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	<title>heraldik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/heraldik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "heraldik"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:11:01 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Potpurri...]]></title>
<link>http://kouryuchan.wordpress.com/?p=315</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:18:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>kouryuchan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern hat Bacon einen großen Auftritt in der Nacht gehabt. Zum Schluß (aber viel zu schnell) hab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Bacon einen großen Auftritt in der Nacht gehabt. Zum Schluß (aber viel zu schnell) habe ich aufgegeben, kapituliert, bin zum Laptop gegangen, Kopfhörer übergestülpt, Musik (Utada Hikaru) gehört. Guradono habe ich alleine gelassen, im Stich gelassen. Sie nimmt es mir nicht übel, trotzdem schäme ich mich für meine Schwäche. Ein schöner Vater bin ich...</p>
<p>Überraschend hat sich die Universität gemeldet, die neue Professorin will mich sprechen, ob ich eine Übung über Heraldik halten möchte. Das Angebot hatte ich schon mal, für nächstes Semester, aber wegen Bacon und Arbeit abgelehnt. Hätte nicht gedacht, daß sie nochmal kommen... Wahrscheinlich eine unglaubliche Zeitverschwendung, aber es schmeichelt meiner Eitelkeit, ich werde mal in ihre Sprechstunde gucken, mal sehen, was sich daraus ergibt...</p>
<p>Neuerdings habe ich dauernd Träume von riesigen Nekropolen, ein bißchen wie italienische Friedhöfe, aber streng geometrisch und endlos. Schon seltsam...</p>
<p>Freund Boswell hat sein Zeugnis bekommen, ich weiß nicht, ob ich die Note hier sagen darf, aber sie ist sagenhaft gut. Viel besser als mein Abschluß, trotzdem bin ich nicht traurig oder eifersüchtig, wie sonst. Er ist wohl wirklich mein Freund, wenn ich mich selbstlos für ihn freuen kann? Ich muß endlich mein Geschenk für ihn fertigstellen...</p>
<p>Zur Zeit im Ohr: Utada Hikaru "Blue".</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Großes Lob an: Die Tagesthemen!]]></title>
<link>http://trismegiste.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 12:39:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>trismegiste</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit ihrem kürzlich eingeführten lustigen Flaggenfehlersuchspiel tragen die Tagesthemen sehr zur Vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem kürzlich eingeführten <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,563795,00.html">lustigen Flaggenfehlersuchspiel</a> tragen die Tagesthemen sehr zur Volksaufklärung in heraldischen Fragen bei. Wer hätte denn hierzulange spontan sagen können, wieviele Streifen das Sternenbanner denn nun hat? Geschweige denn kurz ihre Bedeutung erläutern können! Gleiches gilt für die Sterne, zumal sich hierzulande, wie immer wieder festzustellen ist, hartnäckig das Gerücht hält, es wären 51 oder 52 Sterne. Vielleicht zählen die Deutschen ja Kanada und Mexiko mit, dabei sind diese Länder doch sehr un-amerikanisch. </p>
<p>Die Quizmaster bei den Tagesthemen haben übrigens völlig zu Recht beschlossen, mit der deutschen Fahne anzufangen. Wir schwenken rot-schwarz-goldene Banner und gröhlen "Brüh im Glanze". War doch so? Oder nicht? -- Oh! <em>Blühen</em> und schwarz-rot-gold? Nunja. Sind ja beides recht neue Symbole. Die waren ja nicht immer so...<br />
Aber im ernst: Es sind uns durchaus (deutsche) Menschen persönlich bekannt, die vor der EM gefragt haben, wie denn nun die Farbabfolge ist. Man hätte ihnen auch ohne weiteres eine belgische Flagge in die Hand drücken können und sie hätten sich deutscher gefühlt, als je zuvor. </p>
<p>Der einzige Wehrmutstropfen beim Flaggenquiz: Dass diverse andere Medien (Bild, Spiegel-Online!!!) das schöne Spiel kaputt machen, indem sie immer schon vorher die Lösung verraten. Nur um ihr eigenes (völlig triviales) Flaggenquiz zu promoten! Da ist der ganze Rate-Spaß weg. Das ist nicht lustig!!!</p>
<p>-- Bleibt uns nur noch einen schönen Vierten Juli zu wünschen! Vielleicht möchten die Anwesenden mit in die Nationalhymne einstimmen:<br />
"Allons enfants de la patrie..."!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues aus der Heraldik: Idylle in Neumünster]]></title>
<link>http://unwort.wordpress.com/?p=237</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 21:02:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basti</dc:creator>
<guid>http://unwort.wordpress.com/?p=237</guid>
<description><![CDATA[Wenn Sie nicht ganz doll aufpassen, dann lernen Sie hier noch was. Tut mir wirklich leid, das war so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie nicht ganz doll aufpassen, dann lernen Sie hier noch was. Tut mir wirklich leid, das war so nie geplant, aber das lässt sich eben nicht vermeiden, wenn man auf ein Thema noch einmal zurückkommt. Und dies möchte ich gerne tun, denn die <a href="http://unwort.wordpress.com/2008/04/30/bizarre-gruse-aus-der-heraldik/" target="_blank">Heraldik</a> hat mich wieder gefangen. Remember Heraldik? Die Wissenschaft, die sich mit Wappen beschäftigt?</p>
<p>Über die Eigenartigkeit und den biologischen Unsinn der in der Heraldik verwendeten Raubsäuger habe ich mich schon an anderer Stelle ausgelassen. Es sei mir dennoch gestattet, trotzdem noch auf Folgendes hinzuweisen:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-238" style="margin-right:10px;margin-left:1px;" src="http://unwort.wordpress.com/files/2008/07/wapflens.png" alt="" width="227" height="276" />Finden Sie nicht auch, dass diese zwei Viecher da im Wappen der schönen Stadt Flensburg so aussehen, als würden sie ein wenig krank hinter dem Leuchtturm hervorwinken und dabei leicht debil grinsen? So, als wollten sie sagen: "Kuckuck, ihr Fischköppe, eigentlich haben wir mit Flensburg nichts zu tun, wir sind aber trotzdem hier, äääätsch!"</p>
<p>Laut offizieller Blasonierung handelt es sich bei den debilen Katzen um "zwei herschauende, rot gezungte blaue Löwen". Das ist natürlich Unsinn, wie der geübte Heraldiker sofort erkennt. Nicht etwa, weil es keine blauen Löwen gibt oder weil man in Flensburg schon recht lange keine Löwen mehr gesehen hat. Nein, der Fehler liegt im Detail: Es handelt sich bei den Löwen heraldisch gesehen um Leoparden! Ist doch ganz klar. Denn in der Heraldik ist eine laufende Raubkatze, die nach vorne schaut (und winkt), immer ein Leopard. Warum man das dann in Flensburg nicht so schreibt, ist mir ein Rätsel. Realitätsfern sind nämlich sowohl Leoparden als auch Löwen... und selbst wenn nicht: Ich habe noch nie eine grinsende Katze gesehen, ob nun <a href="http://unwort.wordpress.com/2008/04/30/bizarre-gruse-aus-der-heraldik/" target="_blank">gelöwt oder leopardiert</a>.<!--more--></p>
<p>Auffällig ist auch das Stadtwappen der schönsten Stadt Schleswig-Holsteins.</p>
<p>...</p>
<p>Falls Sie nicht drauf kommen: Ich meine Neumünster. Neumünster ist derart verkommen, hässlich und unwirtlich, dass sich kein Kreis bereiterklärt hat, die Neumünsteraner bei sich aufzunehmen. Deshalb ist Neumünster nun kreisfrei.</p>
<p><img class="size-full wp-image-239 alignright" style="margin-left:10px;" src="http://unwort.wordpress.com/files/2008/07/wapnms.png" alt="" width="168" height="216" />Die Trostlosigkeit des durchgängigen Industriegebiets Neumünster ist auch am Wappen zu erkennen:</p>
<p>"In Rot eine silberne Fabrikanlage mit fünf Schloten, darunter ein silberner Schwan mit goldener Halskrone; über ihm schwebend ein silbernes Nesselblatt."</p>
<p>Ein jeder Ort, der etwas auf sich hält, nimmt starke, bedeutungsschwangere Symbole in sein Wappen auf: Löwen, Adler, Greifen, Türme, Schiffe, Glücksgöttinnen, Bratroste, auf denen irgendein Märtyrer geröstet wurde, Schwäne, Fische, Anker... Und Neumünster nimmt Fabrikanlagen. Aber, ganz wichtig: Silbern und auf rotem Grund. Neumünster erklärt sich damit solidarisch mit dem idyllischen Nordkorea:</p>
<p><img class="size-full wp-image-240 alignleft" style="margin-right:10px;" src="http://unwort.wordpress.com/files/2008/07/wappnordkorea.gif" alt="" width="200" height="205" /></p>
<p>Man beachte den Strommast.</p>
<p>Neumünster und Nordkorea stehen gemeinsam in Kontrast zur kommunalen Wohlfühl-Heraldik, die hauptsächlich mit Bäumen, Fischen, Bächen, Hasen und Vögeln arbeitet. Dort finden sich dann auch so genannte sprechende Wappen - Wappen also, aus denen man den Namen der Ortschaft fast schon erschließen kann.</p>
<p>Im Wappen der Metropole Mühlenrade zum Beispiel findet sich sinnigerweise ein Mühlrad; im ebenso einflussreichen Neuenkirchen, Sie ahnen es schon, eine Kirche.</p>
<p>Dies ist allerdings nicht die Regel. Bei den Ortschaften Busenwurth und Kotzenbüll zum Beispiel hat man gnädigerweise von solcherlei Symbolik abgesehen. Wie sähe denn das auch aus? "Von Silber und Grün schräg geteilt; oben ein roter, goldbewehrter kotzender Bauer; unten ein linksgewendeter, schwarzer, zur Hälfte mit Kotze beschmutzter Bulle mit genervtem Blick."</p>
<p>Wenn wir den Wappen glauben wollen, dann ist es auf dem Dorf in Schleswig-Holstein zumeist gar fürchterlich grün, friedlich und idyllisch. Wenn man aber Idylle mit Neumünster in Verbindung bringen will, muss man schon <em>mindestens </em>freiwillig ins Neumünsteraner Krankenhaus gehen, dort sein Kind gebären und es Idylle nennen...</p>
<p>Unwort des Tages: "In Rot eine silberne Fabrikanlage mit fünf Schloten."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Snygga visitkort]]></title>
<link>http://charlietekopp.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 21:02:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>charlietekopp</dc:creator>
<guid>http://charlietekopp.wordpress.com/?p=23</guid>
<description><![CDATA[
Har du ett sigill hemma kan det användas till så här läckra visitkort. De här, av Wunderburg D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Business Cards" href="http://charlietekopp.wordpress.com/2008/05/13/snygga-visitkort/"><img src="http://farm1.static.flickr.com/231/495139714_b38c84e769.jpg?v=0" alt="Visitkort" width="436" height="408" /></a></p>
<p>Har du ett sigill hemma kan det användas till så här läckra visitkort. De här, av Wunderburg Design, är bland de roligare och mest personliga visitkorten jag sett. Själva visitkortet ligger inuti det grå kuvertet som är förseglat med ett sigill. Passar utmärkt att göra med ett familjevapen! Varför inte leka lite mer med färger också? T.ex. kunde man låta använda vapensköldens färger gå igen i kort och sigill.</p>
<p>Se kortet ovan och många fler, men mer konventionella, i Flickr-galleriet "<a title="Snygga visitkort" href="http://www.flickr.com/photos/dailypoetics/sets/72057594104389710/">Business Cards</a>".</p>
<p><!--more--></p>
<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/214/523987458_5a5459f204.jpg?v=0" alt="Design visitkort" width="500" height="183" /></p>
<p>Foto: <a title="Dailypoetics Business Cards" href="http://www.flickr.com/photos/dailypoetics/">Dailypoetics</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Samlarområde: Frimureriets skatter]]></title>
<link>http://charlietekopp.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 12:13:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>charlietekopp</dc:creator>
<guid>http://charlietekopp.wordpress.com/?p=21</guid>
<description><![CDATA[
Ordensvärja från tidigt 1800-tal, förgylld och blånerad klinga. Foto: Probus
 
En ovanligt vack]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Frimurar antikviteter" href="http://charlietekopp.wordpress.com/2008/05/06/frimurare/"><img src="http://www.probusauktioner.se/auktion/bilder/V%E5rauktion%20den%2016%20april%202007/avg/0000265.gif" alt="Ordensvärja" width="600" height="322" /></a></p>
<address>Ordensvärja från tidigt 1800-tal, förgylld och blånerad klinga. Foto: <a title="Ordensvärja på Probus" href="http://www.probusauktioner.se/auktion/objectWinInfo.asp?objektnr=265&#38;auktionsnamn=V%E5rauktion%20den%2016%20april%202007">Probus</a></address>
<address> </address>
<p>En ovanligt <a title="Värja på probus" href="http://www.probusauktioner.se/auktion/objectWinInfo.asp?objektnr=265&#38;auktionsnamn=V%E5rauktion%20den%2016%20april%202007">vacker och påkostad ordensvärja</a> är den ovan som såldes för drygt ett år sedan på Probus auktioner. Den tillhörde en av Karl XIII:s närmsta män, Jakob Willhelm Tornerhielm. I besvikelse över att inte ha fått Karl XIII:s orden sköt sig Tornerhielm. Värjan är av infanteriofficersmodell från tidigt 1800-tal. Klingan är det anmärkningsvärda, den är blånerad och förgylld dels med det tornerhielmska vapnet dels frimurarsymboler.</p>
<p>Antique Associates i USA har en tidig <a title="Frimurare samling" href="http://www.aaawt.com/html/msnc_gallery1.html">frimurarsamling till salu</a>. Förutom flera skrin, förkläden och tavlor ingår ett intressant golvur från 1800-talet med en annorlunda dekor på urtavlan.</p>
<p>Sedan 1735 har <a title="Wikipedia Frimurare orden" href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Svenska_Frimurare_Orden">frimurarna</a> funnits i Sverige. Den första logen var privat och startades av greve Axel Wrede Sparre. Redan från början fanns namnkunniga personer som Carl Gustav Tessin med. Så snart som 1774 har svenska frimurare orden blivit så pass etablerad att Gustav III:s bror hertig Karl (senare Karl XIII) blir stormästare. <a title="s orden" href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Carl_XIII:s_orden">Karl XIII:s orden</a> instiftades och är en kunglig orden som utdelas endast till frimurare. Bland senare stormästare finns flera kungligheter som Karl XIV Johan, Oscar II, Gustav V, Gustav VI Adolf och Prins Bertil. Vår nuvarande kung är idag ordens beskyddare.</p>
<p>Frimurarna har utvecklat en egen sorts heraldik. När man når en viss grad målas en personlig vapensköld som hängs upp i logen. Frimureriets symboler är hämtade både från den kyrkliga världen och byggnadskonsten. Bland de vanligaste antikviteterna finns frimurarglasen och skrin med symboler. Till de mer exklusiva föremålen hör ordensvärjorna. Frimurar-föremål tycks inte vara ett alltför stort samlarområde i Sverige. I Usa där frimureriet har ett starkare fäste är efterfrågan desto större.</p>
<p><!--more--></p>
<p><img src="http://www.aaawt.com/images/980-02_Masonic%20Scottish%20Tall%20Clock_1.jpg" alt="Golvur frimurare" width="265" height="850" /></p>
<address>Golvur i mahogny med frimuraresymboler, Skottland, 1800-talets första hälft, 7500 USD, <a title="Antique Associates" href="http://www.aaawt.com/html/msnc_gallery1.html">AAAWT.com</a></address>
<p><img src="http://www.aaawt.com/images/980_37_Masonic-Box_3.jpg" alt="Frimurare skrin" width="600" height="407" /></p>
<address>Skrin i mahogny och elfenben, Nordamerika, sent 1700-tal eller tidigt 1800-tal, 5000 USD, <a title="Antique Associates" href="http://www.aaawt.com/html/msnc_gallery3.html">AAAWT.com</a></address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Börja samla sigill]]></title>
<link>http://charlietekopp.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 11:55:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>charlietekopp</dc:creator>
<guid>http://charlietekopp.wordpress.com/?p=17</guid>
<description><![CDATA[
Foto: Paris Parafait
Vissa samlarområden är inte så populära längre. När träffade du senast ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Samla sigill" href="http://charlietekopp.wordpress.com/2008/05/05/samla-sigillsamla-sigill/"><img style="vertical-align:text-top;" src="http://parisparfait.typepad.com/photos/uncategorized/2007/11/13/seals_final.jpg" alt="Sigillsamling" width="474" height="345" /></a></p>
<p>Foto: <a title="Paris parafait" href="http://parisparfait.typepad.com/paris_parfait/antiques_collectibles/page/4/">Paris Parafait</a></p>
<p>Vissa samlarområden är inte så populära längre. När träffade du senast någon som samlade sigill? Det tycks däremot som om det en gång i tiden var en rätt så populär hobby att samla på sigill från kungar och adelsmän. Då och då dyker det upp samlingar på loppmarknader och auktioner som oftast är rena fynden. Sigillen är ju onekligen dekorativa och som väggprydnader mer intressanta än det mesta. Förutsättning är ju kanske att det finns en grundläggande heraldisk kunskap och intresse hos köparna.</p>
<p><img src="http://www.metropol.se/imagebank/larges/1001/%7BACDD8C31-228D-11D8-A3D6-00034732C930%7D.jpg" alt="Sigill" width="503" height="377" /></p>
<p>Foto: <a title="Auktionshuset Metropol" href="http://www.metropol.se/auctions/detail.asp?og={ACDD8C31-228D-11D8-A3D6-00034732C930}">Metropol</a></p>
<p>På Auktion har flera sigillsamlingar klubbats på sistonde. De flesta är mindre, runt 100 sigill och kostar cirka 200-800 kr, beroende på vapen. En större samling med 1200 sigill gick från ett utrop på ynkliga 300 krupp till 3.400 kr innan klubban föll på auktionshuset Metropol. Den fina samlingen på bilden ovan med bl.a. Oscar II:s sigill såldes för endast 300 kr för ett par år sedan, även den på Metropol.</p>
<p>Själv föreslår jag att alla som har ett eller ett par vackra sigill hemma genast gör några avtryck och byter med varandra! Har man väl en sigillstamp är det en billig hobby som passar utmärkt för både pensionärer och studenter.</p>
<p><a title="Paris parafait" href="http://parisparfait.typepad.com/paris_parfait/antiques_collectibles/page/4/"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bizarre Grüße aus der Heraldik]]></title>
<link>http://unwort.wordpress.com/?p=192</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 13:36:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basti</dc:creator>
<guid>http://unwort.wordpress.com/?p=192</guid>
<description><![CDATA[Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Überhaupt entwickelt jede Berufsgruppe, die etwas auf sich hält,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Überhaupt entwickelt jede Berufsgruppe, die etwas auf sich hält, seien es Maurer oder Buchhalter, mit der Zeit eine eigene Sprache, die mit möglichst vielen unverständlichen Fachbegriffen durchtränkt wird, damit auch ja niemand Fremdes etwas versteht.</p>
<p>Heute am sehr frühen Morgen wurde ich in der Universität mit dem Phänomen der Heraldik konfrontiert. Heraldik, für die 99%, die es nicht wissen: Das ist die Wissenschaft, die sich mit Wappen beschäftigt. Wohlgemerkt mit Wappen und nicht mit Fahnen oder gar Flaggen.</p>
<p>Die Heraldik ist genauso pervers und verkehrt herum wie die Mathematik. Ich erinnere mich noch an den Matheunterricht, in dem eigentlich immer gegen den Uhrzeigersinn gezählt und nummeriert wurde, weil das ja mathematisch so üblich sei (man möge mir widersprechen, falls nötig - die Mathematik ist nicht mein bevorzugter Lebensraum).<!--more--></p>
<p>Genauso tun's die Heraldiker: Wenn man ein Wappenschild betrachtet, so ist nicht etwa links links und rechts rechts, oh nein! Hier ist links rechts und rechts links. Dies hat nichts mit dem Geschlecht oder der Intelligenz der Heraldiker zu tun, sondern vielmehr mit der Tatsache, dass man den Schild aus der Perspektive des Trägers betrachte. Sagen die Heraldiker.</p>
<p>Es gibt ja Milliarden von verschiedenen Dingen, die man sich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Schild schreiben kann. Jungfrauen, Hirschgeweihe, den Christus, Türmchen, Herzchen, Hasen, Eichhörnchen - es gibt nichts, was es nicht gibt. Auf dem offiziellen Wappen der Demokratischen Volksrepublik Korea prangt denn auch nebst anderen hochtrabenden technischen Errungenschaften stolz ein Strommast.</p>
<p>Das ist ja aber auch alles nicht so einfach. Die Wissenschaft oder auch die Kunst, ein Wappen richtig zu beschreiben, nennt man - aus welchem Grund auch immer, und es hat zumindest im heraldischen Sinne nichts Anzügliches  - die <em>Blasonierung</em>. Die bringt so lustige Formulierungen hervor wie "<em>vorn in rot ein linksgewendeter goldener Löwe</em>" oder "<em>vorne geschacht in Grün und Weiß, hinten in Silber ein aufgerichteter roter Panther.</em>" Heraldiker klingen also eigentlich immer ein bisschen so, als ob sie gerade auf LSD wären.</p>
<p>Wenn man nichts Anderes zu tun hat, möge man sich damit beschäftigen, habe ich mir heute Morgen gedacht. Es gibt ja Leute, die haben Freude daran. Bittesehr.</p>
<p>Was ich dann erfuhr, gab mir allerdings den Rest:</p>
<p>Heraldisch gesehen ist ein Löwe, der ja ziemlich oft auf Wappen auftaucht, ein Katzenvieh mit Mähne, das auf zwei Tatzen steht und zur Seite schaut. Also sowas wie der Löwe im Landeswappen von Thüringen:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://unwort.wordpress.com/files/2008/04/wap1.png"><img class="size-medium wp-image-193" src="http://unwort.wordpress.com/files/2008/04/wap1.png?w=259" alt="Wappen Thüringen" width="192" height="223" /></a></p>
<p>Das ist heraldisch gesehen ein normaler Löwe.</p>
<p>Dann gibt es noch den Leoparden. Der unterscheidet sich vom Löwen nur dadurch, Biologen müssen jetzt ganz stark sein, dass er nicht steht, sondern geht und außerdem noch nach vorne schaut. Eine Mähne hat er trotzdem, der Leopard. Zum Beispiel diese Viecher hier:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://unwort.files.wordpress.com/2008/04/wap2.png"><img class="size-medium wp-image-194" src="http://unwort.wordpress.com/files/2008/04/wap2.png?w=272" alt="Wappen England" width="215" height="237" /></a></p>
<p>Das ist das englische Wappen. Keine Ahnung, was die Engländer mit Leoparden zu tun haben, aber das ist ja ihre Sache.</p>
<p>Nun gibt es in der Heraldik noch zwei Dinge, die ich mir - versprochen! - nicht ausgedacht habe, nämlich den <em>gelöwten Leoparden</em> und den <em>leopardierenden Löwen</em>.</p>
<p>Der gelöwte Leopard ist ein Leopard, der zwar nach vorne schaut wie ein Leopard, jedoch steht wie in Löwe. Das gibt es zum Beispiel in der schönen thüringischen Stadt Remda. Genauer: Das gab es dort. Man hat das nicht etwa deshalb geändert, weil man herausfand, dass es weder in der Realität noch in gottverlassenen Käffern wie Remda gelöwte Leoparden gibt. Schuld am Tode dieses Wappens ist ein Anfall von Sparsamkeit. 1997 wurde Remda nämlich mit der Nachbargemeinde Teichel zusammengeschlossen. Und da gab's dann natürlich auch ein neues Wappen, ist klar.</p>
<p>Hier also, in memoriam, nochmal der remdaische gelöwte Leopard:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://unwort.files.wordpress.com/2008/04/wapremda.png"><img class="size-full wp-image-196" src="http://unwort.wordpress.com/files/2008/04/wapremda.png" alt="Wappen Remda" width="198" height="237" /></a></p>
<p>Leopardierte Löwen dagegen sind Löwen, die zwar löwentypisch zur Seite schauen, jedoch leopardentypisch laufen. Die gibt es zum Beispiel in Dänemark:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://unwort.files.wordpress.com/2008/04/wap3.png"><img class="size-medium wp-image-195" src="http://unwort.wordpress.com/files/2008/04/wap3.png?w=171" alt="Wappen Dänemark" width="171" height="300" /></a></p>
<p>Sie sehen, liebe Leser: Es gibt mehr Raubkatzen auf der Welt als sie denken. Einige schauen, andere stehen, und wieder andere haben ab- und eigenartige Farbkombinationen. Aber den Heraldiker stört das alles nicht. Hauptsache, man findet einen interessanten Namen dafür.</p>
<p>Unwort des Tages: Gelöwter Leopard.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herr von Hauswolff's sigill]]></title>
<link>http://charlietekopp.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 21:17:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>charlietekopp</dc:creator>
<guid>http://charlietekopp.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[
Idag var det kvalitetsauktion på Crafoords auktioner i Lund. Bland de klubbade föremålen fanns e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><a title="sigill &#38; vapenringar" href="http://www.crafoords.com/slutprislista.php?a=320&#38;s=sigill"><img class="alignleft" style="vertical-align:text-top;" src="http://www.crafoords.com/auctions/a320/th/Img191.jpg" alt="Vapenring" width="156" height="192" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Idag var det kvalitetsauktion på <a title="Crafoords auktioner" href="http://www.crafoords.com/">Crafoords auktioner</a> i Lund. Bland de klubbade föremålen fanns ett <a title="sigill &#38; vapenringar" href="http://www.crafoords.com/slutprislista.php?a=320&#38;s=sigill">sigill och två vapenringar</a> med von Hauswolff'ska vapnet.Tyvärr framgick det inte vilket vapnet var av katalogtexten, vilket är mycket vanligt i sådana här sammanhang. Med tanke på att priset gick upp till 10.000 (6000) får vi hoppas att föremålen hittade tillbaks till rätt släkt igen.</p>
<p style="text-align:left;padding-left:30px;">
<p style="text-align:left;">Jag vill passa på att uppmana alla som säljer vapenprydda föremål att i möjligaste mån identifiera vapnet. Chanserna att föremålen får komma tillbaka till den släkt där de hör hemma blir då mycket större.  Att människor köper ringar och sigill med vapen som de saknar anknytning till finner jag lite märkligt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fjantigt om lejonsnoppar]]></title>
<link>http://andejons.wordpress.com/?p=63</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:01:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anders Jonsson</dc:creator>
<guid>http://andejons.wordpress.com/?p=63</guid>
<description><![CDATA[Efter kastrerandet av Nordic Battle Groups vapen tycks Göteborgs stadsvapen stå näst på tur. Nå]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Efter <a title="Riksarkivet tar snoppstrid" href="http://www.gp.se/gp/jsp/Crosslink.jsp?d=119&#38;a=403099">kastrerandet av Nordic Battle Groups vapen</a> tycks Göteborgs stadsvapen stå näst på tur. Någon har tagit en närmare titt och konstaterat att det faktiskt har en snopp. Detta går naturligtvis inte för sig, och GP-tv har <a title="Göteborg har snoppen kvar" href="http://gptv.gp.se/player/play/29098">dragit en lans</a> (skalpell?) för att rätta till detta, och markera Göteborgs stad som förrädare (detta är vad kastrerade lejon heraldiskt symboliserar), ety det tycks vara omöjligt i dessa dagar att låta allmänna symboler ha ett tydligt kön. Som tur är tycks de inte vinna gehör för detta hos den politiker (Kia Andreasson, mp) som de fått att uttala sig. Det löjligaste med hela frågan är ju att alla som satt klistrade vid Ett med naturen, när Arne Weise visade film från Serengeti tydligt ser att lejonet är manligt oavsett om snoppen syns eller inte; antalet lejonhonor med man torde vara ytterst få.</p>
<p>Fast det är klart, det göteborska lejonet är ju redan markerat som fegt (tittar åt vänster), så att också markera det som förrädare skulle väl inte vara en så stor förändring.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heraldik]]></title>
<link>http://windblog.wordpress.com/?p=98</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 10:02:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wind</dc:creator>
<guid>http://windblog.wordpress.com/?p=98</guid>
<description><![CDATA[  Jeg har mange andre interesser end kager! Noget af det jeg bruger mest tid på er genealogi, hist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-101" href="http://windblog.wordpress.com/2008/02/26/heraldik/101/" title="davidkofoedwindvaaben.jpg"></a><a rel="attachment wp-att-101" href="http://windblog.wordpress.com/2008/02/26/heraldik/101/" title="davidkofoedwindvaaben.jpg"><img src="http://windblog.wordpress.com/files/2008/02/davidkofoedwindvaaben.thumbnail.jpg" alt="davidkofoedwindvaaben.jpg" /></a> <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"> </span>Jeg har mange andre interesser end kager! Noget af det jeg bruger mest tid på er genealogi, historie og heraldik. Det var også en af grundene til, at vi for år tilbage fik udarbejdet et våbenskjold til David, udarbejdet på baggrund af den slægtsforskning jeg havde lavet igennem mange år. Til opgaven valgte vi, den nu kongelige våbenmaler, Ronny Andersen, der har en helt fantastisk enkel og let stil.</p>
<p>Her i vinter læste jeg i en bog om Heraldik, og min datter, Ditte, på 9 år blev nysgerrig. Vi kiggede lidt i bogen og jeg forklarede hende om nogle af reglerne. Hun forsvandt ind på sit værelse og kom hurtigt tilbage med denne tegning, der overholder de heraldiske regler. Jeg syntes den var sød, så jeg sendte den straks til Ronny Andersen, der har været så venlig at publicere den i Heraldisk Nyt, hvilket både Ditte og jeg naturligvis er meget stolte over.</p>
<p><a href="http://windblog.wordpress.com/files/2008/02/shs_nyhedsbrev_11_februar_2008.pdf" title="shs_nyhedsbrev_11_februar_2008.pdf">shs_nyhedsbrev_11_februar_2008.pdf</a> (du kan se artiklen side 6).</p>
<p><a href="http://windblog.wordpress.com/files/2008/02/dittesvabenskjold.doc" title="dittesvabenskjold.doc">dittesvabenskjold.doc</a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bauanleitung: Der heraldische Schild]]></title>
<link>http://papilias.wordpress.com/?p=77</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 21:11:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>papilias</dc:creator>
<guid>http://papilias.wordpress.com/?p=77</guid>
<description><![CDATA[von Lukas Holicki
Was ist überhaupt ein heraldischer Schild?
Jeder zweitklassige Reenactor braucht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Lukas Holicki</p>
<h2>Was ist überhaupt ein heraldischer Schild?</h2>
<p>Jeder zweitklassige Reenactor braucht ihn heutzutage: Den heraldischen Schild.<br />
(An dieser Stelle bleibt zu erwähnen, dass es tatsächlich "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schild_%28Waffe%29" target="_blank">DER Schild</a>" ist und nicht 			"DAS Schild". Dieser Fehler wird leider oft gemacht; DAS Schild findet man im 			Straßenverkehr, DEN Schild am Arm eines Ritters)</p>
<p>Als "typischer Ritterschild" hat er sich aus dem bis ca. 1100 vorherrschenden 			<a href="http://www.furor-normannicus.de/ger/galerie/waffen_schild/02b.html" target="_blank">Mandelschild</a> entwickelt, der seinerseits aus dem wahrscheinlich 			wohlbekannten <a href="http://www.heldenschwerter.de/schwert-shop/Schilde/Schilde_Detail_M2296.html" target="_blank">Rundschild</a> hervorgeht.<br />
Seinen Namen verdankt der heraldische Schild der Kunst der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heraldik" target="_blank">Heraldik</a>, der Wappenbenennung. 			Das Wappen eines Ritters oder einer Familie wurde im Hochmittelalter typischerweise 			in leicht abgerundeter, dreieckiger Form darstellt. Auch andere Schildformen sind 			überliefert, stammen jedoch aus dem späten Hoch- und Spätmittelalter. Aus diesem Grund 			nennt man den heraldischen Schild auch "Wappenschild" oder "Dreiecksschild". 			Weil sich diese Schildform lange in Frankreich großer Beliebtheit erfreute, hört man 			auch öfters die Bezeichnung "Franzosenschild".</p>
<p>Wir bauen jetzt einen kampftauglichen Wappenschild, aus möglichst authentischen 			Materialien, der zu Beginn des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/100j%C3%A4hriger_Krieg" target="_blank">Hundertjährigen Krieges</a> eingeordnet werden kann.</p>
<p>Mein Wappenschild:</p>
<p><a href="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/vorne.png" title="vorderseite"><img src="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/vorne.thumbnail.png" alt="vorderseite" /></a></p>
<h2>Materialien</h2>
<p>Der Schild ist eine der ältesten Waffen der Menschheit. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sumerer" target="_blank">Sumerer</a> und Ägypter verwendeten 			bei ihren (meist runden) Schilden als Grundmaterial ein festes Weidengeflecht, das 			oft auch von Holz umfasst und / oder mit Stoff oder Leder bezogen waren. In der Antike 			und dem frühen Mittelalter verwandten Germanen, Kelten und Römer bevorzugt Holz, nicht 			selten mit einem metallenem Buckel in der Mitte.<br />
Im Hochmittelalter fiel der Buckel weg und bald wurde die Schildeinfassung 			nicht mehr aus getrockneter Rinderhaut, sondern aus Metall gefertigt.<br />
Unser Schild soll etwa 1350 in Gebrauch gewesen sein:<br />
Wir bauen also einen Holzkörper mit Rohhauteinfassung und Leinenbespannung.</p>
<p>Dafür brauchen wir:</p>
<ul>
<li> 				Holzplatten: Pappel- oder Birkenholz, mindestens 4 Platten in 				gewünschter Größe und Dicke</li>
<li>Jede Menge Holzleim (wirklich jede Menge!)</li>
<li>Leinenstoff (mindestens in Schildmaßen)</li>
<li> 				Rohhaut (ungewürzte, große Hundeknochen aus der Tierhandlung, 				am Besten vom Schwein oder Rind. Rohhaut gibt es aber auch unter 				<a href="http://www.reenactors.de/">reenactors.de</a>)</li>
<li> 				Blaupinnen bzw. Kammzwecken (kleine schwarze Nägel, es gehen aber auch normale 				Nägel, deren Länge gestutzt wurde)</li>
<li>Farbe für die Bemalung</li>
<li>Leder oder ein alter Gürtel</li>
</ul>
<p>Insgesamt habe ich für meinen Schild etwa 60 Euro bezahlt, ich hatte aber viele 			Materialien bereits da.</p>
<h2>Holz, die Erste</h2>
<p>Auf, auf, ans Werk, Gesellen! Jetzt wird es ernst: Das schwierigste beim Schildbau ist 			die richtige Verarbeitung des Holzes. Das nimmt auch am meisten Zeit in Anspruch. Macht 			diesen Arbeitsschritt in Ruhe und lasst euch Zeit. Die Qualität der Verleimung ist 			essentiell für die Stabilität eures Schildes!<br />
Zeichnet auf die oberste Platte die Form des fertigen Schildes auf und legt die 			bezeichnete Seite nach unten, wenn ihr beginnt zu leimen.</p>
<p>Die ersten beiden Holzplatten werden dick mit Leim bestrichen und bündig 			übereinandergelegt. Ist das geschafft, so bindet (möglichst viele) Gürtel, Taue und was 			ihr sonst noch so findet um die Platten und zurrt alles so fest, dass im Holz eine 			Biegung entsteht. Vorsicht dass es dabei nicht bricht!<br />
Sorgt dafür, dass die Biegung gleichmäßig ist und dass die Platten aufeinander bleiben. 			Ein Spalt oder eine Luftblase zwischen den Hölzern wirkt sich im Kampf verheerend auf 			den Schild aus.</p>
<p>Die Biegung meines Schilds:</p>
<p><a href="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/biegung.png" title="biegung"><img src="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/biegung.thumbnail.png" alt="biegung" /></a><br />
<img src="///C:/Users/Anke/AppData/Local/Temp/Temp1_schildbau_papilias.wordpress.com.zip/schildbau_papilias.wordpress.com/img/biegung.png" alt="Biegung" /></p>
<p>Jetzt lasst das Holz gut austrocknen. Ich habe meinen Schild im Winter gebaut, und musste 			ihn jedes Mal zum trocknen in den beheizten Keller stellen, damit der Leim nicht 			über Nacht gefriert.</p>
<h3>Wozu eine Biegung?</h3>
<p>Jeder Schildbauer, der was auf sich hält, biegt seine Wappenschilde. Dies hat folgenden 			Grund: Trifft eine Waffe auf den Schild, so ist es mit einem gebogenen Schild einfacher, 			die Waffe abgleiten zu lassen. Bei einem geraden Schild wirkt die gesamte Kraft des 			Schlages auf eine Stelle des Schildes, weil kein Abrutschen der Waffe möglich ist.<br />
Außerdem wirkt sich die Biegung positiv auf die Stabilität des Schildes aus.</p>
<h2>Holz, die Zweite</h2>
<p>Jetzt braucht ihr viele Schraubzwingen und gute Nerven, vor allem wenn ihr allein arbeitet. 			Lasst euch bei diesem Arbeitsschritt am Besten helfen.<br />
Die dritte und vierte (und evtl. fünfte) Holzplatte kann man leider nicht auf diese Art 			und Weise an den beiden ersten befestigen, weil die Gurte nicht fest genug säßen, 			um Spaltbildung am Rand oder Luftblasen im Innern des Schildes zu vermeiden.<br />
Bestreicht daher die Rückseite, also die konkave Seite eures angehenden 			Wappenschildes wieder dick mit Leim (lieber zu viel als zu wenig) und legt die 			neue Platte in die Biegung. Jetzt befestigt alles gut mit Schraubzwingen und lasst es gut 			trocknen, bevor ihr weiterarbeitet. Wiederholt das so oft, bis ihr kein Holz mehr übrig 			habt.</p>
<h2>Das Sägen</h2>
<p>Jetzt ist die letzte Chance die Form des Schildes zu überarbeiten.<br />
Wenn ihr zufrieden seid, dann nehmt geschwind die Stichsäge zur Hand 			(soviel zur Authentizität) und sägt den Schild aus. Ich übernehme keine Haftung für 			etwaige Verletzungen dabei. Wenn ihr das noch nie gemacht habt, nehmt lieber eine 			Laubsäge oder lasst euch helfen.</p>
<p>Viola, der Rohling für den Schild ist fertig. Jetzt geht die wirklich nervige Arbeit los.</p>
<h2>Der Griff</h2>
<p>Der Griff eines Wappenschildes ist traditionell aus Leder und nicht mehr als zwei 			Riemen, die den Unterarm des Trägers an den Schild binden. Auf diese Weise hat man den 			Schild auch bei schnelleren Bewegungen gut unter Kontrolle. Optional könnt ihr 			auch noch ein Polster aus Stoffresten unter der Handschlaufe einnähen.</p>
<p>Der Griff meines Schilds:</p>
<p><a href="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/hinten.png" title="hinterseite"><img src="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/hinten.thumbnail.png" alt="hinterseite" /></a></p>
<p>Mit Nägeln schlagt ihr die Riemen an der gewünschten Stelle fest. Knickt die Nägel 			auf der anderen Seite des Schildes so ab, dass keine Spitze nach vorne zeigt.<br />
Passt dabei allerdings auf die Oberfläche des Holzes auf; Pappel ist sehr weich und 			geht dabei gerne kaputt. Legt einfach eine Metallplatte beim Biegen des Nagels unter.<br />
Mit etwas Stahl- oder Kupferdraht könnt ihr auch noch eine Schnalle am hinteren Griffteil 			anbringen. An der Handschlaufe solle man das, der Griffigkeit halber, allerdings lassen.</p>
<p>Die Schnalle an meinem Schild:</p>
<p><a href="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/schnalle.png" title="schnalle"><img src="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/schnalle.thumbnail.png" alt="schnalle" /></a></p>
<h2>Die Bespannung</h2>
<p>Bestreicht das Holz ein letztes Mal vorne mit Leim. Verdünnt diesen nicht mit Wasser, weil 			sich Leinen bei Nässe ausdehnt und auf dem Schild Blasen schlagen würde.<br />
Jetzt legt den Leinen auf die beleimte Seite und streicht alle Blasen heraus. Dann dreht 			den Schild um und spannt den Leinen mit den Blaupinnen auf den Schild. Beeilt euch dabei, 			denn der Leim trocknet unverdünnt sehr schnell.<br />
Die Stoffreste auf der konkaven Schildseite können abgeschnitten, und was noch 			herum flattern mit Leim befestigt werden. Wieder gut trocknen lassen.</p>
<h2>Die Bemalung</h2>
<p>Ist alles trocken kommt die Zeit den Schild zu bemalen. Wenn ihr noch keine Wappenfarben 			habt, sucht euch welche aus und gestaltet sorgfältig euer Wappen, bevor ihr es auf den 			Schild malt. <a href="http://www.heraldik-wappen.de/">heraldik-wappen.de</a> kann 			euch dabei gut helfen. Wappentiere findet Ihr auch unter 			<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wappentier">de.wikipedia.org</a>.</p>
<p>Hier nochmal die Vorderseite meines Schilds:</p>
<p><a href="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/vorne1.png" title="vorderseite"><img src="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/vorne1.thumbnail.png" alt="vorderseite" /></a></p>
<h2>Die Rohhaut</h2>
<p>Diesen letzten Arbeitsschritt sollte man fern jeglicher Zivilisation machen, um die 			entstehende Geruchsbelästigung möglichst gering zu halten.<br />
Weicht die Hundeknochen bzw. die <a href="http://www.reenactors-shop.de/product_info.php?info=p780_Rohhautstreifen-Rind.html" target="_blank">Rohhaut</a> in warmen Wasser einige Stunden ein. 			Anschließend knotet die Knochen auf und schneidet die Hautteile in Streifen, die breit 			genug sind, den Schildrand zweimal zu umfassen.<br />
Schlagt die Rohhaut jetzt mit den Blaupinnen auf den Schild. Achtet dabei darauf, dass 			sich die Haut beim Trocknen zusammenzieht. Lasst die Stücke also überlappen, damit keine 			Lücken entstehen.</p>
<p><img src="///C:/Users/Anke/AppData/Local/Temp/Temp1_schildbau_papilias.wordpress.com.zip/schildbau_papilias.wordpress.com/img/rohhaut.png" alt="Rohhaut" /></p>
<p><a href="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/rohhaut.png" title="rohhaut"><img src="http://papilias.wordpress.com/files/2008/01/rohhaut.thumbnail.png" alt="rohhaut" /></a></p>
<h3>Wozu Rohhaut?</h3>
<p>Die Rohhaut hat getrocknet eine Festigkeit von sehr dickem Leder, ist aber wesentlich 			weniger weich. Aus diesem Grund schützt sie den Schild davor, bei seitlichen Schlägen 			zu bersten, denn am Rand ist der Schild am zerbrechlichsten.</p>
<h2>Fertig</h2>
<p>Nach erneuter Trocknung ist euer Schild nun fertig. Um wirklich gute Schilder bauen zu 			können bedarf es einiger Übung, aber wenn man sich anstrengt kann man schnell gute 			Erfolge verzeichnen.<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Bilder von euren gebauten Schildern schicken 			könntet. Sendet einfach eine E-mail an 			<a href="mailto:LoicGumpel@googlemail.com">LoicGumpel@googlemail.com</a><br />
Viel Spaß beim Bauen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Etwas im Schilde führen]]></title>
<link>http://papilias.wordpress.com/2007/12/26/etwas-im-schilde-fuhren/</link>
<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 20:40:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>papilias</dc:creator>
<guid>http://papilias.wordpress.com/2007/12/26/etwas-im-schilde-fuhren/</guid>
<description><![CDATA[Etwas, meist Böses im Schilde führen, auch so eine Redewendung, die häufig verwendet, deren Urspr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas, meist Böses im Schilde führen, auch so eine Redewendung, die häufig verwendet, deren Ursprung jedoch nicht immer gekannt wird. Die heutige Bedeutung ist klarer: Jemand hat schlechte Absichten, plant etwas zu tun.</p>
<p>Zu Anfang des Mittelalters waren die Rüstungen noch leichter und es gab offene Helme. Doch im Laufe der Jahrhunderte wurden sie durch Topfhelme ersetzt, die das Gesicht des Trägers verbagen.  Deswegen war es so wichtig, dass jeder Ritter ein Wappen auf seinem Schild hatte. Um wen es sich bei seinem Gegenüber handelte -Freund oder Feind- ließ sich also nur durch das erkennen, was "er im Schilde führte".</p>
<p><a href="http://papilias.wordpress.com/files/2007/12/ruestzeug_front.jpg" title="Topfhelm (Mitte 14. Jahrhundert)"><img src="http://papilias.wordpress.com/files/2007/12/ruestzeug_front.thumbnail.jpg" alt="Topfhelm (Mitte 14. Jahrhundert)" /></a></p>
<p><font face="Verdana" size="2">"Um Ritter mit geschlossenem Visier bei Turnieren und in der Schlacht unterscheiden zu können, brauchte man eindeutige Erkennungszeichen. Die höfischen Herolde schlugen daher vor Embleme auf die Schilde zu malen. Das Wappen war erfunden.<br />
Die Abzeichen tauchten bald auch auf Waffenröcken und Fahnen auf.<br />
Im 12. Jh. entstand dann die Heraldik (Wappenkunde) als Versuch das Wappenwesen durch Regeln zu ordnen. Ein Ritter durfte nur ein Wappen tragen und das ging im Todesfall auf seinen ältesten Sohn über, weitere Kinder hatten abgewandelte Wappen. Auch die Farbzusammenstellung wurde vorgeschrieben. Festgehalten wurde all das in einer Kunstsprache der Heraldik, die sich aus dem Französisch herleitet."  Quelle: <a href="http://www.consilium-turris.de" target="_blank">Consilium Turris</a></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Försvar utan stake]]></title>
<link>http://populisten.wordpress.com/2007/12/13/forsvar-utan-stake/</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 12:05:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Populisten</dc:creator>
<guid>http://populisten.wordpress.com/2007/12/13/forsvar-utan-stake/</guid>
<description><![CDATA[Expressen meddelar att Nordic Battle Group känt sig tvingat att ändra sitt vapen efter att kvinnli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.expressen.se/nyheter/1.966735/snoppen-som-forsvann">Expressen</a> meddelar att Nordic Battle Group känt sig tvingat att ändra sitt vapen efter att kvinnliga soldater klagat på att det heraldiska lejonet har snopp. Vad är nästa steg? Ska domstolsväsendet ta bort Justitias bröst eftersom det finns män i domstolarna? Att enskilda soldater är så ofattbart larviga att de klagar på detta är sorgligt, att försvaret faller till föga är direkt patetiskt. Å andra sidan är det förståss en passande bild av det svenska försvaret: det var trots allt länge sedan det hade någon stake alls.</p>
<p>Updatering 14/12: Även <a target="_blank" href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_682923.svd">SvD</a> har idag hittat denna nyhet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genealogie - Methodik und Hilfsmittel]]></title>
<link>http://gemischt.wordpress.com/2007/10/25/genealogie-methodik-und-hilfsmittel/</link>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 08:37:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Grzegorz Rumatowski</dc:creator>
<guid>http://gemischt.wordpress.com/2007/10/25/genealogie-methodik-und-hilfsmittel/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Eintrag ist Teil einer Serie über Genealogie (auch als Familienforschung bekannt):

 Genealo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Eintrag ist Teil einer Serie über Genealogie (auch als Familienforschung bekannt):</p>
<ol>
<li><a href="http://gemischt.wordpress.com/2007/10/18/genealogie-familiengesichtsforschung-vorwort/"> Genealogie - Familiengesichtsforschung. Vorwort</a></li>
<li>Genealogie - Methodik und Hilfsmittel</li>
</ol>
<p>Zur Methodik, also der Forschungsmethoden, gibt's was bei dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genealogie">entsprechenden Wikipedia Eintrag</a>. Ich betone es aber nochmal: Man sollte bei sich selber Anfangen, also alle Daten zu eigenen Person sammeln und das gesammelte Wissen systematisch um Informationen von lebenden Familienmitgliedern erweitern. Es ist <strong>ganz wichtig</strong>, dass man Informationen über und von lebenden Familienmitgliedern sammelt. Denn dieses Wissen verschwindet mit dem Tod der Personen. Auf keinen Fall sollte man <strong>nicht</strong> damit Anfangen in Archiven, heraldischen Büchern und ähnlichen stöbern. Warum? Weil die Archive und Datenbanken mit der Entwiklung der Technologie immer besser und genauer werden, also kann man immer nachschlagen. Die lebenden Familienmitglieder besitzen, unter Umständen, Wissen das nirgends zu finden ist und das macht die Suche in Familienkreis zum springenden Punkt. Also man sollte die Erinnerungen niederschreiben, Fotos sammeln und diese Datieren und mit Memos beschreiben. Es empfiehlt sich auch Andenken zu sammeln. Sammeln, das ist die Haupttätigkeit des Hobby-Genealogen. Das man auch alle vorhandenen Dokumente zur eigenen Person Sammeln und katalogisieren soll, muss ich wohl nicht erwähnen.</p>
<p>Die Hilfsmitteln für den Anfang sind ganz einfach:</p>
<ul>
<li>Ein grosser Schreibblock (in der A4 grösse)</li>
<li>Ein Bleistift mit Radiergummi</li>
</ul>
<p>Diese Utensilien sind für den Anfang ausreichend. In den Schreibblock sollte man zuerst alle Informationen über eigene Person sammlen und niederschreiben. Die Eigene Person ist deswegen wichtig, weil es durchaus die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die eigenen Nachkommen auch über Ihre Vorfahren was wissen werden wollen. Dann zeichnet man ein Kleines Familienbaum, beginnend mit eigenen Eltern, geschwistern, usw. Dafür der Bleistift und der Radiergummi, damit man die Information leichter bearbeiten/korrigieren kann. Natürlich gibt's in der Zeit der Computer elektronische Hilfsmittel. Über diese werde ich aber im weiteren Teilen berichten...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genealogie - Familiengesichtsforschung. Vorwort]]></title>
<link>http://gemischt.wordpress.com/2007/10/18/genealogie-familiengesichtsforschung-vorwort/</link>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 09:25:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Grzegorz Rumatowski</dc:creator>
<guid>http://gemischt.wordpress.com/2007/10/18/genealogie-familiengesichtsforschung-vorwort/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Eintrag soll der Beginn einer Serie sein, in der ich vorhabe Paar Tipps für Hobby-Genealogen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Eintrag soll der Beginn einer Serie sein, in der ich vorhabe Paar Tipps für Hobby-Genealogen zu sammeln und darzustellen. Die Idee zu so einer Blogserie ist, durch die Ermutigung seitens <a href="http://www.chili-it.at/template.asp?page=blog">Markus</a> in seinem Kommentar zu meinem Beitrag über <a href="http://gemischt.wordpress.com/2007/10/16/drogomir-mein-stamwappen/">mein Stammwappen</a>, entstanden. Übrigens, habe ich nie gedacht dass ich dazu Kommentare ernten werde. Nun aber zum Thema.</p>
<p>Gesichte ist das Schauen in die Vergangenheit. Das was wir dann sehen kann Glück, Ironie, Verwunderung und vieles mehr auslösen. Manchmal blickt man zurück und sieht nichts. Das ist durchaus normal, dass Spuren verschwinden. Was übrig bleibt ist die Nachdenklichkeit (oder würde hier das Wort Tiefsinn besser passen ?) . Welchen Schicksale sind unseren Vorfahren begegnet? Wieviel haben Sie für uns geopfert? Familiengesichtsforschung als Hobby betrieben ist, meiner bescheidener Meinung nach, eine Art auf einer der grössten Fragen zu antworten: Wer bin ich? Familiengeschichte kann fesseln, ist oft melancholisch und... ja, oft schwierig zu erforschen. Seit Ihr dafür bereit?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drogomir: mein Stammwappen?]]></title>
<link>http://gemischt.wordpress.com/2007/10/16/drogomir-mein-stamwappen/</link>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 14:20:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Grzegorz Rumatowski</dc:creator>
<guid>http://gemischt.wordpress.com/2007/10/16/drogomir-mein-stamwappen/</guid>
<description><![CDATA[Seit mehreren Jahren bin ich auf der Suche nach dem Ursprung meiner Familie. Bis dato  gefundene off]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahren bin ich auf der Suche nach dem Ursprung meiner Familie. Bis dato  gefundene offiziele Dokumente sind allerdings sehr jung: 19tes Jhdt. Nun, manches lässt mich vermuten, dass meine Familiengeschichte zürück in das 14. Jhdt sich führen lässt und somit wäre mein Stammwappen der Drogomir. Drei silberne, gepanzerte und gespornte, im Knie gebogene Beine, mit den Schenkelabschnitten in der Mitte des roten Feldes zusammenstoßend; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Das würde umgefähr so aussehen:</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/pl/f/fa/Zlota_golen_stub.png" alt="Drogomir" /></p>
<p>Lustig, da ein ähnliches Motiv auf dem Wappen von Insel Man zu sehen ist:</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8e/Manx_coat.PNG" alt="Isle Of Man" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heraldiska regler]]></title>
<link>http://jaggybeck.wordpress.com/2007/05/31/heraldiska-regler/</link>
<pubDate>Thu, 31 May 2007 19:44:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>jaggybeck</dc:creator>
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<description><![CDATA[Inom Svenska Frimurare Orden använder vi endast skölden jämte devis och riddarnamn som vapen. Fö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span>Inom Svenska Frimurare Orden använder vi endast skölden jämte devis och riddarnamn som vapen. För den som redan för ett familjevapen använder vi således sköldens beskrivning som utgångspunkt för frimurarevapnet, men kan tolka beskrivningen något annorlunda än tidigare heraldiker gjort. Se exemplet nedan.</span></p>
<p><span></span></p>
<p><span>1. En allmän bild skall göras <em>så stor som sköldytan medger</em>, utan att sköldkanten tangeras. Nedan ges tre exempel på sköldar där sköldytan används på ett bra sätt.</span></p>
<p>2. Kravet på att sköldens innehåll skulle kunna ses och fastställas på långt håll var av stor vikt i medeltida krigföring. Detta medförde att bilden fick förenklas och karakteristika framhävas, medan onödiga detaljer utelämnades. Detta kallas att <em>bilden är stiliserad</em>. Inga bilder får alltså vara naturalistiska. Tidigare har det gjorts heraldiskt sett stora avsteg från gängse regler vid konstruerandet av vapen inom Svenska Frimurare Orden. Nedan ges ett aktuellt exempel, där logevapnet för S:t Johanneslogen S:t Erik från slutet av 1700-talet ritats naturalistiskt och tredimensionellt, två helt oacceptabla företeelser. Till höger ses det nya korrekta vapnet.</p>
<p>Ibland kan regeln om tvådimensionalitet frångås, då bildens tydlighet bör gå i första hand. Nedan ses släkten Grapes gryta, ett av de få undantagen.</p>
<p>Eventuellt vapendjur skall göras så skräckinjagande som möjligt, bland annat genom beväring. Med beväring avses horn, tänder, näbb, klor, hovar, tunga och fenor, vilka oftast överdrevs storleksmässigt. All naturalism är bannlyst. Exemplen nedan visar på stiliserad ekstubbe, lyra, uggla och hund.</p>
<p style="text-align:justify;margin:5px;" class="MsoNormal">&#160;</p>
<p style="text-align:justify;margin:5px;" class="MsoNormal"><span style="font-size:16pt;font-family:'Times New Roman';"><br />
</span> </p>
<p style="text-align:justify;margin:5px;" class="MsoNormal"><span style="font-size:16pt;font-family:'Times New Roman';"></span></p>
<p>3. Genom färgernas fördelning kunde man nå <em>kontrastverkan</em>. Redan tidigt använde man sig av metallerna guld och silver. Genom att ställa dem mot någon av färgerna rött, blått, svart, grönt, brunt och undantagsvis purpur blev bilden tydlig. Detta kom att bli en heraldisk grundregel som gäller än idag. Färgen brunt används inte idag inom frimurarorden.</p>
<p>4. Genom att använda färg mot metall och noggrant uppmärksamma bildens konturer, åstadkommes en <em>siluettverkan</em>, som i hög grad ökar bildens optiska kraft.</p>
<p>5. Då den heraldiska bilden bygger på kontrasten mellan metall och färg behövs <em>inga konturlinjer</em>.</p>
<p>6. Den heraldiska beskrivningen, den s.k. <em>blasoneringen</em>, är vapnets viktigaste beståndsdel, då det säger dess innehåll. Detta eftersom en avbildning varierar med heraldisk konstnär, tiden och användningen. En vapenbild är egentligen bara en konstnärs tolkning av blasoneringen. Härigenom blir aldrig ett vapen omodernt.</p>
<p>Nedan visas tre olika heraldikers tolkning av samma familjevapen.</p>
<p>Blasoneringen görs av heraldiker med hjälp av vissa regler. Detta beskrivningssätt har utvecklats över århundradena. Nedan ett exempel från ett sköldebrev från 1691.</p>
<p>”… en skiöl fördelt ofvanifrån till bägge sijdor uthföre i trenne trekantige delar; dhe bägge öfre fälterne äro blå med en pal af sölfwer i hwardera fältet, det nedre fältet är af gull, hwaruti wijsar sigh en swart örn med utsträckte wingar; ofwanpå skiölden är en öppen tornerhielm, hwarthur upstiger ett swart örnehufvud, emillan ett par wingar i samma färga, hwardera silrad medh en gyllene pal; Crantzen och löfwärket är af gull, sölfwer, blått och swart tillsammans blandat …”</p>
<p>Här ges ett exempel på en modern blasonering för ett frimurarevapen:</p>
<p><span>”Fyrstyckad sköld i silver och blått, </span><span>vari en blå våg i första fältet, </span><span>i andra fältet ett stolpvis ställt svärd av silver, </span><span>i tredje fältet ett blått latinskt kors och </span><span>i fjärde fältet ett störtat svärd av silver.”</span></p>
<p>7. Ett vapen enbart <em>saknar rang</em>. Det är dess s.k. attribut, t. ex. rangkronor, postament och sköldhållare, som visar om vapnet är adligt, grevligt o.s.v. I vissa undantagsfall har rangkronor förekommit på skölden hos vissa släkter.</p>
<p>Ovan ses rangkrona för 1 - obetitlad adel, 2 – friherrar och 3 – grevar.<a name="_ftnref1" href="http://jaggybeck.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn1" title="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">[1]</span></span></span></span></a></p>
<p>En kunglig förordning fastställde år 1762 att öppen hjälm, dvs. hjälm med öppen bygel, fick finnas enbart på adliga vapen medan den slutna hjälmen fick brukas av vem som helst.<br />
span class="MsoFootnoteReference"&#62;<span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">[2]</span></span></span></p>
<p>Nedan ses exempel på kittelhjälm, som användes fram till 1400-talets början, stickhjälm (även kallad sluten borgerlig hjälm), som kom i bruk på 1400-talet och en bygelhjälm (även kallad öppen hjälm), som kom i bruk vid 1500-talets början.<br />
Friherrliga vapen kan förses med två- och grevliga med tre hjälmar för att förtydliga högadelskap.</p>
<p>Rangtecken inom kyrkan, liksom för Riks- och kommunvapen, är av helt annan art. Regler för offentliga vapen är olika i olika länder. Kyrkliga dignitärer inom den Romersk-katolska kyrkan bär hattar i olika färger och prydda med olika antal tofsar. Svenska kyrkans biskopar för andra rangtecken.</p>
<p>Borgerliga vapen saknar rang, då de ej för dessa rangtecken. Nedan ett borgerligt familjevapen med sluten hjälm.</p>
<p><a name="_ftn1" href="http://jaggybeck.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref1" title="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:'Times New Roman';"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;color:black;font-family:'Times New Roman';">[1]</span></span></span></span></span></a><span style="font-size:8pt;font-family:'Times New Roman';"> Bild från Raneke, J. (1990): <em>Svensk adelsheraldik. </em>Malmö: Corona.</span><span style="font-size:8pt;font-family:'Times New Roman';"></span><a name="_ftn2" href="http://jaggybeck.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref2" title="_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:'Times New Roman';"><br />
[2]<span style="font-size:8pt;"> Berghman, A. (1934): <em>Borgerliga släktvapen. </em>Meddelanden från riksheraldikerämbetet 1934. Malmö: Skånetryckeriets Förlag.</span><span style="font-size:8pt;font-family:'Times New Roman';"></span></span></span></span></span></span></a></p>
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