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	<title>hindukusch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/hindukusch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hindukusch"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 09:18:38 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Tote nur noch eine Frage der Zeit - Deutschland übernimmt die schnelle Eingreiftruppe am Hindukusch]]></title>
<link>http://dummerweiserdeutscher.wordpress.com/?p=173</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 11:52:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>robertmey</dc:creator>
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<description><![CDATA[International. Die Bundeswehr hat von Norwegen die Leitung der schnellen Eingreiftruppe (Quick React]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><em>International.</em> Die Bundeswehr hat von Norwegen die Leitung der schnellen Eingreiftruppe (Quick Reaction Forceim) Norden Afghanistans übernommen. </strong>Scheibchenweise wird das Volk auf die wahren Hintergründe des Afghanistan Einsatzes der Bundeswehr  eingestellt. Was zunächst "offiziell" als humanitärer Einsatz durch die Bundesregierung geplant, war wird spätestens mit dem heutigen Tage zu einem echten Kampfeinsatz.  205 deutsche Soldaten sollen ab heute als eine Art Taskforce ihren Dienst tun. Vorausgegangen war eine monatelange Vorbereitung der Truppen. Dabei sind Todesopfer auf deutscher Seite nur noch eine Frage der Zeit. Man müsse mit Opfern auf beiden Seiten rechnen, erklärte  der bisherige norwegische Oberstleutnant Rune Solberg. Zu den Aufgaben der QRF zählen neben dem Eskortieren von Konvois auch Evakuierungen und Absicherungsoperationen. Besonders brisant in diesem Zusammenhang ist jedoch die Tatsache, dass nach einem erst kürzlich veröffentlichten Bericht des US-Verteidigungsministeriums mit der Zunahme  aufständischer Aktivitäten in bisher ruhigen Gebieten gerechnet werden muss. Darunter würde auch der von den Deutschen kontrollierte Norden Afghanistans fallen. Was der Einsatz dann also mit "Befriedung" zu tun haben soll, ist mehr als fraglich. Seit nun mehr fast sieben Jahren befinden sich ausländische Truppen in Afghanistan und von "anfänglichen Erfolgen" ist kaum noch etwas zu vernehmen. Quelle: <a title="Mehr Informationen zum Thema" href="http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan406.html" target="_self">tagesschau.de</a></p>
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</item>
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<title><![CDATA[IRON MAN]]></title>
<link>http://screenwrite.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Sat, 03 May 2008 21:56:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Lenz</dc:creator>
<guid>http://screenwrite.wordpress.com/?p=30</guid>
<description><![CDATA[Herzschrittmacher.
So hatte Tony Stark sich das nicht vorgestellt. Anstatt verlässlich die Freiheit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzschrittmacher.</strong></p>
<p>So hatte Tony Stark sich das nicht vorgestellt. Anstatt verlässlich die Freiheit zu sichern, sorgen die Waffensysteme aus seinen hauseigenen Produktionshallen vor allem für jede Menge Leid, Tränen und Kollateralschäden. Dabei hatte es sich als Kopf eines milliardenschweren Rüstungskonzerns in zweiter Generation und fernab von den Einsatzgebieten seiner patentierten Kriegsspielzeuge bisher eigentlich gut und sorgenfrei leben lassen. Doch ausgerechnet bei der Präsentation eines neuen Tötungswunderwerkes für die US-Army am Hindukusch fällt der Mann, der lieber im Casino ein kleines Vermögen verprasst als bei eitlen Empfängen lästige Auszeichnungen entgegenzunehmen, und der übereifrige Enthüllungsjournalistinnen schon mal ganz gerne dazu motiviert, selber die Hüllen fallen lassen, unangenehmer Weise in die Hände bewaffneter Miliz. Und die hat nichts Gutes Im Sinn. Sein neuestes Produkt soll er für sie bauen, und sie so unbesiegbar machen - denn wer mit den Waffen von Stark Industries kämpft, der gewinnt auch den Krieg. Solchermaßen mit den Früchten seiner eigenen Arbeit konfrontiert und der Welt von Cocktailpartys und Nadelstreifenanzügen entrückt, wird es Zeit, die eigenen Ziele im Leben noch einmal zu überdenken. Tony Stark kommt dabei zugute, dass ihn dieser Antrieb von nun an nie wieder verlassen wird. Denn nur ein notdürftig in seinen Brustkorb eingebauter Elektronmagnet kann noch verhindern, dass sein Herz von Granatsplittern buchstäblich zerrissen wird. Keine rosigen Aussichten also und eine erstklassige Gelegenheit, mit der leidigen Waffenschieberei aufzuhören.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Dass Superhelden nicht geboren, sondern gemacht würden (mit Ausrufungszeichen), lässt sich zwar problemlos auf großformatige Poster drucken und als werbewirksame Propaganda nutzen, so ganz richtig wird diese These dadurch aber noch nicht. Auf den archetypischsten (und konsensfähig ersten) aller Vertreter seiner Spezies trifft sie jedenfalls nicht zu. Eher das Gegenteil ist der Fall. Um sich nämlich überhaupt in der zivilisierten Solidargemeinschaft aufhalten zu können, muss das Findelkind aus Smallville seine angeborene Natur zeit seines Lebens hinter der menschlichen Fassade eines bürgerlichen Langeweilers wie Clark Kent verbergen – was seinem Liebesleben bekanntermaßen nicht wirklich gut tut. Nun könnte man Tarantinos absurdem Superhelden-Monolog aus „Kill Bill Vol.2“ folgen, demgemäss der Mann vom Planeten Krypton lediglich die Ausnahme zur Regel darstellt, und wäre fein raus. Dabei hätte man aber ein ganzes Nest von Superhelden qua Geburt übersehen, das seit 2006 unter dem schlichten Titel „Heroes“ äußerst erfolgreich die Welt rettet und seinem Erfinder Tim Kring bis heute ein gutgefülltest Bankkonto beschert. Die These ist also schlichter Humbug.</p>
<p>Superhelden werden durchaus als solche geboren, und bei Tony Stark ist das im Grunde ähnlich. Als einziger Popstar unter den Waffenhändlern dieser Welt ziert er die Cover der einschlägigen Hochglanzmagazine und rettet, wie es sich für Superhelden eben gehört, die zivilisierte Welt (also die USA) beständig vor den bösen Jungs (also denen mit Turban). Die Superkraft, die ihm das ermöglicht, ist seine genialische Hochbegabung als Ingenieur, mittels derer er spielend leicht die wirksamsten Kriegsgerätschaften auf dem Globus entwickelt. Soweit ist also eigentlich alles im Lot. Was er allerdings bisher ziemlich leichtsinnig betrieben hat, seine Kräfte nämlich anderen zum Spielen zu geben, ist für echte Superhelden ein absolutes No-Go. Und so muss er dann von seinen eigenen Granaten erst einmal fast in die Luft gesprengt werden, um hautnah erleben zu können, wie wenig superheldenhaft seine Arbeit doch eigentlich ist (Amerikaner als Opfer amerikanischer Waffen? Undenkbar). Die Konsequenzen zieht er unmittelbar: Statt den bösen Jungs nämlich die gewünschten Waffensysteme zu bauen, entwickelt er unbemerkt einen stählernen Kampfanzug, der ihm schon bald eine ziemlich eindrucksvolle Flucht ermöglicht – auch wenn er seine Erfindung dabei am Ende buchstäblich in den Sand setzt. Zurück auf heimatlichem Boden erklärt er öffentlich, die Produktion von Kriegsgerätschaften zu beenden und beginnt heimlich an einer optimierten Version seiner stählernen (oder eben eisernen) Rüstung zu basteln, die ihn wenig später bereits befähigt, sich als echter Superheld und frei von (zumindest menschlichen) Kollateralschäden zu beweisen.</p>
<p>Der „Iron Man“, so wird die Presse Tony Stark später betiteln, gehört zu den Bewohnern des Marvel-Universums, in dem jede Menge Figuren zuhause sind, die sich durch Eigenschaften definieren, von denen der Normalsterbliche nur träumen kann. Superheldentum gehörte hier schon immer zum guten Ton, und nachdem eine Überdosis extraterrestrischer Strahlung 1961 aus ganz gewöhnlichen Menschen die Fantastic Four gemacht hatte, war das Zeitalter der realen Welt auch im Kosmos der Kryptoniten angebrochen. Stan Lee und Jack Kirby hatten die bedauernswerten Helden entwickelt, denen ihre Superkräfte so gar nicht gefielen, und deren menschliche Alltagssorgen oft mehr Kopfzerbrechen bereiteten als ihre superbösen Erzfeinde. Ein Jahr später bereits erfand Lee zusammen mit Steve Ditko den nächsten problembelasteten Superhelden, welcher genau wie das ungleiche Quartett zu seinen Kräften kam wie die Jungfrau zum Kind und durch einen harmlosen Spinnenbiss zum Amazing Spiderman mutierte.</p>
<p>Anders im Jahr darauf: Lees neuer Superheld sollte es weniger leicht haben, denn statt herbeitransformierter Kräfte und einem Deus ex machina als Auslöser sollte der Playboy und Waffenhändler Tony Stark vielmehr durch Selbsterkenntnis und harte Arbeit seinen Platz unter den Marvel-Kollegen finden. Das Herz der Wandlung zum geläuterten Helden (damals Kommunistenjäger) war zugleich auch das Herz der Figur selber. In Gefangenschaft geraten, rettet ihm sein Zellengenosse das Leben, indem er ihm mit improvisierten Mitteln ein magnetisches Schutzschild implantiert, das fortan leuchtet und für Stark wie ein permanentes Damoklesschwert als Warnung dient, sein Leben nicht weiter zu verschwenden. Fast ein halbes Jahrhundert später bleibt dieser durchweg brilliante dramaturgische Griff auch auf der Leinwand nicht nur erhalten, sondern Starks ganz eigener Herzschrittmacher wird gar zum Dreh- und Angelpunkt der Geschichte selbst, die aus dem Motiv auch tatsächlich eine Menge herausholen kann. Jedenfalls gehört schon einiges dazu, die eiserne Wunde im Brustkorb der Hauptfigur (eine Art Gegenstück zu den berüchtigten Cronenbergschen Körperöffnungen) bei Gelegenheit für den gleichermaßen intimsten wie absurdesten Moment zwischen Stark und seiner Assistentin Pepper zu nutzen, und damit die irrste Parodie auf dasjenige zu liefern, was die beiden in all ihrer beiderseitigen uneingestandenen Zuneigung verbindet, aber eben weder zu Körperlichkeiten führt noch zu echten Herzensdingen (tja, oder eben doch, nur ganz anders).</p>
<p>Derartige Spielereien im Hinterkopf steht und fällt dieser erste von Marvel eigenständig finanzierte Film dann auch folgerichtig vor allem mit seinen durchweg gutgelaunten Darstellern. Jeff Bridges als diabolischer Gegenspieler, der für sein abgrundtief gemeines Potential fast nicht oft genug zu sehen ist, und Gwyneth Paltrow als leicht zugeknöpftes Mädchen für alles (in mehrfacher Hinsicht eine Variante ihrer Figur aus „Sky Captain and the world of tomorrow“) sind klug platziert, und Robert Downey jr. gewinnt seiner Rolle eine angemessene, wenn auch nicht unbedingt vorlagenkonforme Note Selbstironie ab - wobei es natürlich ebenso blanker Unsinn wie reines, aber offensichtlich gern entgegengenommenes PR-Futter ist, dass seine private Historie dem fiktiven Charakter ernsthaft etwas hinzufügt (abgesehen vom symbolisch-plakativen Cheeseburgeressen selbstverständlich, mit dem Downey angeblich seine Drogenkarriere beendet haben soll, und welches er als heißhungriger Tony Stark auffällig lustlos durchexerziert).</p>
<p>Überhaupt haben sich Regisseur Jon Favreau und seine Autoren vor allem auf die Entwicklung der Hauptfigur konzentriert und die klassische Konfrontation mit einem monströsen Gegenspieler merklich an den Rand gedrängt – eine Entscheidung, die dem ganzen Unterfangen ausnahmslos gut tut und von vergleichbaren Produktionen angenehm abhebt. Bei genauerem Hinsehen wirken die randvollen 126 Minuten, die der Film dauert, in all ihrer angenehmen Kurzweiligkeit aber vor allem wie der Prolog zu einem von großen Plänen begleiteten Franchise. Für „Iron Man“-Kenner jedenfalls bieten sich jede Menge Versprechungen auf Zukünftiges, und selbst für Neuankömmlinge im Leben von Tony Stark gibt es mindestens einen ziemlich verheißungsvollen Appetithappen. Für den muss man allerdings die gesamten End Credits durchhalten – inklusive Black Sabbath mit, na was wohl: „Iron Man“.</p>
<p><img src="http://www.alienus.de/screenwrite/Plakat_Iron-Man.jpg" border="1" alt="" width="450" height="636" align="absBottom" /></p>
<p>Artikel © 2008 Thomas Lenz. Alle Rechte vorbehalten.<br />
Filmplakat: <a href="http://www.concorde-film.de/" target="_blank">Concorde Filmverleih GmbH</a></p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VON LÖWEN UND LÄMMERN]]></title>
<link>http://screenwrite.wordpress.com/2007/11/10/von-lowen-und-lammern/</link>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 18:15:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Lenz</dc:creator>
<guid>http://screenwrite.wordpress.com/2007/11/10/von-lowen-und-lammern/</guid>
<description><![CDATA[Gesicht wahren an der Heimatfront. 
Der Episodenfilm fristete in der Filmgeschichte über lange Zei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesicht wahren an der Heimatfront.</strong> </p>
<p>Der Episodenfilm fristete in der Filmgeschichte über lange Zeit ein ziemlich unerquickliches Außenseiterdasein. Meist das Produkt einer thematisch miteinander in Beziehung stehenden Kollaboration von Auftragsarbeiten, pendelt er irgendwo zwischen Kurzfilmkonglomerat und experimenteller Collagenbastelei. Echte Episodenfilme finden selten ein größeres Publikum, und das in aller Regel auch nicht zu Unrecht. Wo kein narrativer Faden zu finden ist, der sich durch den gesamten Film zieht, da wird immer auch ein Stück weit Patchwork betrieben, und das verzeiht der Zuschauer nur selten. Dabei hätte einem das historisch besehen schon früh klar sein können. Als Griffith nämlich sein monumentales Rechtfertigungsmonster „Intolerance“ mit voller Wucht gegen die Wand gefahren hatte, waren im Grunde bereits alle Faktoren am Werk, die auch in Zukunft nahezu jeden Episodenfilm an der Kinokasse zugrunde richten sollten – und das war bemerkenswerter Weise bereits 1916. Immerhin hatte man aus dieser Erfahrung jedoch gelernt, sich mit ausufernden Budgets ab sofort immer dann zurückzuhalten, wenn ein Film nicht die klare dramaturgische Folge von Anfang, Mitte und Ende aufweisen konnte.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Bekanntlich war es Godard, der sich auf die Fahne geschrieben hatte, dass in dieser Trias zwar kein Element verzichtbar, wohl aber die Reihenfolge variabel sei. Quentin Tarantino hat sich darauf immer gerne berufen, zugleich aber auch angemerkt, dass er eigentlich nie so richtig begriffen habe, was Godard eigentlich gemeint hätte. Wahrscheinlich war genau das aber auch gut so, denn immerhin brachte ihn sein Unverständnis auf die richtige Spur und der Filmgeschichte mit „Pulp Fiction“ den bis dato erfolgreichsten Episodenfilm überhaupt. Dabei hatten Tarantino und sein Co-Autor Roger Avary im Grunde Augenwischerei betrieben und den vermeintlichen roten Faden ihres Films lediglich vorgegaukelt. Dekonstruktion! und Postmodern! wurde an allen Ecken und Enden gejubelt, doch in Wahrheit war Tarantinos Film bei genauerem Hinsehen auch nur Patchwork – allerdings ausgesprochen stilsicher zusammengefügt.</p>
<p>Immerhin aber war mit dem kommerziellen Erfolg der Weg freigeworden für ambitioniertere filmische Versuche, sich komplexen thematischen Zusammenhängen durch geschickte Verwebung scheinbar unzusammenhängender Erzählstränge in einer gemeinsamen narrativen Form anzunähern – eine Technik wohlgemerkt, die für die moderne Literatur schon lange zur Tagesordnung gehört. Filmemacher und Autoren wie Alejandro González Iñárritu, Guillermo Arriaga, Paul Thomas Anderson und Paul Haggis spielten schon bald mit beachtlicher Virtuosität auf dieser Klaviatur, und es ist nicht zuletzt ihr Verdienst, dass inzwischen auch ein breiteres Publikum recht gut mit solcherart eingespielten Erzählstrukturen umgehen kann.</p>
<p>Die Zeit ist also reif, komplexere szenische Dramaturgien <em>for granted</em> zu nehmen und in den Mainstream zu überführen. Filmstrategisch besehen macht „Lions for lambs“ (in Steinbeck-Deutsch: „Von Löwen und Lämmern“) genau das. Drei Erzählstränge, drei Schauplätze, drei Zeitzonen, und alles mehr oder weniger in real time abgewickelt (inklusive ein paar Rückblenden), definieren die narrative Grundstruktur. Ursprünglich für die Bühne gedacht, konzentriert sich das Drehbuch von Matthew Michael Carnahan (Politfilm-erprobt mit „The Kingdom“) in diesem engen Rahmen auf seine vier bis acht Figuren. Ein aufstrebender US-Senator (Tom Cruise) gewährt einer Journalistin (Meryl Streep), die ihm vor Jahren nicht unerheblich ins Amt verholfen hat, eine seltene einstündige Audienz, während der er ihr exklusiv eine neue Militärstrategie gegen den Terror verkauft. Ein Geschichtsprofessor (Robert Redford) gewährt seinem vielversprechendsten, aber inzwischen völlig indifferenten Studenten eine einstündige Audienz, während der er dessen abhanden gekommenes Verantwortungsbewusstsein wiederzubeleben versucht. Zwei junge US-Soldaten geraten am Hindukusch <em>missing in action</em> und sehen sich im Angesicht des Todes mit der Frage konfrontiert, ob ihre Entscheidung zur Armee nicht doch der falsche Weg war, um verantwortlich zu handeln.</p>
<p>Was da ein bisschen wie weichgespültes episches Theater klingt, ist tatsächlich auch genau dies. Die beiden szenischen Dialogduelle an der Heimatfront (Senatoren- und Professorenbüro) konfrontieren ihre jeweiligen Protagonisten mit Thesen und Gegenthesen, Motiven und Kontramotiven, und nicht zuletzt mit ihren eigenen Verfehlungen in der Relation von Willen und Handeln, wohingegen es am eigentlichen Kriegsschauplatz um Leben und Tod geht, und alles Abwägen in Kugelhagel unterzugehen droht. Das wirkt an manchen Stellen durchaus konstruiert und entbehrt vor allem durch Einbindung der Soldatenepisode nicht einer gewissen Plakativität, lässt sich aber angesichts der Natur der Sache auch nicht gänzlich vermeiden. Mit einiger Berechtigung fühlte sich also so mancher Kritiker an einen Collegekurs oder eine Vorlesung für politische Wissenschaften erinnert – und das ist, nimmt man sich die Aussagen von Autor und Regisseur vor, auch durchaus so gewollt. Die Ablehnung, die der Film aber deshalb auf breiter Front in seinem Heimatland (von Kritikerseite wohlgemerkt) schon vor den ersten Publikumsreaktionen erfahren hat, ist umso bemerkenswerter.</p>
<p>In mehr oder weniger weiser Voraussicht hat man sich deshalb wohl frühzeitig auch für eine durchweg aufgeblasene Vorpremiere auf liberalerem deutschen Boden entschieden, in deren Anschluss man Redford und den ehemaligen Bundesaußenminister auf einer Podiumsdiskussion erleben konnte, die dem Film vermutlich mehr Bedeutung verleihen sollte, als er eigentlich hat (Tom Cruise, der auch angekündigt war, hatte sich frühzeitig davongemacht, und Stefan Aust war der Veranstaltung krankheitshalber ebenfalls fern geblieben). Solchermaßen milde gestimmt, fällt die Kritik hierzulande dann auch merklich wohlwollender aus, zumal man dem Quasi-Neu-Berliner Cruise in genuin deutscher Duckmäuserei ja mittlerweile auch viel vorsichtiger entgegentritt als noch vor der leidigen Bendlerblock-Affäre.</p>
<p>Umso weniger eröffnet sich ein einigermaßen klarer Blick auf das, was „Lions for lambs“ unabhängig von derartigen öffentlichen Vorverurteilungen (im Guten wie im Schlechten) anzubieten hat. Der argumentative Schlagabtausch jedenfalls hat im Hollywood-Kino allgemein wenig Platz, und umso willkommener ist der Beitrag, den Redfords Film leistet. Dabei sollten einen weniger die weitestgehend vorhersehbaren Inhalte interessieren als vielmehr die Art und Weise, wie sie präsentiert werden. Denn Redford ist als Regisseur klug genug zu wissen, dass die (mal mehr und mal weniger überzeugenden) Dialoge seines Autors ihre dringend notwendige Tiefenstruktur erst durch diejenige Ebene erhalten, die sich in den Köpfen der Figuren abspielt. Und da tritt so manches Gesagte ganz schnell schon mal in den Hintergrund und verschwindet hinter den Gesichtern derer, die es aussprechen. Was auf der Bühne sachgemäß nicht möglich gewesen wäre, macht sich die Regie hier im Film ganz zu eigen und nimmt ihre Schauspieler möglichst nah in den Fokus.</p>
<p>Dabei ist es auch der Kontrast von Jugend und Alter, der in diesem Film seine ganz eigene Dramaturgie entfaltet. Im direkten Gegenschnitt von Redford und seinem Gegenüber, in der durch und durch nuancierten, jeden einzelnen Gesichtsmuskel kontrollierenden Darstellung des älteren (und erfahreneren) Schauspielers auf der einen Seite, und der von gelangweilter Trotzigkeit bestimmten, leichter zu lesenden, da direkteren Mimik des jungen Schauspielers auf der anderen, bietet sich eine nicht unerhebliche Spannung, die eine Brücke über Denken und (persönliche) Geschichte von zwei Generationen schlagen muss. Anders im Senatorenbüro. Hier ist es die ganz und gar auf Öffentlichkeitswirksamkeit getrimmte und jegliche unkontrollierte Variation ausblendende Selbstsicherheit in Auftreten, Körperhaltung und Gewinnermimik von Tom Cruise, die in direktem Kontrast steht zu den nur behelfsweise überschminkten Spuren des Alterns und den zunehmend um Kontrolle bemühten Zügen Meryl Streeps. Beiden muss in ihren Rollen daran gelegen sein, die ihrer Funktion entsprechenden Masken aufrecht zu erhalten, um das zu bekommen, was sie haben wollen – und da sich der Film weigert, den Senator im Gegensatz zu Streeps von Selbstzweifeln geplagter Figur auch außerhalb des Maskenspiels zu zeigen, bleibt der möglicherweise zukünftige Präsident der Vereinigten Staaten auch für den Zuschauer genau das, was er für die Öffentlichkeit zu sein hat: Ein funktionierender Imageträger für Volk und Vaterland.</p>
<p>Andererseits bietet die Besetzung der vier kontrastierten Figuren eine Lektion in echtem Typecasting. Cruise und Redford spielen mehr oder weniger komprimierte Versionen ihres öffentlichen Bildes und scheinen sogar ihre private Garderobe mit an den Set gebracht zu haben. Umso interessanter ist es, diejenigen Nuancen zu entdecken, die ihre Figuren überhöhen und damit die Besetzung durchaus schlüssig erscheinen lassen. Überhaupt sind sich die beiden Charaktere viel näher, als man das zunächst vermuten würde, und es lohnt sich zu beobachten, wann und auf welche Weise sie etwa beide ihre Jacketts ablegen und fortan für eine Weile stehend statt sitzend dozieren, welche Fotos Ihre Büros schmücken, und wie sie beide ihren mit bezeichnenden Logos verzierten Kaffee trinken. Streeps Figur hingegen scheint der direkte Gegenentwurf zu Miranda Priestly zu sein, ganz ohne digitale Faltenglättung, desillusioniert und auf der anderen Seite des Glamourjournalismus angekommen – auch wenn ihr Gegenüber nicht weniger aus dem Ei gepellt auftritt und genauso viel Fassade ist wie jedes einzelne <em>fashion victim</em> in Mirandas Welt.</p>
<p>Andrew Garfield schließlich, Redfords Gegenüber, ist schlicht ein weitestgehend unbeschriebenes Blatt mit hoffnungsvoller Zukunft – und dabei völlig austauschbar. Seine Figur ist demgemäss auch die hypothetischste unter den vier Hauptcharakteren, und damit die größte Projektionsfläche für ein jugendlich-studentisches Publikum, das man laut Bekunden der Macher in erster Linie ansprechen will (wozu man übrigens seitens des Marketings passend eine Website installierte, die mithilfe von verschiedenen Wettbewerben dazu ermutigen will, auf unterschiedliche Weise Zeugnis für die eigene Überzeugung abzulegen – ob das wirklich funktioniert, ist eine andere Frage, was man jedoch definitiv erzielte, war die Integration zahlungskräftiger nationaler wie internationaler Sponsoringpartner durch die Errichtung eines zusätzlichen Marketingtools).</p>
<p>„Lions for lambs“ ist der erste Film, der unter dem wiederbelebten Logo von United Artists veröffentlicht wird. Das Traditionsstudio, das Anfang der 80er unter der Last von Michael Ciminos Größenwahn und einem unfassbaren Missmanagement zusammengebrochen war, ist dabei jedoch in Wahrheit auch weiterhin nicht mehr existent. Nach ihrer Trennung von Paramount waren Cruise und seine langjährige Geschäftspartnerin Paula Wagner jedoch auf die durchaus clevere Idee gekommen, MGM die Reanimation des Labels nahe zu legen und sich selbst an dessen Spitze zu setzen. Ein angenehmer Imagetransfer, der zurückträgt bis in die Gründungszeit des Studios, sollte nicht nur MGM und Cruise selber nutzen, sondern auch den einzelnen Projekten den Anschein der ausschließlichen Kontrolle durch die jeweiligen Künstler anheften. Independent-Kino unter Studio-Bedingungen war also die Marketing-Idee dahinter, und so stellte eine Investorengruppe um Merrill Lynch auch flugs 500 Millionen USD als Startkapital zur Verfügung.</p>
<p>Kleine und überschaubare Produktionen wolle man bieten, und mit 35 Millionen Dollar Produktionskosten stellt „Lions for lambs“ da auch durchaus ein für US-Verhältnisse tragfähiges Beispiel dar. Mit Redford als Regisseur ist darüber hinaus der Anschein des unabhängigen Autorenfilms gewährleistet, und die Wahl des Themas tut sein Übriges. Das dahinterstehende Kalkül ist zwar unübersehbar, aber das ändert nichts daran, dass sich der Film selber angenehm vom allgemeinen Hollywood-Mainstream abhebt und trotzdem kommerziell genug bleibt, um sein Geld wieder einzuspielen. Es wird sich zu zeigen haben, ob diese Strategie auch langfristig tragbar ist.</p>
<p><img src="http://www.alienus.de/screenwrite/Plakat_Von-Loewen-und-Laemmern.jpg" border="1" alt="" width="450" height="635" align="absBottom" /></p>
<p>Artikel © 2007 Thomas Lenz. Alle Rechte vorbehalten.<br />
Filmplakat: <a href="http://www.fox.de/" target="_blank">Twentieth Century Foxfilm Corporation</a></p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[My Passage to the Saarland. Part II]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/10/09/my-passage-to-the-saarland-part-ii/</link>
<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 22:14:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.wordpress.com/2007/10/09/my-passage-to-the-saarland-part-ii/</guid>
<description><![CDATA[Once upon a time, ach, nein, stopp, falsche Sprache. Das kann schon mal passieren, wenn man so wie i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Once upon a time, ach, nein, stopp, falsche Sprache. Das kann schon mal passieren, wenn man so wie ich in allen fließenden und toten Weltsprachen zu Hause ist wie nirgendwo sonst, und man immer für eine Engländerin gehalten wird, wenn man zB. Französisch spricht oder umgekehrt.<br />
Und als formvollendeter Kosmopolit, der ständig zwischen den Ländern, ich sage nur Deutschland und Belgien, oder den Kontinenten, ich sage nur NRW und das Saarland, hin und her pendelt, träumt man auch schon mal auf indisch und lacht auf malaysisch, aber das nur so am Rande.<br />
So, jetzt aber: Nach den erschütternden Ereignissen des Vortages wollte ich einen weiteren Versuch wagen und ins Saarland vorstoßen. Diesmal wesentlich besser vorbereitet.<br />
Ich schaltete sämtliche Elektrogeräte ein, dann schaltete ich sie ab. Voll konzentriert. Ich machte Fotos von den abgeschalteten Geräten und deren lose heraushängenden Kabeln und klebte diese in ein Album ein. Das steckte ich in meine Reisetasche und verschloss sorgfältig den Reissverschluss.<br />
Dann drehte ich einen Videoclip von der nunmehr narrensicheren Wohnung, unter besonderer Betonung der Elektrogeräte und der Kabel und stellte diesen ins Netz. Was mich auf die Spur des Computers brachte, der Schlingel war also doch noch angeschaltet! Also wieder alles von vorne!<br />
Wenige Stunden später war ich schon abfahrbereit. Ich nahm den wimmernden Hund und stieg ins Auto ein. Um sicherzugehen, rief ich dann noch bei den Stadtwerken an und imitierte eine Bombendrohung, damit die das Gas und den Strom komplett abstellten. Prima, so kann ja nix passieren! Auf die Idee hätte ich mal früher kommen sollen.<br />
Dann fuhr ich los.<br />
Die weitere Fahrt verlief ohne weitere Zwischenfälle, zumindest ohne solche, die ich hier vor der ganzen Meute ausplaudern werde, weil es dann wieder heißt „Typisch Frau, zu blöd zum Tanken, oder wie.“ Nein, danke. Also ohne Zwischenfälle und schließlich bin ich dafür ja auch im ADAC.</p>
<p>Ich kam dann also an, im Saarland, es war so gegen Mitternacht.<br />
Aber das ganze Dorf war hell erleuchtet und die Menschen tanzten auf den Straßen. Zuerst war ich sehr gerührt, weil ich dachte „So viel Aufhebens, das wäre doch nicht nötig gewesen“, dann auch sehr geschmeichelt und schon wenige Sekunden später leicht größenwahnsinnig. Also hielt ich an, sprang enthusiastisch aus dem Auto, breitete die Arme aus und rief <del dateTime="2007-10-08T20:52:19+00:00">„Ich bin der König der Welt!“</del> „Kuckuck, hier bin ich!“.<br />
Aber niemand nahm Notiz von mir. Keiner.<br />
Alle liefen nur jubelnd durch die Straßen, riefen „Hurra!“, „Hallelujah“ und „Hosianna“.<br />
Schließlich ließ sich dann doch einer dazu herab mit mir zu sprechen, es war zufälligerweise noch einer meiner Brüder, was ich ihm hoch anrechne. „Na, Schwesterherz, wo biste denn wieder rumgekurvt, warste mal wieder in Spanien, oder wo?“. „Pfffff. Spanien. Paris.“<br />
Als er wieder sprechen konnte, brachte er ein gänzlich Sinnloses „Kauf dir mal 'nen Navi-hihihi“ heraus und entfernte sich, was sein Glück war. Ich rief ihm noch ein „Navi? Ich brauche keinen Navigator, mein zweiter Vorname ist Navigator!“ nach, aber das hatte er vermutlich nicht mehr gehört. Wegen der Raketen und der Kanonenböller.<br />
Das stürzte mich doch ein wenig in Sorge und ich fragte einen meiner 756 Cousins: „Sag mal, was ist hier eigentlich los? Sind wir wieder im Krieg, oder wie? Und für wen kämpfen wir dieses Mal überhaupt?“. Als Saarländer muss man das immer zuerst fragen, es könnte ja gerade sein, dass man Franzose ist, und man weiß es nicht. Also immer zuerst die Nationalitätenfrage abklären.<br />
Außerdem sind wir jetzt auch alle Hindukuschistaner und es könnte minütlich aus dieser Ecke ein Angriff losgehen.<br />
„Nee. Kein Krieg. Stell dir mal vor, wir haben jetzt Internet!! Ist das nicht toll??!!“<br />
Mein Entsetzen hätte am Hindukusch nicht größer ausfallen können: „Ihr habt was?? Ihr habt was? Ihr habt was?“ „Warum sagst du denn alles dreimal, bist wohl urlaubsreif, oder wie? Ja, wir haben Internet.“<br />
Ich zerbröselte innerlich, <a href="http://mattwagner.de/blog.htm">so wie Matt sonst immer,</a> aber dieses Mal zerbröselte ICH.<br />
Internet! Ausgerechnet! Wo ich doch aus dem <del dateTime="2007-10-08T20:52:19+00:00">vermaledeiten </del>aparten Aachen auch und gerade wegen des Internets geflüchtet war! Das Internet, das mir schon 50.000 Mal mein kleines Herzchen gebrochen hatte, das Internet, in dem ich in den letzten Tagen mit Schmach und üblen Worten überschüttet worden war, <a href="http://annanuehm.wordpress.com/2007/09/10/geballte-internetweisheiten-oder-was-sie-schon-immer-uber-das-internet-wissen-wollten-und-sich-nie-zu-fragen-trauten/">das Internet, in dem sich immer nur die gleichen drei Leute aufhalten.</a><br />
Aber wer? Wer? Wer?<br />
Ja. Es reichte. Es war einfach genug mit diesem Internet!<br />
Es verfolgte mich geradezu!<br />
Es hatte mich auch hier eingeholt und lauerte bereits auf mich, als ich ahnungslos um die Ecke ge<a href="http://erdgeschossrechts.myblog.de/">schoss</a>en kam, mit meinem unschuldigen, kleinen Auto. Und meinem Hund. Einem winselnden Hund sogar, das muss man sich mal vorstellen!<br />
Und so nahm das sehr verhängnisvolle Verhängnis seinen Lauf...</p>
<p>Lesen Sie auch morgen oder so weiter, wenn es heißt:<br />
Internet oder Nuehm. Nur einer kann gewinnen. Aber wer?<br />
Untertitel: Der Stromschlag.<br />
Unteruntertitel: Bin ich immer noch ich oder jetzt jemand anders?</p>
<p>Na, das nenne ich jetzt mal einen Kliffhänger, oder?!<br />
Ihre Anna Nuehm</p>
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<title><![CDATA[Pakistan Nachtrag]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/09/23/pakistan-nachtrag/</link>
<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 10:57:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver Beckmann</dc:creator>
<guid>http://fdog.org/2007/09/23/pakistan-nachtrag/</guid>
<description><![CDATA[Nun bin ich seit einigen Wochen zurück aus Pakistan. Zurück bei Schweinebraten, Bierchen, Gleichbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun bin ich seit einigen Wochen zurück aus Pakistan. Zurück bei Schweinebraten, Bierchen, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Vertrags- und Terminsicherheit, Vertrauen in den gemeinen Polizisten, Miniröcken und Oberteilen mit Spaghettiträgern. Schön ist es.<!--more--></p>
<p class="MsoNormal">Hier bei den Freunden war wenig von dem Aufenthalt zu lesen, da ich leider nicht die Zeit fand, zusätzlich zu diesem <a href="http://debatte.welt.de/weblogs/1074/pakistan">Blog</a> zu publizieren. Doch hiermit gibt es nun den nachträglichen Verweiß auf einige ausgewählte Beiträge. Dem BKA, BND und BMI muß ich leider sagen, dass ich kein Camp gefunden habe. Allerdings auch nicht danach gesucht habe. Einem Vorstellungsgespräch wie <a href="http://www.welt.de/politik/article1205801/Terrorverdaechtiger_sollte_V-Mann_werden.html">diesem</a> mit Daniel S. für eine künftige Karriere wäre ich dennoch nicht abgeneigt. Mein ja nur.</p>
<ul>
<li><a href="http://debatte.welt.de/weblogs/1074/pakistan/31775/hindukusch+ii+welcome+to+chitral+scouts">Welcome to Chitral, Scouts</a> – ein Bericht aus den abgelegenen Täler an der Grenze zu Afghanistan. Bilder gibt es <a href="http://picasaweb.google.de/beckmann.oliver/Chitral/photo#s5112576846590288306">hier</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://debatte.welt.de/weblogs/1074/pakistan/29577/sex+militaer+und+religion">"Sex, Militär und Religion"</a> – ein Bericht über Lahore, Pakistans Metropole an der indischen Grenze. Bilder gibt es <a href="http://picasaweb.google.de/beckmann.oliver/Lahore/photo#s5108909970360196162">hier</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.welt.de/reise/article1163107/Im_Bus_durch_die_hoechsten_Gebirge_der_Welt.html">In den höchsten Gebirge der Welt</a> – ein Reisebericht von unserer Tour durch den Himalaja, Hindukusch und Karakorum. Bilder gibt es <a href="http://picasaweb.google.de/beckmann.oliver/HimalajaKarakorumBildershow/photo#s5108918139387993266">hier</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://debatte.welt.de/weblogs/1074/pakistan/27217/doppelte+mehrheiten">Doppelte Mehrheiten</a> – Peschawar, Pakistans Grenzstadt am Fuße des mächtigen Khyber Pass. Bilder gibt es <a href="http://picasaweb.google.de/beckmann.oliver/Peschawar/photo#s5113315160058405762">hier</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://debatte.welt.de/weblogs/1074/pakistan/29917/inshala+maxime+par+excellence">Inshala - Maxime par excellence</a> – Pakistanische Gepflogenheiten</li>
</ul>
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