<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>hauptstadt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/hauptstadt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "hauptstadt"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 17:23:59 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[www - wer wird's wissen?]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/?p=749</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 16:37:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.wordpress.com/?p=749</guid>
<description><![CDATA[Auch wenn das FLAGGEN-QUIZ *Finden Sie die Fahnen-Fehler* ja ganz witzig ist, nur wer will schon all]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das FLAGGEN-QUIZ *<a href="http://www1.spiegel.de/active/quiztool/fcgi/quiztool.fcgi?id=32719" target="_blank">Finden Sie die Fahnen-Fehler</a>* ja ganz witzig ist, nur wer will schon alle Fahnen der ca. 200 Länder der Erde, dazu die der Bundesländer und alle möglichen Sonderflaggen kennen?<br />
Ich denke, das ist ziemlich unwahrscheinlich.  :roll:<br />
Dennoch ist das Quiz natürlich eine Möglichkeit, ein paar davon kennenzulernen.<br />
Vielleicht machen ja auch die <a href="http://selerwil.wordpress.com/2008/06/23/buntes-doitschlant/" target="_blank">Spezialisten der ARD</a> mit - lernen können die allemal was! Ganz sicher. *fg* ;)</p>
<p>Und weiteres über "<i>Informationen zu den Staaten der Welt sowie der Hauptstädte der Erde. Ebenso alle Flaggen der Welt und die höchsten Berge der Erde.</i>" ist hier zu finden: <a href="http://www.welt-blick.de/" target="_blank">welt-blick.de</a>. Und natürlich bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_unabh%C3%A4ngiger_Staaten" target="_blank">Wikipedia</a>.  VIEL SPASS!  :P<br />
<img src="http://selerwil.files.wordpress.com/2008/06/staatendererde06081.jpg" width="490" height="183"></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch Frauen sind lernfähig]]></title>
<link>http://jaegerblog.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 09:13:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>jaegerblog</dc:creator>
<guid>http://jaegerblog.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[
Osram Kolle, Teilzeit-Pädagoge, Berlin-Hauptstadt der DDR:
Hochverehrter Herr Ranzler,
meine Ehefr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:x-small;color:#ff0033;"><img class="alignnone size-full wp-image-33" src="http://jaegerblog.wordpress.com/files/2008/06/gattin.jpg" alt="Blöde Gattin" width="201" height="243" /></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;color:#ff0033;">Osram Kolle, Teilzeit-Pädagoge, Berlin-Hauptstadt der DDR:</span></p>
<p class="Normal"><span style="font-size:x-small;">Hochverehrter Herr Ranzler,</span></p>
<p class="Normal"><span style="font-size:x-small;">meine Ehefrau konnte ich mit Ihren Argumenten (und mit einigen kräftigen Ohrfeigen) davon überzeugen, dass alle Tiere Schädlinge sind. Die Gute war nämlich krankhafte“Tierschützerin”. Nun ist die blöde Kuh von der perversen Zuneigung zu den Schädlingen geheilt.</span></p>
<p class="Normal"><span style="font-size:x-small;">Eine frohe und erfolgreiche Jagd wünscht: Osram Kolle</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bruxelles tu nous crèves!]]></title>
<link>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 17:41:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>johannes</dc:creator>
<guid>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/?p=45</guid>
<description><![CDATA[Das können nur französische Fischer behaupten, ohne dabei rot zu werden: Brüssel, du machst uns k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das können nur französische Fischer behaupten, ohne dabei rot zu werden: Brüssel, du machst uns kaputt! Und getreu nach dem Motto, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Macht_kaputt,_was_euch_kaputt_macht">macht kaputt, was Euch kaputt macht</a>, gibt es im Europaviertel gleich mal eine kleine Schlacht zwischen der Politie und den über die hohen Dieselkosten erbosten Fischern; <span><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,32157,00.html">zerborstene Fensterscheiben, brennende Barrikaden und Steinwürfe auf Polizisten inklusive</a>. Wobei ich nicht glaube, dass die Ausmaße der Randale dann tatsächlich so groß waren, wie uns die <a href="http://news.google.de/news?q=br%C3%BCssel+fischer">deutschen Medien</a> glauben machen wollen. Beim <a href="http://www.bxlblog.be/">bxl.blog</a> ist noch nichts, und auch sonst bin ich bei Brüssel nahestehenden Internetquellen nicht wirklich fündig geworden...<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hier spiegelt sich Europa]]></title>
<link>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 17:23:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>johannes</dc:creator>
<guid>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-43" src="http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/files/2008/06/bruxelles_parlement_vue.jpg" alt="" width="270" height="230" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo Ost und West zusammentreffen]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=475</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 14:36:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=475</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media BackSpin, 7. Mai 2008

Verraten die folgenden Beschreibungen Jerusalems einen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/05/where-east-meet.htmlhttp:/backspin.typepad.com/backspin/2008/05/by-the-numbers.html">honestreporting Media BackSpin, 7. Mai 2008</a></p>
<p class="MsoNormal"><img style="vertical-align:middle;margin:10px 15px;" src="http://backspin.typepad.com/photos/uncategorized/2008/05/07/jerusalem_map.jpg" alt="" width="300" height="420" /><br />
Verraten die folgenden Beschreibungen Jerusalems einen Hauch von Voreingenommenheit zugunsten palästinensischer Ansprüche?</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5ipkRSztXRZ1Sl8vphamh3-aa_OGw" target="_blank">AFP</a> schreibt:</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><em>Die Westmauer (Klagemauer), an der Peres seine Rede gehalten hatte, liegt im <strong>arabischen Teil Ostjerusalems</strong>, das Israel 1967 besetzte, von den Palästinensern aber als Hauptstadt ihres versprochenen Staat ausersehen wurde.</em></p>
<p class="MsoNormal">Noch schlimmer <a href="http://www.reuters.com/article/middleeastCrisis/idUSL06627654" target="_blank">Reuters</a>, die das Wort „east“ mit großem Anfangsbuchstaben schreibt, und damit fälschlicherweise „Arabisch Ostjerusalem“ zu einem Eigennamen erhebt:</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><em>Abbas wünscht sich <strong>Arabisch Ostjerusalem</strong> als Hauptstadt des zukünftigen palästinensischen Staates. Israel betrachtet ganz Jerusalem als seine Hauptstadt, was international aber nicht anerkannt wird.</em></p>
<p class="MsoNormal">Araber und Juden haben immer in einer geeinten Stadt gelebt, die keine Unterschiede zwischen „Ost“ und „West“ gemacht hat. Kein Gebiet wurde bis 1948 als von Natur aus „jüdisch“ oder „arabisch“ angesehen, als die jordanische Armee die östlichen Viertel der Stadt und die Altstadt besetzte. Mit Ausnahme einer jüdischen Enklave auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skopus_%28Berg%29" target="_blank">Mount Scopus</a> besetzte Jordanien die östlichen Teile Jerusalems, vertrieb die jüdischen Bewohner, zerstörte zahlreiche Synagogen und andere jüdische Einrichtungen.</p>
<p class="MsoNormal"><a title="ShareThis via email, AIM, social bookmarking and networking sites, etc." href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/05/where-east-meet.html" target="_blank"><span class="stbuttontext">ShareThis</span></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abu Dhabi ]]></title>
<link>http://aktivurlaub.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 12:29:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>mixalot</dc:creator>
<guid>http://aktivurlaub.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[Die Vereinigten Arabischen Emirate galten vor einigen Jahrzehnten noch als absoluter Geheimtipp, wen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><b><span style="font-size:10.5pt;font-family:Verdana;font-weight:normal;">Die Vereinigten Arabischen Emirate galten vor einigen Jahrzehnten noch als absoluter Geheimtipp, wenn es um einen Urlaub der ganz besonderen Art ging. Die Hauptstadt der Emirate ist Abu Dhabi. Auch hier hat der Bauboom wie in Dubai schon längst begonnen. Wer die malerische Stadt besucht, der kann sich auf eine ganze Reihe von beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und Eindrücken freuen.</span></b></p>
<p class="MsoBodyText"><b><span style="font-size:10.5pt;font-family:Verdana;font-weight:normal;">Wer seinen Urlaub in </span></b><a href="http://www.abu-dhabi-stadt.de/" title="Abu Dhabi" target="_blank"><span style="font-family:Verdana;">Abu Dhabi</span></a><b><span style="font-size:10.5pt;font-family:Verdana;font-weight:normal;"> verbringt, der sollte in jedem Fall gern einkaufen. Unzählige Möglichkeiten für ausgedehnte Shoppingtouren stehen zur Verfügung und jedes Jahr geben Touristen in </span></b><a href="http://www.abu-dhabi-stadt.de/abu-dhabi-stadt.html" title="Abu Dhabi Stadt" target="_blank"><span style="font-family:Verdana;">Abu Dhabi Stadt</span></a><b><span style="font-size:10.5pt;font-family:Verdana;font-weight:normal;"> mehrere Millionen für die unterschiedlichsten Dinge aus. Gigantische Einkaufszentren machen Lust auf mehr und sorgen schnell dafür, dass das gut kalkulierte Budget für den Urlaub den Rahmen sprengt.</span></b></p>
<p class="MsoBodyText"><b><span style="font-size:10.5pt;font-family:Verdana;font-weight:normal;">Wer seinen Urlaub in Abu Dhabi verbringt, der kann sich auf viel Luxus freuen. Wer sich wie ein König fühlen möchte hat dazu ausreichend Gelegenheit. Die berühmteste Unterkunft in Abu Dhabi ist das „Emirates Palace Hotel“. Es ist ein 7 Sterne-Hotel mit riesigen Hallen und einer exklusiven Ausstattung. Wer es sich leisten kann, sollte in jedem Fall versuchen ein Zimmer in dem begehrten Hotel zu ergattern.</span></b></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Streik ist doch geil!"]]></title>
<link>http://fraeuleinhartmann.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 17:33:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>FraeuleinHartmann</dc:creator>
<guid>http://fraeuleinhartmann.wordpress.com/?p=23</guid>
<description><![CDATA[Im Zeitraum zwischen 5. und 18. März streiken die Berliner Verkehrsbetriebe. - Mich kümmert das zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><font color="#808080"><i>Im Zeitraum zwischen 5. und 18. März streiken die Berliner Verkehrsbetriebe. - Mich kümmert das zunächst nicht, da ich in London bin. Nach meiner Rückkehr bemerke ich den Streik vorallem durch überlaufene Gehwege, endlose Autoschlangen (samt Gehupe und Fahrradchaos) sowie durch die Unmöglichkeit ein Taxi zu bekommen.</i></font></p>
<div align="justify"><font color="#000000">Sicherlich tut mir gut, zu sehen, dass man für die eigene Situation Verantwortung übernehmen kann -ja eigentlich auch muss. Ich wohne in Berlin-Mitte. Der BVGstreik findet für mich haustürnah statt. Aber lieber ein paar Tage radgefahren, als in einem Automatenstaat leben. Wenn jemandem etwas nicht passt, soll er versuchen etwas anderes zu fordern. - Und das ist dann auch schon ganz schön was. Die meisten halten eh die Klappe, bis es gar nicht mehr geht. Ich muss kein Kind ernähren, mein Rücken ist abends nicht krumm.</font></div>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"><font color="#000000"></font><font color="#000000"><br />
- Ich fahre eben ein paar Tage mit dem Rad.</font></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlemmernotiz am Rande]]></title>
<link>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 20:31:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>johannes</dc:creator>
<guid>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Schlemmerstadt von Welt&#8221; hat die Zeitschrift Vinum in ihrer Februarausg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel "<i>Schlemmerstadt von Welt</i>" hat die <a href="http://www.vinum.info/">Zeitschrift Vinum</a> in ihrer Februarausgabe einen Streifzug durch die "<i>2000 Restaurants auf 160 Quadratkilometern</i>" der "<i>Schlemmerkapitale Europas</i>" gemacht und dabei auch einige ausgewählte Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten aufgeführt.</p>
<p>Schlemmerkapitale. Klar, <a href="http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/tag/hauptstadt/">ich sag's ja immer</a>...</p>
<p>Es folgt nun eine Notiz an mich selbst, damit ich das nächste Mal, wenn ich in Brüssel sein sollte und über das nötige Kleingeld verfüge, zumindest bei der einen oder anderen Adresse vorbeischaue:</p>
<p><b>Le Fourneau</b><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Place+Sainte-Catherine+8,+br%C3%BCssel&#38;sll=51.124213,10.546875&#38;sspn=13.143918,29.882813&#38;ie=UTF8&#38;ll=50.850709,4.348333&#38;spn=0.001612,0.003648&#38;t=h&#38;z=18">Place Sainte-Catherine 8</a></p>
<blockquote><p>Im Mittelpunkt steht der große Gasherd, rundherum sitzen die Gäste auf Designhockern an einer langen Theke und können dem Koch auf die Finger [...] schauen. Nach dem Lustprinzip darf hier jeder essen, was er will, egal, wie viel und in welcher Reihenfolge.</p></blockquote>
<p><b>Weinbar Delecta</b><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Rue+Lannoy+2,+br%C3%BCssel&#38;sll=50.841503,4.369812&#38;sspn=0.206391,0.466919&#38;ie=UTF8&#38;ll=50.826179,4.369989&#38;spn=0.001613,0.003648&#38;t=h&#38;z=18&#38;iwloc=addr">Rue Lannoy 2</a></p>
<blockquote><p>Fast unverändertes Ambiente eines Lebensmittelladens aus den 50er Jahren [...]</p></blockquote>
<p><b>Pierre Marcolini</b><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Rue+des+Minimes+1,+br%C3%BCssel&#38;sll=50.842316,4.35389&#38;sspn=0.012899,0.029182&#38;ie=UTF8&#38;ll=50.841188,4.354459&#38;spn=0.001612,0.003648&#38;t=h&#38;z=18&#38;iwloc=addr">Rue des Minimes 1</a><br />
<a href="http://www.marcolini.be/">www.marcolini.be</a></p>
<blockquote><p>Marcolini gehört zu den letzten fünf handwerklich arbeitenden Chocolatiers in Europa, die aus selbst geröstetem Kakao ihre eigene Schokolade herstellen. Seine Pralinen sind Lichtjahre von den süßen Sahnebomben entfernt, die in Brüssel gerne an ahnungslose Touristen verkauft werden [...]</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brüsseler Versuchungen...]]></title>
<link>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/2008/01/23/brusseler-versuchungen/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 21:29:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>johannes</dc:creator>
<guid>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/2008/01/23/brusseler-versuchungen/</guid>
<description><![CDATA[Je n&#8217;avais pas de cadeau
pour t&#8217;offrir à Noël,
j&#8217;en voulais un très beau,
j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><i>Je n'avais pas de cadeau<br />
pour t'offrir à Noël,<br />
j'en voulais un très beau,<br />
j'ai pensé à Bruxelles.<br />
</i>Bénabar, 2005</p></blockquote>
<p>"<i>Wer hat es erfunden? Die Schweizer!</i>" Die Schweizer sind Weltmeister im Schokoladewegdrücken. Pro Kopf haben sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schokolade#Schokoladenkonsum">im Jahr 2006 knapp 11,9 kg</a> davon gegessen. Gleich an dritter Stelle nach uns Deutschen kommen aber die Belgier. Mit 11,0 kg pro Kopf. Eine satte Leistung. Für mich ist Brüssel dann auch nicht nur die <a href="http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/2008/01/21/5/">Hauptstadt von allem Möglichen</a>, sondern auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Praline">Hauptstadt der Pralinen</a> und die Hauptstadt der Schokolade.</p>
<p>Das nur mal als Ergänzung zu meiner Liste vorab.<!--more--></p>
<p><img src="http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/files/2008/01/bruxelles_trenner.gif" alt="Trenner" /></p>
<p>Ich hatte das große Glück, über Ostern in Brüssel gewesen zu sein. Nicht nur schien die Sonne damals ungelogen und ununterbrochen, was wohl eher die Ausnahme zur Regel ist, Ostern ist zudem auch ein sehr schokolastiges Fest. Und so hatte ich die Gelegenheit, tiefere Einblicke in die Schokoladenbegeisterung der Belgier gewinnen zu können.</p>
<p>Bei <a href="http://www.leonidas.com/">Leonidas</a>, dem erschwinglicheren der belgischen Chocolatiers standen die Kunden an den Tagen vor dem Osterfest Schlange, die Geschäfte der hiesigen Schokoketten konnte man schon von Weitem aufgrund der Menschenmasse erkennen, die sich mehr oder weniger geduldig vor den Läden die Beine in den Bauch standen. Ich lernte, dass das Auswählen von Schokoladen und Pralinen ein sehr ernstes und ein sehr langwieriges Geschäft ist. Selten habe ich ein Volk mit größerer Hingabe und Sachkenntnis über geeignete Pralinenmischungen, Schokotypen und Geschmacksrichtungen diskutieren sehen. Und selten habe ich solche Schokoladenberge aus den Geschäften wanken sehen. Krokanteier, Schokohasen, <i>bonbonnières</i> voll mit unterschiedlichen Pralinen. Die Belgier haben anscheinend keine Kosten gescheut.  Man sollte annehmen, das Königreich sei nach Ostern von jeglichen Gelüsten befreit. Ich vermute aber eher, dass vor Weihnachten die Schlangen noch größer sind.</p>
<p>Nun habe ich auch das Glück gehabt, außerhalb der Feiertage in der Hauptstadt gelebt zu haben. An Schokolade kam ich dennoch nicht vorbei. Neben <a href="http://www.neuhaus.be/">Neuhaus</a> und Leonidas bieten zahlreiche weitere Meister ihre Waren an. Mit oder ohne <i>Tin Tin</i>, mit oder ohne Touristenaufschlag. Man entkommt ihnen nicht. Dennoch sind die folgenden zwei Orte wohl eher Geheimtipps für Liebhaber der süßen Versuchung. Man muss Schokolade ja nicht immer nur in fester Form zu sich nehmen. Ganz im Gegenteil.</p>
<p>Am Besten hat sie mir eigentlich in den St. Hubertus Galerien in einem der vielen Cafés dort geschmeckt (der genaue Name ist mir gerade entfallen, aber ihr könnt ja alle mal durchprobieren, dann findet ihr es sicher). Dort gibt es <i>chocolat chaud</i> - heiße Schokolade zum Trinken. An sich ja nichts Ungewöhnliches. Aber immerhin schmeckt nicht einmal die Schokolade nach dem Skifahren in der Schweiz so wie diese. Man bekommt eine Schüssel mit kleinen runden Schokoladedrops und eine Tasse heiße Milch. Der Rest ist einem selbst überlassen.</p>
<p>Auch eine völlig ungewohnte Art Schokolade zu essen, bietet das <a href="http://www.lepainquotidien.be/">Le Pain Quotidien</a>, eine Café- und Bäckereikette in Belgien und mittlerweile in zahlreichen weiteren Ländern vertreten. Die erste Filiale gab es aber in Brüssel. Und daher darf man auch ganz ohne Scheu dort sein Frühstück mit verschiedenen Schokoladenaufstrichen - von weißer Schokolade bis ganz dunkel - zu sich nehmen. Am Schönsten ist übrigens die Filiale in der Rue des Sablons. Von Nutella weit entfernt und das Brot ist auch nicht schlecht.</p>
<p>Der perfekte Tagesablauf in Brüssel also: Frühstücken im Pain Quotidien, Kaffee trinken in der Galerie, danach Schokolade kaufen in einer der vielen Läden und wer anschließend noch nicht genug hat, kann ja mitten ins Touristenviertel zum (gerade entdeckten und hiermit nicht empfohlenen) <a href="http://www.planetechocolat.be/">Planete Chocolat</a> weiterziehen. <i>Bon appétit</i>!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zur Einführung]]></title>
<link>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/2008/01/21/5/</link>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 22:29:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>johannes</dc:creator>
<guid>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/2008/01/21/5/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt genug Gründe, um über Brüssel zu schreiben, selbst wenn man dort nur ein, zwei Monate gel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt genug Gründe, um über Brüssel zu schreiben, selbst wenn man dort nur ein, zwei Monate gelebt hat und es derzeit nicht mehr tut. Vor allem aber gibt es diesen einen Grund: ein Praktikum in der Hauptstadt der Praktikanten.</p>
<p>Denn Brüssel ist nicht nur Hauptstadt des Königreichs Belgien, Hauptstadt Europas, der NATO, der Bürokratie und der gesichtslosen Bürotürme, Hauptstadt des Biers und des <i>Kriek</i>, der Fritten und des deftigen Essens, der Waffeln und <i>moules frites</i>, der hässlichsten und der schönsten Architektur nebeneinander oder Hauptstadt der Comics. Nein, Brüssel ist vor allem die <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,522735,00.html">Hauptstadt der Praktikanten</a> (Spiegel Online, 04.01.08).</p>
<p>Die unzähligen Institutionen der EU, die Vertretungen verschiedener Regionen und Länder und vor allem die Büros der allgegenwärtigen Lobbygruppen ziehen jährlich mehrere tausend <i>stagiaires</i> (englisch ausgesprochen) in die Stadt. Wenn sie gehen müssen, treffen sie sich am überdimensionierten Flughafen mit Übergepäck wieder. Darin unter vielen Visitenkarten und vielleicht der einen oder anderen Flasche belgischen Biers viele Erinnerungen an eine intensive Zeit in Brüssel.</p>
<p>Denn Brüssel bietet mehr als <i>Manneken Pis</i> oder das Atomium. Wer sich nicht nur oberflächlich mit Brüssel beschäftigt, entdeckt eine interessante, vielfältige Stadt in ständiger Verwandlung und mit zahlreichen Geheimtipps. Eine Stadt des Alten und Neuen nebeneinander und eine Stadt der endlosen Möglichkeiten für einen Praktikanten. Wenn man am Flughafen steht, hat man noch lange nicht alles gesehen. Und noch im Flieger schwört man sich, zurückzukommen.</p>
<p>Hierum soll es in diesem Blog gehen: Geschichten über das Ankommen, Leben und Arbeiten in der Stadt der Praktikanten. Aus der Sicht eines, der zurückkehren wird.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[B-such]]></title>
<link>http://kikandrun.wordpress.com/2007/12/10/b-such/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 14:45:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
<guid>http://kikandrun.wordpress.com/2007/12/10/b-such/</guid>
<description><![CDATA[

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Wohl am besten vorne.
Die Vorbemerkung:
Ich fahre gern ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_alex.jpg" title="berlin_alex.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_alex.jpg" title="berlin_alex.jpg"><img src="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_alex.jpg" alt="berlin_alex.jpg" /></a></p>
<p>Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Wohl am besten vorne.</p>
<p><b>Die Vorbemerkung:<br />
</b>Ich fahre gern in Urlaub. Ich packe aber nicht gern. Und ich plane nicht gern, weil ich gern planen lasse. (Gehässige Zungen sagen, ich sei die geborene Pauschalurlauberin. Ich kann nicht wirklich widersprechen). Ich gehe ungern Tickets kaufen. Dass ich es vergangene Woche trotzdem geschafft haben, nach Berlin zu fahren, war schon ziemlich unglaublich. Dass ich sogar ein Quartier, ein Rückfahrticket und einen Reiseführer besorgt bzw. dabei hatte, grenzte nahezu an ein Wunder.</p>
<p><b>Die Anreise:<br />
</b>Schon auf der Hinreise habe ich dann beschlossen, viel öfter Bahn zu fahren. Denn das Unterhaltungsprogramm ist einfach um ein Vielfaches besser als das auf der Autobahn. Gleich nach meinem Einstieg in den ICE wurde ich nämlich schon Zeugin eines Ein-Frau-Theaterstücks. Die Protagonistin saß auf der anderen Gangseite wie ich an einem Vierertisch. Während ich einen Platz brauchte, brauchte sie tatsächlich alle vier: einen für den Hintern, einen für die Füße, einen für die Reisetasche und einen für einen Proviantbeutel von geradezu obszönen Ausmaßen. Die erste Viertelstunde verbrachte die gute Frau damit, ein Percussionstück für eine Tupperdose aufzuführen. Der Inhalt der Dose war nicht unbeeindruckend, musste ich mir eingestehen. Während ich es gerade mal geschafft hatte, mir am Küchentisch hektisch je ein Brot mit Käse und mit Salami zusammenzuklatschen und in Hamm am Bahnhof ein Bueno White aus dem Automaten zu ziehen (und das auch nur, weil im Automaten noch 20 Cent steckten und ich ja an keinem Schnäppchen vorbeigehen kann), aß mein Gegenüber ein selbstgemachtes Müsli mit frischen Obststücken und verstaltete dabei einen Höllenlärm. Naja, zumindest <i>einigen </i>Lärm.</p>
<p>Zweiter Teil des Percussionstücks: aus-der-Tasche-nehmen, umfüllen, trinken, zudrehen, wieder aufdrehen, in-die-Tasche-zurück-stecken, zusammenmischen, wieder trinken, zurückstecken von drei Apothekerfläschchen undefinierbaren Inhalts sowie zwei Tetrapaks Sojazeuch. Und dann das ganze noch mal von vorn. Ab da hab ich über Kopfhörer nur noch meine eigene Musik gehört.</p>
<p>Während ich dann in Hannover noch rätselte, was der Zugbegleiter wohl mit "zustiegne Fahrgste" meinte, die er "hässlich berüsste", stiegen drei bayrische IT-Experten zu und besetzten die bis dahin drei freien Plätze um mich herum. Von da an war der Reisespaß vorbei, denn ich verstehe weder bairisch noch IT. Was ich verstehen konnte, war, dass die drei sich über Internetsüchtige unterhielten. "Ich versteh nicht, was man abends nach der Arbeit auch immer noch im Internet macht..." erklärte der eine kopfschüttelnd. Mehr hab ich nicht mitbekommen, weil ich übers Handy gerade meine E-Mails checken musste.</p>
<p>In Berlin angekommen, wollte ich natürlich total cool und hauptstadterprobtund welterfahren rüberkommen. Ich fürchte, der Eindruck wurde gleich dadurch zerstört, das ich auf der Fahrt zwischen Berlin-Spandau und Hauptbahnhof sabbernd am Fenster hing und auf den Reichstag und ähnliche Sehenswürdigkeiten gestarrt haben. Aber auch wurscht. Ich war Tourist und Touristen sind eben uncool. Wenigstens hab ich es auf dem Weg zu <a href="http://holyfruitsalad.blogspot.com/2007/10/ich-bin-progressive-metal.html" target="_blank">Frau Creezy</a> geschafft, zweimal in den richtigen Nahverkehrszug einzusteigen.</p>
<p><b>Die Unterkunft:</b><br />
Für Berlin-Urlauber kann ich das Hotel Creezy nur empfehlen, denn feiner geht es nicht. Frau Creezy ist nämlich eine ganz wunderbare Gastgeberin, die großartigen Mohnstollen backt, ausgezeichnete Spaghetti-Bolognaise kocht und ein sehr liebevoll dekoriertes Frühstücksbuffet bereitet. Absolutes Highlight aber die Kartoffelsuppe vom Donnerstag - genau das richtige nach einem verregneten Abend auf dem Ku'Damm mit seinem Leute- und Lichter-Overkill.<br />
<a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_kudamm.jpg" title="berlin_kudamm.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_kudamm.jpg" title="berlin_kudamm.jpg"><img src="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_kudamm.jpg" alt="berlin_kudamm.jpg" /></a></p>
<p>Außerdem kann man mit Frau Creezy tiefsinnige Gespräche führen, lachen und über Weihnachtsmärkte bummeln. Fahrplanauskünfte und Wegbeschreibungen gibt es noch obendrauf. Weiterhin hat Frau Creezy die Adressverwaltung des Nikolauses auf den neuesten Stand gebracht, sodass der alte Herr mir in diesem Jahr sogar was in den Urlaubsort geliefert hat.</p>
<p>Außerdem gehören ja diese drei tieffliegenden Fellträger zum Hotel Creezy. Herr Lino ist spezialisiert auf Fur-Therapy für gestresste Reisende (eine Stunde Katerbauchkraulen kann Wunder wirken),</p>
<p><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_lino.jpg" title="berlin_lino.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_lino.jpg" title="berlin_lino.jpg"><img src="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_lino.jpg" alt="berlin_lino.jpg" /></a></p>
<p>Nishia ist erfahrere Stadtplan-<strike>Zerknitterin</strike>Leserin und Routenplanerin für Landeier</p>
<p><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_stadtplan.jpg" title="berlin_stadtplan.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_stadtplan.jpg" title="berlin_stadtplan.jpg"><img src="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_stadtplan.jpg" alt="berlin_stadtplan.jpg" /></a></p>
<p>und Talytha ist -</p>
<p><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_tally.jpg" title="berlin_tally.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_tally.jpg" title="berlin_tally.jpg"><img src="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_tally.jpg" alt="berlin_tally.jpg" height="420" width="348" /></a></p>
<p>irgendwie schwer vor die Linse zu bekommen.</p>
<p>Es empfiehlt sich, einige dekadente Bestechungsgeschenke wie Nordseekrabben mitzubringen, um in den vollen Genuss der Fähigkeiten der drei Fellträger zu kommen. (Und in meinem Fall auch, fleißig Antiallergika einzuwerfen, die den Aufenthalt um ein Vielfaches unbeschwerter gestalten.)</p>
<p><b>Die Hauptstadt:</b><br />
Ich gebe zu, ich habe als erstes ganz tourimäßig eine Stadtrundfahrt gemacht. Ich erwähnte ja, dass ich gern planen lasse - und bequem durch die Gegend gefahren zu werden, während einem jemand erklärt, auf was man zu achten hat, ist für mich genau die richtige Art zu reisen. Etwas lästig war nur der wohl vermeidliche Problemrentner, der im Bus hinter mir saß und den Stadtführer bestätigte (selten), korrigierte (meistens) oder ergänzte (immer).</p>
<p>Ich gestehe, ich habe in einem nicht vorhersehbaren Fotografierflash sogar den Reichstag auf Film gebannt, den ich doch eigentlich boykottieren wollte. Und sonst auch noch tausend Sachen. Welche genau, weiß ich nicht mehr, weil ich analog fotografiert hab und die Filme noch nicht habe entwickeln lassen. Das mag alles rückständig sein, aber wenn ich all die anderen Hobby-Knipser sehe, die das Brandenburger Tor erst mit 100 Meter Abstand ganz aufs Bild kriegen, finde ich mein Mörderweitwinkelobjektiv an meiner guten alten Nikon doch wieder ziemlich sexy. Auch wenn mir vom Herumtragen der Kamera noch immer die Schulter weh tut.</p>
<p>Besichtigt habe ich dann noch das Holocaust-Mahnmal (beeindruckend), die Gedenkhalle in der Gedächtniskirche (zu voll), das KaDeWe (aber nur die Spielzeugabteilung), das Verteidigungsministerium samt Ehrenhof und Kantine (mh, Männer in Uniform), die Museumsinsel (von außen) und den Apfelstrudel im Café des Literaturhauses. Wenn man dort die Bedienungen nicht mit allzuvielen Bestellungen beim In-der-Ecke-rumstehen belästigt, ist es ganz nett da.</p>
<p><b>Die Leute:</b><br />
Der Berliner soll ja komisch und stur sein, sagt man. Happich als gebütige Westfälin getz ersma nix von gemerkt. Bis auf diesen blöden Busfahrer, der mich kurzzeitig verwirrt hat, weil er mich in die falsche Richtung schicken wollte, fand ich den Berliner an sich ganz prima. Über Frau Creezy hab ich mich ja schon ausführlich lobend geäußert. Und auch all die anderen Berliner, die ich getroffen hab, waren toll. Obwohl sie aus <a href="http://blog.the-exit.net/" target="_blank">Ulm</a>, <a href="http://www.sabbeljan.de/" target="_blank">Hamburg</a>, Hamm und Dortmund kamen. Noch eine Frage an die Herren Exit und Sabbeljan: Über <i>was</i> haben wir uns eigentlich den ganzen Abend lang unterhalten? Ich habe nur noch eine vage Erinnerung an viel Gelächter, irgendwelche geigekratzenden Folklore-Figuren und Bier. Sollte das schon alles gewesen sein? ;-)</p>
<p><b>Das Fazit:</b><br />
Schön war's!<br />
<a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_gedachtniskirche.jpg" title="berlin_gedachtniskirche.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_gedachtniskirche.jpg" title="berlin_gedachtniskirche.jpg"><img src="http://kikandrun.wordpress.com/files/2007/12/berlin_gedachtniskirche.jpg" alt="berlin_gedachtniskirche.jpg" /></a></p>
<p><b>Die abschließende Warnung:</b><br />
Ich komme wieder.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Startup-Hauptstadt]]></title>
<link>http://ickkieckwatickwill.wordpress.com/2007/11/30/startup-hauptstadt/</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 11:22:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>marib</dc:creator>
<guid>http://ickkieckwatickwill.wordpress.com/2007/11/30/startup-hauptstadt/</guid>
<description><![CDATA[Berlin liegt vorn beim Thema Neugründungen im Web-Umfeld.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a HREF="http://www.deutsche-startups.de/2007/11/29/berlin-ist-die-startup-hauptstadt/">Berlin liegt vorn</a> beim Thema Neugründungen im Web-Umfeld.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vor der Haustür]]></title>
<link>http://fraeuleinhartmann.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 20:38:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>FraeuleinHartmann</dc:creator>
<guid>http://fraeuleinhartmann.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Nun ist es wirklich so weit.
Nun weiß ich ganz sicher dass Winter wird und Weihnachten vor der Tür]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">Nun ist es wirklich so weit.</font></p>
<div align="justify"><font color="#000000">Nun weiß ich ganz sicher dass Winter wird und Weihnachten vor der Tür steht. Nicht dass es schneit, nicht dass ich Lebekuchen esse.</font></div>
<p><font color="#000000"> In Berlin knüpft man zwischen den Linden viele gelbe Lichterketten auf.</font></p>
<p><font color="#000000">Dann ist Winter.</font></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://fraeuleinhartmann.wordpress.com/files/2008/03/27-10-06_0050be.jpg" alt="UnterDenLinden Winter2006/07" align="left" border="2" height="174" hspace="5" vspace="30" width="460" /></div>
<div style="text-align:center;" align="left"><font color="#000000"> So einfach geht das.</font></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Jungs!]]></title>
<link>http://fraujpunkt.wordpress.com/2007/09/26/berliner-jungs/</link>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 12:33:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>fraujpunkt</dc:creator>
<guid>http://fraujpunkt.wordpress.com/2007/09/26/berliner-jungs/</guid>
<description><![CDATA[Gods of Blitz sind eine leider recht unbekannte Band, direkt aus der Hauptstadt. Wer gute Gitarrenmu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gods of Blitz sind eine leider recht unbekannte Band, direkt aus der Hauptstadt. Wer gute Gitarrenmusik mag, der wird sie lieben!</p>
<p>Homebage: <a href="http://www.godsofblitz.de/">www.godsofblitz.de</a></p>
<p>MySpace: <a href="http://www.myspace.com/godsofblitz">http://www.myspace.com/godsofblitz</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Tornado"-Fotosession: Gibt Ministerium illegale Flugbewegungen zu ?]]></title>
<link>http://etiennerheindahlen.wordpress.com/2007/06/19/tornado-fotosession-ministerium-gibt-illegale-flugbewegungen-zu/</link>
<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 18:01:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>etiennerheindahlen</dc:creator>
<guid>http://etiennerheindahlen.wordpress.com/2007/06/19/tornado-fotosession-ministerium-gibt-illegale-flugbewegungen-zu/</guid>
<description><![CDATA[Es ähnelt immer mehr einer erzwungenen Landung auf der Rollbahn der Tatsachen: mindestens einer der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ähnelt immer mehr einer erzwungenen Landung auf der Rollbahn der Tatsachen: mindestens einer der beiden Luftwaffe-"Tornados", die im Rahmen einer umstrittenen Aufklärungs-Mission vor dem G 8-Gipfel das Camp der Demonstranten in Reddelich überflogen, hat die in Friedenszeiten gültige Mindestflughöhe von 150 Metern unterschritten. Zumindest will das SpOn <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,489492,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,489492,00.html</a> erfahren haben.</p>
<p>Die Auswertung der Flugschreiber habe ergeben, daß die Besatzungen sogar eine akustische Warnung ignoriert hätten. Während das Ministerium dem "Spiegel" gegenüber diese Details nicht kommentieren wollte, sollen die Bundestagsabgeordneten morgen entsprechend informiert werden.</p>
<p>Wie bereits in <a href="http://etiennerheindahlen.wordpress.com/2007/06/13/tornado-einsatz-uber-anti-g-8-camp-verstos-gegen-militarisches-luftrecht">http://etiennerheindahlen.wordpress.com/2007/06/13/tornado-einsatz-uber-anti-g-8-camp-verstos-gegen-militarisches-luftrecht</a> bemerkt, könnte auch das Ergebnis der Flugdaten-Auswertung noch die eine oder andere Überraschung bergen. Vorausgesetzt, die Abgeordneten fragen nach. Was wiederum voraussetzen würde, daß die Abgeordneten in Sachen militärischer Luftfahrt und Einsatzdokumentationen von Luftfahrzeugen der Luftwaffe sachkundig wären. Und noch weiter vorausgesetzt, daß sie nicht der CDU-/CSU-Fraktion angehörten.</p>
<p> Viele Voraussetzungen - aber insgesamt die Voraussetzung dafür, daß am Ende nicht nur die Piloten der "Tornados" alleinverantwortlich als "bad guys" auf der Piste bleiben. Obwohl zwar jeder zivile und militärische Luftfahrzeugführer immer die Letztverantwortung trägt, sieht es ja beim Militär im Detail etwas anders aus. Der Flugauftrag in Verbindung und auf Basis der luftrechtlichen Vorschriften ist ein den "Pilot in Command" bindender Befehl - wenn im Flugauftrag aber direkt oder indirekt ein Verstoß gegen geltendes  Luftrecht enthalten wäre, dürfte der Luftfahrzeugführer diesen Befehl nicht ausführen. Die von SpOn zitierten disziplinarrechtlichen Maßnahmen gegen die Piloten deuten aber darauf hin, dass der "Donnerhall" der "Tornado"-Fotosession über Camp Reddelich wohl nur bei den Besatzungen einen konsequenten Nachhall haben wird.  </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildschirm-Drang]]></title>
<link>http://etiennerheindahlen.wordpress.com/2007/06/03/bildschirm-drang/</link>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 18:05:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>etiennerheindahlen</dc:creator>
<guid>http://etiennerheindahlen.wordpress.com/2007/06/03/bildschirm-drang/</guid>
<description><![CDATA[Zur Professionalität von Fernseh-Journalisten, die &#8220;on Air&#8221; - sprich: auf dem Bildschir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Professionalität von Fernseh-Journalisten, die "on Air" - sprich: auf dem Bildschirm - zu sehen und ebenso zu hören sind, gehört zweifellos die Beherrschung der Artikulation unserer Landessprache.</strong> So manchem Tele-Kopf wurde eben diese Befähigung offenbar nicht in den Mund gelegt - aber immerhin hätte eine korrekte hochdeutsche Aussprache zwischen Kindergarten und Sprech-Ausbildung erlernt werden können.</p>
<p>Und ohne jede Einschänkung kann man eine solche Basisqualifikation erwarten, wenn sich der <strong>Leiter eines Hauptstadt-Studios</strong> einer Arbeitsgemeinschaft von (öffentlich-rechtlichen)  Rundfunkanstalten offenbar berufen fühlt, jeden Sonntag der erstaunt zusehenden und gebannt lauschenden Nation den <em>"Bericht aus Berlin"</em> zu erstatten.</p>
<p>Aber dieser <strong>"Spitzen-Fernsehmann"</strong> (dem zur - erneuten - Übernahme der Hauptstadt-Agenden sogar recht befremdlich anmutende Teaser gewidmet wurden) artikuliert das nicht sonderlich fremdsprachige Wort <em>"Afrika"</em> so, dass es seiner Aussprache nach mit zwei "f" und einem "ck" - also <em>"Affricka"</em> oder <em>"affrickanisch"</em> zu schreiben wäre.</p>
<p>Auch das ganz normale Aufsagen (oder vom Teleprompter ermöglichte Ablesen) vollkommen simpler Anmoderationssätze vermag der profilierte TV-Kopf nicht ohne sinnverschleiernde Betonungen oder teils besorgniserregende Atempausen zu praktizieren.</p>
<p>Stellt sich die Frage: <strong>w e r</strong>  <em>zwingt</em> diesen armen Kollegen zu dieser Sonntag für Sonntag zu besichtigenden Fron? Denn etwaige Originalität journalistischer Ansätze oder gar bohrende und insistierende Interview-Nachfragen <em>à la Plasberg</em> können als Rechtfertigung für die Bildschirm-Präsenz dieses Herrn nicht angenommen werden. Also kann es nur einen Grund geben: es ist das Amt.</p>
<p><strong>Aber sollte nicht jedes Amt immer nur von dem Geeignetsten, dem für seine Wahrnehmung unbestritten Kompetentesten wahrgenommen werden?</strong></p>
<p>Die Berichterstattung über Politik sollte in den Fernsehsendern unseres Landes nicht von Amts- oder Funktionsträgern wahrgenommen werden - sondern von journalistisch herausragenden Köpfen. <strong>Dazu sind Ressort und Thema einfach zu wichtig, als daß Profilorientierte statt Berufene diese Grundfunktion einer modernen Demokratie wahrnehmen. </strong></p>
<p>  </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hauptstadtrocker]]></title>
<link>http://einundzwanzig.wordpress.com/2007/04/18/hauptstadtrocker/</link>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 19:05:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>zwannzig</dc:creator>
<guid>http://einundzwanzig.wordpress.com/2007/04/18/hauptstadtrocker/</guid>
<description><![CDATA[
Eigentlich wollte ich mich heute über etwas ganz anderes auslassen&#8230; Dazu dann beim nächsten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://einundzwanzig.files.wordpress.com/2007/04/18_04_07.jpg" alt="18_04_07.jpg" /></p>
<p>Eigentlich wollte ich mich heute über etwas ganz anderes auslassen... Dazu dann beim nächsten Mal mehr. Aber dann sah ich auf dem Heimweg ihn: Den Hauptstadtrocker (HSR)!</p>
<p>Unweigerlich musste ich laut lachen, was mir einige irritierte Blicke meiner aus der U-Bahn-Mitaussteiger eingebracht hat, denn was ich nur ganz kurz sah war folgendes: Ein junger Mann mit ausgewaschener, weiter Jeanshose, weißen 08/15 Turnschuhen, straßenköterblonden, kurzen, pudelartigen Haaren und ... schwarzem Sakko mit großem aus glitzernden Steinen bestehendem Aufdruck: "Hauptstadtrocker".</p>
<p>Das hat mich nun doch etwas irritiert. Ich zumindest stelle mir unter einem HSR etwas anderes vor. Jedenfalls glaube ich nicht, dass ein echter HSR ein Sakko mit dem Aufdruck "Hauptstadtrocker" tragen würde - wenn überhaupt, dann nicht mit einem aus girlie-glitzernden Strassteinen, es sei denn es handelt sich bei besagtem Rocker um einen Glam-Rocker.</p>
<p>Dann stellte sich mir noch die Frage: Was ist eigentlich ein HSR? Wer darf sich so nennen? Einen HSR stelle ich mir auf ungefähr zwei Arten vor.</p>
<p>1. Der Punk-Rocker:<br />
Enge Röhrenjeans, Chucks an den Füßen (o.ä. stylishes, aber vergammeltes Schuwerk), Nietengürtel, enges T-Shirt, Sakko (bitte ohne Glitzeraufdruck) und genialer Frisur.</p>
<p>2. Der Metal-Rocker:<br />
Jeans oder Lederhose, Lederboots, Jeansjacke und darüber eine Lederweste - möglichst mit Fransen und Nieten, lange, zauselige Haare, die nur entfernt an eine Frisur erinnern. Und natürlich der Bart nicht zu vergessen.</p>
<p>So, nun dürfen die beiden oben genannten Spezies gerne Kleidungsstücke mit der Aufschrift "Hauptstadtrocker" tragen, sofern sie sich:</p>
<p>a) musikalisch betätigen (muss jetzt nicht unbedingt klassische Musik sein ... wobei .. das wär' ja schon wieder "cool" [mit der Bitte um Ersatz für dieses unsägliche Wort])</p>
<p>b ) in einer Hauptstadt leben oder auftreten (dann aber nur für die Dauer des Auftrittes), dabei ist es egal in welchem Land oder</p>
<p>c) in einem klitzekleinen Kaff leben und der Dorfbevölkerung mal zeigen wollen wie die große weite Welt so geht (oder so).</p>
<p>Der junge Mann, der mich heute auf dem Nachhauseweg so beschäftigt hat, war jedenfalls <strike>denkbar </strike>"Unrockbar"!</p>
<p>Eine weitere Frage stellte sich mir in diesem Zusammenhang noch: Was tut ein HSR, der nicht "Rocker" im eigentlichen Sinne ist?! Mit seiner unheimlich irritierenden Erscheinung die Hauptstadt rocken? Ich bitte Euch, helft mir, das Phänomen HSR zu ergründen.</p>
<p>Und um es mit den Worten der <a href="http://www.sportfreunde-stiller.de/" target="_blank">Sportfreunde Stiller</a> zu sagen:</p>
<blockquote>
<blockquote><p> Denn es liegt wohl im Trend, dass jeder der das Wort kennt<br />
nicht mehr ganz genau weiß, was Rock eigentlich heißt...<br />
("Ich, Roque")</p></blockquote>
</blockquote>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
