert bewegen und überall wo gewünscht problemlos auch zum Schlafen hinlegen. Wir haben keine Liegestühle, weil wir uns zur Siesta lieber auf eine Decke auf den Boden in den Schatten legen, als auf so ein klappriges Gestell.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Da im Sommer kaum mit Regen zu rechnen ist, kann hier eigentlich überall im Freien, auch ohne Schlafsack oder Deckbett geschlafen werden. Decken benützt man dann eigentlich nur noch, um sich vor etwaigen Stech-Insekten zu schützen, die vor allem abends (nach Sonnenuntergang) und morgens (vor Sonnenaufgang) aktiv werden können. – Wir nehmen dagegen keinerlei Produkte gegen Insektenstiche, können hierzu jedoch besondere Öle anbieten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Was im Sommer Probleme machen kann sind vor allem die <strong>Buschbrände</strong>. Unsere Farm liegt relativ geschützt. Auf der Farm selber sollte jedoch auf keinen Fall Feuer ausbrechen, weshalb wir prinzipiell im Sommer keinerlei Feuer mehr dulden, also auch keine Kerzen zur Beleuchtung mehr, erst recht keine <span style="text-decoration:underline;">Raucher</span>. (Taschenlampen, Solarenergie,...verwenden!) Brände in der näheren und weiteren Umgebung können ihre Rauchfahnen freilich auch zu uns schicken. In den letzten Jahren hat sich hier die Feuerwehr zum Glück sehr verbessert, so daß wir hoffen, in diesem Jahr nicht mehr alzu sehr von Rauchluft beeinträchtigt zu werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong>Kopfbedeckung</strong>: Wir tragen keine. Es gibt aber selbstverständlich Stroh- und andere Hüte zu kaufen. Während der großen Nachmittagshitze halten wir uns vorwiegend im Schatten auf und machen Siesta.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong>Monatshygiene</strong>: Besucherinnen können diesbezüglich wie gewohnt verfahren. Wenn hierbei biologisch nicht abbaubare Abfälle anfallen, sollten diese selbstverständlich nicht aufs Land, sondern in den Müll. Es gibt diesbezüglich jedoch eine Reihe von naturnäheren Methoden und Möglichkeiten. Neben selbstgemachten Monatsbinden können auch beliebig Windeln oder anderes Naturmaterial (auch Schwämme) verwendet werden. Da bei uns Frauen gewöhnlich keine Hosen anhaben, sondern meist luftige, weite Röcke tragen, können beliebige Einlagen jederzeit in den Slip gesteckt und wieder entfernt und gewaschen werden. Unsere Naturfrauen mögen vor allem im Sommer keinerlei Einlagen, tragen dann einen langen roten Rock und keine Unterwäsche, so daß sie jederzeit in die Hocke gehen und sich reinigen können, sobald etwas ausfließt. Selbst beim Sitzen abends in der Runde kann frau unbemerkt eine Windel als Sitzunterlage unterschieben, wenn mit Röcken ohne Unterwäsche verfahren wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong>Toiletten</strong>: Es gibt zu jedem Schlafplatz ein nahegelegenes versteckt liegendes <span style="text-decoration:underline;">Humusklo</span>. - Oft aus Bienenkästen mit zwei aufgenagelten Brettern, die einen Spalt freilassen, oder auch aus Autoreifen aufgebaut. Die Klos eignen sich nicht immer zum Sitzen. Wer also nicht in der Hocke kann, sollte sich ausdrücklich ein Hockklo erstellen lassen. Nach jedem Klogang wird etwas Erde drübergeschüttet, bis der Kasten voll ist, man die nächste Grube aushebt und dann den Klokasten drübersetzt. Anstelle von Klopapier verwenden wir Blätter oder alte Lappen, die laufend gewaschen werden können. Im Sommer empfiehlt es sich, einen Eimer voll Wasser an die Bettstelle nehmen, mit dem man sich vor dem Bettgang abwaschen und morgens mit dem Wasser Pflanzen gießen kann.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Es gibt hier <strong>keine Abwasserkanalisation</strong> und natürlich auch <strong>keine wasserverschwenderischen WCs</strong>. Das ist gut so und liegt voll und ganz in unserem Sinne. Schließlich ist die Produktion und Ableitung giftiger Chemikalien-Abwässer (giftig durch Waschmittel, Kosmetik, Medikamente, Dekadenzkost,...) eine der ökologischen Haupt-Sünden der Moderne. Alles was vom Land genommen wird, soll auch dorthin wieder zurück, und zwar unvergällt mit weiteren naturfremden Stoffen. Weshalb wir auf unserer Farm<span> </span><strong>keinerlei Kosmetika, Waschmittel, Zahnpasten, Medikamente... </strong>dulden wollen. Wo menschlicher Dünger über die Kanalisation abgeführt wird, stiehlt man damit dem eigenen Land die Fruchtbarkeit. Der entnommene Dünger muß ersetzt werden. Da heute meistens nicht einmal mehr Tiere oder genügend Mulchmaterial vorhanden sind, bleibt nur noch Kunstdünger, der dann für die völlige Auszehrung der Böden und damit Verarmung und Verwüstung unserer Ländereien sowie für völlig mangelhafte Nahrungsqualitäten sorgt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong>Die Bakterienlüge, gefährlicher als eine Atombombe! - Zum Thema „ärztliche Versorgung“:</strong><span style="font-size:14pt;"> </span>Die Ärzteschaft wurde bereits im 20Jh zum wichtigsten Helfer und Rekruten der Pharmaindustrie und damit ihrem größten Profiteur, dem Rockefeller-Imperium gemacht. Seit Anfang des 20.Jh gelang es Rockefeller mittels seiner Stiftungen, die eben nur Konforme förderten und andere eliminierten, immer mehr, <strong>die höchst einträgliche Bakterienlüge</strong> zu installieren, nach der die Ursache von Krankheiten nicht länger in Fehl- und Mangelernährung, in sämtlichen widernatürlichen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, auch in jeglicher Vergiftung durch Chemikalien (auch Medikamente) einschließlich Kunstdüngereinsatz in der Landwirtschaft zu suchen und zu finden sind, sondern Bakterien, Viren, Mikroorganismen... anzulasten sind, die das Imperium immer gewinnträchtiger zu (schein-)bekämpfen verstand. Der <strong>Bakterienschwindel</strong> wurde von der durch Falschkost und Verstädterung bereits weitgehend in zivilisatorische Dekadenz verfallenen Menschheit und vor allem der Ärzteschaft immer weniger erfolgreich bekämpft, sondern im Gegenteil noch mitgetragen und begrüßt. Machte dieser doch den Kranken völlig frei von seiner selbstverursachten Erkrankung bzw Eigenschuld, ebenso entschuldigte diese Lüge den in Wahrheit oft erheblich krankmachenden Job und damit den Arbeitgeber. Fast alle <span style="text-decoration:underline;">Arbeitsplätze innerhalb der Ziv</span> sind mehr oder weniger krankmachend. Die <span style="text-decoration:underline;">Konsumzivilisation</span> arbeitet fast ausschließlich widernatürlich, mit naturfremden, schädlichen Mitteln und Stoffen, und ist daher VerursacherIn von unzähligen Erkrankungen und dem Lebenselend von Milliarden Menschen. Wir haben den herannahenden Untergang der Konsumzivilisation durch völlige Dekadenz des Konsumbürgers bei tödlicher Umweltverseuchung hauptsächlich den Chemiefabriken und ihrer Lüge von der Gefährlichkeit der Mikroben zu verdanken.(Bedenken wir, daß sehr vieles heute Hergestellte nach Umstellung auf natürliches Leben und Essen nicht mehr notwendig sein wird! ) Bereits Pasteur widerrief damals seinen Irrtum und stellte richtig, daß Mikroben Folgen, nicht Ursachen von Krankheit sind. Sie zu bekämpfen verhindert Gesundung und ist Betrug, da dadurch die inwendige Krankheit (dh Vergiftung, Zelldekadenz,...) lediglich kaschiert, maskiert, versteckt, dabei konserviert und gefördert sowie hin zu anderen immer gefährlicheren Krankheits-Herden und -Bildern verlagert wird. - Da in Wahrheit die Konsum-Ziv an unzähligen Punkten direkt Krankheitsauslöser und –Verursacher ist, müßte man sie bereits von daher verbieten!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong>Ergo:</strong> Mit dieser kurzen Beschreibung der Sachlage, wie wir sie sehen, möchte ich Ihnen klarmachen, weshalb wir uns nicht ärztlich „versorgen“ lassen und auch keine Angst vor Bakterien, Viren, Infektionen, Seuchen,.... und anderen Gespenstern der Medizin haben. Wir kennen seit zwanzig Jahren keine Krankheit mehr, sondern leiden lediglich unter der Gift- und Strahlenbelastung aus der Ziv. Auch Parasiten tun uns</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Wer sich vor <span style="text-decoration:underline;">Endoparasiten</span> schützen will, der trinke nur Wasser aus Quellen, die mit Sicherheit keine (Haken-)Wurmlarven oder -Eier enthalten. Auch alle Gemüsepflanzen und vor allem Salat sind dann stets zu waschen, da ja die Gärten allesamt mit Tiermist gedüngt werden. Wer diese oder andere Würmer bereits hat, der achte darauf, ruhiger und gemütlicher zu essen, also nicht mehr zu schlingen, da sich die Wurmeier nur entwickeln können, wenn unverdaute Nahrung in den Darm gelangt. Unsere Gemüserohkost verhindert normalerweise ein Überhandnehmen von Parasiten, verhindert jedoch nicht, daß solche sich ansiedeln. (Laut Untersuchungsberichten sind Endoparasiten in begrenztem Umfang völlig normal und in jedem Menschen vorhanden.) Wer sich nachts oder auch auf dem Klo am Po kratzt, weil die Würmer jucken, sollte sich darüber im Klaren sein, daß er sich mit deren Eier (vor allem beim Essen) reinfizieren kann, wenn er seine Hände nicht wäscht. – Auch hier sei noch einmal erwähnt, daß wir keinerlei Haftungen für Folgen von Aufenthalten auf unseren Lebensinseln übernehmen können und auch niemanden krankenversichern oder zum Arzt schicken werden bzw können.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">nichts. Wir kennen deshalb innerhalb unseres Bereichs keinerlei Sorgen wegen <span style="text-decoration:underline;">„Ansteckung“</span> oder mangelnder „Hygiene“. Im Gegenteil wissen wir, daß der direkte Kontakt mit allen umgebenden Substanzen unserer Lebensfarmen essentiel notwendig zum Erhalt unserer Gesundheit und der unserer Kinder und Tiere ist, und daß umgekehrt zivilisaTorische Sterilzonen (Putz-Wohnungen, Krankenhäuser, Büros...) hochgradig gesundheitsschädlich sind. Also: Man lasse die Kinder endlich wieder im „Dreck“ spielen. Denn Dreck gibt es in der Natur nicht. Unter schädlichem Dreck</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Durch die Anlage von allen erdenklichen Faul-, Gär- und Fermentationsprozessen auf unserem Lande (liegen bleibende und verrottende Reis-, Stroh-, Heu-, Laubhaufen, Abfallhaufen mit verschiedensten Zutaten, Feuchtzonen, Gärsümpfe, Misthaufen, Suhlen,...) erschaffen wir nicht nur wichtige Futterquellen (Insekten und deren Maden oder Larven, Kleintiere) vor allem für unsere Hühner, sondern auch unzählige Bakterien, die in der Lage sind, viele Umweltgifte in unseren Böden und in uns selber abzubauen. Ich sehe in diesen Mikroorganismen also keine Feinde, sondern im Gegenteil unsere wichtigsten Freunde und Helfer gerade beim Abbau auch von Umweltgiften aus der Ziv. Zusammen mit den unzähligen Stämmen nützlicher Mikroorganismen auch noch aus der Milch und den Eiern könnte es uns vielleicht gelingen, einstens sogar die todbringende Schadquelle der Radionukleide zu eliminieren. Ich sehe in der gezielten Zucht und Verbreitung von Mikroorganismen (in allen erdenklichen Fermentationen, Güllen, Jauchen,...) jedenfalls unsere einzige und letzte Chance der Planetensanierung. Wenn man bedenkt, daß und mit welch überaus schädlichen und tödlichen Mitteln sogenannte Ärzte diese nützlichsten aller Kleinlebewesen, die uns allen Entgiftung und<span> </span>damit Heilung und Gesundung erst ermöglichen, auch noch bekämpfen, wird das gigantische Ausmaß heutiger Verirrung bzw verbrecherischer Quacksalberei eines riesigen Pharma-Betrugs- und Menschen-,Tier-,Pflanzenschinder-Kartells sichtbar, das exakt das Gegenteil dessen tut, was zur Gesundung des Menschen notwendig wäre. Es gibt inzwischen einige wenige findige „Natur-Quacksalber“, die irgendwie herausgefunden haben, wie heilsam Bakterien-Kulturen für das Leben von Pflanzen, Tieren und Menschen sind. Diese verkaufen ihre „speziellen“ Fermentationsansätze bzw Kulturen von Mikroorganismen nun als „Wundermittel“ vor allen an EsoterikerInnen. Selbstverständlich wirken diese positiv auf die an Mikrobenmangel leidenden Sterilstädter und deren Pflanzen, können jene doch in ihren Sterilstädten schon kaum mehr leben, weil es dort völlig an Abbauorganismen fehlt. - Und das bei gleichzeitiger Überfülle an allen Umweltgiften! Warum unter solchen steril-lebensfeindlichen Bedingungen sämtliche Bürger immer naturfremder, pingeliger, besser gesagt psychotischer werden, müßte hier erkennbar sein. Gift, das nicht mehr abgebaut wird, bleibt schließlich drin und <span style="text-decoration:underline;">wirkt</span>! Ebenfalls ersichtlich wird, weshalb dann viele ZeitbürgerInnen auch in diese Bakterien-Phobien, den volksweiten Putz- und Hygienewahn verfallen. Es handelt sich hier um ein Suchtphänomen des Vermeidenwollens wahrer Reinigung, dh Ausscheidung von Giften, die eben mit Leiden, Krankheit und Buße für die Zeit der Ausleitung verbunden wäre. – Dennoch, der bereits laufende Beginn mit irgendwelchen als Wundermittel gepriesenen banalen Fermentationen, leider meist auch noch mit naturfremden Stoffen (Zucker) angesetzt, ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Ebenso könnten freilich beliebige Dunghaufen (von Ziegen, Kühen, Hühnern,...), vielleicht noch im Verbund mit etwas Molke angesetzt werden, um noch bessere Ergebnisse für Pflanzen und sogar den Menschen zu erzielen. – Der Gedanke, nun auch noch Kot von Tieren aufzunehmen, wie das ja oft Kleinkinder tun, wenn man sie läßt, ist für den Hygieniker freilich too much. Ich bin davon auch nicht begeistert, sondern nehme zum Erhalt der lebenswichtigen da giftabbauenden und verdauungsfördernden<span> </span>Mikroorganismen natürlich lieber deftige Rohmilch-Käse samt allen erdenklichen Randschichten aus Schimmeln, ebenfalls unsere sämtlichen Gärkonserven bis hin zum Essig und Wein. - Dennoch ist es auch für mich wichtig, in einer unsterilen, natürlichen vollmikrobiellen Umgebung, dh zusammen, im Direktkontakt mit sämtlichen Nutztieren zu leben, sowie täglich Bodenkontakt zu behalten bzw mit der Erde zu arbeiten, also zu gärtnern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:11pt;">Zum Menschen passend und gehörend sind wie erwähnt seine Nutztiere, also Ziegen, Hühner, Kühe, auch Pferde und Esel. Hingegen hat sich der Kontakt mit <strong>Carnivoren weder notwendig noch als positiv oder fördernd</strong> erwiesen. Die etwa von Hunden produzierte Mikrofauna ist weder für den Garten noch für andere Lebewesen förderlich, sondern schädlich. Die <span style="text-decoration:underline;">Exkremente der Fleischfresser</span> mitsamt diesen selber sind daher im Systemkreislauf der Paradies-Inseln nicht erwünscht. Freilich, man wird nachts jagende Katzen wohl noch dulden. Nicht jedoch <strong>Hunde</strong>, die ja für uns im Freien Lebenden (Nutz-Tiere und Menschen) sogar zur Gefahr werden können. Auch in diesem Punkt erkennt man wiederum die Verkehrtheit der heutigen Gesellschaft, die ja bekanntlich unzählige Hunde zum Teil lebensgefährlicher Art herangezüchtet hat und ausgerechnet diese, im Gegensatz zu den weit nützlicheren Tierarten, sogar noch in den Wohnungen hält.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">hingegen verstehen wir sämtliche widernatürlich hergestellten Produkte, insbesondere denaturierte Nahrung (gekocht, gebraten, sterilisiert, pasteurisiert, mikrowelliert, erfroren, genetisch zerstört, bestrahlt,...), Kosmetika (Zahncreme, Deos, Shampoos, Waschmittel, Parfums,... Auch alle Stink-Seifen fallen unter Kosmetika. Selbst unparfümierte Kernseifen sollten allenfalls zur Kleiderwäsche benützt werden. Erst recht verpönt sind bei uns selbstverständlich alle Medikamente und Medizinen. Die heutzutage in der Ziv von Medizinern verabreichten Gifte könnten uns augenblicklich umbringen und würden uns auf jeden Fall daran hindern, uns weiter zu versorgen, dh naturrichtig zu leben und zu funktionieren. Ein medikamentös Behandelter schafft seine Selbstversorgung nicht mehr, verliert den Bezug zu Garten und Tiere, wird zum Abhängigen und Opfer der<span> </span>Medizin-Schurkerei.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Frauen sollten auch <strong>auf die „Pille“ verzichten</strong>. BesucherInnen, die nur für kurze Zeit hier sind und auf all diese Dinge nicht verzichten wollen oder können, werden deshalb bei uns angehalten, auf eine Toilette im Nachbarhaus, also abseits unseres Grundstücks zu gehen. Bitte verstehen Sie: Bei uns gelten andere Werte. <strong>Hygienismus/Putz- und Bakterienwahn</strong> wurde als eines der größten Übel dieser Zeit erkannt. Wir wären ohne diese Verkehrtheiten nicht nur geistig und körperlich wesentlich gesünder, sondern könnten bereits auf die meisten Atommeiler samt Abwasserreinigung und Kanalisation verzichten, wenn dieser Putz- und Waschwahn nicht wäre. Auch unsere Flüsse, Dörfer, Städte, Umwelt,... wären sauber, die Böden wieder fruchtbar, wenn da nicht überall diese <span style="text-decoration:underline;">„sauberen Dreckschweine“, </span>die HygienikerInnen mit ihren Giftmitteln am Werk wären! Selbst noch unzählige Bäume und Sträucher fallen diesem nach außen projizierten Reinigungszwang von in Wirklichkeit inwendigem Dreck (alle widernatürlichen Stoffe, Erhitztes,...) im Menschen zum Opfer. Es handelt sich bei all diesen Sterilattacken gegen das Leben schlichtweg um eine kollektive Geisteskrankheit dieser Zeit, die leider bis heute noch straflos in den Medien (Werbung) geschürt werrden darf. - Jedenfalls: Ich habe diese Art von Irrwahn schon als Jugendlicher bzw während meiner Zeit als (Punk-)Rock-Gitarrist und Sänger in den 70ern bekämpft. Dieses Gezimper und aufgesetzte, falsche Vornehm-Getue, die lächerlichen Kravatten-Schniegel-Duftwasser-Typen in ihren neuen Autos, die aufgetackelten Putz- und Schmiertanten, denen man sich wegen ihres Kosmetikgestanks selbst unter größerem Alkoholeinfluß nicht annähern konnte, dann der Fimmel mit der <span style="text-decoration:underline;">Totrenovierung von guten alten (Bauern-)Häusern</span> usw usf... All diese auch so „sauberen“ Umwelt- und LebenszerstörerInnen waren mir schon damals äußerst zuwider. - Leider wußte ich damals selbst noch nicht Bescheid über die wahren Lebensgesetze, sonst wäre meine Sache schon früher zum Durchbruch gelangt, und wäre unser Land vielleicht nicht so völlig „auf den Hund“ gekommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Doch nun verstehen Sie mich vielleicht besser und nehmen mir nicht allzu übel, wenn bei uns jedes Kosmetik-„Düftlein“ registriert und als übelriechender Gift-Gestank empfunden wird. Ich bin da regelrecht „allergisch“ dagegen. Eine geschminkte oder mit Schmiersalbe (nichts weiter als die modifizierte Hexensalbe des Mittelalters mit z.T. mindestens so makabren Zutaten wie damals) eingeriebene Frau würde ich nie anfassen oder gar bei mir schlafen lassen. Auch <span style="text-decoration:underline;">Zähneputzer</span> (<span style="text-decoration:underline;">Zahnbürstler</span>) gelten bei uns als noch verstädtert, als Zimperlinge und Mimosen, oft mit hypochondrischem Einschlag, als noch naturlebensunfähige Greenhorns. Wer Zahnplomben oder Prothesen/Kunstzähne,... eben falsche Zähne hat, gilt als falsch und unecht, naturfremd, unter Naturbedingungen nicht lebensfähig, auf irgendwelchen Irrwegen gehend, sowie als unfähig, uns wirklich zu verstehen, auf unsere Linie zu kommen, uns zu akzeptieren.... Wer also hier mit Zahnlücken echt ankommt, hat die wesentlich besseren Chancen bei uns, gerade auch als Frau!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Zuletzt möchte ich noch besser klar machen, weshalb die heutige Naturentartung bzw Zivilisation zum großen Teil ein „Verdienst“ der Ärzte- und Zahnärzteschaft ist, die durch ihre vergiftenden und körperzerschneidenden Torturen die <span style="text-decoration:underline;">zivilisaTorischen Aberrationen</span> erst ermöglichen. Ohne Zahnärzte könnte niemand diesen ganzen schädlichen Süßigkeiten-/Zucker-Koch- und Backdreck überhaupt essen. Die Zähne sind dazu da, den Menschen davor schmerzhaft zu warnen, Ungutes, Unnatürliches zu essen.<span> </span>Erst durch die <span style="text-decoration:underline;">Plombierung</span> mit Giftmaterialien schalten die Zahnärzte diesen natürlichen Entartungsschutz aus. Ebenfalls möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf <strong>die wahren Ursachen von Zahnverfall</strong> hinweisen. Man trifft ja immer wieder auf Zeitgenossen und selbst Zahnärzte, die allen Ernstes glauben, Zähne würden durch mangelndes Putzen kariös<span> </span>(Irrtümer in diesen Bereichen halten sich hartnäckig) bzw Zähne ließen sich durch „Pflege“ erhalten. Deshalb noch einmal kurz zu einigen echten Ursachen: Zähne werden durch die entmineralisierende, zehrende Wirkung von Schlechtkost angegriffen. Generell durch Schlecht- und Mangelernährung jeglicher Art. Wird diese nicht behoben, was ja durch die Schmerz- und Warnausschaltung des plombierten Zahnsystems heute leicht möglich ist, werden weitere Körperteile wie z.B. die Knochen des Betreffenden angegriffen. Des weiteren werden über die Zahnlöcher spezielle Gifte aus den zugeordneten Körperregionen ausgeschieden. Hier vor allem (Schwer-)Metalle bzw Giftstoffe aus der Industrie, von Verbrennungen, Rauch jeglicher Art, selbstverständlich auch von Rauchern. Auch hier verstopfen die Plomben die Reinigungsfunktion des betreffenden Körperteils mitsamt der zugehörigen Gehirnregion. Was physisch zu schweren Erkrankungen am Organ und psychisch-geistig zu seelischen Blockaden und damit, je nach betroffener Region, bis hin zu schweren <span style="text-decoration:underline;">Geisteskrankheiten</span> führt, weil es sich da eben sehr oft um besonders psychopathologisch wirkende Substanzen (Schwermetalle) handelt, die sich infolge der verhinderten Ausscheidungsmöglichkeiten ansammeln.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Eine nicht zu vernachlässigende Ursache von Zahnschäden bilden last not least die <span style="text-decoration:underline;">Zahnplomben</span> selber. Dies müßte eigentlich jedermann klar sein, denn was tut der Organismus, wenn er an einer Stelle nicht ausscheiden kann? – Er sucht sich eine andere Stelle, verlagert also die Giftlast auf einen anderen Körperteil samt dazugehöriger Gehirnregion, und versucht, über einen anderen Zahn durchzukommen. Gerade die Zahnmaterialien bilden besonders zerstörerisch wirkende Vergiftungen und Blockaden, weil diese bereits im Kopfbereich angesiedelt sind und somit nicht mehr aus dieser empfindlichen Zone ferngehalten werden können. – Also – um es kurz zu sagen: Wer sich plombieren läßt erntet dadurch mindestens eine Macke, hat i.d.R. für sein Leben einen Schlag weg von dem er sich nicht erholen kann, bis die Gifte wieder aus dem Mund kommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong>Wer daher wirklich seine Zähne mitsamt seiner Gesundheit retten will</strong>, der lasse sich sämtliche Plomben entfernen und ernähre sich danach ausschließlich natürlich, ziehe möglichst in ein Reinluftgebiet (ins Freie) mit genügend Kalk in den Böden, möglichst ohne technische Strahlen, erdulde die Ausscheidung seiner Speichergifte mitsamt dem etwaigen Abbrechen ausgebohrter<span> </span>Zahnwände (die von hochtourigen Zahnbohrern beschädigten Zahnwände sind i.d.R. zerstört) und vorübergehender Kauverschlechterung, und unterstütze die langsame Regeneration seiner allmählich wieder <span style="text-decoration:underline;">nachwachsenden Zahnsubstanz</span> (deshalb niemals Zähne ziehen lassen) mit täglich ausgiebiger Blattpflanzenkost. (Besonders wirksam: <span style="text-decoration:underline;">Endivie</span>) Ein Salatkopf täglich, richtig angemacht und/oder kombiniert, damit er auch verdaut werden kann, ist echter Zahnaufbau von innen, während Zähneputzen vergleichbar ist mit dem Verputzen bzw bloßen Antreichens eines baufälligen Hauses in der Meinung, es werde dadurch besser. <strong>Die Zahnbürsten-Lüge</strong> ist jedoch durchaus zeittypisch, da ja in dieser Zeit bekanntlich auch noch viele andere Dinge nur von außen, nur nach dem Schein in Ordnung gehalten werden. Die Meinung, der äußere Schein genüge oder sei gar das einzig wichtige, bringt mit sich, daß innerlich weder geputzt noch verbessert wird, in Sachen Ernährung, daß die Zähne, und mit diesen die Knochen nicht wirklich aufgebaut und erhalten werden, sondern eben nur am äußerlichen Schein, der Fassade gedocktert wird mittels Plomben, Prothesen, Implantaten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Liebe ...., wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine gute Reise. Nennen Sie uns Ihre genaue Ankunftszeit am hiesigen Bahnhof noch einmal in einem Telefonat wenige Tage vor Ihrer Ankunft, damit wir nicht vergessen, Sie abzuholen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Bis bald!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<h5 style="text-indent:0;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-family:&#34;">Brief 2: Abschiedsbrief </span></h5>
<h5 style="text-indent:0;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">(Briefentwurf für TotalaussteigerInnen)</span></h5>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Für Sterbenskranke und endgültig Abreisende. Folgender Abschiedsbrief ist nur als Beispiel zu verstehen, kann und soll also je nach Lage verändert werden. Fluchtmaßnahmen Sterbender sind überall dort nicht mehr nötig, wo die Gesetzeslage freies natürliches Sterben (ohne Arzt und Krankenhaus) sowie Beerdigen bzw den letzten Willen des Dahinscheidenden – etwa zuhause im Garten bzw an einem ausgewählten Ort beigesetzt und begraben zu werden - nicht mehr widerrechtlich behindert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<h6 style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">Liebe Freunde</h6>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-family:&#34;">Ich kann und will unter den hiesigen Umständen nicht mehr länger unter Euch leben. Hier leide ich unter Schlechtkost, Technik, Gift, Strahlen, Lärm, Hektik, unliebsamen Kontakten,... und würde sterben, wenn ich hierbliebe. Auch kann ich mein gewünschtes Leben nicht führen. Da auch Ihr teilweise an alledem noch beteiligt seid, möchte ich mich endgültig aus Eurer Gemeinschaft lösen. Bitte respektiert auch meine Entscheidung, mich ohne Verabschiedung von Euch zu trennen. Ich wollte nicht durch Eure Reaktionen gebremst, beeinflußt, zuletzt gehindert und von Euch verfolgt werden können. Der Himmel liegt für mich in Richtung Natur, die Hölle ist die moderne Konsumwelt, in der Ihr mich zurückhalten, festbinden oder irgendwann wieder hineinziehen wollt. Spätestens im Stadium fortgeschrittenen Alters, Armut oder Krankheit hättet auch Ihr mich an Eure „sozialen“ Anstalten, Behörden, zuletzt an Ärzte, Krankenhäuser und Begräbnisinstitute ausgeliefert. Vor allem in letztere zwei will ich nie kommen. Nie wieder lasse ich mich von einem Arzt behandeln, bestrahlen, vergiften oder gar operieren! Mein Körper und meine Seele unterliegen allein meinem persönlichen <span style="text-decoration:underline;">Selbstbestimmungsrecht</span>, einem Grundrecht, das kein Gesetzgeber dieser Welt aus keinem Grunde aufzuheben berechtigt ist! Das alleinige Selbstbestimmungsrecht über meinen Körper endet auch nicht mit meinem Tod! – Wer immer mich einstens wo immer auf dieser Welt krank oder bereits ruhend und nicht mehr erwachend finden sollte, der lasse mich dort in Frieden weiter ruhen. Ich wünsche keinerlei Anteilnahme, Hilfe oder Sorge um mich! - Sollte mein Körper jedoch bereits in Verwesung übergegangen sein, bitte ich den Finder inständig, diesen in allernächster Nähe ohne jegliche Formalität oder Meldung zu vergraben, dort keinerlei Zeichen oder Spuren von mir zu hinterlassen und anschließend darüber zu schweigen.</span></p>
<p class="MsoBlockText" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:12pt;">Liebe Freunde und Bekannte, wer nach meiner Abreise noch nach mir frägt, forscht, sucht, über mich redet ... oder mich gar bei den Behörden als vermißt meldet, der sei hiermit verflucht bis an sein Lebensende! Denn dieser verrät mich dadurch an die Zivilisationshölle, bringt mich oder meine Freunde in Gefahr, beteiligt sich durch seine Neugier und Indiskretion an meiner Schändung bzw Gefangennahme und anschließenden gewaltsamen Reintegration ins antinatürlich/antichristliche Zwangssystem! – Ich möchte in<span> </span>die Stille und Freiheit gehen! – Wenn Ihr nicht des Teufels Gehilfen sein und werden wollt, müßtet Ihr diesen meinen Willen eigentlich respektieren und tolerieren können!</span></p>
<p class="MsoBlockText" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:18pt;">Anmerkungen zu P.I.System/Abschiedsbrief</span>:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">„Gemeinwohl geht vor Eigenwohl!“ werden die internationalen Neomarxisten gegen Obiges einwenden wollen. – Wogegen wir uns im Sinne unserer Befreiung vehement wehren müssen! – Zum Ersten ist „Allgemeinwohl“ allenfalls dann obenan zu setzen, wenn mein Handeln der Allgemeinheit erheblich schadet. Solches ist beim avisierten Handeln eindeutig nicht der Fall, da ich im Falle des Handelns nach Vorschrift mit großer Wahrscheinlichkeit Leib und Seele erheblich schände und dadurch verschlechtert in die jenseitige Welt gelange. (So paradox es klingen mag: Es kommt nicht darauf an, wie lange man lebt, sondern wie intakt und zellgesund man hinübergeht!) Der nach allen naturwidrigen Behandlungen und nach verlängertem Leiden eintretende Krankenhaustod bringt uns letztendliche rapide Zustands-Verschlechterung und damit auch enormen Schaden für das ewige Leben! Wir bräuchten deshalb eigentlich keine Friedhöfe für Tote mehr, sondern möglichst völlig gift- und strahlenfreie Ruhe- und Transformationszentren für die Einweihungen in die Mysterien sowie zuletzt endgültige Transformation bzw zweite Geburt zum ewigen Leben.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Das <span style="text-decoration:underline;">Recht auf natürlich-freies Sterben</span> ist also wesentlich höher zu bewerten als etwaige Unannehmlichkeiten für die Ziv-Bürger, die ja eher nur Umdenkschwierigkeiten sind, weil diese nun mal mit Kranken und Sterbenden nichts zu tun haben wollen. (Bis sie dann zuletzt selbst an der Reihe sind und wie Müll „entsorgt“ werden.).<span> </span>Auch hygienische Einwände oder gar Seuchengefahr ist hier nicht postulierbar, denn wir haben ausreichend bewiesen, daß kollektiv auftretende „Seuchen“, dh einander ähnelnde<span> </span>Krankheitsbilder keine andere Ursache haben als im Kollektiv begangene Fehler gegen die Lebensordnung (kollektiv falsche Ernährung, gemeinsam erlittene Vergiftung,...) Der immer noch enorme Schäden an Mensch, Tier und Umwelt verursachende <span style="text-decoration:underline;">Seuchenschwindel</span> ist ohnehin eine längst fällige Sache, ein Großbetrug der Pharmakartelle, mit dem diese die Menschheit restlos zu versklaven gedenkt und der deshalb schon längst hätte entlarvt und bestraft werden müssen. Wer immer noch an jene Gespenster wie Bakterien und Viren als Krankheitsursache (sie sind allenfalls Auslöser) glaubt, der ist also lediglich ein genarrter Gläubiger der Pharma-PriesterInnen und deren lukrativen Theorien. Es muß zumindest immer noch gestattet sein, diesen Glauben nicht zu teilen!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Der zweite Punkt, den wir gegen die Gültigkeit des freimaurerischen „Allgemeinwohls“ zu setzen haben ist der, daß wir die herrschende antichristlich-antinatürliche Gemeinschaft (Konsumziv) gar nicht mehr als die unsere ersehen und deren Glauben sowie Lebensweise in keiner Weise mehr teilen. Versteht uns: Wir haben nichts dagegen, wenn Ihr Eure Gemeinschaft bildet und darin kommunistische Regeln und Zwänge für Euch setzt oder Euch von den internationalen Weltherrschern zu Eurer „Sicherheit“ Herz, Mund,Verstand,... Euer Leben knebeln läßt. - Doch <span style="text-decoration:underline;">wir</span> sind nun mal keine Kommunisten, also auch nicht zwangsweise in diese Eure Gemeinschaft integrierbar! Und es ist nun sogar bereits unser Wille, diese restlos aufzukündigen, wenn wir darin nicht mehr nach unserem Gewissen gut und richtig leben können ohne in Gefahr zu laufen, dafür bestraft zu werden! – Wofür wir bei genügender Nachfrage zunächst eine eigenverwaltete Privatinsel in einem Land sichern werden, in dem besagte Despotie noch nicht total um sich gegriffen hat. - Wir haben doch nun eine völlig andere, natürliche Lebensweise entwickelt und konnten diese zwanzig Jahre lang als sehr erfolgreich erproben. Die dabei errungenen Erkenntnisse sind bahnbrechend und eröffnen den Weg in ein neues <span style="text-decoration:underline;">postindustrielles</span> oder auch <span style="text-decoration:underline;">„goldenes“ Zeitalter</span>! Wenn die Konsumgesellschaft klug und vernünftig ist, dann kann sie vieles von uns lernen. Auch wenn dadurch viele Wirtschaftszweige von heute eines Tages nicht mehr notwendig sein werden, so wird mit unserem Lebens-System dennoch jeder Beteiligte am Ende besser und vor allem auch gesünder dastehen! – Warum sollen wir nicht all die nutzlosen und schädlichen Tätigkeiten (Kompliziertheiten, Um-/Abwege,...) und Lebensweisen der Ziv, unter denen wir doch allesamt nur leiden und zugrunde gehen, nicht<span> </span>in bessere und sinnvollere vertauschen!? – Weil wir dann „weniger Geld verdienen“? (Das ohnehin nur als Zwangsmittel der Mächtigen fungiert.) – Wir leben doch nicht vom Geld, sondern wir leben von gesunder, unbelasteter Luft, Wasser, Böden, Tieren und Pflanzen!!! Steigen wir doch einfach herunter vom babylonischen Turm und begeben uns wieder auf den Boden der echten Natur-Realität und wahren, uns alle befreienden Gottes-Ordnung!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konventionelle Hühner können nur in Ausnahmefällen ökologische Eier legen.]]></title>
<link>http://wortkomplex.wordpress.com/2008/06/14/konventionelle-huhner-konnen-nur-in-ausnahmefallen-okologische-eier-legen/</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 13:45:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkomplex</dc:creator>
<guid>http://wortkomplex.wordpress.com/2008/06/14/konventionelle-huhner-konnen-nur-in-ausnahmefallen-okologische-eier-legen/</guid>
<description><![CDATA[Mein neuer Lieblingssatz. Ich bin völlig begeistert. Und wer jetzt auf einen gewissen Ironiegrad ho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neuer Lieblingssatz. Ich bin völlig begeistert. Und wer jetzt auf einen gewissen Ironiegrad hofft: Weit gefehlt. Noch weiter geht's eigentlich gar nicht. Denn die Worte stammen von einer Institution, die "nicht zu Ironiezwecken geschaffen wurde." (thx, Super Z!)</p>
<p>Es geht um das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht in Lüneburg. Und diese schöne (trotz ausgelutschter Einleitung...) Pressemeldung hier:</p>
<blockquote><p>Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Mit dieser Frage musste sich das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht glücklicherweise nicht auseinandersetzen. Zu befassen hatte es sich allerdings im Rahmen eines Eilverfahrens mit den rechtlichen Voraussetzungen für die Erzeugung von Bio- bzw. Öko-Eiern. </p></blockquote>
<p><span style="font-style:italic;">(Vollständige Pressemeldung <a href="http://www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/master.jsp?C=47699886&#38;I=3070902&#38;L=20">anzeigen</a>.)</span></p>
<p>Ich musste jedenfalls sehr lachen. Und bitte. Der Richter hat sich doch heimlich einen in seinen Talar gekichert. Oder der Pressemensch, als er die Meldung verfasst hat. Vielleicht auch beide.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Happy Birthday!]]></title>
<link>http://familylohff.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 22:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>familylohff</dc:creator>
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<description><![CDATA[

So, nun ist es 00:00 Uhr und somit der 14. Mai 2008. Einen herzlichen Glückwunsch zum 1. Geburtst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" style="vertical-align:middle;" src="http://hellasmultimedia.com/webimages/birthday/images/birthdaybox.gif" alt="clip art birthday" width="131" height="195" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p>So, nun ist es 00:00 Uhr und somit der 14. Mai 2008. Einen herzlichen Glückwunsch zum 1. Geburtstag wünschen wir diesem Blog und ausserdem ist auch noch der Geburtstag von Birgit, den wir heute ausgiebig feiern werden. Haben schon gestern ein großes Geburtstagsfestessen gemacht und Morgen erwarten uns mindestens 5 verschiedene Kuchen, dazu Muffins und viel mehr! Tja, leider bleibt für den Einzelnen trotzdem immer weniger, denn Esser haben wir ebenfalls viele.</p>
<p>Hoffentlich regnet es nicht und wir schaffen es tatsächlich, einen Hühnerstall zu bauen. Wie lange hatten wir jetzt kein morgendliches "Kikerikie!" mehr?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf das Huhn gekommen]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/?p=817</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 13:16:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
<guid>http://istschonzeit.wordpress.com/?p=817</guid>
<description><![CDATA[Ich mag Hühner. Ich hatte schon immer Respekt vor ihnen. Und das man mich in meinem Leben schon man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:27.35pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Ich mag Hühner. Ich hatte schon immer Respekt vor ihnen. Und das man mich in meinem Leben schon manchmal Hühnerschrecker genannt hat ist ein Gerücht.</span></span></p>
<p style="line-height:27.35pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Und wenn dann war das nur Spaß. Ehrlich. Es tut mir leid.</span></span></p>
<p style="line-height:27.35pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Ich möchte nicht eure Nerven strapazieren. Wirklich. Lasst euer Blut nicht zu sehr in Wallung kommen. Und ihr braucht mir gegenüber auch nicht euer genetisches Potential prüfen. Da sind keine erwähnenswerten Verwandten, von denen irgendwelche Jagdinstinkte euch weiterhelfen würden.</span></span></p>
<p style="line-height:27.35pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Was?</span></span></p>
<p style="line-height:27.35pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Nein. Der Tyrannosaurus Rex ist doch nicht mit euch verwandt. Das wäre doch lächerlich.</span></span></p>
<p style="line-height:27.35pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">HAHA</span></span></p>
<p style="line-height:27.35pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Ganz ruhig kleines Hühnchen.</span></span></p>
<p style="line-height:27.35pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">---</span></span></p>
<p style="line-height:27.35pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Gott. Unsere Haushühner sind mit dem T-Rex verwandt. ich möchte wirklich nicht dabei sein, wenn so ein normales Huhn den inneren Hulk entdeckt und anfängt kleine Kinder zu reißen um die Ahnenreihe stolz zu machen. Da soll man noch mal sagen, dass Evolution immer nur nach vorn geht.</span></span></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The chicks checker]]></title>
<link>http://gunnar0801.wordpress.com/?p=327</link>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 15:15:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gunnar</dc:creator>
<guid>http://gunnar0801.wordpress.com/?p=327</guid>
<description><![CDATA[Wir haben lustige Küken &#8230; 

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben lustige Küken ... <!--more--></p>
<p style="text-align:center;">[gallery]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Käfig-Eier und Bio-Eier: Eier im "DER FEINSCHMECKER"-Test]]></title>
<link>http://kochblogger.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 15:16:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon</dc:creator>
<guid>http://kochblogger.wordpress.com/?p=36</guid>
<description><![CDATA[Eier aus Deutschland schmecken gut und sind offenbar frei von Rückständen - das ist das Ergebnis e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eier aus Deutschland schmecken gut und sind offenbar frei von Rückständen - das ist das Ergebnis eines umfangreichen Eier-Tests der Zeitschrift DER FEINSCHMECKER (Ausgabe 5/2008).</p>
<p>Die Redaktion hatte für einen großen Geschmackstest 31 Eiersorten aus allen Haltungsarten in ganz Deutschland gekauft; eine Jury von Chefköchen, Patissiers,  Hühnerzüchtern und weiteren Experten hat die gekochten <a href="http://www.daskochrezept.de/rezepte/eier-und-mehlspeisen/deftiges-delikates/">Eier</a> in Hamburg verkostet. Fazit: Die Eier schmeckten durchweg gut und frisch. Unterschiede zwischen Käfig- und Bio-Eiern ließen sich kaum im Geschmack feststellen. Am besten beurteilte die Jury insgesamt allerdings Eier aus Bio- und Freilandhaltung.</p>
<p>Eier aus Käfighaltung stehen besonders im Verdacht, mit Rückständen von Tierarzneimitteln belastet zu sein - Hühner in sehr großen Legeställen sind krankheitsanfälliger. Bei einer detaillierten chemischen Analyse von Eiern aus allen Haltungsarten zeigten sich jedoch bei keiner einzigen Eierprobe Rückstände von Medikamenten. Bei den Eiern (gekauft in Hamburg, Leipzig und München) wurden auch die Fettsäuren untersucht und die Omega-3- und Omega- 6-Werte miteinander verglichen. </p>
<p>Dabei zeigten sich große Unterschiede: Die Eier aus Biohaltung (erzeugt in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Bayern) enthielten doppelt so viel Omega-3-Fettsäuren wie die Eier aus Käfighaltung. Ein hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Lebensmitteln gilt als besonders gesund, da er Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugt. Wissenschaftler erklären den höheren Omega-3-Gehalt in Bio-Eiern mit der ausgewogeneren Ernährung (viel frische Kräuter) im Freiland, auch die Bewegungsfreiheit der Hühner und die Aufnahme von natürlicher UV-Strahlung spiele eine Rolle.</p>
<p>DER FEINSCHMECKER mit dem Eier-Test und einer umfangreichen Warenkunde ist ab 16.4. erhältlich und kostet 6 Euro.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geflügel und andere Absonderlichkeiten]]></title>
<link>http://chaoscantina.wordpress.com/?p=328</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:22:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dori Doreau</dc:creator>
<guid>http://chaoscantina.wordpress.com/?p=328</guid>
<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: man sitzt in der Schule/Uni, langweilt sich zu Tode und will eigentlich nach Ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wer kennt das nicht: man sitzt in der Schule/Uni, langweilt sich zu Tode und will eigentlich nach Hause, aber der Typ da vorne labert und labert, und das nicht einmal besonders verständlich oder interessant. Da hätte ich mir je-des-mal einen spannenden Vortrag z.B. über die Ökonomie der Geflügelzucht gewünscht. So wie den hier (<a href="http://isotropic.org/papers/chicken.pdf" target="_blank">PDF zum Mitlesen</a>):</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yL_-1d9OSdk'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/yL_-1d9OSdk&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1 Euro für die Eier-Rente!]]></title>
<link>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=73</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 13:29:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
<guid>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=73</guid>
<description><![CDATA[Kerstin findet die Nachricht:
Manchmal ist es toll, raus aus der Großstadt und rein in ein Dorflebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kerstin findet die Nachricht:</p>
<p>Manchmal ist es toll, raus aus der Großstadt und rein in ein Dorfleben zu kommen. Also berichte ich heute mal über eine ganz subjektiv positive Nachricht:</p>
<p>Meine Eltern haben im Bekanntenkreis einen Freund, der sich seine eigene Zusatzrente verdient.</p>
<p>Er verkauft Eier!</p>
<p>Ja, das hört sich ziemlich simpel und bäuerlich an, aber dahinter steckt ein einfach sozial geniales Konzept. Peter verkauft sechs Eier für einen Euro! Die Hühner von Peter leben in seinem großen Garten und sie legen nur dann Eier, wenn ihnen danach ist. Und wenn es soweit ist, dann kommt Peter, nimmt die Eier, legt sie in kleine Körbe und dreht seine Runde. Dann fährt er zu seinen besten Freunden und bringt ihnen die 1-Euro-Öko Eier. Jeder Euro landet in der Spardose. Und die Eier-Esser können gewiss sein, nicht nur gutes zu essen, sondern gutes zu tun. Und wenn Peter Geburtstag hat, schenken ihm die Freunde seit Jahren kleine Küken. Dann bekommt Peter mehr Hühner, mehr Eier und mehr Eier-Euros für die Zusatz-Rente.</p>
<p>Eine kleine, positive Nachricht, die vielleicht zum Schmunzeln anregt. Wenn das mehr machen, brauchen wir keine Legebatterien und keine Privat-Abzock-Renten mehr. Und das wäre doch das Gelbe vom Ei :-)</p>
<p>Ich bitte um Nachahmung - denn auch so kann Bürgergesellschaft funktionieren!</p>
<p><a href="http://www.huehner-info.de/infos/huehner_halten_davor.php" target="_blank">Spaß-Tipps zum Weiterlesen: Hühner Info</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Holzarbeiten: Hahn und Henne]]></title>
<link>http://grooti.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:23:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>grooti</dc:creator>
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<description><![CDATA[


Hahn und Henne

Quelle: Der Künstlermarkt

Es zeigt sich immer wieder, dass &#8220;alltägliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="550" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td height="383" width="550" vAlign="middle">
<div align="center"><font size="2" color="#000099" face="Arial"><b><font size="3">Hahn und Henne<br />
</font></b><a target="_blank" href="http://www.livemaster.de/werk/3422"><img border="0" src="http://www.livemaster.de/werk/mfoto5912.jpg" alt="Hahn und Henne" /></a><br />
<font size="2" color="#000099" face="Arial"><font size="1">Quelle: <a target="_blank" href="http://www.livemaster.de">Der Künstlermarkt</a></font><br />
</font><br />
Es zeigt sich immer wieder, dass "alltägliche" Motive den kunstinteressierten<br />
Menschen erfreuen. Unsere Tierweld steht häufig Pate bei der Überlegung:<br />
"Was kreiere ich heute". Oft sind es die "einfachen Dinge", die uns erfreuen -<br />
in diesem Falle der Hahn und (s)eine Henne. Über die Schönheit<br />
dieses Federviehs gehen die Meinungen auseinander, hier allerdings ist<br />
die Meinung hier einhellig: Das ist wirklich gelungen. Selbst der<br />
Paradiesvogel wird bei diesem Anblick neidisch (allerdings lebt dieser ja<br />
auch nicht bei uns, sondern in den Regenwäldern Australien, einigen Inseln<br />
der Molukken und auf Neuguinea). Es git also der Spruch: "Warum<br />
in die Ferne schweifen - das Gute liegt so nah"...<br />
__________________________________________________________</p>
<p><font size="1">Meine Gruppe: <a target="_top" href="http://kuenstler-kunst-kunsthandwerk.blog.de/">Künstler, Kunst &#38; Kunsthandwerk</a><br />
Mein Tipp: <a target="_top" href="http://www.livemaster.de">Der Künstlermarkt</a><br />
Mein Hobby: <a target="_top" href="http://www.grootisshop.de/Postershop.html">Kleiner PosterShop</a><br />
</font></font></div>
<div align="center"></div>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fröhliche Ostern Allerseits!]]></title>
<link>http://webgegruesst.wordpress.com/?p=126</link>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 19:59:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>webgegruesst</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Wer es Ostern kühler haben will: Klick HIER!

Früher war übrigens auch schon mal Ostern&#8230;
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://webgegruesst.wordpress.com/files/2008/03/1osterwundergrimpekl.jpg" alt="1osterwundergrimpekl.jpg" /></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial">Wer es Ostern kühler haben will: <a target="_blank" href="http://rippeportal.de/walnuss2/archive/2008/03/22/frohe-ostern.htm#writeComment">Klick HIER!</a></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"><strong>Früher war übrigens auch schon mal Ostern...</strong></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"> </font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"><a target="_blank" href="http://walnussundastoria2archiv.wordpress.com/2008/02/22/aufklarungsfragen/">Alles über OsterUnfälle im Jahr 2007(Deutsche Tornados ÜberAll)</a></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"><a target="_blank" href="http://walnussundastoria2archiv.wordpress.com/2008/02/22/uberraschungsei/">Die Welt ist voller OsterWunder!</a></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"><a target="_blank" href="http://walnussundastoria2archiv.wordpress.com/2008/02/22/schweinerei/">Ostertrost!</a></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal">&#160;</p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p align="center" style="margin:0;" class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial">---------------------------------------------------------------------</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aussichten / Nachbarn]]></title>
<link>http://aquariumlog.wordpress.com/?p=52</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 17:43:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>aquariumlog</dc:creator>
<guid>http://aquariumlog.wordpress.com/?p=52</guid>
<description><![CDATA[Sobald sich die Gelegenheit bietet, werden drei der Koi in den Teich gebracht. Als ich letztes Mal d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald sich die Gelegenheit bietet, werden drei der Koi in den Teich gebracht. Als ich letztes Mal da war, war das Wetter nicht so geilo, deshalb sind die Fotos farbmässig etwas trostlos.</p>
<p><a href="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/teich-img_0212.jpg" title="teich"><img src="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/teich-img_0212.jpg" alt="teich" /></a></p>
<p>In der linken oberen Ecke des Bildes befindet sich der Zufluss von der Quelle und rechts auf dem Bild der Abfluss. Auf dem Teich liegt ein Netz,  um Räuber abzuhalten. Nicht nur ein Reiher, sondern auch diverse Säugetiere mögen Fisch und haben Zeit und Geduld. Da dieser Garten in einem kleinen Dorf (unweit von Hannover) liegt, ist es nicht selten, dass alle möglichen kleinen Raubtiere Station am Teich machen. Welche genau, weiss ich nicht. Es gibt z.B. ein Hermelin in der Nähe (war gerade im Garten als ich kam), aber die fressen wohl keinen Fisch.</p>
<p><img src="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/fischraeuber-img_0213.jpg" alt="fischräuber" /></p>
<p>Auf dem Bild oben sieht man eines der Löcher, das die Räuber in das Netz gemacht haben.</p>
<p><a href="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/goldkoi-img_0259.jpg" title="goldkoi"><img src="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/goldkoi-img_0259.jpg" alt="goldkoi" /></a></p>
<p>Der Goldkoi ist aufgrund der Wassertrübung nicht sehr gut zu erkennen. Letztes Jahr im Sommer hat der richtig geschimmert.  Leider gibts davon kein Foto. Der Goldkoi ist ca. 20 cm lang.</p>
<p>Da die Gelegenheit günstig war, hab ich auch gleich mal ein paar Fotos der anderen Bewohnern des Gartens gemacht.</p>
<p><a href="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/ziegen-img_0216.jpg" title="ziegen"><img src="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/ziegen-img_0216.jpg" alt="ziegen" /></a></p>
<p>Eine der Ziegen (rechts, die schwarze) ist  momentan trächtig.</p>
<p>Bei folgendem Bild hatte ich für einen Augenblick ein bisschen Schiss, aber  sie wollte mich nur necken.</p>
<p><a href="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/ziege-img_0186.jpg" title="ziege attacke"><img src="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/ziege-img_0186.jpg" alt="ziege attacke" /></a></p>
<p>Die Ziegen sind mittlerweile echt zutraulich geworden und natürlich bekommen sie immer was leckeres zu futtern von mir.</p>
<p><a href="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/huehner-img_0195.jpg" title="hühner"><img src="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/huehner-img_0195.jpg" alt="hühner" /></a></p>
<p>Die Hühner  hatten gerade Freigang. Zwei weitere Hühner sassen zu der Zeit im Nest, zusammen mit 12 Küken.</p>
<p><img src="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/tauben-img_0271.jpg" alt="tauben" /></p>
<p>Stadtbewohner hassen Tauben meistens. Wenn diese aber ordentliche Nahrung bekommen und sich nicht von Abfall ernähren, geben sie irgendwann eine sehr leckere Mahlzeit ab. Ich muss gerade überlegen, was ich lieber mag: gebratene Tauben oder Lammbuletten (siehe Ziegenfoto).</p>
<p>Die am zahlreichsten vertretene Nutztierart im Garten ist momentan noch etwas faul. Die Bienen finden aber auch schon Anfang März Pollen.</p>
<p><a href="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/biene-img_0242.jpg" title="biene pollen"><img src="http://aquariumlog.wordpress.com/files/2008/03/biene-img_0242.jpg" alt="biene pollen" /></a></p>
<p>In der Grossansicht (Foto klicken) sieht man den gelben Pollen an den hinteren Beinen. Diese Menge ist verhältnismässig gering. Hoffentlich wird die Biene nicht entlassen. ;)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf Mentos fliegen alle Vögel.....]]></title>
<link>http://tiervideos.wordpress.com/2008/03/10/auf-mentos-fliegen-alle-vogel/</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 20:30:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>tiervideos</dc:creator>
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<description><![CDATA[mal wieder ein tierischer Werbespot&#8230;.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>mal wieder ein tierischer Werbespot....<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/x_NpeGQ0OEI'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/x_NpeGQ0OEI&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einsame Wanderung]]></title>
<link>http://hundeseite.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 16:25:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>hubschrauber</dc:creator>
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<description><![CDATA[Weil mein Freund Ben sein krankes Frauchen bewacht, bin ich heute alleine mit meinem Zweibeiner unte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weil mein Freund Ben sein krankes Frauchen bewacht, bin ich heute alleine mit meinem Zweibeiner unterwegs gewesen.</p>
<p>Einige Krähen fühlten sich durch uns gestört, zwei Tauben konnten wir hören und sonst gab es nur einiges Tschilpen, das an frierende Spatzen erinnerte. Drei Flugzeuge kamen in relativer Nähe vorbei, dem Klang nach einmotorige.</p>
<p>Kein Vierbeiner, nicht einmal ein anderer Zweibeiner ist uns während der 2-stündigen Wanderung begegnet. Dabei sind wir auf regulär ausgeschilderten Wegen gelaufen.  Es gab nicht einmal in der Nachbarschaft jemanden zu begrüßen, da Fridolin mit Familie im warmen Stall war und nur einige Hühner zu sehen waren.</p>
<p>Mir hat es trotzdem gut gefallen, weil es viel zu schnüffeln gab!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Protest bizarr - perverse PETA Aktion]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/2008/01/17/protest-bizarr-perverse-peta-aktion/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 10:57:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie krank geht es eigentlich noch? Der Organisation PETA ist für ihre Tierschutzpropaganda jedes Mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie krank geht es eigentlich noch? Der Organisation PETA ist für ihre Tierschutzpropaganda jedes Mittel recht, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie schreckt dabei auch nicht vor frauenfeindlicher und sodomistischer Symbolik zurück.</p>
<p>Bei dieser Aktion in Berlin hat man ein halbnacktes junges Mädchen  in einen Käfig gesperrt, welches öffentlich als "Huhn" bezeichnet wird. Um diesem menschenunwürdigen Schauspiel die Krone aufzusetzen steht hinter dem Käfig ein Mann als Hahn verkleidet, der das Mädchen gierig anstarrt und eine Tafel mit der Forderung "Käfig weg" hält. Pfui, PETA!</p>
<p><img src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/01/peta.jpg" alt="peta.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Sadismus, das Ei eines Freiläuferhuhns zu verlangen]]></title>
<link>http://westost.wordpress.com/2007/12/23/ein-huhn-ein-ei-und-ein-sadist/</link>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 18:02:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ariane</dc:creator>
<guid>http://westost.wordpress.com/2007/12/23/ein-huhn-ein-ei-und-ein-sadist/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe ganz neue Einblicke in das Leben und Arbeiten des gemeinen Huhns gewonnen. Bisher haben mic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ganz neue Einblicke in das Leben und Arbeiten des gemeinen Huhns gewonnen. Bisher haben mich Hühner nicht sonderlich interessiert. Sie gackern affektiert, scharren mit Vorfreude im Misthaufen und blicken einen mit schräg gelegtem Kopf vorwurfsvoll von unten an - so meine Vorstellung des glücklichen Eierlegers.</p>
<p>Neulich war Wochenmarkt in München. Meine Mutter gelüstete es nach dem Ei eines besonders glücklichen Huhns und schickte mich ergo, um Eier von affektiert gackernd im Misthaufen scharrenden Hühnern zu holen. Aber der Bauer sagte auf mein Verlangen hin: "Na, hören Sie mal, ich bin doch kein Sadist und schicke meine Hühner bei <i>der </i>Kälte nach draußen! Ich hab nur Eier aus Bodenhaltung."</p>
<p>Also habe ich zehn Eier von Hühnern gekauft, die zwar nicht glücklich auf dem Misthaufen sitzen können, dafür aber im warmen Stall gebären.</p>
<p>Als ich am nächsten Morgen mein Ei aß, kam mir das Bild eines frierenden Huhnes in den Sinn. Wie es da so schlotternd und zitternd neben dem Misthaufen sitzt... Die Federn aufgestellt vor Kälte, den Kopf ganz eingezogen... Gackernd, nein, klagend, ganz und gar nicht affektiert, die Lider zusammengekniffen und pressend.</p>
<p>Und dann sah ich mich selbst vor meinem inneren Auge: Wie ich da bei  Temperaturen um den Gefrierpunkt neben dem Misthaufen kauern würde,  und ein Kind hervorpressen. Ich ließ den Löffel sinken. Von nun an, so fasste ich den Entschluss, würde ich im Winter nur noch nach Eiern aus Bodenhaltung verlangen. Nicht, dass das Ei am Ende noch von einem unglücklichen Freiläufer stammt. Das wäre ja nicht zu verantworten!</p>
<p>Andererseits, dachte ich, zwischenzeitlich beim letzten Löffel angelangt, hat so ein Huhn ja nicht umsonst Federn. Und so ein Schneehuhn muss seine Eier schließlich auch bei Kälte legen. Und überhaupt: Auch eine Henne freut sich sicher über eine Herausforderung. Vielleicht überkommt sie ja nach dem Eilegen auf gefrorenem Boden gar ein besonderes Glücksgefühl über die eben vollendete Leistung. Vielleicht sogar mehr als im Sommer, wenn sie unter der brennenden Sonne auf dem staubigen Boden neben dem gärenden Misthaufen hockt und ächzend vor Hitze presst...</p>
<p>Und als ich die zertrümmerte Schale meines Frühstückseis eines verwöhnten  Bodenhaltungshuhns schließlich in den Abfall warf, war ich bei der Überzeugung angelangt, dass ich eigentlich auch im Winter nach Eiern verlangen sollte, die in der kalten Natur hervorgepresst worden sind. - Sonst müsste ich ja im Sommer Eier von Hühnern erbitten, die im klimatisierten Stall ein Ei aus ihrem gekühlten Federleib hervorstoßen durften. Das ginge dann doch ein bisschen zu weit. Auch wenn's um das Glück der Hennen geht.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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