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	<title>hochhaus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hochhaus"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 08:22:59 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Hochhaus]]></title>
<link>http://tonwerte.wordpress.com/?p=143</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 21:36:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulf75</dc:creator>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://www.ipernity.com/doc/ulf_buschmann/2101164"><img class="aligncenter" src="http://u1.ipernity.com/6/11/64/2101164.7ab48d12.560.jpg" border="0" alt="" width="402" height="560" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Olympiadorf II]]></title>
<link>http://aperture8.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 09:26:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>philippgraf</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Zenaz Bronica auf E100GX und digital geschwarzweisst&#8230;
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aperture8.files.wordpress.com/2008/05/mf_00041.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-46" src="http://aperture8.wordpress.com/files/2008/05/mf_00041.jpg?w=300" alt="" width="300" height="294" /></a></p>
<p>Zenaz Bronica auf E100GX und digital geschwarzweisst...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olympiadorf]]></title>
<link>http://aperture8.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 13:28:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>philippgraf</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Bronica auf E100GX.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aperture8.files.wordpress.com/2008/05/mf_00022.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-43" src="http://aperture8.wordpress.com/files/2008/05/mf_00022.jpg?w=300" alt="" width="300" height="294" /></a></p>
<p>Bronica auf E100GX.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Höher geht's immer   一零一]]></title>
<link>http://taipeh.wordpress.com/?p=199</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 11:13:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Neulich habe ich es schon einmal erwähnt: Von meinem Schreibtisch aus kann ich das höchste Gebäud]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich es <a href="http://taipeh.wordpress.com/2008/04/06/endlich-wirklich-angekommen/" target="_self">schon einmal erwähnt</a>: Von meinem Schreibtisch aus kann ich das höchste Gebäude der Welt sehen. Es heißt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taipei_101" target="_blank">Taipei 101</a> und sieht nicht zufällig aus wie eine riesige Bambusstange:</p>
<p><a href="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5307_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-201" style="float:left;" src="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5307_2.jpg" alt="" height="637" /></a></p>
<p><a href="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp6499_2.jpg"><img class="size-full wp-image-201" style="vertical-align:baseline;" src="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp6499_2.jpg" alt="" width="209" height="637" /></a></p>
<p>Das Taipei 101 heißt so, weil es 101 Stockwerke hat. Bis zur Spitze ist es 508 Meter hoch.</p>
<p>Auf <a href="http://maps.google.de/maps/ms?f=q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;ie=UTF8&#38;t=k&#38;oe=UTF8&#38;msa=0&#38;msid=113941504612440510825.0004478a7363f0981a008&#38;ll=25.063209,121.495743&#38;spn=0.2998,0.466919&#38;z=11" target="_blank">dieser Google Maps-Karte</a> könnt Ihr nachsehen, wo es liegt (und wo ich wohne). Zoomt ran und schaut Euch den Schatten an, den das Gebäude wirft... Ja, es ist wirklich <em>so</em> hoch!</p>
<p>Natürlich war ich auch schon oben. Kostet acht Euro. Die Fahrt in die 89. Etage dauert im angeblich schnellsten Fahrstuhl der Welt (1010 Meter/Minute, also 17 Meter/Sekunde) nur 37 Sekunden. So schnell, dass die Kabine schon wieder abbremste, als ich das Display fotografierte:</p>
<p><a href="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5321.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-202" src="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5321.jpg" alt="" width="435" height="638" /></a></p>
<p>Die Aussicht ist unschlagbar, sofern das Wetter mitspielt. Als ich oben war<!--more-->, lag eine Wolkenschicht (Smog?) über der Stadt, die von unten nicht zu ahnen war. Der Anblick war trotzdem überwältigend. Ich mag es sehr, von oben auf eine Stadt zu blicken - ob Kirchturm, Eiffelturm oder 101. Wie im Flugzeug, nur hat man mehr Zeit, Details aufzunehmen.</p>
<p>In Richtung Westen liegt der Stadtkern von Taipeh. Etwa 2,7 Millionen Einwohner, und ich bin einer von ihnen...</p>
<p><a href="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5352.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-203" src="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5352.jpg" alt="" width="510" height="382" /></a></p>
<p>Es ist erstaunlich, wie viele Hochhäuser es in Taipeh gibt, die man von der Straße aus nicht besonders wahrnimmt.</p>
<p>In der anderen Richtung sieht man schon die bewaldeten Hügel und Berge, die sich rings um die Stadt erstrecken:</p>
<p><a href="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5341.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-204" src="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5341.jpg" alt="" width="510" height="382" /></a></p>
<p>Beim Bau des 101 mussten die Ingenieure sich einiges einfallen lassen, denn der Untergrund ist sumpfig, und Taipeh liegt in einer Gegend, die häufig von Erbeben und Taifunen heimgesucht wird.</p>
<p>Im Boden ist das 101 mit hunderten Stahlpfeilern verankert, die 80 Meter in den Untergrund und dann noch einmal 30 Meter ins Gestein reichen.</p>
<p>Gegen Schwankungen hilft u.a. der weltgrößte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwingungstilger" target="_blank">Schwingungsdämpfer</a> - ein riesiges Stahlpendel, das zwischen dem 87. und 90. Stockwerk aufgehängt ist:</p>
<p><a href="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5323.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-205" src="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5323.jpg" alt="" width="510" height="382" /></a></p>
<p>Die Kugel ist aus Stahlscheiben zusammengesetzt, hat einen Durchmesser von 5,50 m und wiegt mal eben 660 Tonnen. Wenn das Gebäude bei einem Erdbeben oder Taifun schwankt, arbeitet das Pendel mit seinem Gewicht dagegen und sorgt angeblich dafür, dass die Schwingungen nur halb so stark ausfallen. Der Ausschlag wird durch Stoßdämpfer unter der Kugel auf max. 1,50 Meter begrenzt.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die armdicken Stahlseile, an denen das Ding hängt, an beiden Enden gut befestigt sind - sonst könnte die Wirkung durchschlagend sein...</p>
<p><a href="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5335.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-206" src="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/imgp5335.jpg" alt="" width="510" height="382" /></a></p>
<p>Das Taipei 101 ist für <a href="http://taipeh.wordpress.com/uber-taiwan/" target="_self">das international isolierte Taiwan</a> auch ein Statussymbol - Ihr Völker der Welt, schaut auf dieses Haus! Seht, wozu wir fähig sind! Schade, dass es demnächst als höchstes Gebäude der Welt abgelöst wird durch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burj_Dubai" target="_blank">Burj Dubai</a>. Die Araber sind wohl noch ein bisschen verrückter als die Menschen hier.</p>
<p><em>Nachtrag:</em></p>
<p>So ein Zufall - soeben erhalte ich von <a href="http://www.taiwan-info.de" target="_blank">Günter</a> dieses Bild aus dem 85. Stock. Da gibt es einen Nobel-Italiener, bei dem sogar die Aussicht vom stillen Örtchen vom Feinsten ist:</p>
<p><a href="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/dsc_0093.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-208" src="http://taipeh.wordpress.com/files/2008/05/dsc_0093.jpg" alt="" width="509" height="341" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochhaus]]></title>
<link>http://flaneurpix.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 10:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>mawerner</dc:creator>
<guid>http://flaneurpix.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[
Bank-Hochhaus in Frankfurt/Main
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://flaneurpix.files.wordpress.com/2008/05/dpp_0003.jpg" alt="" /></p>
<p>Bank-Hochhaus in Frankfurt/Main</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erinnerungen eines Kaktus]]></title>
<link>http://shortstoryexchange.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 18:25:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>shortstoryexchange</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es war Donnerstag. Ein Abend im November – so kalt und verdammend isoliert. Ein Blick aus dem Fens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Es war Donnerstag. Ein Abend im November – so kalt und verdammend isoliert. Ein Blick aus dem Fenster verriet mir, dass es wieder einmal so weit war, dass ich dem Unausweichlichen heute Nacht nicht werde entfliehen können, nein, heute Nacht würde es mich <!--more-->kriegen, unter diesem Firmament von berauschender Fernwärme würde es mich packen und zu geistigem Grabe ziehen. Der Wind war lange schlafen gegangen, ebenso die Berge und Wälder – ja sogar die hässlichen Quader, Würfel, Kreise, Kugeln, Rechtecke und Quadrate vergangener Bausünden schienen sich in ihre Höhle der immerwährenden Wissenschaft zurückgezogen zu haben. Kaum ein Licht war zu sehen, hier und dort vernahm man eine beleuchtete „Reklame auf Hauswand“; eine in gelben Lichtkegel getauchte Straßeneinmündung, in dem ein Stromkasten oder ein Zigarettenautomat thronte, vermochte in diesen Stunden des Übergangs von täglichem „gelebt haben“ und täglichem Aufstehen mit anschließendem Leben keinem Linienbus die peinliche Blöße nackten Metalls zu geben.<br />
Schon lange war mein Ruhm vorbei, vergessen und etwas außer Form geraten stand ich kratzig, beißend ungepflegt im fünfzehnten Stock mit all den anderen Helden in Reih´ und Glied am Abgrund der Schönheit. Die jungen hübschen Damen links und rechts neben mir waren außerstande, mir ein Lächeln, einen Lebensfunken ins Gesicht zu zaubern, mir ein kurzes Aufleben der jugendlichen Gier nach unreif grünem Fleisch zu entlocken. Zu naiv sahen sie mich an, zu fröhlich unwissend ihre Gestalt und ihre Bewegungen, ja die schlanke Figur schrie geradezu nach Erfahrungsverlangen und kindlichem Spieltrieb. Jung und zart, frisch und lebendig räkelte sie sich am Abgrund, am tiefen Höllenschlund. Warme Wüstenwinde zogen oft aus ihm empor, rissen meine Bartstoppeln nach oben und zerrissen meine mit den Jahren empfindlich gewordene Haut mittels gieriger Feinstaubpartikel und trugen die Laute fremder Welten mit sich, berichteten von fernen Erden und holzigem Geschmack Freude und Trauer erregender Geschäftigkeit.<br />
<img src="http://shortstoryexchange.wordpress.com/files/2008/03/epsn0261.jpg" alt="" hspace="10" vspace="2" width="224" height="294" align="left" />Die Sehnsucht nach alledem schlich sich mit den Jahren in meine Wurzeln, ließ sie bröckeln und mich flexibel werden – immer darauf bedacht, auszureißen und fortzufliegen. Mein Feudalherr war mit den Jahren ebenso nachlässig und unaufmerksam geworden und so kam es, dass sein Interesse mittlerweile eher dem Betrachten seltsamen Geflimmers im Fernsehgerät galt – und dabei weiß ich bis heute nicht, was er sich da stundenlang immerzu ansah. Zuerst war ich ein wenig traurig und deprimiert, dass er mir so wenig Aufmerksamkeit und Respekt zollte, hatten wir doch damals, im Jahre 1934, die schönste Zeit unseres Lebens, als wir trotz unserer verschiedenen Naturen im sommerlichen Sonnenuntergang und grauen Smogwolken tanzten und lachten. Dann aber vernahm ich das positive, ja vielleicht sogar das Positivste überhaupt daran: sein Desinteresse nahm mir die Angst vor Veränderung, denn letztlich ließ er mich dadurch gehen, nahm von mir Abschied und entschied sich für das trist wirkende Leben auf dem Sofa.<br />
Ich wartete damals ein paar Wochen, gab ihm eine Chance, sich wieder dem Leben auf dem Balkon zuzuwenden, aber mit dem Herbst kam auch die Kälte, mit dem Winter der Tod, mit dem Frühling schied jegliche Hoffnung auf Besserung, auf einen blutfrischen Neuanfang, dahin. Die Tage verstrichen. Und mit ihnen die Angst.<br />
Da stand ich dann, nein, ich hing sprichwörtlich am seidenen Faden einer anderen Pflanzenfaser, ein letzter Windstoß und es riss mich in die Tiefe. Der laue Wind erfrischte mein Gemüt wie nie zuvor, das Leben entsprang meinem Geiste wie ein juveniler Lachs dem Bache. Der dumpfe Aufprall wirbelte meine Gestalt auf dem Parkplatz umher, brach mir ein paar Arme ab und erstach meinen Leib mit den lang gewordenen Stacheln an meiner Haut. Alles war damals aufregend und neu, so unberührt und unschuldig. Der Schmerz steckte mir tief in den Wurzeln, doch wich auch dieses Gefühl bald wieder der Angst vor dem Wolltuch. Eine alte Dame nahm mich mit hoch in den ersten Stock, bettete mich zu ihren anderen Zöglingen in den Blumenkasten und bot mir einen Ausblick, nein, Anblick, den ich bereits kannte: Die Häuser, der Fernsehturm, der neblige Fluss im Morgendunst. Schon in jenem Moment drang es in mein Bewusstsein: das Gefühl, diese Ahnung, sich schon bald dem Fernweh nicht mehr erwehren zu können. Nur dieses Mal wusste ich, dass ich mein Ziel niemals erreichen werde.</p>
<p style="text-align:justify;">( 2008 )</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Korallenlyrik FM]]></title>
<link>http://shortstoryexchange.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 18:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>shortstoryexchange</dc:creator>
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<description><![CDATA[Viele Stunden saß der Märtyrer in seinem Büro im siebenundneunzigsten Stockwerk und blickte aus d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Viele Stunden saß der Märtyrer in seinem Büro im siebenundneunzigsten Stockwerk und blickte aus der mit effektiven Mikroorganismen gebohnerten Glasfront gen Helsinki. Der vom Wind schaukelnde Balkon des Fensterputzers schien ihn nach all der Hektik des Papierzerschnipselns meditativ zu beruhigen. <!--more--><img src="http://shortstoryexchange.wordpress.com/files/2008/03/photocasetpgc2r5a4.jpg" alt="Korridor" hspace="10" vspace="2" width="228" height="341" align="left" />Aufmerksam beobachtete er die kreisenden Armbewegungen des weißen Riesen, die durchtrainierten und vom Schweiß glänzenden Oberarme waren ebenso braun wie die Colaflecken auf seiner weißen Latzhose. Nachdem ihn der deplatzierte Adonis eines kurzen Blickes vom anderen Ufer würdigte, wurde der Märtyrer verlegen, nervös, war schließlich ganz und gar außer sich vor Scham und Tomatenröte zwischen seinem flauschigen, grau-schwarzen Gotteskriegerbart, der jüdischen Hakennase und der christlichen Gebetsmatte am Schädel und fing an, wie die Nichte eines befreundeten Scharfrichters zeitweilig an ihren Zöpfen spielend, an der Reißleine seines Bombengürtels herumzufuchteln. Als dann zu allem Überfluss auch noch die wodkafarbene und stark behaarte Geheimsekretärin einen Stapel Nougatflips hereinbrachte, geriet man völlig außer sich vor Aufregung. Da saß man jahrelang im siebenundneunzigsten Stockwerk in dieser uninteressanten Stadt hinter dem Fichtenwald und geriet trotz aller Mühe zur frommen Lebensweise in diese unangenehme Situation: Der Fensterputzer war von einem Windstoß und mittels Schwerkraft Richtung Asphalt befördert worden, die Nougatflips standen viel zu weit weg, um sie gierig zu verzehren, die nach Heizungskeller duftende Sekretärin trug zum wiederholten Male keine Hairextensions und auch der Bombengürtel zwickte an allen Ecken und Kanten seiner hageren Gestalt. Sein Lieblingsradiosender Korallenlyrik FM, im Kollegium der südlibanesischen Insektenarchivisten auch liebevoll „Dichtscheiße 109,3“ getauft, spielte soeben eine ganze Reihe monotoner und Brechreiz bewirkender Popsongs der Jahre 2043-48, der plastischen Ära der Musikgeschichte.<br />
Jenes Gedankenpanorama und das auf Eisbärenbabywirkung getrimmte Emotionsgedudel des Radios ließen ihn eine harmonische Unzufriedenheit verspüren, wie er sie seit der Entdeckung eines geklauten Froschbeines seiner geerbten Sammlung damals in Ankara nicht mehr erlebt hatte. Betrübt durch Nonsens, beflügelt durch das Ableben des inneren Hundeschweins besann sich der Märtyrer eines Schlechteren und wollte gerade mit der Dateneingabe der Achselhaar-DNA sämtlicher Bewohner Brooklyns beginnen, als er die Schnüre der Jalousien der großen Fensterfront mit dem baumwollenen Gehänge seiner Jacke verwechselte und somit den sechsten Weltkrieg initiierte.</p>
<p style="text-align:justify;">(2007)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine drohende Phantasie]]></title>
<link>http://shortstoryexchange.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 17:14:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>shortstoryexchange</dc:creator>
<guid>http://shortstoryexchange.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Ich betrat wieder einmal auf eine triste, aber dennoch im Kontext ihrer Umstände komische Weise die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ich betrat wieder einmal auf eine triste, aber dennoch im Kontext ihrer Umstände komische Weise die kleine Wohnlandschaft im fünften Stockwerk, im letzten Planquadrat einer zu seltsamer und gesellschaftlich heiterer Isolation verdammten Schichtung vereinsamter Seelen. <!--more-->Damals mochte ich die anmutig, wahrhaft riesig wirkenden Einbauschränke zu meiner Rechten, denn im kurzwinkligen Panorama zu Seiten der kleinen Wohnstube dahinter und dem kleinen, aber dennoch für meine Belange vollständig ausgestatteten Waschraum und selbstverständlich auch die nicht zu vergessen vermögende Fensterfront, die mir zu Beginn meiner Wohnverelendung regelrecht aufmunternd und als Lichtblick diente und als solche galt, bot sich dem Besucher ein freundlich schauendes Indiz zivilen Wohlstandes. Anlass dieser Geschichte ist das erstaunliche Zusammenspiel zwei von mir erlebter, unendliche weit geflohener, nur scheinbar kontroverser Gefühlszustände. Ebenso ist der Umstand, dass ich von dieser prägenden und in ebenbürtiger Weise phantastischen Geschichte zu berichten imstande bin, durchaus eine glückliche Wahrheit und ein noch größerer Zufall. Doch zurück zu meinem Bericht:<br />
Besagte Fensterfront nahm die horizontale Hälfte des Blickfängers des zugleich als Schlafraum, Essraum, Gedankenzelt und Ort gesellschaftlicher Empfängnis dienenden Raums ein, bildete beinahe eine hier zur Vereinfachung der Erzählung als ein Sechstel der Wandflächen beschriebene Fläche des kubisch anmutenden Mietvolumens, in dem ich eine kurze Zeit meines Lebens zu verweilen vermochte. Durch das große glatte Glas durchfloss es mein Zimmer mit Licht und Wärme, allerdings auf ebenso brutale und rücksichtslose und beharrliche Selbstverständlichkeit mit Kälte, Angst und Todesgedanken.<br />
Es war ein langer Tag gewesen und ich verrichte wie meist die selbe, nutzlose Tätigkeit des Rumsitzens und auf bessere Tage hoffende Aktivität des Nichttuns, eine passive Aktion im Gestrüpp bürokratischer Unwissenheit, begründet durch Ignoranz von Seiten einer zu endloser Komplikation neigender Menschenbevölkerung. Ich legte meine Sachen nieder, wagte einen scheuen Blick auf die ins Auge stechenden Flächen des Zimmers, suchte sie nach grobem Schmutz, einer undefinierbaren Angst vor Fremdlebewesen aller Art und nach dem Glück des Lebens ab. Nichts findend schaltete ich den Computer ein, um mich himmlisch-irdischer Musik zu ergötzen. […]<br />
<img src="http://shortstoryexchange.wordpress.com/files/2008/03/hangin_guy.jpg" alt="Hangin Guy" hspace="10" vspace="2" width="198" height="292" align="left" /> Knappe zwei Stunden später sitze ich, den Blick und die Seele gen Westen gewandt, in einem der unbequemen, als „Mobiliar“ genannten Holzobjekte mittlerweile zu drittklassiger Existenz verrufenen Klasse, die mir auf unwillige Verhaltensweise Sitz gewähren. Das Gras zu meiner Linken und der in der Kälte des Märzbeginns dampfende Becher Tee in meiner Rechten boten in Kombination mit dem in seiner Göttlichkeit nicht auszudrücken möglichen Gestirnsfirmament einen Anblick des Glücks. Sicher, die Wochen davor gehörten nicht zu den von Zufriedenheit geprägten meines jungen Lebens, aber auch dieser Abend schien auf gewohntem Wege in Unwissenheit und Dünkel in der Einsamkeit der Nacht unterzugehen. Unterzugehen, um am nächsten Tage in weiterer, ignoranter Motivation in den Tag hineinzusuchen. […]<br />
Ich fühlte, wie mein Körper der behaglichen Wärme meiner Wohneinheit entrissen wurde, sich mit orientierungsloser Bewusstseinsverlorenheit Richtung Boden näherte und sich die wohlige Kälte, jedoch beißender Wind um meinen Rücken legte, wie ein Aasgeier kreisend. Ein dumpfer Aufprall durchschießt für einen Bruchteil einer Sekunde mein Inneres, mein Äußeres, mein Herz, ein Meer aus Genen. Dann waren jegliche Gefühle fort. Kopfüber lag ich auf dem Rasen und starrte verschwommen ins beleuchtete Fenster im Erdgeschoss, und in diesem Fenster sah man nichts als eine für diese Gegenden üblichen Häkelgardinen weißlicher bis durchsichtig wirkender Gestalt und ein im Zentrum der Decke hängendes Gebilde, was man „Lampe“ zu benennen wusste. Ringsum die Dunkelheit und hellgrün leuchtender Rasen, den man nicht mehr riechen konnte, weil dies die letzten Atemzüge meines komischen Lebens sein sollten.<br />
Mich ergriff der heftigste Ansturm zweifelsfrei großartiger Natur entstammenden Sicherheit, das Leben verstanden zu haben und die Gewissheit des Todes ließ mein weinendes Gesicht in meine zu einer Rinnschale aneinander gepressten Hände sinken. Und trotz allem schien diese Nacht keiner zeitlichen Begrenzung zu unterliegen.</p>
<p style="text-align:justify;">(2007)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erik]]></title>
<link>http://duohu.wordpress.com/2008/02/21/erik/</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 11:27:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>duohu</dc:creator>
<guid>http://duohu.wordpress.com/2008/02/21/erik/</guid>
<description><![CDATA[
Hallo! Ich bin Erik und komme aus Oslo in Norwegen. Ich bin 26 Jahre alt und studiere Volkswirtscha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://duohu.wordpress.com/files/2008/02/bild_erik.jpg" title="Erik"><img src="http://duohu.wordpress.com/files/2008/02/bild_erik.jpg" alt="Erik" align="right" height="403" width="302" /></a></p>
<p>Hallo! Ich bin Erik und komme aus Oslo in Norwegen. Ich bin 26 Jahre alt und studiere Volkswirtschaft an der Universität in Oslo. Das Foto ist ein Bild von mir und meiner Wasserpfeife. Ich habe die Wasserpfeife im Urlaub in Jordanien vorigen Sommer gekauft, aber ich habe sie leider nicht viel benutzt. Ich freue mich, nächsten Sommer in Berlin zu wohnen, und ich hoffe, wir können die Wasserpfeife zusammen rauchen?  <i>(Erik)<br />
</i></p>
<p>Auf diesem Bild sehe ich einen Mann, der sehr konzentriert aussieht. Ich stelle mir vor, dass er normalerweise ganz ruhig ist (er hat Geduld, Probleme und Rätsel zu lösen) und dass er sich oft mit allerlei technischen Instrumenten beschäftigt. Er könnte in einer großen Stadt in einem Hochhaus wohnen und der Balkon ist ihm sehr wichtig, weil man  sich dort ein bisschen entspannen kann.  <i>(Riina)</i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3-2-1-Zündung: Hochaussprengung in der Dortmunder City]]></title>
<link>http://jungholt.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 17:07:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>jungholt</dc:creator>
<guid>http://jungholt.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[
Heute wurde ein Hochhaus in Schutt und Asche gelegt. War mal spannend so etwas live mitzuerleben. I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="4"><span style="font-weight:bold;" class="detail_title_titel"><br />
</span></font>Heute wurde ein Hochhaus in Schutt und Asche gelegt. War mal spannend so etwas live mitzuerleben. Ich habe zwar früher fast jeden Tag einen Sprengung mitgemacht, aber das war 1000 Meter unter der Erde. Ich musste hin und wieder die Sprenglöcher mithelfen zu besetzen. Das Zeug ist aber ohne Zünder völlig harmlos. Muss ja auch wenn beim Schutt wegräumen reste die nicht gezündet haben noch eine Gefahr währen</p>
<p align="center">                                                                              <img src="http://farm3.static.flickr.com/2389/2271432458_b7f6049f9f_m.jpg" align="middle" height="135" width="240" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprengung Volkswohl Bund-Hochaus]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/?p=162</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 12:39:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>recke</dc:creator>
<guid>http://2und40.wordpress.com/?p=162</guid>
<description><![CDATA[So, nun isses passiert, das Gebäude wurde wirklich gesprengt und wir waren live vor Ort  
Natürlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun isses passiert, das Gebäude wurde wirklich gesprengt und wir waren live vor Ort :-)</p>
<p>Natürlich haben wir, bzw. ich, dann auch gleich mal Fotos gemacht.  Angucken kann man sich dann alle Fotos hier: <a href="http://www.flickr.com/photos/23864011@N04/sets/72157603927081713/">Volkswohl Bund bei flickr</a></p>
<p>Und ich hab mal von der Sprengung selber eine kleine Date erstellt, wo man sich das als Slideshow angucken kann:  <a href="http://rapidshare.de/files/38599715/Sprengung.exe.html">Sprengung.exe</a></p>
<p>Und hier der Form halber auch so ein paar Fotos:</p>
<p><a href="http://2und40.wordpress.com/files/2008/02/img_0002.jpg" title="Noch nicht so voll"><img src="http://2und40.wordpress.com/files/2008/02/img_0002.thumbnail.jpg" alt="Noch nicht so voll" /></a> <a href="http://2und40.wordpress.com/files/2008/02/img_0013.jpg" title="voller"><img src="http://2und40.wordpress.com/files/2008/02/img_0013.thumbnail.jpg" alt="voller" /></a><a href="http://2und40.wordpress.com/files/2008/02/img_0040.jpg" title="sprengung"><img src="http://2und40.wordpress.com/files/2008/02/img_0040.thumbnail.jpg" alt="sprengung" /></a><a href="http://2und40.wordpress.com/files/2008/02/img_0130.jpg" title="danach"><img src="http://2und40.wordpress.com/files/2008/02/img_0130.thumbnail.jpg" alt="danach" /></a></p>
<p>Und der WDR war auch da, das kann man dann hier gucken:<br />
<a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2008/02/17/sprengung_komplett.xml">WDR Reportage</a><br />
<a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2008/02/17/sprengung_04.xml">Essenz der Sprengung</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Turm]]></title>
<link>http://tonwerte.wordpress.com/2008/01/29/turm/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 22:58:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulf75</dc:creator>
<guid>http://tonwerte.wordpress.com/2008/01/29/turm/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tonwerte.wordpress.com/files/2008/01/img_3819-small.jpg" alt="img_3819-small.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wachsende Häuser]]></title>
<link>http://christianswelt.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 18:18:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>christianswelt</dc:creator>
<guid>http://christianswelt.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[
(für noch größeres Wachstum ins Bild klicken)
&#8212;
東京は成長をやめない。
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christianswelt.wordpress.com/files/2008/02/20080124.jpg" title="Wachsende Häuser"><img src="http://christianswelt.wordpress.com/files/2008/02/20080124.jpg" alt="Wachsende Häuser" /><br />
</a>(für noch größeres Wachstum ins Bild klicken)<br />
---</p>
<p>東京は成長をやめない。</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Architektur]]></title>
<link>http://osnabrueck.wordpress.com/2008/01/03/neue-architektur/</link>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 05:50:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>surin2sayan</dc:creator>
<guid>http://osnabrueck.wordpress.com/2008/01/03/neue-architektur/</guid>
<description><![CDATA[Offizielle Floskeln: &#8221; Seoul was chosen as the &#8216;2010 Design Capital (WDC)&#8217; during ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Offizielle Floskeln: " Seoul was chosen as the '2010 Design Capital (WDC)' during the International Council of Societies of Industrial Design's closing ceremony."</p>
<p>Was immer das auch bedeuten mag, aber es zeigt das schlechte Gewissen, nachdem man es mit Fertigkonzepten beim Hausbau übertrieben hat. Als Gegenbeispiel wird der Busan-I-Park genannt, den der Architekt Daniel Libeskind konzipiert. Wir erinnern: Libeskind hat eines seiner ersten Projekte in Osnabrück verwirklicht. Vor 1998 gab es kein entsprechendes Gebäude mit seiner Signatur.</p>
<p>Hier der Busan-I-Park in Haeundae:<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/65817306@N00/2160666283/" title="Libeskind in Busan by Jens-Olaf, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2132/2160666283_7ea858be6e.jpg" alt="Libeskind in Busan" height="500" width="364" /></a><br />
Und schon erwähnt, das im Bau befindliche Hochhaus Lotte im Zentrum Busans am Hafen:<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/65817306@N00/2143555744/" title="Hochhaus by Jens-Olaf, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2028/2143555744_b031b48f71.jpg" alt="Hochhaus" height="500" width="375" /></a><br />
Nicht weit entfernt befinden sich noch die Viertel der 60er bis 80er mit zum Teil engen Treppenverzweigungen und Zugängen zischen den Häusern.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/65817306@N00/2142763501/" title="Hochhaus II by Jens-Olaf, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2258/2142763501_5315b9bd2f.jpg" width="375" height="500" alt="Hochhaus II" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochhaus]]></title>
<link>http://ehst.wordpress.com/2007/12/28/hochhaus/</link>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 20:18:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben</dc:creator>
<guid>http://ehst.wordpress.com/2007/12/28/hochhaus/</guid>
<description><![CDATA[  
Hochhaus
Ursprünglich hochgeladen von ehstiques
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right;margin-left:10px;margin-bottom:10px;">  <a href="http://www.flickr.com/photos/ehstiques/261560256/" title="photo sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/109/261560256_43f8971bef.jpg" style="border:2px solid #000000;" /></a><span style="font-size:0.9em;margin-top:0;"><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/ehstiques/261560256/">Hochhaus</a></span></p>
<p>Ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/ehstiques/">ehstiques</a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Eigentum verpflichtet..."]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2007/12/25/eigentum-verpflichtet/</link>
<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 22:39:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2007/12/25/eigentum-verpflichtet/</guid>
<description><![CDATA[
&#8230;Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen&#8230;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.der-gruen.de/image/hochh_schlecht.jpg" alt="Schlechtes Hochhaus" height="416" width="425" /></p>
<p><big><b><i>...Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen...</i>(Artikel 14 des Grundgesetzes).</b></big></p>
<p><img src="http://www.der-gruen.de/image/hochh_gut.jpg" alt="Gutes Hochhaus?" height="465" width="425" /></p>
<p>Bei meinem heutigen Spaziergang fiel mir der offensichtliche Unterschied zwischen den einzelnen Hochhäusern in Hochheide auf. Und da ich ja nicht immer nur negativ schreiben will muss ich hier auch mal deutlich machen, dass es auch Eigentümer bei den Weißen Riesen gibt, die sich wirklich um ihr Eigentum kümmern und es pflegen. Der Unterschied ist sofort zu erkennen!</p>
<p>An der Ottostraße ist das besonders gut zu erkennen: während das erste Hochhaus auf der Ottostraße fast schon schmuck und gut gepflegt wird sind die beiden nachfolgenden leerstehenden Hochhäuser an der Otto- und Hanielstraße dermaßen verkommen dass der Anblick aus der Ferne schon abschreckend wirkt.</p>
<p><b>Und bei näherem Hinsehen wundert sich der einfache Bürger nur, dass hier nicht schon längst enteignet wurde! Wie kann ein Eigentümer sein Eigentum nur so verkommen lassen?! Und wieso kann der Staat nicht dagegen vorgehen?!</b></p>
<p><img src="http://www.hbn-forum.de/img00/hochh_schlecht2.jpg" alt="Noch ein schlechtes Hochhaus!" height="321" width="425" /></p>
<p>Welcher Eigentümer lässt sein Haus so verkommen?!</p>
<p><img src="http://www.hbn-forum.de/img00/hochh_schlecht3.jpg" alt="Noch ein schlechtes Hochhaus!" height="313" width="425" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Architektur: Potsdamer Platz]]></title>
<link>http://tonwerte.wordpress.com/2007/12/04/architektur-potsdamer-platz/</link>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 00:10:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulf75</dc:creator>
<guid>http://tonwerte.wordpress.com/2007/12/04/architektur-potsdamer-platz/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img src="http://tonwerte.wordpress.com/files/2007/12/_mg_2514-small.jpg" alt="Hochhaus am Potsdamer Platz" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The sky is no limit]]></title>
<link>http://sojahund.wordpress.com/2007/11/02/the-sky-is-no-limit/</link>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 05:44:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>sOjahund</dc:creator>
<guid>http://sojahund.wordpress.com/2007/11/02/the-sky-is-no-limit/</guid>
<description><![CDATA[Die Jungs sind einfach verrückt. Benennen eine ganze Stadt nach einem Haus, das noch nicht einmal f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs sind einfach verrückt. Benennen eine ganze Stadt nach einem Haus, das noch nicht einmal fertig ist. Okay, es ist nicht wirklich eine Stadt, sondern eher ein Stadtteil. Und es ist auch nicht irgendein Haus, sondern ein ganz besonderes Hochhaus. Burj Dubai ist seit wenigen Tagen auch offiziell das höchste Haus der Welt, aber dass man eine ganze Gegend danach benannt?</p>
<p><a href="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/dsc08284.jpg" title="Tuerme am Turm"><img src="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/dsc08284.jpg" alt="Tuerme am Turm" /></a><br />
Diese Hochhäuser liegen alle in “Downtown Burj Dubai”.</p>
<p><a href="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/dsc08286.jpg" title="BD-Square"><img src="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/dsc08286.jpg" alt="BD-Square" /></a><br />
Der Burj Dubai Platz ist nicht am Burj Dubai, sondern ein paar hundert Meter entfernt.</p>
<p><a href="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/kran-burj-dubai.jpg" title="Kran auf Burj Dubai"><img src="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/kran-burj-dubai.jpg" alt="Kran auf Burj Dubai" /></a><br />
Das Ding wird verdammt hoch.<br />
<a href="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/dsc08287.jpg" title="Downtown Burj Dubai"><br />
</a><a href="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/dsc08287.jpg" title="Schild Turm"><img src="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/dsc08287.jpg" alt="Schild Turm" /></a><br />
Viele Schilder zeigen den Weg in und aus Downtown Burj Dubai.</p>
<p><a href="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/burj-dubai.jpg" title="projekt burj Dubai"><img src="http://sojahund.wordpress.com/files/2007/11/burj-dubai.jpg" alt="projekt burj Dubai" /></a><br />
Und so soll das Ganze mal fertig aussehen.</p>
<p><a href="http://www.burjdubai.com/" title="Burj Dubai" target="_blank">Mehr Infos zu dem Wahnsinnsprojekt.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Junge stirbt nach Sturz ]]></title>
<link>http://bensheim.wordpress.com/2007/07/20/junge-stirbt-nach-sturz/</link>
<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 10:20:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>bensheim</dc:creator>
<guid>http://bensheim.wordpress.com/2007/07/20/junge-stirbt-nach-sturz/</guid>
<description><![CDATA[Viernheim
Am Mittwochabend stürzte ein 5-jähriger Junge aus dem 8. Stock eines Viernheimer Hochhau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viernheim</p>
<p>Am Mittwochabend stürzte ein 5-jähriger Junge aus dem 8. Stock eines Viernheimer Hochhauses.  Laut Aussagen der Polizei spielte der Junge mit Kameraden im Lichthof des Gebäudes und gelangte mit dem Fahrstuhl in den 8. Stock. Dort kletterte der Junge auf eine Brüstung und stürzte 20 m tief auf ein Vordach. Die Bewohner hörten die Hilfeschreie des Kindes und ein Bewohner des dritten Stockwerks eilte nach oben, kam aber Sekunden zu spät.</p>
<p>Der 5-jährige Junge wurde mit einem Hubschrauber ins Mannheimer Klinikum gebracht, wo er nach mehreren Wiederbelebungsversuchen leider verstarb. Die Verletzungen waren einfach zu schwer.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LVR-Turm - Cologne Triangle]]></title>
<link>http://cologneblog.wordpress.com/2007/07/18/view-on-cologne-cathedral/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 08:11:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>april</dc:creator>
<guid>http://cologneblog.wordpress.com/2007/07/18/view-on-cologne-cathedral/</guid>
<description><![CDATA[
Vom LVR-Turm, auch Köln Triangle genannt, in Deutz hat man eine phantastische Sicht über Köln, i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bp2.blogger.com/_dz_wTUofMzU/Rp3Leyb0e_I/AAAAAAAAAPU/x2haaogJpIU/s1600-h/sicht03_.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:hand;margin:0 auto 10px;" src="http://bp2.blogger.com/_dz_wTUofMzU/Rp3Leyb0e_I/AAAAAAAAAPU/x2haaogJpIU/s320/sicht03_.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Vom LVR-Turm, auch <a href="http://www.koelntriangle.de/" target="_blank">Köln Triangle</a> genannt, in Deutz hat man eine phantastische Sicht über Köln, insbesondere auf die Hohenzollerbrücke, den Rhein und den Dom.</p>
<p>From LVR-tower, called <a href="http://www.koelntriangle.de/index_eng.html" target="_blank">Cologne Triangle</a>, on the right side of the Rhine (Köln-Deutz) you have a wonderful view: the Cathedral in front of you, Hohenzollern Bridge beneath, the rails leading to the Central Station just beside the Cathedral.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wolkenkratzerfestival Frankfurt am Main 2007]]></title>
<link>http://streetphotos.wordpress.com/2007/05/12/wolkenkratzerfestival-frankfurt-am-main-2007/</link>
<pubDate>Sat, 12 May 2007 09:58:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Magistus</dc:creator>
<guid>http://streetphotos.wordpress.com/2007/05/12/wolkenkratzerfestival-frankfurt-am-main-2007/</guid>
<description><![CDATA[

Es war leider etwas verregnet, aber trotzdem sehr interessant.
Photo: Copyright by Marcus Locher -]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h5><iframe src='http://digg.com/api/diggthis.php?u=http%3A%2F%2Fdigg.com%2Ftravel_places%2FGreat_Skyscraper_picture_out_of_Frankfurt_Germany' height='82' width='55' frameborder='0' scrolling='no' style='float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 5px; padding: 4px 0 2px 4px; background: #fff;'></iframe></h5>
<p><a href="http://streetphotos.wordpress.com/portfolio" title="Portfolio"><img src="http://streetphotos.wordpress.com/files/2007/09/9153679.jpg" alt="Skyscraper #1" /></a></p>
<p>Es war leider etwas verregnet, aber trotzdem sehr interessant.</p>
<p>Photo: Copyright by Marcus Locher - no use on other websites without permission.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
