<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>handyverbot &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/handyverbot/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "handyverbot"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 13:46:36 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Handy am Steuer bleibt verboten]]></title>
<link>http://lawandmore.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 21:53:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian C.</dc:creator>
<guid>http://lawandmore.wordpress.com/?p=112</guid>
<description><![CDATA[Das BVerfG hat eine Verfassungsbeschwerde gegen das Handyverbot am Steuer nicht zur Entscheidung ang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das BVerfG hat eine Verfassungsbeschwerde gegen das Handyverbot am Steuer nicht zur Entscheidung angenommen.</p>
<blockquote><p>Gegen die Beschwerdeführerin, eine Rechtsanwältin, wurde ein Bußgeld verhängt, da sie am Steuer ihres Fahrzeugs ein Mobiltelefon benutzt hatte. Im Hinblick darauf, dass sie in jüngerer Vergangenheit bereits in drei Fällen gegen das Handyverbot verstoßen hatte, setzte das Amtsgericht die Geldbuße auf 240 Euro fest. Das Oberlandesgericht verwarf den hiergegen gerichteten Antrag der Beschwerdeführerin. Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Verbotsnorm des § 23 Abs. 1a Straßenverkehrsordnung bestünden nicht. Angesichts der Hartnäckigkeit, mit der sich die Beschwerdeführerin immer wieder über das Verbot hinwegsetze, erscheine eine Erhöhung der Regelbuße um das 6-fache auch als schuldangemessen.</p>
<p>Die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat die Verfassungsbeschwerde der Beschwerdeführerin, mit der diese das Handyverbot am Steuer als verfassungswidrig rügte, nicht zur Entscheidung angenommen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gebote, Gebote, Gebote]]></title>
<link>http://michaelthurm.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 10:37:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>farbfilmvergesser</dc:creator>
<guid>http://michaelthurm.wordpress.com/?p=57</guid>
<description><![CDATA[Jochen hat es schon geschrieben: Ab heute gilt Handyverbot in Grazer Bussen und Straßenbahnen.
Verb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schneeengel.de/blog/?p=145">Jochen</a> hat es schon geschrieben: Ab heute gilt <a href="http://www.graz.at/cms/beitrag/10090602/1618648/">Handyverbot</a> in Grazer Bussen und Straßenbahnen.</p>
<p>Verbot - Gebot: Wie auch immer. Merkwürdig, dass es ausgerechnet nach dem (naja) Thriller <a href="http://tirol.orf.at/stories/270407/">"Das jüngste Gericht"</a> dazu kommt. Da hat wohl jemand Angst vor dem elfeten Gebot:</p>
<p>Robert Gernhardt, Gott hab ihn selig, schrieb völlig brilliant DU SOLLST NICHT LÄRMEN, herausragen auch die Audioversion, zu finden auf <a href="http://www.amazon.de/Zungen-reden-Stimmenimitationen-Jandl-Lesung/dp/3899402677">"In Zungen reden":</a></p>
<h2><a name="top">Robert Gernhardt:</a><br />
Das Elfte Gebot</h2>
<p>Als nun der HERR niedergekommen war auf dem Feldberg, oben auf seinem Gipfel, berief er seinen Knecht Gernhardt hinauf auf den Gipfel des Berges, und Gernhardt stieg hinauf.</p>
<p>Da sprach der HERR: Ich bin der HERR, dein Gott, und habe seinerzeit vollkommen verschwitzt, meinem Knecht Moses das Elfte Gebot mitzugeben, als er vom Berge Sinal hinunter zum Volke stieg.</p>
<p>So nimm du es und geh hin und steig hinab und verkündige allem Volke das Elfte Gebot.</p>
<p>Und Gott redete nur diese Worte:<br />
"Du sollst nicht lärmen."</p>
<p>Und Gernhardt tat wie ihm geheißen und stieg hinab und sprach also zum Volk: Dies sind die Lärmvorschriften, die der HERR euch auferlegt hat:</p>
<h5>Gesetze über reine und unreine Instrumente</h5>
<p>Und der HERR redete mit Gernhardt und sprach zu ihm: Rede mit den Musikern und sprich: Das sind die Instrumente, die ihr spielen dürft in euren Wohnungen.</p>
<p>Alles, was Löcher hat oder Saiten unter den Instrumenten, das dürft ihr spielen, sofern ihr deutlich im Rahmen der Zimmerlautstärke bleibt.</p>
<p>Alle Instrumente aber, die geschlagen werden oder bei denen sich eure Backen blähen oder solche mit elektrischen Verstärkern, sollen euch unrein sein, und ihr sollt sie nicht spielen in euren Wohnungen.</p>
<p>Und diese sollt ihr verabscheuen unter den Instrumenten, daß ihr sie nicht spielet in euren Wohnungen,</p>
<p>denn ein Greuel sind sie: das Waldhorn, der Brummbaß und die Quetschkommode.</p>
<h5>Vergehen gegen Ohr und Seele</h5>
<p>So du in geschlossenen Ortschaften dein Autoradio einschaltest, so sollst du die Fenster und das Verdeck deines Wagens fest verschlossen halten.</p>
<p>Parkt jemand seinen Wagen, so soll er den Motor im Leerlauf nicht brummen lassen.</p>
<p>Ihr sollt nicht hupen.</p>
<p>Wer seinen Rasenmäher anwirft, der soll dies nur an Werktagen zwischen elf und dreizehn Uhr tun. Und er soll danach unrein sein bis an den Abend und weder eine Motorsäge anrühren noch einen Elektrobohrer noch eine Häckselmaschine noch alles, was Lärm macht.</p>
<p>Ihr sollt eure Bahnhöfe nicht mit Musik bedudeln. Unter Bahnhof aber verstehe ich jedwede Anlage zur Abwicklung des Personen und Güterverkehrs der Eisenbahn, an der Züge beginnen, enden, halten, sich kreuzen, sich überholen oder mit Gleiswechsel wenden können.</p>
<p>Dasselbe soll gelten für U Bahnhöfe, für S Bahnhöfe sowie für alle anderen Bahnhöfe, die Gleise haben. Die aber keine Gleise haben, sind Bus Bahnhöfe, und die sollen ebenfalls nicht bedudelt werden.</p>
<p>Bedudelt keine Flughäfen.</p>
<p>So jemand Tiere hält, welchen die Natur die Gabe verliehen hat zu lärmen, so soll er sie so halten, daß sie keinen Grund haben zu lärmen, oder so, daß ihr Lärmen nicht zu hören ist. Das gilt für Hunde und alles Getier, das den Mond anbellt oder auf Erden winselt, sowie für Papageien und alles gefiederte Volk, das da pfeift, wenn es tagt.</p>
<p>Ihr sollt die Hunde und die Papageien nicht bedrücken.</p>
<p>Wirst du sie bedrücken, und werden sie zu mir schreien, so werde ich ihr Schreien erhören.</p>
<p>Dann wird mein Zorn entbrennen, daß ich euch züchtige, und ihr werdet um Gnade winseln und aus dem letzten Loch pfeifen.</p>
<h5>Todeswürdiger Lärm</h5>
<p>So ein Mann seinen fahrbaren Untersatz frisiert, auf daß der mehr Lärm mache, so ist er unrein.</p>
<p>Auch der Sattel, auf dem er reitet, wird unrein.</p>
<p>Und er und seine Maschine sollen dein Bann verfallen.</p>
<p>Fährt er aber fort, auf ihr herumzudüsen, so soll er des Todes sterben.</p>
<p>Die Moto Cross Fahrer sollst du nicht am Leben lassen.</p>
<p>So einer auf dem Wasser mit einem Motorfahrzeug herumdüst, und es erhebt auch nur ein Gestörter seine Stimme und saget: Ruhe dahinten!, so soll er sein Düsen unverzüglich und zu jeder Tageszeit einstellen.</p>
<p>In der Nachtzeit aber sollt ihr überhaupt nicht herumdüsen, und schon gar nicht auf dem Wasser.</p>
<p>Auch sollt ihr nicht am Himmel herumdüsen, denn ein Greuel sind mir das Sportflugzeug, die Ultraleichtmaschine und der Hubschrauber.</p>
<p>Und ich will sie alle abstürzen lassen, sobald auch mir ein Gestörter ausruft: Ruhe da oben!, und es kehrt keine Ruhe da oben ein.</p>
<p>Rettungshubschrauber aber will ich nicht abstürzen lassen.</p>
<p>Transportiert aber der Rettungshubschrauber jemanden, den ich habe abstürzen lassen, weil er gelärmt hat, so will ich auch den Rettungshubschrauber abstürzen lassen.</p>
<h5>Von den Geräten</h5>
<p>Und der HERR sprach mit Gernhardt und sprach also zu ihm: Rede mit deinen Leuten, aber schön ruhig, und sprich: Das sind die Gebote, die euch der HERR gibt für alles, was Knöpfe hat und Lärm erzeugt.</p>
<p>Ihr sollt bei der Aufstellung eurer Hi Fi Anlagen für eine gute Dämmung sorgen.</p>
<p>Ihr sollt nicht am Lautsprecher sparen, auf daß ihr eure Anlage schön leise stellen könnt.</p>
<p>Ihr sollt keine Radios mit euch tragen, so ihr den Fuß aus dem Hause setzt.</p>
<p>Ich aber sage euch: Und ob der was mithört!</p>
<p>Du sollst nicht tönen.</p>
<p>Macht euch nicht selbst zum Greuel an dem kleinen Gerät, das wummert, zirpt und dudelt, und macht euch nicht unrein an ihm, so daß ihr dadurch nicht unrein werdet.</p>
<p>Diese sollen euch in Bahnen und Bussen ebenfalls unrein sein unter den Piepsgeräten, welche Knöpfe haben und die man in die Tasche stecken kann: das Computerspiel, das Handy und der Laptop. Denn alles, was ihr Pieps beschallt, das wird unrein. Und alles Gerät, das gepiepst hat, soll man ins Wasser tun, es ist unrein bis zum Abend und danach unbrauchbar. In euren Wohnungen aber sollen diese Geräte nicht unrein sein.</p>
<h5>Ersatzleistungen</h5>
<p>Entsteht durch Lärm ein dauernder Schaden, so sollst du geben Lärmen um Lärmen, Ohr um Ohr, Ton um Ton, Krach um Krach. Wer aber fortfährt zu lärmen, der soll des Todes sterben, und seine Lärmquelle soll man steinigen.</p>
<p>Das ist das Elfte Gebot, das der HERR dem Gernhardt gebot für alles Volk auf dem Feldberg.</p>
<p>Ich bin dafür, das die 10 Gebote verdoppelt werden. Das gibt längere Thriller vom ORF, und mehr Spaß.</p>
<p>Das Handyverbot kam mir gestohlen bleiben. Ich fahre Rad, schon die Umwelt und belaste die Nerven der Autofahrer. Mein privates Gebot: Du sollst die Radfahrer nciht auf den Gehsteig drängen;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Handy in Kinderhänden]]></title>
<link>http://monokel.wordpress.com/?p=90</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 10:50:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>monokel</dc:creator>
<guid>http://monokel.wordpress.com/?p=90</guid>
<description><![CDATA[So wie es sich zeigt, entsteht hier ein neues, ernsthaftes Problem für Pädagogen und Eltern. Immer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So wie es sich zeigt, entsteht hier ein neues, ernsthaftes Problem für Pädagogen und Eltern. Immer wieder liest und hört man, dass Handys unter Schülern zur Demütigung anderer eingesetzt werden. Es werden Aufnahmen von Brutalitäten und sexuellen Handlungen aufgenommen, die einen besonderen Reiz auf die Jugendlichen ausüben. Nicht selten landen diese dann im Internet. Eigentlich sollten die Eltern die Handys der Kinder kontrollieren. Macht wahrscheinlich niemand. Der Zugang zu pornografischem Filmmaterial und Filmen mit Gewaltszenen wird auch immer einfacher. Ein striktes Handyverbot für Jugendliche an Schulen wird nicht ausreichen. Nicht nur die Eltern sind gefordert möglichst früh, die Heranwaschsenden zu schützen. Das muss sich ja nicht in einem Totalverbot zeigen, sondern Aufklärung im Sinne eines verantwortungsvollen Umganges mit Handy, Internet und Rest, nich' war?</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
