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	<title>hochschule-darmstadt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/hochschule-darmstadt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hochschule-darmstadt"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 08:19:53 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Jetzt anmelden: WJ-Tag "Blogs und Podcasts"]]></title>
<link>http://taeglichfrisch.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 05:00:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine (Journalisten-) Kollegin Annette Leßmöllmann, die jetzt Professorin an der Hochschule Darmst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine (Journalisten-) Kollegin Annette Leßmöllmann, die jetzt Professorin an der Hochschule Darmstadt ist,  bereitet mit Studierenden den ersten <a href="http://www.wj-tag.de/">Tag des Wissenschaftsjournalismus</a> am 2. Juli zum Thema Blogs und Podcasts vor. Dafür werbe ich gern. Für Anmeldung und Vernetzung der Teilnehmer untereinander gibt es ein eigenes  <a href="http://wjtag08.ning.com/">Social Network</a> - auch das ein Experiment. Eine gute Zusammenfassung des Programms und der Ausrichtung des WJ-Tags steht auch bei <a title="Textdepot" href="http://thomaspleil.wordpress.com/2008/06/04/erster-tag-des-wissenschaftsjournalismus-jetzt-anmelden/" target="_blank">Thomas Pleil im Textdepot</a>. Wenn Sie mich fragen: Anmelden. Hinfahren.</p>
<p><a href="http://taeglichfrisch.wordpress.com/files/2008/06/wj-tag.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-59" src="http://taeglichfrisch.wordpress.com/files/2008/06/wj-tag.jpg?w=300" alt="WJ-Tag" width="300" height="201" /></a></p>
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</item>
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<title><![CDATA[Erster Tag des Wissenschaftsjournalismus - jetzt anmelden!]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=709</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 15:26:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute gibt es hier mal Werbung in (fast) eigener Sache: Gemeinsam mit meiner Kollegin Annette Leßm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es hier mal Werbung in (fast) eigener Sache: Gemeinsam mit meiner Kollegin Annette Leßmöllmann bereiten die Zweitsemester in unserem <a href="http://www.wj.h-da.de">Studiengang Wissenschaftsjournalismus</a> eine kleine Tagung vor: Am 2. Juli 2008 findet der erste <a href="http://www.wj-tag.de/">Tag des Wissenschaftsjournalismus</a> an unserem Dieburger Campus (bei Darmstadt) statt. Und worum geht's? In meinem Worten: Um Wissenschafts-Blogs, Podcasts &#38; Co. Die Anmeldung ist ab sofort möglich, und zwar einem eigenen kleinen <a href="http://wjtag08.ning.com/">Social Network</a>, für den WJ-Tag. Bin gespannt, wie gut dieser Feldversuch zur Anmeldung funktioniert.</p>
<p>Genau genommen gibt es beim WJ-Tag 2008 zwei größere Sessions:</p>
<p>"Bloggen aus dem Elfenbeinturm": Sind Blogs die Zukunft der Wissenschaftskommunikation? Oder bauen sich Blogger ihren eigenen Elfenbeinturm? Marc Scholeske (<a href="http://www.wissenswerkstatt.net/">Wissenswerkstatt</a> und <a href="http://www.wissenschafts-cafe.net/">Wissenschafts-Café</a>) wird auf Fragen wie diese mit Sicherheit gute Antworten haben. Und vielleicht nähern wir uns den Wissenschaftsschaftsblogs auch in der Diskussion mit Ernst Peter Fischer (<a title="Die andere Bildung" href="http://www.scienceblogs.de/andere-bildung/" target="_blank">Die andere Bildung</a>), Carsten Könneker (<a href="http:///" target="_blank">scilogs</a>) und Beatrice Lugger (<a href="http:///" target="_blank">ScienceBlogs</a>) erkenntnisreich.</p>
<p>Zweites Thema: "Podcasts sind tot! Es lebe der Podcast." Gerrit van Aaken, der - in Blogs viel diskutiert - das ursprüngliche <a href="http://praegnanz.de/essays/ist-podcasting-noch-zu-retten">Podcasting zu Grabe getragen</a> hat, wird zur (möglichen) Rolle von Podcasting für den Wissenschaftsjournalismus vortragen - mit anschließender Vertiefung in einer Podiumsdiskusion. <a title="Klimalounge" href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge" target="_blank"></a></p>
<p>Der Anlass für die Tagung ist übrigens besonders erfreulich: Im Juli verabschieden wir die ersten Absolventen des Studiengangs Wissenschaftsjournalismus, in dem wir naturwissenschaftliche Kenntnisse mit journalistischem Know-how zusammenzubringen suchen. Damit ein wenig greifbarer wird, was im Studiengang gemacht wird, werden die ersten Absolventen die Themen ihrer Abschlussarbeiten vorstellen.</p>
<p>Ergänzend zur Website gibt es zur Veranstaltung auch ein kleines <a href="http://www.wj-tag.de/?page_id=11">Konferenz-Blog</a>. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Studierende kostenlos, externe Gäste bezahlen 20 Euro.</p>
<p>Ich würde mich sehr freuen, auch einige Textdepot-Leser auf unserem Campus zu treffen. Ach ja: Ich versuche mich mal in Moderation 2.0 und freue mich auf Anregungen für die Diskussion rund um Wissenschaftsblogs. Die sammle ich auf meiner Ning-Seite <a href="http://wjtag08.ning.com/profile/ThomasPleil">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Projekte an der Hochschule Darmstadt]]></title>
<link>http://links2sound.wordpress.com/2007/12/11/projekte-an-der-hochschule-darmstadt/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 21:46:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>links2sound</dc:creator>
<guid>http://links2sound.wordpress.com/2007/12/11/projekte-an-der-hochschule-darmstadt/</guid>
<description><![CDATA[Running Radio
Running Radio 2007-Stream
Forschungsprojekt Hörbuch an der h_da
Othersight – Das Te]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mas.h-da.de/running_radio">Running Radio</a><br />
<a href="http://www.mas.h-da.de/running_radio/5">Running Radio 2007-Stream</a><br />
<a href="http://www.mas.h-da.de/Hoerbuchforschung">Forschungsprojekt Hörbuch an der h_da</a><br />
<a href="http://othersight.net/">Othersight – Das Teamquiz im Dunkeln</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Breit angelegte Ausbildung]]></title>
<link>http://lysann.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 12:22:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lysann</dc:creator>
<guid>http://lysann.wordpress.com/?p=48</guid>
<description><![CDATA[Früher dachte ich, die &#8220;dreckigen&#8221; Recherchemethoden wären eine Seltenheit im journali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Früher dachte ich, die "dreckigen" Recherchemethoden wären eine Seltenheit im journalistischen Alltag, ja, sogar eine Übertreibung des Fernsehens. Doch nun studiere ich Journalismus und was wir lernen, kann sich sehen lassen:<br />
Ganz oben stehen effiziente Bestechungstechniken. Gerade im Hinblick auf die sinkenden Budgets ist es von Vorteil, möglichst niedrige Schmiergelder schnell auszuhandeln. Geübt wird auf dem Flohmarkt (nach Erfahrung sind besonders die Darmstädter Flohmarkthändler extrem stur).<br />
Ebenso wertvoll für den späteren Berufsalltag: der Kurs "unorthodoxe Informationsrecherche". Er hat die Erpressung und diverse Verhörtechniken zum Inhalt. Der Umgang mit Elektroschocks, Lügendetektoren, Schlafentzug oder Erniedrigung werden in speziell bereitgestellten Räumen immer und immer wieder eingeübt bis jeder quälende, wahrheitsbringende Griff sitzt. Auch hier wird Wert auf die Praxis gelegt: Jeder Student wird dazu angehalten, wichtige Informationen aus Dozenten herauszupressen, sie mental angreifbar zu machen und in Horden "weich" zu fragen. Bis sie endlich verraten was wie wo bis wann gelernt werden muss.<br />
Sollte der Informant trotzdem nicht gewillt sein, dem Journalisten die dringend benötigte Information auszuhändigen, so lohnt sich vielleicht ein kleiner Ausflug in dessen Wohnung. Auch hierauf ist der moderne Journalismusstudent vorbereitet: Der Unterricht gliedert sich in Materialkunde und Geschicklichkeitsveranstaltungen und wird durch Schulungen zu den neuesten Alarmsystemen ergänzt.<br />
Der Informant wusste leider doch nichts, so wie er es kurz vor dem Zusammenbruch beteuert hat? Macht nichts. Dann kommt jetzt Schritt drei. Auch dieser wird sorgfältig geübt und analysiert, um die Studenten beim Berufsstart nicht ins kalte Wasser zu werfen. Die Rede ist vom Einschleusen. Nichts geht über diese alte, beliebte Variante, um Misstände aufzudecken. Wer ein großer Journalist sein will, sollte es zumindest einmal ausprobiert haben. Eine neue Frisur, viel Selbstvertrauen und Menschenkenntnis und fertig ist er: Der neue Mitarbeiter. Für diese Meisterleistung, dem wahren Abschlusstest, werden jahrelang Schauspielunterricht und Make-up-Kurse belegt. Um auch hier den Praxisanteil zu erhöhen, bemühen sich die Dozenten Aufgaben zu stellen, die die betrügerischen Fähigkeiten, schnellen Anpassungsreaktionen und das sympathische Nichtsdahersagen von Studenten verbessern.</p>
<p>Letzten Endes ist jedoch alles eine Frage der Persönlichkeit, für welche Methode man sich entscheidet. Kaum jedem wird es gefallen, den zu Verhörenden körperlich näher zu kommen, während andere die Bedienung elektrischer Geräte und Eisenwaren (Daumenschrauben) scheuen.<br />
Die fundierte Rechercheausbildung wird jedem später einmal von Nutzen sein. Ich unterstütze diese sinnvolle Verwendung unserer Studiengelder.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Semesterstart]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2007/10/09/semesterstart/</link>
<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 12:18:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was für ein schöner Herbsttag für unsere Erstsemester, die heute ihr Studium begonnen haben und d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein schöner Herbsttag für unsere Erstsemester, die heute ihr Studium begonnen haben und die heute Vormittag in die Galaxie unseres <a href="http://www.h-da.de/hochschule/fachbereiche/media/index.htm">Fachbereichs Media</a> eingeführt wurden und die nun so langsam erkennen, wie die Satelliten - äh Studiengänge - ticken, für die sie sich entschieden haben. (Das von außen etwas seltsam anmutende außerirdische Bild hat mit der Präsentation der Dekanin heute früh zu tun.) Herzlich willkommen auch an dieser Stelle!</p>
<p>Für die höheren Semester geht's morgen erst los, dann erfahren sie im Detail, in welchen Projekten sie diesmal arbeiten können und was die nächsten Monate noch für sie bringen könnten. Mir bringen die nächsten beiden Semester etwas Zeit für Forschung, so hoffe ich zumindest (alle paar Jahre dürfen Professoren ein Forschungssemester einlegen, bei mir sind es zwei halbe). Deshalb unterrichte ich in diesem Semester etwas weniger und ausschließlich die PR-Studenten im siebten Semester, worauf ich mich sehr freue.</p>
<p>Was genau habe ich vorbereitet? In der Lehrveranstaltung PR II geht es vor allem um Online-PR, während wir im Projektbereich diesmal in kleinen Gruppen gleich an vier Aufgaben von Partnern aus der Praxis arbeiten werden. Zweimal geht es dabei um Videopodcasts, einmal um die Entwicklung praktischer PR-Maßnahmen on- und offline sowie um Begleitforschung zu einem Corporate Blog. Details dazu gibt's demnächst in den PR-Fundsachen. Schließlich biete ich eine Lehrveranstaltung an, mit der ich für mich organisatorisches Neuland betrete: Ein hochschulübergreifendes Seminar gemeinsam mit meinem Kollegen André Habisch (Kath. Uni Eichstätt-Ingolstadt bzw. <a href="http://www.corporatecitizen.de/">Center for Corporate Citizenship</a>). Thema: Corporate Social Responsibility und Public Relations. Die Idee: Wir wollen seine BWL- und unsere PR-Studenten zusammenspannen und sie CSR-Konzepte und dazu passende PR-Strategien entwickeln lassen. Bin schon sehr gespannt, wie gut interdisziplinäres und verteiltes Arbeiten funktionieren werden.</p>
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